Arztkosten in der Steuer berücksichtigen Welche Arztkosten sind steuerlich absetzbar
Zuletzt aktualisiert: 31. März 2021

Der Steuerdschungel ist für viele Menschen nicht einfach zu durchblicken. Viele Sonderregelungen und Einschränkungen helfen dabei ebenfalls nicht, sich einen Weg durch die verschiedenen steuerlichen Rechte zu bahnen. Gerade jedoch bei Arztkosten, die früher oder später bei jedem Menschen einmal anfallen, solltest du versuchen dir einen groben Überblick über deine steuerlichen Rechte zu verschaffen.

Egal ob Arztkosten vom Zahnarzt, Rezeptgebühren oder verschriebene Massagen manchmal übernimmt die Krankenkasse nicht alle der anfallenden Arztkosten. Deshalb wollen wir dir in unserem Ratgeber einen Überblick über das Thema Arztkosten in der Steuer verschaffen. Dabei erhältst du von uns alle Antworten auf die meist gestellten Fragen zu diesem Thema, damit du bei der nächsten Steuererklärung genau weißt welche Arztkosten in deiner Steuer berücksichtigt werden können.




Das Wichtigste in Kürze

  • Arztkosten können, wenn sie nicht von der Krankenkasse übernommen werden als außergewöhnliche Belastung von der Steuer abgesetzt werden.
  • Die außergewöhnliche Belastung greift erst, wenn deine persönlich zumutbare Eigenbelastung überschritten wurde. Diese setzt sich aus deinem Familienstand, deinen Einkünften und der Zahl deiner Kinder zusammen.
  • Arztkosten müssen immer mit einer Quittung, Rechnung oder einem Attest nachgewiesen werden.

Hintergründe: Was du über das absetzen von Arztkosten in der Steuer wissen solltest

Da Arztkosten nicht gleich Arztkosten sind und einige Sonderfälle zu diesem Thema anfallen, haben wir dir im nächsten Abschnitt einmal alle wichtigen Fragen zusammengeschrieben und sie für dich beantwortet. So erlangst du einen Überblick über deine steuerlichen Rechte zum Thema Arztkosten und erfährst, worauf es dabei zu achten gilt.

Sind Arztkosten steuerlich absetzbar?

Prinzipiell kann jeder, der Arztkosten nachweisen kann diese auch in der Steuererklärung mit angeben. Diese müssen dabei meist mit einer Rechnung, einem Attest oder einer Quittung nachgewiesen werden. In der Steuererklärung werden diese Arztkosten dann als außergewöhnliche Belastung eingetragen.

Arztbesuch

Arztkosten werden in der Steuer lediglich berücksichtigt, wenn die Behandlung medizinisch notwendig war und die zumutbare Eigenbelastung überschritten wurde. (Bildquelle: Gustavo Fring / Pexels)

Doch was sind außergewöhnliche Belastungen überhaupt? - Normalerweise werden private Ausgaben in der Steuer nicht berücksichtigt. Fallen dir jedoch zwangsläufig höhere Ausgaben als anderen Steuerzahlern mit gleichem Familienstand und Einkommen an, dann liegt eine außergewöhnliche Belastung vor (2, 5, 8).

Welche Arztkosten sind von der Steuer absetzbar?

Du kannst verschiedene Arztkosten in deiner Steuer geltend machen. Dabei solltest du immer eine medizinische Notwendigkeit vorweisen können und damit es zu keinen Problemen mit dem Finanzamt kommt am besten auch immer alle Quittungen und Verweise deines Arztes aufbewahren. In der nachfolgenden Liste findest du einige Punkte, die du dabei in der Steuer als außergewöhnliche Belastung immer mit angeben kannst:

