Veröffentlicht: 15. Oktober 2020

Geld richtig anlegen, ist nicht einfach. Die große Frage, die sich besonders unerfahrene Anleger stellen, ist: Wie vermeide ich, dass mein angelegtes Geld schrumpft? Der Schlüssel zur Vermögensmehrung liegt meist in einer guten Anlagestrategie.

Du fragst Dich wie Du Dein Geld richtig anlegen kannst und was Du dabei beachten musst? Das breit gefächerten Produktangebot macht die Wahl der richtigen Anlagenstrategie und -klasse nicht einfach. In diesem Artikel geben wir Dir deshalb unabhängige Empfehlungen und stellen Dir die wichtigsten Anlagestrategien vor.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Anlagestrategie ist eine Strategie, mit der Geld angelegt wird. Anlagestrategien verfolgen, je nach individuellen Wünschen, unterschiedliche Ziele.
  • Grundsätzlich existieren zwei unterschiedliche Strategien: Die konservative und die aggressive Anlagestrategie. Sie unterscheiden sich vor allem durch die Rendite und das Risiko.
  • Investments werden in unterschiedlichen Anlageklassen, auch Assetklassen genannt, getätigt. Sie lass sich in traditionelle (Einlagen und Wertpapiere) und alternative Anlagen (Rohstoffe, Immobilien, Infrastruktur, Hedge-Fonds und Private-Equity) unterschieden.

Anlagestrategien: Was Du wissen solltest

Die richtige Anlagenstrategie zu finden ist nicht einfach. Es gibt viele Faktoren, die Du bei der Wahl beachten musst. Um Dich dabei zu unterstützen, haben wir in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen zu Anlagestrategien zusammengetragen.

Was ist eine Anlagestrategie?

Als Anlagestrategie oder auch Investmentstrategie wird die Vorgehensweise, Geld anzulegen, bezeichnet. Diese Strategie entscheidet also, wie viel Geld Du worin investierst.

Das Ziel der Anlagenstrategie ist meistens Gewinne zu erzielen, also Vermögen aufzubauen. Das gilt sowohl für Privatanleger als auch für Institutionen und Unternehmen.

Es gibt allerdings viele unterschiedliche Wege, um dieses Ziel zu erreichen. Die passende Anlagenstrategie zu finden ist also ein Balanceakt. Du musst entscheiden wie wichtig Dir Sicherheit und Gewinne sind. Je nachdem wählst Du eine risikoreiche oder risikoarme Anlagenstrategie aus.

Welche Methoden der Anlagestrategie gibt es und welche Vor- und Nachteile haben sie?

Grundsätzlich existieren zwei unterschiedliche Strategien: Die konservative und die aggressive Anlagestrategie. Sie unterscheiden sich vor allem in der Höhe des Risikos.

Die passive Methode

Konservative oder passive Anlagestrategien sind risikoarm. Investierst Du Dein Geld beispielsweise in ein Festgeldkonto, ist das Risiko sehr gering, der Gewinn aber auch niedriger. Es geht also primär um die Werterhaltung und nicht um eine möglichst hohe Rendite. So werden Wertpapiere über lange Zeiträume gehalten. (1, 2)

Vorteile
  • Geringes Risiko
  • Geringe Gebühren
  • Stetige Ausschüttung
  • Anlage meist ohne Vorkenntnisse möglich
  • Für alle Anleger geeignet
  • Hohe Verfügbarkeit bei allem Banken
Nachteile
  • Geringe Rendite
  • Meist langfristige Bindungen
  • Geringe Liquidität
  • Langsames Vermögenswachstum

 (3)

Diese Methode bietet ein geringes Risiko und geringe Gebühren. Es hat dafür ein langsames Wachstumswachstum.

Folgende Geldanlagen gelten als konservativ:

  • Bausparen
  • Sparplan
  • Festgeld
  • Tagesgeld
  • Immobilien
  • Gold und Edelmetalle

Hierfür eignet sich die passive Methode.

Die aktive Anlagestrategie

Bei einer aggressiven oder aktiven Anlagenstrategie steht dagegen ein möglichst hoher Gewinn im Vordergrund. Dafür nimmst Du allerdings ein höheres Risiko in Kauf. So werden beispielsweise risikoreichere Optionen gewählt und in das Depot aufgenommen. Käufe und Verkäufe finden bei der aggressiven Anlagenstrategie viel häufiger statt.

(1, 2)

Vorteile
  • Hohe Rendite
  • Schnelles Vermögenswachstum
  • Meist nur kurzfristige Bindungszeit
  • Hohe Liquidität
Nachteile
  • Hohes Risiko
  • Hohe Gebühren für aktiv verwaltete Fonds
  • Verwaltung ist zeitaufwendig
  • Erfordert Vorkenntnisse

(3)

Die Methode bietet ein schnelles Vermögenswachstum. Sie hataber ein hohes Risiko.

