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Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2021

Du würdest gerne in die Trading-Welt der Kryptowährungen eintauchen? Dann solltest du dir die folgenden Absätze genau durchlesen. Die Plattform Coinbase ist bekannt für ihre anfängerfreundliche und problemlose Nutzung, dennoch sind die verschiedensten Gebühren bei den verschiedensten Vorgängen zu entrichten, über die sich viele neue Nutzer:innen nicht bewusst sind.

Viele Neulinge in der Coinbase-Welt sind oft mit den auf sie zukommenden Gebühren überfordert und wissen daher auch nicht, weshalb und wofür diese Gebühren entrichtet werden müssen. Alles was du über das Thema Coinbase  wissen solltest, erfährst du in unserem Artikel.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die drei Hauptkostenfaktoren belaufen sich auf Transaktion-, Kreditkarten sowie Abhebe-Gebühren für Auszahlungen.
  • Die Sofortüberweisung mit Kreditkarte bietet dir zwar die Möglichkeit, dein Geld schnellstmöglich auf dein Coinbase-Konto zu bekommen, hat aber auch als Nachteil, dass sie eine Gebühr von 3,99% mit sich bringt.
  • Durch die Nutzung des Coinbase-Pro-Kontos kannst du dir den ein oder anderen Euro an Gebühren ersparen.

Hintergründe: Was du über Coinbase und die zu entrichtenden Gebühren wissen solltest

Kryptowährung wird als Investition und Geldanlage immer beliebter und daher steigt auch die Anzahl an Handelsplattformen im Netz. Coinbase zählt wohl schon fast als "Urgestein" unter den Trading-Plattformen und kann sich daher auch an großer Beliebtheit erfreuen.

Die sichere und lizenzierte Plattform verbirgt aber auch die ein oder andere Gebühr, die durch die Nutzung von Coinbase zu entrichten ist.

Wir haben die wichtigsten Fragen zu dem Thema Coinbase Gebühren herausgefiltert und für dich aufbereitet. Damit du in deinen ersten Tagen als Trader mit den ganzen Zahlungen und zu entrichtenden Gebühren nicht vollkommen überfordert bist, sollen dir die folgenden Absätze einen kurzen, aber informativen Überblick verschaffen.

Was ist Coinbase und wofür wird es verwendet?

Möchtest du Coins verschiedener Kryptowährungen verkaufen, kaufen und auch untereinander tauschen? Genau hierbei greift dir Coinbase unter die Arme. Coinbase zählt zu den beliebtesten und bekanntesten Handelsplattformen für Kryptowährungen und stellt dir mit über 30 Millionen aktive Mitnutzer:innen eine attraktive Nutzerbase zur Verfügung. (1)

Vorteile
  • Geeignet für Anfänger
  • Einfache Bedienung und schneller Handel
  • Hohe Nutzeranzahl
  • Bekannter Anbieter
Nachteile
  • Mindesteinzahlung ist erforderlich
  • wenige Bezahlmöglichkeiten (nur Kreditkarte und Überweisung)
  • schnelle und drastische Kursschwankungen möglich

Das Handeln mit Kryptowährung ist für dich Neuland? Kein Problem! Coinbase gilt als optimale Plattform auch für AnfängerInnen, da die Coins hier relativ einfach und auf unkompliziertem Wege erworben werden können. Durch Transaktionen wird man mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen geführt.

Aber nicht nur AnfängerInnen sind auf dieser Plattform erwünscht, sondern durch den Zugang zu Coinbase Pro können auch erfahrenere Trader durch die Applikationen der Trading-Plattform vollkommen auf ihre Kosten kommen. (1, 2)

Auch Coinbase selbst ist kein Newcomer unter den Handelsplattformen, denn schon seit 2012 ist das Handeln auf der von Brian Armstrong und Fred Ehrsam gegründeten Plattform möglich.

