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Zuletzt aktualisiert: 17. Januar 2021

Aktienhandel oder zumindest vergleichbares gibt es schon seit mehreren hundert Jahren. Jeder hat schonmal davon gehört, jedoch investieren verhältnismäßig wenige in Aktien. Um sein Vermögen breit aufstellen zu können und langfristig Gewinne erzielen zu können lohnt es sich jedoch auch auf die eine oder andere Art in Aktien zu investieren.

In unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema Aktien kaufen vergleichen wir unterschiedliche Arten für dich und geben dir eine kurze Anleitung mit ein paar Tipps an die Hand. Weiterhin erhältst du von uns alle Antworten auf die meist gestellten Fragen in Bezug auf das Thema Aktien kaufen, um dich bei deiner Entscheidung über die Sinnhaftigkeit eines Investments zu unterstützen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einer Aktie handelt es sich um ein verbrieftes Wertpapier, wodurch der Käufer Anteile an einem Unternehmen erwirbt. Durch den Erwerb erhält der Aktionär auch einige Aktionärsrechte.
  • Es gibt verschiedene Arten Aktien zu kaufen. Du kannst Einzelaktien kaufen und in Aktienfonds oder ETFs investieren. Um das Risiko zu verringern, sollte die Investition breiter gestreut werden.
  • Der Aktienkurs unterliegt Kursschwankungen, jedoch sind für sichere Aktien von großen Unternehmen langfristig Kursgewinne zu erwarten. Je nach Handelsplatz und Depot können beim Handel unterschiedliche Kosten entstehen.

Hintergründe: Was du über den Kauf und Verkauf von Aktien wissen solltest?

Bevor du die Entscheidung für eine Aktie triffst, solltest du einige Punkte wissen. Deshalb werden wir dir in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen diesbezüglich erläutern, um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen.

Was sind Aktien?

Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen. Durch das Ausgeben von Aktien häuft eine Aktiengesellschaft Eigenkapital an. (1, 9) Ist ein Unternehmen an der Börse gelistet, kann es Aktien ausgeben. Kaufst du Aktien, dann wirst du zum Miteigentümer. Je nach Art der Aktie hast du dann auch diverse Rechte, wie etwa ein Stimmrecht. (5, 9)

Um schnell reagieren zu können, solltest du immer die aktuellen Kurse im Auge haben. Mit entsprechenden Apps kannst du das heutzutage auch ganz bequem über dein Smartphone von unterwegs machen. (Bildquelle: unsplash.com / Ishant Mishra)

Wie hoch dein Anteil an dem Unternehmen letzten Endes dann ist, hängt sowohl von der Anzahl deiner als auch von der Gesamtanzahl an Aktien des Unternehmens ab. Bei den DAX (Deutscher Aktienindex) Unternehmen, die 30 größten Aktiengesellschaften in Deutschland, erstreckt sich die Anzahl auf beispielsweise bis über 5 Milliarden Aktien bei der Commerzbank. (8)

Welche verschiedenen Arten Aktien zu kaufen gibt es?

Um in Aktien zu investieren, stehen dir im Wesentlichen drei Alternativen zur Auswahl. Du kannst in Einzelaktien, in einen Aktienfonds oder in passive ETFs investieren. Bei der Investition in Einzelaktien ist das Risiko vergleichsweise am höchsten, vor allem, wenn du nur in ein Unternehmen investierst.

Ein Aktienfonds ist ein Fonds, der überwiegend oder nur aus Aktien besteht. (10) Ein Fondsmanager investiert in verschiedene Aktien und übernimmt für dich die Verwaltung. Durch die Risikostreuung ist hier das Risiko geringer (11), aber für die Verwaltung entstehen zusätzliche Gebühren. Du kannst auch in Fonds investieren, die nicht aus Aktien bestehen.

Als ETFs bezeichnet man vor allem Indexfonds, die einen Aktienindex abbilden. (12) Ein DAX ETF bildet beispielsweise die Aktien der DAX Unternehmen ab. Hier wird ebenfalls durch die Risikostreuung die Sicherheit erhöht, jedoch können auch die Gewinne niedriger ausfallen. Du kannst auch in ETFs investieren, die keinen Aktienindex abbilden.

