Aktien
Zuletzt aktualisiert: 19. Januar 2021

In Deutschland zögern viele aufgrund des hohen Risikos, wenn es um den Aktienhandel geht. Dabei haben Aktien viele Vorteile wie eine hohe Renditechance und Dividendenauszahlung. Zusätzlich erhält der Aktionär das Recht an Hauptversammlungen teilzunehmen und mitzustimmen.

Mithilfe unseres Ratgebers wirst du alle wichtigen Informationen über das Thema Aktien erhalten. Es wird die Funktionsweise des Aktienmarkts sowie die Vor- und Nachteile von Aktien behandelt. Außerdem werden weitere interessante Fragen über Aktien beantwortet. Abschließend helfen wir dir beim Einstieg in das Aktiengeschäft, indem wir dir erklären, worauf du achten solltest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen Teil des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft widerspiegelt. Somit wird der Aktionär zu einem Investor und erwirbt dabei einen Anteil des Unternehmens.
  • Aktien haben viele Vorteile und können sehr rentabel sein, allerdings muss ein hohes Risiko in Kauf genommen werden.
  • Beim Aktienhandel ist es wichtig eine Risikostreuung anzuwenden und nur länger nicht benötigtes Geld zu investieren. Außerdem ist ein Wertpapierdepot und die Entscheidung zwischen einem eigenen Aktienportfolio oder Aktienfonds notwendig.

Hintergründe: Was sind Aktien?

Der Aktienmarkt ist unvorhersehbar. Allerdings kannst du das Vorgehen einfacher nachvollziehen und eventuell eigene Handlungen daraus schließen, wenn du dich genug mit Thema beschäftigst. Wir erleichtern dir den Einstieg in das Gebiet Aktien, indem wir dir im folgenden Abschnitt einen Überblick mit den wichtigsten Informationen verschaffen.

Wie funktioniert der Aktienmarkt?

Um die Funktionsweise eines Aktienmarkts zu verstehen, ist es notwendig zunächst zu wissen was ein Aktienmarkt beziehungsweise eine Aktie überhaupt ist. Ein Aktienmarkt, auch Börse genannt, ist ein bestimmtes Segment der Finanzmärkte. An einem Aktienmarkt wird mit Unternehmenswertpapieren, vor allem Aktien, gehandelt (1).

Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen Teil des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft (AG) widerspiegelt. Somit wird der Aktionär zu einem Investor und erwirbt dabei einen Anteil des Unternehmens (2). Die Höhe des Aktienwertes hängt vom Unternehmenserfolg und - misserfolg ab.

Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen Teil des Grundkapitals eines Unternehmens widerspiegelt. Somit wird der Aktionär zu einem Investor und erwirbt dabei einen Anteil der Aktiengesellschaft.

An der Börse gilt das Grundprinzip von Angebot und Nachfrage, wodurch der Börsenpreis entsteht. Dabei sind die Akteure Broker, Käufer und Verkäufer involviert. Der Broker ist ein Händler, der Angebot und Nachfrage aufeinander abstimmt. Dabei bestimmt der Verkäufer das Angebot und der Käufer die Nachfrage (3).

Bei hoher Nachfrage steigt der Aktienpreis. Das Interesse des Käufers beim Handeln mit Aktien ist eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Dies gelingt, indem sie ihre Aktien im richtigen Moment verkaufen. Dabei sollte der Preis sowie die Nachfrage hoch und der bezahlte Kaufpreis günstiger sein. Der Aktionär macht Verlust, wenn die Aktien weniger wert ist als beim Kauf (4).

Manchmal ist der Verlauf von Aktienkursen schwer nachvollziehbar. An der Börse wird die Zukunft gehandelt, denn hauptsächlich geht es um Erwartungen. Denn Aktien werden gekauft, weil erwartet wird, dass das Unternehmen zukünftig höhere Umsätze machen wird.

