Veröffentlicht: 2. April 2021

Neben Bus, Bahn und Auto kannst du auch das Flugzeug nutzen um zu verreisen. Besonders für weite Strecken, wie von Deutschland in die USA, wird das Fliegen bevorzugt. In der Regel verläuft eine Flugreise ohne Komplikationen. Doch was passiert, wenn nicht alles nach Plan läuft? Ab und zu können sich Flüge verspäten oder sogar abgesagt werden.

Solche Ereignisse sind zwar ärgerlich, du muss allerdings nicht verzweifeln oder in Panik geraten. Denn vielleicht hast du Anspruch auf eine Entschädigung laut Fluggastrechten. In diesem Artikel geben wir dir alle wichtigen Informationen was du über Fluggastrechte wissen muss. Zudem beantworten wir die meistgestellten Fragen und zeigen den Vorgang auf, wie du eine Entschädigung bekommen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Fluggastrechte sind Ansprüche, die jeder Flugpassagier hat. Zu diesen Ansprüchen gehören Schadensleistungen bei Flugverspätungen, Personenschäden und Reisegepäck laut Montrealer Übereinkommen. Fluggäste profitieren bei einer EU-Airline oder einer Reise in und/oder aus der EU von der Fluggastrechte-VO zusätzlich.
  • Laut Fluggastrechte-VO stehen Flugreisenden Betreuungsleistung und eine Ausgleichszahlung von 250 Euro bis 600 Euro zu bei Flugverspätung, kurzfristigen Flugannullierung und Nichtbeförderung, die nicht durch “außergewöhnliche Umstände” begründet sind.
  • Es gibt 3 Möglichkeiten, wie Flugreisende an die finanzielle Entschädigung kommen oder, wenn die Airline sich deren Ansprüchen verweigert. Die schnellste Variante ist die Beauftragung eines Sofortentschädigers.

Hintergründe: Was du über Fluggastrechte wissen solltest

Nachfolgend werden wir dir detailliert erläutern, was Fluggastrechte sind und in welchen Fällen du Anspruch auf eine Kompensation hast. Damit solltest du dann gut gewappnet sein, um dein Fluggastrecht einzufordern.

Was sind Fluggastrechte?

Die Rechte und Ansprüche für Flugpassagiere werden auch als Fluggastrechte bezeichnet. Dabei ist es unerheblich, ob du aus privaten oder geschäftlichen Anlässen verreist. Wichtig ist jedoch eine bestätigte Buchung und ein pünktliches Check-in, selbst dann, wenn du von einer Flugverspätung weiß.

Fluggastrechte sind genau definiert in der Fluggastrechte-Verordnung VO (EG) Nr. 261/2004 (1) für den EU-Raum und zusätzlich im Montrealer Übereinkommen (MÜ) (2) für den internationalen Außen-EU Bereich für Mitgliedsstaaten.

Sollte das Land kein Vertragsstaat des MÜ sein, kann das Warschauer Abkommen in Kraft treten. Fluggastrechte müssen immer bei der durchführenden Airline gefordert werden, welche nicht zwangsweise die Airline ist bei der du deine Reise gebucht hast.

Welche Fluggastrechte stehen mir zu?

Grundsätzlich hat jeder Flugpassagier Fluggastrechte nach dem MÜ, offiziell betitelt als „Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr“. Im MÜ sind Richtlinien festgehalten für die bezahlte internationale Flugbeförderung von Personen, Gepäck und Güter.

Es sind allerdings nur Höchstgrenzen in “Sonderziehungsrechten” (SZR) für Entschädigungen angegeben. Aktuell entspricht 1 SZR ca. 1,20 Euro. Seit Ende 2019 kannst du folgende Entschädigung erhalten (3):

  • bis zu 128.821 SZR/kg bei Personenschäden und Tod
  • bis zu 5.346 SZR Verspätungsschäden bei Passagierbeförderung
  • bis zu 1.288 SZR/kg Reisegepäckschäden

Nur du als Flugpassagier oder das zahlende Unternehmen bei Geschäftsreisen kann bei der durchführenden Airline Schadenersatz verlangen, beispielsweise für damit verursachte Überstunden oder verpasste Termine ihrer Angestellten.

