Hyperinflation
Zuletzt aktualisiert: 8. Juni 2021

Aufgrund der Hyperinflation im Jahre 1923 in Deutschland, in Zeiten der Weimarer Republik, kostete ein Kilogramm Roggenbrot 233 Milliarden Mark und ein Kilogramm Rindfleisch sogar 4,8 Billionen Mark (1). Doch wie konnte es eigentlich damals so weit kommen? Die Ursachen und Folgen einer Hyperinflation werden wir in diesem Artikel genauer beleuchten.

Egal ob in Deutschland, Venezuela, Simbabwe oder anderen Ländern, viele Länder wurden schon mit der Herausforderungen einer Hyperinflation konfrontiert. Im Normalfall sind eigentlich Finanzinstitute und die Regierung dafür zuständig, dass sich eine normale Inflation nicht zu einer Hyperinflation entwickeln kann.

Dennoch können auch mehrere ungünstige Faktoren so zusammenlaufen, dass eine Hyperinflation entstehen kann und die Währung eines Landes anschließend rapide an Wert verliert.




Das Wichtigste in Kürze

  • Von einer Hyperinflation wird nach Cagan gesprochen, wenn die Preise von Waren und Dienstleistungen innerhalb eines Monats um 50 % ansteigen.
  • Eine Hyperinflation kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Oftmals resultiert eine Hyperinflation aus einer hohen Staatsverschuldung in Folge von politischem, wirtschaftlichen und sozialen Missmanagement.
  • Für die Bevölkerung gibt es beispielsweise Alternativen in Form von Kryptowährungen, Aktien oder Immobilien, um das Vermögen vor einer Hyperinflation zu schützen.

Hintergründe: Hyperinflation

Eine Hyperinflation kann durch mehrere Faktoren beeinflusst werden. In diesem Beitrag werden wir den Begriff der Hyperinflation genauer erläutern und Entstehungsursachen und Folgen genauer beleuchten. Außerdem wird die Hyperinflation am Beispiel von verschiedenen Ländern thematisiert. Am Ende wird noch geklärt, was eine Hyperinflation für Kryptowährungen, Aktien, Immobilien und Schulden bedeutet.

Was ist eine Hyperinflation?

Zunächst sollte der Unterschied zwischen einer Hyperinflation und einer Inflation und Deflation erklärt werden. Bei gesunden und normalen Volkswirtschaften werden die Preise von Waren und Dienstleistungen und der Wert einer Währung immer minimal schwanken.

Normalerweise ist es die Aufgabe der Banken und der Regierung die Schwankungen von Inflation und Deflation zu regulieren, um für stabile Preise der Waren und Dienstleistungen und den Wert einer Währung zu sorgen. Umso besser die Schwankungen reguliert werden, desto stabiler ist auch die Wirtschaft einer Volkswirtschaft. Es gelten die normalen Prinzipien der Marktwirtschaft und die Kaufkraft des Geldes steigt und sinkt in einem natürlichen Rahmen.

Im Gegensatz dazu handelt es sich bei einer Hyperinflation um einen unnatürlichen Zustand in einer Volkswirtschaft, bei der die Preise von Waren und Dienstleistungen steigen und der Wert einer Währung über eine sehr kurze Zeit sehr stark an Wert verliert und dadurch die Kaufkraft des Geldes sinkt.

Für die Hyperinflation gibt es keine genau Definition. Dennoch verwenden die meisten Leute die Definition vom US-amerikanischen Ökonom Philip Cagan.

Laut Cagan handelt es sich um eine Hyperinflation, falls der Preis einer Ware oder Dienstleistung in einem Monat um mehr als 50 % ansteigt(2).

In der Realität können sich Preise bei einer Hyperinflation aber innerhalb weniger Stunden oder Tage verdoppeln oder potenzieren. Die steigenden Preise verunsichern die Verbraucher und die Währung eines Landes verliert drastisch an Wert.

