chartanalyse
Zuletzt aktualisiert: 22. Juni 2021

Für Neueinsteiger ist das Gebiet der Börse zunächst überwältigend. Viele Fachbegriffe, Fachbücher, Empfehlungen und Tipps und Tricks werden einem ans Herzen gelegt. Für viele ist die wichtigste Frage: Wie werde ich an der Börse erfolgreich? Wer sich mit dem Gebiet der Börse auseinandersetzt, kommt um den Begriff der Chartanalyse nicht herum.

Die Chartanalyse beschäftigt sich mit dem historischen Verlauf von Aktien, Fonds, Indizes und Devisen. Durch die Analyse der Charts soll ein passender Kauf- und Verkaufszeitpunkt ermittelt werden, um den optimalen Profit zu erzielen. Folgend zeigen wir dir, wie eine Chartanalyse funktioniert, wie du sie verwendest und was du dabei beachten solltest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die Chartanalyse soll mithilfe der Analyse von vergangenen Kursen dabei helfen, den optimalen Kauf- und Verkaufszeitpunkt einer Aktie zu ermitteln. Dafür nutzt sie verschiedene Formationen und Indikatoren.
  • Unterschieden wird zwischen der Chartanalyse und der Fundamentalanalyse. Diese sind nicht zu verwechseln.
  • Wie bei vielem an der Börse handelt es sich auch bei der Chartanalyse eher um ein Verschieben von Wahrscheinlichkeiten als um eine feste Aussage mit absoluter Sicherheit.

Hintergründe: Was ist eine Chartanalyse?

Wenn du dich mit Chartanalysen beschäftigen möchtest, gibt es einige Dinge, die du zuvor wissen solltest. Deshalb werden wir dir im folgenden Abschnitt alle wichtigen Informationen erläutern, damit du von Beginn an einen guten Überblick über den Bereich der Chartanalysen hast.

Wie funktioniert eine Chartanalyse?

Die Chartanalyse nutzt Kursverläufe von Charts, um auf das weitere Verhalten von Marktteilnehmern zu schließen. Dazu werden zusätzlich Indikatoren der Trendanalyse und Zyklusanalyse verwendet. So basieren Chartanalysen unter anderem auch auf Umsatzvolumen, Marktbreitedaten, Nachfragepotenzial (1).

Durch die Beobachtung von alten Chartentwicklungen soll so die Entwicklung für die Zukunft abgeleitet und dadurch Handelssignale generiert werden.(3)

Im Kern geht es darum, aus vergangenen Entwicklungen ein Muster zu erkennen und dieses zu nutzen, um künftige Trends aufzuzeigen. Wenn du die Muster aus den Charts geschickt zu nutzen lernst, kannst du die Wahrscheinlichkeit für einen optimalen Profit auf deine Seite bewegen.

Die Chartanalyse ist allerdings kein Werkzeug, um feste und absolute Aussagen zu treffen. Eine gewisse Grundskepsis ist hier also beizubehalten.(2)

Wo finden Chartanalysen Verwendung?

In erster Linie finden Chartanalysen Anwendung im Bereich der Aktienmärkte. Durch ihre Funktion der Preisprognose haben sich allerdings auch andere Anwendungsbereiche aufgetan wie zum Beispiel im Bereich der Bitcoins. So ist sind sie generell dort anwendbar, wo Güter an organisierten Märkten gehandelt werden. Das sind beispielsweise:

  • Märkte für landwirtschaftliche Produkte: Kakao, Kaffee, Weizen, Kartoffeln oder Holz und Rinder und Schweine
  • Märkte für Metalle: Gold, Kupfer, Nickel und Aluminium
  • Märkte für Festverzinstes: Wertpapiere und für Devisen.

Die Chartanalyse findet also längst nicht mehr nur Anwendung im Aktienbereich.

Wie wird eine Chartanalyse richtig gelesen?

Der Umgang und das Verstehen und Lesen einer Chartanalyse kostet vor allem Zeit. Von heute auf morgen ist es kaum möglich, einen Chart in voller Tiefe und ganzem Umfang zu erfassen. Die meisten Skalierungen eines Charts beinhalten die Angaben der Zeit, des Volumens und des Preises.

Die wichtigsten Chart-Arten sind der Linien-Chart, der Balken-Chart und der Kerzen-Chart.

