Kryptowährung Betrug
Zuletzt aktualisiert: 15. April 2021

In Deutschland wurden 2019 mehr als 10.000 Cyberangriffe gemeldet. Die häufigste Forderung ist die Kryptowährung Bitcoin (1). Für Betrüger ist es besonders einfach, Kryptowährung zu klauen. Das liegt an der einfachen Übertragung der Währung.

Zudem sind durchgeführte Transaktionen schwer rückgängig zu machen. In diesem Artikel werden wir die häufigsten Kryptowährungsbetrügerein aufdecken. Außerdem erklären wir, wie du Betrüger identifizierst und dich vor ihnen schützt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Betrüger tarnen sich mit scheinbar seriösen Social Media Profilen oder Webseiten.
  • Überprüfe vor jeder Aktion, wer wirklich hinter der Webseite, E-Mail oder App steckt. Kontaktiere sicherheitshalber immer die Person oder das Unternehmen.
  • Transaktionen von Kryptowährungen können meistens nicht rückgängig gemacht werden. Opfern eines Betrugs bleibt nur die Anzeige gegen Unbekannt.

Hintergründe: Wie erkennt man Betrüger und vermeidet Fallen?

Seine Passwörter sollte man eigentlich niemandem verraten. Genau sowenig wie einem Fremden aus dem Internet Geldbeträge zu überweisen. Trotzdem gibt es immer wieder Fälle, in denen Menschen mit solchen Maschen um ihr Vermögen in Form von Kryptowährung betrogen worden sind.

Damit du die gängigsten Maschen erkennen kannst, haben wir die bekanntesten Betrügungsmethoden hier für dich zusammengetragen. Des Weiteren beantworten wir alle Fragen rund um das Thema Kryptowährungsbetrug. Zum Schluss erklären wir außerdem wie man vorgehen sollte, wenn man einem Betrug aufgesessen ist.

Was ist ein Kryptowährungsbetrug?

Kryptowährungen wie Bitcoin sind digitale Zahlungsmittel. Sie sind unabhängig von Instanzen wie Banken, Behörden oder Organisationen. Allerdings fand eine Studie heraus, das 80 % der Kryptowährungen Betrug sind (2).

Ein grünlich erleuchtetes Bitcoin Symbol mit technischen Kreisen drum herum.

Der Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung. Bitcoins sind die häufigste Forderung bei Online-Erpressung. (Bildquelle: pixabay / Pete Linforth)

Die Hälfte der ICOs halten nicht länger als 4 Monate nach dem Verkauf der Währung (3).

Welche Maschen gibt es?

Im Internet kursieren zahlreiche Methoden, um an sensible Daten zu gelangen. Neben Viren können das auch Gewinnspiele oder vermeintliche Insidertipps sein. Im Folgenden haben wir die gängigsten Maschen der Betrüger erklärt.

 Soziale Medien

Giveaways auf den Sozialen Medien sind sehr beliebt. Auch die Kryptowährung haben sie schon erreicht. In diesen Pots wird versprochen, dass dir für die Investition von nur 1 BNB/BTC/ETH der 10-fache Betrag zurückgeschickt wird. Das Klingt zu schön, um wahr zu sein? Das ist es auch. Normalerweise muss man für legale Werbegeschenke nicht zuerst sein eigenes Geld investieren.

Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.

Darum solltest du dich vor solchen Nachrichten in Acht nehmen. Häufig erstellen die Betrüger dafür Konten, die identisch mit seriösen Konten sind. Lass dich außerdem nicht von dankenden Kommentaren unter dem Post verführen. Diese können ganz einfach über Bots gefälscht werden.

Überprüfe die Konten darum immer ganz genau. Auf den zweiten Blick lassen sich gefälschte Profile sehr gut erkennen. Selbst wenn ein anerkanntes Unternehmen beschließt ein Giveaway zu veranstalten, würde dieses dich niemals bitten zuerst Geld zu senden.