Folgende Geldanlagen gelten als aggressiv:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Fonds
  • ETFs
  • Sachwerte
  • Derivate und strukturierte Finanzprodukte

Hierfür eignet sich die aktive Anlagestrategie.

Welches Ziel verfolgen Anlagestrategien?

Die Ziele der Anlagestrategien können sehr unterschiedlich sein. Je nachdem aus welchem Motiv Du sparst und wie risikobereit Du bist, können Ziele festlegt werden. Folgende Ziele sind möglich:

  • Schnelle Umwandlung Deines angelegten Geldes in Bargeld / hohe Liquidität
  • Hohe Erträge / hohe Rentabilität (das heißt hohe Zinsen und Gewinne)
  • Größtmögliche Sicherheit / geringes Risiko

Diese drei Ziele können allerdings nicht gleichzeitig erreicht werden. Dieses Phänomen nennt sich das „magische Dreieck“.

Anlagestrategien

Sowohl konservative als auch aggressive Anlagestrategien haben Vor- und Nachteile. Sie unterscheiden sich vor allem durch das Risikopotenzial. (Bildquelle: Pixabay / ds_30 )

Folgende Zusammenhänge muss Du bei der Festlegung Deiner Sparziele berücksichtigen: (4)

  • Höhere Sicherheit = geringere Erträge
  • Kurzfristige Verfügbarkeit = geringere Erträge
  • Höheres Risiko = höhere Erträge

Banken und andere Dienstleistungsunternehmen bieten Beratung an und unterstützen Dich bei der Festlegung der Ziele und der entsprechen Spar- beziehungsweise Anlageform.

Welche traditionellen Anlageklassen gibt es?

Jede Anlageklasse, auch Assetklasse genannt, hat spezielle Eigenschaften: Sie reichen von gleichmäßig bis unbeständig und von kurzfristig bis langfristig. Das bedeutet: Je nachdem welche Eigenschaften eine Assetklasse hat, unterscheiden sich die damit verbundenen Chancen und Risiken. Dadurch erhältst Du bei einigen höhere Renditen, als bei anderen. (5)

Anlagestrategien

Es gibt viele verschiedene Anlageklassen und -strategien. Die Entscheidung sollte anhand der gewünschten Ziele festgemacht werden. (Bildquelle: Pixabay / StartupStockPhotos)

In den folgenden Abschnitten erklären wir Dir die wichtigsten traditionellen Anlageklassen. Möchtest Du mehr über alternative Anlageklassen erfahren, geht es unter „Welche alternativen Anlagestrategien gibt es?“ weiter.

Einlagen

In diese Anlageklasse, auch Assetklasse genannt, fallen traditionelle Sparformen wie das klassische Sparbuch, Sparbriefe und Festgeld.

  • Tagesgeld: Das Tagesgeldkonto ist ein spezielles Konto mit einem festen Zinssatz ohne feste Laufzeit. Weil es täglich verfügbar ist, trägt es den Namen Tagesgeldkonto. Du kannst Dir Dein Geld also jeder Zeit auszahlen lassen. Genauso kannst Du immer neues Geld einzahlen. (6)
  • Festgeld: Im Gegensatz zum Tagesgeldkonto hat das Festgeldkonto eine feste, zuvor bestimmte, Laufzeit. Innerhalb dieser Zeit kannst Du nicht auf das eingezahlte Geld zugreifen. Deshalb wird das Festgeld auch als Termingeld bezeichnet. Während der Zeit, in der Dein Geld angelegt ist, erhältst Du darauf Zinsen. Diese sind höher als bei Tagesgeldkonten oder Sparbüchern. (6, 7)
  • Sparbuch: Eine sichere Form des Sparens ist die Einzahlung auf ein Sparbuch. Du kannst jeder Zeit ohne großen Aufwand Einzahlungen in unbegrenzter Höhe und Auszahlungen bis 2.000 Euro tätigen. Das Sparbuch dient dabei als Urkunden, in der die Kontobewegungen dokumentiert werden. Die Zinsen auf das eingezahlte Geld sind sehr gering, der Ertrag also niedrig. (7)
  • Sparplan: Ein Sparplan ist eine vertragliche Abmachung zwischen Dir und einer Bank oder einer Kapitalanlagegesellschaft. In diesem Vertrag versicherst Du regelmäßigen Einzahlung in einer bestimmten Höhe zu tätigen. Einzahlungen erfolgen dabei häufig monatlich, denkbar sind jedoch auch andere Zeitintervalle. Der Banksparplan ist eine Geldanlage auf einem verzinslichen Konto. Meistens werden festgelegte Raten vom Girokonto auf das Sparkonto eingezahlt. (8)

Eine charakteristische Eigenschaft der Anlagen sind feste Zinssätze, die am Jahresende beziehungsweise am Ende der Laufzeit ausgezahlt werden.

Wertpapiere

Wertpapiere werden an der Börse gehandelt. Zu dieser Kategorie zählen festverzinsliche Anleihen, aber auch Aktien, EFTs, Fonds oder Zertifikate.

