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Veröffentlicht: 2. April 2021

Es gibt viele Alternativen Geld anzulegen. Neben sicheren Möglichkeiten wie Fest- und Tagesgeldkonten oder auch Staatsanleihen gibt es auch volatilere Assets wie zum Beispiel ETFs.

Die Exchange Traded Funds gelten, als langfristige Geldanlage mit dem Hintergrund für die Meisten eine sichere Altersvorsorge zu bilden(1). Doch sind ETFs vor allem während Corona Zeiten überhaupt sicher? Und was passiert mit den bereits angelegten ETFs?

In unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema ETFs während Corona zeigen wir Dir die Vor- und Nachteile der ETFs auf, um Dir bei der Entscheidung zu helfen, ob ETFs die richtige Investmentwahl für Dich ist. Zusätzlich schlagen wir Dir Alternativen vor und fassen deren Vor- und Nachteile kurz zusammen.




Das Wichtigste in Kürze

  • ETFs sind eine langfristige Investitionsmöglichkeit, welche immer mehr als Altersvorsorge genutzt wird. Sie gelten in den meisten Fällen durch Risikostreuung als eine sichere Investition.
  • Nicht alle Branchen haben während Corona einen Verlust erlitten. Die Spieleindustrie, Streaming-Plattformen oder auch Basiskonsumgüter haben einen Wertzuwachs erhalten.
  • Gold, Tages- und Festgeldkonten sowie Staatsanleihen bieten eine sichere Alternative.

Hintergründe: Was Du über ETF Corona wissen solltest.

Bevor Du die Entscheidung für ETFs während Corona triffst, solltest Du einige Punkte wissen. Deshalb werden wir Dir in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen diesbezüglich erläutern, um Dich bei Deiner Entscheidung zu unterstützen.

Was sind “ETFs”?

ETFs oder auch Exchange Traded Funds genannt, sind börsen-orientierte Aktien, welche in einem Fond zusammenkommen(1). Die Investmentfonds verfolgt dann eine Wertentwicklung bestimmend an spezifischer Indizes wie zum Beispiel der Dax. Die Auswahl der verschiedenen Investmentfonds ist sehr ausgeprägt, da sich fast in jede Branche investieren lässt.

Vorteil der ETFs ist, dass in die Fonds mehrere Aktien von vielen verschiedenen Unternehmen enthält.

Das bedeutet, selbst wenn die ein oder andere Firma Rote Zahlen schreibt, so besteht eine gute Chance, dass die Mehrheit dennoch wächst und somit der Wert der ETFs langfristig steigt. Aus diesem Grund und mit der Hilfe des Zinseszinses sind ETFs sehr beliebt bei Privatanlegern als eine Altersvorsorge, da die Renditen deutlich höher ausfallen, als wenn das Geld auf der Bank angelegt wird.

Welche Branchen sind bei ETF Corona vorteilhaft?

Grundsätzlich muss man sagen, dass fast alle Branchen mit Wertverlust während der Coronazeit dastehen. Manche Branchen sind stärker betroffen, manche weniger. Vor allem stark betroffen ist die Reisebranche, da der Tourismus fast global komplett ausgefallen ist. Branchen wie der E-Sport oder auch das Fernsehen haben mit leichtem Verlust zu kämpfen, stehen aber im Gesamten gesehen noch gut da.

Einer verliert, einer gewinnt

Gewinner sind vor allem die Basiskonsumgüter wie Toilettenpapier. Hier ist die Nachfrage deutlich gestiegen. Vor allem Streaming Anbieter wie zum Beispiel Netflix können sogar durch Corona einen Benutzer Steigerung feststellen.

Doch wichtig zu wissen ist, dass ETFs meistens langfristig ausgelegt sind (10-15 Jahre). Geht man davon aus, dass Branchen langfristig wieder sinken könnten, so solltest Du in diese vielleicht jetzt nicht direkt investieren, nur weil diese aktuell besser als andere Branchen dastehen(2).