Welche Vor- und Nachteile haben Aktien?

Zwar ist die Börsenentwicklung stets ungewiss, jedoch gibt es zwei stabile Faktoren in der Wirtschafts- und Finanzgeschichte, die auf ein langfristiges Wachstum der Aktien hinweisen. Dabei handelt es sich um das Wirtschaftswachstum und die Gewinne der Firmen.

Wenn sich die Wirtschaft entwickelt, nehmen die Gewinne und auch der Wert des Unternehmens zu, weshalb mehr Aktionäre investieren. Demzufolge sollten die Aktienkurse weiterhin steigen, solange die Wirtschaft wächst.

In der folgenden Tabelle sind weitere Vorteile sowie auch Nachteile des Aktienhandelns aufgelistet (5):

Vorteile
  • Hohe Renditechancen bei steigenden Aktien (kurz- und langfristig)
  • Dividendenauszahlung
  • Mitbestimmung als Anteilseigner
  • Flexibler Handel
  • Große Auswahl an Aktien
Nachteile
  • Hohes Risiko
  • Verluste durch fallende Aktien (auch Totalverlust möglich)
  • Keine feste Rendite
  • Abgeltungssteuer seit 2009

Mit Aktien ist es möglich viel Geld zu verdienen, allerdings muss ein hohes Risiko in Kauf genommen werden. Das Handeln mit Aktien ist nichts für schwache Nerven. Du solltest dir zunächst überlegen, ob diese Spannung was für dich ist.

Warum schwanken Aktienkurse?

Der Aktienmarkt ist immer in Bewegung, denn die Aktienkurse steigen und fallen ständig. Diese Schwankungen sind zwar nicht immer rational nachvollziehbar, allerdings können einige Ursachen dieses Verhalten bewirken. Auf kurze und mittlere Sicht ist es möglich, dass die Aktienkurse sich nicht parallel zum Unternehmensgewinn bewegen, sondern schneller oder langsamer steigen.

Der Aktienkurs wird durch viele Faktoren beeinflusst, wodurch Kursschwankungen verursacht werden. (Bildquelle: Markus Winkler / unsplash)

Im Folgenden werden die wichtigsten Faktoren zusammengefasst, die Einfluss auf das Kauf- und Verkaufsverhalten der Aktionäre haben können:

  • Zinsentwicklung: Bei einer Zinssenkung wird der Aktienkauf interessanter und die Aktienkurse  wachsen. Außerdem werden Investitionen lukrativer, weil die Finanzierungskosten für Unternehmen abnehmen. Dagegen werden Aktien niedriger bewertet, desto höher der Zinssatz ist. Denn Investoren bevorzugen eine sichere Einnahme statt einer riskanten Anlage (6).
  • Konjunkturdaten und Stimmungsindikatoren: Auch Meldungen über Wirtschaftsdaten haben Einfluss auf die Aktienkurse. Darunter fallen Werte über das Investitionsverhalten der Firmen, die Entwicklung des Arbeitsmarkts oder das Verbraucherkaufverhalten. Oft wirkt der private Konsum zur Leistung der Wirtschaft mit.
  • Herdenverhalten: Schwankungen von Aktienkurse können auch von Trends verursacht werden. Ein Beispiel dafür ist das große Interesse an Technologiefirmen am Ende der 90er-Jahre. Jedoch sind derartige Episoden nur temporell.
  • Risikobereitschaft: Ereignisse wie die Finanzkrise 2008 senken die Risikobereitschaft von Anlegern. Deshalb werden in solchen Situationen viele Aktien verkauft und der Aktienkurs fällt stark. Im Gegensatz dazu steigen die Kurse drastisch an, wenn sich Sorglosigkeit verbreitet und mehr investiert wird.
  • Politik: Politische Ereignisse können ebenfalls den Verlauf des Aktienkurses beeinflussen. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen werden von der Regierung festgelegt. Darunter zählen auch neue Verordnungen und Gesetze, die sich positiv oder negativ auf den Kurs auswirken können.