Wo verwahre ich Aktien?

Um Aktien oder ETFs kaufen zu können, brauchst du ein Wertpapier- oder Aktiendepot. Dies verhält sich ähnlich zu einem Girokonto, nur dass darauf ausschließlich Wertpapiere oder Aktien verwahrt werden. Ein solches Depot kannst du bei einer Filialbank, Direktbank oder einem Online-Broker eröffnen. Letzteres ist ein Wertpapierhändler, der sich anders als normale Banken auf den Handel von Wertpapieren spezialisiert hat.

Bei Banken hast du unter Umständen weniger Verwaltungsaufwand für all deine Konten. Hast du Girokonto, Wertpapierdepot und deine sonstigen Konten bei derselben Bank, dann ist die Übersicht für dich selbst oft besser, was vor allem für Anfänger oft leichter ist. Online-Broker hingegen haben den Vorteil, dass sie meist günstiger sind. In der folgenden Tabelle haben wir dir die Vor- und Nachteile von Banken und Online-Broker kurz zusammengefasst:

Art des Anbieters Vorteile Nachteile
Bank Gute Beratung, Persönlicher Kontakt, Höheres Vertrauen, Alles unter einem Dach Meist teurer, Häufig geringere Schnelligkeit, Häufig niedrigere Bequemlichkeit
Online-Broker Meist günstiger, Oft schneller, Oft Bequemer Unpersönlicher, Höhere Unsicherheit

In Filialbanken hast du oft einen persönlichen Berater, den du bei Fragen auch treffen kannst. Dadurch steigt auch oft dein Vertrauen. Bei Online-Brokern ist das nicht gegeben, wodurch hier deine Unsicherheit unter Umständen etwas höher sein kann. Hier hast du jedoch den Vorteil, dass die Abwicklung meist schneller und bequemer abläuft.

Wo kaufe und verkaufe ich Aktien?

Hast du ein für dich passendes Depot gefunden und auch eines eröffnet, dann kannst du dich im Anschluss auch schon an das Kaufen von Aktien wagen. Dann stellt sich jedoch noch die Frage, wo du das am besten machst. Grundsätzlich stehen dir hier der Börsenhandel und der Direkthandel zur Auswahl. Über beide Wege kannst du Aktien und ETFs kaufen und verkaufen.

An einer Wertpapierbörse werden Wertpapiere wie etwa Aktien, sowie Derivate, die sich auf Aktien beziehen, gekauft und verkauft. (2) An einem solchen Markt wird der Preis für eine Aktie durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Der Handel an der Börse wird neben einer börseninternen Stelle zudem noch durch die Börsenaufsichtsbehörde sowie der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht und kontrolliert. (3)

In Deutschland kannst du an sieben verschiedenen Börsen handeln. Die größte Börse hierunter ist die Frankfurter Wertpapierbörse. Sie hat mehr als 90 % des Umsatzanteils in Deutschland und zählt auch zu den weltweit größten Handelsbörsen. (4) Über das sogenannte XERTA-System wird der elektronische Handel an der Frankfurter Börse abgewickelt.

Im Gegensatz hierzu steht der Direkthandel. Hier kaufst du deine Aktien nicht an einer Börse, sondern direkt von Banken oder Handelshäusern für Wertpapiere. Diese haben einen gewissen Bestand an Aktien oder Fondsanteile, die sie zum Kauf anbieten. Der Preis wird hier von den Banken und Handelshäusern selbst festgelegt. Beides hat seine Vor- und Nachteile, welche wir dir in folgender Tabelle kurz zusammengefasst haben:

Art des Handels Vorteile Nachteile
Börsenhandel Staatliche Regulierung, Transparente Preise Oft teurer, Kürzere Handelszeiten
Direkthandel Meist günstiger, Keine extra Börsengebühren, Längere Handelszeiten Undurchsichtigere Preise, keine Staatliche Regulierung

Gerade wegen den in der Regel niedrigeren Preisen würden wir den Direkthandel empfehlen. Besonders für Anfänger, die keine konkrete Strategie verfolgen und häufig gehandelte Aktien und ETFs kaufen wollen, ist der Direkthandel gut geeignet.

