Erbschein Kosten
Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2021

Bei einem Todesfall in der Familie kommt, neben der Trauer, auch einiges an bürokratischen Aufgaben auf dich zu. Häufig verlangen Behörden und Banken einen Erbschein, vor allem wenn das Erbe nicht durch eine letztwillige Verfügung, wie ein Testament oder einen Erbvertrag, geregelt ist. Für einen Erbschein fallen wiederum Gebühren an, darum stellt sich im Vorfeld die Frage: Wie viel wird dieser Erbschein kosten?

In diesem Ratgeber zum Thema Erbschein Kosten, klären wir alle wichtigen Fragen, zu den anfallenden Gebühren eines Erbscheins. Damit sollst du einen Überblick bekommen, wie sich diese Gebühren ergeben und welche Kosten du für deinen Erbschein zu erwarten hast.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Erbschein ist eine vom Nachlassgericht ausgestellte, gesetzlich vorgesehene Legitimationsurkunde. Ein Erbschein wird als Beweis eines Erbes benötigt, vor allem wen kein Testament oder notariell beglaubigter Erbvertrag vorhanden ist.
  • Die Kosten, die für einen Erbschein zu bezahlen sind, sind im Gerichts- und Notarkostengesetz dargestellt. Entscheidend für die Gebühren sind vor allem der Nachlasswert und der Verkehrswert.
  • Für die Kosten aufkommen muss immer der Antragsteller, also meist der Erbe. Bei mehreren Erben werden die Gebühren auf diese verteilt. Grundsätzlich besteht keine Pflicht auf die Beantragung eines Erbscheins.

Hintergründe: Was du über die Kosten eines Erbscheins wissen solltest?

Bevor du einen Erbschein beantragen musst, solltest du Wissen, dass für diesen immer Gebühren zu bezahlen sind. Damit du weißt welche Kosten ungefähr auf dich zukommen, liefern wir dir in diesem Abschnitt alle wichtigen Informationen zu dem Thema.

Was ist ein Erbschein?

Ein Erbschein ist eine vom Nachlassgericht erteilte und gesetzlich vorgesehene Legitimationsurkunde. Damit wird die Rechtsstellung des Erben, einschließlich des Erbteils und der Verfügungsbeschränkungen, ausgewiesen (§ 2353 BGB).

Der Erbschein gilt als Beweis eines Erbes und wird für den Rechtsverkehr mit Banken und Behörden benötigt. Für die angegebene rechtliche Stellung im Erbschein gilt die Richtigkeitsvermutung (§ 2365 BGB).

Der Erbschein ist also dem öffentlichen Glauben unterstellt, außer die Urkunde wird für kraftlos erklärt. (§ 2361 BGB). (1) Im Erbschein ist festgehalten, welchen Erbteil der Erbe bekommt. Je nachdem ob das Erbe für eine, oder mehrere Personen bestimmt ist, unterscheidet man den gemeinschaftlichen Erbschein vom Allleinerbschein.(§ 352a FamFG). (2)

Erbschein Kosten

Beim Beantragen eines Erbscheins gibt es einige Dinge, die du beachten solltest (Bildquelle: Scott Graham/ Unsplash)

Ein Erbschein wird vom Nachlassgericht ausgestellt und das nur, wenn er vom Erben beantragt wird. Pflichtteilsberechtigte oder Vermächtnisnehmer können keinen Antrag stellen. Im Antrag muss die Person konkret genannt werden, welche den Antrag stellt und die aufgrund der gesetzlichen Erbfolge oder durch einen Erbvertrag bzw. Testament zum Erbe gemacht wurde.

Liegt kein Testament vor, müssen einige bestimmte Dokumente vorgelegt werden, aus denen eine gesetzliche Erbfolge ersichtlich ist. Sind die Erben die Kinder des Erblassers, werden deren Geburtsurkunden benötigt. Wenn die Kinder des Erblassers bereits gestorben sind, werden auch deren Sterbeurkunden von den Enkelkindern benötigt.

