Zuletzt aktualisiert: 15. April 2021

Oft kann es schnell gehen und ein schwerer Unfall oder eine schwerwiegende Krankheit führen dazu, dass man nicht mehr imstande ist, seinen bisherigen beruflichen Tätigkeiten nachzugehen. Da das Einkommen nun wegfällt, muss aber ein anderer Weg gefunden werden, wie die anfallenden Kosten abgedeckt werden.

Damit das auch gewährleistet ist, ist es immer von Vorteil, wenn schon vorsorglich für so einen Fall eine private BU Rente abgeschlossen wurde. Nur dann kann man sich sorglos um seine Genesung kümmern, da die Finanzierung des täglichen Lebens durch die Zahlungen der Versicherung abgesichert ist. Damit die Auszahlung der BU Rente aber überhaupt erst zustande kommt, muss der Antrag von der Versicherung genehmigt werden.




Das Wichtigste in Kürze

  • Der Abschluss eine Berufsunfähigkeitsrente bei einer Versicherung soll dir, falls ein gesundheitlicher Notfall eintritt, ein gewisses Einkommen sichern. So brauchst du dir diesbezüglich auch keine finanziellen Sorgen mehr zu machen.
  • Anspruch auf die BU Rente hast du nur, wenn du unter einer ernstzunehmenden psychischen oder physischen Krankheit leidest. Diese Krankheit muss so einschränkend sein, dass du nicht mehr in der Lage bist, mehr als 50 % deiner bisherigen Leistung zu erbringen.
  • Der Antrag bei der Versicherung muss möglichst genau und detailliert sein, ansonsten kann er abgelehnt werden. Hierbei ist die Hilfe eines Anwaltes und deines behandelnden Arztes von Vorteil.

Hintergründe: Was du über die BU Rente wissen solltest

Das Stellen des Antrags für die Berufsunfähigkeitsrente ist nicht immer ganz leicht und es können schnell Fehler unterlaufen. Was du alles zu diesem Thema wissen solltest, damit dir das möglichst nicht passiert, haben wir dir im folgenden Abschnitt genauer erklärt.

Was ist die BU Rente?

Die BU Rente ist, genauso wie die Unfallversicherung, eine Invaliditätsabsicherung. Für Beamte ist das Äquivalent die Dienstunfähigkeitsversicherung. Zum einen gibt es einen gesetzlichen Schutz bei Berufsunfähigkeit, welcher allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen ausbezahlt wird. Zum anderen sind BU Renten sehr häufig privatwirtschaftliche Versicherungen, die vorher auch persönlich abgeschlossen werden müssen.

Oft kann es ganz schnell gehen und man ist aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Gerade dann greift das Sicherheitsnetz der BU Rente. (Bildquelle: Karolina Grabowska / Pexels)

Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird ausgezahlt, sobald der Fall eintritt, dass man aus einem Grund nicht mehr berufsfähig ist. Die BU Rente soll der betroffenen Person bei der Existenzsicherung helfen, da das Einkommen durch die Berufstätigkeit vermutlich für längere Zeit ausfallen wird (1).

Wann besteht Anspruch auf eine Berufsunfähigkeitsrente?

Anspruch auf die BU Rente oder auch Arbeitsunfähigkeitsversicherung besteht, sobald man nicht mehr imstande ist, seinen bisher ausgeübten Beruf für mehr als sechs Stunden pro Tag auszuführen.

Das bedeutet also, dass man aus irgendeinem Grund so stark eingeschränkt ist, dass man mindestens die nächsten sechs Monate nicht mehr arbeiten kann. Wir haben die häufigsten Gründe für die Berufsunfähigkeit kurz aufgelistet (2, 3).