Wie vermeide ich Geld mit ETF Corona zu verlieren?

Wie bei jeder Wirtschaftskrise verliert fast jeder Investor einen gewissen Betrag. Schwankungen in ETFs gabs immer wieder mal und wird es auch künftig immer wieder mal geben. Deshalb jetzt nicht den Kopf in den Boden stecken und verzweifeln, sondern überlegt und bedacht vorgehen.

Du solltest deine Investitionen unbedingt streuen, so hast du ein geringeres Risiko, da dein Gewinn nicht nur von einem Unternehmen abhängig ist. (Bildquelle: unsplash / Josh Appel)

Die wichtigste Regel im Investieren ist die Risikostreuung. Vor allem in Corona Zeiten solltest Du es vermeiden alle Deine ETFs in eine Branche zu stecken. Sei breit aufgestellt, die Wirtschaft wird auch diese Krise überleben. Bist Du breit aufgestellt, so können die profitablen Branchen die Branchen auffangen, die Verlust machen.

Sollte ich meine ETF Corona behalten?

Auch hier lässt sich leider eine pauschale Aussage nicht treffen. Es kommt darauf an, in welche Fonds Du investiert hast und vor allem welche Branchen dies betrifft. Eine grundsätzliche Aussage lässt sich jedoch treffen: Nach einem tief kommt auch wieder ein hoch. Wenn wir als Beispiel mal den beliebten MSCI World nehmen, welcher Aktien von 1600 Unternehmen weltweit beinhaltet, so solltest Du diese mit einer hohen Wahrscheinlichkeit behalten(3).

Auch wenn der Index, wie zum Beispiel beim DAX, kurzfristig mal stark eingebrochen ist, hat es der MSCI World geschafft sogar einen neuen Bestwert zu erreichen. Das liegt daran, dass der MSCI World breit aufgestellt ist und ebenfalls viele Softwareunternehmen beinhaltet. Diese profitieren von der Corona-Krise und gleichen den Verlust der anderen Branchen aus(2).

Solltest Du Dir dennoch nicht sicher sein, ob Du weiter investieren solltest oder Deinen Sparplan anpassen solltest, besteht immer noch die Möglichkeit, dass Du kurzfristig mal weniger Geld monatlich in die Fonds steckst. Merkst Du, dass sich die Wirtschaft erholt hat, so kannst Du den Betrag wieder erhöhen.

Was passiert mit meinen ETF Anleihen während Corona?

Das kommt darauf an, welche Anleihen Du besitzt. Vor allem Staatsanleihen von Ländern wie Deutschland, Frankreich oder auch Amerika sind stark im Wert gestiegen. Das liegt daran, dass diese als besonders sicher gelten. Anders sieht es bei Unternehmensanleihen aus.

Diese Anleihen haben an Wert verloren, da sie ein höheres Ausfallrisiko enthalten. Ob Du diese nun verkaufen solltest oder vor allem nur Staatsanleihen kaufen solltest, ist schwer zu sagen. Auch hier besteht wieder eine gute Chance, dass sich der Markt künftig neutralisieren kann

Was passiert mit meinen bereits gekauften ETFs während Corona?

Grundsätzlich passiert erstmal nichts mit den bereits gekauften ETFs. Der Wertzuwachs der ETFs sind volatiler als sonst und es besteht die Chance, dass ein kurzzeitiger Verlust entsteht. Aber vor allem bei Fonds, die es schon länger gibt und darauf sollte man beim Kauf achten und die Branche von Corona nicht so stark betroffen ist, kann man davon ausgehen, dass der Wert der ETFs auch wieder steigen wird.

