Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2021

Vollzeit zu arbeiten bedeutet eine 40-Stunden-Arbeitswoche. Doch was ist die maximale Arbeitszeit für einen Arbeitnehmer? Wieviel arbeitet der deutsche Durschnitt?

In unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema maximale Arbeitszeit stellen wir die die gesetzlichen Arbeitszeiten und die Nachteile von zu langem Arbeiten vor. Die wichtigste gesetzliche Regelung für die Arbeitszeiten ist das Arbeitszeitgesetz, das den grundlegenden Rahmen für Themen wie die Dauer des Arbeitstages vorgibt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die tägliche Höchstarbeitszeit darf nicht zehn Stunden überschreiten. Es gibt aber keine gesetzlich vorgeschriebene Mindestarbeitszeit.
  • Das Arbeitszeitgesetz, auch bekannt als Arbeitszeitschutzgesetz, legt die Länge der Ruhezeiten und Pausen fest. Zwischen zwei Stunden muss theoretisch eine elfstündige Ruhezeit liegen.
  • Branchen- oder Firmentarifverträge können bestimmte abweichende Regelungen enthalten. In Notfällen kann die tägliche Höchstarbeitszeit auch überschritten werden.

Maximale Arbeitszeit: Was du wissen solltest

Mit dem Arbeitszeitgesetz kann die maximal erlaubte Arbeitszeit ermittelt werden. Hier gibt es aber einige Punkte und Ausnahmen zu beachten. Desahlb werden wir dir in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen diesbezüglich erläutern, um dich über die maximale Arbeitszeit in Deutschland zu informieren.

Wie wird Arbeitszeit definiert?

Die Arbeitszeiten in Deutschland werden hauptsächlich durch das Arbeitszeitgesetz geregelt. Es gilt für Arbeiter, Angestellte und Auszubildende. Ein Arbeiter ist eine Person, die durch einen zivilrechtlichen Vertrag verpflichtet ist, für einen Arbeitgeber "abhängige" Arbeit zu leisten, das heißt, der Arbeitgeber hat ein Weisungsrecht bezüglich Ort, Zeit und Einzelheiten der Arbeitspflicht (Weisungsrecht).

Sonn- und Feiertage sind generell von der Arbeitszeit geschützt. (Bildquelle: unsplash / Alex Kotliarskyi)

Arbeitszeit ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit, ohne Pausen. Die Fahrt zur Arbeit ist nicht Teil der Arbeitszeit. Geschäftsreisen können Arbeitszeit sein, wenn der Mitarbeiter während der Reise arbeitet. Arbeitszeit ist grundsätzlich die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne Pausen.

Was ist die maximale Arbeitszeit?

Die tägliche Arbeitszeit kann ohne Freizeitausgleich über 8 Stunden hinaus verlängert werden, wenn diese Arbeitszeit regelmäßig und in erheblichem Umfang Bereitschaftsdienst oder Rufbereitschaft umfasst. Die Mitarbeiter müssen in einer Zusatzvereinbarung ihr freiwilliges schriftliches Einverständnis geben, das sie jederzeit mit einer Frist von sechs Monaten schriftlich kündigen können (1).

Das Arbeitszeitgesetz legt die maximal zulässige Arbeitszeit fest, um das Wohlbefinden der Arbeitnehmer zu schützen.  Pausen zählen nicht zur Arbeitszeit. Wer eine 30 minütige Mittagspause tätigt, legt also eine Pause ein, welche nicht als Arbeitszeit gezählt wird.

Zeit Regelungen
Pro Tag Der Arbeitnehmer darf grundsätzlich nicht mehr als acht Stunden am Tag arbeiten. Davon ist die Pause unberücksichtigt.Sollte morgens um 9 Uhr deine Arbeitszeit beginnen, so müsste sie um 17:30 Uhr spätestens enden. Dabei werden 8 Stunden als Arbeitszeit betrachtet und um 30 Minuten gemindert, aufgrund einer Mittagspause.
Pro Woche Die maximale Arbeitszeit pro Woche beträgt 48 Stunden. Es gibt eine Ausnahmeregelung für Arbeitgeber, die die Arbeitszeit für Arbeitnehmer unter außergewöhnlichen Umständen verlängern wollen. In jedem Fall dürfen zehn Arbeitsstunden pro Tag nicht überschritten werden.

