Zuletzt aktualisiert: 31. März 2021

Du überlegst, ein Festgeldkonto bei der Sparkasse (Eigenname: “FestZinssparen”) aufzumachen? In diesem Fall solltest du dich unbedingt darüber informieren, wie hoch die konkreten Festgeldzinsen in deiner Filiale sind. Letzten Endes entscheiden nämlich genau diese darüber, ob und wie rentabel ein solches Festgeldkonto ist.

Hier erfährst du die aktuellen Festgeldzinsen bei der Sparkasse. Zunächst werden die Zinsen und Konditionen einzelner Sparkassen angegeben, bevor wir vergleichen, bei welchen Sparkassen sich das Festgeld konkret lohnt. Im Anschluss beantworten wir dir die am häufigsten gestellten Fragen rund um das Festgeld und Festgeldzinsen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Festgeld ist eine Art der Geldanlage bei einem Kreditinstitut. Dabei gilt eine feste Kündigungsfrist und ein fester Zinssatz. Der Zinssatz ist höher, je länger die Laufzeit und höher der Geldbetrag ist. Das Festgeldangebot der Sparkasse heißt “FestZinssparen”.
  • Nicht jede Sparkasse bietet aktuell Festgeld an. Von den genannten Sparkassen weist die Kreissparkasse Kusel die attraktivsten Festgeldzinsen auf, und die Stadt-Sparkasse Langenfeld und die Sparkasse Prignitz die unrentabelsten.
  • Festgeldzinssätze sind aktuell sehr niedrig, weil der EZB-Leitzins bei 0 % liegt. Die Festgeldzinsen werden fürs Erste auch nicht steigen, weil die EZB den Leitzins nicht erhöhen wird, bevor die Inflation auf knapp 2 % angestiegen ist.

Hintergründe: Wie viele Zinsen gibt es auf Festgeld bei der Sparkasse?

Bevor du dein Festgeldkonto bei der Sparkasse eröffnest, solltest du zunächst die konkreten Festgeldzinsen in deiner Filiale kennen. In der zweiten Hälfte gehen wir den Fragen nach, wann die Festgeldzinsen wieder steigen werden, wie viel Geld sich auf deinem Festgeldkonto befinden sollte und weshalb Sparkassen je nach Höhe der Geldanlage unterschiedliche Festgeldzinssätze anbieten.

Was ist Festgeld und wie funktioniert es?

Festgeld ist eine Art der Geldanlage bei einem Kreditinstitut. Man eröffnet hierfür ein neues Festgeldkonto und legt dort sein Geld an. Mit dem Kreditinstitut vereinbart man dabei eine feste Kündigungsfrist von

  • 30 Tagen,
  • 60 Tagen,
  • 90 Tagen,
  • 180 Tagen,
  • 1 Jahr oder
  • mehreren Jahren.(1, 2)

Für diesen Zeitraum wird das angelegte Geld zu einem ebenfalls festen Zinssatz verzinst. Man bekommt also nach Ablauf der Kündigungsfrist eine bestimmte Rendite, die durch den festgelegten Zinssatz zustande kommt. Der Zinssatz, den man mit dem Kreditinstitut beim Festgeld vereinbart, hängt von der Laufzeit und der Geldbetragshöhe ab: Je länger die Laufzeit und höher der Geldbetrag, desto höher der Zinssatz.(1, 2)

Somit ist das Festgeld eine ertragreiche Art, um zu sparen; es sei denn, der Zinssatz der Bank befindet sich im negativen Bereich. Bei Negativzinsen erhältst du tatsächlich kein Geld mehr, sondern ein Teil deines Geldes geht an das Kreditinstitut. Meistens sind davon aber nur Neukunden und Kunden mit sehr hohen Geldsummen betroffen.

Wie hoch sind aktuell die durchschnittlichen Festgeldzinsen bei der Sparkasse?

