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Zuletzt aktualisiert: 15. April 2021

Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland, nutzt Gas als fossilen Energieträger, um zu heizen oder warmes Wasser aufzubereiten. Die Gaspreise sind dabei je nach Anbieter und Tarif sehr unterschiedlich und die Angebote können stets steigen oder sinken. Da kommt die Frage auf, ob ein Gasanbieterwechsel sinnvoll wäre. Doch für Viele erscheint ein Vergleich der verschiedenen Gastarife mühsam und dadurch bleiben die Menschen für mehrere Jahre in einem teuren Tarif.

In unserem Artikel erfährst du jedoch, wie du ganz unkompliziert einen Gasvergleich durchführen kannst, um anschließend zu einem anderen Versorger wechseln zu können. Wir zeigen dir, wann ein Gasvergleich sinnvoll wäre und warum es lohnenswert ist, die verschiedenen Gaspreise gegenüberzustellen. Des Weiteren erklären wir dir, welche Punkte bei der Durchführung eines Gasvergleichs zu beachten sind.




Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem Einzug in eine neue Wohnung, zahlst du einen teuren Gaspreis, da du durch den Grundversorger versorgt wirst. Dies tritt ein, sobald du das Gas erstmals in deiner Wohnung nutzt. Deshalb ist es sinnvoll nach einem günstigeren Angebot zu suchen.
  • Die Preise der angebotenen Tarife können stets steigen oder sinken und variieren zwischen den verschiedenen Versorgern. Deshalb ist es lohnenswert verschiedene Anbieter zu vergleichen.
  • Ein Gasvergleich lässt sich sehr einfach im Internet durchführen. Dazu kann ein Vergleichsrechner genutzt werden, in dem du durch Angabe einiger weniger Daten, passende Tarife finden kannst.

Gasvergleich: Was du wissen solltest

Die Bürger Deutschlands haben nun seit 20 Jahren die Möglichkeit, ihren Gasversorger frei auszuwählen. Warum soll man also in einem teuren Vertrag bleiben, wenn man heutzutage ganz einfach Angebote verschiedener Versorger, durch das Internet miteinander vergleichen kann.

Im Folgenden erfährst du, wann du einen Gasvergleich durchführen solltest und ob sich ein solcher Vergleich lohnt. Außerdem siehst du, welche Punkte bei einem Gasvergleich beachtet werden müssen.

Wann sollte ein Gasvergleich durchgeführt werden?

Zunächst einmal stellt sich die Frage, wann es sinnvoll wäre einen Gasvergleich durchzuführen. Falls du gerade in deine neue Wohnung gezogen bist, die über eine Gastherme verfügt, hast du die Möglichkeit direkt nach deinem Einzug zu heizen. Dabei ist das Heizen mit Gas oftmals günstiger als mit Strom. Zu beachten ist jedoch, dass sobald du deine Heizung aufdrehst, das Gas des öffentlichen Gasnetzes genutzt wird. (1)

Gasversorgung durch einen Grundversorger ist am teuersten.

Das hat zur Folge, dass du automatisch einen Vertrag mit dem örtlichen Versorger schließt. Dies kann im ersten Moment sehr praktisch erscheinen, allerdings kommt dir diese Ersatzversorgung teuer zu stehen, da sie im Schnitt 20 Prozent mehr kostet, als ein Vertrag bei einem alternativen Versorger.

Deshalb ist es wichtig an dieser Stelle einen Gasvergleich durchzuführen, denn jeder möchte gerne Geld sparen, wenn dies möglich ist. Du hast nämlich die Möglichkeit, innerhalb von drei Monaten nachdem du eingezogen bist, diese Versorgung zu kündigen.

Falls du dies nicht tust, kommst du in die Grundversorgung. Hier bleibt dir aber stets eine zweiwöchige Kündigungsfrist, was dir einen flexiblen Gasanbieterwechsel ermöglicht. (1)

Aber auch wenn du jahrelang beim selben Gasanbieter bist, solltest du deinen Tarif mit anderen Angeboten vergleichen. Denn die Preise werden ständig angepasst, da der Wettbewerb unter den Gasanbietern stets aktiv ist. Es kann auch sein, dass du mittlerweile mehr für deinen Tarif zahlst, als bei Vertragsabschluss.