Ursache für die Berufsunfähigkeit Häufigkeit in Prozent
Nervenkrankheiten 29.7 %
Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates 20.9 %
Bösartige Geschwüre 17%
Unfälle 7.8%
Erkrankungen des Herzens und des Gefäßsystems 7%
Anderweitige Erkrankungen 17.6%

Die eigentliche Einschränkung oder die Summe der Einschränkungen müssen dazu führen, dass man mit zumindest 50 % nicht mehr den Beruf ausführen kann. Oft wird dieser Prozentsatz mit den Arbeitsstunden berechnet.

Des Weiteren besteht auch nur dann Anspruch, wenn auch eine Umschulung in eine andere Tätigkeit unzumutbar ist. Außerdem können nur jene Personen die gesetzliche BU Rente in Anspruch nehmen, wenn sie vor dem 1. Januar 1961 geboren wurden, da die Berufsunfähigkeitsrente für alle, die danach geboren wurden, abgeschafft wurde.

Für alle jüngeren Arbeitnehmer gibt es nur noch den Fall der Erwerbsminderung. Zusätzlich kann die BU Rente nur bei Personen unter 67 Jahren genehmigt werden (4).

Wie hoch ist die BU Rente?

Grundsätzlich hängt die Höhe der privaten Berufsunfähigkeitsrente davon ab, was bei Abschluss des Versicherungsvertrages fixiert wurde.

Die gesetzliche BU Rente ist weniger als ein Viertel des früheren Gehalts.

Daher sollte immer der Vertrag mit einer Summe abgeschlossen werden, mit der man auch im Falle einer eingetretenen Berufsunfähigkeit noch die finanziellen Mittel besitzt, um alle anfallenden Kosten zu decken. Wichtig ist, dass du jedoch auch stets im Hinterkopf behältst, dass auch noch zusätzlich Steuern anfallen können, die deine BU Rente mindern würden.

Im Falle einer gesetzlichen BU Rente ist damit zu rechnen, dass der Betrag etwa der hälfte der Erwerbsminderungsrente entspricht. Konkreter gesagt ist das etwas weniger als 25 % des bisherigen Nettogehalts.

Bei einem ursprünglichen Bruttoverdienst von 2.500 € kann die BU Rente also sogar nur 400 € betragen. Da dieser Betrag oftmals wirklich niedrig ausfällt, ist es immer von Vorteil, wenn vorsorglich eine private BU Rente abgeschlossen wird (5).

Wie beantragt man eine Berufsunfähigkeitsrente?

Auch die Auszahlung der BU Rente erfolgt mit dem Antragsprinzip. Erst, wenn ein gewissenhaft ausgefüllter Antrag und ein medizinisches Gutachten eingesendet werden, wird dies von der jeweiligen Versicherung begutachtet und anschließend bewertet.

Da der Antrag also sehr entscheidend ist, ob die Berufsunfähigkeitsrente genehmigt wird, muss dieser auch wirklich sehr genau und ordentlich ausgefüllt werden (6).

Da das Beantragen aber sehr viel Papierkram und Kleingedrucktes beinhaltet, ist es immer von Vorteil, wenn du dir dazu professionelle Hilfe suchst. Immerhin kann es schnell passieren, dass dir ein Fehler unterläuft und dir deswegen dein Antrag nicht genehmigt wird. Hierfür sind dein Arzt des Vertrauens und dein Anwalt also immer hilfreiche Ansprechpartner.

Wichtig ist, dass man der Versicherung alle entscheidenden Informationen mitteilt. Ansonsten kann es zu Komplikationen kommen. (Bildquelle: Scott Graham / Unsplash)

Der behandelnde Arzt wird dir dabei helfen, deine Einschränkungen, die das Ausführen deines bisherigen Berufes unmöglich machen, für die Versicherung genau zu belegen. Ist diese Auflistung sehr detailliert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du deine BU Rente möglichst schnell ausgezahlt bekommst.

Des Weiteren solltest du auch eine Beschreibung deiner beruflichen Tätigkeiten, aber auch wie viel Zeit du mit ihnen verbracht hast, anhängen (7).

Wie lange wird die BU Rente gezahlt?

