20000 Euro anlegen
Zuletzt aktualisiert: 29. Juli 2020

20.000 Euro einfach, sicher und rentabel anzulegen ist gar nicht so schwer, wie es für den Laien zunächst oft scheint. Jedoch gibt es ein paar Punkte, die auf jeden Fall beachtet werden sollten, um das Risiko der Geldanlage möglichst gering und die Rendite möglichst hoch zu gestalten. Welche Punkte das sind, erfährst du im folgenden Beitrag.

In diesem Beitrag klären wir dich darüber auf, welche gängigen Geldanlageformen es gibt und erläutern diese kurz. Zudem zeigen wir dir mögliche Anlagestrategien zu unterschiedlichen Risikobereitschaften, sodass du auch für deine individuelle Situation eine für dich passende Strategie finden kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Informiere dich genau, bevor du dein Geld anlegst, denn jeder Anleger hat ganz individuelle Voraussetzungen, woraus ganz unterschiedliche Anlagenpläne resultieren.
  • Höhere Renditen lassen sich nur mit höheren Risiken realisieren. Eine risikolose Geldanlage, mit der du hohe Renditen generierst, gibt es schlicht und einfach nicht.
  • Ein sehr wichtiger Punkt beim Geld anlegen ist die Vermögensallokation: Verteile dein Geld auf mehrere Anlageformen, sodass auch das Verlustrisiko verteilt und somit verringert wird.

Glossareintrag: 20.000 Euro anlegen im Detail erklärt

In den nachfolgenden Abschnitten beantworten wir dir die wichtigsten Fragen zum Thema 20.000 Euro anlegen, sodass du umfassend informiert bist. Durch die folgenden Fakten weißt du, worauf es ankommt, wenn es darum geht Geld anzulegen.

Was ist überhaupt eine Geldanlage?

Geldanlagen können als eine Art Rücklagenbildung angesehen werden. Ziel und Zweck einer Geldanlage ist somit die Ertragserwirtschaftung. Man investiert demnach überschüssige Gelder in verschiedene Anlageformen und erhofft sich hieraus im besten Falle einen Gewinn in Form von Zinsen.

Am Ende erhält man also einen Endwert, der die Summe aus ursprünglich geleisteter Zahlung (Investitionszahlung) und den dafür erhaltenen Zinsen widerspiegelt. (1)

Es gibt ein nahezu unerschöpfliches Angebot an Geldanlagen, die alle ihre Vor- und Nachteile aufweisen. Hierbei handelt es sich unter anderem um Sparprodukte bei einer Bank, Lebensversicherungen, Investitionen in Immobilien oder Aktieninvestitionen.  In welche Projekte investiert werden soll, hängt von einem selbst ab und ist ganz individuell zu betrachten.

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Durch einen längeren Anlagezeitraum kann man oft höhere Renditen generieren und sein Geld dadurch vermehren.
(Bildquelle: Nattanan Kanchanaprat / pixabay)

Jede Person muss also für sich selbst entscheiden, wie er das Verhältnis von Rendite und Sicherheit setzt und wie lange er auf das investierte Geld verzichten kann. Hier sei erwähnt, dass Risiko und Rendite stets miteinander einhergehen. Möchte man also eine höhere Rendite erzielen, muss man zugleich auch ein höheres Risiko eingehen. Dadurch sinkt natürlich die Sicherheit.

Grundsätzlich gilt somit, dass es keine Geldanlage gibt, die risikolos, also mit voller Sicherheit, die höchstmögliche Rendite verspricht und darüber hinaus wenig bis gar keine Kosten verursacht und jederzeit verfügbar ist. (2) Dessen sollte man sich bei Geldanlagen stets bewusst sein.

20.000 Euro anlegen: Welche Fragen sollte man sich im Vorfeld stellen?

Im Folgenden zeigen wir dir, was du vor der Auswahl deines Anlagenplans berücksichtigen und einbeziehen solltest. Hierbei sollten drei Fragen geklärt werden, sodass ein auf die eigenen Bedürfnisse perfekt abgestimmter Anlagenplan herausgearbeitet werden kann.

  • Wie lange kann auf das Geld verzichtet werden?
  • Wie viele Verluste kann man zwischenzeitlich ertragen?
  • Über wie viel Geld möchte man am Ende des Anlagezeitraums verfügen?
Jeder Anleger muss die für sich individuell passende Anlagestrategie finden.

Auch hier solltest du in jedem Fall realistisch bleiben. In einem möglichst kurzen Zeitraum komplett risikolos hohe Renditen zu generieren ist leider nur ein Wunschdenken und spiegelt die Realität in keinem Fall wider. Hast du diese Punkte berücksichtigt, ergibt sich für dich ein klarer Anlagenplan.