Ponzi-Schemata

Häufig wird bei einem Ponzi-Schema mit garantierten Gewinnen geworben. Solche Versprechungen sollten dich grundsätzlich stutzig machen. Diese Schemata sind oft als Portfolio-Management-Service getarnt. Das sind Organisationen, die Investoren beim richtigen Investieren helfen.

Dabei werden auf dem Papier hohe Renditen versprochen. So werden die Investoren motiviert, weiterhin zu investieren und andere Investoren anzuwerben. In Wirklichkeit legt die Organisation das Geld beispielsweise auf einem Bankkonto an und investiert es nicht. Das Geld vermehrt sich also nur durch neue Investitionen.

Wenn ein Investor sein Geld mit Rendite zurückfordert, zahlt die Organisation dieses aus den Anlagen der anderen Investoren aus. Dieses System kann sich darum nur fortsetzten, wenn stetig neue Investoren dazu kommen. Wenn jedoch mehrere Investoren ihr Geld ausgezahlt haben wollen, bricht das System zusammen (4).

Pyramidensysteme

An der Spitze des Pyramidensystems (auch bekannt als Schneeballsystem) steht der Organisator. Er rekrutiert beispielsweise 2 Mitarbeiter für seine Idee. Diese werben wiederum jeweils 2 Mitarbeiter an. Die Beiden dann ebenfalls jeder 2 Mitarbeiter usw. Daraus entsteht eine exponentiell wachsende Struktur. Bis hierhin ist dieses System legal.

Wenn jedoch jedem der Mitglieder eine Einnahme für die Anwerbung neuer Mitglieder versprochen wird, ist das System illegal. Das funktioniert folgendermaßen:

  • Der Organisator wirbt Anna und Tim an.
  • Zu Beginn zahlen sie einen Mitgliedsbeitrag an den Organisator.
  • Anna wirbt Nina und Gerrit an.
  • Der Mitgliedsbeitrag wird 50 / 50 zwischen Anna und dem Organisator aufgeteilt.
  • Gerrit wirbt 2 neue Mitglieder an.
  • Der Mitgliedsbeitrag wird jeweils 50/ 50 zwischen Gerrit, Anna und dem Organisator aufgeteilt.
  • Jedes Mitglied gibt also die Hälfte seines Ertrages an die Person über ihm ab.

Die oberen Mitglieder der Pyramide verdienen zunehmend mehr Geld. Für die neueren Mitglieder bleibt hingegen nur wenig übrig. Darum ist dieses System nach kurzer Zeit nicht mehr tragfähig. Überprüfe deshalb genau, ob es sich bei einer angebotenen Investition um ein Schneeballsystem handelt.

In dieser Tabelle soll dir den Unterschied zwischen legalem Multi-Level-Marketing und illegalen Schneeballsystemen aufzeigen.

Vorgehensweise Legalität
Mitgliedsbeitrag ist Zwang illegal
Bei Eintritt muss ein Starterpaket erworben werden illegal
Einkauf von Produkten und Vertrieb an Freunde und Bekannte legal
Abgabe von 50 % des Gewinns an Mentor legal

Ein bekanntes Multi-Level-Marketing Unternehmen ist zum Beispiel Tupperware. Genau wie beim Pyramidensystem lebt das Unternehmen davon, dass Mitarbeiter immer neue Mitarbeiter anwerben. Die Mitarbeiter geben einen Teil des Gewinns an die ihnen Übergestellten ab. Da die Mitarbeiter beim Eintritt keinen weder einen Beitrag zahlen, noch ein Starterpaket kaufen müssen, ist diese Art von Vertrieb legal.

Fake Apps oder Webseiten

Unseriöse Apps sind meistens nicht sofort von seriösen Apps zu unterscheiden. Oft imitieren diese Apps bekannte und beliebte Anwendungen. Nach der Installation scheint zunächst alles ordnungsgemäß zu funktionieren. Jedoch sind diese Apps dafür konzipiert deine Kryptowährung zu stehlen.