Falls der Erblasser keine Kinder hat, ist die Geburtsurkunde des Erblassers von dessen Eltern vorzuzeigen. Sind Geschwister die gesetzlichen Erben benötigen sie die eigenen Geburtsurkunden und die Sterbeurkunden der Eltern. Außerdem müssen dem Gericht folgende Dokumente gebracht werden:

  • Reisepass oder Personalausweis
  • Testament bzw. Erbvertrag, falls existent
  • Sterbeurkunde des Erblassers
  • Anschrift aller Erben
  • Sterbe- und Geburtsurkunden aller Erben und bereits verstorbener Erben

Wofür sind beim Erbschein Gebühren zu bezahlen?

Die Kosten, die für einen Erbschein zu bezahlen sind, setzen sich aus dem Gerichts- und Notarkostengesetz zusammen (§ 46 GNotKG). Dabei spielen vor allem die Begriffe Nachlasswert und Verkehrswert eine große Rolle.

Außerdem können zusätzliche Kosten anfallen. In den folgenden Abschnitten bekommst du eine Darstellung der einzelnen Faktoren, aus welchen sich die Gebühren eines Erbscheins zusammensetzen.

Nachlasswert

Wie hoch die Gebühren sind, wird unter anderem durch den Nachlasswert bestimmt. Schulden des Erblassers, werden vom Erbe abgezogen. Rechtsverhältnisse des Verstorbenen zu seinen Lebzeiten werden auf die Erben verteilt (§ 1922f BGB). (3)

Verkehrswert

Neben dem Nachlasswert wird die grundsätzliche Gebühr eines Erbscheins durch den Verkehrswert bestimmt. Unter diesem versteht man den Preis, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach der Beschaffenheit der Sache, unter einer Berücksichtigung von anderen Umständen, die den Preis bestimmen, erzielt werden kann.

Der Wert einer Sache wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach der Beschaffenheit der Sache unter Berücksichtigung aller den Preis beeinflussenden Umstände bei einer Veräußerung zu erzielen wäre (Verkehrswert).

Wenn der Verkehrswert nicht feststeht, wird er bestimmt durch den Inhalt des Geschäfts; anhand offenkundiger Tatsachen; nach Angaben der Beteiligten und anhand von sonstigen, amtlich bekannten Tatsachen, oder Vergleichswerten aufgrund einer amtlichen Auskunft.

Bei der Bestimmung des Verkehrswerts eines Grundstücks können im Grundbuch eingetragene Belastungen, in den Grundakten ersichtliche Tatsachen oder Vergleichswerte, oder festgesetzte Werte für Zwecke der Steuererhebung herangezogen werden. (4)

Anwaltskosten

Wenn ein Rechtsanwalt mit dem Verfahren beauftragt wird, fallen nochmals Kosten an. Für diese Vergütung wurde ein Mindestbetrag im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz beschlossen.

Ein Anwalt kann bei undurchsichtiger Rechtslage eine Hilfe sein.

Meist fallen ca. 1,3 Verfahrensgebühren an, dabei richtet sich der Gegenstandswert in der Regel nach dem Anteil des Erben am Netto-Nachlass. (5) Die Vertretung durch einen Anwalt ist nicht nötig, kann aber sinnvoll sein, wenn die Rechtslage nicht klar ersichtlich ist.

Grundbuchkosten

Immobilien und Grundeigentum bekommt der Erbe automatisch bei einer Erbschaft. Dies muss jedoch auch im Grundbuch klargestellt werden, ansonsten kommt es zu Nachteilen im Rechtsverkehr, da man nicht nachweisen kann das man Eigentümer der Immobilie ist. Die Kosten richten sich hierbei nach dem Wert des Grundstücks, innerhalb der ersten zwei Jahre ist der Vorgang aber gebührenfrei. (6)

zusätzliche Kosten

Neben den bereits aufgezählten Kosten können auch Kosten für gemachte Auslagen anfallen. Dazu gehören zum Beispiel Versandkosten und Materialkosten (Papier, Toner). Die Pauschalwerte betragen hier pro Blatt ca. 15 Cent.

Beispielrechnung für die Kosten eines Erbscheins

Konkret zu bezahlen sind für den Erbschein, eine eidesstattliche Versicherung der Richtigkeit der Angaben und die Gebühr für die Erteilung des Erbscheins. Wie hoch diese Kosten sind, wird vor allem durch den Nachlasswert bestimmt und ist in der Tabelle B des Gerichts- und Notarkostengesetzes festgeschrieben. (7)

Durch Grundstücke und Immobilien können diese Gebühren schnell um einiges höher ausfallen. Der Verkehrswert der Immobilien muss dabei vom Erben angegeben werden, hier kann man sich meist Auskunft beim zuständigen Gutachterausschuss geben lassen. Die folgende Tabelle gibt dir Auskunft über die Kosten, welche bei einer Beantragung eines Erbscheins, für verschiedene Geschäftswerte anfallen.

