Zuletzt aktualisiert: 16. Juni 2021

Die BRICS Staaten sind ein informeller Zusammenschluss von fünf Schwellenländern. Rund 40 Prozent der Weltbevölkerung gehören den BRICS Staaten an. Sie wiesen in der Vergangenheit ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum auf. Es ist daher nicht erstaunlich, dass diese Länder mehr Mitspracherecht in den internationalen Finanzinstitutionen fordern.

In diesem Artikel erklären wir dir, wer zu den BRICS Staaten gehört und wie die einzelnen Staaten volkswirtschaftlich aufgestellt sind. Außerdem erfährst du, was das Ziel der BRICS Staaten ist und wie es nach der Corona-Krise weitergehen könnte.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die BRICS Staaten sind ein informeller Zusammenschluss aufstrebender Schwellenländer.
  • Der Name BRICS steht für die Anfangsbuchstaben der fünf zugehörigen Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.
  • Die BRICS Staaten haben zum Ziel, mehr Mitspracherecht und eine bessere Repräsentation der Schwellen- und Entwicklungsländer in den internationalen Finanzinstitutionen zu erreichen.

Hintergründe: Was sind die BRICS Staaten?

Die BRICS Staaten sind fünf Weltwirtschaftsnationen, die sich zu einer informellen Gruppe zusammengeschlossen haben. Wer diese Staaten sind, was sie ausmacht und wie sie sich in Zukunft entwickeln könnten, erklären wir dir im folgenden Artikel.

Welche Länder gehören zu den BRICS Staaten?

Im Jahr 2009 schlossen sich vier Staaten zu einer informellen Staaten-Gruppe zusammen und treffen sich seither zum jährlichen Gipfeltreffen. Es handelte sich dabei um die aufstrebenden Weltwirtschaftsnationen Brasilien, Russland, Indien und China.

Die Anfangsbuchstaben der Länder ergaben den Namen BRIC. Ein Jahr später, 2010, wurde Südafrika eingeladen, ebenfalls teilzunehmen. Der Name wurde um ein S erweiterte und die fünf Staaten sind seither als BRICS Staaten bekannt (1).

Bei allen BRICS Ländern handelt es sich um sogenannte Schwellenländer, also Staaten, die traditionell noch als Entwicklungsländer gelten, sich jedoch im Prozess der Industrialisierung befinden (2).

Die fünf Schwellenländer weisen ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum auf, wobei dieses in den vergangenen Jahren etwas rückläufig ist. Nur Indien und China zeigen weiterhin einen starken Aufwärtstrend (3).

Die fünf Länder machten im Jahr 2019 zusammen 41 Prozent der Weltbevölkerung aus, wobei Indien und China mit Abstand den größten Anteil haben. 24 Prozent des Bruttoinlandsproduktes weltweit fällt außerdem auf die BRICS Staaten. Hier hat China unter den fünf Ländern die Nase sehr weit vorne (4).

Was sind die Stärken und Schwächen der BRICS Staaten?

Die BRICS Staaten zählen alle zu den sogenannten Schwellenländern. Sie zeichnen sich daher grundsätzlich durch hohe Wachstumsraten aus.

Gleichzeitig können in diesen Ländern gewisse soziale Indikatoren, wie zum Beispiel die Lebenserwartung und die Alphabetisierungsrate, mit dem schnellen Wachstum nicht mithalten (2). Im Folgenden erfährst du, wie die aktuelle Lage der fünf BRICS Staaten ist und was ihre Stärken und Schwächen sind.

Brasilien

Brasilien ist das fünftgrößte Land der Welt und mit gut 211 Millionen (Stand 2020) Einwohnern auch das Land mit der fünftgrößten Bevölkerung (5). Das Wirtschaftswachstum war bis 2013 wohl das dynamischste aller BRICS Länder, in den letzten Jahren flachte es etwas ab (6).

Außerdem ist Brasilien eines der am stärksten von der Corona-Krise betroffenen Länder. Auch Anfang 2021 steigen die Zahlen der Corona-Fälle weiter an. Die Wirtschaft leidet allerdings weniger, als in anderen Ländern. Im Jahr 2020 belief sich das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts auf -4,1 Prozent. Die Prognosen für 2021 liegen bei 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (6, 7).

Eine Stärke des Landes ist die große Binnennachfrage. Diese sorgt dafür, dass nur etwa 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts durch Exporte entsteht (8, 9). Eine weitere Stärke Brasiliens sind seine Ressourcen an Rohstoffen. Das Land besetzt hier nach Australien weltweit den zweiten Rang.