Auch wenn du selbst eine Chartanalyse erstellen möchtest, solltest du zuerst das Zeitintervall festlegen. Dieses legt den Zeitraum fest, über welchen du den ausgewählten Kurs analysieren möchtest. Die wichtigsten Chart-Arten sind der Linien-Chart, der Balken-Chart und der Kerzen-Chart.

Je nachdem, welches Zeitintervall du auswählst beziehungsweise beobachtest, triffst du auf andere Chart-Arten.(4)

Linien- Chart

Bei dem Linien-Chart wird nur die Schlusskurve eines Kurses dargestellt. Der Linien-Chart ist vor allem bei kurzen Zeitintervallen zu finden. Es wird lediglich die Schlusskurve innerhalb des Intervalls durch eine Linie verbunden.

Balken-Chart

In einem Balken Chart wird der Eröffnungs- und Schlusskurs sowie der Höchst- und Tiefstkurs dargestellt. Auch bekannt ist der Balkenchart unter dem Namen OHLC-Chart. Das steht für 'Open High Low Close'. Bei Verwendung von Chartprogrammen wird der Balken automatisch erzeugt.

Die Länge des Balkens gibt den Höchstkurs und den Tiefstkurs an. Gleichzeitig kennzeichnen zwei waagrechte Striche den Eröffnungskurs und den Schlusskurs an. Der Eröffnungskurs befindet sich links von dem Balken und der Schlusskurs auf der rechten Seite.

Kerzen-Chart

Der Kerzen-Chart, auch bekannt aus dem englischen als 'candlestick', wird grundlegend gleich verwendet wie der Balken-Chart. Der einzige Unterschied ist, dass der Bereich zwischen dem Höchst- und dem Tiefstkurs bei dem Kerzen-Chart durch einen geschlossenen, rechteckigen Körper dargestellt wird.

Wenn der Schlusskurs unter dem Eröffnungskurs liegt, wird der Körper oft in Rot dargestellt. Sollte der Schlusskurs über dem Eröffnungskurs liefen, so wird der Körper in Grün dargestellt.(4)

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Kerzencharts, auch Candlestick-Charts genannt, setzen sich durch die ausgefüllten Balken von Balkencharts ab. (Bildquelle: Unsplash / Maxim Hopman)

Zusätzlich zu den Chart-Arten, welche die Darstellungsweise bestimmen, gibt es auch bestimmte Formationen, welche den Inhalt der Chart betreffen. Je nachdem, wie der Kurs sich verhält, werden bestimmte Formationen benannt. Ergänzend gibt es auch noch ausgewählte Indikatoren, welche das Lesen und Analysieren der Charts bestimmen.

Was sind Formationen und welche gibt es?

Die Chartformationen dienen als Tool, um zu erkennen, ob ein Trend bestand hat oder eventuell eine Trendwende bevorsteht. Die Chartanalyse unterscheidet dabei in zwei Hauptgruppen und einer Art Grauzone. Die Formationen entstehen durch das Tun der Marktteilnehmer.

Konsolidierungsformationen

Konsolidierungsformationen sind auch als Pausen eines Trends bekannt. Sie können sowohl bei Abwärtstrends auch als bei Aufwärtstrends entstehen. Die Hauptgruppe kann noch einmal unterteilt werden.

Flagge

Die Flagge findet sich bei einem Aufwärtstrend als ein Miniatur-Abwärtstrendkanal wieder. Bei einem Abwärtstrend entspricht sie einem Miniatur-Aufwärtstrendkanal. Der vorbestehende Trend wird nach der Flagge wieder belebt. Je nachdem in welchem zeitlichen Rahmen der Trend vor der Flagge stattfand, kann die Ausdehnung solcher Flaggen ebenso über Wochen, aber auch über Monate dauern.

Wimpel

Bei einem Wimpel nach einem Aufwärtstrend wird die Gewinnmitnahme kurzzeitig unterbrochen. Ebenso wie das bei der Flaggen-Formation der Fall ist. Innerhalb dem Wimpel liegen die Hochs allerdings höher und die Tiefs niedriger. So entsteht innerhalb des Charts die Form eines Wimpels. Auch nach einem Wimpel kann es der Fall sein, dass der vorherige Trend wieder aufgenommen wird.