Hyperinflation an dem Beispiel von Milch

Um die Hyperinflation an einem konkreten Beispiel zu veranschaulichen, verwenden wir die Definition einer Hyperinflation von Philip Cagan. Nehmen wir an, dass ein Liter Milch Anfang Juni durchschnittlich 30 Cent kosten würde.

Die Voraussetzungen für eine Hyperinflation würden erfüllt werden, wenn der Preis für ein Liter Milch Anfang Juli auf 45 Cent oder mehr ansteigen würde und dann Anfang August schon bei 67,5 Cent liegen würde.

Wie schnell und wie stark die Preise bei einer Hyperinflation ansteigen, kann man generell nicht voraussagen. Nach mehreren Monaten kann beispielsweise dann ein Liter Milch schon 100 € oder 10.000 € kosten.

Wie kommt es zu einer Hyperinflation?

Die Gründe für eine Hyperinflation können vielfältig sein und müssen immer im entsprechenden Kontext des Landes oder der Situation analysiert werden. Ein Hauptfaktor ist meistens eine zu hohe Staatsverschuldung. Die Staatsverschuldungen sind meistens auf Folgen eines Krieges oder sehr starker sozialer, wirtschaftlicher oder politische Umbrüche in einem Land zurückzuführen.

Hyperinflation

Durch den Wertverlust des Geldes werden bei einer Hyperinflation teilweise utopische Preise für Lebensmittel verlangt. (Bildquelle: stevepb / Pixabay)

Um die immensen Schulden tilgen zu können, wird immer mehr Geld in Umlauf gebracht. Dieses Vorhaben geht kurzfristig zwar auf, doch langfristig gesehen wird daraus ein Teufelskreis und das Geld verliert immer mehr an Wert. Die Regierung verliert das Vertrauen und auch die Kreditwürdigkeit der Bevölkerung (3).

Wann und wie endet eine Hyperinflation?

Wie und wann eine Hyperinflation endet, hängt hauptsächlich von den fiskalpolitischen Maßnahmen der Regierung eines Landes ab. Um einer Hyperinflation entgegenwirken zu können, war ein Vorschlag von Cagan die Zentralbanken unabhängiger agieren zu lassen und klare Anweisungen zu bekommen, um die politischen Ziele verfolgen zu können. Unter anderem beinhalten die Ziele folgende Maßnahmen:

  • Bewahrung und Aufrechterhaltung einer stabilen Währung
  • Festsetzung und Aufrechterhaltung eines stabilen Preisniveaus
  • Veranlassung einer optimalen Anzahl an Beschäftigungen
  • Aufrechterhaltung von moderaten Zinssätzen

Klare Ziele und eine unabhängige Geldpolitik können dafür sorgen, dass das Vertrauen in die fiskalpolitischen Maßnahmen die Monetarisierung der Haushaltsdefizite überwinden kann. Durch die Aufgabe der Preisstabilisierung können die Zentralbanken so das Wachstum der Geldmenge überwachen (2, 4).

Welche Folgen hat eine Hyperinflation?

Neben steigenden Preisen und den Verlust des Vertrauens der Verbraucher und ausländischer Investoren und Kreditgeber hat eine Hyperinflation auch noch andere Folgen und Auswirkungen. Die genauen Folgen einer Hyperinflation sind unterschiedlich und schwierig vorauszusagen. Dennoch wird durch den Beginn einer Hyperinflation eine Kettenreaktion ausgelöst.

Durch die Krise müssen viele Unternehmen schließen, wodurch sich die Arbeitslosenzahlen erhöhen und gleichzeitig die Steuereinnahmen sinken. Außerdem können durch die sinkenden Steuereinnahmen und der Wertverlust der Währung die Haushaltsausgaben des Staates auch nicht gedeckt werden.

