Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2021

Um Geld zu überweisen, gibt es heutzutage viele verschiedene Möglichkeiten. Im Inland kann schnell und problemlos Geld überweisen werden. Doch wie läuft eine Überweisung ab, wenn man Geld ins Ausland überweisen möchte? Hier wird es schon schwieriger und manchmal können Gebühren anfallen.

In unserem Ratgeber zeigen wir die wichtigsten Punkte rund um das Thema Geld ins Ausland überweisen auf. Wir beantworten außerdem die meist gestellten Fragen zu diesem Thema. Dementsprechend erklären wir unter anderem, wie Überweisungen innerhalb und außerhalb Europas funktionieren und welche Kosten dabei anfallen. Du erfährst alles Wichtige, das du wissen musst, wenn du eine Überweisung ins Ausland tätigen möchtest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Überweisungen ins Ausland innerhalb des SEPA-Raumes funktionieren unkompliziert, schnell und kostenlos. Überweisungen über den SEPA-Raum hinaus dauern dagegen länger und sind mit Kosten verbunden.
  • Bei Überweisungen ins Ausland musst du als Sender angeben, wer die Überweisungskosten übernimmt. Du kannst auswählen, ob du selbst oder der Empfänger die Kosten übernimmt, oder ob ihr euch den Betrag teilt.
  • Überweisungen ins Ausland können nicht nur über die eigene Bank, sondern auch über andere Anbieter getätigt werden. Diese Anbieter sind oftmals preiswerter und ermöglichen auch Überweisungen, wenn der Empfänger kein Girokonto hat.

Hintergründe: Was du über Geld ins Ausland überweisen wissen solltest

Wenn du Geld ins Ausland überweisen möchtest, gibt es einige wichtige Punkte, über die du informiert sein solltest. Deshalb erklären wir im Folgenden alles Wichtige, damit du die für dich die beste Möglichkeit auswählen kannst und bei deiner Überweisung alles funktioniert.

Wie überweist man Geld über die eigene Bank?

Geld kann über die eigene Bank sowohl im Inland als auch ins Ausland überwiesen werden. Hier gibt es Unterschiede, ob das Geld ins innereuropäische oder außereuropäische Ausland überwiesen werden soll. Zusätzlich erklären wir, welche Gebühren dabei anfallen und wie hoch die Kosten bei den verschiedenen Banken sind.

Wie funktionieren Überweisungen im innereuropäischen Ausland?

Innerhalb von Europa können Überweisungen genauso unkompliziert getätigt werden wie innerhalb des eigenen Landes. Seit der Einführung von SEPA, der sogenannten Single Euro Payments Area, gibt es für alle Mitgliedsstaaten standardisierte Regelungen. Derzeit gehören dem Zahlungsverkehrsraum alle 27 europäischen Mitgliedsstaaten sowie neun weitere Staaten an. (1)

Geld ins Ausland überweisen

Überweisungen innerhalb des SEPA-Raumes sind unkomplizierter als Überweisungen über den SEPA-Raum hinaus. Hier entstehen Kosten und es gibt ergänzende gesetzliche Regelungen. (Bildquelle: Pixabay/ Olga Yastremska)

Für deine Überweisung benötigst du lediglich den Namen des Empfängers, seine internationale Bankkontonummer (IBAN), den Bank Identification Code (BIC) sowie einen Verwendungszweck. Im Normalfall befindet sich das Geld nach bis zu vier Tagen auf dem Konto des Empfängers. Sofern deine Überweisung einen Betrag von 50.000 Euro nicht übersteigt, ist sie im Inland sowie im SEPA-Raum kostenlos. (2)

Wie funktionieren Überweisungen ins außereuropäische Ausland?

Wenn du Überweisungen ins außereuropäische Ausland über den SEPA-Raum hinaus tätigen möchtest, wird es komplizierter. Zusätzlich zu den Daten, die du für eine SEPA-Überweisung benötigst, kann hier ein Swift-Code erforderlich sein.

Für eine Auslandsüberweisung kann manchmal ein Swift-Code erforderlich sein.