Die wichtigsten Rohstoffe des Landes sind Eisenerz, Gold und Kupfer (10). Brasilien ist außerdem weltweit einer der bedeutendsten Produzenten von Öl und Gas (11).

Seit 2013 besagt ein Gesetz, dass 75 Prozent aller Gelder, die aus dem Verkauf von Lizenzen zur Ölförderung gewonnen werden, direkt in das Bildungssystem fließen sollen. Im Moment ist das Schulwesen in Brasilien trotzdem noch dürftig.

Die Hochschulen hingegen gelten als sehr gut. Das bedeutet, dass in der Regel nur Kinder, deren Eltern sich eine Privatschule leisten können, später Zugang zu Universitäten haben (12).

Russland

Im von der Corona-Krise gezeichneten Jahr 2020 betrug das Wirtschaftswachstum in Russland rund -3,1 Prozent in Bezug auf das Vorjahr. Eine schnelle Erholung der Krise wird auch in Russland erwartet und das Wachstum im Jahr 2021 auf 3,8 Prozent geschätzt (13).

Russland ist das größte Land der Welt. Daher ist es nicht erstaunlich, dass es über große Energiereserven verfügt. Etwa ein Viertel der Gasreserven weltweit sind in Russland zu finden. Auch die Ölreserven des Landes sind beachtlich (9).

Das Land ist allerdings auch stark abhängig von seinen Energieexporten, weshalb es anfällig ist für weltweite Rezessionen. Außerdem ist Korruption ein weiterer Nachteil von Russland. Auch im Energiesektor ist dies ein allgegenwärtiges Thema und trägt nicht zur Attraktivität des Landes bei (9).

Indien

Indien verzeichnet seit Jahrzehnten sehr große Wachstumsraten. Im Corona-Jahr 2020 erlitt es einen schweren Einbruch, das Wachstum lag mit nahezu -9 Prozent im Verhältnis zum Vorjahr stark im Minus. Man geht aber davon aus, dass sich die Wirtschaft schnell erholen und Indien im Jahr 2021 ein Plus von 12,6 Prozent verzeichnen wird (14).

Die Schere zwischen Arm und Reich ist in Indien stark ausgeprägt.

Eine Schwäche des Landes ist die enorme Schere zwischen Arm und Reich.

Knapp die Hälfte der Menschen ist in der Landwirtschaft tätig, obwohl diese nur noch rund 14 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht (15). Zwei Drittel der Inder gelten als arm, die Hälfte davon sind von extremer Armut betroffen (9).

Das starke Wirtschaftswachstum ist in Indien vor allem auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen, der rund die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts ausmacht (15). Ähnlich wie in Brasilien spielt auch in Indien die Binnennachfrage eine entscheidende Rolle. Die Abhängigkeit von Exporten ist daher relativ gering (9).

Das Durchschnittsalter der indischen Bevölkerung beträgt knapp 23 Jahre. Dies ist sehr tief und könnte eine entscheidende Rolle für die zukünftige Entwicklung des Landes spielen. Für Unternehmen ist es aber derzeit noch sehr schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Eine 2015 gestartete Initiative hat das Ziel bis im Jahr 2022 400 Millionen Inder zu fördern und für wichtige Wirtschaftsbereiche zu qualifizieren (15).

China

China ist nach den USA die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt (16). Es ist das einzige Land des BRICS Verbundes, dessen Bruttoinlandsprodukt auch im Jahr 2020 weiter gewachsen ist. Das Wachstum betrug zwar im Pandemie-Jahr auch deutlich weniger als in den Vorjahren, war aber mit fast 2,3 Prozent immer noch positiv (17).

Insgesamt ist das chinesische Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren tendenziell kleiner geworden. Der Grund dafür ist, dass die Regierung sich von einer hauptsächlich investitionsgetriebenen Wachstumsstrategie zurückzieht und sich zu einem Wachstum wendet, das vor allem durch den Binnenkonsum generiert werden soll (18).

Hinzu kommt, dass die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China bereits vor dem Eintreten der Pandemie in Chinas Wirtschaft spürbar wurde (18).

In den ersten Monaten des Jahres 2021 überraschte China jedoch mit starken Exporten, welche die Prognosen von Experten um einiges übertrafen. Das Land scheint schon jetzt die Corona-Krise überwunden zu haben (19).

