erwerbsunfähigkeitsversicherung
Veröffentlicht: 2. April 2021

Möchtest du dich absichern für den Fall, dass du längere Zeit nicht mehr arbeiten kannst? Dann bietet die Berufsunfähigkeitsversicherung die umfassendste Möglichkeit. Diese ist jedoch oft nicht finanzierbar, falls du körperlich arbeitest oder bereits unter Vorerkrankungen leidest.

Daher ist die private Erwerbsunfähigkeitsversicherung eine gute Alternative, die kostengünstiger ist. Dafür deckt sie jedoch auch nicht alle Risiken ab, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung absichern könnte. Jedoch können hier auch Personen mit Vorerkrankungen versichert werden und bietet so Vorteile gegenüber der Berufsunfähigkeitsversicherung.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung schützt dich in dem Fall, dass du nicht mehr arbeiten kannst. Du bekommst dann eine monatliche Rente ausgezahlt.
  • Von Erwerbsunfähigkeit spricht man, wenn du weniger als drei Stunden pro Tag in einem Beruf arbeiten kannst. Dies ist also nicht an eine bestimmte Arbeit gebunden.
  • Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist besonders für Personen zu empfehlen, die in körperlich fordernden Berufen arbeiten oder selbstständig sind.

Hintergründe: Was ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung und wie funktioniert sie?

Für den Fall, dass du aufgrund von gesundheitlichen Problemen eines Tages kaum noch arbeiten kannst, solltest du dich mit einer Versicherung absichern.  Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die in solchen Situationen helfen soll, ist meist sehr gering. Deswegen ist es sinnvoll zusätzlich eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Was ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung soll dich in dem Fall unterstützen, falls du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kannst. Sie greift somit in ähnlichen Situationen wie die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Von einer Erwerbsunfähigkeit spricht man, wenn du maximal drei Stunden in deinem Beruf absolvieren kannst. Wenn du diese nicht mehr leisten kannst, giltst du als erwerbsunfähig(1).

Wie unterstützt der Staat bei Erwerbsunfähigkeit?

Falls du erwerbsunfähig bist, zahlt der Staat dir eine Rente. Diese wurde früher als Erwerbsunfähigkeitsrente bezeichnet. Seit 2001 wird sie jedoch Erwerbsminderungsrente genannt. Damit bekommen alle Personen, die ab 1961 geboren wurden, nur dann den vollen Rentenbeitrag, wenn sie egal in welchem Beruf weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten können.

Die Höhe dieser Rente hängt von der Anzahl der Versicherungsjahre und deinem letztem Bruttogehalt ab. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird dazu erst nach fünf Jahren Berufsleben gewährt. Somit bist du als Berufsanfänger kaum abgesichert in dieser Zeit.

Wie funktioniert die Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Falls du erwerbsunfähig bist, zahlt die Versicherung, wenn du weniger als drei Stunden in einem Beruf arbeiten kannst. Dabei geht es nicht um deinen momentanen Job. Kannst du in einem anderen Beruf noch über drei Stunden arbeiten, muss die Versicherung nicht zahlen(2). Die Versicherung gibt dann eine vereinbarte monatliche Rente an dich ab(3).

Für wen ist eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Diese ist für jeden geeignet, der zum Beispiel aus Kostengründen eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung sucht. Wir stellen dir hier vor für wen sie besonders geeignet ist:

  • Körperliche Arbeit: Gerade für Risikoberufe liegen die Monatsbeiträge bei gleich hoch versicherter Rente deutlich höher bei der Berufsunfähigkeitsversicherung.  Zudem gibt es auch Einschränkungen bei körperlichen Berufen. So könnte eine Person aus diesem Bereich nicht die komplette Zeit bis zur Rente versichert sein oder die versicherbare Rente ist für solche Jobs relativ niedrig gehalten(4).
  • Selbstständige: Auch für Selbstständige kann die Versicherung eine gute Entscheidung sein, da diese bei der Berufsunfähigkeitsversicherung nachweisen müssen, dass sie ihr Unternehmen nicht so umstrukturieren können, dass Mitarbeiter ihre Aufgaben übernehmen. Dies ist oft ein langwieriger Prozess, deswegen lohnt es sich meist auf die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zu setzen.