Ein Grund für rasante und überraschende Schwankungen des Aktienkurses sind Panikverkäufe der Anleger. Dabei wird klar, dass ebenfalls Psychologie bei der Kursentwicklung von Bedeutung ist. Auch Neuigkeiten eines Unternehmens oder Branchenveränderungen können sich auf den Aktienmarkt auswirken (7).

Welche Rechte und Pflichten hat ein Aktionär?

Du wirst Aktionär und somit auch Teilhaber der Aktiengesellschaft, indem du Aktien kaufst. Bevor du in das Aktiengeschäft einsteigst, solltest du dich über die damit verbundenen Rechte und Pflichten eines Aktionärs informieren.

Es wird grundsätzlich zwischen Vermögens-, Verwaltungs- und Nebenrechte differenziert. Die Teilnahme an der Hauptversammlung und das Stimmrecht zählen zu den Verwaltungsrechten. Mithilfe des Stimmrechts kann der Anleger die Gewinnverwendung und zukünftige Firmenentscheidungen beeinflussen. Jedoch variiert die Relevanz des Stimmrechts je nach Aktienanteil.

Das Unternehmen ist jährlich dazu verpflichtet, ihre Aktionäre über deren Wirtschaftslage zu informieren. Außerdem hat jeder Aktionär das Recht auf Dividendenzahlungen entsprechend ihrem Anteil, wenn Gewinne ausgeschüttet werden.

Selbstverständlich ist der Aktionär dazu verpflichtet die gezeichneten Aktien zu bezahlen. Im Rahmen einer Treuepflicht muss er die Unternehmensinteressen sowie die anderer Aktionäre berücksichtigen. Sonstige Pflichten wie beispielsweise eine Haltefrist kann das Unternehmen festlegen. Dadurch soll ein Kurseinbruch vermieden werden, indem die Haltungsdauer vorgeschrieben wird (8).

Die Rechte und Pflichten eines Aktionärs sind in der folgenden Tabelle (9) aufgeführt:

Rechte Pflichten
  • Teilnahme an der Hauptversammlung
  • Stimmrecht
  • Auskunftsrecht
  • Vermögensrecht
  • Bezahlung der Aktie
  • Treuepflicht
  • Sonstige Pflichten: bsp. Haltefrist

In einem Insolvenzfall müssen Aktionäre nicht die Schulden des Unternehmens übernehmen, auch wenn sie Gesellschafter und somit streng gesehen Schuldner sind. Zwar gibt es keine Nachschusspflicht, allerdings sind die Aktien dann meist wertlos.

Muss der Aktiengewinn versteuert werden?

Der Aktiengewinn und Dividendenauszahlungen müssen versteuert werden. Dabei fällt die Abgeltungssteuer mit 25 % sowie ein Solidaritätszuschlag von 5,5 % und eventuell die Kirchensteuer mit 8 % an. Durchschnittlich werden zwischen 26,38 und 27,99 Prozent bei den Gewinnen an Steuern abgezogen. Ausschlaggeben ist der Wohnort und ob eine kirchliche Mitgliedschaft vorliegt.

Aktiengewinne sind steuerpflichtig. Allerdings gibt es einen Freibetrag.

Jedoch gibt es einen Freibetrag, der sich vor allem für Kleinanleger lohnt. Dieser Freibetrag lautet bei Singles 801 Euro und bei Eheleuten 1602 Euro. Somit bleibt der Aktiengewinn steuerfrei, wenn diese Grenze nicht überschritten wird.

Außerdem müssen bei Aktiengewinnen aus Altbeständen keine Steuer gezahlt werden. Unter Altbeständen werden Aktien verstanden, die vor 2009 gekauft wurden. Allerdings gilt hier das "first in, first out"-Prinzip, wobei die zuerst gekaufte Aktie auch als Erstes wieder verkauft wird (10).