Wie kaufe und verkaufe ich Aktien und ETFs im Direkthandel?

In den folgenden Abschnitten zeigen wir dir, wie du Aktien und ETFs kaufen kannst. Die Eingabemaske kann je nach Depotanbieter variieren und auch die Bezeichnungen können leicht anders sein. Zudem musst du beim Börsenhandel mehr Felder ausfüllen als beim Direkthandel. Aber mit den folgenden Schritten wirst du beim Kauf gut zurechtkommen.

  1. Aktie suchen: Als Erstes musst du die Aktie oder den Fonds deiner Wahl finden. Hierzu kannst du in deinem Depot einfach die Wertpapierkennnummer (WKN) oder die internationale Identifikationsnummer ISIN (International Securities Identification Number) in das Suchfeld eingeben. Dadurch kann jede Aktie eindeutig bestimmt werden.
  2. Ordermaske aufrufen: Hast du das richtige Wertpapier gefunden, dann kommst du über einen Kaufen Button auf eine sogenannte Ordermaske. Hier kannst du deine Order spezifizieren. Du kannst angeben, wie viel Stück du kaufen möchtest und auch einen Handelsplatz auswählen.
  3. Handelsplatz auswählen: Du kannst aus mehreren Direkt- oder Börsenhändlern wählen. Hier solltest du die Preise vergleichen und den günstigsten wählen. Für den Kauf ist der Preis, oder auch Briefkurs, entscheidend. Für den Verkauf ist der Angebotspreis oder auch Geldkurs relevant. Kaufst du bei einem Direkthändler, dann solltest du auch sichergehen, dass der Briefkurs auch dem aktuellen Börsenkurs entspricht. Er kann auch darunter liegen, sollte aber auf keinen Fall höher sein.
  4. Handelszeiten beachten: Um sichergehen zu können, dass der Preis beim Direkthandel nicht schlechter ist als beim Börsenhandel, solltest zu immer dann kaufen, wenn die elektronische XERTA Börse auch geöffnet ist. Ihre Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 17.30 Uhr. Auch an Feiertagen solltest du nicht handeln. Entweder wird der aktuelle Börsenkurs von deinem Depotanbieter selbst ausgewiesen, oder du überprüfst ihn selbst über die Website der Frankfurter Börse.
  5. Sonderkonditionen beachten: Es kann sich auch lohnen immer nach Sonderangeboten Ausschau zu halten. Manche Depotanbieter haben gewisse Sonderkonditionen mit bestimmten Handelsplätzen ausgehandelt. Hier werden Fonds oder ETFs oft günstiger oder ohne Kaufkosten angeboten. Manchmal bekommst du dann auch im Börsenhandel einen günstigeren Preis als im Direkthandel.
  6. Limit hinzufügen: Beim Börsenhandel wird eine Order nicht immer sofort durchgeführt. Verzögert sich die Durchführung, aus welchen Gründen auch immer, kann sich der Kurs unter Umständen bereits stark geändert haben. Beim Direkthandel hingegen wird eine Order in der Regel sofort und auch zum angegebenen Kurs durchgeführt. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du ein Limit setzen, zu dem du höchstens kaufen, oder mindestens verkaufen möchtest. Überschreitet der Kurs dein angesetztes Limit, dann wird die Order später nicht zu einem ungünstigen Kurs durchgeführt.

Beim Börsenhandel solltest du unbedingt ein Limit setzen. So kannst du sicher gehen, dass du Aktien nicht zu teuer kaufst oder zu günstig verkaufst.

Ob es sich bei einem Handelsplatz um einen Direkthandel handelt oder nicht, ist je nach Depot anders gekennzeichnet. Manchmal sind die Handelsplätze in einer Liste nach ihrer Art geordnet. Bei manchen, wie etwa der Consorsbank kommen in einem Dropdown Menü erst die Direkthändler und dann die Börsenhändler. Bei anderen werden Direkthändler durch "Live Trading", "OTC-Handel" (over the counter) oder auch explizit mit "Direkthandel" gekennzeichnet.