Den Swift-Code kannst du entweder auf deiner Bankkarte, auf deinen Kontoauszügen, in deinem persönlichen Bereich des Online-Bankings oder auf der Website deiner Bank finden. (3)

Im Falle von Überweisungen ins außereuropäische Ausland stellt dir deine Bank außerdem Formulare zur Verfügung, die du ausfüllen musst. Darin muss unter anderem auch angegeben werden, wer die Kosten der Überweisung übernimmt. Dafür gibt es in der Regel folgende drei Möglichkeiten:

  • Our: Dieser Begriff steht für "our customer charged". Our bedeutet, dass du als Kunde die Kosten der Überweisung bezahlst. In der Regel erfolgt dies über Vorkasse.
  • Ben: Ben bedeutet "beneficiary pays costs". Es bedeutet, dass der Kunde, der das Geld erhält, die Kosten der Überweisung übernimmt. Der Betrag wird direkt von der zu überweisenden Summe abgezogen.
  • Share: Bei dieser Variante werden die Kosten zwischen dem Sender und dem Empfänger aufgeteilt. Beim Empfänger wird auch hier der Betrag von der zu überweisenden Summe abgezogen.

Folgende Tabelle zeigt anhand von zwei Banken die unterschiedlichen Kosten, die bei den Varianten Share und Our anfallen.

Bank Kosten bei Share Kosten bei Our
Berliner Sparkasse Überweisungen bis 10.000 Euro: 17,50 Euro, Überweisungen über 10.000 Euro: 1,75‰ (maximal 600 Euro) Überweisungen bis 10.000 Euro: 17,50 Euro, Überweisungen ab 10.000 Euro: 1,75‰ (maximal 600 Euro
+ 20 Euro)
Deutsche Bank 1,5 % (mindestens 10 Euro) + 1,55 Euro Swift 1,5 % (mindestens 10 Euro) + 1,55 Euro Swift + 25 Euro Fremdspesen

Wie du in der Tabelle siehst, sind die Kosten bei Variante Share höher als bei Variante Our. Bei vielen Banken ist standardmäßig die Variante Share hinterlegt. Entscheidest du dich bei deiner Überweisung für eine andere Variante, kannst du dies im Formular angeben.

Welche Gebühren fallen bei Überweisungen ins Ausland an?

Bei Überweisungen ins Ausland können Überweisungsgebühren, Wechselkursgebühren, Fremdwährungsgebühren und Swift-Gebühren anfallen.

  • Überweisungsgebühren: Ähnlich wie bei SEPA-Überweisungen können auch bei Überweisungen ins Ausland Kosten anfallen. Ob und in welcher Höhe Kosten anfallen, ist abhängig von deiner Bank.
  • Wechselkursgebühren: Wenn du Beträge in ein Land mit einer anderen Währung schickst, können Wechselkursgebühren anfallen. Ist der Wechselkurs besonders schlecht, sind auch die anfallenden Kosten höher. Auch hier ist die Höhe der Kosten abhängig von deiner Bank. Du solltest deshalb vorab verschiedene Banken und Wechselkurse miteinander vergleichen.
  • Fremdwährungsgebühren: Überweisungen in eine andere Währung können als Devisenhandel angesehen werden. Dementsprechend kann deine Bank Gebühren für den Ankauf bzw. Verkauf von Devisen erheben.
  • Swift-Gebühren: Swift-Gebühren fallen bei allen Überweisungen an, die außerhalb des SEPA-Raumes getätigt werden. Diese Swift-Gebühren begründen sich darauf, dass über das Telekommunikationsnetzwerk Swiftnet sehr viele Banken ihre Transaktionen abwickeln. Dieses Netzwerk stammt von der belgischen Genossenschaft namens Swift.

Wie hoch sind die Kosten bei den verschiedenen Banken?