Chinese bei Handwerksarbeit

Nicht immer sind in China die Arbeitsbedingungen für einfache Arbeiter gut. (Bildquelle: murphyj1 / Pixabay)

Mit einem Human Develop Index (HDI) von 0,758 gilt China als Land mit einer hohen menschlichen Entwicklung. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass die Arbeitsbedingungen, unter denen einfache Arbeiter beschäftigt sind, oft noch nicht internationalen Standards genügen (18).

Südafrika

Innerhalb Afrikas ist Südafrika eine der stärksten Volkswirtschaften. Verglichen mit den anderen vier BRICS Staaten weist Südafrika allerdings ein moderateres Wirtschaftswachstum auf. Seit ein paar Jahren ist das Wachstum rückläufig und nur noch leicht im positiven Bereich (20).

Im Corona-Jahr 2020 verzeichnete Südafrika ein negatives Wachstum von fast 7 Prozent. Prognosen zufolge dürfte es nun auch zwei bis drei Jahre dauern, bis das Bruttoinlandsprodukt wieder auf dem gleichen Stand ist, wie vor der Krise (21).

Südafrikas Stärke ist der Bergbau. Das Land ist in diesem Bereich eines der wichtigsten Länder weltweit. In keinem anderen Staat lagern größere Reserven an Gold und Platin. Auch das Kohle-, Diamant- und Eisenerzvorkommen Südafrikas ist beachtlich (20).

Die Rohstoff-Ressourcen machen einen Großteil der Exporte Südafrikas aus. China zum Beispiel bezieht den größten Teil seines Eisenerzes aus Südafrika. Die EU und auch China sind die wichtigsten Handelspartner des Landes (20).

Was ist das Ziel der BRICS Staaten?

Die BRICS Staaten verfolgen das Ziel, dass Entwicklungs- und Schwellenländer in den internationalen Finanzinstitutionen besser repräsentiert sind und mehr Möglichkeit zur Mitsprache erhalten.

Unter anderem soll dies dadurch erreicht werden, indem die europäischen Länder und die USA weniger Dominanz im Internationalen Währungsfonds (IWF) und in der Weltbank haben .

Die Kräfteverhältnisse der Volkswirtschaften haben sich in den letzten Jahren weltweit verändert und das aktuelle Weltfinanzsystem widerspiegelt dies noch nicht ausreichend. Die BRICS Staaten fordern daher, dass die Schwellenländer in Anbetracht ihres starken Wirtschaftswachstums auch mehr Mitspracherecht besitzen sollten (21).

Die fünf BRICS Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika fordern mehr Mitspracherecht bei der Weltbank. (Bildquelle: ruskpp / 123rf)

Im Zuge des BRICS Gipfels 2014 beschlossen die fünf Staaten, die Entwicklungsbank NDB (New Development Bank) und den Reservefonds CRA (Contingency Reserve Arrangement) zu gründen. Diese sollen so weit aufgebaut werden, dass sie eine Konkurrenz zur Weltbank und dem IWF wird und ein besseres Gleichgewicht der weltweiten Mächte herstellt (22, 23).

Sie sollen so die Risiken der globalen Wirtschaft senken, denen die BRICS Staaten ausgesetzt sind. Die NDB vergibt unter anderem Kredite an die BRICS Staaten und an andere Schwellen- und Entwicklungsländer, um Projekte im Bereich nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur zu ermöglichen (22).

Wie sieht die Zukunft der BRICS Staaten voraussichtlich aus?

Die aktuelle außergewöhnliche Lage, die durch das Corona-Virus verursacht wird, führt zu großen Ungewissheiten in der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung der Länder. Schätzungen zufolge dürfte in allen BRICS Staaten das Wachstum im 2021 wieder positiv sein.

In der folgenden Tabelle siehst du das Bruttoinlandsprodukt der BRICS Staaten und die Prognosen für die nächsten Jahre. Das BIP ist in Milliarden USD angegeben (21, 24, 25, 26, 27):

Land 2019 2020 2021 2022 2023
Brasilien 1'877 1'434 1'492 1'636 1'770
Russland 1'689 1'474 1'711 1'777 1'827
Indien 2'871 2'709 3'050 3'313 3'591
China 14'341 14'723 16'642 18'013 19'423
Südafrika 351 302 330 344 355

In Brasilien und Südafrika wird erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 oder 2024 wieder das Niveau erreichen wird, das es vor der Pandemie hatte. In Russland und Indien dürfte dies bereits im 2021 der Fall sein. China, welches auch im 2020 kein negatives Wachstum aufwies, wird voraussichtlich auch weiterhin ein starkes Wachstum erzielen (21, 24, 25, 26, 27).