Pro Woche darf ein Arbeitnehmer 48 Stunden arbeiten, da Samstag auch ein Werktag ist. In besonderen Ausnahmefällen darf der Arbeitgeber den Arbeitstag auf maximal zehn Stunden verlängern, welche aber dann vom Arbeitgeber ausgeglichen werden muss.

Ist Arbeit an Sonn- und Feiertagen verboten?

Arbeitnehmer müssen nach dem Ende ihrer täglichen Arbeitszeit eine tägliche Ruhezeit von mindestens 11 zusammenhängenden Stunden haben. Diese kann in einigen Branchen, z. B. in Krankenhäusern, im Gaststättengewerbe und im Transportwesen, um eine Stunde verkürzt werden, sofern innerhalb eines Monats oder innerhalb von vier Wochen eine Ausgleichsruhezeit durch Verlängerung einer anderen Ruhezeit auf mindestens 12 Stunden gewährt wird.

Den Arbeitnehmern muss außerdem eine 24-stündige Ruhezeit an Sonntagen gewährt werden, obwohl ein Teil der Sonntagsarbeit erlaubt ist. Für den Fall, dass ein Arbeitnehmer zur Arbeit an Sonn- oder Feiertagen eingesetzt wird, muss innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen nach der Arbeit an einem Sonntag und innerhalb eines Zeitraums von acht Wochen nach der Arbeit an einem Feiertag ein weiterer freier Tag gewährt werden. Wenn man in einer Branche tätig ist, wo man Sonntags arbeitet, müssen mindestens 15 Sonntage im Jahr frei sein.

Was tun, wenn die maximale Arbeitszeit überschritten wird?

Verstößt ein Arbeitgeber gegen seine Pflichten, können die Aufsichtsbehörden Bußgelder von bis zu 15.000 € verhängen. Geschäftsführer und leitende Angestellte können auch persönlich für Gesetzesverstösse haftbar gemacht werden.

Bei den Arbeitszeiten gibt es klare Richtlinien, an die sich der Arbeitgeber halten muss. (Bildquelle: pexels / Christiana Morillo)

Ein Arbeitnehmer kann sich weigern zu arbeiten, wenn der Arbeitgeber gegen das Gesetz verstößt, und Schadensersatz für Gesundheitsschäden infolge von Überstunden verlangen.

Das Arbeitszeitgesetz ist für alle Arbeitsverhältnisse in Deutschland verbindlich, unabhängig von der Nationalität des Arbeitgebers oder des Arbeitnehmers. Es gibt also keine Möglichkeit, die Anwendung des Arbeitszeitgesetzes durch Vereinbarung auszuschließen, es sei denn, es fällt unter Abweichungen, welche auf der Grundlage von Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen zugelassen werden.

Was sind die Nachteile von zu langen Arbeitszeiten?

50 % der deutschen Männer arbeiten zwischen 40 und 50 Stunden in der Woche. 24 % der deutschen Mäner sogar über 50 Stunden (2). Dies ist die maximale Arbeitszeit und eigentlich schon zu viel für den Menschen. Die optimale Arbeitswoche beinhaltet drei Arbeitstage und vier freie Tage.

Zumindest, wenn es nach australischen Forschern geht. Sie haben in einer Studie herausgefunden, dass Menschen über 40 Jahre mehr leisten, wenn sie nur 25 Stunden pro Woche arbeiten (3).

Dazu haben die Wissenschaftler die Arbeitsgewohnheiten von 6.500 Australiern über 40 Jahren beobachtet und Intelligenztests mit ihnen durchgeführt. Das Ergebnis: Solange die Probanden weniger als 25 Stunden pro Woche arbeiteten, stiegen ihre kognitiven Fähigkeiten.

Mit jeder Stunde, die über die Drei-Tage-Woche hinausging, wurden die Probanden unaufmerksamer und weniger kreativ. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Teilzeitbeschäftigung älteren Arbeitnehmern dabei hilft, ihre kognitiven Fähigkeiten zu erhalten (3).

Gibt es Ruhezeiten und verpflichtende Pausen?

Das Arbeitszeitgesetz regelt die Ruhepausen (Pausen während des Arbeitstages) und die Ruhezeiten (Pausen nach dem Arbeitstag) fest. Niemand darf länger als sechs Stunden ohne Ruhepause arbeiten, denn dann hat man den Anspruch auf eine Pause von einer halben Stunde.

