Zuletzt aktualisiert: 27. Mai 2021

Wer krankheitsbedingt nicht in der Lage ist zu arbeiten, der darf zu Hause bleiben und sich auskurieren. In einem solchen Fall befreit ein Krankenschein einen erkrankten Mitarbeiter von seinen beruflichen Verpflichtungen. Damit im Krankheitsfall aber auch alles reibungslos abläuft, gibt es beim Thema Krankenschein einige wichtige Dinge zu beachten.

In unserem umfangreichen Ratgeber erhältst du von uns alle Antworten auf die meist gestellten Fragen in Bezug auf das Thema Krankenschein. So bist du perfekt auf den Krankheitsfall vorbereitet und weist im Ernstfall genau, was zu tun ist.




Das Wichtigste in Kürze

  • Im Falle eines Ausfalls eines Mitarbeiters aufgrund einer Erkrankung oder Verletzung, kann der Arbeitgeber einen Krankenschein verlangen. Dieser ist die Voraussetzung dafür, dass der Arbeitnehmer weiterhin sein Gehalt, sowie evtl. Krankengeld ausgezahlt bekommt.
  • Spätestens am vierten Tag der Erkrankung muss dem Arbeitgeber ein Krankenschein vorgelegt werden. Das ist allerdings nicht zu verwechseln mit der Krankmeldung selber. Diese muss am ersten Tag der Krankheit, möglichst bereits vor Arbeitsbeginn, dem Arbeitgeber übermittelt werden. Andernfalls verfällt der Anspruch auf Krankengeld.
  • Der Krankenschein setzt sich dabei aus vier Bestandteilen zusammen. Er besteht aus einer Bescheinigung für die Krankenkasse, einer Bescheinigung für den Arbeitgeber, sowie jeweils einem Durchschlag für den Arbeitnehmer und für den behandelnden Arzt.

Hintergründe: Was du über den Krankenschein wissen solltest

Bevor du dir einen Krankenschein ausstellen lässt, solltest du einige Punkte wissen. Deshalb werden wir dir in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen diesbezüglich an die Hand geben, damit die Krankschreibung mittels Krankenschein möglichst unkompliziert ablaufen kann.

Wann brauchst du einen Krankenschein?

Grundsätzlich musst du nicht bei jeder Krankmeldung auch einen Krankenschein vorlegen. Ein Krankenschein ist gesetzlich erst dann verpflichtend, wenn der krankheitsbedingte Ausfall länger als drei Kalendertage andauert. Spätestens am vierten Tag muss dem Arbeitgeber ein ärztliches Attest vorliegen. Darin müssen dem Arbeitgeber sowohl die Arbeitsunfähigkeit, als auch die voraussichtliche Dauer eben jener angegeben werden (1).

Einen Krankenschein brauchst du nicht nur in der Arbeit, sondern auch oft in der Schule oder der Universität. (Bildquelle: kzenon / 123rf)

Diese Regelung ist jedoch nicht immer gültig, es können durchaus individuelle Handhabungen im Arbeitsvertrag festgelegt werden. Dein Arbeitgeber kann so beispielsweise auch verlangen, dass du ab dem ersten Krankheitstag einen Krankenschein vorlegen musst.

Wenn du zur jeweiligen Frist kein ärztliches Attest vorlegen kannst, musst du mit Problemen rechnen. In diesem Fall kann der Arbeitgeber die Fortzahlung des Arbeitsentgelts einstellen. Weiterhin musst du mit einer Abmahnung, oder im schlimmsten Fall sogar mit einer Kündigung rechnen (2).

Woraus besteht ein Krankenschein?

Ein Krankenschein ist ein ärztliches Attest, welches die Arbeitsunfähigkeit eines kranken oder verletzten Arbeitnehmers bestätigt. Außerdem gibt ein Krankenschein die voraussichtliche Dauer des Ausfalls des Mitarbeiters an. Die Bescheinigung wird von einem Arzt, auf einem extra dafür vorgesehenen, selbst durchschreibenden Formular ausgefüllt. Eine standardisierte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beinhaltet folgende Informationen:

  1. Krankenkasse des Arbeitnehmers
  2. Name, Geburtsdatum, Adresse und Versicherten-Nummer des Arbeitnehmers
  3. Name, sowie Arztnummer des behandelnden Arztes
  4. Beginn und voraussichtliches Ende der Krankschreibung
  5. Datum der Ausstellung des Krankenscheines
  6. Angabe über Berufskrankheit bzw. Arbeitsunfall

Insgesamt besteht dieses Formular aus vier Durchschlägen, von denen jeweils einer an den Arbeitgeber, den Arbeitnehmer, die Krankenkasse und den behandelnden Arzt geht.