  • Aktien: Aktien sind Anteile an Unternehmen. Kaufst Du eine Aktie, wirst Du also Miteigentümer des Unternehmens. Dazu gehören auch dessen Sachwerte wie Maschinen, Produktionshallen oder Immobilien. Aktien lohnen sich vor allem langfristig. Die durchschnittliche Renditeannahme auf lange Sicht liegt bei circa fünf Prozent. (5)
  • Fonds: Du kannst Dir einen Fond wie einen Topf vorstellen, in den viele Anleger Geld einzahlen. Dieses Geld wird dann in Wertpapiere, wie beispielsweise Aktien, oder Immobilien investiert. Ziel ist es am Ende mehr Geld herauszunehmen, als Du eingezahlt hast. (9)
  • Anleihen: Kaufst Du eine Anleihe, auch Bond genannt, von einem Staat oder Unternehmen, leihst Du diesem für einen bestimmten Zeitraum Geld. Im Gegenzug erhältst Du vereinbarte Zinszahlungen und die Rückzahlung des überlassenen Kapitalbetrages. Eine Anleihe kannst Du Dir also quasi wie einen Kredit vorstellen, den ein Staat oder ein Unternehmen über den Kapitalmarkt aufnimmt. (5)
  • Zertifikate: Zertifikate gehören zur Anlageklasse der Derivate und stellen eine Schuldverschreibung dar. Das bedeutet, dass sie im Gegensatz zu Aktien oder Fondanteilen keine Anteilsscheine sind. Stattdessen leihst Du mit ihrem Wert dem Emittenten, meistens einer Bank, Geld. Dafür erhältst Du eine Gegenleistung. Diese besteht allerdings nicht aus festen Zinsen, sondern beispielsweise aus dem gleichen Gewinn, denn der DAX im selben Zeitraum gemacht hat. (10)

Die Erträge sind abhängig vom erzielten Erfolg des zugrundeliegenden Basiswerte. Als Basiswert kommen alle handelbaren Finanzinstrumente, Handelswaren und Rohstoffe infrage.

Was versteht man unter Diversifikation?

Unter Diversifikation versteht man die Streuung oder Verteilung des Geldes auf mehrere Anlageobjekte beziehungsweise Finanzprodukte.

Idealerweise sind die einzelnen Vermögenspositionen völlig unabhängig voneinander. Durch das Zusammenstellen mehrerer Wertpapiere entsteht ein sogenanntes Portfolio. (11)

Dieses Portfolio kann das unsystematische Risiko verringern. Das unsystematische Risiko beschreibt das Risiko, das Du eingehst, wenn Du Dein ganzes Geld in nur eine einzige Aktie investierst. Streust Du Dein Geld, hingegen, auf verschiedene Wertpapiere kannst Du das durchschnittliche Risiko senken. (12)

Eine Faustregel für die Zusammenstellung könnte lauten:

  1. Sichere Einlagen wie Sparbücher, Festgeld oder Tagesgeld sollten den Grundstock des Vermögens bilden.
  2. Für den mittel- bis langfristigen Vermögensaufbau kommen Anlageformen hinzu, aus denen Du Kapital aufbauen und Erträge ziehen kannst. Das können beispielsweise fest verzinste Wertpapiere, Investmentfonds, Immobilienfonds oder dividendenstarke Aktien sein.
  3. Hinzu kommen letztendlich renditestarke und chancenreiche Kapitalanlagen. Diese helfen eine höhere Gesamtrendite zu erwirtschaften, also höhere Gewinne zu erzielen. Dafür bieten sich Aktien, Rohstoffe, Beteiligungen oder Kryptowährungen an.

Allerdings ist Diversifikation nicht immer der richtige Weg. Denn selbst, wenn Du Dich gut informiert fühlst, wirst Du nie alle Einzelheiten rund um eine Anlagemöglichkeit kennen.

Warren BuffettStar-Investor
Diversifizieren ist ein Schutz gegen Unwissen. Es ergibt wenig Sinn für diejenigen, die wirklich Bescheid wissen. (Quelle: vitalinstitut.net)

Vor allem in komplexen Portfolios verliert man schnell den Überblick.

Welche Anlagestrategien gibt es?

Es gibt viele verschiedene Anlagestrategien, die versuchen die Performance zu verbessern. Dabei wird die Anlagestrategie von mehreren Faktoren geprägt. Zum einen ist das die Risikoaffinität, also der Risikograd, den Du eingehst, zum anderen wählst Du eine Strategie, je nachdem welche Wirtschafts- und Markttheorien Du grundsätzlich vertrittst.

In den folgenden Abschnitten werden die bekanntesten Anlagestrategien und -typen erklärt.

Growth-Strategie

Bei der Growth-Strategie setzt Du auf wachstumsstarke Unternehmen, von denen Du Dir ein überdurchschnittliches Wachstum erhoffst. Dies sind meist Unternehmen, von denen aufgrund innovativer Ideen großer Erfolg in der Zukunft erwartet wird. Dadurch wird auch eine hohe Wachstumsrate erwartet.