Der Firmensitz befindet sich in San Francisco und daher kann Coinbase auch mit einigen bekannten amerikanischen Wagniskapitalgebern, wie zum Beispiel der NYSE (New York Stock Exchange) als Investoren punkten. (1, 2)

Wie sicher ist Coinbase?

Neben der großen Nutzerbase bietet dir Coinbase auch 24 verschiedene handelbare Kryptowährungen zur Auswahl. Für Neulinge in der Investorenwelt sind viele davon wahrscheinlich unvertraut und sollten daher im Vorhinein auch gut unter die Lupe genommen werden, denn immerhin kann hier viel Geld auf dem Spiel stehen. (1, 2)

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Coinbase ist eine sehr sichere und beliebte Handelsplattform für Kryptowährung. Um die Sicherheit zu gewährleisten wird sie auch überwacht und ist lizenziert. (Bildquelle: Austin Distel / Unsplash)

Sind für dich eine große Nutzerbase und bekannte Investoren noch keine Sicherheitsgarantie? Dann freut es dich bestimmt zu hören, dass Coinbase natürlich auch lizenziert ist und überwacht wird. Mittlerweile ist die Plattform in über 30 Ländern verfügbar und kann daher auch in Deutschland völlig legal und gesetzeskonform genutzt werden. (1, 3)

Das Handeln mit Kryptowährung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wenn Probleme auftreten, solltest du nicht zögern und den Supportservice, der dir laut Coinbase rund um die Uhr zur Verfügung steht, auch nutzen. (1)

Warum fallen bei Coinbase Gebühren an?

2012 in den Anfangszeiten fing Coinbase als Start-up an und bot fürs Erste ihre Services völlig kostenlos an. Durch die steigende Beliebtheit für den Kauf, Verkauf und Tausch von Kryptowährung über die Plattform stieg dementsprechend auch der Aufwand für das Unternehmen deutlich an.

Der erhöhte Aufwand wurde dadurch auch ein bedeutender Kostenfaktor, da für jede Transaktion eine Gebühr fällig ist. (4)

Coinbase verdient nicht an den Transaktions- kosten.

Das bedeutet also, je mehr Menschen handeln bzw. Transaktionen durchführen, desto mehr Kosten fallen an.

Diese Gebühren werden nicht mehr von Coinabse übernommen, sondern dem Nutzer/ der Nutzerin angerechnet. Anzumerken ist aber, dass die Gebühren, die du durch die Transaktionen entrichten musst, nur weitergereicht werden und sich nicht gewinnerhöhend für das Unternehmen auswirken. (4)

Welche Gebühren fallen durch die Nutzung von Coinbase an?

Bei der Nutzung von Coinbase musst du hauptsächlich mit drei Kostenfaktoren rechnen. Welche damit gemeint sind und warum diese zu entrichten sind, erfährst du in der folgenden Auflistung (2, 5, 6):

  • Abhebegebühren für Auszahlungen - Diese Gebühren fallen an, wenn du dein Coinbase-Guthaben auf dein Bankkonto auszahlen lässt.
  • Transaktionsgebühren - Diese Gebühren sind, wie der Name schon verrät, bei Transaktion zu entrichten. Das beinhaltet Ein- und Verkäufe sowie Überweisungen auf das Konto eines anderen Nutzers.
  • Kreditkartengebühren - Bei Ein- und Auszahlungen mit einer Kreditkarte wird dir ebenfalls eine Gebühr verrechnet. Diese Kosten werden vor allem vom Kreditinstitut selbst berechnet und nicht vom Exchange.

Wichtig ist also auch, darauf zu achten, wie hoch die Gebühren sind, die einem sein Bank- sowie Kreditkarteninstitut verrechnet. In den folgenden Absätzen haben wird dir noch einen kurzen Überblick über mögliche Kosten bzw. über die Höhe der zu entrichtenden Gebühren, die auf dich zukommen könnten, zusammengestellt.