Während die Durchschläge für die Versicherung, für den Arzt und für den Arbeitnehmer noch Informationen über die ärztliche Diagnose enthalten, sind diese auf dem Durchschlag für den Arbeitgeber nicht enthalten. Die vertraulichen Daten des Arbeitnehmers sollen vor dem Arbeitgeber geschützt werden.

Was machst du mit einem Krankenschein?

Wenn dir dein Arzt einen Krankenschein ausgestellt hat, solltest du diesen unverzüglich an die Personalabteilung deiner Arbeitsstelle schicken. Am besten gibst du das Attest persönlich ab oder lässt es von einer dir nahe stehenden Person abgeben. Mit der Post solltest du deinen Krankenschein, wenn möglich nicht verschicken, hier kann es immer zu Komplikationen und Verspätungen kommen.

Weiterhin muss die Krankenkasse des krankgeschriebenen Mitarbeiters informiert werden. Hier besteht eine etwas längere Frist von sieben Tagen nach Ausstellung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Nur bei fristgerechter Benachrichtigung der Krankenkasse hat der Arbeitnehmer ein Recht auf Krankengeld (3).

Krankenschein

Bei einer Erkrankung kann man nicht einfach im Bett liegen bleiben. Der Krankenschein muss persönlich beim Arzt abgeholt werden und anschließen zum Arbeitgeber gebracht werden. (Bildquelle: Shane/ Unsplash)

Privat versicherte Mitarbeiter müssen sich grundsätzlich an die gleichen Fristen wie gesetzlich versicherte Mitarbeiter halten, allerdings müssen sie nicht zwingend die standardisierte Arbeitsunfähigkeitserklärung vorlegen. Hier reicht eine einfache Bestätigung des behandelnden Arztes, dass der privat versicherte Mitarbeiter aufgrund einer Krankheit oder Verletzung nicht in der Lage ist zu arbeiten.

Weiterhin muss die Versicherung des Arbeitnehmers nicht zwingend benachrichtigt werden. Es macht allerdings auch für privat versicherte Arbeitnehmer Sinn, die jeweilige Versicherung über eine Arbeitsunfähigkeit zu informieren. Nur so hat man, im Falle eines längeren krankheitsbedingten Ausfalls, Anrecht auf Krankentagegeld.

Wie kannst du dir einen Krankenschein ausstellen lassen?

Klassischerweise musst du einen Arzt persönlich aufsuchen und dich von ihm untersuchen lassen. Der Arzt beurteilt dann, auf Grundlage der Ergebnisse seiner Untersuchung, ob du tatsächlich arbeitsunfähig bist. Außerdem schätzt er ab, wie lange du mit deiner Diagnose voraussichtlich ausfallen wirst.

Krankenschein per Telefon

Im Rahmen der aktuellen Corona-Pandemie sind seit dem 19. Oktober 2020 ärztliche Krankschreibungen per Telefon möglich. Diese Regelung gilt jedoch nur für leichte Erkrankungen der oberen Atemwege. Bei einer telefonischen Krankschreibung ist der Arzt dazu verpflichtet, den Gesundheitszustand des Arbeitnehmers so gut wie möglich zu evaluieren. Zu diesem Zweck führt der Arzt eine umfangreiche Befragung am Telefon durch.

Noch ist nicht ersichtlich, wie lange dies möglich bleiben wird.

Kommt der Mediziner dabei zu dem Entschluss, dass der Arbeitnehmer tatsächlich krankheitsbedingt arbeitsunfähig ist, kann er ihn für eine maximale Dauer von sieben Tagen krankschreiben. Auch eine Verlängerung der Krankschreibung um weitere sieben Tage ist per Telefon möglich, allerdings muss sich der Arzt mittels Befragung, erneut ein Bild über den Gesundheitszustand des Arbeitnehmers machen (4).