Zusätzlich zum MÜ profitierst du von der Fluggastrechte-VO, wenn eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt ist:

  • Flug hebt von einem EU-Flughafen, Schweiz, Norwegen, Island ab
  • Flug landet in einem EU-Flughafen, Schweiz, Norwegen, Island und der Sitz der Fluglinie befindet sich in einem EU-Land (4)

Sobald folgende Szenarien eintreten, kannst nur du, als Flugpassagier, die von dir beauftragte Person oder Unternehmen Anspruch auf Entschädigung gegen die Fluglinie erheben, die den Flug ausführt.

  • Flugverspätung: Der Abflug oder die Ankunft findet nicht planmäßig statt, sondern verspätet um mindestens 2 Stunden. (5)
  • Flugannullierung/Flugumbuchung: Der Flug findet nicht statt oder wurde um mehrere Stunden verlegt als geplant.
  • Nichtbeförderung: Der Flug findet statt, doch die Fluggesellschaft verweigert den Reiseantritt des Passagiers beispielsweise durch eine Flugüberbuchung.

Bei einer Flugverspätung ab 2 Stunden, kurzfristige Flugabsage oder Nichtbeförderung kannst du außer einer angemessenen Verpflegung und Getränke, 2 Telefonate und E-Mails, sowie eventuelle Hotelübernachtungen und Shuttleservice, zusätzlich Geldleistungen beanspruchen. Du hast bis zu 3 Jahren Zeit deine Schadensforderung einzureichen.

Als Fluggast hast du verschiedene Rechte, die dich absichern. (Bildquelle: Eva Darron / unsplash)

Sind die Szenarien allerdings zurückzuführen aufgrund “außergewöhnlichen Umständen” hast du keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung, aber dennoch auf Betreuungsleistungen.

Wann liegen „außergewöhnliche Umstände“ vor?

“Außergewöhnliche Umstände” sind Ereignisse, die niemand vorhersehen kann und nicht vermeidbar sind trotz aller möglichen Handlungen und diese dadurch Flugverspätungen oder Flugannullierungen verursachen.

Außerdem sollte die Fluglinie alles in seiner stehenden Macht getan haben trotz der “außergewöhnlichen Umständen”, damit du einen anderen zeitnahen, schnellen, zumutbaren und gleichwertigen Flug erhältst. Denn nur so entfällt die Ausgleichszahlung.

Folgende Ursachen können zu “außergewöhnliche Umstände” zählen, da diese nicht spezifischer definiert sind:

  • politische Instabilität: Krieg, Terrorangriff
  • gefährliche Wetterbedingungen und Naturkatastrophen: starker Sturm, Orkan, Vulkanausbruch
  • überraschende Probleme bei der Flugsicherung: Vogelschlag, Sabotage, unerkannter Konstruktionsfehler, Fremdeinwirkung auf Technik
    ABER: Defekt aufgrund eines alten Teils zählt nicht dazu.
  • Streik: Pilotenstreik, Fluglotsenstreik; nicht Flugkontrollenstreik
  • medizinische Notfälle bei Passagieren
  • Luftraumsperrung
  • kurzfristige Grenzschließung
  • sonstige Sicherheitsrisiken

Im Zweifelsfall solltest du die genauen Hintergründe herausfinden und deinen Anspruch einfordern. Die letzte Instanz ist das Gericht, wo die Fluggesellschaft den Sachverhalt der “außergewöhnlichen Umstände” nachweisen muss.

Wie viel an zusätzlichen Geldleistungen stehen mir zu laut Fluggastrechte-VO?

In der folgenden Tabelle kannst du sehen, wie viel Geld dir zustehen würde laut Fluggastrechte-VO und an welchen Voraussetzungen diese geknüpft sind.