Wenn du mit dieser App dein Wallet aufladen oder Zahlungen Empfangen möchtest, wird dir eine Adresse angezeigt. In Wirklichkeit sendet diese App den Betrag jedoch an die Adresse des Betrügers. Danach kann die Überweisung nicht  mehr rückgängig gemacht werden.

Oft werden diese Apps im Apple oder Play Store sehr weit oben angezeigt und wirken dadurch vertrauenswürdig. Am besten schützt du dich vor dieser Abzocke, indem du nur Apps von offiziellen Webseiten herunterlädst. Prüfe außerdem immer die Anmeldedaten des Herausgebers vor dem Download aus dem App Store (5).

Phishing

Beim Phishing gibt sich der Betrüger als eine vertrauenswürdige Person oder Unternehmen aus. Damit möchte er deine persönlichen Daten erhalten. Das funktioniert über mehrere Medien wie Telefon, E-Mail, Messenger oder gefälschte Webseiten. Dabei gibt es keine einheitlichen Vorgehensweisen.

Zum Beispiel versenden Betrüger E-Mails mit der Behauptung, dass etwas mit deinem Börsenkonto nicht in Ordnung ist. Um das Problem zu beheben, sollst du dem angezeigtem Link folgen. Dieser leitet dich auf eine gefälschte Website weiter, die der Ursprungsseite ähnelt. Dort wirst du aufgefordert dich anzumelden. Auf diese Weise erhält der Angreifer deine Anmeldedaten und könnte deine Kryptowährungen stehlen.

Eine andere Vorgehensweise sind Nachrichten über Messengerdienste. Vielleicht bist du teil eines Gruppenchats, indem ihr euch über Probleme mit Kryptowährungen austauscht? In solchen Fällen kontaktieren Betrüger den Fragenden oft privat und geben sich als Kundensupport oder Teammitglied aus.

Schwarz-Weiß-Bild. Mann mit Sonnenbrille und Hut hinter Programmierertext.

Mithilfe von gefälschten Nachrichten können Betrüger an Kryptowährung gelangen. (Bildquelle: pixabay / Pete Linfort)

Zur angeblichen Lösung des Problems, fragen sie dich nach persönlichen Informationen und deinen Passwörtern. Dadurch bekommen sie Zugriff auf dein Geld. Der echte Kundensupport braucht deine Passwörter nicht um Probleme mit deinem Wallet zu lösen. Teile deine Passwörter also niemals Jemandem mit (6).

Welche Anzeichen für einen Kryptowährungsbetrug gibt es?

Im Bereich der Kryptowährungen solltest du immer vorsichtig vorgehen. Wenn dir etwas merkwürdig vorkommt, solltest du die Vorgänge immer Hinterfragen. Anzeichen für einen möglichen Betrugsversuch sind:

  • Aufforderung zur Überweisung
  • Das Angebot ist zu schön, um wahr zu sein
  • Hohe Gewinnversprechen
  • Frage nach Passwörtern
  • E-Mails ohne genaue Erklärungen

Grundsätzlich solltest du bei allen Aktionen rund um deine Kryptowährung ganz genau prüfen, ob es sich dabei um seriöse und sichere Unternehmen handelt.

Wie Schütze ich mich vor Betrug?

Eine beliebte Masche von Betrügern ist das kopieren von seriösen Webseiten oder Apps. Suchmaschienen zeigen auch die gefälschten Domains an. Überprüfe darum immer die URL der Webseite und setze dir am besten Lesezeichen. So kannst du sicherstellen, dass du immer auf der richtigen Webseite landest.

Überprüfe immer auf welcher Webseite du ein Passwort eingibts.

Kontaktiere bei zweifelhaften Mitteilungen immer das Unternehmen über die offiziellen Kontatdaten der Webseite. Dasselbe gilt auch für Nachrichten in Gruppen oder von Freunden und Bekannten.  Am wichtigsten ist allerdings die Geheimhaltung von Passwörtern. Niemand muss deine privaten Schlüssel kennen.