Das führt wiederum zu Verunsicherung gegenüber der Bevölkerung und potenziellen ausländischen Kreditgebern. Auch ergeben sich weitreichende Folgen für Schuldner, Gläubiger und Sparer. Auf diese wird aber am Ende noch einmal genauer eingegangen werden.

Hyperinflation in Deutschland

Eines der bekanntesten Beispiele für eine Hyperinflation fand im Jahre 1922–1923 zu Zeiten der Weimarer Republik in Deutschland statt. Durch die Kriegsfinanzierung und die Folgen des Krieges häufte die damalige Regierung immer mehr Schulden an. Das Land musste die Schäden des Krieges beseitigen, das Land wieder aufbauen und die Kriegsrückkehrer und seine Bevölkerung versorgen (5, 6).

Die Lage spitzte sich immer mehr zu und stürzte das Land dann Ende 1922 in eine schwere Wirtschaftskrise. 1923 besetzten dann französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet aufgrund verspäteter Reparationszahlungen. Die Regierung fordert die Bevölkerung zu einem Widerstand auf und im Gegenzug wurden diese dann finanziell von dem Staat unterstützt (5, 6).

Der Schuldenberg des Staates wuchs immer weiter und weiter und immer mehr Geld musste in den Umlauf gebracht werden. Dadurch verlor das Geld immer mehr an Wert. Teilweise wurde das Geld am Ende sogar als Heizmittel genutzt, da das Verbrennen der Papierbündel günstiger war, als mit Holz zu heizen (5, 6).

Hyperinflation in Venezuela

Auch in Venezuela bahnte sich eine Hyperinflation an. Eigentlich verfügt Venezuela über große Mengen an Ölreserven. Kontroverse politische Entscheidungen und eine Vielzahl wirtschaftlicher Fehlentscheidungen in Kombination mit dem Einbruch des Ölpreises, stürzte das Land in eine große Krise. Die jährliche Inflationsrate begann 2010 stetig anzusteigen und erreichte Anfang 2019 eine jährliche Inflationsrate von 200.000 %.

Aufgrund der Hyperinflation verlor die venezolanische Mittel- und Oberschicht fast ihren kompletten Reichtum. Vor allem die Besitzer von Anleihen und sonstigen ungebundenen Finanzprodukten, die regierungskritisch eingestellt waren. Dadurch profitierten die Unterstützer der Regierung und die Regierungskritiker waren die großen Verlierer (7).

Hyperinflation in Zimbabwe

Nachdem Zimbabwe im Jahre 1980 seine Unabhängigkeit erlangt hat, konnte Zimbabwe in den ersten Jahren nach der Unabhängigkeit ein solides und stabiles Wirtschaftswachstum verzeichnen. 1980 war ein US-Dollar 0,65 Zimbabwe Dollar wert und es gab keine Anzeichen für eine drohende Inflation (4).

Anfang 1990 kündigte sich dann eine drohende Inflation an, da die Ausgaben der Regierung die Einnahmen langsam überschritten. Das lag unter anderem an den steigenden Militärausgaben für Kriegsveteranen und der militärischen Beteiligung am zweiten Kongokrieg in der Demokratischen Republik Kongo 1998. Daraus resultierte eine Devisenknappheit und eine große Haushaltslücke, da dadurch auch die ungedeckten Inlandsausgaben beeinflusst wurden (4).

Hyperinflation

Bei einer Hyperinflation verliert eine Währung rapide an Wert. Bezahlen mit Münz- und Papiergeld ist so gut wie nutzlos. (Bildquelle: stevepb / Pixabay)

Durch die Entscheidung die Ausgaben nicht zu decken musste Zimbabwe mit einer chronischen Inflation leben, die Anfang 2000 jährlich 60 Prozent betrug. Darüber hinaus beschloss die Regierung dann Anfang der 2000 eine Landumverteilungsmaßnahme bei der fast alle 4.500 Farmen, im Besitz von Personen mit einer weißen Hautfarbe, zwangsenteignet wurden. Daraus folgte ein erheblicher Einbruch in der Nahrungsmittelproduktion und folglich auch im BIP (4).