Je nach Bank fallen die Kosten unterschiedlich hoch aus. Folgende Tabelle gibt dir einen Überblick darüber, wie hoch die Kosten bei den verschiedenen Banken in Deutschland sind. Die Kosten belaufen sich dabei auf die Kostenübernahme-Variante Our. (4)

Bank Kosten
Deutsche Bank 1,5‰ des Auftragswerts, mindestens 10 Euro, zuzüglich 1,55 Euro Swift-Gebühr, zuzüglich Fremdspesenpauschale 25 Euro
Commerzbank Überweisungen bis 250 Euro: 10 Euro, Überweisungen ab 250,01 Euro: 1,5‰ des Auftragswerts, mind. 12,50 Euro
Postbank 1,5‰ des Auftragswerts, mindestens 12 Euro
Berliner Sparkasse Überweisungen bis 10.000 Euro: 10 Euro, Überweisungen ab 10.000,01 Euro: mindestens 1‰, maximal 500 Euro
IngDiba Überweisungen bis 500 Euro: 10 Euro, Überweisungen ab 500,01 Euro: 1,50‰ des Auftragswerts, mindestens 20 Euro, zuzüglich Fremdspesenpauschale 12 Euro
Sparda Bank München 1,5‰ des Auftragswerts, mindestens 8 Euro
Santander Überweisungen bis 100 Euro: 6 Euro, Überweisungen ab 100,01 Euro: 1,5‰ des Auftragswerts, mindestens 12 Euro, zuzüglich 0,25‰ Courtage, mindestens 2,50 Euro
Targobank 0,15% des Auftragswerts, mindestens 12,50 Euro, maximal 999 Euro
DKB Überweisungen bis 12.500 Euro: 12,50 Euro, Überweisungen ab 12.500,01 Euro: 1,0‰ des Auftragswerts, maximal 150 Euro

Wie du der Tabelle entnehmen kannst, unterscheiden sich die anfallenden Kosten zwischen den verschiedenen Banken stark. Du solltest dich deshalb vor einer Auslandsüberweisung immer über die Kosten bei deiner Bank informieren.

Welche gesetzlichen Regeln gibt es beim Überweisen von Geld ins Ausland?

Bei Überweisungen ins Ausland gilt die Meldepflicht als gesetzliche Regel. Dies ist in § 11 Außenwirtschaftsgesetz und §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung festgesetzt. Melden musst du eine Überweisung, wenn sie einem Betrag von 12.500 Euro oder mehr entspricht.

Dabei spielt es keine Rolle, ob du die Überweisung sendest oder empfängst. Die Überweisung muss telefonisch bei der Bundesbank gemeldet werden. Bei jeder Auslandsüberweisung findest du dazu den Hinweis "AWV-Meldepflicht beachten" auf dem Kontoauszug. Die zugehörige Hotline der Bundesbank erreichst du unter der Nummer (0800) 1234-111. (5)

Jeder, der länger als ein Jahr in einem Land lebt, gilt als "Inländer" und fällt somit unter die Meldepflicht.

Die Meldepflicht gilt für jeden, der länger als ein Jahr in einem Land lebt. Auch Personen mit einer anderen Staatsangehörigkeit fallen unter die Meldepflicht, sobald sie sich ein Jahr in einem Land aufhalten.

Allerdings sind nicht alle Überweisungen meldepflichtig. Von der Meldepflicht ausgenommen sind beispielsweise Auszahlungen und Rückzahlungen von Einlagen und Krediten mit einer Laufzeit von bis zu 12 Monaten oder auch reine Kontoüberträge. (6)

Eine Auslands-überweisung kann je nach Land bis zu 14 Tagen dauern.

Darüber hinaus gibt es gesetzliche Regelungen bezüglich der Dauer einer Überweisung. Diese gilt allerdings nur für Überweisungen im europäischen Ausland. Überweisungen in Euro benötigen demnach einen Tag, Überweisungen in eine Fremdwährung dagegen bis zu vier Tagen.

Für Überweisungen über den SEPA-Raum hinaus greift keine gesetzliche Regelung. Die Dauer variiert hier von Land zu Land. Überweisungen können hier auch bis zu 14 Tagen dauern. (7)

Kann man Überweisungen aus dem Ausland zurückholen?

