Zuletzt aktualisiert: 30. Juni 2021

Wenn man krank wird, Beschwerden hat, oder einfach eine Vorsorgeuntersuchung macht, geht man dafür zum Arzt. Obwohl man von den finanziellen Transaktionen zwischen Arzt und Patient recht wenig mitbekommt, gibt es doch Etliche, und im Normalfall laufen diese über die Krankenversicherung. Ein wichtiger Teil des deutschen Gesundheitswesens ist das Prinzip der gesetzlichen Krankenversicherung.

Aber wie funktioniert das System überhaupt? Hier wird geklärt, wer Anspruch auf die gesetzliche Krankenversicherung hat und unter welchen Bedingungen, wer versicherungspflichtig ist, sowie die Alternative der privaten Krankenversicherung. Auch potenzielle Probleme, die Höhe des Beitrags und Tarif-Optionen der gesetzlichen Krankenversicherung werden erklärt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Versicherung zum Gesundheitsschutz. Es gibt 2 Typen der Krankenversicherung in Deutschland: die private und die gesetzliche Krankenversicherung, wobei für beide Krankenversicherungen bestimmte Bedingungen erfüllt werden müssen, damit man beitreten kann.
  • Prinzipiell ist jeder Bürger versicherungspflichtig, es gibt allerdings Ausnahmen. Zu diesen zählen unter anderem Selbstständige, Beamte, sowie Studenten. Noch immer versicherungspflichtig sind Arbeiter, Arbeitnehmer, Auszubildende, Leute während eines Auslandsaufenthalts sowie Empfänger von Arbeitslosengeld I und II.
  • Der Wechsel innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung ist einfach, auch kündigen kann man die gesetzliche Krankenversicherung weitgehend problemlos. Wechsel zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung gestalten sich schwieriger, da man bestimmte Bedingungen erfüllen muss.

Hintergründe: Was du über gesetzliche Krankenversicherung wissen solltest

Dieser Artikel soll dir einen umfangreichen Überblick über das Thema der gesetzlichen Krankenversicherung verschaffen.

Was ist die gesetzliche Krankenversicherung und wie funktioniert sie?

Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Versicherung für deutsche Bürger, durch welche man Leistungen für die Gesundheit zu erhält. Diese Versicherung ist Pflicht für den größten Teil der Bürger.

Die gesetzliche Krankenversicherung basiert auf dem Solidaritätsprinzip, wobei jeder Bürger in der Versicherung den gleichen Anteil (bis zu einer bestimmten Beitragsbemessungsgrenze) einzahlt, obwohl Einige mehr und Andere weniger Leistungen beanspruchen. Dabei richtet sich der Anspruch auf medizinische Leistungen nicht nach dem Beitrag, der eingezahlt wurde, sondern nach dem Bedarf.

Was ist der Unterschied zwischen privater (PKV) und gesetzlicher Krankenversicherung (GKV)?

Allgemein lässt sich sagen, dass man bei der privaten Krankenversicherung keinen Zwang hat, einen Versicherungsvertrag abzuschließen, sondern man kann die private Krankenversicherung frei wählen, wenn man die Voraussetzungen dafür erfüllt. Wer diese nicht erfüllt, aber versicherungspflichtig ist, muss sich bei der gesetzlichen Krankenversicherung eintreten. Weitere relevante Unterschiede findest du in dieser Liste:

  • Bruttoeinkommen und Beruf sind relevant: Wenn du Beamter, Student, Selbstständiger oder Freiberufler bist, kannst du dich ohne Schwierigkeiten der privaten Krankenversicherung anschließen, bei anderen Angestellten muss eine bestimmte Versicherungspflichtgrenze mit dem Brutto Jahreseinkommen erreicht werden damit man in die private Krankenversicherung wechseln darf. Diese beträgt 2021 64.350,00 € (8).
  • Private Krankenversicherung bietet mehr Leistungen: Die gesetzliche Krankenversicherung leistet unter dem Wirtschaftlichkeitsgebot, d. h. nur das Notwendigste und nicht mehr (9). Bei der PKV dagegen erhält man oft mehr oder bessere Leistungen, z. B. ein Einzelzimmer im Krankenhaus oder schnellere Terminvergabe.
  • Vorteile der gesetzlichen Krankenversicherung: Zu den Vorteilen der gesetzlichen Krankenversicherung im Gegensatz zur privaten zählt beispielsweise, dass Familie und Ehepartner mit einem Gehalt unter einer bestimmten Grenze mitversichert sind.
  • Bei Vorerkrankungen fast ist nur die gesetzliche Krankenversicherung eine Option: Wenn man vorerkrankt ist, ist es schwieriger, überhaupt in die private Krankenversicherung aufgenommen zu werden. Da diese nicht verpflichtet ist, dich aufzunehmen, kannst du im schlimmsten Fall abgelehnt werden.