In Österreich z. B. hängt ein längerer Verbleib im Erwerbsleben mit dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit zusammen, und der sinnvolle Einsatz der Arbeitskraft ist entscheidend (4).

Ein Arbeitnehmer kann sich weigern zu arbeiten, wenn der Arbeitgeber gegen das Gesetz verstößt, und Schadensersatz für Gesundheitsschäden infolge von Überstunden verlangen.

Dies trifft auch in Deutschland zu. Die konkrete Lage der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit kann in den Kollektivverträgen oder Betriebsvereinbarungen unter Einhaltung der gesetzlichen Ruhepausen und Ruhezeiten frei festgelegt werden.

Wird die Bereitschaftszeit als Arbeitszeit gezählt?

Neben der regulären Arbeitszeit ist es in bestimmten Berufen wichtig, dass sich der Arbeitnehmer etwa in der Nacht oder am Wochenende bereithält, um notfalls sofort zu arbeiten (5).

Das Arbeitszeitgesetz wertet Zeiten der Arbeitsbereitschaft als Arbeitszeit. Hier gibt es aber natürlich auch Ausnahmen, z. B. wenn bestimmte Regelungen im Arbeitsvertrag beschrieben sind.

Wie lange geht die maximale Arbeitszeit pro Tag?

Minijobs" sind eine Sonderform der geringfügigen Beschäftigung, bei der der Arbeitnehmer bis zu einem Höchstbetrag von (derzeit) 450 Euro im Monat verdienen kann, ohne Steuern und Sozialabgaben zu zahlen. Außerdem muss der Arbeitgeber nur eine Pauschale von 30 Prozent für Steuern und Sozialversicherung zahlen (6).

Drei Viertel der Minijobber haben Niedriglohn.

Da Minijobber keine Arbeitszeitbeschränkungen haben, haben sie oft lange Arbeitszeiten und verdienen daher niedrige Stundenlöhne.

Was solltest du bei der maximalen Arbeitszeit beachten?

Das Arbeitszeitgesetz, welches die Arbeitszeitverordnung und andere, zum Teil noch ältere Gesetze und Verordnungen aufhob, regelt effektiv den Arbeitsschutz von Arbeitnehmern und Auszubildenden in Bezug auf die Arbeitszeiten. Das Arbeitszeitgesetz legt Höchstarbeitszeiten, Ruhezeiten und das Verbot der Arbeit an Sonn- und Feiertagen fest (7).

Wie schon erwähnt sind zehn Stunden (bis maximal 60 Stunden pro Woche) erlaubt, wenn innerhalb von sechs Monaten ein Durchschnitt von acht Stunden pro Arbeitstag nicht überschritten wird. Damit lässt das Arbeitszeitgesetz bereits eine große Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit zu.

Was passiert wenn man zu lange arbeitet?

Unsere Leistung und Gesundheit leiden erheblich, wenn wir uns nicht nur an unsere Grenzen, sondern darüber hinaus bringen.

Wenn du dir Sorgen machst, dass du kurz vor einem Burnout stehst, findest du hier die eindeutigen Anzeichen dafür, ob du zu viel arbeitest und wie du gegen die Symptome vorgehst.

Schlafmangel

Es ist eine einfache Formel: Länger auf zu sein führt zu weniger Schlaf und mehr Tagesmüdigkeit. Wenn man den Arbeitstag über längere Zeiträume durchzieht, ist es sehr schwer, den Geist vor dem Schlafengehen zur Ruhe zu bringen (8). Aber schlechter Schlaf macht dich nicht nur mürrisch. Er verringert die Produktivität und erhöht das Risiko für chronische Krankheiten wie Diabetes und Herzerkrankungen.

Kopfschmerzen

Wenn du mehr als 40 Stunden pro Woche arbeitest, ist es wahrscheinlicher, dass du "riskante" Mengen an Alkohol trinkst. Übermäßiger Alkoholkonsum kann auch dein Risiko für lebensbedrohliche Krankheiten erhöhen sowie zu vermehrten und intensivierten Kopfschmerzen.

Wenn du regelmäßig länger als 40 Stunden arbeitest, kann das z.B. Kopfschmerzen verursachen. (Bildquelle: 123rf / dolgachov)

Nutze den Arbeitsweg und das Pendeln zum Ausruhen. Diese Auszeit ist wichtig, denn es ist die Zeit, um deine Energie wieder aufzuladen. Du solltest den Arbeitsweg als Übergang zwischen der Arbeit und dem Zuhause nutzen. Versuchen, auf dem Heimweg Bildschirme zu vermeiden, wenn du tagsüber mit Computern arbeitest. Dadurch verringert sich auch die Chsnce, dass du Kopfweh bekommst.

