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Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2020

Herzlich willkommen zu unserem Guide, bei dem wir dir die Frage beantworten, ob Leasing ohne Schufa Auskünfte möglich ist. Zunächst klären wir allerdings ausführlich die wichtigsten Fragen rund um die Themen Leasing und Schufa

Möchtest du dir beispielsweise ein neues Auto kaufen und bist dir nicht sicher, ob ein Leasing-Vertrag das richtige für dich ist oder ob du möglicherweise mit Problemen durch die Schufa rechnen musst, dann solltest du dir diesen Artikel gründlich durchlesen. Danach kannst du eine fundierte Entscheidung treffen und kennst auch mögliche Alternativen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die Schufa ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen und keine staatliche Einrichtung. Die Abkürzung Schufa steht dabei für “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”.
  • Leasing ist ein Geschäftsmodell, bei dem der Kunde eine bei Vertragsabschluss festgelegte feste, monatliche Rate zahlt und im Gegenzug für die Vertragsdauer den Gegenstand zur Nutzung bereitgestellt bekommt.
  • Es gibt einige Anbieter, bei denen Leasing-Verträge auch ohne eine Schufa-Auskunft möglich sind. Jedoch zahlt man in der Regel deutlich höhere Leasing-Raten.

Definition: Was versteht man unter Schufa?

Die Schufa ist eine 1927 gegründete Wirtschaftsauskunftei. Entgegen dem Glauben vieler handelt es sich dabei um ein privates Unternehmen und nicht um eine staatliche Einrichtung.

Schufa bedeutet “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”.

Die Schufa sammelt und verkauft Daten zur Kreditwürdigkeit von deutschen privaten Schuldnern. Die Daten bezieht die Schufa von über 9000 Partnern wie Banken, Leasingpartnern sowie Strom- und Telekommunikationsanbietern.

Die gesammelten und aufbereiteten Daten werden dann wiederum an selbige Partner vergeben, wenn jemand beispielsweise einen Kredit bei einer Bank aufnehmen möchte.

Aber auch viele Vermieter von Wohnungen fordern von ihren potentiellen Mietern eine makellose Schufa-Auskunft, bevor sie die Wohnung vermieten.

Leasing ohne Schufa: Was du wissen solltest

Bevor wir deine eigentliche Frage beantworten können, solltest du dir zunächst die folgenden Absätze aufmerksam durchlesen. Dort erklären wir dir die Grundlagen und beantworten die am häufigsten gestellten Fragen rund um Leasing ohne Schufa.

Was ist der Schufa-Score?

Der Schufa-Score ist ein numerischer Wert, der sich aus all den über eine Person gesammelten Daten zusammensetzt und deren Kreditwürdigkeit beschreibt.

Die exakte Formel zur Berechnung des Schufa-Scores ist ein Betriebsgeheimnis und daher nicht öffentlich bekannt.

Einige der Dinge, die Einfluss auf den Score haben, umfassen jedoch:

  • Laufende Handyverträge
  • Laufende Leasingverträge
  • Informationen zu Bankkonten und Kreditkarten
  • Ausgelaufene Kredite

Der Schufa-Score ist ein Wert, der zwischen 0 und 100 liegt. Die folgende Tabelle fasst einige der Scores und den zugehörigen Bedeutungen zusammen:

Schufa-Score Risiko eines Zahlungsausfalls
97,5 – 100 sehr geringes Risiko
95 – 97,5 geringes Risiko
90 – 95 zufriedenstellendes Risiko
80-90 deutlich erhöhtes Risiko
50 – 80 sehr hohes Risiko
0 – 50 kritisches Risiko

Ein Score von 100 bedeutet dabei, dass die Wahrscheinlichkeit einer fristgerechten Kredittilgung durch den Schuldner bei 100% liegt.

Wie erhalte ich meine Schufa-Auskunft?