Beide Krankenversicherungen haben ihre Vorteile und Nachteile und jeder muss für sich entscheiden, welche Krankenversicherung für ihn die Richtige ist.

Für wen gilt die Krankenversicherungspflicht?

Seit dem 01.01.2009 sind alle Deutschen krankenversicherungspflichtig. Ausnahmen gibt es nur für Personen, die von der Versicherungspflicht befreit sind. Ohne Zweifel immer gesetzlich versicherungspflichtig sind Arbeiter, Angestellte und Beschäftigte in der Berufsausbildung (1). Für die besonderen Situationen, wo die Versicherungspflicht aufgehoben sein könnte, haben wir hier eine Übersicht mit einer klaren Antwort angefertigt.

  • Leute ohne Einkommen: Wer arbeitslos ist und somit Bezieher von Arbeitslosengeld I oder II, ist versicherungspflichtig (1).
  • Nach einer Kündigung: Auch nach einer Kündigung ist man versicherungspflichtig, da man dann normalerweise Arbeitslosengeld I oder II bezieht. Nach einer Kündigung des Jobs hat man noch Leistungsanspruch für 1 Monat (1, 10).
  • Renteneintritt & Rentner: Wer bei Renteneintritt die Bedingungen für die Rente erfüllt und 90 % der zweiten Hälfte der Zeit seit Beginn der Erwerbstätigkeit versichert war, der ist versicherungspflichtig (1).
  • Studenten: Studenten sind während des Studiums von der Versicherungspflicht befreit (2, 5).
  • Auszubildende: Für Auszubildende gilt das Gleiche wie für Beschäftigte in der Berufsausbildung, damit sind sie auch versicherungspflichtig (1).
  • Beamte: Auch Beamte sind von der Versicherungspflicht ausgenommen (1).
  • Geringfügige Beschäftigung: Bei der Ausübung einer geringfügigen Beschäftigung oder auch Mini-Job, d. h. bei weniger als 450 € pro Monat Arbeitsentgelt, fällt die Versicherungspflicht weg (3, 4).
  • Selbstständige: Wer selbstständig ist, ist nicht versicherungspflichtig (1, 4).
  • Längerer Auslandsaufenthalt: Auch während eines (längeren) Auslandsaufenthalts bist du versicherungspflichtig.
  • Wohnsitz im Ausland: Wer im Ausland wohnt und somit nicht mehr in Deutschland gemeldet ist, ist nicht versicherungspflichtig (11).

Es wird deutlich, dass es nur wenige Ausnahmen für die Versicherungspflicht gibt, somit ist in den meisten Fällen erstmal davon auszugehen, dass man versicherungspflichtig ist.

Wie wird der Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung ermittelt und wer muss ihn bezahlen?

Die Beiträge werden zu gleichem Anteil von Mitgliedern/Arbeitnehmern sowie Arbeitgebern gezahlt und sind abhängig vom Einkommen der Arbeitnehmer (12).

Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen die Kosten für den Beitrag.

Zudem finanziert sich die gesetzliche Krankenversicherung durch Bundeszuschüsse. Bei Beiträgen wird differenziert zwischen allgemeinem und ermäßigtem Beitragssatz.

Laut § 241 SGB V beträgt der allgemeine Beitragssatz 14,6 %, und laut § 243 SGB V der ermäßigte Beitragssatz 14 % des Einkommens. Dieser gilt für Mitglieder, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben (13).

Allerdings gibt es zusätzlich zum Beitragssatz noch einen Zusatzbeitrag, der von den Kassen erhoben werden kann. Diese sind unterschiedlich von Krankenkasse zu Krankenkasse.

Eine Beitragsbemessungsgrenze verhindert, dass die Beitragshöhe zu hoch wird.

Für bestimmte Personengruppen (zum Beispiel Auszubildende oder Geringverdienende) gibt es einen durchschnittlichen Zusatzbeitrag, der 2021 1,3 % beträgt (13). Auch der Zusatzbeitrag wird von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Anteilen getragen.

Was ist die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung?

Bei der Beitragsbemessungsgrenze handelt es sich um den maximalen Betrag des Einkommens, auf den der Beitrag für die gesetzliche Krankenkasse berechnet wird. Dieser wird jährlich festgelegt und beträgt 2021 monatlich 4.837,50 € und jährlich 58.050,00 € (2, 13).

Das bedeutet, wer die Grenze überschreitet, muss trotzdem nur Beiträge für ein Einkommen von 4.837,50 € pro Monat bezahlen. Dies soll verhindern, dass die Beiträge sehr hoch werden.

Was sind die wichtigsten Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung?