Von 6 ausgewählten Sparkasse-Regionen wurde berechnet, wie hoch der kleinste Festgeldzinssatz sowie der größte Festgeldzinssatz im Durchschnitt ist. Das Ergebnis: Der kleinste Festgeldzinssatz bei der Sparkasse beträgt im Durchschnitt 0,02 %, während der größte Festgeldzinssatz im Durchschnitt bei 0,1 % liegt. Im Mittel liegen die durchschnittlichen Festgeldzinsen bei der Sparkasse also bei 0,06 %.(5, 6, 7, 8, 9, 10)

Somit sind die Festgeldzinsen bei der Sparkasse im Moment sehr niedrig. Das liegt daran, dass die Entwicklung der Zinsen von der Europäischen Zentralbank (EZB) gesteuert wird, und der Leitzins, den die EZB festlegt, liegt noch konstant bei 0 %. Die EZB hält den Leitzins schon seit 2017 bei 0 %, um die Inflationsrate aktiv zu beeinflussen.(3, 4)

Welche Festgeldzinsen bieten die einzelnen Sparkasse-Filialen aktuell an?

Jede Region legt selber fest, ob sie ein Festgeldangebot in ihrer Filiale einführt oder nicht. Und auch, wenn sich eine Region dazu entschieden hat, ein Festgeldangebot einzuführen, weist sie ein von den anderen Regionen unabhängiges Angebot auf. Deshalb haben wir dir in der folgenden Tabelle aufgelistet, welche Sparkasse-Filialen aktuell Festgeld anbieten und was für Festgeldzinsen bei diesen gelten.

Sparkasse Dauer Zins pro Jahr
Sparkasse Aachen - kein Festgeldangebot
Sparkasse Bremen - kein Festgeldangebot
Sparkasse Duisburg - kein Festgeldangebot
Sparkasse Essen - kein Festgeldangebot
Frankfurter Sparkasse - kein Festgeldangebot
Hamburger Sparkasse(5) 2 Jahre 0,01 %
Sparkasse Hannover - kein Festgeldangebot
Sparkasse KölnBonn - kein Festgeldangebot
Kreissparkasse Kusel(6) 1 Jahr 0,01 %
Stadt-Sparkasse Langenfeld(7) 1 Jahr 0,001 %
Sparkasse Lüneburg(8) 2 Jahre 0,05 %
Stadtsparkasse München - kein Festgeldangebot
Müritz-Sparkasse(9) 1 Jahr 0,02 %
Sparkasse Neuss - kein Festgeldangebot
Sparkasse Nürnberg - kein Festgeldangebot
Sparkasse Prignitz(10) 1 Jahr 0,001 %
Sparkasse Ulm - kein Festgeldangebot

Es sei angemerkt, dass das Angebot der vorliegenden Filialen größer ist als in der Tabelle angezeigt. Die Filialen bieten teils mehr Konditionen an. Die Tabelle zeigt von jeder Filiale lediglich die Option mit der kürzesten Dauer. Die Hamburger Sparkasse etwa bietet Laufzeiten von bis zu 10 Jahren und Festgeldzinsen von bis zu 0,2 % an.(5)

Weiterhin bietet auch die Kreissparkasse Kusel Laufzeiten von bis zu 10 Jahren sowie Festgeldzinsen von bis zu 0,25 % an; die Sparkasse Lüneburg bietet Laufzeiten von bis zu 4 Jahren und Zinsen von bis zu 0,1 % an; bei der Müritz-Sparkasse gibt es Laufzeiten von bis zu 3 Jahren und Zinsen von bis zu 0,05 %; bei der Sparkasse Prignitz gibt es Laufzeiten von bis zu 3 Jahren.(6, 8, 9, 10)

Außerdem gelten bei allen vorliegenden Filialen Mindestanlagebeträge, welche teils stark voneinander abweichen:

Sparkasse Mindestanlagebetrag für Festgeld
Hamburger Sparkasse 2.500 €(5)
Kreissparkasse Kusel 500 €(6)
Stadt-Sparkasse Langenfeld 5.000 €(7)
Sparkasse Lüneburg 2.500 €(8)
Müritz-Sparkasse 2.500 €(9)
Sparkasse Prignitz 500 €(10)

Mit 500 € haben die Kreissparkasse Kusel und die Sparkasse Prignitz den niedrigsten Mindestanlagebetrag, während die Stadt-Sparkasse Langenfeld mit 5.000 € den höchsten hat.

Welche Sparkasse-Filialen zahlen gute Festgeldzinsen und welche nicht?

