chainlink
Zuletzt aktualisiert: 16. April 2021

In dem vergangenen Jahrzehnt hat sich in der Cyber-Sphäre einiges getan. Eine der aufregendsten Entwicklungen ist hierbei die Proliferation von Kryptowährungen und allen Systemen und Technologien die mit diesen einhergehen. Eine innovative Plattform die aus diesen hervorgeht ist Chainlink.

Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema Chainlink - von den Basics und Hintergründen, bis hin zu Zukunftsprognosen und eingehenden Erläuterungen, enthält dieser Artikel alles, was man über Chainlink wissen muss.




Das Wichtigste in Kürze

  • Chainlink ist eine Plattform, die auf einer Blockchain-Basis funktioniert. Indem Chainlink Oracles in das Blockchain-Verfahren integriert, entsteht hier eine Verbindung zwischen der “realen” Welt und Blockchain-Systemen.
  • Obwohl es einige andere Oracle-Plattformen gibt, ist Chainlink eine der wenigen, die vollkommen dezentralisiert funktionieren. Hierbei geht das Prinzip einer Blockchain also nicht verloren.
  • Generell fallen die meisten Prognosen für Chainlink und die hauseigene Kryptowährung LINK sehr positiv aus. Hierbei ist zu beachten, dass Chainlink zum Teil von Bitcoins Marktkurs abhängig ist.

Hintergründe: Was ist Chainlink?

Um zu verstehen, was Chainlink ist und wie es funktioniert, müssen erst einmal die Hintergründe dieser Thematik verstanden werden. Von Smart Contracts, über Blockchains, bis hin zu Oracles, werden wir die Basics von Chainlink erläutern.

Was sind Smart Contracts?

Smart Contracts sind, im Grunde genommen, simple Programme, die wie Verträge funktionieren (3). Die Mechanik dahinter basiert auf einer Wenn-Dann Programmierung. Das bedeutet einfach, dass die Smart Contracts ihre Verträge automatisch erfüllen, sobald alle Bedingungen erfüllt wurden. Einfach gesagt sind Smart Contracts also automatisierte Verträge, die hauptsächlich auf Blockchains basieren (3).

Hierbei verhalten sich Smart Contracts wie eigenständige Blockchain-Accounts, mit dem Unterschied, dass sie niemandem gehören. Das hat zur Folge, dass diese Verträge nicht mehr verändert werden können, wenn sie erst einmal aufgestellt wurden. Natürlich können Smart Contracts auch wesentlich komplexer ausfallen, und mehrere Parteien und Funktionen mit einbeziehen (3).

Was sind Blockchains?

Simpel gesagt ist eine Blockchain eine dezentralisierte Datenbank, die jedem Mitglieder zu gleichen Teilen gehört (2). Die beabsichtigte Funktion dieser Datenbank war die einer digitalen Währung, die unabhängig von Banken oder Regierungen ist. Diese Währung wurde dann zu Bitcoin. Inzwischen finden alle möglichen Interaktionen auf Blockchains statt (2).

Durch diese Dezentralisierung, die Blockchain zu einem reinen Peer-to-Peer-Netzwerk macht, fällt die Notwendigkeit weg, einem Mittelmann zu vertrauen, da alle Teilnehmer direkt miteinander interagieren. Dies senkt auch die Transaktionskosten (2).

chainlink

Mittels Blockchains und Smart Contracts können Personen auf der ganzen Welt direkt miteinander interagieren. (Bildquelle: NASA / Unsplash)

Neben der Dezentralisierung sind andere Eigenschaften einer Blockchain Irreversibilität, Transparenz und Anonymität. Die Irreversibilität stammt daher, dass jegliche Informationen auf einer Blockchain gespeichert werden und nicht mehr verändert werden können. Diese Informationen belaufen sich in der Regel auf Transaktionen. Falls sich Informationen ändern, werden die gespeicherten Daten nicht bearbeitet (2).

