Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2021

Zahlreiche Arbeitnehmer sind während der Corona-Pandemie aus unterschiedlichen Gründen früher oder später einmal nicht in der Lage, ihrer Arbeit nachzugehen und sind daher auf Lohnfortzahlungen angewiesen.

Egal ob ein Arbeitnehmer selbst an Covid-19 erkrankt ist, sich vorsorglich in Quarantäne befindet oder das eigene Kind zu Hause betreuen muss: Die Gründe für einen Arbeitsausfall sind vielfältig und müssen daher auch unterschiedlich abgesichert werden.

In diesem Artikel möchten wir dir einen Überblick über geltende arbeitsschutzrechtliche Regelungen zu Lohnfortzahlungen und Entgeltzahlungen geben. Hierbei müssen unterschiedliche Sonderfälle beachtet werden, wie z.B. eine selbstverschuldete Quarantäne oder Lohnfortzahlungen für Studenten, Aushilfen und Selbstständige. Im Anschluss erklären wir dir, wie und wo du deine Lohnfortzahlung beantragen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Bei der Lohnfortzahlung während der Corona-Pandemie handelt es sich um eine Zahlung für den Verdienstausfall des Arbeitnehmers. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, z.B. Quarantäne des Arbeitnehmers.
  • Voraussetzung für die Lohnfortzahlung ist, dass die Arbeit nicht von zu Hause aus verrichtet werden kann (Homeoffice). Auch Minijobber, Selbstständige und Werkstudenten haben generell Ansprüche auch Entschädigungen.
  • Die Lohnfortzahlung bei Tätigkeitsverbot werden über einen Zeitraum von bis zu 6 Wochen erstattet. Entschädigungszahlungen für Eltern, di ihre Kinder betreuen müssen, werden bis zu 10 bzw. bis zu 20 Wochen gezahlt.

Hintergründe: Was sind Lohnfortzahlungen?

Bei einer Lohnfortzahlung handelt es sich um eine weiterlaufende Zahlung des Gehaltes eines Arbeitnehmers, wenn dieser beispielsweise aufgrund einer Erkrankung, an seiner Arbeitsleistung gehindert wird (1). Diese Lohnfortzahlung muss zunächst vom Arbeitgeber übernommen werden und ist gültig für eine Dauer von 6 Wochen (2).

Die Lohnfortzahlungen für alle Arbeitnehmer sind im Entgeltfortzahlungsgesetz geregelt (1, 2). Allgemein wird die Lohnfortzahlung an der Höhe der regelmäßigen Arbeitszeit und dem entsprechenden Arbeitsentgelt bemessen (2).

Welche Lohnfortzahlungen gibt es während der Corona-Pandemie?

Während der Corona-Pandemie gibt es verschiedene Situationen, in denen eine Lohnfortzahlung notwendig werden kann. Je nach Grund für die Arbeitsunfähigkeit bzw. für das Nicht-Erscheinen am Arbeitsplatz greifen unterschiedlichen Regelungen.

Entgeltfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit/ Erkrankung

Die Entgeltfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit greift vor allem dann, wenn du selbst an Corona erkrankt bist und aufgrund der Symptome arbeitsunfähig bist. In diesem Fall besteht Anspruch auf eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nach § 3 EFZG (3, 2).

Wenn du an Corona erkrankst, gilt wie bei allen anderen Erkrankungen die Entgeltfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit.

Diese Regelung gilt bis zu einer Krankheitsdauer von 6 Wochen, danach hast du Anspruch auf Krankengeld (3, 2). Die Kosten für Entgeltfortzahlungen und Krankengeld bei Arbeitsunfähigkeit übernimmt generell deine Krankenkasse (4).

