Konto für jedermann
Zuletzt aktualisiert: 7. Mai 2021

Ein Konto zu besitzen ist für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Rechtlich ist zwar niemand dazu verpflichtet, ein Konto zu führen, doch ohne Konto hat man es in der heutigen Gesellschaft schwer. Ob Mietbetrag, Gehaltszahlung oder Versicherungen, in vielen Bereichen ist eine Barzahlung kaum mehr möglich und ein Konto wird vorausgesetzt.

In bestimmten Lebenssituationen ist es jedoch gar nicht so einfach, ein Konto zu eröffnen. Wenn beispielsweise eine negative Schufa-Auskunft vorliegt, lehnen viele Banken die Eröffnung eines normalen Girokontos ab. Das Konto für jedermann sorgt dafür, dass jede Person trotzdem die Möglichkeit hat, ihre Finanzen über ein Konto zu steuern. Für wen sich ein Basiskonto eignet, welche Kosten dafür anfallen und wie du ein Basiskonto eröffnest, erfährst du in diesem Artikel.




Das Wichtigste in Kürze

  • Das Basis- oder Jedermann-Konto ermöglicht jedem legalen EU-Bürger den Zugang zu einem Konto mit elementaren Zahlungsfunktionen.
  • Banken sind gesetzlich mit wenigen Ausnahmen verpflichtet, jedem unabhängig von Herkunft, finanzieller Lage und Sozialstatus ein Basiskonto zu gewähren. Dies schließt auch Personen ohne festen Wohnsitz, Personen ohne Einkommen und Asylsuchende ein.
  • Ein Jedermann-Konto umfasst alle grundlegenden Funktionen wie Überweisungen, Bargeldeinzahlungen und -abhebungen und das Lastschriftverfahren

Was ist ein Konto für jedermann?

Das Jedermann-Konto, auch Basiskonto genannt, ermöglicht allen den Zugang zu einem Konto, das grundlegende Zahlungsvorgänge gestattet. Dies beinhaltet Ein- und Auszahlungen von Bargeld, Überweisungen und Daueraufträge, Lastschriften, eine Zahlkarte oder ein ähnliches Zahlinstrument (keine Kreditkarte) und die Barauszahlungen an Geldautomaten und Bankschaltern.

Die Bezeichnung ist darauf zurückzuführen, dass diese Art des Kontos gesetzlich jedem zugesichert ist.

Wie unterscheiden sich Basiskonto und Girokonto?

Das Basiskonto steht gesetzlich jedem zu und bietet damit eine Alternative für alle, denen die Bank kein Girokonto gewährt. Das Basiskonto kann nur aus wenigen triftigen Gründen von der Bank gekündigt werden. Alle grundlegenden Zahlvorgänge sind möglich, Dispokredit und Kreditkarte gehören jedoch nicht zum Leistungsrahmen.  Pro Person kann nur ein Basiskonto eröffnet werden und Gemeinschaftskonten sind nicht möglich.

Anders als ein Girokonto darf ein Basiskonto nicht wegen der Bonität des Antragstellers abgelehnt werden.

Ein Girokonto dagegen bietet einen höheren Leistungsumfang inklusive Auslandsüberweisungen und Scheckeinlösungen, sowie Dispokredit und eine Kreditkarte in Abhängigkeit von der Bonität oder der Einnahmehöhe des Kunden.

Ein Girokonto kann als Gemeinschaftskonto geführt werden. Auch die Anzahl der Konten pro Person ist nicht beschränkt, jedoch entscheidet die Bank, ob sie dem Antrag auf Kontoeröffnung nachkommt.

Zudem verfügt die Bank das Recht mit einer Frist von zwei Monaten jederzeit ein bestehendes Girokonto zu kündigen. Ein negativer Schufa-Eintrag führt in der Regel zur Ablehnung des Kontoeröffnungsantrags vonseiten der Banken. (1)

Wer hat Anspruch auf ein Basiskonto?