Verzögerungsdauer Reiseroute in Luftlinie Anspruch auf
ab 3 Stunden bis 1.500 km 250 Euro
ab 3 Stunden 1.500 km bis 3.500 km 400 Euro
ab 3 Stunden ab 3.500 und innerhalb EU 400 Euro
3 - 4 Stunden ab 3.500 km und Flug von EU nach Nicht-EU Flughafen 300 Euro
ab 4 Stunden ab 3.500 km und Flug von EU nach Nicht-EU Flughafen 600 Euro

Bitte beachte, dass bei Flugplanänderungen oder verpassten Anschlussflügen einer Buchung noch folgende Bedingungen erfüllt werden müssen für eine finanzielle Entschädigung:

  • Du wurdest erst bis 7 Tage vor planmäßigem Abflug informiert, dass deine Ankunftszeit sich verschiebt um mindestens 1 Stunde früher oder mehr als 2 Stunden später.
  • Du wurdest zwischen 7 und 14 Tagen vor planmäßigem Abflug informiert, dass deine Ankunftszeit sich verschiebt um mindestens 2 Stunden früher oder mehr als 4 Stunden später.

Solltest du nachweislich vor mehr als 14 Tagen über eine Flugplanänderung benachrichtigt sein, besteht kein Recht auf eine Ausgleichszahlung.

Ähnlich dazu ist die Regelung bei einer Flugstornierung oder Stornierung einer Teilstrecke einer Buchung. Du hast erst Anspruch auf Geldleistungen bei einem Flugausfall, wenn du weniger als 14 Tage vor dem geplanten Abflug benachrichtigt wurdest. Zusätzlich kannst du die Kosten des Flugtickets zurückverlangen (6) oder auf eine Alternative beharren.

ausgebreitete 100, 200 und 500 Euroscheine

Neben Betreuungsleistungen haben manche Flugreisende auch Anspruch auf eine Geldleistung.
(Bildquelle: Lena Balk / Unsplash)

Solltest du Zubringer- und Anschlussflüge separat gebucht haben und verpasst diese aufgrund einer Verspätung, hast du keinen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung der Gesamtroute.

Bei Nichtbeförderung entfällt dein Fluggastrecht, wenn du freiwillig deinen Platz abgibst gegen Angebote der Fluggesellschaft. Solltest du unfreiwillig deinen Platz abgeben müssen, hast du zu der Geldleistung die Wahl dir das Flugticket erstatten zu lassen oder auf alternative Beförderungsmittel zu wechseln.

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit ich eine Ausgleichszahlung bekomme?

Die Verjährungsfrist für den Anspruch auf eine Ausgleichszahlung beträgt 3 Jahre bis zum 31. Dezember ab Abflugdatum. Das bedeutet, falls beispielsweise dein Flug sich verspätet, annulliert oder du nicht an Bord gehen durftest im März 2021, hast du bis zum 31. Dezember 2024 Zeit dein Anrecht einzufordern.

Verschaffe dir einen groben Überblick, ob und wie viel Ausgleichszahlung dir zusteht. Die Forderungsprüfung geschieht z.B. mithilfe von Entschädigungsrechnern und -generatoren ganz unkompliziert. Sammle und reiche dazu folgende möglichst viele Dokumente ein:

  • bestätigte Flugbuchung
  • Bordkarte
  • Nachweis deines rechtzeitigen Check-ins
  • von Airline schriftlich bestätigte Entschädigungsszenario, sowie deren Gründe
  • alle Rechnungen, die zusammenhängen mit dem Entschädigungsszenario, z.B. Verpflegung, Transport, Unterkunft
  • Fotos von der Tafelanzeige am besagten Tag
  • Kontaktdaten anderer Passagiere
  • Verlaufsdokumentation

Je mehr Beweise du vorlegen kannst, desto höher stehen die Chancen, dass du deine Ausgleichszahlung zeitnah bekommst. Wichtig ist, dass du auf keine Angebote der Fluggesellschaft eingegangen bist oder was unterschrieben hast, dass das Anrecht auf Ausgleichszahlung auslöscht.

Wie kann ich meine Ausgleichsforderung erhalten?

Um dein Recht auf Entschädigung und Erstattung innerhalb der 3-jährigen Verjährungsfrist geltend zu machen, hast du folgende Möglichkeiten:

Handlung Beschreibung
Selbsteinforderung kostenlos, aufwendig, verzögerte bis keine Antwort seitens der Airline, eventuell hohe Kosten bis Verlust, wenn ein Anwalt hinzugezogen wird
Inkasso-Dienstleister kaum Aufwand, verhältnismäßig hohe Erfolgschancen, Provisionsbezahlung nur bei Erfolg, Erhalt der Ausgleichsleistung nach einigen Wochen
Sofortentschädiger kaum Aufwand, aufkaufen der erfolgversprechenden Forderung, schnelle Auszahlung

Welche der 3 Wege am besten zu dir passt, kommt auf deinen Fall und deine Prioritäten an.