Für einen problemlosen Ablauf solltest du unbedingt innerhalb von drei Tagen deine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitgeber einreichen (2). Diese kann bei Verdacht auf eine Corona-Erkrankung auch kontaktlos von deinem Hausarzt ausgestellt werden.  Aber Achtung: Als Arbeitsunfähigkeit gilt kein positiver Coronatest bei einem symptomlosen Verlauf: In diesem Fall gelten die allgemeinen Quarantäne-Regelungen (3).

Lohnfortzahlung bei Tätigkeitsverbot oder Quarantäne

Eine Entschädigung in Höhe des Verdienstausfalls erhalten auch Personen, die sich bis zu einer Dauer von 6 Wochen in Quarantäne befinden oder einem Tätigkeitsverbot unterliegen (3).

Dies gilt allerdings nur dann, wenn der Arbeitnehmer seiner Tätigkeit nicht aus dem Homeoffice nachkommen - und seinen Vergütungsanspruch somit nicht erhalten kann (5). Typische Berufsgruppen, bei denen eine Tätigkeit nicht aus dem Homeoffice möglich ist, sind z.B.:

  • Beschäftigte im Gesundheitswesen, z.B. Alten- und Krankenpfleger
  • Erzieher und Lehrer
  • Angestellte im Einzelhandel (ohne Onlineshop)
  • Mitarbeiter in Logistikzentren oder Fabriken
  • die meisten nicht-akademischen Berufe

Die Entschädigung für Arbeitnehmer, die als Kontaktpersonen in Quarantäne gesetzt wurden, regelt § 56 des Infektionsschutzgesetzes (3). In der Regel kommt der Arbeitgeber zunächst für die Lohnfortzahlung auf und kann sich diese ggf. rückerstatten lassen (5).

Übrigens: Wenn ein Arbeitnehmer während der Quarantäne erkrankt, gitl Krankheit vor Quarantäne und der Arbeitnehmer bekommt eine Entgeltfortzahlung (2, 9).

In welchen Fällen habe ich während Corona Anspruch auf eine Lohnfortzahlung?

Während eine Entgeltfortzahlung nur von erkrankten Personen in Anspruch genommen werden kann, ist die Beantragung von Lohnfortzahlungen für unterschiedliche Personengruppen möglich.

Gründe für die Inanspruchnahme von Lohnfortzahlungen sind meist ein Tätigkeitsverbot durch Quarantäneverordnungen. Wenn eine kurzfristige Kinderbetreuung notwendig wird und der Arbeitnehmer deshalb nicht zur Arbeit gehen kann, hat er Anspruch auf eine Entschädigung gemäß IfSG (9, 6).

Grund für Arbeitsverhinderung Dauer Art der Entschädigung
Tätigkeitsverbot bis zu 6 Wochen Lohnfortzahlung
Krankheit bis zu 6 Wochen Entgeltfortzahlung
kurzfristige Kinderbetreuung bis zu 10 bzw. 20 Wochen Entschädigung für den Verdienstausfall
Quarantäne oder Krankheit Mehr als 6 Wochen Krankengeld

Nicht möglich ist eine Lohnfortzahlung, wenn der Arbeitgeber den Betrieb schließt  (12). Bei Erkrankung des Arbeitnehmers hat er keinen Anspurch auf eine Lohnfortzahlung, sondern auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (3, 2).

Welche Personen können eine Lohnfortzahlung aufgrund der Corona-Pandemie beanspruchen?

Während die Lage bei festangestellten Arbeitnehmern relativ klar und einfach geregelt ist, müssen Aushilfen, Auszubildende und Selbstständige bei der Beantragung einer Lohnfortzahlung etwas genauer hinschauen. Bei den folgenden Berufsgruppen gelten unterschiedliche Regelungen:

Auszubildende

Allgemein haben Auszubildende einen Anspruch auf eine Fortzahlung der Ausbildungsvergütung durch den Ausbildungsbetrieb (6).