Als Tipp kannst Du mal in die Historie Deines ETF-Sparplans schauen und vergleichen, wie der Investmentfonds sich um 2008 entwickelt hat. Als Beispiel können wir auch nochmal den MSCI World nehmen, der trotz kurzzeitigen größten tief seit 32 Jahren wieder auf einen neusten hoch aller Zeiten gekommen ist. Deswegen einen kühlen Kopf behalten und die ETFs weiter beobachten. Vor allem bei ETFs sind kurzfristige Verkäufe oft mit größeren Verlusten zu rechnen.

Aus diesem Grund solltest Du individuell abwägen und dann entscheiden, ob Du Deinen ETF-Sparplan weiter behalten willst oder ihn verkaufen willst. Eine Zwischenlösung wäre auch, dass Du einfach die nächste Zeit etwas weniger Geld in Deinen ETF einzahlst. Wenn Du siehst, dass der Index wieder steigt, so kannst Du den Betrag auch wieder erhöhen.

Wie sieht es mit meiner Altersvorsorge aus?

Wenn Du mit Deinen ETFs breit aufgestellt bist, wird sich an Deiner Altersvorsorge nichts dramatisch ändern. Behalte einen kühlen Kopf und beobachte weiter. Bist Du Dir nicht sicher, ob Dein ETF wirklich momentan noch rentabel ist, dann verändere einfach die monatliche Einzahlung.

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In diesem Bild wird ein typischer Verlauf einer Aktie dargestellt. Die meisten Aktien sind sehr Volatil und ein zukünftiger Verlauf ist oftmals schwer planbar. (Bildquelle: Unsplash / Michael Förtsch)

Wenn Du wieder das Gefühl bekommst, dass ein dauerhafter Wertzuwachs stattfindet, dann kannst Du einfach wieder die monatliche Zahlung erhöhen und wirst trotzdem noch eine ordentliche Rente durch den Zinseszins erhalten(4).

Ist ETF Corona sinnvoll?

Investieren in ETFs als Altersvorsorge bleibt weiterhin sinnvoll. In der Regel gibt es nie den richtigen Augenblick, um mit den Investieren anzufangen. Auch wenn die Indizes während Corona mehr Schwankungen als sonst aufweisen, wird die Wirtschaft sich wieder stabilisieren. Breit aufgestellte Fonds sind dennoch langfristig rentabel und können schon wieder neue Gewinne verbuchen.

Was für Arten von ETFs gibt es?

Zum einen gibt es die Full-Replication-Methode. Bei dieser Methode werden die Indizes der Investmentfonds genau nachgebildet. Vorteil für die diese Methode ist, dass die ETFs zum Sondervermögen der Emittenten gehören. Das bedeutet, falls der Investmentfonds Insolvenz gehen sollte, werden die Wertpapiere ausgegliedert und der Anleger hat somit ein geringeres Risiko.

Nachteil dagegen ist, dass diese Methode im Verhältnis sehr teuer ist. Einen Index nachzustellen ist mit großen Transaktionskosten verbunden, die der Anleger größtenteils zu tragen hat(5).

Zum anderen gibt es die synthetische Replikation. Hier werden die Indizes nur nachgebildet, ohne eine physische Aktie zu besitzen. Vorteil ist, dass vor allem kostengünstig gehandelt werden kann, da die Transaktionskosten deutlich geringer sind. Ebenfalls für Branchen die wenig Fonds haben, können mit dieser Methode schnell Aktien für den Anleger erzeugt werden.

Der Nachteil ist, dass bei einer Bankinsolvenz Anteile der Fondsvermögen verloren gehen können. Die Anleger werden dennoch bis zu einem gewissen Grad geschützt. Dennoch sollte man dies im Hinterkopf behalten(5).

Dies sind die zwei beliebtesten Arten der ETFs. Welche nun die bessere ist, musst Du individuell für Dich wissen. Wäge Vor- und Nachteile miteinander ab und entscheide dann.

Welche Risiken hat ETF Corona?

Schwankungen in Kursen ist normal.