Die Leistungen der Krankenkasse sind gesetzlich festgelegt und umfassen Leistungen nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot. Dieses sagt, dass die Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein müssen. In anderen Worten, nur das, was notwendig ist, wird von der Krankenkasse übernommen.

In der Gesetzlichen Krankenkasse werden nur diejenigen Leistungen erbracht, die notwendig sind, für alle Zusatzleistungen muss man selbst aufkommen. (Bildquelle: Rohvannyn / Pixabay)

Zu nur notwendigen Leistungen zählen Erfassung und Behandlung von Krankheiten, Verhütung von Krankheiten, Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft, Krankenpflege Rehabilitation und auch Therapien und vieles Weiteres sind beinhaltet, soweit sie notwendig sind (6). Krankenkassen haben jedoch die Möglichkeit, zusätzliche Leistungen, wie zum Beispiel Bonusprogramme, anzubieten und sich dadurch voneinander abzuheben.

Tarif-Optionen der gesetzlichen Krankenversicherung

Es gibt in der gesetzlichen Krankenversicherung 3 Möglichkeiten, versichert zu sein (7):

  • Pflichtmitgliedschaft: Zur Pflichtmitgliedschaft zählen alle Personen, die nicht von der Versicherungspflicht befreit sind, insbesondere Personen mit einem Beschäftigungsverhältnis, das versicherungspflichtig ist, sowie Personen, die Arbeitslosengeld I und II erhalten.
  • Freiwillige Mitgliedschaft: Man kann freiwilliges Mitglied sein, wenn man die Grenze für die private Krankenversicherung erreicht hat, aber weiterhin bei der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt, oder als Selbstständiger, der sich für die gesetzliche Krankenversicherung entscheidet
  • Familienversicherung: Bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist man als Kind bis 18 Jahre mitversichert, und wenn man nicht erwerbstätig ist, sogar bis 23 Jahre. Angehörige, wie zum Beispiel auch Ehepartner, sind bis zu einem Einkommen von 470 € (stand 2021) mitversichert (7).

Weitere Tarif-Optionen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung beinhalten gesetzlich vorgeschriebene Wahltarife und Wahltarife mit Bindungsfrist. Eine Übersicht gibt diese Tabelle (14).

Wahltarif Typ Tarife
vorgeschriebene Wahltarife Hausarzttarif, Disease Management Programme, Integrierte Versorgung
Wahltarife mit Bindungsfrist Tarif mit Selbstbehalt, Tarif mit Kostenerstattung, Tarif mit Beitragsrückerstattung, Tarif für besondere Arzneimittel, Tarif mit Krankengeldanspruch

Darf man (gesetzliche) Krankenversicherungen wechseln?

Ein Wechsel ist abhängig davon, ob man nur zwischen gesetzlichen Krankenversicherungen oder zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wechseln will. Innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein Wechsel einfach möglich. Ein Wechsel ist zum Beispiel sinnvoll, wenn du mit dem Zusatzbeitrag seiner jetzigen Krankenkasse unzufrieden bist, oder dir die Zusatztarife und Bonusprogramme nicht zusagen.

Der Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung oder umgekehrt ist dagegen nicht so einfach. Wer von der gesetzlichen Krankenversicherung zur privaten Krankenversicherung wechseln will, muss dafür Beamter, Student, Selbstständiger oder Freiberufler sein, oder mehr als 64.350,00 € im Jahr (Stand 2021) (8) verdienen, dann ist ein Wechsel möglich.

Bei der privaten Krankenversicherung gibt es jedoch keine Garantien, dass man aufgenommen wird, denn die Aufnahme hängt vom Alter als auch vom Gesundheitszustand ab.

Ein Wechsel in die private Krankenversicherung ist zum Beispiel praktisch, wenn man eine bessere Behandlung oder schnellere Termine möchte, oder wenn sich das Gehalt erhöht, denn in der privaten Krankenversicherung steigen die Beträge nicht wie in der gesetzlichen Krankenversicherung mit an.

Von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzuwechseln, ist nicht einfach und nicht immer möglich. Ein Wechsel ist nur dann möglich, wenn ein Tatbestand vorliegt, aufgrund dessen eine Versicherungspflicht entsteht (1, 15), also beispielsweise bei einer Beschäftigung mit Versicherungspflicht.

Dabei darf aber die Jahresentgeltgrenze nicht überschritten werden, da man ja sonst von der Pflicht befreit ist (2). Angestellte, die über der Grenze liegen, müssen Möglichkeiten finden, ihr Entgelt so zu reduzieren, dass sie wieder unter der Grenze landen.