Jede Person, die sich rechtmäßig in der Europäischen Union aufhält, hat das Recht auf ein Konto mit grundlegenden Zahlfunktionen. Die Banken sind per Gesetz dazu verpflichtet, jedem unabhängig von seiner sozialen oder finanziellen Lage ein Basiskonto zu gewähren.

Anspruch auf ein solches Konto haben damit explizit auch Asylsuchende und Geduldete, sowie Menschen ohne festen Wohnsitz. Ebenso haben Personen das Recht auf ein Basiskonto, die sich in finanziell schwierigen Situationen befinden, wie Insolvente, Personen mit negativer Schufa oder Empfänger von Sozialleistungen wie beispielsweise Arbeitslosengeld.

Der Anspruch gilt auch für Personen mit einem vorübergehenden Aufenthalt, wie Saisonarbeiter und Austauschstudenten. Voraussetzung für ein Basiskonto ist, dass der Antragsteller volljährig und geschäftsfähig ist.

Für wen eignet sich ein Jedermann-Konto?

Ein Jedermann-Konto eignet sich grundsätzlich für jeden erwachsenen Verbraucher, der über kein anderes Zahlungskonto verfügt. In erster Linie ist es für diejenigen gedacht, die ansonsten kein Bankkonto gewährt bekommen. Sowohl ohne festen Wohnsitz als auch ohne festes Einkommen kann ein Basiskonto eröffnet werden.

Konto für jedermann

Das Recht auf ein Basiskonto wurde eingeführt, um Verbraucher vor der Ablehnung durch die Banken zu schützen. So haben alle die Möglichkeit, ihr Geld sicher zu verwalten und müssen dieses nicht als Bargeld aufbewahren. (Bildquelle: Alexas_Fotos / Piyabay)

Die Bank darf das Basiskonto zudem weder wegen einer schlechten Schufa-Auskunft, noch wegen einer laufenden Pfändung verweigern. Wer die Möglichkeit hat, ein gewöhnliches Girokonto zu eröffnen, sollte dies aufgrund des besseren Leistungsumfangs vorziehen.

Kann man ein Jedermann-Konto ohne Schufa eröffnen?

Für die Eröffnung eines Jedermann-Kontos ist keine Schufa-Auskunft nötig. Auch wenn du eine negative Bonität hast, musst du dir keine Sorgen machen, dass deine Kontoeröffnung daran scheitern könnte. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber einem normalen Girokonto, bei dessen Eröffnung immer eine Anfrage bei der Schufa erfolgt. (2)

Wo kann man ein Basiskonto eröffnen?

Das Zahlungskontogesetz (ZKG) regelt, dass jede Bank, die ihren Kunden Zahlungskonten wie das Girokonto anbietet, auch Basiskonten anbieten muss. Dazu zählen alle Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken.

Ein Institut, das Zahlungskonten für Verbraucher anbietet (Verpflichteter), hat mit einem Berechtigten einen Basiskontovertrag zu schließen, wenn dessen Antrag die Voraussetzungen des § 33 erfüllt. (ZKG §31) (3)

Auch ausländische Banken mit einer Zweigstelle in Deutschland sind davon nicht ausgenommen. Ein Basiskonto kann sowohl bei Direktbanken als Onlinekonto, als auch in Filialbanken eröffnet werden. Direktbanken sind in der Regel günstiger, dafür muss aber auf direkte persönliche Beratung verzichtet werden.

Was kostet ein Konto für jedermann?

Ein Jedermann-Konto ist oft nicht kostenlos. Für die Kontoführung und mögliche Transaktionen können die Banken Gebühren verlangen. Die Gesamtkosten, die für ein Basiskonto anfallen, unterscheiden sich von Bank zu Bank.

Gesetzlich ist nur vorgegeben, dass die Preise "angemessen" sein müssen und sich am Markt orientieren sollen. Für ein Basiskonto darf demnach nicht mehr verlangt werden als für andere Kontomodelle.