Was musst du bei dem Einstieg in das Aktiengeschäft beachten?

Wenn du noch keine Erfahrung im Aktienmarkt gesammelt hast, solltest du dich vor dem Einstieg in das Aktiengeschäft gut informieren. Denn es gibt einiges zu beachten. Im Folgenden geben wir dir ein paar Hinweise, die dir helfen können mit dem Handeln von Aktien zu starten.

Risikostreuung

Grundsätzlich besteht für einen Aktionär ein Markt- und ein Unternehmensrisiko am Aktienmarkt. Mit dem Marktrisiko sind fallende Aktienkurse gemeint und das Unternehmensrisiko beschreibt einen Rückgang der Firmengewinne oder Insolvenzen.

Um diese Gefahren weit möglichst zu umgehen, ist die Risikostreuung oder auch Diversifikation genannt, ein sinnvolles Konzept. Darunter wird das Investieren in viele unterschiedliche Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Ländern verstanden. So werden Verluste eines Unternehmens von anderen Firmen mit einer besseren Aktienentwicklung ausgeglichen.

Damit dir der Einstieg in das Aktiengeschäft gut gelingt, solltest du dich im Vorfeld gut informieren. Denn es gibt einiges zu beachten. (Bildquelle: Scott Graham / unsplash)

Jedoch kann das Marktrisiko nicht kurzfristig verhindert werden. Dieses Risiko kann nur gemindert werden, wenn zusätzlich in sichere Anlagen wie Tages- oder Festgeld investiert wird. Es ist auch möglich das Geld  in Immobilien- sowie Rentenfonds oder Anleihen anzulegen.

Nur länger nicht benötigtes Geld anlegen

Bei der Anlage von Aktien spiel die Zeit eine wichtige Rolle. Mit zunehmender Dauer der Investition lässt zum Beispiel die Bedeutung des Ein- und Ausstiegszeitpunkt nach. Daraus lässt sich auch schließen, dass die Jahresrendite umso höher ist, desto länger die Aktien gehalten werden.

Es wird empfohlen nur Geld zu investieren, das du für etwa die nächsten 10 bis 15 Jahre nicht benötigst. Vorteilhaft ist, wenn eine noch längere Investition möglich ist. Denn die Gefahr genau während einer Krise verkaufen zu müssen sinkt damit.

Eigenes Aktienportfolio oder Aktienfonds?

Es gibt zwei Möglichkeiten in den Aktienmarkt einzusteigen. Entweder du erstellt dein eigenes Aktienportfolio oder du entscheidest dich für Aktienfonds. Die Version des eigenen Aktienportfolios ist zwar kostengünstig, jedoch aufgrund der eigenen Auswahl und Recherche sehr auswendig.

Dagegen sind Aktienfonds praktischer. Prinzipiell existieren zwei unterschiedliche Arten von Aktienfonds. Diese unterscheiden sich insofern, als bei den einen die Betreuung durch einen Manager erfolgt und bei den anderen nicht. Dieser Manager tätigt strategische Aktienkäufe und -verkäufe.

Die sogenannten Indexfonds werden nicht betreut, sondern kopieren Aktienindizes wie den MSCI-World-Index. Oft wird an der Börse mit diesen Investmentfonds gehandelt, weshalb sie Exchange Traded Funds (ETF) genannt werden.

Häufig werden Indexfonds gegenüber den Fonds mit Managern bevorzugt, da einerseits Verwaltungskosten gespart werden und andererseits wird fast das gleiche Ergebnis wie des Indexes erreicht. Dies zu übertreffen, schafft nur eine geringe Anzahl von Managern.

Wertpapierdepot

Um mit dem Aktienhandel beginnen zu können, brauchst du ein Wertpapierdepot. Nur so ist es möglich Fonds und Aktien zu kaufen. Ähnlich wie ein Konto kannst du mit einem Depot deine Fondsanteile und Wertpapiere aufbewahren und verwalten.