Rufe dir also deine momentane finanzielle Situation immer wieder vor Augen, sodass der für dich passende Plan herausgearbeitet werden kann. Du solltest niemals mehr Risiko eingehen, als du überhaupt ertragen kannst. Grade bei Aktieninvestitionen können kurzfristig durchaus hohe Schwankungen vorkommen. So stürzte zum Beispiel die Aktie von Amazon während der Coronakrise um 25,6 Prozent. (3)

Was ist der Vorteil eines Anlagemixes?

Wenn man sein Geld sowohl sicher als auch gewinnbringend anlegen möchte, dann ist hier ein Anlagemix zu empfehlen. Die kompletten zur Verfügung stehenden 20.000 Euro auf nur eine einzige Karte zu setzen ist somit nicht sinnvoll, da hier schlicht und einfach das Risiko zu hoch ist, das Gesamtkapital zu verlieren.

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Die 20.000 Euro sollten somit auf sichere und renditestarke Geldanlagen aufgeteilt werden.

Diese Aufteilung wird in der Finanzwelt Asset-Allokation genannt. Dies hat den Vorteil, dass dadurch das Risiko durch eine breite Streuung verringert wird und negative Schwankungen leicht ausgeglichen werden könne.

Eine sehr einfache und transparente Anlagenstrategie wäre zum Beispiel seine 20.000 Euro in folgende drei Anlageformen zu investieren:

  • Tagesgeld: Das Tagesgeld ist eine Anlage für kurzfristige Zeiträume. Hier solltest du das Geld lagern, das dir schnell zur Verfügung stehen sollte, sodass damit zum Beispiel unvorhergesehne Ausgaben gedeckt werden können. Die Zinsen sind hier jedoch sehr niedrig.
  • Festgeld: Das Festgeld ist eine Anlage für mittelfristige Zeiträume. Hier solltest du Geld lagern, auf das du in den nächsten drei Jahren nicht angewiesen bist. Die Flexibilität sinkt hier im Gegensatz zum Tagesgeldkonto, jedoch sind hier höhere Zinsen zu erwarten.
  • Aktienanlagen in ETFs: ETFs mit Aktien sind eine Anlage für langfristige Zeiträume. Hier generierst du den Großteil deiner Rendite der gesamten Geldanlage. Diese Rendite dient als Schutz gegen die Inflation. Schwankungen sind bei Aktieninvestitionen ganz normal, die durch hohe Laufzeiten von zum Beispiel 15 Jahren ausgeglichen werden können. Sie sind relativ günstig, da hier kein Fondsmanager benötigt wird. (4)

Durch diese Asset-Allokation kann das Risiko leicht selbst gesteuert werden. Zudem sind diese Anlageformen online leicht einsehbar, wohingegen zum Beispiel Lebensversicherungen oft noch den postalischen Weg nutzen, sodass irgendwann der Überblick verloren geht.

Durch die Aufteilung deines Vermögens auf mehrere unterschiedliche Anlageformen verringerst du das Verlustrisiko. Somit kannst du trotzdem eine positive Performance des Gesamtportfolios erreichen, auch wenn sich einzelne Teile deines Portfolios negativ entwickelt haben.

Welcher Fokus soll beim Anlegen von 20.000 Euro gesetzt werden?

Im Folgenden soll nun der Fokus gesetzt werden. Konkret bedeutet dies, in welchem Verhältnis du nun dein Geld auf die drei Anlageformen verteilst. Auch hier spielt die individuelle Präferenz und Risikobereitschaft eines jeden Anlegers eine große Rolle. So kann also entweder sehr risikoarm angelegt werden, oder man fährt eine sehr risikofreudige Strategie. Die dritte Möglichkeit wäre eine risikoneutrale Variante, die die ausgewogenste aller Strategien darstellt. Dies wird dir nun genauer erklärt.

Risikoarmer Fokus

Wenn du eher ein sehr vorsichtiger Typ bist, dann solltest du zunächst den Fokus auf Sicherheit legen. Bei dieser Strategie wird sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt und die Rendite zunächst größten Teils vernachlässigt.

Eine mögliche Aufteilung der 20.000 Euro wäre hier zum Beispiel 8.000 Euro auf das Tagesgeldkonto, 8.000 Euro wird in Festgeld investiert und lediglich 4.000 Euro werden in ETFs und damit in Aktien investiert. Hier ist also eine sehr hohe Sicherheit gegeben, aber die Rendite fällt hier jedoch sehr klein aus.

Risikoneutraler Fokus

Bei dieser Strategie stellst du den Fokus sehr ausgewogen ein. Du erhöhst das Risiko im Gegensatz zur risikoneutralen Strategie schon deutlich, hast aber noch genug Sicherheit, um den Schaden bei Falschinvestitionen trotzdem noch im überschaubaren Rahmen zu halten.