Gebühren im Überblick

Es gibt verschiedene Gebühren, die auch bei unterschiedlichen Aktionen zu entrichten sind. Die nachstehende Tabelle soll dir die wichtigsten Zahlen und Fakten liefern, die du bei der Nutzung von Coinbase kennen solltest: (2, 4, 7)

Dienstleistung Kosten
Kreditkartengebühren 3,99% des Transaktionswertes
Transaktionsgebühren 1,49% des Transaktionswertes
Überweisungsgebühren (von Coinbase auf das Bankkonto) 0,15 € pro Überweisung (nur bei Auszahlungen)
Bezahlung durch SEPA-Überweisung kostenlos
Transaktionen zwischen registrierten NutzerInnen kostenlos
Kontoführung (Nutzung der Coinbase-Wallet) kostenlos

Zudem solltest du auch wissen, dass Coinbase den Kaufpreis selbst festlegt. Das heißt, dass der dir angezeigte Preis meist vom eigentlichen Preis abweicht, denn es wird zusätzlich bis zu 0,5% Aufschlag verrechnet. Dieser Aufschlag wird auch als "Spread" bezeichnet und ist direkt in dem Preis enthalten, der dir angezeigt wird. (3)

Gebühren nach Zahlungsart

Um dir eine mögliche Verwirrung zu nehmen, kannst du in der nachfolgenden Tabelle alle Zahlungsarten mit deren verbundenen Gebühren genauer betrachten. Diese soll dich auch bei der Entscheidung der richtigen Zahlungsart für dich unterstützen: (1, 7)

Zahlungsart Kosten
Standard Kauf und Verkauf 1,49%
Bank Transfer (SEPA) 0,15 € bei einer Auszahlung / kostenlose Einzahlung
Instant Kauf (Kreditkarte) 3,99%

Aus der Tabelle kannst du entnehmen, dass Sofortkäufe mit der Kreditkarte zwar das Geld schneller auf dein Coinbase-Konto bringen, aber auch mit viel höheren Gebühren verbunden sind. Alternativ gibt es die SEPA-Überweisung von deinem normalen Bankkonto auf dein Coinbase-Konto. Diese Zahlungsart ist mit keinen Gebühren verbunden, bringt dafür aber eine längere Wartezeit mit sich. (4)

Immer zu zahlen sind die Transaktionsgebühren bei Kauf und Verkauf. Daher solltest du hier auch immer zusätzlich die 1,49% des Transaktionswertes zu deinem Wert dazu einplanen. (4)

Gebühren nach Kaufvolumen

Zusätzlich zu den bereits genannten Gebühren gibt es auch die Gebühren bei Coinbase, deren Höhe sich nach dem jeweiligen Kaufvolumen richten. Wenn dein Kaufwert weniger als 10 € beträgt, dann musst du mit einer Gebühr von 0,99 € rechnen.

Höhere Kaufvolumen lohnen sich mehr.

Kaufst du zwischen 50 und 200 €, musst du hingegen eine Gebühr von 2,99 € entrichten. Je mehr du also kauft, desto weniger Gebühren sind zu zahlen. (8)

Beispiel für den Kauf und Verkauf auf Coinbase

Klingt recht kompliziert, oder? Das nachfolgende Beispiel soll dir einen Einblick gegeben, wie das Berechnen der Gebühren bei dem Kauf und Verkauf von Bitcoins bei Coinbase funktioniert: (9)

Du investierst 0,8 Bitcoin (BTC) bei einem Kurs von 15.000 € pro Coin:

0,8 BTC = 12.000 € + [(12.000 € * 1,49 %) + (12.000 * 0,5 %)]

12.000 € * 1,49 % = 178,80 € und 12.000 € * 0.5 % = 60 €

12.000 € + 178,80 € + 60€ = 12.238,80 €

Das bedeutet also, dass du für 0,8 BTC 12.238,80 € bezahlen musst. Wenn dann zum Beispiel der Kurs auf 20.000 € pro Coin ansteigt und du sie wieder verkaufen willst, funktioniert das wie folgt:

0,8 BTC = 20.000 € – [(20.000 € * 1,49 %) + (20.000 € * 0,5 %)]

20.000 € * 1,49 % = 298 € und 20.000 € * 0,5 % = 100 €

20.000 € - 398 € = 19.602 €

Für 0,8 Bitcoins erhältst du dann also schon 19.602 €. Diesen Betrag kannst du dir dann anschließend gegen die pauschale Gebühr von 15 Cent auf dein Bankkonto überweisen lassen.