Die Aktien dieser, meist sehr jungen, Unternehmen stehen noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Deshalb weisen sie oft ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) auf. Ein hohes KGV bedeutet, dass der Aktienkurs im Vergleich mit den erwirtschafteten Gewinnen hoch ist. (13, 14, 15)

Value-Strategie

Bei der Value Strategie investierst Du wertorientiert in bestimmte Unternehmen. Du suchst gezielt nach stabilen, aber unterbewerteten Unternehmen, die in Zukunft hohe Gewinne versprechen. Da der Wert solcher Unternehmen auf realen Werten und weniger auf fantastischen Kurserwartungen basiert, ist das KGV entsprechend niedriger.

Value Investoren gehen davon aus, dass unterbewertete Unternehmen früher oder später fair an der Börse bewertet werden und dann mit einer überdurchschnittlichen Rendite zu rechnen ist.

Die Value-Strategie ist eine der solidesten Börsentheorien.

Der Nachteil ist allerdings, dass Du eine Reihe sehr spezieller Kenntnisse haben solltest. Das Auffinden von Subtanzaktien ist vergleichsweise einfach. Aber die Feststellung einer deutlichen Unterbewertung an der Börse dürfte viele Privatanleger überfordern.

Prominente Vertreter der Value-Strategie sind Warren Buffet oder Joel Greenblatt. Value-Aktien sind zum Beispiel Daimler oder Coca-Cola. (13, 14, 15)

Buy-and-Hold Strategie

Die Buy-an-Hold Strategie geht davon aus, dass es kaum möglich ist, die günstigsten Ein- und Ausstiegszeitpunkte am Finanzmarkt zu finden. Sie besagt, dass die größten Kursbewegungen innerhalb sehr kurzer Zeitspannen erfolgen.

Daher verzichtest Du bei dieser Methode auf permanente Spekulationen und setzt auf langfristige Ergiebigkeit der Geldanlage. Laut dieser Strategie bestimmen die Fundamentaldaten eines Unternehmens auf lange Sicht das Wirtschaftswachstum, die Unternehmensgewinne und somit die Börsenkurse.

Ein wahrscheinlich bekannter Verfechter der Buy-and-Hold Strategie war André Kostolany. Sein berühmtester Ratschlag war wohl Schlaftabletten zu kaufen, diese einzunehmen, einige internationale Standardwerte zu kaufen und einfach ein paar Jahre zu schlafen. (13, 14)

Antizyklische Strategie / Contrarian-Strategie

Der Grundgedanke dieser Strategie ist relativ einfach: Kaufe, wenn alle verkaufen und verkaufe, wenn alle kaufen.

Du investierst daher in Werte, die einem Kursverlust ausgesetzt sind. Dabei versuchst Du herauszufinden, welche Unternehmen einen Wertverfall erlitten haben, der zu hoch ausgefallen ist. Damit sind Unternehmen gemeint, die auf einen Wert gefallen sind, der Deiner Meinung nach nicht dem tatsächlichen Wert entspricht.

Wer zum Beispiel 2008 während der Wirtschaftskrise in Fonds auf bekannte Aktienindices gesetzt hat, der kann jetzt von hohen Gewinnen profitieren.

Es ist allerdings ziemlich schwer diese antizyklische Strategie zu 100 Prozent umzusetzen. Es ist kaum möglich Kurswendungen vorherzusagen und schwierig immer gegen den Strom zu schwimmen. (13, 14, 15)

Prozyklische Strategie / Momentum-Strategie

Im Gegensatz zur Contrarian-Strategie kaufst Du bei der prozyklischen Strategie vor allem Wertpapiere, von denen Du in Kürze einen beschleunigten Anstieg erwartest. Dafür setzt Du auf Aktien, die in einem bestimmten Zeitraum (beispielsweise einem Monat) gut gelaufen sind. Sie haben also bereits einen Kursanstieg vollzogen. (13, 14)

Diese Strategie folgt also den Trends der Börse, ist kurzfristig angelegt und eignet sich für Spekulanten.

Dividenden-Strategie

In der Dividenden-Strategie versucht Du gezielt auf Unternehmen zu setzten, die eine hohe Dividendenrendite haben und so regelmäßige Ausschüttungen versprechen.

Mit einer Dividende erhältst Du einen anteiligen Gewinn aus der Aktiengesellschaft. Das geschieht in einer jährlichen Ausschüttung, auch Dividende genannt. Indem Du Aktien kaufst, kannst Du an den Dividendenzahlungen teilhaben.

Das Ergebnis einer Aktie überprüfst Du in regelmäßigen Abständen, meistens jährlich oder halbjährlich. Je nach Ergebnis der Überprüfung schichtest Du Deine Anteile um. (13, 14, 15)

Index-Strategie

Wenn Du die Index-Strategie wählst, investierst Du direkt in einen Index oder mehrere Indizes. Dafür kaufst Du verschiedene Aktien, die die Entwicklung des gesamten Aktienindex exakt nachbilden. Dadurch ist eine breite Diversifikation gewährleistet, wodurch die individuellen Risiken der Unternehmen nur noch wenig ins Gewicht fallen.