Was kann ich tun, wenn die Airline nicht zahlen will?

Wenn die Fluggesellschaft nach 2 Monaten nicht reagiert hat oder sich weigert deinen Forderungen nachzukommen kannst du dich an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) oder an die Schlichtungsstelle Luftverkehr beim Bundesamt für Justiz wenden, damit diese dir helfen deinen Anspruch zu prüfen und bei der Fluggesellschaft einfordert.

Wenn sich die Airline nach 2 Monaten nicht meldet oder weigert deinen Anspruch gerecht zu werden, kannst du dich an eine Schlichtungsstelle, Inkasso-Dienstleister oder Sofortentschädiger wenden.

Diese Möglichkeit ist kostenlos und effektiv, aber leider auch zeitintensiv. Voraussetzung für die Nutzung der beiden Schlichtungsstellen ist, dass du nicht aus geschäftlichen Gründen geflogen bist. (8) Sollte die Fluggesellschaft kein Mitglied beim SÖP sein, kannst du dich nur an die Schlichtungsstelle Luftverkehr beim Bundesamt für Justiz wenden.

Eine andere potentiell schnellere Möglichkeit ist, dass du Inkasso-Dienstleister oder Sofortentschädiger mit deiner Forderung beauftragst. Sie würden in deinem Namen somit den gesamten Vorgang für dich übernehmen. Meistens behalten sie einen ausgemachten Teil deiner Forderung ein als ihren Verdienst.

Welche Fluggastrechte gibt es bei Reisegepäck?

Laut MÜ hast du Anspruch auf bis zu 1.288 SZR/kg bei Reisegepäckschäden. Besser wäre es dennoch hochwertige Sachen oder Luxusgüter wie Schmuck nicht einzuchecken, sondern im Handgepäck mitzunehmen. Sollte der Inhalt deines Gepäcks mehr wert sein, würde sich eine zusätzliche Gepäckversicherung lohnen.

Mittlerweile gibt es viele Kreditkartenanbieter in denen Versicherungspakete inkludiert sind. So kannst du häufig neben einer Gepäckversicherung auch von einer Auslandskrankenversicherung, Unfallversicherung oder Reiserücktrittsversicherung profitieren.

Um Schadensersatz zu erhalten, musst du den Schaden umgehend innerhalb 7 Tagen oder den Verlust deines Gepäcks der Fluglinie melden, bestenfalls vor Ort mit einer Auflistung des Inhaltes oder Fotos von den Schäden. Du solltest dafür eine schriftliche Meldebestätigung erhalten.

Zwei aufeinander gestapelte orangene Koffer. Der kleine, obere Koffer ist geöffnet und hat Kleidungsstücke heraushängen.

Bei deiner Flugreise ist auch dein Gepäck abgesichert. (Bildquelle: Tucker Good/ Unsplash)

Die Fluglinie ist nur verpflichtet deine Noteinkäufe, den Zeitwert des Koffers und dessen Inhalt zu erstatten, nicht die Neuanschaffung. Zu den Noteinkäufen gehören u.a. Hygieneartikel, Unterwäsche und eventuell Kleidung, falls die Auffindung deines Gepäcks einige Tage andauert. (9)

Bei Verspätung und Verlust darfst du Noteinkäufe tätigen. Behalte dazu unbedingt die Rechnungen. Bis zu 21 Tagen gilt das Reisegepäck als verspätet. Solltest du nach 21 Tagen nicht dein Gepäck erhalten haben, gilt das Gepäckstück offiziell als verloren.

Jetzt kannst du dein Recht auf Schadenersatz bei der Fluglinie einfordern bis zu 2 Jahren. Allerdings musst du der Fluglinie beweisen können, wie wertvoll deine Sachen sind anhand von Rechnungen oder Gutachten beispielsweise. Bei Reisegepäckschäden wird zudem geprüft, ob du nicht fahrlässig gehandelt hast beim Einpacken.