Das größte Risiko ist bei jedem Investment, dass es sich nicht auszahlt. Du kannst aktiv Geld verlieren und das sollte Dir auch vor jeder Anlage im Klaren sein. Du solltest nur Geld anlegen auf dieses Du auch verzichten könntest. ETFs sind eine langfristige Anlage, beim vorzeitigen Verkauf bangen große Verluste.

Mit Corona ist der Markt noch volatiler geworden und die Risiken sind damit auch gewachsen.

Das heißt jetzt nicht, dass ETFs immer Verlust bringen, im Gegenteil selbst während Corona gibt es viele Investmentfonds die Gewinne erzielen. Dennoch solltest Du Dir vor jeder Anlage dem Risiko bewusst sein und dementsprechend vorsichtig und nicht leichtsinnig agieren.

Welche Alternativen gibt es für ETF Corona ?

Falls Du immer noch nicht von ETFs überzeugt bist und trotzdem Dein Geld anlegen möchtest, dann kannst Du Dir im Folgenden Mal einige Alternativen anschauen.

Alternative Zusammenfassung
Tagesgeldkonto kurze Laufzeit, täglicher Zugriff zum Geld möglich, kleine Zinsen
Festgeldkonto mittel bis langfristige Lösung, kein Möglichkeit, um auf das Geld jeder Zeit zuzugreifen, höhere Zinsen
Gold sicher vor allem in Krisen, kein Risiko, volatile Zinsen
Staatsanleihen sehr sicher, hohe Zinsen, lange Laufzeiten

Tages- und Festgeldkonten

Wenn Du auf der Suche nach einer Investition bist, die eher kurz- bis mittelfristig ist, dann können Tages- und/oder Festgeldkonten was für Dich sein. Beide Anlegertypen gelten als sehr sicher und bieten einen soliden Zinssatz. Die Rendite ist zwar deutlich kleiner als bei den ETFs aber dafür kannst Du beim Tagesgeldkonto täglich auf Dein Geld zugreifen und bist somit deutlich flexibler.

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Der richtige Sparplan kann Dir helfen, Dein Geld zu vermehren. Dabei ist Risikostreuung und eine Weitsicht vonnöten. (Bildquelle. unsplash / jinyun)

Beim Festgeldkonto sind die Zinsen etwas höher, dafür musst Du vor dem Anlegen eine Laufzeit aushandeln und bekommst Dein Geld erst am Ende der Laufzeit wieder.

Gold

Gold ist der Klassiker der Geldanlagen. In Krisenzeiten tendieren immer mehr Anleger zu dem altbewährten. Der Vorteil ist, dass der Goldwert historisch immer leicht angestiegen ist und somit eine sichere Wahl ist(6). Während Krisenzeiten steigt der Goldpreis tendenziell immer an, verliert aber auch nach der Krise wieder an Wert.

Der Goldpreis ist besonders in den letzten 10 Jahre um mehr als das Doppelte gestiegen. Während Corona kam nochmal ein Schub dazu, derzeit pendelt sich der Preis aber wieder ein. Wir vermuten, dass der Goldpreis noch etwas sinken wird, dann aber konstant sein wird(7).

Anleihen

Eine weitere Alternative sind Anleihen. Bei Anleihen dienst Du praktisch als privater Kreditgeber. Du kaufst von einem Unternehmen oder auch von einem Staat einen Schuldschein auf eine gewisse Laufzeit. Auf diesen Schuldschein erhältst Du dann zusätzlich noch eine Zinszahlung. Der Vorteil ist, dass die Zinsen meisten recht hoch sind, dennoch besteht auch ein großes Risiko.

Wenn Du einen Schuldschein von einem Unternehmen kaufst, welches danach pleite geht, so bleibst Du auf Deinem Schuldschein sitzen. Wir empfehlen deswegen, dass Du Dich momentan eher auf Staatsanleihen konzentrieren solltest. Diese sind auch während Krisenzeiten recht sicher. Vor allem Länder wie Deutschland, Frankreich oder die USA sind beliebte Anleihegeber(8).

