befristeter-Arbeitsvertrag
Zuletzt aktualisiert: 15. Februar 2021

Du hast schon viele Bewerbungen für spannenden Stellen herausgeschickt und dich darüber informiert, was du in dieser neuen Position machen musstest. Alles läuft sehr gut, bist du an einem Bewerbungsgespräch das Wort befristet hörst. Was ist damit gemeint? Ist das gut oder schlecht für dich? Bedeutet das, dass dein Arbeitgeber nicht an deinen Kompetenzen glaubt? Wie kann das positiv für dich sein?

Befristete Arbeitsverhältnisse kommen hin und wieder vor, wenn es darum geht einen Job umzusehen. Diese mit einer bestimmten Laufzeit Verhältnisse spielen die Beschleunigung des Marktes wieder und tauchen öfter bei bestimmten Berufen auf. Was du genau achten solltest, wenn du dich vor einem befristeten Vertrag findest, erzählen wir dir ausführlich hier!




Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt nicht nur ein einziger, sondern unterschiedlichen sachlichen Gründen um ein befristeter Arbeitsvertrag anzubieten. Diese erlauben der Einstieg im Arbeitsmarkt für jüngere Menschen und auch diejenigen, die lange Zeit arbeitslos waren.
  • Ein befristeter Arbeitsvertrag kann weder von Seite der Arbeitnehmer, noch von Arbeitgeber gekündigt werden. Es gelten dafür nur Sonderfälle, in denen das möglich ist.
  • Für Arbeitgeber ist es sehr wichtig bei mehreren aufeinanderfolgenden befristeten Verträgen die Zeiten zu beachten, denn in Fällen von einem Missbrauch kann der Arbeitnehmer mit juristischer Hilfe die Verträge von befristet zu unbefristet umwandeln.

Hintergründe: Was sind befristeten Arbeitsverträge?

En befristeter Arbeitsvertrag ist, wie im Wort impliziert ist, ein Vertrag, der eine Laufzeit hat. Dieser hat eine festgelegte Dauer und schließt sich mit einem im Vertrag angegebenen Datum. Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Arbeitgeber einen befristeten Arbeitsvertrag dir anbietet. Diese könnten sowohl betrieblichen Gründen der Firma sein, andere sachliche Gründe, oder auch aber auch kann das an dir liegen.

Wie kann das an mir liegen? Fragst du dich bestimmt. Tatsächlich ist es zum Beispiel bei neu auf dem Markt kommenden jüngeren Arbeitnehmer, wie Studenten festgelegt, dass bei der ersten Beschäftigung eine sachgrundlose Befristung bis maximal zwei Jahre erlaubt ist (§ 14 Abs.2 TzBfG) (1).  Das sollte den Übergang des Arbeitnehmers in eine Anschlussbeschäftigung erleichtern. Das behandeln wir ausführlichen im Punkt drei.

Befristete Arbeitsverträge sind nicht selten und kommen immer wieder vor.

Laut einer Studie von der Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand (DGB), waren im Jahr 2018 67,9 Prozent aller hauptberuflichen wissenschaftlichen Beschäftigten an Hochschulen befristet beschäftigt (2).

Ist mein befristeter Arbeitsvertrag gesetzlich geregelt?

Ja, das Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (TzBfG) definiert die Voraussetzungen und Bedingungen für befristete Arbeitsverträge (3). Wir unterscheiden von Kalendermäßigen befristeten und zweckbefristeten Arbeitsverträgen.

Wenn dein Arbeitsvertrag bis zu einem Enddatum bestimmt ist, zum Beispiel für die Dauer von 12 Monaten, endet er nach dem vereinbarten Datum. Wenn dein Arbeitsvertrag zum Beispiel für die Dauer der Vertretung einer Mitarbeiterin im Mutterschutzurlaub befristet ist, endet er, sobald die Mitarbeiterin wieder zur Arbeit kommt.