Diese Anlagen nennt man passive Fonds oder auch ETFs. ETF ist die Abkürzung für Exchange Traded Fund und entspricht der Rendite, die der jeweilige Index abbildet. (15)

Wann und für wen ist eine Anlagestrategie sinnvoll?

Sobald Du nach einer Möglichkeit suchst, Dein Geld anzulegen, solltest Du über eine Anlagenstrategie nachdenken. Sie kann helfen Erträge zu erzielen und Dein Geld vor Risiken abzusichern. Welche Anlagestrategie Du wählst, hängt von Deinen persönlichen Zielen ab.

Bernd AnkenbrandProfessor für Wirtschaft

Anlageentscheidungen trifft heute fast niemand mehr leichtfertig. In der aktuellen Kapitalmarktsituation und mit ausdifferenzierten Produktangeboten ist es nicht mehr nur die Aufgabe, die passende Kapitalanlage zu identifizieren.

Es geht zusätzlich darum, herauszufinden, welche Anlage individuell als sinnvoll empfunden wird und welche Form der Anlage für wen passt.

(Quelle: private-banking-magazin.de)

In bestimmten Lebenssituationen und für bestimmte Zwecke eignen sich besondere Anlagestrategien. Legst Du Dein Geld beispielsweise über einen langen Zeitraum an, bieten sich risikoreichre Aktien mehr an, als kurz vor dem Rentenalter, wenn das Geld bald zur Verfügung stehen soll.

In der folgenden Tabelle haben wir Empfehlungen und Hinweise für unterschiedliche Anspruchsgruppen zusammengestellt.

Anspruchsgruppe Priorität Hinweis Beispiel für die Geldanlage
Für Kinder Für spätere Ausbildung, Führerschein, etc. Je länger Du anlegst, desto eher gleichen sich Schwankungen bei der Wertentwicklung wieder aus ETFs, Sparpläne, Fonds
Junge Leute (circa 20 bis 35 Jahre) Ausbildung, Studium, Berufseinstieg Flexible Anlagestrategie mit absehbaren Investitionsfristen Tagesgeldkonto, Festgeldkonto, Fondsparpläne mit Schwerpunkt auf Aktien
Privat- und Kleinanleger im mittleren Alter (circa 30 bis 60 Jahre) Beruflicher Aufstieg, Familiengründung, Immobilienkauf etc. Es empfiehlt sich 10 bis15 Prozent des Einkommens anzulegen, risikoreiche Anlagen möglich Ausbau der Wertpapieranlagen mit Schwerpunkt auf Aktien / Fonds, gegebenenfalls Verkauf für Anschaffungen oder Immobilienkauf
Für die Rente Rücklagen für das Rentenalter ansparen Je länger Du anlegst, desto eher gleichen sich Schwankungen bei der Wertentwicklung wieder aus Festgeldkonto, Bausparvertrag, Bundesanleihen, fest verzinste Wertpapiere
In der Rente (über 60 Jahre) „Erntephase“ Risikoarme Anlagen Ausschüttende Fonds (Dividenden, Zinsen), fest verzinste Wertpapiere

(16, 17)

Wie Du siehst, sind die Anlagemöglichkeiten sehr vielseitig. Beispielsweise sollten Anleger, die kurz vor dem Renteneintritt stehen, weniger stark in Aktien oder langlaufende Sachwertanlagen investieren. Dafür sollten sie ihr Vermögen bereits vermehrt in absichernde Anlageklassen wie fest verzinste Wertpapiere, Sparanlagen oder Immobilien umschichten.

Welche Anlagestrategie passt zu mir?

Wie Du bereits erfahren hast, gibt es sehr viele unterschiedliche Anlagestrategien. Diese haben alle sehr unterschiedliche Eigenschaften. Besonders in Bezug auf Laufzeit, Risiko und Rendite unterscheiden sie sich stark.

Um Dich bei der Entscheidung zu unterstützen, haben wir wichtige Fragen zusammengestellt, über die Du Dir im Klaren sein solltest, bevor Du Dich für eine Anlagenstrategie entscheidest:

  1. Wie viel Geld möchte ich investieren?
  2. Möchte ich eine einmalige Summe einzahlen oder kleinere Beiträge über einen längeren Zeitraum einzahlen?
  3. Wie ist meine persönliche Lebenssituation?
  4. Wie viel Risiko möchte ich eingehen?
  5. Welche Renditeerwartungen habe ich?
  6. Wie lange möchte ich mein Geld anlegen?
  7. Möchte ich kurzfristig auf mein Geld zugreifen können?
  8. Möchte ich mich selbstständig um meine Investition kümmern oder möchte ich einen Berater engagieren?