Welche Services sind bei Coinbase gebührenfrei?

Neben den Dienstleistungen, die durch die Nutzung mit Gebühren verbunden sind, bietet dir Coinbase auch Funktionen, die du völlig kostenlos nutzen kannst. Die nachstehenden Punkte sollen dir die kostenlosen Applikationen von Coinbase näherbringen: (4, 7)

  • Coinbase-Wallet - So kann dich Coinbase überall hin mitbegleiten. Durch Applikationen für mobile Endgeräte können durch die Wallet Kyrptowährung aufbewahrt, versendet und empfangen werden.
  • Coinbase-App - Die App vereint die Handelsplattform mit der Wallet.
  • Transaktionen zwischen Coinbase-Mitgliedern - Tätigkeiten bzw. Transaktionen zwischen registrierten Coinbase-Usern laufen völlig kostenlos ab.
  • Bezahlung/ Kauf durch SEPA-Überweisung - Im Gegensatz zur Auszahlung ist die Einzahlung auf dein Coinbase-Konto mit keinen Gebühren verbunden.

Nun solltest du über die Dienstleistungen, die mit Gebühren verbunden sind und die, die gebührenfrei zu nutzen sind, gut informiert sein. Welche Zahlungsart oder Applikationen für einen infrage kommen, muss jeder selbst auf seine Bedürfnisse abstimmen.

Mit welchem Trick kann man Coinbase Gebühren sparen?

Dazu brauchst als Grundlage natürlich einmal ein Coinbase-Konto. Hast du dieses bereits angelegt, dann ladest du Geld auf dein Konto. Wenn dein Geld auf deinem Coinbase-Konto angekommen ist, kommen wir zum Wesentlichen:

Wichtig ist, dass du deine Kryptowährung nicht auf Coinbase selbst kaufst, sondern zuerst dein Geld auf dein Coinbase-Pro-Konto sendest und von dort aus deine Einkäufe tätigst. Für dein Coinbase-Pro-Konto brauchst du nicht einmal neue Zugangsdaten, du kannst dich ganz einfach mit deinen bestehenden Log-in-Daten anmelden.

Der Transfer deines Geldes von deinem normalen Coinbase-Account auf die Pro-Version ist vollkommen kostenlos und verursacht keine Gebühren. (10)

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Durch den Transfer deines Guthabens von Coinbase zu Coinbase-Pro kannst du dir einige Euros an Gebühren sparen. (Bildquelle: Liza Summer / Pexels)

Hast du also dein Geld auf dein Pro-Konto transferiert, musst du nur noch die gewünschte Kryptowährung erwerben. Bei einem Betrag von zum Beispiel 500 € bezahlst du bei Coinbase satte 18 € Gebühren und bei Coinbase Pro nur 2,50 €. Mit diesem Trick kannst du dir also definitiv ein paar Euro ersparen.

Inwieweit unterscheiden sich "normale" Coinbase Gebühren zu den Coinbase-Pro Gebühren?

Coinbase-Pro ist die professionelle Trading-Plattform von Coinbase und vor allem für erfahrenere Trader gedacht. Hier wird anhand eines Maker-Taker-Modell gehandelt, um die Liquidität auf der Plattform zu fördern.

Wie auch schon erwähnt, wird diese auch gerne genutzt, um Gebühren von der Standard Coinbase-Plattform zu sparen, denn die Gebühren sind hier mit 0,5 % weitaus billiger. Auf der Pro-Plattform gilt auch, je mehr gehandelt wird, desto geringer sind die Gebühren. (11)

Gibt es eine Alternative zu den Coinbase Gebühren?