Stattdessen wird ein neuer “Block”, der diese Anpassungen beinhaltet, an die Kette gehängt. Somit kann man die Kette zurückverfolgen und jede Änderung einsehen (2). Dies veranlasst auch die Transparenz des Blockchain Systems. Jegliche Änderungen gehen in eine Art “Offenes Kassenbuch” ein (genannt: Distributed Ledger), das von jedem Mitglied einsehbar ist (2).

Die “Blöcke”, also Informations-Updates an sich werden von freiwilligen Teilnehmern kreiert. Diese nennen sich “Miner” und werden mittels Kryptowährungen entlohnt (2). Die Höhe der Bezahlung wird in jedem Blockchain-System anders bestimmt, wobei der “Proof of Work” Ansatz relativ häufig vorkommt (2).

Was sind Oracles?

Das Problem von Blockchains ist, dass sie nur Daten innerhalb des eigenen Systems lesen können. Informationen, die von außerhalb stammen, werden von sogenannten “Oracles” in die Blockchain eingespeist (5).

Oracles sind unparteiische "Informanten" (1), die Daten aus der “realen” Welt dokumentieren und dann an Blockchains weitergeben.

Diese Informationen werden von den Blockchains benötigt, um Smart Contracts auszuführen, da diese ja erst in Kraft treten, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Wichtige Charakteristiken eines Oracles sind Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit (1).

Welche Probleme gibt es bei Oracles?

Da die Ausführung jeglicher Smart Contracts von den Oracles abhängt, spielt deren Zuverlässligkeit eine große Rolle. Es ist also sehr wichtig sicherzustellen, dass die Informationen eines Oracles legitim und unparteiisch sind (13).

Um also zu prüfen, ob die Informationen eines Oracles verlässlich sind, werden mehrere Oracles miteinander verglichen. Wenn die Angaben verschiedener Oracles miteinander übereinstimmen, kann man annehmen, dass sie korrekt sind.

Desto mehr Oracles miteinander verglichen werden, desto verlässlicher sind demnach die Daten. Dadurch wird es zunehmend umständlich und teuer, die Dienstleistungen der Oracles zu benutzen (1).

Hinzu kommt, dass Oracles dem Zweck einer Blockchain widersprechen. Letztere basiert schließlich auf einem dezentralen System, in welchem man sich nicht auf einzelne Daten verlassen muss. Wenn dann also die Notwendigkeit besteht, Drittparteien zu vertrauen, entsteht eine Diskrepanz zwischen dem gedachten Zweck einer Blockchain und deren eigentlicher Anwendung (13).

Wie löst Chainlink diese Probleme?

Chainlink bewältigt das “Oracle-Problem”, indem es als Plattform für Oracles funktioniert. Dadurch werden die Oracles selbst dezentralisiert. Hierbei werden die verschiedenen Oracles ebenfalls zu einer Blockchain geformt.

Praktisch bedeutet dies also, dass verschiedene Oracles auf der Chainlink-Plattform mittels einer Blockchain geordnet und miteinander verglichen werden (1).

Betrachtet werden hierbei verschiedene Merkmale. Zum Beispiel wird die Zeit gemessen, die ein Oracle benötigt, um Informationen preiszugeben. Desto länger dies dauert, desto schlechter fällt natürlich die Bewertung aus.

Ähnlich wird auch die Integrität eines Oracles beurteilt. Die Angaben, die es zu einem bestimmten Ereignis macht, werden mit den Angaben anderer Oracles verglichen. Desto weiter die Angaben von der Mehrheit abweichen, desto schlechter wird das Oracle bewertet (1).

Der Unterschied zu bereits existierenden Oracle Plattformen liegt in der Dezentralisierung von Chainlink (13). Hier werden die Oracles nicht von einer zentralen Autorität bewertet, sondern von den Chainlink Mitgliedern selbst (10). Hierbei können die Mitglieder auch selbst zu Oracles werden.