Niemand hat einen direkten Zugang zur Börse. Für das Handeln mit Aktien ist immer ein Broker oder eine Bank notwendig. Diese leiten den gewünschten Kauf oder Verkauf des Aktionärs an die jeweilige Börse weiter. Es existieren auch Online-Broker wie Onlinedepotbanken.

Fazit

Mithilfe des Aktienhandels ist eine hohe Rendite und Dividendenauszahlung möglich. Allerdings ist der Aktienmarkt nie ganz durchschaubar, wodurch immer ein hohes Risiko besteht. Aufgrund der ständig schwankenden Aktienkurse kann es zu Verlusten bei fallenden Aktien kommen.

Damit dir der Einstieg in das Aktiengeschäft gut gelingt, solltest du die Rechte und Pflichten eines Aktionärs kennen. Zusätzlich ist es wichtig sich über notwendige Vorgehensweisen und sinnvolle Strategien zu informieren.

Darunter fällt die Anwendung der Risikostreuung sowie die Verwendung von nur länger nicht benötigtem Geld. Zunächst musst du dir jedoch ein Wertpapierdepot zulegen. Außerdem solltest du dich zwischen einem eigenen Aktienportfolio oder Aktienfonds entscheiden.

Bildquelle: Meepian / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Rechnungswesen-verstehen.de. (o. D.). Aktienmarkt. Abgerufen am 6. Januar 2021, von https://www.rechnungswesen-verstehen.de/lexikon/aktienmarkt.php
Quelle

2. Heldt, C., Berwanger, J., Breuer, W., Breuer, C. & Dennerlein, B. (2018, 19. Februar). Aktie. Gabler Wirtschaftslexikon. https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/aktie-31763/version-255314
Quelle

3. Brandstetter, J. (2019, 20. November). Wie funktioniert die Börse? Verständlich erklärt. FOCUS Online. https://praxistipps.focus.de/wie-funktioniert-die-boerse-verstaendlich-erklaert_97787?
Quelle

4. Hery-Moßmann, N. (2019, 20. November). Wie funktioniert Aktienhandel? Verständlich erklärt. FOCUS Online. https://praxistipps.focus.de/wie-funktioniert-aktienhandel-verstaendlich-erklaert_101312
Quelle

5. Handeln.com. (2018, 10. April). Pro und Contra – welche Vor- und Nachteile bringt der Aktienhandel mit sich? https://handeln.com/aktienhandel-vorteile-nachteile/
Quelle

6. Egger, H. (2017, 30. Oktober). Was passiert mit Aktien wenn die Zinsen steigen? Erste Asset Management Blog. https://blog.de.erste-am.com/was-passiert-mit-aktien-wenn-die-zinsen-steigen/
Quelle

7. Finanzfluss Team. (2020, 9. Dezember). Das musst du über Aktien & Investieren wissen. Finanzfluss. https://www.finanzfluss.de/geldanlage/aktien/#5
Quelle

8. ING-DiBa AG. (2019, 20. Februar). Rechte und Pflichten als Aktionär. ING. https://www.ing.de/ueber-uns/wissenswert/rechte-von-aktionaeren/
Quelle

9. Windbichler, C. (2017). Gesellschaftsrecht: Ein Studienbuch (24. Aufl.). C. H. Beck. https://doi.org/10.17104/9783406746680
Quelle

10. VLH. (2020, 30. April). Aktiengewinne versteuern: So geht’s. Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. https://www.vlh.de/kaufen-investieren/geldanlage/aktiengewinne-versteuern-so-gehts.html#:%7E:text=Aber%3A%20Aktiengewinne%20und%20Dividenden%20m%C3%BCssen,und%2027%2C99%20Prozent%20Steuern.
Quelle

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Wirtschaftslexikon
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Internetbeitrag
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