Bei den Zinssätzen der vorliegenden Sparkasse-Filialen kann man wohl kaum von guten Festgeldzinsen sprechen. Nichtsdestotrotz kann man den höchsten Zinssatz insgesamt in der Kreissparkasse Kusel ergattern. Dort liegt er bei 0,25 %. Es versteht sich von selber, dass man sich dabei jedoch für eine sehr lange Laufzeit entscheiden muss: Den Zinssatz gibt es bei einer Laufzeit von 10 Jahren.(6)

Des Weiteren könnte es interessant sein zu wissen, bei welcher Sparkasse man die höchsten Festgeldzinsen für den geringsten Mindestanlagebetrag bekommen kann. Auch hier zeigt sich die Kreissparkasse Kusel am ertragreichsten, da man schon mit einem Mindestanlagebetrag von 500 € einen Zinssatz von 0,25 % bekommt. Hier gilt wieder die Laufzeit von 10 Jahren; aber auch bei einer Laufzeit von 5 Jahren kann man mit einem Mindestanlagebetrag von 500 € einen Zinssatz von 0,1 % herausholen. Das sind vergleichsweise sehr gute Konditionen.(6)

Mit dem Festgeld in der Kreissparkasse Kusel kann man aktuell am besten sparen. Dort werden Festgeldzinsen von bis zu 0,25 % angeboten. Im Vergleich zu anderen Filialen sind das gute Konditionen. (Bildquelle: Andre Taissin / Unsplash)

Einige der schlechtesten Festgeldzinsen dagegen gibt es wohl bei der Stadt-Sparkasse Langenfeld: Für einen relativ hohen Mindestanlagebetrag von 5.000 € bekommt man bei einer Laufzeit von einem Jahr einen Zinssatz von 0,001 %. Noch unrentabler ist die Sparkasse Prignitz: Dort bekommt man bei jeglichen Laufzeiten und Anlagebeträgen ebenfalls einen geringen Zinssatz von 0,001 % – sogar bei einem Anlagebetrag von 15.000 € und der höchsten Laufzeit von 3 Jahren.(7, 10)

Wie viel Festgeldzinsen bekomme ich bei der Sparkasse für 10.000 Euro?

Die einzige Sparkasse, die erhöhte Festgeldzinsen bei einem Anlagebetrag von 10.000 € anbietet, ist die Müritz Sparkasse. Hier darf man erst ab diesem Geldbetrag eine Dauer von 1 Jahr auswählen; bei dem Mindestanlagebetrag von 2.500 € ist das noch nicht möglich. Bei einem Anlagebetrag von 10.000 € bekommt man für eine Laufzeit von 1 Jahr 0,02 % Zinsen, für eine Laufzeit von 2 Jahren ebenfalls 0,02 % und für eine Laufzeit von 3 Jahren 0,05 % Zinsen.(9)

Wenn man hier also genau 10.000 € für eine Laufzeit von 1 oder 2 Jahren anlegt, hat man nach einem Jahr 10.002 € auf dem Festgeldkonto. Bei einer Laufzeit von 3 Jahren dagegen hat man nach einem Jahr 10.005 € und nach drei Jahren immerhin 10.015 € auf dem Festgeldkonto. Ob sich das aber wirklich lohnt, ist fragwürdig.(9)

Wann werden die Festgeldzinsen bei der Sparkasse wieder steigen?

Es ist nur allzu verständlich, nun wissen zu wollen, wann denn wieder die Festgeldzinsen steigen werden, um sein Festgeldkonto zu einem lohnenswerten Zeitpunkt zu eröffnen. Die Festgeldzinsen – sowohl bei der Sparkasse als auch bei anderen Anbietern – werden aber erst einmal nicht so schnell wieder steigen. Das liegt daran, dass sie vom Leitzins der Europäischen Zentralbank bestimmt werden, und die EZB wird den Leitzins wohl für die nächste Zeit auf den aktuellen Stand von 0 % beibehalten.(4)

Die Festgeldzinsen bleiben fürs Erste gleich, weil der Leitzins gleich bleibt.