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Sobald du in einer neuen Wohnung erstmals die Gasheizung anschaltest, gelangst du in die Ersatzversorgung vom Grundversorger. Diese fällt deutlich teurer aus, als Tarife anderer Anbieter. (Bildquelle: Ri / Pixabay)

Wenn du jedoch in einer Mietwohnung lebst, indem das Gebäude durch eine zentrale Gasheizung versorgt wird, hast du nicht die Möglichkeit deinen Gasanbieter frei zu wählen.

Der Vermieter ist nämlich für die Auswahl des Anbieters zuständig. Aber auch hier ist ein Gasvergleich sinnvoll, denn dem Vermieter ist es verboten einen Versorger auszuwählen, der zu hohe Preise hat. Dies ist durch das Bürgerliche Gesetzbuch geregelt, welches das Gebot der Wirtschaftlichkeit (§ 556 Abs. 3 BGB) beinhaltet. (2)

Ob der Gaspreis zu hoch war, kannst du durch einen Blick auf deine Heizkostenabrechnung überprüfen. Um diese Transparenz bei der Abrechnung zu wahren, hat der Vermieter nach der Heizkostenverordnung die Pflicht, den Gasverbrauch getrennt für die Mieter zu erfassen und abzurechnen (§§ 4, 6 HeizkostenV). (3, 4)

Warum lohnt sich ein Gasvergleich?

Ein Gasvergleich ist sehr lohnenswert, denn die Preise variieren je nachdem, ob man in der Grundversorgung ist, einen anderen Vertrag beim Grundversorger hat oder bei einem Anbieter ist, der nicht den örtlichen Grundversorger darstellt.

Sieht man sich nun die Durchschnittspreise für einen Jahresverbrauch von 5.556 kWh bis 55.556 kWh an, sind deutliche Unterschiede zu erkennen. In der folgenden Tabelle kannst du die durchschnittlichen Gaspreise aus dem Jahr 2020, zu den verschiedenen Versorgungsarten, ablesen. (5)

Versorgungsart durchschnittlicher Gaspreis
Grundversorgung 6,99 Cent/kWh
anderer Vertrag beim Grundversorger 6,29 Cent/kWh
alternativer Anbieter 5,96 Cent/kWh

Wie man sieht, ist die Grundversorgung die teuerste Belieferungsart. Wenn man seinen Vertrag beim örtlichen Grundversorger wechselt, kann man schon ungefähr zehn Prozent des Gaspreises einsparen, was eine jährliche Ersparnis von ca. 190 Euro bedeuten würde. Wenn man den Versorger wechsel, liegt die Ersparnis sogar bei 15 Prozent des Gaspreises und somit bei ca. jährlich 240 Euro. (6)

Darüber hinaus ist anzumerken, dass das Preisniveau der Gaspreise insgesamt steigen könnte, da ab 2021 eine CO2-Steuer auf Brennstoffe erhoben wird.

Gasanbieter haben diese Abgabe mit in ihre Preise miteinbezogen, sodass der Verbraucher nun mehr zahlen muss. Die Steuer beträgt dann umgerechnet ungefähr 0,54 Cent pro kWh (brutto). Die CO2-Abgabe soll in der Zukunft weiter gesteigert werden. (7, 8)

Aus diesem Grund wird es noch wichtiger die Gaspreise zu vergleichen. Falls du jedoch 2021 auf Biogas umstellst, bist du für dieses Jahr von der Steuer befreit. Die Bundesregierung diskutiert aber darüber, ob es zulässig ist diese Abgabe auf die Mieter umzulegen, da dann der Vermieter nicht dazu animiert wird, auf eine umweltfreundlichere Energieversorgung umzusteigen. (7)

Wie wird ein Gasvergleich durchgeführt?