Warum wird ein befristeter Arbeitsvertrag angeboten?

Sachliche Gründe von Teil deines Arbeitgebers können vorliegen, um dir einen befristeten Arbeitsvertrag anzubieten. Eine von diesen Gründen kann sein, wenn der betriebliche Bedarf an der Arbeitsleistung nur vorübergehend besteht: einige Jobs gibt es nur in bestimmten Sessions, oder, wie oben genannt wurde, du wirst angestellt nur, um einen anderen Mitarbeiter zu vertreten.

Andere Arbeitgeber erteilen befristete Arbeitsverträge, um seine Mitarbeiter unter Probe zu stellen und so kontrollieren, ob es gut ist, diese Arbeitnehmer an der Firma zu behalten. Sollte die Person nicht passen für die Arbeit sein, dann müssen sie diese nicht kündigen, sondern nur warten, bis der befristete Vertrag abläuft (§ 14 Abs.5 TzBfG) (4).

Es gibt auch Arbeitgeber die in einem befristeten Arbeitsvertrag ein Werkzeug sehen, die Arbeitnehmer zu motivieren und so die Arbeitsleistung hochzuhalten (5). Studien zeigen auch, dass Arbeitnehmer mit einem befristeten Vertrag sich intensiver in das Lernen der Arbeit im Vergleich zu unbefristete Kollegen engagieren (6).

Hier eine Tabelle um das Ganze zu verdeutlichen:

Sachgrund für einen befristeten Arbeitsvertrag Erklärung
Vorübergehender Bedarf an zusätzliche Leute
(§ 14 Abs. 1 Nr. 1 TzBfG) (7)
Es handelt sich um Saisonarbeit oder eine notwendige Inventur oder ein besonderes Projekt. Der Arbeitnehmer braucht nicht dauerhaft Personal.
Erste Beschäftigung nach Ausbildung oder Studium (§ 14 Abs. 1 Nr. 2 TzBfG) (8) Das betrifft das erste Arbeitsverhältnis eines Mitarbeiters nach Ausbildung- oder Studienabschluss. Diese einmalige Befristung ist nur bei dem ersten Arbeitnehmer zulässig.
Vertretung eines anderen Arbeitsnehmers (§ 14 Abs. 1 Nr. 3 TzBfG) (9) Du wirst für die Vertretung eines Mitarbeiters zum Beispiel wegen Mutterschutzes, Elternzeit, Krankheit oder Beurlaubung eingestellt.
Die Befristung während des Mutterschutzes oder bei Elternzeit ist im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz geregelt (§ 21 Abs. 1 BEEG) (10).
Zur Erprobung (§ 14 Abs. 1 Nr. 5 TzBfG) (11) Das Arbeitsverhältnis endet mit dem Ende der Befristung. Ein Arbeitsverhältnis mit vorgeschalteter Probezeit ist nicht das Gleiche wie ein befristeter Vertrag. In diesem Fall kündigt der Arbeitgeber nach der Probezeit mit dem Arbeitnehmer, wenn unzufrieden er ist.
Wegen haushaltsrechtlicher Beschränkung (§ 14 Abs. 1 Nr. 7 TzBfG) (12) Bestimmte Forschungsprojekte werden aus zeitlich befristet Haushaltsmitteln genehmigt gegeben.

Für ein  Unternehmen ist auch  ein befristeter Arbeitsvertrag in sich eine leichte Art Stellen in schwierigen Zeiten zu schaffen. Sollten die Geschäfte schlecht laufen, mussen die Firmen sich nicht mit betriebsbedingten Kündigungen beschäftigen (13).

Soll ich einen befristeten Vertrag unterschreiben?

Ein befristeter Vertrag kann natürlich mit Unsicherheit und Skeptizismus angenommen werden, denn letztendlich besteht die Möglichkeit dass nach der Vertragslaufzeit du dich ohne eine Arbeit wieder findest. Das positive: sollte dir die Arbeit nicht gefallen, und hast du einen Wunsch nach Veränderung, musst du die Stelle nicht kündigen. Du musst nur dein Vertrag auslaufen lassen.