Der Leitzins sinkt seit 2011 jährlich immer weiter ab: Während er 2011 noch 1,25 % betrug, liegt er seit 2017 fortdauernd bei 0 %.

Auch auf der letzten Sitzung der EZB im Januar 2021 wurde nicht am Leitzins gerüttelt, und fürs Erste wird das so bleiben. Das liegt daran, dass die EZB das Ziel gehabt hat, die Inflationsrate bei knapp 2 % anzusiedeln, um der Finanzkrise 2008/09 und ihren Folgen beizukommen. Mittels Steuerung des Leitzinses versucht sie, dieses Ziel zu erreichen.(3, 4)

Damit die Festgeldzinsen bei der Sparkasse also steigen, muss der Leitzins steigen. Und damit der Leitzins steigt, muss die Inflation steigen. Außerdem sprechen auch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gegen eine Leitzinserhöhung in naher Zukunft. Auch die Fed, das Zentralbank-System der Vereinigten Staaten, hält ihren Leitzins nahe 0 – und das für die nächsten 2 bis 3 Jahre. Ob auch die EZB so lange warten wird, bleibt abzuwarten.(11)

Wie viel Geld sollte ich auf dem Festgeldkonto bei der Sparkasse haben?

Wenn du ein Festgeldkonto – bei der Sparkasse meist “FestZinssparen” genannt – eröffnen möchtest, gibt es einen festen Mindestanlagebetrag. Dieser liegt zwischen 500 € und 20.000 €, je nachdem, in welcher Sparkasse-Filiale du das Konto eröffnest. Außerdem gibt es auch oft eine Maximaleinlage, die oft bei 100.000 € liegt, weil dies der Betrag ist, bis zu dem dein Guthaben durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt ist.

Du solltest wissen, dass der Festgeldzinssatz in Sparkasse-Filialen manchmal höher ist, wenn du dich für einen bestimmten höheren Anlagebetrag entscheidest. So erhöhen sich die Zinsen in der Müritz-Sparkasse etwa von 0,02 % bei einem Anlagebetrag von 10.000 € auf 0,05 % bei einem Anlagebetrag von 25.000 €.(9) Des Weiteren ist deine Rendite natürlich höher, je höher das Guthaben auf deinem Festgeldkonto ist, weil ebendieser Guthabenbetrag am Ende des Jahres verzinst wird.

Warum bietet die Sparkasse je nach Höhe der Geldanlage unterschiedliche Festgeldzinssätze an?

Wie bereits erwähnt sind die Festgeldzinssätze bei der Sparkasse manchmal höher, je höher deine Geldanlage ist. Gleichzeitig sind die Festgeldzinssätze niedriger, je kleiner deine Geldanlage ist. Um dieser Regelung auf den Grund zu gehen, muss man sich ganz grundlegend ansehen, wie Kreditinstitute, wie z. B. die SWK Bank oder die Nordax Bank, überhaupt funktionieren.(12)

Um zu verstehen, wieso die Sparkasse höhere Festgeldzinssätze bei höheren Geldanlagen anbietet, musst du wissen, wie Kreditinstitute funktionieren: Sie wollen, dass du möglichst viel Geld bei ihnen anlegst. (Bildquelle: Eduardo Soares / Unsplash)

Kreditinstitute brauchen dein Geld, weil sie mit deinem Geld arbeiten: Sie geben Kredite an Privatpersonen, Unternehmen und an den öffentlichen Sektor aus – und genau dafür benutzen sie dein Geld. Um zu funktionieren, muss ein Kreditinstitut erfolgreich Finanzierungen abschließen. Aus diesem Grund ist es für Kreditinstitute umso vorteilhafter, je mehr Geld du bei ihnen anlegst. Damit es also für dich attraktiver ist, mehr Geld bei ihnen anzulegen, bieten sie dir bestimmte Vorzüge, wenn du dies tust; höhere Festgeldzinssätze sind einer dieser Vorzüge.(13)

Fazit

Nicht in jeder Sparkasse-Filiale wird aktuell Festgeld, das sogenannte FestZinssparen, angeboten. Und wenn, dann ist dieses Festgeldangebot unabhängig vom Festgeldangebot anderer Filialen. Von den genannten Filialen bietet wohl die Kreissparkasse Kusel die ertragreichsten Festgeldzinsen an; die Stadt-Sparkasse Langenfeld und die Sparkasse Prignitz dagegen die unrentabelsten. Der Anlagebetrag von 10.000 € erhöht nur die Zinsen in der Müritz-Sparkasse, die Zinsen in den anderen Filialen werden durch diesen Betrag nicht erhöht.