Für risikoarme Berufe wie bei einem Bürojob lohnt sich die Erwerbsunfähigkeitsrente nur selten. Dann kann es passieren, dass du mehr Geld zahlen musst, als du wieder rausbekommst.

Was ist der Unterschied zwischen einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung und einer Berufsunfähigkeitsversicherung?

Von einer Erwerbsunfähigkeit spricht man, wenn du weniger als drei Stunden pro Tag in irgendeinem Beruf arbeiten kannst. Hingegen bezeichnet Berufsunfähigkeit die Situation, dass du maximal 50 Prozent des letzten ausgeführten Berufes absolvieren kannst. Demnach ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung nicht an einen bestimmten Beruf gebunden.

Erwerbsunfähigkeit ist unabhängig von deinem momentanen Beruf.

Besonders für körperlich fordernde Berufe müsstest du bei der Berufsunfähigkeitsversicherung hohe monatliche Beiträge zahlen(5). Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist deutlich kostengünstiger. Allerdings musst du auch hier mit einem Aufschlag rechnen, wenn du in einem risikoreichen Beruf arbeitest.

Mit Vorerkrankungen ist es oft sehr schwierig eine Vertrag bei der Berufsunfähigkeitsversicherung zu bekommen. Zwar muss auch bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung ein Fragenkatalog ausgefüllt werden, allerdings ist dieser meist eingeschränkter. Bist du jedoch in den letzten fünf Jahren psychotherapeutisch behandelt worden, wirst du bei beiden Versicherungen nicht versichert werden.

Wann greift eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung und bei welchen Krankheiten bin ich versichert?

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung greift, wenn du in keinem Beruf drei Stunden oder mehr arbeiten kannst. Dann ist die Versicherung verpflichtet einen vereinbarten monatlichen Beitrag an dich zu zahlen.

Der Grund für Erwerbsunfähigkeit spielt für diese Versicherung keine Rolle. Damit sind  neben körperlichen Problemen auch psychische Ursachen verhindert. Dabei sind die häufigsten Ursachen psychische Krankheiten.

Können sich auch Personen mit Vorerkrankungen in der Erwerbsunfähigkeitsversicherung versichern lassen?

Allgemein können sich auch Personen mit Vorerkrankungen in der Erwerbsunfähigkeitsversicherung versichern lassen. Allerdings muss auch dabei ein Fragenkatalog ausgefüllt werden.

erwerbsunfähigkeitsversicherung

Bei dem Abschluss einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung sollte darauf geachtet werden den Fragebogen zu Vorerkrankungen ehrlich auszufüllen. (Bildquelle: Glenn Carstens Peters / Unsplash)

Dabei werden die Vorerkrankungen manchmal weniger streng bewertet oder es wird nur ein beschränkter Fragebogen benutzt. Trotzdem muss bei Vorerkrankungen mit erhöhtem monatlichen Beitrag gerechnet werden. Zudem bekommst du auch mit einigen Krankheiten keine Erwerbsunfähigkeitsversicherung.

Wann sollte eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden?

Es ist sinnvoll eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abzuschließen. Denn je jünger und gesünder du bist, desto niedriger ist der monatliche Beitrag. Dazu bist du besonders auf die monatlichen Zahlungen angewiesen, wenn du früh anfängst zu arbeiten.

Daher solltest du über den Abschluss einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung nachdenken, wenn du regelmäßig Einkommen beziehst. Für Studenten und Auszubildende gibt es besondere Tarife, die später ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umgewandelt werden können(6).

Über welchen Zeitraum sollte eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung laufen?

Am besten solltest du Lücken in der Absicherung vermeiden und dich sicherheitshalber bis zum 67. Lebensjahr versichern lassen. Bei Risikoberufen lässt die Versicherung oft nur verkürzte Versicherungszeiten zu. Dies ist der Zeitraum, in dem die Erwerbsunfähigkeit eingetreten sein muss, damit du die Rente von der Versicherung bekommst. Die Leistungszeit gibt an, wie lange du die Rente erhältst.