Die Ausgaben in Kombination mit den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entscheidungen führten zu einer großen Sozial- und Finanzkrise. Im Juli 2008 betrug die jährliche Inflationsrate knapp 231.150.888 %. Der Zimbabwe-Dollar wurde kurze Zeit später aufgegeben und von Fremdwährungen als Zahlungsmittel abgelöst (4).

Was bedeutet eine Hyperinflation für bestimmte Währungen, Aktien, Immobilien und Schulden?

Kryptowährung: Die Kryptowährungen können sich als sinnvolle Alternative bei einer drohenden Hyperinflation etablieren. Bei dem Bitcoin ist beispielsweise die Menge der erhältlichen Bitcoins auf 21 Millionen beschränkt. Die Quantität der Bitcoins kann also nicht willkürlich erweitert werden.

Kryptowährungen können im Falle einer Hyperinflation eine sinnvolle Lösung sein.

Aus diesem Grund gilt die Kryptowährung als ein relativ inflationssicheres Zahlungsmittel, das während einer Hyperinflation eine sinnvolle Alternative sein kann. Während der Hyperinflation in Venezuela wurde der Bitcoin zu einer der wichtigsten Parallelwährungen (8, 9). Natürlich eignen sich auch andere Kryptowährungen wie Euthereum, EOS oder Ripple als Investition.

Aktien und Immobilien: Ähnlich wie bei der Kryptowährung, können auch Aktien eine sinnvolle Wahl sein bei einer drohenden Hyperinflation. Wichtig ist hierbei jedoch zu betonen, dass das Aktienportfolio gut diversifiziert sein muss und auch beispielsweise in Aktien von marktführenden Unternehmen zu investieren. Auch Immobilien können sich als gute Investition herausstellen.

Insbesondere, wenn man eine festverzinsliche Hypothek hat. Dadurch kann die Hypothek mit Geld zurückgezahlt werden, dass während der Inflation an Geld verliert (10). Darüber hinaus sollte das Geld auf jeden Fall nicht gespart werden, weil man dem Wertverlust des Geldes dann nach und nach auf dem Konto zusehen kann.

Schulden: In der Theorie sollten sich Schulden in einer Inflation schneller und einfacher zurückzahlen. Die festgesetzten Schulden vor Beginn einer Hyperinflation entsprechen durch den Wertverlust des Geldes aufgrund des Anstiegs der Geldmenge nicht mehr den Schulden während einer Hyperinflation. Das bedeutet, dass der Schuldner im Endeffekt aufgrund des Wertverlusts des Geldes die Schulden einfacher zurückzahlen kann.

Der Effekt macht sich jedoch erst bei höheren Verschuldungen bemerkbar. Vor allem hoch verschuldete Staatshaushalte profitieren dann von dieser Entschuldung (11).

Fazit

Heutzutage ist die Gefahr einer Hyperinflation eigentlich relativ gering. Jedoch kann ein politisches, wirtschaftliches oder soziales Missmanagement in kurzer Zeit zu einem Wertverlust einer Währung führen.  Durch den Wertverlust der Währung steigen die Preise rasant an und der Wertverlust und der Preisanstieg nimmt einen unkontrollierten weiteren Verlauf.

Um der Verschuldung und den Ausgaben entgegenzuwirken, haben schon viele Länder und Regierungen versucht die Menge des Geldes zu erhöhen. Dies hatte aber fatale Folgen und verschlimmerte die Situationen noch. Dennoch kann die Bevölkerung versuchen mit Kryptowährungen, Aktien oder Immobilien ihr Kapital vor den Folgen zu schützen.