Die ohnehin niedrigen Festgeldzinsen bei der Sparkasse werden sich fürs Erste nicht erhöhen, weil sich der EZB-Leitzins nicht erhöht. Je höher aber dein Anlagebetrag ist, desto höher wird auch in manchen Sparkassen dein Zinssatz, in jedem Fall aber deine Rendite. Dass höhere Zinssätze angeboten werden, je höher dein Anlagebetrag ist, hängt damit zusammen, dass Kreditinstitute es für dich attraktiv machen wollen, mehr Geld bei ihnen anzulegen.

Bildquelle: hakinmhan/ 123rf

Einzelnachweise (13)

1. Schramm, H.-F.: Stichwort: Festgeld. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon 2018. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

2. Gründerszene Lexikon: Stichwort: Festgeld, 01.01.2019. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

3. Statista: Entwicklung der Inflationsrate Deutschlands und der gemittelten Leitzinsen der EZB von 1999 bis 2020. Abgerufen am 17.03.2021.
Quelle

4. Finanztip.de: Zinsentwicklung. So geht es mit den Zinsen weiter. Dirk Eilinghoff, 01.03.2021. Abgerufen am 17.03.2021.
Quelle

5. Angebot der Hamburger Sparkasse. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

6. Angebot der Kreissparkasse Kusel. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

7. Angebot der Stadt-Sparkasse Langenfeld. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

8. Angebot der Sparkasse Lüneburg. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

9. Angebot der Müritz-Sparkasse. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

10. Angebot der Sparkasse Prignitz. Abgerufen am 16.03.2021.
Quelle

11. Handelsblatt.com: Geldanlage. Werden die Zinsen jemals wieder steigen?, 18.09.2020. Abgerufen am 17.03.2021.
Quelle

12. Sparkasse Finanzlexikon: Stichwort: Sparzinsen. Abgerufen am 17.03.2021.
Quelle

13. Finanzwissen.dkb.de: Was macht meine Bank mit meinem Geld?, 11.2020. Abgerufen am 17.03.2021.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Banklexikon
Schramm, H.-F.: Stichwort: Festgeld. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon 2018. Abgerufen am 16.03.2021.
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Lexikon
Gründerszene Lexikon: Stichwort: Festgeld, 01.01.2019. Abgerufen am 16.03.2021.
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Statistik
Statista: Entwicklung der Inflationsrate Deutschlands und der gemittelten Leitzinsen der EZB von 1999 bis 2020. Abgerufen am 17.03.2021.
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Internetbeitrag
Finanztip.de: Zinsentwicklung. So geht es mit den Zinsen weiter. Dirk Eilinghoff, 01.03.2021. Abgerufen am 17.03.2021.
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Sparkasse
Angebot der Hamburger Sparkasse. Abgerufen am 16.03.2021.
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Sparkasse
Angebot der Kreissparkasse Kusel. Abgerufen am 16.03.2021.
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Sparkasse
Angebot der Stadt-Sparkasse Langenfeld. Abgerufen am 16.03.2021.
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Sparkasse
Angebot der Sparkasse Lüneburg. Abgerufen am 16.03.2021.
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Sparkasse
Angebot der Müritz-Sparkasse. Abgerufen am 16.03.2021.
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Sparkasse
Angebot der Sparkasse Prignitz. Abgerufen am 16.03.2021.
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Internetbeitrag
Handelsblatt.com: Geldanlage. Werden die Zinsen jemals wieder steigen?, 18.09.2020. Abgerufen am 17.03.2021.
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Finanzlexikon
Sparkasse Finanzlexikon: Stichwort: Sparzinsen. Abgerufen am 17.03.2021.
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Internetbeitrag
Finanzwissen.dkb.de: Was macht meine Bank mit meinem Geld?, 11.2020. Abgerufen am 17.03.2021.
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