Investiere immer nur in Währungen, die du selber überprüft hast. Hinter Empfehlungen stecken häufig zweifelhafte Motive. Einige Influencer werden für die Empfehlung von Investitionen bezahlt.  Um ein Projekt objektiv beurteilen zu können, sollten Sie eine Kombination von Faktoren betrachten. Kein Projekt wird garantiert erfolgreich sein. Im Endeffekt scheitern die Meisten (7).

Eine Grundvorraussetzung zu deinem Schutz vor Betrügern im Internet sind sichere Passwörter und ein Virenschutz. Durch das Klicken auf Links können Viren wie Trojaner auf deine persönlichen Daten zugreifen und diese Missbrauchen.

Was tue ich, wenn ich betrogen worden bin?

Wenn du Opfer eines Kryptowährungsbetruges geworden bist, kannst du vielleicht noch etwas dagegen unternehemen. Zuerst solltest du deine Kreditkarte sperren. So kannst du weitere Abbuchungen verhindern. Innerhalb von 8 Wochen kannst du eine Kreditkartenzahlung stornieren und zurückbuchen.

Nach Ablaufen dieser gesetzlichen Frist kannst du deinen Kreditkartenabieter um Kulanz bitten. Möglicherweise zahlt dieser es dir trotzdem zurück. Danach solltest du zur Polizei gehen und eine Anzeige erstatten.

Dasselbe gilt für unseriöse E-Mails oder gar Erpressernachrichten. Antworte nicht auf diese Nachrichten, sondern speichere sie dir sorgfältig ab. Wende dich mit dem Material an die Polizei und erstatte eine Anzeige.

Kann ich eine Bitcoin transaktion rückgängig machen?

Bitcoin Zahlungen können nur vom Empfänger zurückgezahlt werden. Im Fall eines Betruges ist es darum nicht möglich eine Transaktion rückgängig zu machen. Bei einem Kreditinstitut ist es eventuell durch eine Stornierung möglich, den Betrag zurück zu bekommen.

Was kann die Polizei gegen Kryptowährungsbetrug machen?

Kryptowährungsbetrug ist strafbar und ordnet sich damit in die Kategorie Cybercrime ein. In der schweiz hat die Polizei knapp 24.400 Straftaten im bereich Cyberkriminalität registriert. 16.395 Fälle sind Cyberbetrug (8).

Wie alle anderen Straftaten können auch diese zur Anzeige gebracht werden. Die Polizei kann nach dem Täter fahnden und ihn vor Gericht bringen. Darüf sind alle Beweismaterialien und Hinweise auf den Täter wichtig.

Allerdings ist es für Betrüger sehr leicht ihre Identität durch Verschlüsselung zu schützen. Jedoch sind auch Anzeigen gegen Unbekannt nicht Sinnlos. Besonders bei Häufung der Fälle in ähnlichem Muster können weitere Hinweise gesammelt weden. Wenn der Täter gefasst wird, solltest du dir zu Verteidigung deiner Interessen einen Anwalt suchen (9).

Fazit

Der Betrug um Kryptowährung ist vergleichsweise einfach. Täter können sich leicht vor Verfolgung Schützen. Zudem kann eine Transaktion von Cyberwährung nicht einfach rückgängig gemacht werden. Mithilfe von Fakewebseiten, Apps oder Social Media Profilen erwecken die Betrüger einen vetrauenswürdigen Eindruck.

Ungefähr 80% der Kryptowährungen sind Betrug. Darum solltest du genau prüfen, über welche Webseiten oder Apps du deine Transaktionen ausfühsrt. Besonders fragwürdige Nachrichten sollest du ignoieren oder zur Anzeige bringen. Wenn Angebote zu schön scheinen um wahr zu sein, dann sind sie es meistens auch.