Rechteck

Bei dem Rechteck handelt es sich um ein Miniatur-Seitwärtstrend. Dieser kommt zustande, da die Marktteilnehmer sich nach einem Trendimpuls ungewiss sind, wie sie weiter verfahren sollen. Dabei kann der Trendimpuls sowohl fallend als auch steigend sein.

Einige Marktteilnehmer verkaufen, wobei andere kaufen. Nach einem neuen Impuls wird das Rechteck steigend oder fallend verlassen. Auch hier ist es also möglich, dass der vorherige Trend wieder aufgenommen wird.

Trendwendeformationen

Trendwendeformationen beziehen sich stets auf bevorstehende Wenden im Trendverhalten. Nach Vollendung dieser Formationen lässt sich also eine Änderung in eine aufsteigende oder fallende Richtung beobachten. Auch hier gibt es mehrere Formationen

Doppeltief/Doppeltopp

Bei einem Doppeltief handelt es sich um zwei Verkaufswellen, die durch eine Gegenbewegung unterbrochen worden sind. Nach dem zweiten Tief steigen die Käufe an und gehen in einen aufsteigenden Trend über.

Bei einem Doppeltopp ist der Verlauf genau gegensätzlich. Zwei Kaufwellen werden durch eine Gegenbewegung getrennt, woraufhin nach dem zweiten Hoch ein abfallender Trend stattfindet.

Schulter-Kopf-Schulter

Auch die Schulter-Kopf-Schulter Formation oder kurz SKS-Formation genannt, gibt es in fallenden und steigenden Trends. Der Name kommt daher, dass die Formation aussieht wie ein Kopf mir zwei Schultern.

Die Schulter-Kopf-Schulter Formation wird auch SKS-Formation genannt.

In einem abfallenden Trend kommt es zu einem kurzen Hoch, worauf nach einer kurzen Unterbrechung ein noch stärkeres Hoch folgt.

Ebenfalls nach einem kurzen Abfall folgt wieder ein Hoch. Das letzte Hoch kommt allerdings nicht an das mittlere Kopf-Hoch heran.  Die Formation ist beendet, wenn der abfallende Trend die Tiefs der Formation überschreitet.

Der Schulter-Kopf-Schulter-Formation gibt es auch in steigenden Trends. Hier ist sie folgerichtig als umgekehrte SKS-Formation begannt. Sie folgt dem gleichen, eben genannten Prinzip.

Rounding Bottom / Rounding Top

Bei dieser Formation handelt es sich um eine bodennahe Formation. Das bedeutet, dass die Abwärtsbewegung nur vereinzelt durch Hochs unterbrochen wird. Sogenannte Zwischenhochs. Der Kurs bleibt aber über längeren Zeitraum Tief. Erst wenn die Zwischenhochs überwunden werden, entsteht die Trendwende.

Falls es sich um einen steigenden Kurs handelt, spricht man von einer Rounding Top-Formation. Beide Formationen können als Fehlsignal auftreten. Dies ist der Fall, wenn der Kurs die Zwischenhochs beziehungsweise Zwischentiefs nicht überwindet.

V-Formation

Wie der Name schon sagt, sieht der Chart hier wie ein 'V' aus. Nach einem dynamisch abfallenden Abwärtsimpuls folgt nach einer plötzlichen Wende ein ebenso dynamisch steigender Aufwärtsimpuls statt. Um diese Formation rechtzeitig zu erkennen, empfiehlt es sich zusätzlich noch andere Indikatoren zu beobachten.

Was sind Indikatoren und welche werden in Chartanalysen verwendet?

Um die Chartanalyse optimal zu lesen und zu analysieren, empfiehlt sich zusätzlich zum Beobachten der Formationen auch die Indikatoren im Auge zu behalten. (9)Folgend zeigen wir dir ein paar der wichtigsten Indikatoren, die bei Chartanalysen verwendet werden.