Wie hoch ist die volle Erwerbsunfähigkeitsrente?

Die Erwerbsunfähigkeitsrente ist abhängig davon, wie hoch dein letztes Bruttogehalt war und wie viele Jahre du versichert warst. Meist liegt diese in der Höhe von einem Drittel des letzten Bruttogehalts. In 2018 erhielten erwerbsunfähige Menschen durchschnittlich 735 Euro im Monat.

Wie viel wird von der Erwerbsminderungsrente abgezogen?

Du musst mit einem Abzug durch den vorzeitigen Rentenbeginn rechnen. Es gibt genauso wie bei der normalen Rente eine Altersgrenze für die Erwerbsminderungsrente ohne Abzug. Diese wird bis 2024 auf 65 Jahre angehoben. Pro Monat, den du früher in Rente gehst, werden 0,3 Prozent abgezogen. Maximal ist ein Abschlag von 10,8 Prozent möglich.

Ist die Erwerbsminderungsrente höher als die normale Rente?

Die Erwerbsminderungsrente liegt meist unter der regulären Altersrente. Dazu ist sie oft niedriger als der Bedarf zur Grundsicherung. Dadurch kannst du davon nicht leben und du solltest deswegen eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen, um dich abzusichern. Auch die Investition in eine Sofortrente kann sinnvoll sein.

Was darf ich bei voller Erwerbsminderungsrente dazuverdienen?

Bei voller Erwerbsminderungsrente darfst du 6.300 Euro im Jahr zusätzlich verdienen. Verdienst du mehr als das, wird dieser Teil mit einem Mindestsatz von 40 Prozent von deiner Rente abgezogen.

Bei halber Erwerbsminderungsrente darfst du deutlich mehr dazuverdienen. Die Grenze dafür wird für jede erwerbsunfähige Person individuell berechnet.

Wer schreibt eine Erwerbsunfähigkeit aus und wer zahlt bei Erwerbsunfähigkeit?

Ein Arzt kann deine Beschwerden und Krankheiten feststellen. Dieser kann dich jedoch nicht erwerbsunfähig schreiben. Dies passiert meist durch Leistungsprüfer von Versicherungen. Dazu greift er auf Befunde, Arztberichte, Diagnosen und Fragebögen zurück. Damit kann nur die Versicherung die Erwerbsunfähigkeit feststellen. Diese zahlt auch, wenn du als erwerbsunfähig giltst.

Was sollte ich vor Abschluss eines Vertrags mit einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung beachten?

Es ist sinnvoll diesen Vertrag so früh wie möglich abzuschließen, da der Beitrag dann deutlich geringer ist. Daher empfehlen wir direkt eine Versicherung abzuschließen, wenn du dein erstes regelmäßiges Einkommen bekommst(7).

Bei der Beantwortung des Fragebogens über deine Gesundheit solltest du unbedingt ehrlich sein.

Denn bemerkt der Versicherer, dass du Fragen falsch beantwortet hast, kann er vom Vertrag zurücktreten und muss keine Rente bezahlen. Formuliere deine Antworten lieber aus, wenn du dir nicht sicher bist.

Hast du gesundheitliche Probleme, solltest du die anonymisierte Risikovoranfrage nutzen. Damit verhinderst du, dass Unternehmen deinen Antrag ablehnen und dies andere Versicherungsunternehmen ebenfalls erfahren. Dadurch verringerst du deine Chance von einem Versicherer genommen zu werden. Dazu kannst du einen Versicherungsberater zur Hilfe ziehen, der dir bei der Risikovoranfrage helfen kann.

Worauf sollte ich achten, wenn ich mich für einen Anbieter einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung entscheide?

Wir empfehlen auf eine geringe Spanne zwischen Netto- und Bruttoprämie zu achten. Die Nettoprämie kann vom Versicherer bis zur Bruttoprämie erhöht werden, wenn dieser zu wenig Überschuss verdient. Daher solltest du dir direkt den Bruttopreis angucken, dadurch bist du sicher vor starken Beitragssteigerungen.