  • Arztkosten - Wichtig ist hierbei, dass dein Behandler eine Zulassung besitzt. Ansonsten zählen alle Aufwendungen die beim Zahnarzt, Psycho- oder Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Logopäden oder anderen Ärzten entstanden sind dazu und können in der Steuer berücksichtigt werden.
  • Rezeptgebühren - Zum Absetzen von Rezeptgebühren wird immer eine Quittung benötigt. Ist diese Quittung vorhanden kann die Gebühr auch in der Steuer berücksichtigt werden.
  • Nicht rezeptpflichtige Arzneimittel - Bei nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln ist es besonders wichtig, dass der Arzt dir das Mittel verordnet hat. Dabei reicht bei einer andauernden Erkrankung mit einem ebenfalls anhaltenden Verbrauch bestimmter Medikamente lediglich ein einmaliges vorlegen der Verordnung des Arztes.
  • Rezeptpflichtige Medikamente - Der Nachweis eines Rezeptes vom Arzt ist hier dringend erforderlich. Ansonsten können rezeptpflichtige Medikamente ebenfalls in der Steuer berücksichtigt werden. Eine Ausnahme stellt jedoch die Antibabypille dar, da sie als Verhütungsmittel zu den typischen Kosten der Lebensführung gezählt wird, kann sie in der Steuererklärung nicht mit angegeben werden.
  • Impfungen - Impfungen, welche vor Auslandsreisen vom Arzt verordnet wurden können ebenfalls abgesetzt werden.
  • Alternative Behandlungsmethoden - Akupunktur oder andere alternative Therapien können auch abgesetzt werden.
  • Weitere Anwendungen - Des Weiteren können Massagen, Bäder und Heilkuren in der Steuer berücksichtigt werden. Häufig muss hierbei jedoch ebenfalls eine medizinische Notwendigkeit bestehen und auch nachgewiesen werden.
  • Fahrtkosten - Auch die Fahrtkosten zum Arzt können steuerlich geltend gemacht werden.

Das Einkommensteuergesetz regelt keine eindeutigen Kosten, welche als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden können. Für dich bedeutet das, dass du prinzipiell erst einmal alle medizinischen Aufwendungen angeben kannst. Diese sollten dabei natürlich notwendig sein und deinen Wert der zumutbaren Eigenbelastung überschreiten. Was deine persönliche zumutbare Eigenbelastung ist und wie du sie berechnen kannst, erfährst du weiter unten in diesem Beitrag (5).

Können Arztkosten durch kranke Kinder oder pflegebedürftige Verwandte von der Steuer abgesetzt werden?

Auch Arztkosten deiner kranken Kinder können als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung mit angegeben werden, wenn sie nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Ebenfalls können für die Pflege eines pflegebedürftigen Verwandten, wie z.B. die eigenen Eltern, anfallende Kosten als außergewöhnliche Belastung abgerechnet werden (10).

Pflege von pflegebedürftigen Verwandten

Sowohl die Arztkosten, als auch Pflegekosten eines zu pflegenden Angehörigen können unter gewissen Voraussetzungen in der Steuer berücksichtigt werden. (Bildquelle: Andrea Piacquadio / Pexels)

Dabei gilt es jedoch einige Punkte zu beachten. Vor allem die Pflegebedürftigkeit der zu pflegenden Person muss anerkannt sein und einen bestimmten Pflegegrad besitzen. Ebenfalls müssen von den Gesamtausgaben alle Erstattungen und Beihilfen abgezogen werden, die zur Entlastung der Kosten beigetragen haben.

Die Pflegebedürftigkeit muss einen bestimmten Pflegegrad besitzen.

Altersbedingte Pflegekosten, bei denen der Steuerzahler in keinen Pflegegrad eingestuft worden ist, zählen jedoch nicht zu den außergewöhnlichen Belastungen sondern werden als Kosten der Lebensführung gesehen. Somit kann die altersbedingte Pflegeleistung ohne Pflegegrad nicht in der Steuer mit angegeben werden.

Auch die Hilfe beim Kochen, Putzen oder anderen Tätigkeiten werden nicht als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt, können aber z.B. als haushaltsnahe Dienstleistung in der Steuererklärung angegeben werden. Ebenfalls kann ein anfallender Elternunterhalt durch die außergewöhnliche Belastung abgerechnet werden.