Gleitende Durchschnitte der Kurse:

Der gleitende Durchschnitt wird oft auch nur 'GD' genannt. Hierbei handelt ist sich um eine Berechnung eines Mittelwerts. Der Aktienverlauf wird hierbei um eine Linie zusätzlich ergänzt, welcher anzeigt, wie hoch der Kurs in den letzten Handelstagen durchschnittlich lag. Das Zeitintervall kann dabei frei gewählt werden. Vor allem die 90-Tage-Linie und die 200-Tage-Linie haben sich mittlerweile durchgesetzt. (5)

In einer Chartanalyse können auch zwei unterschiedliche Durchschnittslinien verwendet werden. Als Handelssignal gilt, wenn sich die jeweiligen Linien schneiden. Schneidet der Aktienkurs den GD von unten, gilt dies als Kaufsignal. Im gegensätzlichen Falle als Verkaufssignal.

Oszillatoren

Oszillatoren benutzen Extremwerte, um die Stärke der Kursbewegung zu messen. Damit soll die Geschwindigkeit des Trends ermittelt werden. Es werden zwischen mehreren Oszillatoren unterschieden:

Art Zweck
Stochastik-Oszillator Signalisiert den Überkauft oder Überverkauf. Dafür werden zwei Durchschnittslinien verwendet und die Chart in drei Bereiche unterteilt. Bei einem Überkauf könnte die Kurswende fallend verlaufen. Bei einem Überverkauf steigend
Relativ Strength-Index (RSI) Dient zum Erkennen von kurzfristigen Hoch- und Tiefpunkten. Dafür misst er die Intenstiät der Kursschwankung mit einem Index von 0-100.
Commodity Channel-Index(CCI) Vergleicht einen gleitenden Durchschnitt mit dem aktuellen Kurs. Die Extrembereiche liegen bei -100 bis 100.

Zusätzlich gibt es noch viele weitere Indikatoren wie beispielsweise Kurs-/Preiskanäle und verschiedene Trendindikatoren wie der Average Directional Index und der Moving Average Convergence Divergence.

Was sind die Kaufsignale in einer Chartanalyse?

Das Ziel bei Verwendung der Indikatoren und Muster ist es, den optimalen Kauf- und Verkaufszeitpunkt zu ermitteln. Dabei soll erreicht werden, dass du als Marktteilnehmer wenig Verluste und mehr Gewinn machst. Die Kaufsignale in einer Chartanalyse sind demnach ein wichtiger Bestandteil und für einige auch das Ziel der Analyse.

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Um den perfekten Kauf- oder Verkaufspunkt zu ermitteln wird oft mehr als nur ein Signal berücksichtigt. (Bildquelle: Unsplash / Austin Distel)

Genau und direkt vorhersagen lassen sich Trendimpulse und Kurswenden selten. Die vorgestellten Indikatoren zielen allerdings darauf ab, die optimalen Kauf- und Verkaufszeitpunkte aufzuzeigen, um dir Gewinn einzubringen. Die 200-Tage-Linie gilt grundsätzlich als eine wichtige Basis für Kaufsignalen.

Was sind Algotrader?

Bei Algotradern handelt es sich um computergesteuerten Handel, welche die Trades übernehmen. Werden bestimmte Kauf- oder Verkaufssignale erkannt, wird automatische der Prozess zum Kaufen oder Verkaufen Gang gesetzt. Durch die automatisierten Käufe werden Kurstrends oftmals beschleunigt oder verstärkt. Die Aufgaben von Börsenhändlern werden mittlerweile meistens von Computern übernommen.(6)

Was ist der Unterschied zwischen einer Chartanalyse und Fundamentanalyse?

Anders als die Chartanalyse basiert die Fundamentalanalyse nicht auf Beobachtungen von vergangenen Entwicklungen. Stattdessen zieht sie betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Daten zu Hilfe. Zusätzlich zur Aktienanalyse können auch hier Devisen-Trades und Rohstoff-Trades geplant werden.

Vermögensverwaltungen wie beispielsweise Estably arbeiten oft mit Fundamentalanalysen. In der Praxis kommt meist eine sinnhafte Kombination zum Einsatz.(8)

Wie aussagekräftig sind Chartanalysen wirklich?

In erster Linie werden in Charts die aktuellen Trends und Marktstimmungen widergespiegelt. Mithilfe der Chartanalyse wird versucht, die Trendwenden zuverlässig zu prognostizieren. Es gibt allerdings keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass die Chartanalysen direkten Schluss auf die zukünftigen Kursentwicklungen zulassen. (7)

Über die tatsächliche Aussagekraft gibt es keine eindeutige Antwort. Dennoch wird immer mehr Kritik an der Verwendung und Glaubhaftigkeit der Chartanalysen geäußert.