Einzelnachweise (9)

1. AFP, Stefan Mey, September 2020, Neuer Höchststand 2019 - Mehr als 100.000 Cyberangriffe
Quelle

2. Statis Group, 2018. Cryptoasset Market coverage initiatio: Network Creation
Quelle

3. Benedetti, Hugo E and Kostovetsky, Leonard, Digital Tulips? Returns to Investors in Initial Coin Offerings (May 20, 2018). Journal of Corporate Finance, Vol. 66, No. 101786, 2021, Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=3182169 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3182169
Quelle

4. Moore T., Han J., Clayton R. (2012) The Postmodern Ponzi Scheme: Empirical Analysis of High-Yield Investment Programs. In: Keromytis A.D. (eds) Financial Cryptography and Data Security. FC 2012. Lecture Notes in Computer Science, vol 7397. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-32946-3_4
Quelle

5. R. Phillips and H. Wilder, "Tracing Cryptocurrency Scams: Clustering Replicated Advance-Fee and Phishing Websites," 2020 IEEE International Conference on Blockchain and Cryptocurrency (ICBC), Toronto, ON, Canada, 2020, pp. 1-8, doi: 10.1109/ICBC48266.2020.9169433.
Quelle

6. Rachna Dhamijarachn, Harvard University J. D. Tygar ,UC Berkeley Marti Hearst UC Berkeley, Why pishing Works, 2006
Quelle

7. Brandt, M. (2019). 1.614 tote Digitalwährungen . Statista. Statista GmbH. Zugriff: 31. März 2021. https://de.statista.com/infografik/16578/anzahl-der-gestorbenen-kryptcoins-und-ursachen-fuer-ihr-ende/
Quelle

8. Bundesamt für Polizei (Schweiz); Bundesamt für Statistik (Schweiz), März 2021, Anzahl der Straftaten im Bereich Cyberkriminalität in der Schweiz im Jahr 2020
Quelle

9. Polizeiliche KriminalPrävention der Länder und des Bundes, 2021. Cybercrime Kriminalität im Internet - Informieren Sie sich zu den verschiedenen Cybercrime-Delikten, was Sie als Opfer tun können und wie man sich am besten schützt
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
AFP, Stefan Mey, September 2020, Neuer Höchststand 2019 - Mehr als 100.000 Cyberangriffe
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Wissenschaftliche Studie
Statis Group, 2018. Cryptoasset Market coverage initiatio: Network Creation
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Benedetti, Hugo E and Kostovetsky, Leonard, Digital Tulips? Returns to Investors in Initial Coin Offerings (May 20, 2018). Journal of Corporate Finance, Vol. 66, No. 101786, 2021, Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=3182169 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3182169
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Wissenschaftlicher Artikel
Moore T., Han J., Clayton R. (2012) The Postmodern Ponzi Scheme: Empirical Analysis of High-Yield Investment Programs. In: Keromytis A.D. (eds) Financial Cryptography and Data Security. FC 2012. Lecture Notes in Computer Science, vol 7397. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-32946-3_4
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Wissenschaftlicher Artikel
R. Phillips and H. Wilder, "Tracing Cryptocurrency Scams: Clustering Replicated Advance-Fee and Phishing Websites," 2020 IEEE International Conference on Blockchain and Cryptocurrency (ICBC), Toronto, ON, Canada, 2020, pp. 1-8, doi: 10.1109/ICBC48266.2020.9169433.
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Wissenschaftlicher Artikel
Rachna Dhamijarachn, Harvard University J. D. Tygar ,UC Berkeley Marti Hearst UC Berkeley, Why pishing Works, 2006
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Statistik
Brandt, M. (2019). 1.614 tote Digitalwährungen . Statista. Statista GmbH. Zugriff: 31. März 2021. https://de.statista.com/infografik/16578/anzahl-der-gestorbenen-kryptcoins-und-ursachen-fuer-ihr-ende/
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Statistik
Bundesamt für Polizei (Schweiz); Bundesamt für Statistik (Schweiz), März 2021, Anzahl der Straftaten im Bereich Cyberkriminalität in der Schweiz im Jahr 2020
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Polizeiliche KriminalPrävention der Länder und des Bundes, 2021. Cybercrime Kriminalität im Internet - Informieren Sie sich zu den verschiedenen Cybercrime-Delikten, was Sie als Opfer tun können und wie man sich am besten schützt
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