Möchtest du im Vorfeld eines Kreditantrags selbst überprüfen, welche Daten bei der Schufa über dich gespeichert sind und wie dein aktueller Score ist, dann kannst du jederzeit eine Schufa-Auskunft zu beantragen.

Ein mal pro Jahr hast du sogar die Möglichkeit, dir diese Auskunft kostenlos zukommen zu lassen (1). Jede weitere Abfrage erhältst du dann gegen eine Gebühr von 18,50€.

Sowohl die kostenlose als auch die weiteren kostenpflichtigen Auskünfte erhältst du auf meineschufa.de.

Wie lässt sich ein negativer Schufa-Score beeinflussen?

Solltest du beim Überprüfen deiner Schufa Selbstauskunft feststellen, dass du einen schlechten Wert aufweist, dann bieten sich dir einige Möglichkeiten zur Beeinflussung.

Zum einen solltest du die Einträge auf Korrektheit überprüfen. Fällt dir auf, dass fälschlicherweise noch offene Forderungen von einem Unternehmen bestehen, dann kannst du das bei der Schufa melden und der Eintrag wird gelöscht (4).

Stark negativ in die Berechnung des Schufa-Scores gehen selbstverständlich überfällige Kredite und Zahlungen ein. Daher solltest du sicher gehen, dass du möglichst schnell alle offenen Zahlungen begleichst und in Zukunft Versäumnisse und Verspätungen vermeidest (2).

Zwar landet nicht jede verspätet bezahlte Rechnung bei der Schufa. Aber wenn bereits die zweite Mahnung erhalten hast und immer noch nicht die Rechnung bezahlst, dann wirst du mit Sicherheit einen negativen Eintrag bei der Schufa erhalten.

Zudem gibt es einige Theorien, dass das parallele Führen mehrerer Girokonten einen negativen Einfluss auf deinen Schufa-Score hat. Das ist allerdings bisher nicht bestätigt worden.

Wie funktioniert Leasing?

Leasing ist ein Geschäftsmodell, bei dem der Nutzer eine monatliche Rate bezahlt und dafür das Objekt zur Nutzung bereitgestellt bekommt. Leasing-Verträge kommen vor allem bei Autohändlern regelmäßig zum Einsatz.

Je länger die Vertragslaufzeit, desto niedriger ist die Leasing-Rate.

Leasing erfreut sich vor allem bei sehr kostspieligen, technischen Produkten hoher Beliebtheit. Solche Objekte verlieren schnell an Wert oder sind veraltet, weshalb sich ein Kauf oftmals nicht lohnt.

Ausgehend vom Listenpreis des Objektes und der Vertragsdauer wird eine Rate bestimmt, die der Nutzer jeden Monat zu zahlen hat. Die Dauer schwankt in der Regel zwischen 12 und 16 Monaten.

Was sind die Vor- und Nachteile beim Leasing?

Dass sich das Leasing-Modell immer größerer Beliebtheit erfreut liegt vor allem daran, dass es eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber dem klassischen Autokauf gibt.

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Da bei einem Leasing-Vertrag die hohen Anschaffungskosten entfallen, entscheiden sich immer mehr Leute für einen Leasing-Wagen. (Bildquelle: Arvid Skywalker / unsplash)

Der wahrscheinlich ausschlaggebendste Punkt liegt dabei auf der Hand, nämlich dass der hohe Kaufpreis entfällt. Kauft man einen Neuwagen, dann erfährt dieser vor allem im ersten Jahr einen enormen Wertverlust. Beim Leasing zahlt man lediglich seine monatlichen Raten und muss sich um den Wertverlust keine Gedanken machen.

Zudem gibt es große Gestaltungsfreiheit bei Leasing-Verträgen. Die monatliche Raten, die Vertragslaufzeit und eventuelle Zuzahlungen können zu Beginn festgelegt werden und erlauben somit große Planungssicherheit.