In der Realität legt jede Bankinstitution diese Vorschrift nach eigenem Ermessen aus, sodass die Preise stark variieren. Onlinekonten bei Direktbanken sind üblicherweise günstiger als Angebote von Filialbanken und teilweise sogar kostenlos. Die Preisspanne reicht somit von 0 € bis etwa 250 € jährlich.(4) Der angemessene monatliche Durchschnittspreis liegt laut Verbraucherzentrale bei 6,45 €. (5)

Die nachfolgende Tabelle zeigt einige günstige Basiskonten. Bei den ausgewählten Filialkonten handelt es sich um die günstigsten Banken mit bundesweitem Angebot.

Anbieter Kontoart Kosten/Jahr
Consorsbank Onlinekonto 0 €
ING Onlinekonto 0 €
DBK Onlinekonto 0 €
BBBank Filialkonto 47,35 €
VR-Bank Niederbayern-Oberpfalz Filialkonto 59,80 €
Sparda Hannover Filialkonto 60,00 €

Wer nicht viel Geld zur Verfügung hat, sollte sich vorher umfassend über alle anfallenden Gebühren informieren und die Angebote verschiedener Banken vergleichen.

Was braucht man, um ein Basiskonto zu eröffnen?

Der Antragsteller muss sich legal in der EU aufhalten, mindestens 18 Jahre alt und geschäftsfähig sein. Um ein Jedermann-Konto zu eröffnen, brauchst du den entsprechenden Antrag zur Eröffnung eines Basiskontos und Ausweispapiere, um deine Identität nachzuweisen. Mögliche Ausweispapiere sind:

  • Personalausweis oder vergleichbare Dokumente mit Lichtbild (z.B. Reisepass)
  • Aufenthaltsgestattung
  • Duldungsnachweis
  • Ankunftsbestätigung

Außerdem muss eine postalische Adresse angegeben werden. Dies kann die Anschrift von Familienangehörigen, Bekannten oder einer Beratungsstelle sein, falls kein eigener Wohnsitz vorhanden ist.

Wie eröffnet man ein Konto für jedermann?

Ein Jedermann-Konto muss bei der Bank schriftlich beantragt werden. Dazu nutzt du am besten das dafür vorgesehene Antragsformular, das du bei der Bank auf Anfrage vor Ort oder per Post bekommst oder von der Internetseite kostenlos downloaden kannst. Auch die Bafin bietet das Dokument auf ihrer Website zum Download an.

Der vollständig ausgefüllte Vertrag wird persönlich oder per Post der Bank übermittelt. Dabei ist es nötig, sich auszuweisen.

Die Bank ist verpflichtet, den Eingang der Antragsunterlagen zu bestätigen und hat dann zehn Tage Zeit, um die Angaben zu prüfen und dem Antragsteller ein Basiskonto einzurichten oder dieses in Ausnahmefällen begründet abzulehnen. Zu einem Vertragsschluss kommt es erst, wenn der Antragsteller das Angebot der Bank annimmt (6).

Welche Schwierigkeiten können bei der Eröffnung auftreten?

Asylsuchende und Geduldete stehen teilweise vor dem Problem, dass zwar die Bank die ausweisenden Papiere anerkennt, diese aber nicht die Anforderungen des Postident- oder Videoident-Verfahrens erfüllen. In solchen Fällen bliebt dem Antragsteller nur die Option, ein Basiskonto persönlich in einer Filialbank zu beantragen.

In Deutschland muss der Antrag zur Kontoeröffnung auf Deutsch gestellt werden. Bei mangelnden Sprachkenntnissen kann auf eigene Kosten ein Übersetzer hinzugezogen werden.

Wann darf die Bank ein Basiskonto ablehnen?

Grundsätzlich hat jeder Anspruch auf ein Basiskonto und die Bank darf niemandem aufgrund seiner Herkunft, seiner sozialen oder finanziellen Lage dieses Recht verweigern.