Geschäftswert bis zu ...€ Eidesstattliche Versicherung (1,0-fache Gebühr) Erteilung Erbschein (1,0-fache Gebühr) Gesamtkosten
5000 € 45 € 45 € 90 €
10.000 € 75 € 75 € 150 €
25.000 € 115 € 115 € 230 €
50.000 € 165 € 165 € 330 €
100.000 € 273 € 273 € 546 €
200.000 € 435 € 435 € 870 €
500.000 € 935 € 935 € 1870 €
1.000.000 € 1735 € 1735 € 3470 €

Bei einem Erbe von 50.000 € würden also 165 € als Erteilungsgebühr und 165 € für die eidesstattliche Versicherung anfallen, insgesamt also 150 €. Möchtest du deine Kosten noch genauer bestimmen kannst du den Gebührenrechner auf der Website der Bundesnotarkammer benutzen. (8)

Wer muss die Kosten eines Erbscheins tragen?

Die Person, welche das Verfahren beantragt, muss auch die Kosten dafür tragen. Das bedeutet der Antragsteller, welcher in dem meisten Fällen auch der Erbe ist, muss für die Gebühren aufkommen. Sind es mehrere Personen bzw. Erben, müssen diese in der Regel gemeinsam die Kosten tragen (§ 22 GNotKG). (9)

Sind die Ausgaben für einen Erbschein steuerlich absetzbar?

Die Kosten für einen Erbschein sind steuerlich absetzbar. Die Erbscheingebühren zählen zu den Erbfallkosten. Hier wird vom Finanzamt pauschal ein absetzbarer Betrag von 10.300 € anerkannt. Bei höheren Kosten musst du diese nachweisen können.

Sind die Ausgaben für einen Erbschein immer nötig?

Es besteht laut deutschem Erbrecht keine Pflicht für die Beantragung eines Erbscheins. Du musst die Kosten dafür also nur auf dich nehmen, wenn du einen Erbschein brauchst. Wurde beispielsweise kein Testament aufgesetzt, wird oft ein Erbschein von den Behörden verlangt.

Da nicht nur Vermögen, sondern auch Schulden vererbt werden, kann es auch Sinn ergeben ein Erbe auszuschlagen. In diesem Fall darfst du keinen Erbschein beantragen, sondern musst innerhalb von 6 Wochen nachdem die Erbschaft zur Kenntnis genommen wurde, das Erbe ausschlagen.

Passiert dies nicht in der Frist gilt das Erbe automatisch als angenommen. Die Ausschlagung muss vor dem Nachlassgericht erfolgen, in dessen Bezirk der Verstorbene zuletzt gemeldet war. Dort musst du dann persönlich die Ausschlagung erklären, dies kostet etwa 30 €. (10)

Erbschein Kosten

In manchen Fällen brauchst du keinen Erbschein und kannst dir die Kosten sparen (Bildquelle: Allef Vinicius/ Unsplash)

Besteht eine Bank auf das Vorlegen eines Erbscheins, obwohl du anderweitig nachweisen kannst, dass du der rechtmäßige Erbe bist, kann es sein das die Bank für deinen Erbschein aufkommen muss, so fiel ein Urteil des Bundesgerichtshofes 2013 aus. (11)

Meist wird ein Erbschein zwar verlangt, oftmals reichen jedoch auch andere Dokumente aus. In bestimmten Situation ist ein Erbschein also nicht nötig, auf diese gehen wir im folgenden Abschnitt näher ein.

Kontovollmacht

Wer zu Lebzeiten eine Kontovollmacht über den Tod hinausreichend, vom Verstorbenen erhalten hat, braucht in der Regel keinen Erbschein um auf dieses Konto zugreifen zu können. Der jeweiligen Bank muss in diesem Fall meist kein Erbschein vorgelegt werden.

Vorsorgevollmacht

Diese Vollmacht kann ebenfalls über den Tod hinaus wirken. Der Erbe ist dadurch schon vor der Erteilung des Erbscheins handlungsfähig und hat Verfügungsrecht über Gegenstände des Nachlasses.