Die Hauseigene Kryptowährung, LINK, funktioniert hierbei als Ansporn für Chainlinks Akteure (13). Desto vertrauenswürdiger ein Node-Betreiber operiert, desto besser wird er bezahlt (5, 13). Beteiligten Instanzen, die nicht zuverlässig agieren, wird eine Buße zuteil, im Rahmen welcher ihnen LINK-Tokens abgezogen werden (5).

Wie funktioniert Chainlink?

Vorwegzunehmen ist, dass Chainlink nicht auf spezifische Blockchains limitiert ist, sondern generell mit allen kompatibel ist. Wenn ein Smart Contract auf einer Blockchain also außenstehende Daten benötigt, wird eine Anfrage an Chainlink gesendet (5, 9). Per Smart Contract werden dann passende Oracles bestimmt und den Vertragspartnern vermittelt (1, 5).

Die Ermittlung der Oracles hängt von den Anforderungen ab, die im Smart Contract umschreiben sind(1).

Die ausgewählten Oracles werden dann mit den Vertragspartnern in Verbindung gesetzt, wobei die Parteien über verschiedene Bedingungen, etc. verhandeln können. Die Oracles and sich werden von den Vertragspartnern selbst ausgewählt (1).

Am Ende dieses Prozesses entsteht ein Chainlink SLA-Contract, wobei SLA für Service Level Agreement steht (9). Dieser Contract beinhaltet drei Unterverträge, welche sich auf einen Reputation-, einen Order-Matching- und einen Aggregating-Vertrag belaufen (9).

chainlink

Chainlink setzt die teilhabenden Vertragspartner mit geeigneten Oracles in verbindung. (Bildquelle: Cytonn Photography / Unsplash)

Der erste bewertet die generelle Leistung des Oracles. Im Rahmen des Order-Matching Vertrags werden die Anfragen des Smart Contracts an die Oracles vermittelt, und deren Antworten dann wiederum an die Vertragspartner. Schließlich betrachtet der Aggregating Contract alle Daten und vergleicht diese (9) miteinander, um ein möglichst präzises Ergebnis zu generieren.

Was sind die Vor- und Nachteile von Chainlink?

Wie die meisten Plattformen hat Chainlink Nachteile, sowie Vorteile. Im folgenden Abschnitt widmen wir uns also den Pro's und Con's von Chainlink:

Vorteile
  • Chainlink erweitert die Anwendungsmöglichkeiten von Smart Contracts, indem es diese mit der “realen” Welt verbindet (6, 7)
  • Da Chainlink auf der Blockchain-Technologie basiert, bleiben die Dezentralisierung und das P2P Netzwerk erhalten (2)
  • Schnelles Verfahren aufgrund der Zugänglichkeit der Oracles (13)
  • Es gibt keine zentrale Autorität, die Smart Contracts (z.B.) zensieren kann (13)
  • Aufgrund des Aggregations-Systems wird eine größere Menge an zuverlässigen Daten vermittelt (13)
  • Dank dem Blockchain Mechanismus sind alle Transaktionen, etc. einsehbar (13)
  • Chainlink ist prinzipiell mit allen Blockchain-Plattformen kompatibel. Es ist somit nicht an Ethereum gebunden (13)
Nachteile
  • Die Vertragspartner müssen dem Prozess von Chainlink und den daraus resultierenden Daten vertrauen (11)
  • Chainlink hat eine relativ breite Angriffsfläche (11)
  • Das Belohnungssystem funktioniert zwar gut, aber dafür ist das Bestrafungs-System nicht sehr ausgereift (11)
  • Es könnten Probleme im Bereich des Datenschutzes auftreten (13)

Chainlink weist, wie wir jetzt festgestellt haben, auch einige Nachteile auf. Wie schwerwiegend diese sind, und ob Chainlink sie beheben wird, wird sich in Zukunft vermutlich zeigen.

Wie sieht die Zukunft von Chainlink aus?