Elektronische Krankmeldung

Im Rahmen eines Gesetzespakets zum umfangreichen Bürokratieabbau ist ab dem 01. Oktober 2021 eine elektronische Krankmeldung möglich. Demnach kann der behandelnde Arzt den Krankenschein elektronisch direkt, sowohl an die Krankenkasse des Arbeitnehmers, als auch an seinen Arbeitgeber weiterleiten. Übergangsweise werden bis voraussichtlich Juli 2022 aber auch weiterhin die Arbeitsunfähigkeitserklärungen in Papierform ausgestellt (5).

Elektronische Krankmeldungen vereinfachen die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer, Arzt, Krankenkasse und Arbeitgeber.

Der grundsätzliche Ablauf bei der Beschaffung eines Krankenscheines bleibt dabei jedoch gleich. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kann weiterhin nur nach einer ärztlichen Untersuchung mit anschließender Diagnostizierung des Krankheitsbildes erfolgen. Die neue Regelung soll zum einen Arbeitgeber und Krankenkassen entlasten und zum anderen soll es viele Tonnen an Papier einsparen, was sich im Sinne des Umweltschutzes äußerst positiv auswirken dürfte.

Was darfst du während einer Krankschreibung machen?

Häufig bestehen Unklarheiten darüber, was ein krankgeschriebener Arbeitnehmer während seiner Krankschreibung darf und was er besser unterlassen sollte. Daher haben wir im Folgenden alle wichtigen Informationen diesbezüglich in einer Tabelle zusammengefasst.

Möglich mit Krankenschein Besser unterlassen mit Krankenschein
Gesundheitsfördernde Aktivitäten: Bspw. Bewegung oder Spaziergänge an der frischen Luft Sportarten mit hohem Energieaufwand: Bsp. intensives Krafttraining oder anaerobes Intervalltraining
Alltägliche Besorgungen: Bsp. Einkäufe und Apothekenbesuche Party und Nightlife: Bspw. Besuch von Restaurants, Bars und Discotheken
Verreisen: kann gesundheitsfördernd sein, Bspw. Reisen in Kurorte oder ans Meer Partyurlaub: verhindert oder verlangsamt die Genesung in den meisten Fällen. Ebenfalls ist ausschweifender Alkoholkonsum zu unterlassen (6)

Grundsätzlich solltest du immer auf den Rat deines Arztes hören. Dieser kennt dein gesundheitliches Problem, weshalb du seine Empfehlungen unbedingt befolgen solltest. Aktivitäten, die den individuellen Heilungsprozess nicht behindern oder sogar beschleunigen, können ohne Bedenken ausgeführt werden. Andererseits sind sämtliche Aktivitäten zu unterlassen, die den Genesungsprozess verlangsamen.

Erfährt dein Chef von solchen Handlungen, kann es zu ernsthaften Konsequenzen, bis hin zur Abmahnung und Kündigung kommen. Sei daher auch besonders vorsichtig beim Umgang mit sozialen Netzwerken. Sieht dein Arbeitgeber, wie du an freizeitliche Aktivitäten teilnimmst, während du gleichzeitig krankheitsbedingt nicht arbeiten kannst, kann sich das langfristig negativ auf die Atmosphäre am Arbeitsplatz auswirken.

Muss dir dein Arbeitgeber während einer Krankschreibung weiter Gehalt zahlen?

Arbeitsunfähige Arbeitnehmer haben in der Zeit ihrer Krankschreibung das Recht auf Entgeltfortzahlung. Die Zeit, in der ein kranker Arbeitnehmer weiterhin sein Gehalt bekommt, ist dabei auf sechs Wochen begrenzt. Erkrankt ein Arbeitnehmer ein zweites Mal an derselben Krankheit, hat er nur dann erneut Anrecht auf eine Entgeltfortzahlung, wenn:

  1. Zwischen dem Ende der ersten und dem Beginn der zweiten Arbeitsunfähigkeit aufgrund derselben Krankheit mindestens sechs Monate liegen, oder
  2. Der Beginn der ersten Arbeitsunfähigkeit aufgrund derselben Krankheit mindestens 12 Monate zurückliegt (7).

Sollte der Arbeitnehmer auch nach sechs Wochen noch immer arbeitsunfähig sein, zahlt ab der siebten Woche die Krankenkasse Krankengeld. Diese liegt bei höchstens 70 % des zuletzt ausgezahlten Bruttogehalts.