Wenn dir des Weiteren Kosten durch die Unterbringung in ein Pflegeheim entstanden sind, kannst du diese ebenfalls in der Steuererklärung berücksichtigen. Diese gelten jedoch nur, wenn es sich dabei um einen krankheits- oder pflegebedingten Umzug in das Heim handelt (10).

Wann kann ich Arztkosten als zumutbare Belastung von der Steuer absetzen?

Die zumutbare Belastung oder zumutbare Eigenbelastung stellt in der Steuerwelt eine große Hürde dar. Erst, wenn diese Hürde überschritten wird können bestimmte Ausgaben als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden.

Diese außergewöhnliche Belastung muss laut § 33 Einkommensteuergesetz notwendig und unumgänglich sein. Wichtig ist also auch bei deinen Arztkosten, dass es sich um notwendige medizinische Maßnahmen handelt und diese auch ärztlich verordnet wurden. (1, 2)

Was fällt unter die außergewöhnliche Belastung?

Häufig reichen Arztkosten alleine nicht aus um die Grenze der zumutbaren Eigenbelastung zu überschreiten. Glücklicherweise fallen nicht nur Arztkosten in den Bereich der außergewöhnlichen Belastungen.

Auch andere Bereiche, wie die Pflege oder Unterstützung bedürftiger Personen, ein Wohnungsumbau aufgrund einer Behinderung, Bestattungskosten, Wiederbeschaffungskosten oder der Ausbildungsfreibetrag bei Kindern in Berufsausbildung fallen unter außergewöhnliche Belastungen.

Versuche deshalb alle Belege für Ausgaben welche unter die außergewöhnliche Belastung fallen zu bündeln. So fällt es dir am Ende des Jahres leichter über den magischen Wert der zumutbaren Eigenbelastung zu kommen und am Ende das meiste aus deiner Steuererklärung herauszuholen(2, 5, 6).

Wie berechnet sich die zumutbare Eigenbelastung?

Die zumutbare Eigenbelastung wird je nach Einkommen und familiärer Situation unterschiedlich berechnet. In der nachfolgenden Tabelle geben wir dir einen Überblick über die Einstufung der zumutbaren Eigenbelastung, welche stufenweise erfolgt.

Familienstand Jahreseinkünfte bis 15.340 Euro Jahreseinkünfte bis 51.130 Euro Jahreseinkünfte über 51.130 Euro
Ledige ohne Kind 5 % 6 % 7 %
Verheiratete ohne Kind 4 % 5 % 6 %
Ledige und Verheiratete mit 1 oder 2 Kindern 2 % 3 % 4 %
Ledige und Verheiratete mit mehr als 2 Kindern 1 % 1 % 2 %

(1, 4)

Gerade Familien mit Kindern werden bei der zumutbaren Eigenbelastung besonders berücksichtigt. Die zumutbare Eigenbelastung ist bei alleinstehenden ohne Kinder deutlich höher als bei Alleinerziehenden oder Ehepartnern mit Kindern.

Fallbeispiel

In diesem Fallbeispiel wollen wir dir die Berechnung der zumutbaren Eigenbelastung noch einmal genau aufzeigen. Wie oben bereits erwähnt erfolgt die Berechnung der zumutbaren Belastungsgrenze dabei stufenweise.

Beispiel: In unserem Beispiel gehen wir von einem verheirateten Paar mit 3 unterhaltsberechtigten Kindern aus. Dabei beträgt das Gesamteinkommen 58.000 Euro und liegt somit über der letzten festgelegten Grenze.