Wenn Du diese Fragen für Dich geklärt hast, solltest Du schon ziemlich genau wissen, was zu Dir passt. Es empfiehlt sich allerdings trotzdem mit einem Profi über Anlagestrategien zu sprechen. Schließlich geht es um Dein Geld, das Du nicht in den Sand setzten willst.

Welche Risiken haben Anlagestrategien?

Je nachdem welche Anlagestrategie Du wählst, gehst Du ein unterschiedlich hohes Risiko ein. Konservative Anlagestrategien sind wesentlich sicherer als aggressive. Im Gegensatz dazu steht allerdings die Rendite, die mit steigendem Risiko wächst.

Daher gilt es Risiken zu meiden, wo sie zu hoch oder nicht einschätzbar sind. Aber dennoch Risiken einzugehen, wo es sich lohnt.

Folgende finanzielle Risiken solltest Du beachten:

  • Aktienrisiko
  • Zinsrisiko
  • Kreditrisiko
  • Währungsrisiko

Wie risikofreudig Du bist und wie spekulativ Du Dein Geld anlegen möchtest entscheidest Du. Jeder Mensch hat ein anderes Bauchgefühl und setzt unterschiedliche Prioritäten.

Welche Trends bestimme ich bei Anlagestrategien?

Um Trends zu bestimmen, gibt es drei verschiedene Strategien. Im Folgenden erklären wir dir die wichtigsten Fakten: (18)

  1. Die erste Variante beruht auf Trendlinien und Trendkanälen. Du verbindest dabei die verschiedenen Extrempunkte eines Wertpapiers miteinander. Ein Aufwärts- oder Abwärtstrend ist so lange vorhnanden, bis die Linien gebrochen werden.
  2. Die zweite Variante arbeitet mit gleitenden Durchschnitten („moving averages“). Damit kannst Du Dir einen schnellen Eindruck über die charttechnische Verfassung eines Wertpapiers verschaffen. Dafür ermittelst Du den Durchschnitt mit einer beliebigen Anzahl an Kursinformationen über einen beliebigen Zeitraum.
  3. Die dritte Variante ist das Prinzip der Markttechnik. Sie besagt, dass es eine regelmäßige Abwechslung von Bewegungsschübe und Korrekturphasen gibt. Ein Aufwärtstrend wird dadurch festgelegt, dass jeder neue Hochpunkt höher ist als der vorherige. Genau entgegengesetzt ist es bei Abwärtstrends mit Tiefpunkten.

Nutze eine der drei Strategien, um Trends erfolgreich zu bestimmen.

Welche Anlagestrategie eignet sich in der Krise?

Du fragst Dich, wie Du Dein Geld während einer Krise anlegen sollst? Gerade während Krisen, die die Welt auf den Kopf stellen und einen Börsencrash mit sich bringen, ist das ein großes Thema.

Auch während einer Krise solltest Du die Rendite nicht aus den Augen verlieren.

Zu bedenken ist: Was vor der Krise galt, gilt auch währenddessen. Wenn Du Dein Geld einfach nur parken willst, kannst Du es auch einfach in einen Tresor legen.

Diversifikation ist auch in schwierigen Börsenzeiten der springende Punkt bei der Anlagestrategie. Wenn Du Dein Kapital auf verschiedene Produkte verteilst, sorgt Du für mehr Stabilität im Portfolio.

Außerdem ist es sinnvoll, nicht Dein ganzes Geld auf einmal anzulegen. Es ist empfehlenswert, zu verschiedenen Zeitpunkten immer ungefähr gleiche Beträge in den Markt, gestreut auf verschiedene Produkte, zu investieren. Dabei solltest Du immer einen Blick auf die Kurse haben. Bei niedrigen Kursen lohnt es sich meist, mehr zu kaufen als bei hohen Kursen. (18)

Ob Du letztendlich in aktive oder passive Fonds investierst, ist eine persönliche Präferenz. ETFs schaden im Allgemeine nie. Bei Einzelaktien solltest Du allerdings vorsichtig sein. Informiere Dich, welche Unternehmen von der Krise profitieren könnten. (18)

Welche alternativen Anlagestrategien gibt es?

Alternative Anlagestrategien können, genau wie traditionelle Anlagestrategien, in unterschiedliche Anlageklassen investieren.

Fonds mit Alternativen Anlagestrategien investieren auch in traditionelle Anlageklassen, bedienen sich aber zusätzlich noch anderer "alternativer" Strategien, um ihre Anlageziele zu erreichen. Dadurch kann eine breite Diversifikation über verschiedene Anlageklassen gewährleistet werden. So kann die Ertrags-Risiko-Struktur optimiert werden.