Um tatsächlich Krankengeld von der Krankenkasse zu erhalten, ist es sehr wichtig, dass der Krankenschein innerhalb einer Woche nach der Ausstellung des ärztlichen Attests bei der Krankenkasse vorliegt. Deshalb solltest du, am besten unverzüglich nach dem Arztbesuch, den dafür bestimmten Durchschlag des Krankenscheins an deine Versicherung schicken.

Über welchen Zeitraum kann ein Krankenschein maximal ausgestellt werden?

Laut den Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien ist ein Krankenschein im Regelfall auf 2 Wochen begrenzt, wobei es in Ausnahmefällen möglich ist, einen Krankenschein über vier Wochen auszustellen.
Für einen Anspruch auf Krankengeld müssen die Krankenscheine nahtlos ineinander übergehen.

Dabei obliegt es dem behandelnden Arzt, eine der Diagnose angemessene Dauer der Arbeitsunfähigkeit festzulegen.

Bei längeren Krankheitsverläufen muss der betroffene Arbeitnehmer erneut den Gang zu Arzt antreten und sich erneut untersuchen lassen. Diagnostiziert der Arzt weiterhin eine Arbeitsunfähigkeit, bekommt der Arbeitnehmer einen weiteren Krankenschein ausgestellt.

Insgesamt gibt es keine Obergrenze für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit. Du solltest im Falle einer Krankschreibung also darauf achten, dass du dir die Zeit dazu nimmst, deine Erkrankung vollständig auskurieren zu lassen.

Wie kannst du einen Krankenschein verlängern?

Ein Krankenschein kann nicht einfach auf Grundlage der bestehenden Diagnose verlängert werden. Ein Arzt muss also, unabhängig von früheren Erkrankungen, erneut eine umfassende Untersuchung durchführen und sich so vom Gesundheitszustand des Arbeitnehmers ein Bild machen.

Attestiert der Arzt erneut eine Arbeitsunfähigkeit, muss diese wieder sowohl an die Personalabteilung des Arbeitgebers, als auch an die Krankenkasse des Patienten übermittelt werden.

Darfst du einen Krankenschein unmittelbar vor oder nach einem Urlaub einreichen?

Es gibt keine gesetzliche Regelung, die es Arbeitnehmern verbietet, unmittelbar vor oder nach einem Urlaub einen Krankenschein einzureichen. Auch wenn in manchen Fällen vielleicht der Eindruck entsteht, ein Arbeitnehmer wolle seinen Urlaub um einige Tage verlängern, muss der Arbeitgeber die Einschätzung des Arztes akzeptieren. Stellt ein Arzt einen Krankenschein aus, darf ein Arbeitnehmer unmittelbar vor oder nach seinem Urlaub zu Hause bleiben.

Kannst du einen Krankenschein im Urlaub einreichen?

Ein Urlaub soll der Erholung der Mitarbeiter dienen. Erkrankt ein Mitarbeiter im Urlaub, erfüllt der Urlaub diesen Zweck nicht. Daher ist es ist möglich, im Falle einer Erkrankung, während des Urlaubs einen Krankenschein einzureichen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Urlaubstage an denen der Mitarbeiter nachweislich krank war, nicht als Urlaubstage anzurechnen (8).

Krankenschein

Eine Erkrankung im wohlverdienten Urlaub ist sehr ärgerlich. Ein rechtzeitig eingereichter Krankenschein kann jedoch dafür sorgen, dass diese Urlaubstage nicht vom Jahresurlaub abgebucht werden. (Bildquelle: Kelly Sikkema / Unsplash)

Um die Urlaubstage zu retten, muss allerdings zwingend ein Krankenschein vorgelegt werden. Dieser muss, anders als im normalen Arbeitsalltag, bereits für den ersten Tag der Erkrankung ausgestellt werden. Außerdem muss der Arbeitgeber schnellstmöglich über die Erkrankung informiert werden. Auch die Krankenkasse muss einen Durchschlag des Krankenscheines erhalten.

Beim Abbauen von Überstunden gilt diese Regelung allerdings nicht. Während dieser Zeit ist es nicht möglich, einen Krankenschein einzureichen und so die freien Tage zu retten. Auch wenn ein Kind des Arbeitnehmers im Urlaub erkrankt, können die freien Tage dem Urlaubskonto nicht wieder gut geschrieben werden (9).

Muss der Krankenschein an die Krankenkasse geschickt werden?