Das bedeutet, dass Auszubildende zwar keinen Anspruch laut § 56 des IfSG haben, jedoch muss der Ausbildungsbetrieb für eine Fortzahlung der Ausbildungsvergütung aufkommen, wenn Gründe vorliegen, die in ihrer Person verschuldet sind (z.B. Betreuung des eigenen Kindes, wenn die Kita geschlossen ist) (6). Dies gilt automatisch auch bei Gründen, die nicht in der Person des Auszubildenden verschuldet sind, z.B. eine angeordnete Quarantäne (6).

Minijobber/ Aushilfen

Auch für Minijobber und Aushilfen gilt: Generell besteht im Falle einer Erkrankung Anspruch auf eine Entgeltfortzahlung, bei Quarantäne muss der Arbeitgeber für 6 Wochen eine Lohnfortzahlung in Höhe des Verdienstausfalles leisten (7). Sofern kein festes Gehalt vorliegt, wird der Verdienstausfall aus dem durchschnittlichen Verdienst der vergangenen 12 Monate berechnet (7).

Werkstudenten

Auch für Werkstudenten gilt das Entgeltfortzahlungsgesetz EFZG (8, 2). Demnach gelten die oben beschriebene Regelungen für alle Arbeitnehmer auch für Werkstudenten, wenn diese bereits über 5 Wochen beim jeweiligen Betrieb abgestellt sind (8, 2).

In der Realität wird Studenten aber häufig auch schnell gekündigt, wenn das Unternehmen seine Kosten nicht mehr tragen kann, oder die Werkstudenten werden vom Arbeitgeber in einen längeren "Zwangsurlaub" geschickt. Dies ist jedoch nur für einzelne Tage und mit bezahltem Urlaub möglich. Alles, was darüber hinaus geht, muss zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer individuell abgestimmt werden (8).

Selbstständige

Laut §56 Absatz 1 im Infektionsschutzgesetz ist auch eine Entschädigungszahlung für Selbstständige vorgesehen, die im Falle eines Verdienstausfalles aufgrund von Quarantäne greift (9, 10). Diese soll sich nach der Höhe des Verdienstausfalls laut Steuerbescheid des letzten Jahres richten (9, 10).

Häufig ist diese Regelung den zuständigen Gesundheitsämtern jedoch weniger geläufig, sodass sie im Einzelfall ihren Anwalt kontaktieren sollten (10). Auch für Selbstständige sind die Entschädigungen gemäß IfSG steuerfrei (12).

Besteht während Corona Anspruch auf eine Lohnfortzahlung, wenn der Arbeitnehmer seine Kinder betreuen muss?

Eine erwerbstätige Person erhält nach §56 Absatz 1a IfSG ebenfalls eine Entschädigung, wenn sie aufgrund der Betreuung und/ oder Pflege ihres Kindes ihrer beruflichen Tätigkeit vorübergehend nicht nachkommen kann (9, 6).

Die Regelungen gelten bis zum 12. Lebensjahr, bei Kindern mit Behinderung, die auf Hilfe angewiesen sind, ist das Alter jedoch unerheblich (9, 6).

Grundsätzlich gilt der Entschädigungsanspruch sowohl bei angeordneten kurzfristigen Schul- oder Betriebsferien (Schließung von Schulen und Kitas) sowie bei Betretungsverbot des Kindes (Quarantäne) (9, 6). Dies gilt auch bei kurzzeitigen Fomen des Distanzlernens bzw. Homeschoolings und dem Hybridunterricht in der häuslichen Umgebung der Kinder.

Die Kinderbetreuung ist gesetzlich geregelt. (Bildquelle: pexels / Andrea Piacquadio)

Während der Ferienzeiten und für die Betreuung am Wochenende können keine Entschädigungen beantragt werden: Es ist keine Entschädigung vorgesehen für solche Fälle, in denen eine privat organisiert Betreuungsmöglichkeit entfällt (12).

Insgesamt haben Eltern bei gemeinsamer Betreuung des Kindes Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 10 Wochen Verdienstausfall, Alleinerziehende haben Anspruch auf Entschädigung von bis zu 20 Wochen (12). Bei Entstehung eines längerfristigen Betreuungsbedarfes entfällt der Anspruch auf Lohnfortzahlung (12).