Welche Fluggastrechte gibt es bei Pauschalreisen?

Wenn die Bedingungen für die Fluggastrechte-VO erfüllt sind, solltest du auch bei Pauschalreisen bei der zuständigen Fluggesellschaft Anspruch auf eine Ausgleichszahlung erheben. Die Kompensation fällt für gewöhnlich höher aus als beim Reiseveranstalter.

Zusätzlich kannst du vom Reiseveranstalter Anrecht auf Kostenerstattung oder Preisminderung fordern aufgrund von Flugunregelmäßigkeiten und/oder Verspätung oder Verlust von Reisegepäck.

Welche Fluggastrechte gibt es bei Corona?

Anspruch auf eine Ausgleichszahlung hast du prinzipiell nicht, da Corona als “außerordentlicher Umstand” gilt seit März 2020. Allerdings kannst du trotzdem eine Ausgleichszahlung erhalten, wenn dich die Airline weniger als 14 Tage vor der Flugannullierung informiert hat und eines der folgenden Gründe nachgewiesen werden kann:

  • Dein Reiseziel hat keine offizielle Reisewarnung.
  • Es gab keine Einschränkungen innerhalb der Flugstrecke durch Grenzschließungen.
  • Die Fluggesellschaft stornierte den Flug aus wirtschaftlichen Gründen.

Deshalb solltest du die wahren Motive der Fluglinie ergründen. Du hast jedoch das Recht auf die Flugkostenerstattung, kostenlose Flugumbuchung oder Ersatzbeförderung, wenn der Flug aufgrund von COVID-19 storniert wurde. Manche Airlines bieten stattdessen auch Reisegutscheine an, die du nicht annehmen muss. (10)

Fazit

Das Thema Fluggastrechte erscheint recht kompliziert und ist an vielen Bedingungen geknüpft, deshalb hoffen wir, dass unser Artikel dir einen guten Überblick verschaffen konnte. Nimm keineswegs unzureichende Angebote der Fluggesellschaft an. Lass dich nicht unter Druck setzen oder einschüchtern. Solange du nichts unterschreibst, stehen dir neben den Betreuungsleistungen eventuell auch eine Ausgleichszahlung bis zu 600 Euro zu.

Die Ausgleichszahlung zu erhalten aus eigener Kraft ist aufwändig und leider nicht sehr erfolgversprechend. Deshalb raten wir dir, dich lieber an einen Fluggasthelfer zu wenden trotz der Kosten. Denn damit ersparst du dir viel Arbeit und Ärger. Wir hoffen, dass du bei deinen Flugreisen auf wenig Komplikationen triffst und, falls doch, solltest du jetzt wissen wie du damit umzugehen hast.

Bildquelle: John McArthur / Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. VO (EG) Nr. 261/2004)
Quelle

2. Montrealer Übereinkommen
Quelle

3. Montrealer Übereinkommen 2019
Quelle

4. Europäische Union
Quelle

5. Az. C-452/13
Quelle

6. Art. 5 Abs. 1a, Art. 8 Abs. 1a Fluggastrechte-VO
Quelle

7. § 57b Abs, 2 Nr. 5 LuftVG
Quelle

8. § 57b Abs. 1 LuftVG
Quelle

9. Art. 22 Montrealer Übereinkommen
Quelle

10. Europäische Kommission
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Rechtstext
VO (EG) Nr. 261/2004)
Gehe zur Quelle
Rechtstext
Montrealer Übereinkommen
Gehe zur Quelle
Rechtstext
Montrealer Übereinkommen 2019
Gehe zur Quelle
Website
Europäische Union
Gehe zur Quelle
Gerichtsurteil
Az. C-452/13
Gehe zur Quelle
Rechtstext
Art. 5 Abs. 1a, Art. 8 Abs. 1a Fluggastrechte-VO
Gehe zur Quelle
Gesetzestext
§ 57b Abs, 2 Nr. 5 LuftVG
Gehe zur Quelle
Gesetzestext
§ 57b Abs. 1 LuftVG
Gehe zur Quelle
Gesetzestext
Art. 22 Montrealer Übereinkommen
Gehe zur Quelle
Pressemitteilung
Europäische Kommission
Gehe zur Quelle
Testberichte