Ist es kein Direkthandel, dann ist es Börsenhandel. In Deutschland gibt es sieben Wertpapierbörsen (Berlin, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt), wobei die größte in Frankfurt ist. (4) Oft sind Börsen auch einfach durch "Kauf/Verkauf" erreichbar. Zu den häufig verwendeten Direkthändlern zählen Tradegate und Lang & Schwarz.

Was muss ich bei den Kosten beachten?

Seit Anfang 2018 ist eine EU-Richtlinie (MiFID II/MiFIR) in Kraft, die neben anderen Zielen auch für mehr Transparenz im Aktienhandel sorgen soll. (6) Zuvor war es noch oft so, dass die beim Kauf und Verkauf anfallenden Kosten nicht klar waren, da die anfallenden Gebühren bei den einzelnen Händlern sich unterscheiden. Bei manchen sind beispielsweise die Kosten abhängig von der investierten Summe, bei anderen sind sie fix.

Durch die EU-Richtlinie müssen die Anbieter die kompletten für den Kauf, eine Haltedauer von fünf Jahren und anschließenden Verkauf anfallenden Kosten aufschlüsseln. Bevor du den Kauf bestätigen musst, wird dir meistens ein Link zu einer Aufschlüsselung aller Kosten bereitgestellt. Diesen solltest du unbedingt aufrufen, um sicherzugehen, dass du auch den günstigsten Handelsplatz gewählt hast.

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Aktienkurse unterliegen teilweise starken Schwankungen. Sie sind vor allem als langfristiges Investment geeignet. Bei großen Unternehmen werden Schwankungen und etwaige Verluste langfristig in der Regel ausgeglichen. (Bildquelle: unsplash.com / Gilly)

Mögliche Kosten beim Aktienhandel sind Depotführungsgebühren, Transaktionskosten, Kosten während der Haltungsdauer und sonstige Kosten. Depotführungsgebühren fallen auch an, wenn keine Aktien gehandelt werden. Bei Filialbanken sind sie meist höher.

Transaktionsgebühren können beim Kauf und Verkauf anfallen. Bei einer Order können sich die Kosten aus einer Grundgebühr pro Order und einem Prozentbetrag des Kaufpreises zusammensetzen. Zudem kann noch eine Gebühr für den Börsenplatz anfallen. Außerdem können unter anderem noch weitere Zusatzkosten, wie eine Gebühr für das Ändern des Limits oder Teilausführungskosten anfallen.

Welche Aktien eignen sich zum Anlegen für Anfänger?

Als Einsteiger ist man oft etwas risikoaverser. Für Anfänger sind sogenannte Blue Chip Aktien besonders empfehlenswert. Blue Chip Aktien sind Aktien von großen Unternehmen, die meist geringeren Kursschwankungen unterlegen und ein größeres Handelsvolumen haben. (7) Sie werden oft auch als "too big to fail" bezeichnet. Sie sind zu groß und vor allem wichtig, um zu scheitern.

Blue Chip Aktien sind sicherer als Aktien von kleineren Unternehmen

Aufgrund des hohen Volumens ist das Stimmrecht von Kleinanlegern verhältnismäßig klein. Sie sind vor allem als langfristige Investition gut geeignet. Auch wenn kurzfristig Kursverluste möglich sind, wird das langfristig in der Regel wieder ausgeglichen. Du kannst sie auch von Unternehmen aus dem Ausland kaufen. Hier sind aber oft die Gebühren höher.

Du solltest aber grundsätzlich nicht nur Aktien von einem Unternehmen kaufen. Um das Risiko zu verringern, solltest du von mehreren Unternehmen kaufen. Für eine größere Risikostreuung kannst du auch in Fonds oder ETFs investieren. Ein Fonds hat den Vorteil, dass er von einem Fondsmanager verwaltet wird. Dafür fallen jedoch auch Gebühren an. Ein ETF bildet auch die auch ein Aktienbündel, welches etwa den DAX abbildet. Dadurch ist das Risiko auch geringer.

Was sind die Vor- und Nachteile von Aktien?