Welche Kritik wird an Chartanalysen geäußert?

Die Chartanalysen und ihre Anwendung unterliegen immer mehr Kritik. Diese besagt, dass die Chartanalyse auf der Ursache beruht, dass der Mensch ein Bedürfnis nach Sicherheit und Musterhaftigkeit hat. Daraufhin versucht der Mensch Muster zu analysieren und zu folgen, welche eigentlich nicht existieren. (2)

Die Kritik an Chartanalysen ist also die, dass die Prophezeiung des Chartverlaufes nur eintritt, weil alle glauben, dass diese eintritt und dementsprechend handeln. Wer also Kurse kauft, weil diese auf der Chartanalyse steigen, treibt damit die Kurse selbst nach oben(7)

Fazit

Wenn du dich in die Welt der Börse begeben möchtest, solltest du dich mir Chartanalysen beschäftigen. Auch wenn sie oftmals in Kritik stehen, findet sie dennoch täglich Verwendung. Auch wenn du die Chartanalyse nicht selbst anwendest, helfen dir die Indikatoren und Muster, die Charts zu verstehen.

Ob du bei aufgezeigten Signalen eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung triffst, ist immer mit relativen Wahrscheinlichkeiten verbunden. Ob du kaufst oder verkaufst, bleibt immer deine Entscheidung. Neben den Chartanalysen empfiehlt sich immer auch noch andere Analysetools zu verwenden, um eine optimale Entscheidung treffen zu können.

Titelbild: Pixabay / PIX1861

Einzelnachweise (8)

1. Wirtschaftslexikon.gabler.com: Technische Aktienanalyse. Ausführliche Definition im online Lexikon. Dr.Cordula Heldt
Quelle

2. Wienkamp H. (2019) Alternativen zur Kapitalmarkttheorie. In: Anreiz, Risiko, Ruin – Finanzpsychologie für jedermann!. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58273-2_4
Quelle

3. Finanzen.net: Chartanalyse und Chartsignale
Quelle

4. Boerse.de. So lesen Sie Charts richtig. Trendbrief. Chartanalyst /Optionsbrief.
Quelle

5. Boerse.de: Chartanalyse: Wie Sie die Kursschwankungen einer Aktie richtig lesen.01.01.2019.Christian Sackmann.
Quelle

6. Eisenhofer A. (2015) Finanzmärkte im Umbruch. In: Linnhoff-Popien C., Zaddach M., Grahl A. (eds) Marktplätze im Umbruch. Xpert.press. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-43782-7_75
Quelle

7. Beck H. (2012): Geld denkt nicht: Wie wir in Gelddingen einen klaren Kopf behalten.Carl Hanser Verlag GmbH Co KG.
Quelle

8. Heese V, Riedel C (2016): Fundamentalanalyse versus Chartanalyse.Methoden der Aktienbewertung im Vergleich.Gabler Verlag.10.1007/978-3-658-02454-3
Quelle

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Wienkamp H. (2019) Alternativen zur Kapitalmarkttheorie. In: Anreiz, Risiko, Ruin – Finanzpsychologie für jedermann!. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58273-2_4
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Chartanalyse und Chartsignale
Finanzen.net: Chartanalyse und Chartsignale
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So lesen Sie Charts richtig
Boerse.de. So lesen Sie Charts richtig. Trendbrief. Chartanalyst /Optionsbrief.
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Chartanalyse: Wie Sie die Kursschwankungen einer Aktie richtig lesen
Boerse.de: Chartanalyse: Wie Sie die Kursschwankungen einer Aktie richtig lesen.01.01.2019.Christian Sackmann.
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Fachbuch
Eisenhofer A. (2015) Finanzmärkte im Umbruch. In: Linnhoff-Popien C., Zaddach M., Grahl A. (eds) Marktplätze im Umbruch. Xpert.press. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-43782-7_75
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Beck H. (2012): Geld denkt nicht: Wie wir in Gelddingen einen klaren Kopf behalten.Carl Hanser Verlag GmbH Co KG.
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Heese V, Riedel C (2016): Fundamentalanalyse versus Chartanalyse.Methoden der Aktienbewertung im Vergleich.Gabler Verlag.10.1007/978-3-658-02454-3
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