Außerdem können durch das Leasing-Modell auch Personen in den Genuss eines Neuwagens kommen, die sich diesen aufgrund fehlenden Eigenkapitals sonst nicht leisten könnten.

Des Weiteren kann sich ein Leasing-Vertrag für Gewerbetreibende lohnen, da diese mit Steuervorteilen verbunden sind (3).

Vorteile
  • Hohe Anschaffungskosten entfallen
  • Große Gestaltungsfreiheit bei den Veträgen
  • Bezahlbare Neuwagen für Geringverdiener
  • Steuervorteile für Gewerbetreibende
Nachteile
  • Das Objekt geht nicht in das Eigentum über
  • Mögliche Nachzahlungen
  • Keine Kündigungsmöglichkeit

Ein offensichtlicher Nachteil bei Leasing-Verträgen ist jedoch, dass das Objekt nicht ins Eigentum des Nutzers übergeht. Sobald der Vertrag ausläuft, geht das Objekt wieder in den Besitz des Leasing-Händlers über.

Man kann zwar einen Kaufpreis nach Ende der Vertragslaufzeit vereinbaren, dieser liegt meist jedoch weit über dem eigentlichen Restwert des Autos.

Ein weiterer Kritikpunkt am Leasing-Modell sind zudem etwaige Nachzahlungen. Diese können je nach Vertrags-Modell entweder bei größeren Beschädigungen oder beim Überschreiten von vereinbarten Kilometerzahlen fällig werden.

Zudem bringen Leasing-Verträge den großen Nachteil mit sich, dass die Verträge nicht kündbar sind und somit bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit zu zahlen sind.

Wo werden Leasing-Verträge verwendet?

Zum einen kommen Leasing-Verträge häufig in gewissen Industriezweigen vor. Kostspielige Anlagen und Maschinen werden dann für eine gewisse Nutzungsdauer geleast, anstatt diese für hohe Summen zu kaufen.

Die häufigste Anwendung finden Leasing-Verträge jedoch in der privaten und betrieblichen Automobilbranche. Dabei wird zwischen den beiden Sonderformen Kilometer-Leasing und Restwert-Leasing unterschieden.

Beim Restwert-Leasing wird zunächst mit sehr niedrigen Leasing-Raten geworben. Die Raten richten sich nämlich nach dem prognostizierten Restwert des Fahrzeugs.

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Beim Restwert-Leasing werden die Nutzer am Ende der Vertragslaufzeit häufig mit hohen Nachzahlungen konfrontiert. (Bildquelle: rupixen / unsplash)

Am Ende der Vertragslaufzeit kann es dann jedoch zu sehr hohen Nachzahlungen kommen. Nämlich dann, wenn der tatsächliche Restwert aufgrund von Schäden oder gesunkener Marktnachfrage deutlich unter dem prognostizierten Restwert liegt.

Ein ganz anderes Modell ist hingegen das Kilometer-Leasing. Hier richtet sich die Leasing-Rate nämlich nach der vereinbarten jährlichen Kilometerleistung des Wagens.

Zwar können auch hier Nachzahlungen fällig werden, wenn man die Kilometerzahl deutlich überschreitet. Diese Nachzahlungen fallen jedoch deutlich geringer aus und sind zudem vom Nutzer selbst beeinflussbar.

Wann bietet sich das Leasen eines Autos an?

Für dich als Privatperson bietet sich ein Leasing-Vertrag vor allem dann an, wenn dir entweder das Eigenkapital für einen eigenen Wagen fehlt oder du schlichtweg nicht bereit bist, den hohen Anschaffungspreis zu zahlen.

Zudem ist ein Leasing-Vertrag dann ratsam, wenn du das Auto möglicherweise nur für einen kurzen Zeitraum von 1-3 Jahren verwenden und in diesem Zeitraum Planungssicherheit genießen möchtest.