Es gibt ungefähr 600 Gasanbieter, welche verschiedene Tarife zu unterschiedlich hohen Preisen anbieten. Du kannst sehr einfach einen Gasvergleich durchführen, da es zahlreiche Vergleichsrechner im Internet gibt, die du dir zur Hilfe nehmen kannst. Bei den meisten Seiten ist die Postleitzahl und der Jahresverbrauch in kWh (Kilowattstunden) anzugeben.

Deinen Jahresverbrauch an Gas kannst du deiner aktuellsten Gasrechnung oder Jahresabrechnung entnehmen. Falls du deinen Gasverbrauch vom Gaszähler ablesen möchtest, um deinen voraussichtlichen Jahresverbrauch abschätzen zu können, wirst du jedoch bemerken, dass der Gasverbrauch in Kubikmetern angezeigt wird. Um diese Zahl in Kilowattstunden umzurechnen, brauchst du die Zustandszahl und den Brennwert als zusätzliche Informationen.

Formel zur Umrechnung des Gasverbrauchs von m³ in kWh:
kWh = m³× Brennwert × Zustandszahl

Alternativ kann oft auch die Größe der Wohnfläche im Vergleichsrechner angegeben werden, falls der Jahresverbrauch unbekannt ist. Darüber hinaus bieten einige Seiten auch die Möglichkeit an, anzugeben was die gewünschte Vertragslaufzeit ist und ob man Ökogas oder konventionelles Gas beziehen möchte. Du könntest jedoch auch verschiedene Tarife auf der Seite eines Anbieters vergleichen oder Vergleichsportale nutzen.

Was ist bei einem Gasvergleich zu beachten?

Bei einem Gasvergleich gibt es einige Punkte die zu beachten sind, um den optimalen Gasanbieter und den dazugehörigen Tarif zu finden. Mit welchen Eigenschaften du den für dich passendsten Tarif auswählen kannst zeigen wir dir hier.

  • Laufzeit: Die Laufzeit des auszuwählenden Gastarifs, sollte nicht länger als ein Jahr betragen, sodass du durch einen jährlichen Wechsel von verschiedenen Angeboten profitieren kannst. Dadurch kannst du einer Tariferhöhung entgehen. Des Weiteren sollte der Vertrag nach dem Ende einer Laufzeit immer nur um einen Monat verlängert werden.
  • Kündigungsfrist: Achte außerdem, dass die Kündigungsfrist bei einem alternativen Anbieter, nur höchstens 6 Wochen betragen sollte, damit du flexibel wechseln kannst. Bei einem Grundversorger, beträgt die Frist zur Kündigung nur lediglich zwei Wochen. Du kannst dem Grundversorger jedoch nur frühestens sechs Wochen vor und spätestens drei Wochen nach Vertragsende kündigen.
  • Preisgarantie: Darüber hinaus ist zu empfehlen, eine Preisgarantie für mindestens ein Jahr der Vertragslaufzeit zu erhalten. Dadurch bleibt der Gaspreis für das erste Vertragsjahr stabil und kann nicht erhöht werden.

Achte also darauf, dass du stets flexibel deinen Tarif wechseln kannst. Behalte dabei immer die Kündigungsfrist im Auge. Dadurch kannst du ein optimales Angebot für dich finden.

Von welchen Gastarifen ist bei einem Gasvergleich abzuraten?

Wenn du dabei bist einen Gasvergleich durchzuführen, solltest du darauf achten, dass der gewählte Vergleichsrechner keine Tarife mit Vorkasse anzeigt. Ein solcher Gastarif ist nicht zu empfehlen, da dadurch ein unnötiges Risiko für dich entsteht, wenn der Gasanbieter beispielsweise eine Insolvenz anmeldet.

Außerdem sollten keine Tarifpakete gewählt werden. Darüber hinaus sind Tarife von Unternehmen zu vermeiden, bei denen durch die Verbraucherzentrale ein Verfahren eingeleitet worden ist.