Ein befristeter Arbeitsvertrag kann aber für dich das Sprungbrett in den Arbeitsmarkt sein, falls du als Student gerade deine Arbeitsleben anfängst, und  Geld brauchst um deine Studienkrediten zurückzubezahlen.

Für inaktive Personen ist ein befristeter Arbeitsvertrag eine Art eine Beschäftigung einfacher zu finden, wie in einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft zu sehen ist. Diese Studie erwies auch, dass nach ungefähr drei Jahren über die Hälfte der befristeten Beschäftigten in eine unbefristete Beschäftigung wechseln (14).

Welche Vorteile und Nachteile hat ein befristeter Arbeitsvertrag

Um tiefer und klarer das Thema zu behandeln, haben wir für dich hier die Vorteile und Nachteile von einem befristeten Arbeitsvertrag aufgelistet.

  • Vorteile: Du hast mehr Flexibilität und kannst durch die kurze der Arbeitsverträge Erfahrung in verschiedenen Unternehmen sammeln. Bei einem befristeten Arbeitsvertrag hast du auch die gleiche Rechte wie bei einem unbefristeten Vertrag (§ 4 Abs.2 TzBfG) (15).
  • Nachteile: Arbeitgeber dürfen mehrfach befristen, was führen kann das nach Jahren Arbeit du immer noch eine gewisse Unsicherheit am Ende dein Arbeitsverhältnis spüren wirst. Bist du immer wieder bei der gleiche Arbeitnehmer befristet angestellt, was Kettenbefristung heißt, kontaktiert am besten das Arbeitsgericht, um einen möglichen Missbrauch überprüfen zu lassen. Mehr dazu in den folgenden Punkt.

Es ist nicht unüblich, dass bis zum acht Jahren Arbeitgebern Arbeitnehmern befristet anstellen. Geht das über acht Jahre ist eine Kontrolle empfehlenswert.

Kann der Arbeitgeber wiederholt befristete Arbeitsverträge abschließen?

Es ist erlaubt, befristete Arbeitsverträge auf Dauer erneut zu vereinbaren, vor allem wenn der Arbeitgeber einen sachlichen Grund dafür hat. Sagen wir, dass du zuerst mit einem befristeten Arbeitsvertrag eine Kollegin in Mutterschutz vertrittst, nach ihre Rückkehr in die Arbeit fängst du, einen anderen lang andauernde krankheitsbedingten Kollegen zu vertreten, usw.

befristeter Arbeitsvertrag

Einige Arbeitgeber schliessen gerne mit seinen Arbeitnehmer befristete Arbeitsverträge eine nach dem anderen. Du solltest aber aufpassen, wenn das über Jahren sich wiederholt. (Bildquelle: Sebastian Herrmann/ Unsplash)

Falls du das Gefühl hast, dass dein befristeter Arbeitsvertrag nicht rechtmäßig ist, kannst du dich an das Arbeitsgericht wenden, und einen Befristungskontrollantrag einreichen.

Dem Bundesarbeitsgericht nach wird eine umfassende Missbrauchskontrolle erst dann geboten, wenn:

  • du mehr als 8 Jahre in einem befristeten Arbeitsverhältnis stehst.
  • du mehr als 12 Verlängerungen vom befristeten Arbeitsvertrag abschließt.
  • du gleichzeitig mehr als 8 Jahre befristet mit mehr als 12 Vertragsverlängerungen arbeitest.

Gleichzeitig spricht man vom Rechtsmissbrauch wenn:

  • du mehr als 10 Jahre in einem befristeten Arbeitsverhältnis stehst.
  • du mehr als 15 Verlängerungen vom befristeten Arbeitsvertrag abschließt.
  • du gleichzeitig mehr als sechs Jahre befristet mit mehr als neun Vertragsverlängerungen arbeitest. (16)

Das Arbeitsgericht überprüft dann die Gesamtdauer des befristeten Arbeitsverhältnisses und die Anzahl ihrer Verlängerungen.