Die Höhe der Entschädigung beträgt 67 Prozent des Verdienstausfalls der erwerbstätigen Person, höchstens jedoch 2.016 € monatlich (12). Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt zunächst der Arbeitgeber, danach kann diese bei der zuständigen Behörde des Landes einen Erstattungsantrag stellen (12).

Besteht Anspruch auf eine Lohnfortzahlung bei Quarantäne nach Rückkehr aus einem Risikogebiet?

Bei Rückkehr aus einem Risikogebiet hat der Reisende nach aktuellen Bestimmungen die Pflicht, sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne zu begeben. Alternativ kann die häusliche Quarantäne mit einem negativen Testergebnis frühestens nach 5 Tagen beendet werden (5).

Der Arbeitnehmer ist zwar nicht verpflichtet, seinem Arbeitgeber private Reiseziele mitzuteilen, muss diesen aber über den Aufenthalt in einem Risikogebiet informieren, um eine Einschleppung des Coronavirus in den Betrieb zu verhindern (5).

Gerade während des bereits lange andauernden Lockdowns sind Reisen in die Ferne verlockend - muss der Arbeitnehmer nach Rückkehr aus einem Risikogebiet in Quarantäne, erhält er jedoch kein Geld. (Bildquelle: Anna Shvets / Pexels)

Diesen zusätzlichen Quarantänezeitraum sollte der Arbeitnehmer bei seiner Urlaubsplanung berücksichtigen und ggf. Homeoffice für den erforderlichen Zeitraum beantragen.

Bei einer vermeidbaren Reise (z.B. Urlaubsreise) in ein ausgewiesenes Risikogebiet gilt: Wenn der Arbeitnehmer in diesem Zeitraum ausfällt und seine Arbeit nicht von zu Hause verrichten kann, spricht man von einer selbstverschuldeten Quarantäne: In diesem Fall kann der Entgeltfortzahlungsanspruch entfallen (5).

Wie lange besteht Anspruch auf eine Lohnfortzahlung während der Corona Pandemie?

Der Arbeitgeber hat die Lohnfortzahlung in Höhe des Verdienstausfalls für seine Arbeitnehmer höchstens 6 Wochen auszuzahlen (2, 6). Sollte eine Erstattung für einen längeren Zeitraum erforderlich werden, haben gesetzlich versicherte Arbeitnehmer ab der siebten Woche Anspruch auf Entschädigung in Höhe des Krankengeldes (2, 3). Für die Entgeltregelung im Krankheitsfall gelten dieselben Fristen.

Wie kann die Lohnfortzahlung während Corona beantragt werden?

Für die Lohnfortzahlungen sowie die Entschädigung bei Verdienstausfall für Eltern kommt zunächst der Arbeitgeber auf (11, 4). Dieser kann sich danach einen Erstattungsantrag bei der zuständigen Landesbehörde stellen, um sich die Kosten zurückzuholen. Dies ist auf postalischem Weg oder über ein Online-Portal des Bundes möglich (12).

Die Behörde prüft dann, ob es sich um eine Entschädigung nach IfSG handelt, und ob die Lohnfortzahlung bei unverschuldeter Freistellung durch den Arbeitgeber im Arbeitsvertrag ausgeschlossen wurde. Nur dann ist das Land verpflichtet, die entstehenden Kosten des Arbeitgebers zu erstatten (4). Der Arbeitnehmer erhält seine Lohnfortzahlung jedoch unabhängig davon in beiden Fällen.

Fazit

Generell haben Arbeitnehmer in vielen Fällen Anspruch auf die Unterstützung der Länder, wenn es zu unvorhergesehenen Einkommensausfällen aufgrund der Corona-Pandemie kommt. Hierbei sind neben festangestellten Arbeitnehmern beispielsweise auch Minijobber und Selbstständige abgesichert.