Besitzt du schon ein vergleichbares Konto in Deutschland oder in einem anderen Land, ist das ein Ablehnungsgrund, denn jedem steht nur ein Basiskonto zu. Falls du bei einer anderen Bank ein Girokonto angemeldet hast, kann ein Basiskonto ebenfalls abgelehnt werden.

Verweigern kann die Bank die Kontoeröffnung auch, wenn die den Antrag stellende Person gegen die EU-Vorschriften zur Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verstoßen hat.

Weitere Ablehnungsgründe sind eine verurteilte Straftat gegen die Bank, ihre Mitarbeiter oder Kunden. Wenn dir schon einmal ein Basiskonto wegen Fehlnutzung zu illegalen Zwecken oder Zahlungsverzug bei derselben Bank gekündigt wurde, muss sie dir nicht erneut ein Konto gewähren.

Was kann ich tun, wenn mein Antrag abgelehnt wurde?

Falls dein Antrag zu Kontoeröffnung ungerechtfertigt abgelehnt wurde, kannst du dagegen Einspruch erheben und eine zuständige Verbraucherschlichtungsstelle kontaktieren oder vor einem Zivilgericht klagen.

Eine weitere Option ist die Beantragung eines Verwaltungsverfahrens bei der Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Sofern sich herausstellt, dass du im Recht bist, wird die Eröffnung eines Kontos angeordnet. Für das Verfahren wird dir nichts in Rechnung gestellt. (7)

Wann darf die Bank ein Basiskonto kündigen?

Anders als andere Kontoformen darf ein Basiskonto von der Bank nur in bestimmten Ausnahmefällen gekündigt werden. Im Falle einer Kündigung muss die Bank diese begründen.

Straftaten gegen die Bank oder Missbrauch des Kontos führen zur Kündigung

Unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwei Monaten kann die Bank ein Basiskonto kündigen, wenn der Inhaber vorsätzlich eine Straftat gegen die Bankinstitution verübt oder durch eine nicht erfolgte Kostenentrichtung über drei Monate hinweg ein offener Betrag von über 100 Euro entstanden ist und die Erfüllung weiterer entstehender Kosten nicht mehr gewährleistet ist.

Weitere Kündigungsgründe können der Verlust des Anspruchs auf ein Basiskonto sein, zum Beispiel durch die Eröffnung eines anderen Basiskontos oder den Ablauf der Duldung. Wenn seit 24 Monaten keine Zahlungsvorgänge getätigt wurden, kann die Bank ebenfalls kündigen.

Unverzüglich ohne Kündigungsfrist kann gekündigt werden, wenn das Konto vorsätzlich für illegale Zwecke genutzt wird oder der Inhaber zur Erlangung des Kontos im Vertrag fehlerhafte Angaben gemacht hat. (8)

Kann man im Ausland ein Basiskonto eröffnen?

Die gesetzliche Regelung zum Anspruch auf ein Basiskonto gilt EU-weit. Sofern du dich also rechtmäßig in einem Land der Europäischen Union aufhältst oder Bürger bist, hast du auch das Recht, ein Basiskonto zu eröffnen. Dafür musst du nicht in dem Land leben, indem du das Konto eröffnen möchtest.

Konto für jedermann

Als legaler Bürger der EU steht dir auch im EU-Ausland ein Basiskonto zu.  Du musst nicht Staatsbürger des Landes sein oder in dem Land wohnen, sondern kannst frei entscheiden, welcher Bank du dein Geld anvertraust.  (Bildquelle: Jason Leung/ Unsplash)

Eine Bank im Ausland wird aber möglicherweise eine Begründung verlangen. Dies könnte beispielsweise sein, dass du an der Grenze wohnst und im benachbarten Land arbeitest. Pro Person kann insgesamt nur ein Basiskonto eröffnet werden, unabhängig davon, in welchem Land dies geschieht (9).