Willst du deine Befristung überprüfen?

Glaubst du, dass in deinem befristeten Arbeitsvertrag etwas nicht stimmt und deswegen diese unwirksam ist? Dann kannst du drei Wochen vor Ende deines Arbeitsvertrages eine sogenannte Entfristungsklage beim Arbeitsgericht erheben. Solltest du das gewinnen, wird dein befristeter Arbeitsvertrag in einem unbefristeten umgewandelt! Denk aber darüber nach, dass du auch beim Gewinn, die Kosten deines Anwalts bezahlen musst.

Muss ich der befristeten Vereinbarung schriftlich zustimmen?

Ja, falls du die Stelle haben möchtest, muss sowohl dein Arbeitgeber als auch du noch vor dem Beginn der Laufzeit deines befristeten Arbeitsvertrags den Arbeitsvertrag unterschreiben (§ 14 Abs. 4 TzBfG) (17). Bei der Annahmeerklärung deiner neuen Stelle, muss von deinem befristeten Arbeitsvertrag auch die Dauer bzw. den konkreten Beendigungszeitpunkt definiert werden. Falls du einen zweckbefristeten Arbeitsvertrag ohne Sachgrund hast, muss dort auch das Ereignis stehen, mit dem der Arbeitsvertrag endet.

Ein befristeter Vertrag ohne definierter Dauer oder Zweck ist nicht zulässig und in solchem Fall gilt der befristete Arbeitsvertrag als unbefristete (§ 16 TzBfG) (18).

Welche Stellen werden häufig befristet angeboten?

Einige Arbeiten gibt es nur in bestimmten Saisons und deswegen werden diese dementsprechend befristet. Dazu gehören Erntehelfer in der Landwirtschaft, Verstärkung im Einzelhandel bei bestimmten Hochphasen des Jahres, in der Gastronomie in Sommer und beim Tourismus.

Es gibt auch bestimmte Bereichen, in denen Mitarbeiter wegen der Eigenart der Arbeitsleistung oft befristete Verträge bekommen. Eine von diesen ist die Unterhaltungsindustrie.Profisportlern, Trainern, Programm-gestaltenden Mitarbeitern wie Regisseuren, Moderatoren, Kommentatoren, Schauspielern, Sängern und Künstlern bekommen auch befristete Arbeitsverträge, weil sie von Veranstalter und Produzenten nur für eine bestimmte Zeit gebraucht werden, bzw. für ein Spiel, einen Film oder eine Ausstellung.

Wann wird ein befristeter Arbeitsvertrag automatisch unbefristet?

Es ist der letzte Tag deine Arbeit und du hast einen befristeten Arbeitsvertrag. Was passiert, wenn morgen du zur Arbeit erscheinst und mit Wissen deines Arbeitgebers du einfach weiter arbeitest? Dann wandelt sich dein befristeter Arbeitsvertrag zu einem unbefristeten, und du musstest dafür nichts machen! (§ 15 Abs.5 TzBfG) (19). Das ist auf jeden Fall einen Aspekt, den du als Arbeitgeber beachten solltest, um ungewollten Neuabschlüsse zu vermeiden.

Sonderregeln bei der befristeten Verträge

Junge Unternehmen und ältere Arbeitnehmer können sich freuen, denn für beide gelten Sonderregelungen mit denen die Zeit von befristeten Arbeitsverhältnissen verlängert werden kann. Neu gegründete Unternehmen dürfen nicht nur 2, sondern 4 Jahren nach der Gründung ohne Sachgrund Mitarbeiter befristet einstellen (§ 14 Abs.2a TzBfG) (20).