Fazit

Die BRICS Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika gehören zu den aufstrebenden Schwellenländern, die in der näheren Vergangenheit ein beachtliches Wirtschaftswachstum aufwiesen. Die ersten vier Staaten schlossen sich 2009 zu einem informellen Bund zusammen, Südafrika folgte ein Jahr später.

Der informelle Zusammenschluss der Staaten hat unter anderem zum Ziel, die Mitsprache der Schwellen- und Entwicklungsländer in den globalen Finanzinstitutionen, der Weltbank und dem IWF, zu erhöhen.

Außerdem gründeten die BRICS Staaten als Gegengewicht zu diesen Institutionen eine eigene Entwicklungsbank und einen Reservefonds, um das wirtschaftliche Risiko der Schwellenländer zu dämpfen. Wie sich die Wirtschaftslage der BRICS Staaten in Zukunft weiterentwickeln wird, ist in Anbetracht der aktuellen Pandemie nicht eindeutig vorherzusagen.

Bildquelle: fotokot197 / 123rf

Einzelnachweise (27)

1. wirtschaftslexikon.gabler.de: BRICS-Staaten. Dr. Carsten Weerth, 19.02.2018.
Quelle

2. wirtschaftslexikon.gabler.de: Schwellenländer. Prof. Dr. Martin Klein.
Quelle

3. de.statista.com: Statistiken zum Thema BRIC-Staaten. Bruno Urmersbach, 27.02.2020.
Quelle

4. crp-infotec.de: Die BRICS-Staaten auf einen Blick. 13.07.2020.
Quelle

5. de.statista.com: Brasilien: Gesamtbevölkerung von 1980 bis 2019 und Prognosen bis 2025. Bruno Urmersbach, 16.11.2020.
Quelle

6. de. statista.com: Brasilien: Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1980 bis 2020 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 13.04.2021.
Quelle

7. exportmanager-online.de: Exporttrend Brasilien.
Quelle

8. de.statsita.com: Brasilien: Export von Gütern von 2009 bis 2019. Bruno Urmersbach, 25.04.2020.
Quelle

9. gevestor.de: BRIC-Staaten – Ein Überblick über die 4 wichtigsten Schwellenländer. Jens Gravenkötter.
Quelle

10. technik-einkauf.de: Lohnt sich die Rohstoffbeschaffung in Brasilien? Dörte Neitzel, 20.02.2020.
Quelle

11. brasilien.rio.ahk.de: Erdöl & Erdgas.
Quelle

12. bildungsserver.de: Bildungswesen in Brasilien. N. Cohen, 08.04.2021.
Quelle

13. de.statista.com: Russland: Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1993 bis 2020 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 15.04.2021.
Quelle

14. de.statista.com: Indien: Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1980 bis 2021 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 13.04.2021.
Quelle

15. liportal.de: Indien. Clemens Jürgenmeyer, Dr. Arndt Michael, 01.2021.
Quelle

16. de.statista.com: IWF Prognose: Top 10 Länder mit dem größten Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den Jahren 2019 bis 2025. Bruno Urmersbach, 16.03.2021.
Quelle

17. de.statista.com: China: Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1980 bis 2020 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 13.04.2021.
Quelle

18. liportal.de: China. Tobias Voß, 12.2020.
Quelle

19. produktion.de: Corona überwunden: Chinas Exporte machen großen Sprung. 08.03.2021.
Quelle

20. liportal.de: Südafrika. Rita Schäfer, 12.2020.
Quelle

21. de.statista.com: Südafrika: Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen von 1980 bis 2020 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 26.04.2021.
Quelle

22. bpb.de: Gipfeltreffen der BRICS-Staaten. 09.07.2019.
Quelle

23. tt.com: Die fünf BRICS-Staaten und ihre Ziele. 01.07.2015.
Quelle

24. de.statista.com: Brasilien: Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen von 1980 bis 2020 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 21.04.2021.
Quelle

25. de.statista.com: Russland: Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen von1992 bis 2020 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 22.04.2021.
Quelle

26. de.statista.com: Indien: Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen von 1980 bis 2021 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 21.04.2021.
Quelle

27. de.statista.com: China: Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen von 1980 bis 2020 und Prognosen bis 2026. Bruno Urmersbach, 20.04.2021.
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