Auch wenn deine Lebensumstände sich häufig verändern und du dich nicht langfristig auf einen bestimmten Fahrzeugtyp festlegen möchtest, könnte ein Leasing-Wagen genau das richtige für dich sein. Denn dort kannst du, je nach Vertragsdauer, in kurzen Abständen dein Auto wechseln.

Ist ein Leasing-Vertrag ohne Schufa möglich?

Da du nun alle notwendigen Grundlagen zu den Themen Leasing und Schufa kennst, widmen wir uns der eigentlichen Frage dieses Artikels. Nämlich ob man einen Leasing-Vertrag abschließen kann, ohne eine Schufa-Auskunft geben zu müssen.

Grundsätzlich lässt sich die Frage erst einmal mit Ja beantworten. Es gibt durchaus einige Leasing-Händler, bei denen du dir ein Auto auch ohne Schufa-Auskunft leasen kannst.

Leasing ohne Schufa ist zwar möglich, aber auf keinen Fall empfehlenswert!

Das hat für dich natürlich den Vorteil, dass du auch bei negativen Schufa-Einträgen eine Chance darauf hast, ein Auto bekommen zu können.

Jetzt kommt allerdings die Realität: Grundsätzlich ist von Leasing-Händlern, die auf eine Schufa-Auskunft verzichten, definitiv abzuraten.

Leasing-Verträge sind für den Leasinggeber oft mit einem hohen Risiko verbunden. Wenn diese Händler nicht einmal deine Bonität bei der Schufa überprüfen, dann deutet das oft auf mangelnde Seriosität hin.

Oftmals musst du bereits zu Beginn des Vertrags eine hohe Anzahlung leisten. Das ist für Leasing-Verträge sehr untypisch und im schlimmsten Fall siehst du weder das Geld wieder noch bekommst du jemals das Auto zu Gesicht.

Und selbst wenn das Leasing-Angebot legitim ist, zahlst du in der Regel einen hohen Preis für die vermeintliche Diskretion. Nämlich mit Leasing-Raten, die bei weitem über den von herkömmlichen Leasing-Händlern liegen.

Zudem ist die Auswahl an Fahrzeugen oft sehr beschränkt und es handelt sich in den seltensten Fällen um Neuwagen.

Welche Alternativen gibt es zum Leasen eines Autos?

Nicht für jede Person und in jeder Lebenslage ist ein Leasing-Vertrag das richtige, wenn man sich ein neues Auto zulegen möchte. Daher stellen wir dir hier die gängigsten Alternativen vor.

Kauf eines Autos

Möchte man in den Genuss eines neuen Autos kommen und diesen auch sein Eigentum nennen können, dann ist ein Kauf die offensichtlichste Möglichkeit. Die jeweiligen Vor- und Nachteile liegen dabei auf der Hand.

Zum einen muss man das Fahrzeug nicht am Ende einer Laufzeit zurückgeben, sondern verfügt für immer darüber. Zudem sind etwaige Veränderungen am Auto möglich und man muss sich um die Nutzung im Gegensatz zum Kilometer-Leasing keine Gedanken machen.

Des Weiteren kann man für das Auto sparen und dieses direkt in einem Schlag bezahlen und muss sich somit nicht um die Höhe der monatlichen Leasing-Raten Gedanken machen.

Vorteile
  • Das Fahrzeug wird zum Eigentum
  • Veränderungen am Fahrzeug sind möglich
  • Sofortige Begleichung der Kosten möglich
Nachteile
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Langfristige Bindung an ein einzelnes Fahrzeug
  • Hoher Wertverlust im ersten Jahr bei Neuwagen

Dem gegenüber stehen allerdings auch schwerwiegende Nachteile. Zum Beispiel die hohen Anschaffungskosten, die sich vor allem bei Neuwagen nicht jeder leisten kann.

Zudem ändern sich bei vielen Personen sowohl die Wünsche als auch die Lebensumstände regelmäßig, was die langfristige Bindung an einen bestimmten Fahrzeugtyp schwierig macht.