Bist du über 51, warst du mindestens vier Monaten arbeitslos und suchst du eine Anstellung? Du kannst auch von den Sonderregeln profitieren. Erfüllst du die genannten Voraussetzungen, hast Anspruch auf befristete Arbeitsverträge für die Dauer von 4 bis 5 Jahren (§ 14 Abs.3 TzBfG) (21).

Wie funktioniert die Kündigung bei so einem befristeten Vertrag?

Möglich ist es ein befristetes Arbeitsverhältnis zu kündigen, wenn dies im Vertrag schriftlich vereinbart ist (§ 15 Abs.3 TzBfG) (22).

Befristete Verträge sind nicht einfach zu kündigen.

Sofern nicht auf den Vertrag nicht steht, dass diese kündbar ist, dürfen weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer den befristeten Vertrag nicht vorzeitig ohne einen wichtigen Grund kündigen.

Diese Art von außerordentliche Kündigungen sind nur in seltenen Fällen möglich, wie zum Beispiel bei Diebstahl durch den Arbeitnehmer. Bezahlt der Arbeitgeber nicht sein Entgelt, kann das auch ein außerordentlicher Grund für eine Kündigung von Teil der Arbeitnehmer, denn das betrifft direkt deine Finanzplanung als Arbeitnehmer.

Fazit

Solltest du einen befristeten Arbeitsvertrag als Angebot bekommen haben, kannst du anhand dieser Artikel hier genau kontrollieren, ob das etwas für dich wäre. Falls du es aber machen kannst, strebt nach einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Diese Verträge ohne festgelegten Dauer sind viel nützlicher und freundlicher, wenn zum Beispiel, Frauen mit Kinderwunsch eine Stelle nehmen.

Zuletzt empfehlen wir auf jeden Fall eine Arbeitsrechtsschutz-Versicherung abzuschließen, wenn du einen befristeten Vertrag unterschreibst. Versicherungen gibt es sehr günstig, und diese gibt es  ab circa 13 Euro in Monat zu finden. Diese sind sehr nützlich um eventuelle Probleme zu decken, die bei Verträgen vorkommen können und Anwaltskosten zu vermeiden. Vielleicht kommen diese Probleme nie, aber sicher ist sicher!

Titelbild: Fizkes / Unsplash

Einzelnachweise (22)

1. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

2. dgb.de: DGB-Hochschulreport – Ausgewählte Ergebnisse im Überblick
Quelle

3. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge
Quelle

4. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

5. handelsblatt.com: DBG-Studie: Befristungen werden zur verlängerten Probezeit
Quelle

6. sciencedirect.com: Does informal learning at work differ between temporary and permanent workers? Evidence from 20 OECD countries
Quelle

7. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

8. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

9. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

10. dejure.org: § 21 Befristete Arbeitsverträge
Quelle

11. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

12. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

13. iwd.de: Befristungen helfen beim Stellenaufbau
Quelle

14. iwkoeln.de: Befristung als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt
Quelle

15. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 4 Verbot der Diskriminierung
Quelle

16. lexetius.com: BAG, Urteil vom 26. 10. 2016 – 7 AZR 135/15
Quelle

17. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

18. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 16 Folgen unwirksamer Befristung
Quelle

19. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 15 Ende des befristeten Arbeitsvertrages
Quelle

20. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

21. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
Quelle

22. gesetze-im-internet.de: Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 15 Ende des befristeten Arbeitsvertrages
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG)§ 14 Zulässigkeit der Befristung
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Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge
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Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
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§ 21 Befristete Arbeitsverträge
dejure.org: § 21 Befristete Arbeitsverträge
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Befristungen helfen beim Stellenaufbau
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iwkoeln.de: Befristung als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt
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Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 4 Verbot der Diskriminierung
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BAG, Urteil vom 26. 10. 2016 – 7 AZR 135/15
lexetius.com: BAG, Urteil vom 26. 10. 2016 – 7 AZR 135/15
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Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz - TzBfG) § 14 Zulässigkeit der Befristung
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