Trotz der negativen Auswirkungen einer Hyperinflation, im Grunde genommen wirkt sich eine leichte Inflation auch positiv auf die Wirtschaft aus. Die Europäische Zentralbank strebt eine jährliche Inflationsrate von 2 % an, damit die Wirtschaft stabilisiert und ein Wirtschaftswachstum ermöglicht wird.

Titelbild: geralt / Pixabay

Einzelnachweise (11)

1. historisches-lexikon-bayerns.de: Inflation, 1914-1923. Helmut Braun.
Quelle

2. Cagan, P. (1956) The Monetary Dynamics of Hyperinflation. In: Friedman, M., Ed., Studies in the Quantity Theory of Money, University of Chicago Press, Chicago.
Quelle

3. onpulson.de: Hyperinflation.
Quelle

4. McIndoe-Calder T, Bedi T, Mercado R. Hyperinflation in Zimbabwe - Background, Impact, and Policy. DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-030-31015-8
Quelle

5. weimar.bundesarchiv.de: Hyperinflation.
Quelle

6. Taylor, F. (2013). The downfall of money: Germany's hyperinflation and the destruction of the middle class. A&C Black.
Quelle

7. Pittaluga G B, Seghezza E, Morelli P. (2021). The political economy of hyperinflation in Venezuela. Public Choice, 186(3), 337-350.
Quelle

8. Thiele, Carl-Ludwig et al. (2017) : Kryptowährung Bitcoin: Währungswettbewerb oder Spekulationsobjekt: Welche Konsequenzen sind für das aktuelle Geldsystem zu erwarten?, ifo Schnelldienst, ISSN 0018-974X, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, München, Vol. 70, Iss. 22, pp. 3-20
Quelle

9. zeit.de: Eine Kryptowährung "stark wie Superman". Thomas Fischermann. 21. Februar 2018
Quelle

10. finance.zacks.com: Hyperinflation's Effect on Stocks. Craig Woodman
Quelle

11. anwalt-kg.de: Was passiert mit den Schulden in der Inflation? Andreas Kraus.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Lexikon
historisches-lexikon-bayerns.de: Inflation, 1914-1923. Helmut Braun.
Gehe zur Quelle
Buch
Cagan, P. (1956) The Monetary Dynamics of Hyperinflation. In: Friedman, M., Ed., Studies in the Quantity Theory of Money, University of Chicago Press, Chicago.
Gehe zur Quelle
Lexikon
onpulson.de: Hyperinflation.
Gehe zur Quelle
Buch
McIndoe-Calder T, Bedi T, Mercado R. Hyperinflation in Zimbabwe - Background, Impact, and Policy. DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-030-31015-8
Gehe zur Quelle
Artikel
weimar.bundesarchiv.de: Hyperinflation.
Gehe zur Quelle
Buch
Taylor, F. (2013). The downfall of money: Germany's hyperinflation and the destruction of the middle class. A&C Black.
Gehe zur Quelle
Artikel
Pittaluga G B, Seghezza E, Morelli P. (2021). The political economy of hyperinflation in Venezuela. Public Choice, 186(3), 337-350.
Gehe zur Quelle
Artikel
Thiele, Carl-Ludwig et al. (2017) : Kryptowährung Bitcoin: Währungswettbewerb oder Spekulationsobjekt: Welche Konsequenzen sind für das aktuelle Geldsystem zu erwarten?, ifo Schnelldienst, ISSN 0018-974X, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, München, Vol. 70, Iss. 22, pp. 3-20
Gehe zur Quelle
Onlineartikel
zeit.de: Eine Kryptowährung "stark wie Superman". Thomas Fischermann. 21. Februar 2018
Gehe zur Quelle
Onlineartikel
finance.zacks.com: Hyperinflation's Effect on Stocks. Craig Woodman
Gehe zur Quelle
Onlineartikel
anwalt-kg.de: Was passiert mit den Schulden in der Inflation? Andreas Kraus.
Gehe zur Quelle
Testberichte