Das Versicherungsunternehmen sollte über eine hohe Finanzkraft verfügen. Dadurch kannst du die Chance erhöhen, dass das Unternehmen, wenn du in Rente gehst, auch noch zahlen kann. Dazu solltest du auf die Versicherungszeit und die Leistungszeit achten, um bis zu deiner Altersrente abgesichert zu sein.

Auch ein kurzer Prognosezeitraum ist vom Vorteil.

Dies ist der Zeitraum, für den du nach ärztlicher Einschätzung nicht erwerbsfähig bist. Meist liegt dieser bei sechs Monaten(8). Zudem sind eine Nachversicherungsgarantie und eine Dynamisierung der Beiträge sinnvoll.

Wenn sich deine Lebensumstände ändern, kannst du durch die Nachversicherungsgarantie selber die Rentenhöhe anpassen. Durch die Dynamisierung der Beiträge steigen deine Beiträge jährlich. Aber auch deine Rentenhöhe erhöht sich. Dadurch wird auch der Aspekt der Inflation einbezogen.

Was gibt es für Alternativen anstelle einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Neben einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung gibt es auch noch andere Möglichkeiten, um sich abzusichern. Wir stellen dir hier die wichtigsten Alternativen einmal vor:

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Berufsunfähig ist, wer weniger als 50 Prozent seines letzten Berufs noch machen kann. Dies ist jedoch mit hohen Beiträgen verbunden. Dafür ist diese Versicherung umfassender als die Erwerbsunfähigkeitsversicherung.
  • Arbeitsunfähigkeitsversicherung: Diese greift, wenn du nur über einen kurzfristigen Zeitraum erkrankst. Meist nennt man es arbeitsunfähig, wenn du für weniger als sechs Monate erkrankst.
  • Dread-Disease-Versicherung: Dabei wird dir eine vereinbarte Summe auf einen Schlag gezahlt, wenn du an einer der im Vertrag genannten Krankheiten erkrankst. Die Krankheiten müssen dafür einen gewissen Schweregrad besitzen.
  • Grundfähigkeitsversicherung: Es wird eine Rente gezahlt, wenn du bestimmte grundlegende geistige oder körperliche Fähigkeiten verlierst. Dazu gehören zum Beispiel Sehen, Sprechen und die Benutzung der Hände.

Die Versicherungen unterscheiden sich auch vom Preis und dem Leistungsumfang. Je umfassender der Schutz durch die Versicherung ist, desto teurer sind die monatlichen Beiträge, die an die Versicherung zu zahlen sind.

Fazit

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist eine Möglichkeit dich abzusichern für den Fall, dass du nicht mehr arbeiten kannst. Dabei bietet sie eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung, die oft nicht erschwinglich ist. Dafür ist sie jedoch nicht ganz so umfassend.

Diese Versicherung ist besonders sinnvoll für Personen, die in körperlich fordernden Berufen arbeiten. Erkranken versicherte Personen so schwerwiegend, dass sie weniger als drei Stunden in irgendeinem Beruf arbeiten können, gelten sie als erwerbsunfähig. Damit erhalten sie vom Versicherer eine monatliche Rente.

Bildquelle: Andrea Piacquadio/ Pexels

Einzelnachweise (8)

1. Check24.de: Erwerbsunfähigkeitsversicherung
Quelle

2. BU-Portal24.de: Erwerbsunfähigkeitsversicherung
Quelle

3. Krankenkassenzentrale.de: Erwerbsunfähigkeitsversicherung zum Schutz Ihrer Arbeitskraft
Quelle

4. Finanzen.de: Erwerbsunfaehigkeitsversicherung
Quelle

5. AXA.de: Erwerbsunfähigkeitsversicherung
Quelle

6. Transparent-beraten.de: Erwerbsunfaehigkeitsversicherung
Quelle

7. Berufsunfaehigkeit.com: Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Die Alternative zur Berufsunfähigkeits­versicherung
Quelle

8. Europa.de: Erwerbsunfähigkeitsversicherung
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Berufsunfaehigkeit.com: Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Die Alternative zur Berufsunfähigkeits­versicherung
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