Fazit

Die Corona-Krise ist auch an den ETFs nicht vorbeigegangen. Der Markt ist volatiler als sonst, dennoch ist die Tendenz, dass die ETFs wieder an Wert gewinnen. Achte beim Kauf von ETFs besonders darauf, wie lange die Fonds schon existieren und wie mit früheren Wirtschaftskrisen umgegangen ist.

Eine Branchen-Diversität ist dabei ebenfalls relevant, um das Risiko möglichst zu streuen. Nicht alle Branchen haben während Corona Verlust gemacht. Wo es Verlierer gibt, da gibt es auch Gewinner.

Wenn Du bereits ETFs hast, musst Du diese nicht direkt verkaufen. Die Chancen stehen gut, dass Du dennoch einen rentablen Gewinn am Ende Deiner ETF Laufzeit hast. Ein vorzeitiger Verkauf steht oft in Kombination mit Verlust.

Vergleiche Alternativen, um den kurzfristigen Verlust auszugleichen. Es besteht ebenfalls noch die Möglichkeit die regelmäßige Einzahlung in einen ETF zu reduzieren und wenn Du siehst, dass es wieder bergauf geht, kannst Du den Betrag wieder erhöhen.

Bildquelle: 123rf / Bruno Bustabad Garcia

Einzelnachweise (8)

1. Justetf.com. ETF: Was sind ETFs? ETF einfach erklärt. Abgerufen am 25.03.2021
Quelle

2. Anteil der Unternehmen in den jeweiligen Branchen, die mit einem Umsatzrückgang für das Gesamtjahr 2020 durch COVID-19 rechnen von statista.com. Abgerufen am 25.03.2021
Quelle

3. MSCI World Index von finanzen.net abgerufen am 25.03.2021
Quelle

4. Weltsparen.de. So vermehrt der Zinseszins-Effekt Ihr Vermögen. Abgerufen am 25.03.2021
Quelle

5. Verbraucherzentrale Deutschland. Worauf sollte man beim Kauf eines ETF achten? Kriterien für die Auswahl. Abgerufen am 25.03.2021
Quelle

6. Aktuelle Goldpreisentwicklung von gold.de. Goldpreisentwicklung der letzten Jahre. Abgerufen am 25.03.2021
Quelle

7. Verbraucherzentrale Deutschland. Geldanlage Gold: Lohnt sich eine Investition in Gold? Abgerufen am 25.03.2021
Quelle

8. Rendite für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit ausgewählter Länder weltweit im Februar 2021 von statista.com. Abgerufen am 25.03.2021
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Online-Artikel
Justetf.com. ETF: Was sind ETFs? ETF einfach erklärt. Abgerufen am 25.03.2021
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Online-Statistik
Anteil der Unternehmen in den jeweiligen Branchen, die mit einem Umsatzrückgang für das Gesamtjahr 2020 durch COVID-19 rechnen von statista.com. Abgerufen am 25.03.2021
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Online-Statistik
MSCI World Index von finanzen.net abgerufen am 25.03.2021
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Online-Artikel
Weltsparen.de. So vermehrt der Zinseszins-Effekt Ihr Vermögen. Abgerufen am 25.03.2021
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Online-Artikel
Verbraucherzentrale Deutschland. Worauf sollte man beim Kauf eines ETF achten? Kriterien für die Auswahl. Abgerufen am 25.03.2021
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Online-Statistik
Aktuelle Goldpreisentwicklung von gold.de. Goldpreisentwicklung der letzten Jahre. Abgerufen am 25.03.2021
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Online-Artikel
Verbraucherzentrale Deutschland. Geldanlage Gold: Lohnt sich eine Investition in Gold? Abgerufen am 25.03.2021
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Online-Statistik
Rendite für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit ausgewählter Länder weltweit im Februar 2021 von statista.com. Abgerufen am 25.03.2021
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