So könntest du zum Beispiel deine 20.000 Euro folgendermaßen aufteilen. Mit jeweils 6.000 Euro halten sich Tagesgeld und Festgeld immer noch die Waage, sind aber schon deutlich geringer, als im Beispiel der risikoarmen Strategie. Dafür wird die Investition in ETFs verdoppelt und liegt nun schon bei 8.000 Euro. Hier können also schon deutlich höhere Renditen generiert werden.

Risikoreicher Fokus

Diese Strategie erfordert vom Anleger sehr viel Mut. Die hohe Rendite, die hier erreicht werden kann, verlangt den Preis eines sehr hohen Risikos. Sicherheit ist bei dieser Strategie nur sehr gering gegeben. Ein risikoreicher Fokus sollte nur gesetzt werden, wenn man dieses Risiko auch verkraften kann.

Eine mögliche Aufteilung deiner 20.000 Euro wären hier zum Beispiel nur 4.000 Euro auf das Tagesgeldkonto zu legen, sodass man einen kleinen Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben hat und 16.000 Euro in ETFs investieren. Auf das Festgeld wird hier komplett verzichtet.

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Kursschwankungen sind beim Aktieninvestment ganz normal. Das Risiko wird durch die Zeit ausgeglichen. Mit Zeit können zwischenzeitliche Schwankungen ausgesessen werden.
(Bildquelle: Mohamed Hassan / pixabay)

Um die risikofreudige Strategie zu verfolgen, solltest du viel Zeit zur Verfügung haben, denn es kann durchaus sein, dass es mal Kurseinbrüche gibt. Hier sollte man aber nicht sofort in reinste Panik ausbrechen. Mit der Zeit erholt sich dieser Kurs wieder. Manchmal geht das schneller und manchmal wird mehr Zeit benötigt.

Dass auf lange Sicht eine Aktienanlage sehr rentabel Sein kann, sieht man am Beispiel des Dow Jones, des amerikanische Aktienindex. Wurde er bei seiner Einführung im Jahr 1896 noch auf 40,94 Punkte notiert, weist er heutzutage mehr als das 500fache auf. (5)

Die Gewichtung der einzelnen Strategien lässt sich natürlich beliebig verschieben. So kann man zum Beispiel mit der Zeit eine immer mutigere Strategie verfolgen, indem man immer mehr Geld vom Tagesgeldkonto in ETFs und somit in Aktien investiert.

Geldanlageformen im Überblick

Im Folgenden haben wir dir die gängigsten Anlageformen aufgelistet und jeweils kurz beschrieben, sodass du dir von jeder Anlageform ein genaueres Bild machen kannst.

Sparbrief

Ein Sparbrief ist eine Geldanlageform mit sehr geringem Risiko. Man legt sein Geld bei einer Bank zu einem festen Zins und einem festen Zeitraum an. Zins und Anlagezeitraum sind positiv korreliert, also je höher der Anlagezeitraum, desto höher auch der Zins. Während dieses Zeitraums hat der Sparer keine Möglichkeit über das angelegte Geld zu verfügen.

Tagesgeld

Ein Tagesgeldkonto ist eine sehr flexible Geldanlage, die eine schnelle Verfügbarkeit des angelegten Geldes verspricht. Zudem ist das angelegte Geld durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro, bei Gemeinschaftskonten von zum Beispiel Eheleuten bis zu 200.000 Euro gesichert.

Nachteil dieser Geldanlage sind die sehr niedrigen Zinsen. Legt man viel Wert auf schnelle Verfügbarkeit des Geldes, dann ist das Tagesgeldkonto eine gute Möglichkeit, sein Geld anzulegen, möchte man jedoch hohe Renditen erzielen, dann ist diese Geldanlageform eher ungeeignet.

Festgeld

Eine weitere sehr sichere Geldanlage ist das Festgeldkonto. Auch hier wird das Geld zu einem vorbestimmten Zeitraum zu einem festen Zinssatz angelegt. Du solltest jedoch nur das Geld auf einem Festgeldkonto anlegen, auf das du während des Anlagezeitraums verzichten kannst, denn hier hast du, anders als beim Tagesgeldkonto, nicht die Möglichkeit diese Geldanlageform vorzeitig zu kündigen.

Aktie

Durch den Erwerb einer Aktie werden dem Aktionär Mitgliedschaftsrechte einer Aktiengesellschaft verbrieft. (6) Mit höherem Erfolg des Unternehmens steigt auch der Aktienkurs, wodurch der Aktionär profitiert. Zusätzlich können über ausgeschüttete Dividende Gewinne erzielt werden.