In der folgenden Tabelle haben wir dir die Vor- und Nachteile von Aktien gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten zusammengefasst:

Vorteile
  • Diverse Aktionärsrechte
  • Mögliche Dividende
  • Vermögen breiter aufgestellt
  • Kostentransparenz
  • Kurzfristig verfügbar
Nachteile
  • Konzentriertes Risiko bei Einzelaktien
  • Abhängig von Kursschwankungen
  • Kapitalverlust bei Insolvenz des Unternehmens
  • Kleines Stimmgewicht für Kleinanleger

Ob der Aktienhandel für dich das richtige ist, hängt auch davon ab, welcher Anlegertyp du bist. Für vor allem sicherheitsorientierte Anleger sind Aktien eher ungeeignet. Bist du hingegen auch ein wenig risikofreudiger, dann sind Aktien eine gute Anlagemöglichkeit.

Was sind alternative Anlagemöglichkeiten?

Wenn der Aktienhandel für dich nicht das richtige ist, dann gibt es alternative Anlagemöglichkeiten. Sie alle haben ihre Vor- und Nachteile. Im Allgemeinen kann man sagen, je größer die Gewinnchance ist, desto höher ist auch das Risiko. Du kannst dein Geld auf ein Sparbuch legen oder es in Fest- oder Tagesgeld investieren. Hier ist zwar das Risiko geringer, dafür sind aber auch die Zinsen und damit dein Gewinn gering.

Als langfristiges Investment kannst du auch in Immobilien investieren. Bist du etwas risikofreudiger und auch an neuen Methoden interessiert, dann kannst du auch in Kryptowährungen investieren. Wofür du dich auch letzten Endes entscheidest, um langfristig erfolgreich zu sein, lohnt sich ein intelligentes Investieren.

Fazit

Aktien sind eine gute Möglichkeit, um Geld anzulegen und langfristig zu vermehren. Du kannst selbst steuern, wie viel und auf welche Zeitspanne du investieren möchtest und wie viel Risiko du auf dich nimmst. Bevor du jedoch den Schritt wagst, solltest du dir auch ausreichend Wissen aneignen, um dein Geld auch sinnvoll investieren zu können.

Indem du in Blue Chip Aktien, Fonds oder ETFs investierst, kannst du das Risiko beim Aktienhandel etwas verringern. Um die Kosten für den Handel möglichst zu verringern, solltest du ein für dich passendes Depot finden und auch immer die Handelsplätze vergleichen. Als Grundsatz gilt immer "buy low, sell high".

Bild: 132526715/ 123rf

Einzelnachweise (12)

1. Heldt, C; Berwanger, J; Breuer, W; Breuer, C; Dennerlein, B: Stichwort: Aktie. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 04.01.2021.
Quelle

2. Heldt, C: Stichwort: Wertpapierbörse. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 05.01.2021.
Quelle

3. Heldt, C: Stichwort: Börsenaufsicht. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 05.01.2021.
Quelle

4. Heldt, C: Stichwort: Frankfurter Wertpapierbörse. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 05.01.2021.
Quelle

5. Börse Frankfurt. Wertpapiere. Abgerufen am 05.01.2021.
Quelle

6. Deutsche Börse Group. MiFID II/MiFIR – ein Überblick. Abgerufen am 05.01.2021.
Quelle

7. FAZ.NET Börsenlexikon. Blue Chip. Abgerufen am 05.01.2021.
Quelle

8. Wirtschafts Woche. Wer hat die meisten Aktien im Dax?. Abgerufen am 05.01.2021.
Quelle

9. boerse.de Börsenlexikon. Aktie. Abgerufen am 06.01.2021.
Quelle

10. FAZ.NET Börsenlexikon. Aktienfonds. Abgerufen am 06.01.2021.
Quelle

11. Wikipedia. Aktienfonds. Abgerufen am 06.01.2021.
Quelle

12. FAZ.NET Börsenlexikon. ETF. Abgerufen am 06.01.2021.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wirtschaftslexikon
Heldt, C; Berwanger, J; Breuer, W; Breuer, C; Dennerlein, B: Stichwort: Aktie. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 04.01.2021.
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Heldt, C: Stichwort: Wertpapierbörse. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 05.01.2021.
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Heldt, C: Stichwort: Börsenaufsicht. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 05.01.2021.
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Online Enzyklopädie
Wikipedia. Aktienfonds. Abgerufen am 06.01.2021.
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