Wurde dein Antrag von der Versicherung genehmigt, wird dir deine BU Rente regelmäßig ausbezahlt. Das kann so lange erfolgen, wie es im Vertrag mit der Versicherung ausgemacht wurde.

In manchen Fällen wird die Dauer der Zahlungen von der Versicherung selber auf einen gewissen Zeitraum befristet. Natürlich erfolgt die Überweisung der Berufsunfähigkeitsrente nur unter der Bedingung, dass deine Berufsunfähigkeit tatsächlich auch noch besteht (8).

Verbessert sich dein physischer oder gesundheitlicher Zustand in so einem Maß, dass du wieder in der Lage bist, berufstätig zu sein, wird natürlich auch die Zahlung der BU Rente gestrichen. Wann dies der Fall ist, ist auch im abgeschlossenen Vertrag mit der Versicherung geregelt.

Eine Beendigung der Auszahlung der Berufsunfähigkeitsrente bedeutet aber nicht, dass eine zukünftige Auszahlung vollkommen ausgeschlossen ist.

Verschlechtert sich der gesundheitliche Zustand wieder, kann auch die BU Rente wieder beantragt werden. Solch eine Abwechslung zwischen einer Verbesserung und einer Verschlechterung treten sehr oft bei psychischen Krankheiten wie beispielsweise Depressionen auf. Falls es gewünscht wird, ist es natürlich auch möglich, dass die BU Rente vom Versicherungsnehmer selber gekündigt wird.

Was passiert mit der BU Rente bei Renteneintritt?

Sobald man allerdings im Alter des regulären Renteneintritts ist, hat man auch keinen Anspruch mehr auf die BU Rente. Dies ist im Normalfall bei der Beendigung des 67. Lebensjahres der Fall. Ab diesem Zeitpunkt bekommst du deine jeweilige Altersrente ausgezahlt und, falls vorhanden, wird nun auch die private oder die betriebliche Altersvorsorge spruchreif.

Ab dem Renteneintritt entfällt die Auszahlung der BU Rente.

Wichtig ist hier jedoch zu beachten, dass es sinnvoll wäre, auch bei Auszahlung der BU Rente noch einen Teil in die Altersvorsorge einzuzahlen. Das soll verhindern, dass im höheren Alter noch finanzielle Schwierigkeiten auftreten. Das ist jedoch nur unter der Bedingung möglich, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung mit einem nicht zu niedrigen Betrag abgeschlossen wurde und man auch Zahlungen in die Altersvorsorge verkraften kann.

Wann wird der Antrag zur BU Rente abgelehnt?

Es gibt einige Gründe, warum der Antrag zur BU Rente abgelehnt werden könnte. So können beispielsweise folgende Punkte Schuld an der Ablehnung des Antrages sein:

  • Schweigepflichts-Entbindung: Wurde dem zugestimmt, hat die Versicherung Zugriff auf alle Krankenakten des Versicherten und kann mögliche Gründe suchen, die gegen eine Auszahlung der BU Rente stimmen.
  • Verweisungsklauseln: Hierbei steht es dem Versicherer offen, den Antragsteller einfach auf einen anderen, nicht so körperlich anstrengenden Beruf zu verweisen.
  • Prognosezeitraum: Ist man zwar zu über 50 % berufsunfähig, aber dauert dieser Zustand der körperlichen Einschränkung laut Prognose nicht länger als 6 Monate an, wird der dem Antrag höchstwahrscheinlich nicht stattgegeben werden.

Die häufigsten Begründungen der Versicherungen, warum sie Anträge zur BU Rente ablehnen, haben wir allerdings im kommenden Abschnitt aufgelistet:

Es besteht keine Berufsunfähigkeit

Dass der Antragsteller überhaupt nicht berufsunfähig ist, ist einer der häufigsten Streitpunkte zwischen der Person und der Versicherung. Während die Einschränkung bei physischen Beschwerden oft sehr schnell und eindeutig nachzuweisen sind, ist das bei psychischen Problemen in vielen Fällen schwieriger. Schließlich muss eine Arbeitseinschränkung von mindestens 50 % der bisherigen Arbeitsleistung gegeben sein.