ThomasYoutubekanal Finanzfluss

Besitzt man Aktien einer gelisteten Aktiengesellschaft, dann hat man auf der Hauptversammlung Mitspracherecht und kann durch die gekaufte Aktie Geld verdienen. Zum einen durch die Gewinnausschüttung, die sogenannte Dividende und zum anderen über Kursgewinne. Hier sei erwähnt, dass man durch Kursverluste eben auch Geld verlieren kann.(Quelle: youtube.de)

Die Investition in Aktien verspricht meist sehr hohe Renditen, jedoch ist das Verlustrisiko bei dieser Anlageform ebenfalls sehr hoch. Somit ist eine reine Investition in Aktien nur für risikofreudige Anleger. Die Sicherheit deines angelegten Geldes ist hier deutlich geringer.

Fonds

Oftmals ziehen Anleger dem klassischen Aktieninvestment Investmentfonds vor, da hier das hohe Risiko auf viele verschiedene in den Fonds gebündelte Aktien verteilt wird. Somit wird also das Risiko gemindert und die Sicherheit dieser Geldanlage steigt. Investmentfonds bieten demnach die Möglichkeit, dein Geld chancenreich anzulegen und gleichzeitig das Risiko zu begrenzen.

Natürlich ist auch hier das Verlustrisiko deutlich höher, als bei Festgeld- oder Tagesgeldkonten, jedoch einerseits risikoärmer als bei Aktieninvestments, da sich eben das Risiko auf mehrere Aktien aufteilt und andererseits sehr chancenreich, hohe Renditen zu generieren.

Was für ein Risiko-Rendite-Verhältnis haben die einzelnen Anlageformen?

In der folgenden Tabelle haben wir dir die verschiedenen Anlageformen mit ihrem Risiko. Rendite Verhältnis nochmal auf einem Blick zusammengefasst.

Anlageform Risiko Rendite
Sparbrief niedrig niedrig
Tagesgeld niedrig niedrig
Festgeld niedrig niedrig
Aktien sehr hoch     hoch            
Aktienfonds hoch hoch

Fazit

Je höher das Risiko ist, das du bei deiner Geldanlage eingehst, desto höher wird auch die Rendite sein, die du durch die Anlage generierst. Um dieses Risiko jedoch so klein wie möglich zu halten, solltest du nicht alles auf eine Karte setzen.

Eine sinnvolle Vermögensallokation ist hier zu empfehlen. So kannst du dein Geld zum Beispiel auf risikoarme Tagesgeld- und Festgeldkonten anlegen und zusätzlich in risikohöhere, aber zugleich auch renditestärkere ETFs mit Aktien investieren.

Wer also hohe Rendite will, der muss sich auf das Aktiengeschäft einlassen. Mit Tagesgeld- oder Festgeldkonten verfolgt man zwar eine sehr sichere Anlagestrategie, jedoch fallen die Renditen sehr gering aus.

Bildquelle: Sritongcom/ 123rf.com

Einzelnachweise (6)

1. Prof. Dr. Ulrich Pape (2012). Endwert. Gabler Wirtschaftslexikon. Springer Gabler.
Quelle

2. Verbraucherzentrale (2019). Niedrigzinsen: Wie soll man sein Geld heute noch anlegen?
Quelle

3. Focus Online (2020). Nur wer alte Regeln vergisst, ist jetzt an der Börse erfolgreich.
Quelle

4. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (2016). Exchange Traded Funds (ETF) auf einen Blick.
Quelle

5. Finanzkun.de. Aktien brauchen Zeit.
Quelle

6. Prof. Dr. Wolfgang Breuer. Aktie. Gabler Wirtschaftslexikon. Springer Gabler.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Thorsten berät Menschen, wie man Geld am besten privat anlegt. Um auf dem neusten Stand zu bleiben, beschäftigt er sich in seiner Freizeit intensiv mit verschiedenster Fachliteratur. Auch über verschiedene Finanzierungsmodelle weiß er Bescheid. Um sein Wissen mit noch mehr Menschen zu teilen, hat er sich dazu entschieden, über diese Thematiken zu schreiben.
Definition Wirtschaftslexikon
Prof. Dr. Ulrich Pape (2012). Endwert. Gabler Wirtschaftslexikon. Springer Gabler.
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Focus Online (2020). Nur wer alte Regeln vergisst, ist jetzt an der Börse erfolgreich.
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Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (2016). Exchange Traded Funds (ETF) auf einen Blick.
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Finanzkun.de. Aktien brauchen Zeit.
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Definition Wirtschaftslexikon
Prof. Dr. Wolfgang Breuer. Aktie. Gabler Wirtschaftslexikon. Springer Gabler.
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