Notarielles Testament

Ein notarielles Testament oder ein Erbvertrag in Verbindung mit dem gerichtlichen Eröffnungsprotokoll kann ebenfalls als Erbnachweis dienen. Ein BGH-Urteil zeigt, dass auch die beglaubigte Abschrift eines handschriftlichen Testaments ausreichen kann. (12)

Fazit

Oft ist ein Erbschein nicht zwingend notwendig. Liegt ein Testament oder ein notariell beglaubigter Erbvertrag vor, kannst du dir die Kosten für einen Erbschein meist sparen. Geht es in der Erbschaft um Grundbesitz oder Immobilien, wird ein Erbschein häufig benötigt, um sich im Grundbuch umschreiben zu lassen. Hier entscheidet das Grundbuchamt, ob ein notarielles Testament oder ein Erbvertrag ausreicht.

Generell ist es gar nicht so einfach, bei den Kosten für einen Erbschein, nicht den Überblick zu verlieren. Hier kommt es vor allem auf den Nachlasswert und den Verkehrswert des Erbes an. Wenn du dir, trotz eigener Informationsbeschaffung immer noch unsicher bist, ob du einen Erbschein brauchst und wie viel dich dieser genau kosten wird, kannst du dich, für zusätzliche Gebühren, an einen Anwalt wenden.

Bildquelle: ginasanders / 123rf

Einzelnachweise (12)

1. Müssig Peter (Prof. Dr.) : Erbschein Definition. Gabler Banklexikon. Abgerufen am: 30.03.2021.
Quelle

2. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. § 352a Gemeinschaftlicher Erbschein. Abgerufen am: 31.03.2021.
Quelle

3. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. § 1922 Gesamtrechtsnachfolge. Abgerufen am: 30.03.2021.
Quelle

4. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. § 46 Sache. Abgerufen am: 30.03.2021.
Quelle

5. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Abgerufen am: 30.03.2021.
Quelle

6. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 2) Kostenverzeichnis. Abgerufen am: 30.03.2021.
Quelle

7. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. Anlage 2 (zu § 34 Absatz 3). Abgerufen am: 30.03.2021.
Quelle

8. Informationsportal der Bundesnotarkammer. Gebührenrechner. Abgerufen am: 31.03.2021.
Quelle

9. Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. § 22 Kostenschuldner in Antragsverfahren, Vergleich. Abgerufen am: 30.03.2021.
Quelle

10. verbraucherzentrale.de. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Abgerufen am: 31.03.2021.
Quelle

11. Bundesgerichtshof. Urteil vom 08.10.2013. Abgerufen am 31.03.2021.
Quelle

12. Bundesgerichtshof. Urteil des Zivilsenats vom 05.04.2016. Abgerufen am 31.03.2021.
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Warum kannst du mir vertrauen?

Definition
Müssig Peter (Prof. Dr.) : Erbschein Definition. Gabler Banklexikon. Abgerufen am: 30.03.2021.
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Gesetzestext
Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. § 352a Gemeinschaftlicher Erbschein. Abgerufen am: 31.03.2021.
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Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. § 1922 Gesamtrechtsnachfolge. Abgerufen am: 30.03.2021.
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Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. § 46 Sache. Abgerufen am: 30.03.2021.
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Gesetzestext
Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Abgerufen am: 30.03.2021.
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Gesetzestext
Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 2) Kostenverzeichnis. Abgerufen am: 30.03.2021.
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Tabelle
Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. Anlage 2 (zu § 34 Absatz 3). Abgerufen am: 30.03.2021.
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Gebührenrechner
Informationsportal der Bundesnotarkammer. Gebührenrechner. Abgerufen am: 31.03.2021.
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Gesetzestext
Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz. Gerichts- und Notarkostengesetz. § 22 Kostenschuldner in Antragsverfahren, Vergleich. Abgerufen am: 30.03.2021.
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Internetbeitrag
verbraucherzentrale.de. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Abgerufen am: 31.03.2021.
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BGH-Urteil
Bundesgerichtshof. Urteil vom 08.10.2013. Abgerufen am 31.03.2021.
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BGH-Urteil
Bundesgerichtshof. Urteil des Zivilsenats vom 05.04.2016. Abgerufen am 31.03.2021.
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