Wichtig ist daher, dass der Krankheitsverlauf und der Grad der Einschränkung wirklich ausführlich dokumentiert sind. Ist das der Fall, wird die Versicherung dem Antrag höchstwahrscheinlich auch stattgeben (9).

Wichtige Informationen wurden verschwiegen

Von den Versicherungen wird häufig der Vorwurf erhoben, dass der Antragsteller nicht alles über den gesundheitlichen Zustand preisgegeben hat. In so einem Fall ist es keine Seltenheit, wenn die Versicherung keine BU Rente zahlen möchte, aber auch das bisher einbezahlte Geld behält.

Achtung vor der Anfechtung aufgrund von arglistiger Täuschung!

Kommt es dann noch so weit, dass die Versicherung dem Antragsteller arglistige Täuschung vorwirft und somit den Vertrag anfechtet, kann es passieren, dass der Versicherer vollständig von den im Vertrag ausgemachten Verpflichtungen befreit wird.

Grundsätzlich ist allerdings ein wichtiger Hinweis, dass der Versicherungsträger deinen Vertrag nicht mehr anfechten kann, wenn er länger als zehn Jahre besteht. Dann sind sogar nicht erwähnte Erkrankungen kein Problem mehr.

Dennoch muss es nicht gleich so weit kommen, dass die Versicherung dir bewusste Täuschung vorwirft. Oft kann es auch einfach ein fahrlässiger Fehler beim Ausfüllen der Unterlagen gewesen sein, der im Nachhinein bemängelt wird. Aber auch in so einem Fall ist es dem Versicherer unter bestimmten Voraussetzungen möglich, vom Vertrag zurückzutreten.

Die Erkrankung ist nicht mit dem Vertrag abgedeckt

Bestehen beim Abschluss des Versicherungsvertrages schon Vorerkrankungen, ist es keine Seltenheit, wenn diese durch die Versicherung nicht abgedeckt werden. War man beispielsweise in früheren Jahren schon depressiv, kann das dazu führen, dass der Versicherer die Auszahlung der BU Rente bei Wiederkehr der psychischen Erkrankung im Vertrag explizit ausschließt.

Auch Krankheiten des Bewegungsapparates oder auch der Wirbelsäule können genauso zu Leistungsausschlüssen im Vertrag führen. Dementsprechend sollte es versucht werden, dass diese Ausschlüsse möglichst vermieden werden, um auch hier in Zukunft die Auszahlung der BU Rente abzusichern.

Fazit

Sollte wirklich einmal etwas Schlimmes passieren, kann das Wissen um eine bestehende Berufsunfähigkeitsversicherung sehr beruhigend sein. Auch, wenn man nicht davon ausgeht, dass man jemals in diese Lage kommt, kann die Berufsunfähigkeitsrente dann finanziell die Existenz sichern. Wichtig ist nur, dass man sich bei Abschluss des Vertrages Gedanken über die Dauer des Vertrages und die Höhe der möglichen BU Rente macht, da das ausschlaggebend sein kann.

Ist tatsächlich ein Unfall passiert, oder sind schwere körperliche Beschwerden aufgetreten, muss der Antrag für die BU Rente so genau und umfangreich wie möglich ausgefüllt werden, um Komplikationen und der Ablehnung des Antrages vorzubeugen. Insgesamt ist es immer ratsam, dass man sich von einem Experten beraten lässt, da hierbei mögliche Fehlerquellen beseitigt werden können.