Zu beachten ist ebenfalls, dass der Wechsel nach Vollendung des 55. Lebensjahres sich noch schwieriger gestaltet, da man dann als versicherungsfrei gilt, wenn man die letzten 5 Jahre nicht gesetzlich versichert war (2, 15). Bei Selbstständigen ist der Wechsel zurück nur möglich, wenn die selbstständige Tätigkeit nur noch eine Nebentätigkeit ist (15).

Kann ich die gesetzliche Krankenversicherung kündigen?

Man kann die gesetzliche Krankenversicherung einfach kündigen. Man sollte aber bereits einen Antrag auf Mitgliedschaft bei einer anderen Krankenkasse gestellt haben, denn manchmal wird bei der Kündigung dieser Nachweis gefordert. Nach der Kündigung ist man am Ende des zweiten Monats nach Kündigung frei zu wechseln (8).

Welche Probleme und Konflikte können mit der gesetzlichen Krankenversicherung entstehen?

Es gibt einige Bereiche, in denen Konflikte mit der gesetzlichen Krankenversicherung entstehen können. Dazu gehört beispielsweise der Zusatzbeitrag, den die meisten Krankenkassen beanspruchen und der dir vielleicht zu hoch ist.

Konflikte gibt es oft bezüglich verweigerten Leistungen.

Konfliktpotenzial kann es auch geben, wenn dir Leistungen, die dir zustehen, (zu Unrecht) verweigert werden, denn auch das kann mal passieren. In diesem Fall solltest du Widerspruch einlegen.

Wodurch auch Probleme mit der gesetzlichen Krankenversicherung, ist der Wechsel von der privaten zurück in die gesetzliche Krankenversicherung, da dies problematisch und aufwendig sein kann. Zuletzt kann es für Einige auch ein Problem sein, dass das Konzept der gesetzlichen Krankenversicherung auf dem Solidaritätsprinzip beruht.

So zahlen alle den gleichen Anteil an die Krankenkasse, aber Einige nehmen viel mehr Leistungen in Anspruch als Andere, dies könnte für manch Einen problematisch sein.

Fazit

Die gesetzliche Krankenversicherung bietet Leistungen für den Gesundheitsschutz gegen Zahlung eines Beitrags. Diese Leistungen erhält man nach Bedarf, jedoch nur solche, die notwendig sind. Die meisten Menschen sind verpflichtet, sich zu versichern.

Die Beiträge sind meist 14,6 % des Brutto-Einkommens und oft gibt ein Zusatzbeitrag, der zwischen den Krankenkassen differiert. Die Beiträge werden zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer gezahlt. Allerdings gibt es eine Beitragsbemessungsgrenze, die verhindert, dass man zu hohe Beiträge zahlen muss.

Die gesetzliche Krankenversicherung unterscheidet sich in verschiedenen Aspekten von der privaten, von den Leistungen bis zu den Beitragshöhen, und wer die Wahl hat, sollte sich gut überlegen, ob er von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechselt, da zurück wechseln sehr anspruchsvoll und teilweise unmöglich ist.

Titelbild: m2k7 / 123rf

Einzelnachweise (15)

1. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 5 Versicherungspflicht
Quelle

2. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 6 Versicherungsfreiheit
Quelle

3. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 7 Versicherungsfreiheit bei geringfügiger Beschäftigung
Quelle

4. Sozialgesetzbuch (SGB IV) Viertes Buch Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung Stand: Neugefasst durch Bek. v. 12.11.2009 I 3710, 3973; 2011 I 363; Zuletzt geändert durch Art. 14b G v. 24.2.2021 BGBl I 274 § 8 SGB IV Geringfügige Beschäftigung und geringfügige selbständige Tätigkeit
Quelle

5. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 8 Befreiung von der Versicherungspflicht
Quelle

6. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 11 Leistungsarten
Quelle

7. Bundesministerium für Gesundheit: Online-Ratgeber Krankenversicherung- Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung
Quelle

8. Krankenversicherung.net: Gesetzliche und privaten Krankenver­sicherung - Vorteile und Nachteile
Quelle

9. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 2 Leistungen
Quelle

10. Sozialgesetzbuch (SGB V) Fünftes Buch Gesetzliche Krankenversicherung Stand: Zuletzt geändert durch Art. 11 G v. 28.3.2021 I 591 § 175 SGB V Ausübung des Wahlrechts
Quelle

11. Bund der Versicherten: Infoblatt–Richtig versichert auswandern
Quelle

12. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 3 Solidarische Finanzierung
Quelle

13. Bundesministerium für Gesundheit:Online-Ratgeber Krankenversicherung -Beiträge und Tarife
Quelle

14. Krankenkassen direkt: Wahltarife / Besondere Versorgungsformen
Quelle

15. Deutscher Bundestag: Kurzinformation- Wechsel von der Privaten in die Gesetzliche Krankenversicherungnach Vollendung des 55.Lebensjahres
Quelle

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