Dennoch gibt es unterschiedliche Fälle, in denen ein Anspruch nicht gewährleistet werden kann. Dazu zählt eine mutwillig herbeigeführte Quarantäne nach Reisen in Risikogebiete, oder die Betreuung von Kindern außerhalb der regulären Schul- oder Kita-Zeiten.

Ein gut informierter Arbeitnehmer kann in jedem Fall eine Unterstützung für den Arbeitgeber sein, wenn es zu Unstimmigkeiten zwischen den beiden Parteien kommt. So kann für beide die beste Lösung gefunden werden.

Bildquelle: Karolina Grabowska/ Pexels

Einzelnachweise (12)

1. Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
Quelle

2. Bundesamt für Justiz: Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) (1994)
Quelle

3. Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Antworten auf Arbeitsrechtliche Fragen (26.11.2020)
Quelle

4. Quarantäne-Ansprüche geltend machen. (2021). Der Freie Zahnarzt, 65(3), 30–31
Quelle

5. Haufe.de: Das gilt für die Lohnfortzahlung bei Quarantäne (11.01.2021)
Quelle

6. Bundesministerium für Gesundheit: Ansprüche auf Ersatz des Verdienstausfalls für Arbeitnehmer und Selbständige (22.12.2020)
Quelle

7. Minijob-Zentrale.de: FAQ zum Coronavirus: Was Minijobber und deren Arbeitgeber jetzt wissen müssen (2021)
Quelle

8. iqb.de: Werkstudent während Corona-Krise: Lohnfortzahlung trotz Quarantäne?
Quelle

9. Bundesamt für Justiz: Gesetz zur Behütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (IfSG)
Quelle

10. Merkur.de: Corona: Gibt es bei Quarantäne Entschädigung für Selbständige? (30.10.2020)
Quelle

11. Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Entschädigungsanspruch (10.03.2021)
Quelle

12. ifsg-online.de: Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis (2020)
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
Gehe zur Quelle
Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)
Bundesamt für Justiz: Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) (1994)
Gehe zur Quelle
Antworten auf Arbeitsrechtliche Fragen
Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Antworten auf Arbeitsrechtliche Fragen (26.11.2020)
Gehe zur Quelle
Wissenschaftlicher Artikel
Quarantäne-Ansprüche geltend machen. (2021). Der Freie Zahnarzt, 65(3), 30–31
Gehe zur Quelle
Das gilt für die Lohnfortzahlung bei Quarantäne
Haufe.de: Das gilt für die Lohnfortzahlung bei Quarantäne (11.01.2021)
Gehe zur Quelle
Wissenschaftlicher Artikel
Bundesministerium für Gesundheit: Ansprüche auf Ersatz des Verdienstausfalls für Arbeitnehmer und Selbständige (22.12.2020)
Gehe zur Quelle
Was Minijobber und deren Arbeitgeber jetzt wissen müssen
Minijob-Zentrale.de: FAQ zum Coronavirus: Was Minijobber und deren Arbeitgeber jetzt wissen müssen (2021)
Gehe zur Quelle
Werkstudent während Corona-Krise: Lohnfortzahlung trotz Quarantäne?
iqb.de: Werkstudent während Corona-Krise: Lohnfortzahlung trotz Quarantäne?
Gehe zur Quelle
Gesetz zur Behütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (IfSG)
Bundesamt für Justiz: Gesetz zur Behütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (IfSG)
Gehe zur Quelle
Corona: Gibt es bei Quarantäne Entschädigung für Selbständige?
Merkur.de: Corona: Gibt es bei Quarantäne Entschädigung für Selbständige? (30.10.2020)
Gehe zur Quelle
Entschädigungsanspruch
Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Entschädigungsanspruch (10.03.2021)
Gehe zur Quelle
Infoportal IfSG: Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis
ifsg-online.de: Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis (2020)
Gehe zur Quelle
Testberichte