Für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer gilt: Der Krankenschein muss in jedem Fall an die jeweilige Krankenkasse geschickt werden. Dies muss innerhalb einer Woche nach Ausstellung des Krankenscheins geschehen. Nur so hat der Arbeitnehmer im Falle einer längeren Arbeitsunfähigkeit Anrecht auf Krankengeld.

Für Mitarbeiter, die privat versichert sind, gibt es diese Pflicht nicht. Allerdings ist es auch für privat versicherte Arbeitskräfte sehr zu empfehlen, die Krankenversicherung zu informieren. Ein Anspruch auf Krankentagegeld kann nur dann geltend gemacht werden, wenn der Krankenschein rechtzeitig an die private Krankenkasse geschickt wurde. Wann genau man Anrecht auf Krankentagegeld hat, ist im jeweiligen Krankenversicherungsvertrag geregelt.

Fazit

Krankenscheine sind in der Arbeitswelt aus verschiedenen Gründen sehr wichtig. Sie dokumentieren krankheitsbedingte Fehlzeiten, wodurch der arbeitsunfähige Arbeitnehmer weiterhin sein volles Gehalt ausgezahlt bekommt. Außerdem sind sie eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Arbeitnehmer bei längerer Arbeitsunfähigkeit ein Anrecht auf Krankengeld haben.

Das Ausstellen eines Krankenscheins ist denkbar einfach. Erkrankte Mitarbeiter müssen lediglich einen Arzt aufsuchen, der dann basierend auf einem Anamnesegespräch und spezifischen Untersuchungen eine Diagnose stellt. In Zeiten der Corona-Pandemie ist es sogar möglich, einen Krankenschein per Telefon ausgestellt zu bekommen.

Wenn du dir das nächste Mal einen Krankenschein besorgen musst, solltest du einige Dinge beachten. Dieser Artikel kann dir dabei eine gute Hilfe sein. Bei Konflikten mit deinem Arbeitgeber oder deiner Krankenkasse solltest du dich an einen aufs Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt wenden.

Titelbild: Wutthichai Luemuang / 123rf

Einzelnachweise (9)

1. Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) § 5 Anzeige- und Nachweispflichten
Quelle

2. Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) § 7 Leistungsverweigerungsrecht des Arbeitgebers
Quelle

3. Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 44 Krankengeld
Quelle

4. Pressemitteilung | Ambulante spezialfachärztliche Versorgung, Arzneimittel, Veranlasste Leistungen G-BA verlängert Corona-Sonderregeln
Quelle

5. Bundeministerium für Wirtschaft und Energie Bürokratieentlastungsgesetz BEG 3 2019
Quelle

6. Kaja Keller Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht Gansel Rechtsanwälte Arbeitsrecht Arbeitnehmer / Krankschreibung
Quelle

7. Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)
Quelle

8. Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz) § 9 Erkrankung während des Urlaubs
Quelle

9. Entscheidungsdatenbanken der Gerichte in Berlin und Brandenburg, ArbG Berlin, Urteil vom 17. Juni 2010
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Gesetzestext
Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) § 5 Anzeige- und Nachweispflichten
Gehe zur Quelle
Gesetzestext
Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) § 7 Leistungsverweigerungsrecht des Arbeitgebers
Gehe zur Quelle
Gesetzestext
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) § 44 Krankengeld
Gehe zur Quelle
Pressemitteilung Gemeinsamer Bundesausschuss
Pressemitteilung | Ambulante spezialfachärztliche Versorgung, Arzneimittel, Veranlasste Leistungen G-BA verlängert Corona-Sonderregeln
Gehe zur Quelle
Bürokratieentlastungsgesetz BEG 3
Bundeministerium für Wirtschaft und Energie Bürokratieentlastungsgesetz BEG 3 2019
Gehe zur Quelle
Wissenschaftlicher Ratgeber Arbeitsrecht
Kaja Keller Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht Gansel Rechtsanwälte Arbeitsrecht Arbeitnehmer / Krankschreibung
Gehe zur Quelle
Gesetzestext
Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)
Gehe zur Quelle
Gesetzestext
Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz) § 9 Erkrankung während des Urlaubs
Gehe zur Quelle
Gerichtlicher Rechtspruch
Entscheidungsdatenbanken der Gerichte in Berlin und Brandenburg, ArbG Berlin, Urteil vom 17. Juni 2010
Gehe zur Quelle
Testberichte