Überweisungen aus dem Ausland zurückholen ist grundsätzlich möglich und funktioniert ähnlich wie das Zurückholen von Überweisungen im Inland. Wenn du bemerkst, dass du eine falsche Überweisung getätigt hast, solltest du direkt deine Bank kontaktieren und die Überweisung widerrufen. Die Bank ermittelt dann den Empfänger und kontaktiert seine Bank. Diese Bank kontaktiert wiederum den Empfänger.

Geld ins Ausland überweisen

Um eine Überweisung aus dem Ausland zurückzuholen, solltest du so schnell wie möglich deine Bank kontaktieren. Trotz allem fallen beim Zurückholen Kosten an. (Bildquelle: Pixabay/ jarmoluk)

Für den Widerruf fallen bei Banken in der Regel Gebühren von 5 bis 10 Euro an. Lediglich bei Überweisungen zwischen der gleichen Bank kann das Zurückholen auch kostenlos sein.

Beim Zurückholen von Auslandsüberweisungen können hohe Kosten entstehen.

Es lohnt sich deshalb, wenn du die Kosten des Zurückholens mit dem überwiesenen Betrag vergleichst. So kannst du feststellen, ob sich das Zurückholen überhaupt lohnt, oder ob es den eigentlichen Betrag sogar übersteigt.

Gibt es preiswertere Anbieter zum Überweisen von Geld ins Ausland?

Überweisungen ins Ausland lassen sich nicht nur über Banken tätigen. Es gibt darüber hinaus einige Anbieter, über die du deine Überweisung durchführen kannst.

Das Besondere an diesen Anbietern ist, dass sie sich meist auf Überweisungen in verschiedenen Währungen spezialisiert haben. Die Wechselkurse sind bei diesen Anbietern demnach oft günstiger als bei den Banken. Folgende Anbieter kannst du beispielsweise für deine Auslandsüberweisung nutzen:

  • Transferwise
  • Currencyfair
  • OFX
  • Xe-Money
  • Xoom
  • Xendpay
  • Azimo
  • TransferGo
  • Western Union
  • MoneyGram

Die Anbieter verfolgen unterschiedliche Vorgehensweisen bei Überweisungen oder dem Versenden von Geld. Teils wechseln sie das Geld ganz normal in eine andere Währung, teils wechseln sie die Zahlung nur aus. Beispielsweise wechseln sie Geld, dass von Deutschland in die USA gesendet werden soll mit dem Geld von einem Kunden, der es aus den USA nach Deutschland senden möchte.

Darüber hinaus gibt es Anbieter, die ein eigenes Netzwerk mit lokalen Konten besitzen, über das sie das Geld auszahlen können. Die Auszahlung erfolgt entweder auf das Konto des Kunden oder auf dessen Nutzerkonto beim Anbieter. Viele dieser Anbieter kannst du bereits über eine App auf deinem Smartphone nutzen.

Welche Gebühren fallen bei den verschiedenen Anbietern an?

Die Preise zwischen den verschiedenen Anbietern können stark variieren. Sie können davon beeinflusst werden, ob der Anbieter die jeweilige Währung auf Vorrat hat oder ob sie zum Zeitpunkt der Überweisung einen guten Wechselkurs bieten können.

Wenn du einen solchen Anbieter nutzen möchtest, kannst du auf der Website nahezu aller Anbieter die Kosten für deine Geldsendung berechnen lassen. So kannst du optimal vergleichen und den für dich und die jeweilige Währung günstigsten Anbieter auswählen.

Folgende Tabelle zeigt beispielhaft die Kosten für eine Auslandsüberweisung von 1000 Euro in die USA durch Online Banking bei ausgewählten Anbietern (8):

Anbieter Empfangener Betrag bei einer Sendung von 1000 Euro
Currencyfair 1203,70 USD
Xendpay 1211,02 USD
Azimo 1210,90 USD
TransferGo 1200,91 USD
Western Union 1194,89 USD
MoneyGram 1161,89 USD
Xe-Money 1200,00 USD

Wie du der Tabelle entnehmen kannst, variiert der Betrag, der beim Empfänger ankommt, zwischen den verschiedenen Anbietern. Wie schon beschrieben hängen die Kosten für die Auslandsüberweisung vom Anbieter und dem Wechselkurs ab.