Ist ein Basiskonto pfändbar?

Ein Basiskonto ist pfändbar, denn es unterscheidet sich in diesem Punkt nicht von anderen Konten und ist nicht automatisch mehr geschützt als diese. Ein Basiskonto kann aber wie jedes andere Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto oder P-Konto umgewandelt werden.

Dieses stellt dem Verbraucher trotz Pfändung einen monatlichen Freibetrag sicher. Jede Person hat Anspruch auf ein einziges P-Konto. Für die Umwandlung muss ein separater Antrag gestellt werden oder das Basiskonto wird bereits bei Eröffnung als P-Konto beantragt.

Fazit

Das Jedermann-Konto schützt Verbraucher davor, von Bankinstitutionen abgewiesen zu werden. Jeder legale EU-Bürger kann seinen Anspruch auf ein Basiskonto geltend machen und so am gesellschaftlichen Finanzleben teilhaben, ungeachtet von seiner aktuellen Lebenssituation.

Banken sind gesetzlich verpflichtet, jedem ein Basiskonto mit allen elementaren Zahlungsfunktionen anzubieten. Davon profitieren vor allem Wohnungslose, Asylsuchende, Insolvente und Sozialhilfeempfänger.

Nicht gesetzlich geregelt sind jedoch die anfallenden Kosten. Antragsteller müssen sich selbst über günstige Angebote informieren. Ein Basiskonto kann als Pfändungsschutzkonto geführt werden. Zusatzleistungen über die Basisfunktionen heraus müssen nicht angeboten werden. Daher sollte ein normales Girokonto eröffnet werden, sofern die Möglichkeit besteht.

Bildquelle: Sam Wordley/ 123rf

Einzelnachweise (9)

1. test.de: Girokonto für alle - immer noch zu teuer, 16.12.2020
Quelle

2. bezahlen.de: Was ist ein Basiskonto und wo liegen die Vor- und Nachteile?, 10/2017
Quelle

3. gesetze-im-internet.de: Gesetz über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen
Quelle

4. test.de: 203 Basiskonten, Stiftung Warentest, 16.11. 2020
Quelle

5. verbraucherzentrale.de: Fragen und Antworten zum Basiskonto, 27.08.2020
Quelle

6. schuldnerhilfe-direkt.de: Basiskonto: Wie man ein Basiskonto bekommt und wie es funktioniert
Quelle

7. bafin.de: Basiskonto, 01.06.17
Quelle

8. agsbv.de: Aktualisierte Informationen zum Basiskonto für die Beratungspraxis, 02.02.2021
Quelle

9. europa.eu: Bankkonten in der EU, 09.03.2020
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Girokonto für alle- immer noch zu teuer
test.de: Girokonto für alle - immer noch zu teuer, 16.12.2020
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Was ist ein Basiskonto und wo liegen die Vor- und Nachteile?
bezahlen.de: Was ist ein Basiskonto und wo liegen die Vor- und Nachteile?, 10/2017
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Gesetz über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen
gesetze-im-internet.de: Gesetz über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen
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203 Basiskonten
test.de: 203 Basiskonten, Stiftung Warentest, 16.11. 2020
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Fragen und Antworten zum Basiskonto
verbraucherzentrale.de: Fragen und Antworten zum Basiskonto, 27.08.2020
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Basiskonto: Wie man ein Basiskonto bekommt und wie es funktioniert
schuldnerhilfe-direkt.de: Basiskonto: Wie man ein Basiskonto bekommt und wie es funktioniert
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Basiskonto
bafin.de: Basiskonto, 01.06.17
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Aktualisierte Informationen zum Basiskonto für die Beratungspraxis
agsbv.de: Aktualisierte Informationen zum Basiskonto für die Beratungspraxis, 02.02.2021
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Bankkonten in der EU
europa.eu: Bankkonten in der EU, 09.03.2020
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