Generell sind die meisten Meinungen Chainlink gegenüber positiv ausgerichtet. Obwohl die Covid-Krise auch die Kryptowährung LINK betroffen hat, befindet sie sich in einem Aufwärtstrend (8). Der bisherige Höchstwert, der im Februar 2021 erreicht wurde, ist seitdem nicht überschritten oder wieder erreicht worden (8), obwohl dieses Jahr durchaus vielversprechend für LINK ist (8, 9, 10, 11).

Grund für diese Prognosen sind, unter anderem, die stetig wachsenden Partnerschaften, die Chainlink aufstellt. Zudem hat sich Chainlink als eine flexible Plattform erwiesen, die sehr versatil anwendbar ist (8). Dies liegt zum Teil an Chainlinks vielen technischen Entwicklungen, die sich auch an der Börse relativ gut machen (9). Schließlich hat Chainlink eine starke Community aufgebaut, die dem Projekt gegenüber relativ loyal zu sein scheint (10).

Also kann man feststellen, dass Chainlink die drei wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kryptowährung erfüllt (10). Diese sind die Entwicklung von Technologien, der Aufbau von Partnerschaften und die Förderung der Gemeinschaft (9, 10). Dennoch ist hier zu beachten, dass LINK, wie die meisten Kryptowährungen, an Bitcoin gebunden ist und von diesem auch immer noch überschattet wird (10).

Gibt es Alternativen zu Chainlink?

Chainlink ist nicht die einzige Plattform, die sich mit Oracles beschäftigt. Einige andere Plattformen eignen sich eher weniger für Vergleiche, da sie zentralisiert aufgebaut sind. Andere, jedoch, könnten zu Konkurrenten werden:

  • NEST Protokoll: Diese Oracle-Plattform funktioniert Chainlink gegenüber relativ ähnlich, mit dem Unterschied, dass das Bestrafungs-Verfahren deutlicher definiert ist. Somit herrscht hier noch weniger Anreiz, falsche Informationen zu verbreiten. NEST ist bisher hauptsächlich in China bekannt (11).
  • Hivemind: Diese Plattform entstand als eine Bitcoin-Sidechain. Innerhalb von Hivemind wird jedoch die Währung Votecoin verwendet. Generell hat Hivemind viele Ähnlichkeiten zu Chainlink, wobei es jedoch noch nicht so weit entwickelt ist (13).
  • Mobius: Mobius ist, an sich, eher eine Plattform für Developer, mittels welcher man Programme mit Blockchain Plattformen verbinden kann. Teil von Mobius ist jedoch ebenfalls ein Oracle-Programm (13).

Der Hauptunterschied zwischen Chainlink und diesen Alternativen liegt darin, dass die Oracles innerhalb des Chainlink-Systems liegen, und in dem Blockchain-Mechanismus integriert sind. Bei den meisten anderen Oracle-Plattformen, seien sie dezentralisiert oder nicht, liegen die Informationsquellen außerhalb des Programms (13).

Fazit

Obwohl es einige Programme gibt, die Chainlink gegenüber ähnlich fungieren, sind viele von ihnen nicht annähernd so erfolgversprechend. Seit Chainlink 2019 von der Handelsplattform Coinbase aufgenommen wurde, gewinnt die Plattform an immer mehr Aufmerksamkeit.

Chainlink bewegt sich auch stetig vorwärts und hat bereits das Vertrauen einer wachsenden Community. Noch steht LINK zwar im Schatten von Bitcoin, aber eine gute Anzahl an Investoren sieht bereits eine vielversprechende Zukunft voraus.