Bei Neuwagen kommt zudem erschwerend hinzu, dass vor allem im ersten Jahr ein enormer Wertverlust des Autos auftritt. Selbst wenn dieser unfallfrei und gut gepflegt ist, kann der Preis um über 25% sinken.

Finanzierung

Eine Finanzierung bietet sich vor allem dann an, wenn man das Auto am Ende der Vertragslaufzeit behalten möchte, jedoch nicht die Finanzkraft für die sofortige Begleichung des Kaufpreises aufbringen kann.

Vorteile
  • Auto geht nach Vertragsende ins Eigentum über
  • Kosten können über mehrere Jahre verteilt werden
  • Veränderungen am Auto möglich
Nachteile
  • Durch die Zinsen sind die Raten höher als beim Leasing
  • Raten lassen sich auch für Unternehmer nicht steuerlich absetzen

Bei der Finanzierung liegen ähnliche Vorteile wie beim Autokauf vor, jedoch wird der Preis des Autos über einen längeren Zeitraum gezahlt.

Mieten

Eine weitere Möglichkeit, die dem Leasing ähnlich ist, ist das Mieten oder Langzeitmieten von Autos. Auch hier wird einem das Auto zeitweise gegen Zahlung von Raten oder Gesamtbeträgen zur Nutzung überlassen.

Der Vorteil gegenüber dem Leasing ist zum einen, dass deutlich kürzere Vertragslaufzeiten möglich sind. Während Leasing-Verträge in der Regel mindestens 12 Monate gelten, kann man Autos schon für wenige Stunden oder Tage mieten.

Außerdem ist mit den kurzen Laufzeiten ein sehr spontaner und häufiger Autowechsel möglich.

Zudem übernimmt der Vermieter des Autos Inspektionen, die KFZ-Steuer und je nach Mietvertrag auch die Kosten für etwaige Schäden.

Vorteile
  • Sehr kurze Laufzeiten möglich
  • Häufiger Autowechsel möglich
  • Vermieter übernimmt Großteil der notwendigen Leistungen
Nachteile
  • Langzeitmieten werden nicht überall angeboten
  • höhere Raten als beim Leasing

Das große Problem liegt allerdings bei Langzeitmieten. Denn diese werden nicht bei allen Autohändlern oder Vermietern angeboten. Oftmals sind Mieten von länger als einigen wenigen Monaten nicht möglich oder mit extrem hohen Kosten verbunden.

Zudem sind die monatlichen Raten in der Regel um einiges höher als beim Leasing.

Fazit

Nun solltest du wissen, dass ein Leasing-Vertrag ohne Schufa Auskunft zwar durchaus möglich, jedoch nicht unbedingt ratsam ist. Du wirst am Ende in den meisten Fällen deutlich höhere Leasing-Raten zahlen müssen.

Versuch deinen Schufa-Score durch gewissenhafte Kontoführung und rechtzeitiges Bezahlen von Rechnungen möglichst hoch zu halten. Ansonsten gibt es neben dem Leasing auch noch weitere Möglichkeiten zur Finanzierung eines Autos, die für dich interessant sein könnten.

Bildquelle: 123rf / 105210874

Einzelnachweise (4)

1. Art. 15 DSGVOAuskunftsrecht der betroffenen Person
Quelle

2. SCHUFA FAQ Scoring
Quelle

3. Deutsche Bank Leasing
Quelle

4. Lenné Anwaltskanzlei, SCHUFA
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Mike hat seinen internationalen Master in "Finance and Accounting" in Österreich absolviert. Mittlerweile arbeitet er in einer bekannten Bank als Wealth- und Kreditmanager. Schon seit dem Gymnasium hat Mike zusammen mit seinem Vater die Finanzen für die gesamte Familie gemacht und sich mithilfe von Fachartikeln im Gebiet der Finanzen weitergebildet.
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