Bildquelle: Filimonov/ 123rf

Einzelnachweise (9)

1. Böse, M. (2008). Berufsunfähigkeit: Zahlen, Daten, Fakten; Versicherungsbedingungen verständlich erklärt. Haufe-Lexware.
Quelle

2. statista.com: Verteilung der Ursachen von Berufsunfähigkeit in Deutschland im Jahr 2019. Abgerufen am 27.03.2021
Quelle

3. aktuar.de: Jeder Vierte wird berufsunfähig, Deutsche Aktuarvereinigung e.V., Dezember 2018. Abgerufen am 27.03.2021
Quelle

4. daimler-vvd.com: Berufsunfähigkeit: Was zahlt der Staat - was sollten Sie selbst tun?. Abgerufen am 27.03.2021
Quelle

5. diw.de: Invalidität als Armutsrisiko - können private Berufsunfähigkeitsrenten die Versorgungslücken schließen? Analyseergebnisse einer unabhängigen Testorganisation, Barbara Sternberger-Frey, 2014. Abgerufen am 27.03.2021
Quelle

6. Ludolph, E. (2008). Grundlagen der Begutachtung in der Gesetzlichen Rentenversicherung. In Grundkurs orthopädisch-unfallchirurgische Begutachtung (pp. 59-66). Springer, Berlin, Heidelberg.
Quelle

7. Sternberger-Frey, B. (2014). Invalidität als Armutsrisiko-können private Berufsunfähigkeitsrenten die Versorgungslücken schließen? Analyseergebnisse einer unabhängigen Testorganisation. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, 83(3), 113-127.
Quelle

8. bupartner.de: Wie lange wird die Berufsunfähigkeitsrente gezahlt?, Christian Müller
Quelle

9. dasinvestment.com: Warum Versicherer jeden fünften BU-Antrag ablehnen, Christian Hilmes, 19.11.2019. Abgerufen am 27.03.2021
Quelle

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Fachbuch
Böse, M. (2008). Berufsunfähigkeit: Zahlen, Daten, Fakten; Versicherungsbedingungen verständlich erklärt. Haufe-Lexware.
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Verteilung der Ursachen von Berufsunfähigkeit in Deutschland im Jahr 2019
statista.com: Verteilung der Ursachen von Berufsunfähigkeit in Deutschland im Jahr 2019. Abgerufen am 27.03.2021
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Jeder Vierte wird berufsunfähig
aktuar.de: Jeder Vierte wird berufsunfähig, Deutsche Aktuarvereinigung e.V., Dezember 2018. Abgerufen am 27.03.2021
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Berufsunfähigkeit: Was zahlt der Staat - was sollten Sie selbst tun?
daimler-vvd.com: Berufsunfähigkeit: Was zahlt der Staat - was sollten Sie selbst tun?. Abgerufen am 27.03.2021
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Invalidität als Armutsrisiko - können private Berufsunfähigkeitsrenten die Versorgungslücken schließen? Analyseergebnisse einer unabhängigen Testorganisation
diw.de: Invalidität als Armutsrisiko - können private Berufsunfähigkeitsrenten die Versorgungslücken schließen? Analyseergebnisse einer unabhängigen Testorganisation, Barbara Sternberger-Frey, 2014. Abgerufen am 27.03.2021
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Wissenschaftlicher Artikel
Ludolph, E. (2008). Grundlagen der Begutachtung in der Gesetzlichen Rentenversicherung. In Grundkurs orthopädisch-unfallchirurgische Begutachtung (pp. 59-66). Springer, Berlin, Heidelberg.
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Wissenschaftlicher Artikeel
Sternberger-Frey, B. (2014). Invalidität als Armutsrisiko-können private Berufsunfähigkeitsrenten die Versorgungslücken schließen? Analyseergebnisse einer unabhängigen Testorganisation. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, 83(3), 113-127.
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Wie lange wird die Berufsunfähigkeitsrente gezahlt?
bupartner.de: Wie lange wird die Berufsunfähigkeitsrente gezahlt?, Christian Müller
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Warum Versicherer jeden fünften BU-Antrag ablehnen
dasinvestment.com: Warum Versicherer jeden fünften BU-Antrag ablehnen, Christian Hilmes, 19.11.2019. Abgerufen am 27.03.2021
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