Auf Angebote mit Bonuszahlungen sollte generell verzichtet werden, da der Kunde mit Beträgen von ungefähr bis zu 300 Euro gelockt wird. Später folgt jedoch oft ein teurer Vertrag, wenn du nicht rechtzeitig kündigst. Zu unterscheiden sind folgende Bonusarten.

  • Sofortbonus: Falls ein Sofortbonus angeboten wird, erfolgt dessen Auszahlung relativ schnell. In der Regel höchsten drei Monaten nachdem die erste Gaslieferung erfolgt ist.
  • Direktbonus: Bei einem Direktbonus fällt die Abschlagszahlung während den ersten drei Monaten niedriger aus. Eine Abschlagszahlung beinhaltet einen Durchschnittswert für die Kosten eines vergleichbaren Verbrauchs in einer Wohnung, welche ca. dieselben Maße hat wie deine.
  • Neukundenbonus: Ein Neukundenbonus wird ausgezahlt, wenn zuvor kein anderer Vertrag bei diesem Anbieter geschlossen wurde. Das heißt, dass du davor auch nicht bei demselben Anbieter Strom bezogen haben darfst. Jedoch wird dieser Bonus erst am Laufzeitende gewährt.

Falls du ein Angebot mit einem Bonus gewählt hast, solltest du darauf achten, dass dir der Betrag auch wirklich am Ende der Laufzeit gezahlt wird. Oft wird der Neukundenbonus jedoch gar nicht mehr ausbezahlt. Deshalb ist es wichtig auf der Abrechnung zu überprüfen, ob du den Betrag erhalten hast.

Weshalb ist bei sehr niedrigen Preisen im Gasvergleich Vorsicht geboten?

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn am Anfang nur geringe Preise zu zahlen sind. Dies bedeutet für den Gasanbieter meistens, dass seine Kosten nicht gedeckt werden. Aus diesem Grund kommt es oft vor, dass die Preise später, beispielsweise nach dem Ende einer Preisgarantie, drastisch erhöht werden.

Es ist aber wichtig zu wissen, dass eine Preiserhöhung nicht ohne weiteres geschaffen werden darf. Der Versorger hat die Pflicht, dir im Vorhinein mitzuteilen, wenn die Preise erhöht werden sollen (§ 5 GasGVV).

In einem solchen Schreiben wird aber oft der Ausdruck Preisanpassung und nicht Preiserhöhung benutzt. Beachte, dass du in so einem Fall nach § 5 Abs. 3 Gasgrundversorgungsverordnung ein Sonderkündigungsrecht hast. Auf dieses muss der Anbieter in seinem Schreiben hinweisen. (9)

Welche Schritte folgen nach einem erfolgreichen Gasvergleich?

Hast du erfolgreich einen Gasvergleich durchgeführt, gibt es verschiedene Möglichkeiten deinen Tarif zu wechseln. Zum einen kannst du deinen Anbieter nach einem günstigeren Gastarif fragen. Zum anderen ist es auch möglich den Versorger zu wechseln.

Wenn du die Preise mit einem Vergleichsrechner verglichen hast, werden dort in der Regel Links angezeigt, mit denen du automatisch auf das gewünschte Angebot weitergeleitet wirst. Dann kannst du mit wenigen Klicks einen neuen Vertrag veranlassen und somit auch die Annahmeerklärung bezüglich des Angebots einleiten.

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Ein Gasvergleich lässt sich ganz einfach im Internet durchführen. Es gibt dazu spezielle Seiten, die einen Vergleichsrechner anbieten. Durch Eingabe einiger Daten kannst du passende Angebote filtern. (Bildquelle: Cottonbro / Pexels)

Oft übernimmt der neue Versorger die Kündigung bei deinem alten Anbieter. Dafür benötigt er Daten wie Name, Anschrift, Gaszähler-Nummer, den bisherigen Gasverbrauch und das Datum, ab dem du vom neuen Anbieter versorgt werden möchtest. Zu beachten ist stets, wie lange dein derzeitiger Vertrag noch läuft und wie lang deine Kündigungsfrist ist.