  • Schritt 1: Wie in der Tabelle oben zu sehen, gilt für verheiratete Paare mit mehr als 2 Kindern und Einkünften bis 15.340 Euro 1 Prozent. Das heißt, zuerst werden 1 Prozent von 15.340 Euro errechnet. 1 Prozent von 15.340 ergibt 153.40 Euro. 
  • Schritt 2: Als Nächstes werden Einkünfte bis 51.130 Euro mit ebenfalls 1 Prozent berechnet. Nun ist jedoch Vorsicht geboten! Es müssen zuerst die 15.340 Euro aus Schritt 1 von den 51.130 abgezogen werden, da für diese Summe schon 1 Prozent berechnet wurde. Übrig bleiben also 35.790 Euro von denen jetzt wieder 1 Prozent abgezogen werden muss. 1 Prozent von 35.790 Euro sind 357.90 Euro
  • Schritt 3: Da durch das Einkommen von 58.000 Euro ebenfalls die dritte Stufe mit mehr als 51.130 Euro überschritten wird, werden nun von den gesamten Einkünften von 58.000 Euro die 51.130 Euro abgezogen und von dem übrig gebliebenen Restbetrag 2 Prozent berechnet. Aus den 58.000 Euro minus 51.130 Euro ergeben sich 6.870 Euro. Jetzt werden noch 2 Prozent von 6.870 Euro ermittelt und wir erhalten 137.40 Euro
  • Schritt 4: Schließlich werden alle Zwischenergebnisse miteinander addiert. In unserem Beispiel wären das: 153.40 Euro plus 357.90 Euro plus 137.40 Euro wodurch wir auf 648.70 Euro kommen würden. Somit kann in unserem Beispielfall jeder Geldbetrag, der über diesen 648.70 Euro hinausgeht, von der Steuer abgesetzt werden.

In unserem Beispiel können außergewöhnliche Belastungen also ab einem Wert, welcher 648.70 Euro überschreitet von der Steuer abgesetzt werden. Da diese Summe nicht so einfach zu überschreiten ist, solltest du all deine Belege über das Jahr hinweg sammeln. Achte außerdem am besten darauf die Arztrechnungen im selben Jahr zu erhalten und ebenso zu begleichen. Dadurch wird deine Chance erhöht, dass du deinen persönlichen Grenzwert überschreitest und die zusätzlichen Kosten auch von der Steuer abgesetzt werden können (6, 7).

Können Arztkosten, welche die Krankenkasse übernommen hätte von der Steuer abgesetzt werden?

Nein, du kannst lediglich die Kosten als außergewöhnliche Belastung in deiner Steuererklärung angeben, welche deine Krankenkasse nicht übernimmt. Hast du es lediglich versäumt die Erstattung bei deiner Krankenkasse zu beantragen bleibst du komplett auf den Kosten sitzen.

Es können also nur Kosten abgesetzt werden, die du auch tatsächlich bezahlt hast. Jegliche Erstattungen von Krankenkassen, deinem Arbeitgeber oder anderen Beihilfen müssen von den Gesamtkosten abgezogen werden(8).

Wann können die Arztkosten als Betriebsausgabe von der Steuer abgesetzt werden?

In manchen Fällen können Arztkosten auch als Betriebsausgaben vom Arbeitgeber abgesetzt werden. Dies kommt vor allem in medizinischen oder medizinähnlichen Bereichen vor. Dabei können Kosten für Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt als Betriebsausgabe abgesetzt werden und der Geschäftsführer braucht diese nicht zu versteuern (9, 3).

Einzelne Berufsgruppen wie z.B. Hebammen können so die gekauften Medikamente für die begleitende Familie absetzen. Gleiches gilt für benötigte Geräte, welche der Untersuchung dienen. Diese Geräte können dann nach der Afa Tabelle abgeschrieben werden. Diese Tabelle gibt dabei für medizinische Geräte eine bestimmte Nutzungsdauer und somit auch eine bestimmte Abschreibungsdauer vor. Beachte jedoch, dass diese Geräte möglicherweise auch als Arbeitsmittel abgerechnet werden können (9).