Anlagestrategien

Immobilien eignen sich als Anlageobjekte. Sie gehören zu der Klasse der alternativen Assets. (Bildquelle: Pixabay / Pixels)

Fonds in Alternative Anlagestrategien eignen sich vor allem für Dich, wenn Du ein Investment mit optimierten Chancen-Risikoverhältnis suchst. (19)

  • Hedge-Fonds: Hedge-Fonds sind Investmentfonds, die nach hochentwickelten, nicht traditionellen Strategien investieren. Sie sind, im Gegensatz zu Investment-Fonds, in der Regel nicht auf Kleinanleger ausgerichtet. Wenn Du in einen Hedge-Fonds investieren möchtest, musst Du sehr viel Kapital einbringen können. Das Ziel von Hedge-Fonds ist also, völlig unabhängig von der Marktlage Erträge zu erbringen. Sie sind sehr risikobehaftet. (20, 21)
  • Private Equity: Private Equity kann als „außerbörsliches Eigenkapitel“ ins Deutsche übersetzt werden. Private Equity ist also ein Sammelbegriff für alle Arten von Investitionen in nicht börsennotierte Unternehmen. Der Kapitalgeber erwirbt für einen begrenzten Zeitraum Unternehmensanteile und kann so Gewinne erwirtschaften. Dafür suchen sich Gesellschaften gezielt Unternehmen, die ein gutes Verhältnis zwischen Risiko und Rendite vorweisen können. (22, 23)
  • Infrastruktur: Infrastrukturinvestment umfasst alle Investitionen und Finanzierungen von Projekten zum Ausbau, der Sanierung oder Instandhaltung der Infrastruktur. Investments gibt es dabei in vielen Formen, die eine breite Vielfalt an Risiko- und Renditeprofilen ermöglichen. Infrastrukturfinanzierungen ermöglichen ein breit aufgestelltes Portfolio und können Risiken absichern. (24)
  • Immobilien / Real Estate: Immobilieninvestments zählen zu den zentralen Bausteinen in den Portfolios institutioneller Investoren. Sie tragen zur Diversifikation bei und somit zur Risikominimierung des Gesamtportfolios. Du kannst in Direktinvestment investieren oder über spezialisierte Immobilienfonds Geld einfließen lassen. Segmente dieser Assetklasse sind Wohn-, Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Logistik- und Hotelimmobilien sowie weitere Spezialimmobilien. (25)
  • Rohstoffe: Zu Rohstoffinvestments zählt eine Vielzahl an Finanzierungen. Klassischerweise sind dies Edelmetalle wie Gold, Industriemetalle, Rohöl, Erdgas oder Agrarrohstoffe. Es gibt viele verschiedene Wege, um Rohstoffe (Commodities) zu kategorisieren. Beispielsweise nach der Art ihrer Verwendung oder ob sie direkt konsumiert werden können. Einige sind außerdem durch ihre begrenzte Verfügbarkeit ausgezeichnet. (26)

Alternative Anlagestrategien versuchen auch bei Marktschwankungen Rendite zu erwirtschaften, also Gewinne zu machen. Dies ist besonders in Niedrigzinsphasen von Vorteil. In diesen Zeiten erzielen traditionelle Anlagen wie Anleihen kaum noch Rendite.

Alternative Investments unterliegen verschiedenen Risiken. Je nach Anlagestrategie können diese variieren. Zu den Risiken gehören:(27)

  • Preis- und Marktschwankungen
  • Kredit- und Währungsschwankungen
  • Derivaterisiken
  • Liquiditätsrisiken

Die genannten Risiken solltest Du immer beachten.

Fazit

Deine Bedenken in Bezug auf die richtige Geldanlage und die passen die Anlagestrategien sind sehr berechtigt. Keine Anlagestrategie bringt hundertprozentige Sicherheit und keine ist in allen Lebenslagen sinnvoll. Wenn Du Dich allerdings gut informierst und Dir von einem Experten unter die Arme greifen lässt, können Dir Anlagestrategien dabei helfen, Dein Geld gewinnbringend anzulegen.

Du solltest Dir darüber im Klaren sein, dass keine Börsenstrategie vor wenigstens zeitweisen Verlusten schützt. Anlagestrategien an der Börse sind immer etwas spekulativ und risikobehaftet, können aber hohe Erträge einbringen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Anlagestrategie, die auf Sicherheit setzen, wie beispielsweise Tagesgeld- oder Sparkonten.

Bildquelle: Sakunrungroj / 123rf

Einzelnachweise (27)

1. Alle Aktien: Anlagestrategie.
Quelle

2. Zuger Kontalbank (2020): Übersicht zu den Anlagestrategien.
Quelle

3. FinanceScout24: So finden sie die richtige Anlageform
Quelle

4. Wullengerd, Thomas (2008):Kredite, Sparen Teil 5. Sparen: Definition, Übersicht
Quelle

5. Sparkasse: Die 6 wichtigsten Assetklassen auf einen Blick
Quelle

6. Finanzfluss: Tagesgeld und Festgeld einfach erklärt.
Quelle

7. Wullengerd, Thomas (2008) Kredite, Sparen Teil 6. Sparen: Sparbuch, Sparbrief, Termingeld
Quelle

8. Exporo: Sparplan
Quelle

9. Union Investment. Was sind Fonds? Einfach erklärt.
Quelle

10. Brokervergleich (2020): Zertifikate Erfahrungen 2020 – Meinungen über Schuldverschreibung zeigen viele beliebte Möglichkeiten! Zertifikate sind vor allem wegen ihrer Vielseitigkeit sehr beliebt.
Quelle