Anzumerken ist, dass du während eines Gasanbieterwechsels in der Regel, nicht auf Gas verzichten musst. Falls die Gaslieferung eines Anbieters ausfallen sollte, kannst du auf die Grundversorgung zurückgreifen und kommst somit in die Ersatzversorgung. Nutze dies jedoch nicht länger als drei Monate, da du sonst in die Grundversorgung fällst.

Fazit

Wie du siehst, kann es sehr sinnvoll sein, einen Gasvergleich durchzuführen. Durch die Nutzung eines Vergleichsrechners kannst du Angebote verschiedener Anbieter sehr schnell miteinander vergleichen und unkompliziert einen für dich passenden Tarif auswählen. Bei dem Vergleich, ist darauf zu achten, ob der Gaspreis für den Versorger kostendeckend ist.

Geringe Preise lassen den Eindruck eines anfänglichen Gewinns entstehen, jedoch folgt später oft ein höherer Gaspreis. Auch Bonuszahlungen und Tarifpakete suggerieren nur eine Ersparnis. Durch einen jährlichen Wechsel des Gasanbieters hast du somit die Möglichkeit, von günstigeren Gaspreisen zu profitieren und zu vermeiden, dass du beispielsweise nach dem Ende einer Preisgarantie mehr bezahlen musst.

Bildquelle: Magnascan / Pixabay

Einzelnachweise (9)

1. Bundesnetzagentur.de: Arten der Energiebelieferung, Bundesnetzagentur.
Quelle

2. Bürgerliches Gesetzbuch, § 556 Vereinbarungen über Betriebskosten, 2021.
Quelle

3. Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten, § 4 Pflicht zur Verbrauchserfassung, 2021.
Quelle

4. Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten, § 6 Pflicht zur verbrauchsabhängigen Kostenverteilung, 2021.
Quelle

5. Bundesnetzagentur.de: Monitoringbericht 2020, Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, 2021, S. 331-332.
Quelle

6. Bundesnetzagentur.de: Verbraucher-Kennzahlen zum Monitoringbericht 2020, Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, 2021, S. 36.
Quelle

7. Bundesregierung.de: CO2 Bepreisung, Bundesregierung, 19. Dezember 2019.
Quelle

8. Bundesregierung.de: Einstieg in CO2-Bepreisung: Grundlage für CO2-Preis steht, Bundesregierung, 10. November 2020.
Quelle

9. Gasgrundversorgungsverordnung, § 5 Art der Versorgung; Änderungen der Allgemeinen Preise und ergänzenden Bedingungen, 2021.
Quelle

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Arten der Energiebelieferung
Bundesnetzagentur.de: Arten der Energiebelieferung, Bundesnetzagentur.
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Gesetzestext
Bürgerliches Gesetzbuch, § 556 Vereinbarungen über Betriebskosten, 2021.
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Gesetzestext
Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten, § 4 Pflicht zur Verbrauchserfassung, 2021.
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Gesetzestext
Verordnung über die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten, § 6 Pflicht zur verbrauchsabhängigen Kostenverteilung, 2021.
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Monitoringbericht 2020
Bundesnetzagentur.de: Monitoringbericht 2020, Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, 2021, S. 331-332.
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Verbraucher-Kennzahlen zum Monitoringbericht 2020
Bundesnetzagentur.de: Verbraucher-Kennzahlen zum Monitoringbericht 2020, Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt, 2021, S. 36.
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CO2 Bepreisung
Bundesregierung.de: CO2 Bepreisung, Bundesregierung, 19. Dezember 2019.
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Einstieg in CO2-Bepreisung: Grundlage für CO2-Preis steht
Bundesregierung.de: Einstieg in CO2-Bepreisung: Grundlage für CO2-Preis steht, Bundesregierung, 10. November 2020.
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Gesetzestext
Gasgrundversorgungsverordnung, § 5 Art der Versorgung; Änderungen der Allgemeinen Preise und ergänzenden Bedingungen, 2021.
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