Fazit

Grundsätzlich können Arztkosten sehr gut als außergewöhnliche Belastung in der Steuer berücksichtigt werden. Sowohl Arztbesuche, als auch Medikamente oder andere Heilbehandlungen können dabei mit abgerechnet werden. Du solltest deshalb vor allem jegliche Quittungen, Rechnungen und Atteste deines Arztes aufbewahren, sodass du alle Anwendungen ohne Probleme nachweisen kannst.

Das Überschreiten der zumutbaren Eigenbelastung kann dabei jedoch zu einer Hürde beim geltend machen der Arztkosten in der Steuererklärung werden. Vor allem Familien mit mehreren Kindern werden jedoch durch geringere Prozentsätze mittlerweile positiv vom Finanzamt berücksichtigt. Trotzdem sollten alle anfallenden außergewöhnlichen Belastungen, welche neben den Arztkosten noch anfallen möglichst in einem Jahr gebündelt werden, sodass dir das Überwinden der Hürde erleichtert wird.

Bildquelle: daizuoxin/ 123rf

Einzelnachweise (10)

1. gesetze-im-internet.de: Einkommensteuergesetz (EStG) § 33 Außergewöhnliche Belastungen Bundesamt für Justiz
Quelle

2. gesetze-im-internet.de: Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV 1955) § 64 Nachweis von Krankheitskosten und der Voraussetzungen der behinderungsbedingten Fahrtkostenpauschale Bundesamt für Justiz
Quelle

3. steuerberater-berlin-schuermann.de: Absetzbarkeit von Kosten für Gesundheits-Checks 30.05.2016
Quelle

4. smart-rechner.de: Zumutbare Belastung als Eigenanteil für das Absetzen außergewöhnlicher Belastungen Michael Mühl 18.01.2021
Quelle

5. steuertipps.de: Außergewöhnliche Belastungen
Quelle

6. taxfix.de: Außergewöhnliche Belastungen: Krankheitskosten absetzen
Quelle

7. ergo.de: Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung
Quelle

8. lohnsteuer-kompakt.de: Krankheitskosten
Quelle

9. betriebsausgabe.de: Arztkosten absetzen: Behandlung als außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung
Quelle

10. pflege.de: Pflegekosten von der Steuer absetzen: als außergewöhnliche Belastung & mehr Johanna Karch
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Einkommensteuergesetz (EStG) § 33 Außergewöhnliche Belastungen
gesetze-im-internet.de: Einkommensteuergesetz (EStG) § 33 Außergewöhnliche Belastungen Bundesamt für Justiz
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Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV 1955) § 64
gesetze-im-internet.de: Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV 1955) § 64 Nachweis von Krankheitskosten und der Voraussetzungen der behinderungsbedingten Fahrtkostenpauschale Bundesamt für Justiz
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Absetzbarkeit von Kosten für Gesundheits-Checks
steuerberater-berlin-schuermann.de: Absetzbarkeit von Kosten für Gesundheits-Checks 30.05.2016
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Zumutbare Belastung als Eigenanteil für das Absetzen außergewöhnlicher Belastungen
smart-rechner.de: Zumutbare Belastung als Eigenanteil für das Absetzen außergewöhnlicher Belastungen Michael Mühl 18.01.2021
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Außergewöhnliche Belastungen
steuertipps.de: Außergewöhnliche Belastungen
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Außergewöhnliche Belastungen: Krankheitskosten absetzen
taxfix.de: Außergewöhnliche Belastungen: Krankheitskosten absetzen
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Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung
ergo.de: Außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung
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Krankheitskosten
lohnsteuer-kompakt.de: Krankheitskosten
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Arztkosten absetzen: Behandlung als außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung
betriebsausgabe.de: Arztkosten absetzen: Behandlung als außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärung
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Pflegekosten von der Steuer absetzen: als außergewöhnliche Belastung & mehr
pflege.de: Pflegekosten von der Steuer absetzen: als außergewöhnliche Belastung & mehr Johanna Karch
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