11. Hock, Martin (2014) Einführungskurs Geldanlage. Anlagestrategien für Dummies
Quelle

12. Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Gibt es die richtige Anlagenstrategie?
Quelle

13. Finanzthemen: Gibt es die richtige Anlagestrategie?
Quelle

14. Nickel, Vera (2020): Anlagestrategien: In drei Schritten zum nachhaltigen Vermögensaufbau.
Quelle

15. Godmode: Anlagestrategien, Fonds & ETFs. Die 6 bekanntesten Investmentstrategien im Überblick.
Quelle

16. LPI Anlagenwissen. Anlegertypen und was sie beachten sollten
Quelle

17. Verbraucher Service Bayern (2019): Finanzen. Sparen in allen Lebenslagen.
Quelle

18. Jakob, Joy (2020): Anlagestrategien: Diese gibt´s und so finden Sie die passende für ihren Vermögensaufbau.
Quelle

19. Zurkow, Beborah (2018): Alternative Anlagestrategien. Vitamine für das Portfolio. Das Kundenmagazin für institutionelle Investoren 1/2018.
Quelle

20. Rechnungswesen-verstehen: Hedgefonds
Quelle

21. BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. Hedgefonds
Quelle

22. Gründerszene Lexikon (2019): Private Equity
Quelle

23. BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. (Corporate) Private Equity
Quelle

24. BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. Infrastructure (Equity & Debt)
Quelle

25. BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. Real Estate (Equity & Debt)
Quelle

26. BAI. Diversifikation (2020): Was sind Alternative Investments?
Quelle

27. Franklin Templeton Investment (2020): Was sind alternative Anlagestrategien?
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Aktien- und Börsen-Lexikon
Alle Aktien: Anlagestrategie.
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Fachpresse
Zuger Kontalbank (2020): Übersicht zu den Anlagestrategien.
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Ratgeber
FinanceScout24: So finden sie die richtige Anlageform
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Bildungsunterlagen
Wullengerd, Thomas (2008):Kredite, Sparen Teil 5. Sparen: Definition, Übersicht
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Fachpresse
Sparkasse: Die 6 wichtigsten Assetklassen auf einen Blick
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Fachpresse
Finanzfluss: Tagesgeld und Festgeld einfach erklärt.
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Bildungsunterlagen
Wullengerd, Thomas (2008) Kredite, Sparen Teil 6. Sparen: Sparbuch, Sparbrief, Termingeld
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Fachpresse
Exporo: Sparplan
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Fachpresse
Union Investment. Was sind Fonds? Einfach erklärt.
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Fachpresse
Brokervergleich (2020): Zertifikate Erfahrungen 2020 – Meinungen über Schuldverschreibung zeigen viele beliebte Möglichkeiten! Zertifikate sind vor allem wegen ihrer Vielseitigkeit sehr beliebt.
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Zeitungsartikel
Hock, Martin (2014) Einführungskurs Geldanlage. Anlagestrategien für Dummies
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Fachpresse
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Gibt es die richtige Anlagenstrategie?
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Fachpresse
Finanzthemen: Gibt es die richtige Anlagestrategie?
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Ratgeber
Nickel, Vera (2020): Anlagestrategien: In drei Schritten zum nachhaltigen Vermögensaufbau.
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Fachpresse
Godmode: Anlagestrategien, Fonds & ETFs. Die 6 bekanntesten Investmentstrategien im Überblick.
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Fachpresse
LPI Anlagenwissen. Anlegertypen und was sie beachten sollten
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Fachpresse
Verbraucher Service Bayern (2019): Finanzen. Sparen in allen Lebenslagen.
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Ratgeber
Jakob, Joy (2020): Anlagestrategien: Diese gibt´s und so finden Sie die passende für ihren Vermögensaufbau.
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Fachpresse
Zurkow, Beborah (2018): Alternative Anlagestrategien. Vitamine für das Portfolio. Das Kundenmagazin für institutionelle Investoren 1/2018.
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Lexikon Rechnungswesen
Rechnungswesen-verstehen: Hedgefonds
Gehe zur Quelle
Fact Sheet
BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. Hedgefonds
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Lexikon der Gründerszene
Gründerszene Lexikon (2019): Private Equity
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Fact Sheet
BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. (Corporate) Private Equity
Gehe zur Quelle
Fact Sheet
BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. Infrastructure (Equity & Debt)
Gehe zur Quelle
Fact Sheet
BAI. Diversifikation (2020): Fact Sheet. Real Estate (Equity & Debt)
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Fact Sheet
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Fachpresse
Franklin Templeton Investment (2020): Was sind alternative Anlagestrategien?
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Testberichte