Dementsprechend kann nicht verallgemeinert werden, welcher Anbieter der günstigste ist. Sinnvoll ist es, wenn du vor jeder Überweisung einen Vergleich der Anbieter durchführst, um den günstigsten für dich zu finden.

Was tun, wenn der Empfänger kein Girokonto hat?

Für Überweisungen ins Ausland ist nicht zwingend ein Girokonto erforderlich. Es gibt viele Anbieter, über die Überweisungen auch ohne Girokonto funktionieren. Anbieter wie beispielsweise Moneygram oder Western Union bieten hierzu verschiedene Möglichkeiten an. Der Empfänger kann beispielsweise das Geld beim jeweiligen Anbieter in bar abholen. Dazu muss er sich nur ausweisen können.

Auslandsüberweisungen können auch ohne Girokonto durchgeführt werden.

Wenn du diese Möglichkeit nutzen möchtest, solltest du dich über die verschiedenen Anbieter informieren. Denn auch hier unterscheiden sich die Kosten sowie die Wechselkurse. Somit kommt nicht bei jedem Anbieter die gleiche Summe beim Empfänger an.

Fazit

Auslandsüberweisungen innerhalb des SEPA-Raumes funktionieren unkompliziert und laufen immer nach den gleichen Regelungen ab. Möchtest du Geld ins Ausland überweisen, dass nicht dem SEPA-Raum angehört, dauert die Überweisung länger und es können Kosten anfallen. Wer diese Überweisungskosten übernimmt, musst du bereits in einem Formular, dass du von deiner Bank erhältst, festlegen.

Grundsätzlich hast du die Möglichkeit, Auslandsüberweisungen über deine Bank oder über andere Anbieter zu tätigen. In jedem Fall solltest du die Kosten bei deiner Bank und bei den verschiedenen Anbietern miteinander vergleichen, damit du die günstigste Variante auswählen kannst. Dieser Vergleich empfiehlt sich für jede Überweisung, da die Wechselkurse nicht immer gleich sind und die anfallenden Kosten dementsprechend schwanken können.

Bildquelle: pitinan/ 123rf

Einzelnachweise (8)

1. Deutsche Bundesbank. SEPA. Abgerufen am 04.04.2021.
Quelle

2. Wirtschaftswoche. Wie überweise ich Geld ins Ausland? Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

3. Comdirekt Magazin. SWIFT-Code – Die internationalen Bankidentifizierungsnummer. Abgerufen am 04.04.2021.
Quelle

4. Handelsblatt. Auslandsüberweisungen können teuer werden – Was Sie wissen sollten. Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

5. Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. „AWV-Meldepflicht beachten“: Bin ich davon betroffen? Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

6. Deutsche Bundesbank. FAQ zu grenzüberschreitenden Zahlungsmeldungen. Abgerufen am 04.04.2021.
Quelle

7. Wirtschaftswoche. Die Dauer einer Überweisung in Deutschland. Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

8. Konto.org. Auslandsüberweisungen. Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Internetbeitrag
Deutsche Bundesbank. SEPA. Abgerufen am 04.04.2021.
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Internetbeitrag
Wirtschaftswoche. Wie überweise ich Geld ins Ausland? Abgerufen am 05.04.2021.
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Internetbeitrag
Comdirekt Magazin. SWIFT-Code – Die internationalen Bankidentifizierungsnummer. Abgerufen am 04.04.2021.
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Internetbeitrag
Handelsblatt. Auslandsüberweisungen können teuer werden – Was Sie wissen sollten. Abgerufen am 05.04.2021.
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Internetbeitrag
Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. „AWV-Meldepflicht beachten“: Bin ich davon betroffen? Abgerufen am 05.04.2021.
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Deutsche Bundesbank. FAQ zu grenzüberschreitenden Zahlungsmeldungen. Abgerufen am 04.04.2021.
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Internetbeitrag
Wirtschaftswoche. Die Dauer einer Überweisung in Deutschland. Abgerufen am 05.04.2021.
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Internetbeitrag
Konto.org. Auslandsüberweisungen. Abgerufen am 05.04.2021.
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