Eine Alternative von Coinbase Gebühren steht dir hier nicht wirklich zur Verfügung. Es gibt eine umfangreiche Auswahl an Trading-Plattformen. Ist also Coinbase nicht das Richtige für dich, dann lässt sich definitiv eine andere Wahl finden. Doch mit den Gebühren musst du auf jeder anderen Plattform auch rechnen, denn die gibt es nicht nur bei Coinbase. (2)

Fazit

Den Gebühren bei Coinbase völlig zu entkommen, ist wohl nicht möglich, dennoch kann man an der ein oder anderen Ecke, wenn man es richtig macht, etwas Geld sparen. Vor allem für Anfänger im Bereich des Verkaufs, Kaufs und Tauschens mit Kryptowährung stellt Coinbase keine schlechte Wahl dar.

Bevor man jedoch einfach darauf loslegt, sollte man sich durchaus gründlich über die zu entrichtenden Gebühren informieren. Niemand bekommt gerne einen saftigen Aufschlag, vor allem dann nicht, wenn man nicht damit gerechnet hat. Daher zuerst immer gut informieren, bevor man seine Käufe und Verkäufe tätigt!

Bildquelle:  burdun / 123rf 

Einzelnachweise (11)

1. kryptszene.de: Coinbase Erfahrungen 2021: Die Kryptobörse im Test. Sebastian Schuster. 17.03.2021
Quelle

2. krypto-vergleich.de: Coinbase Gebühren: Wie hoch sind die Preise und Kosten bei Coinbase
Quelle

3. blockchaincenter.net: Coinbase
Quelle

4. giga.de: Coinbase-Gebühren: Preise und Kosten im Überblick. GIGA-Redaktion
Quelle

5. praxistipp.chip.de: Gebühren und Kosten von Coinbase im Überblick. Tim Aschermann. 15.03.2021
Quelle

6. krypt-monitor.com: Coinbase: die versteckten Gebühren
Quelle

7. broker-test.at: Coinbase Kosten, Test & Erfahrungen. 19.04.2021
Quelle

8. etf-nachrichten.de: Bitcoin bei Coinbase kaufen: So funktioniert’s. 08.02.2021
Quelle

9. handelsblatt.com: Coinbase im Vergleich – Wie geeignet ist Coinbase für den Kauf von Bitcoin und Co. 19.11.2020
Quelle

10. kryptokumpel.de: Coinbase Gebühren sparen mit diesem Trick!
Quelle

11. blockchainwelt.de: Coinbase Pro Review: Wie gut ist die Profi-Börse wirklich? Kai Schiller. 24.07.2019
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Coinbase Erfahrungen 2021: Die Kryptobörse im Test
kryptszene.de: Coinbase Erfahrungen 2021: Die Kryptobörse im Test. Sebastian Schuster. 17.03.2021
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Coinbase Gebühren: Wie hoch sind die Preise und Kosten bei Coinbase
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Coinbase
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Coinbase-Gebühren: Preise und Kosten im Überblick
giga.de: Coinbase-Gebühren: Preise und Kosten im Überblick. GIGA-Redaktion
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Gebühren und Kosten von Coinbase im Überblick
praxistipp.chip.de: Gebühren und Kosten von Coinbase im Überblick. Tim Aschermann. 15.03.2021
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Coinbase: die versteckten Gebühren
krypt-monitor.com: Coinbase: die versteckten Gebühren
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Coinbase Kosten, Test & Erfahrungen
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Bitcoin bei Coinbase kaufen: So funktioniert’s
etf-nachrichten.de: Bitcoin bei Coinbase kaufen: So funktioniert’s. 08.02.2021
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handelsblatt.com: Coinbase im Vergleich – Wie geeignet ist Coinbase für den Kauf von Bitcoin und Co. 19.11.2020
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Coinbase Pro Review: Wie gut ist die Profi-Börse wirklich?
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