Bildquelle: 66750719/123rf

Einzelnachweise (14)

1. Cryptolist. (2021). Was ist Chainlink?
Quelle

2. Cryptolist. (2021). Was ist eine Blockchain?
Quelle

3. Cryptolist. (2021). Was sind Smart Contracts?
Quelle

4. Cryptolist. (2021). Was ist Ethereum?
Quelle

5. CoinMarketCap. (2021). Chainlink - Kurs, Grafiken, Marktkapitalisierung.
Quelle

6. Chainlink. (2021). Homepage. SmartContract Chainlink Ltd SEZC
Quelle

7. Chainlink. (2021). Solutions. SmartContract Chainlink Ltd SEZC
Quelle

8. Kerkmann, J. (2021). Chainlink Prognose 2021 bis 2026: Lohnt sich ein Investment?. Blockchainwelt
Quelle

9. Bitcoin2Go. (2021). Chainlink Prognose 2021: Welches Potenzial hat das Orakel-Netzwerk von LINK?
Quelle

10. Küster, F. (2021). ChainLink Prognose 2021 | 2025 | 2030 LINK Kurs Prognose. Die Kryptozeitung.
Quelle

11. Sangalli, J. (2020). Why ChainLink is NOT the oracle of the future. Medium.
Quelle

12. Marquez, R. (2020). Crypto influencer: 3 Chainlink competitors have a 100x profit potential. Crypto News Flash.
Quelle

13. Acharya, U. (2018). Decentralized Oracles: Why Ethereum Needs ChainLink, and Not the Other Way Around. Fynestuff.
Quelle

14. Burgos Santana, J. (2020). Vier Gründe warum Chainlink der nächste Hype der Kryptowelt wird. BitcoinMag.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Was ist Chainlink?
Cryptolist. (2021). Was ist Chainlink?
Gehe zur Quelle
Was ist eine Blockchain?
Cryptolist. (2021). Was ist eine Blockchain?
Gehe zur Quelle
Was sind Smart Contracts?
Cryptolist. (2021). Was sind Smart Contracts?
Gehe zur Quelle
Was ist Ethereum?
Cryptolist. (2021). Was ist Ethereum?
Gehe zur Quelle
Chainlink - Kurs, Grafiken, Marktkapitalisierung
CoinMarketCap. (2021). Chainlink - Kurs, Grafiken, Marktkapitalisierung.
Gehe zur Quelle
Chainlink Homepage
Chainlink. (2021). Homepage. SmartContract Chainlink Ltd SEZC
Gehe zur Quelle
Chainlink Lösungen
Chainlink. (2021). Solutions. SmartContract Chainlink Ltd SEZC
Gehe zur Quelle
Chainlink Prognose 2021 bis 2026: Lohnt sich ein Investment?
Kerkmann, J. (2021). Chainlink Prognose 2021 bis 2026: Lohnt sich ein Investment?. Blockchainwelt
Gehe zur Quelle
Chainlink Prognose 2021: Welches Potenzial hat das Orakel-Netzwerk von LINK?
Bitcoin2Go. (2021). Chainlink Prognose 2021: Welches Potenzial hat das Orakel-Netzwerk von LINK?
Gehe zur Quelle
ChainLink Prognose 2021 | 2025 | 2030 LINK Kurs Prognose
Küster, F. (2021). ChainLink Prognose 2021 | 2025 | 2030 LINK Kurs Prognose. Die Kryptozeitung.
Gehe zur Quelle
Why ChainLink is NOT the oracle of the future
Sangalli, J. (2020). Why ChainLink is NOT the oracle of the future. Medium.
Gehe zur Quelle
Crypto influencer: 3 Chainlink competitors have a 100x profit potential
Marquez, R. (2020). Crypto influencer: 3 Chainlink competitors have a 100x profit potential. Crypto News Flash.
Gehe zur Quelle
Decentralized Oracles: Why Ethereum Needs ChainLink, and Not the Other Way Around
Acharya, U. (2018). Decentralized Oracles: Why Ethereum Needs ChainLink, and Not the Other Way Around. Fynestuff.
Gehe zur Quelle
Vier Gründe warum Chainlink der nächste Hype der Kryptowelt wird
Burgos Santana, J. (2020). Vier Gründe warum Chainlink der nächste Hype der Kryptowelt wird. BitcoinMag.
Gehe zur Quelle
Testberichte