Verdauungsprobleme

Wenn du um die Zeit stresst, um ein Projekt zu beenden oder eine Deadline einzuhalten, und nebenbei noch E-Mails beantwortest, ist es leicht, das Knurren des Magens zu ignorieren. Aber das ist definitiv nicht gesund. Das Mittagessen ist eine Notwendigkeit, wenn man produktiv bleiben und kreative Ideen entfalten möchte.

Buche am Besten deine Mittagspause wie jede andere Arbeitsbesprechung in den Kalender ein. Auch kurze Bewegung ist gesund. Selbst wenn du nur eine Runde um das Gebäude läufst, ist es wichtig, von deinem Bildschirm aufzustehen und neue Energie zu tanken.

Psychische Belastungen

Du bist in der "Leben für die Wochenenden"-Mentalität. Zu viel Arbeit kann sich auf deine psychische Gesundheit auswirken. Eine Studie fand heraus, dass Arbeitnehmer, die 11 Stunden pro Tag arbeiteten, eher mit Depressionen zu kämpfen hatten als diejenigen, die sieben bis acht Stunden arbeiteten (9).

Konzentrationsschwierigkeiten

Wenn du deine Arbeitszeit ohne nennenswerte Ergebnisse erhöht hast, verringerst du mit den längeren Arbeitszeiten wahrscheinlich deine Produktivität. Eine Stanford-Forschungsarbeit fand heraus, dass Menschen, die 70 Stunden pro Woche arbeiteten, nicht wirklich mehr Arbeit erledigten als ihre Kollegen, die 56 Stunden arbeiteten (10).

Multitasking kann dazu führen, dass du dich weniger konzentrierst. Stattdessen solltest du dich auf drei wichtige Dinge konzentrieren, um diese dann auch souverän meistern zu können.

Schlechte Work-Life-Balance

Es ist wichtig, eine Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten, und es sollte eine Trennungslinie gezogen werden. Es sollte dir wichtig sein, sich die Zeit zu nehmen, um an persönlichen Ereignissen wie Familienessen und Abenden mit Freunden teilzunehmen. Doch wenn es zu Überstunden oder Extra-Verpflichtungen kommt, wird man davon abgehalten, sich mit Freunden oder Familie zu treffen.

Aber wenn dein Sozialleben heutzutage praktisch nicht mehr existiert, ist es an der Zeit, deine Prioritäten neu zu strukturieren. Doch selbst wenn du Zeit für hast Beziehungen haben, können Stress, Müdigkeit und Depressionen, die du aufgrund der Arbeit hast, auch diese beeinträchtigen (8).

Fazit

Die gesetzliche Arbeitszeit beträgt pro Tag 8 Stunden und pro Woche 48 Stunden, wobei 10 Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche das absolute Maximum sind. Wenn hier verstossen wird, kommen die Aufsichtsbehörden ins Spiel. Generell ist es nicht gesund, mehr als 48 Stunden pro Woche zu arbeiten, besonders nicht für ältere Menschen.

Kollektivverträge geben die Rahmenbedingungen des AZG vor, wobei die gesetzlich geregelte Höchstarbeitszeit nicht überschritten werden darf. Es gibt viele gesundheitliche und psychische Schäden, welche sich bei einer zu hohen Arbeitsauslastung bei dem Arbeitnehmer bemerkbar machen.

Deshalb sollte die maximale Arbeitszeit nicht überschritten werden, wobei das Arbeitszeitgesetz auch alle Ausnahmen und Regulierungen berücksichtigt. Aus diesem Grund empfehlen wir dir, dich über deine konkrete Lage zu informieren und deine maximal geregelte Arbeitszeit zu erfassen.

Bildquelle: Yeulet/ 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Arbeitszeit klug gestalten. Wie lange darf man täglich arbeiten?. Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

2. Statista Research Department 25.11.2010, zitiert nach de.statista.com. Durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche. Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

3. Oenning, L.: Arbeitszeit-Studie: 25-Stunden-Woche ist genug für die Ü40-Generation. In: Wirtschaftswoche. 21.04.2016. Abgerufen am 06.04.2021.
Quelle

4. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Österreich. Österreich 2025: Arbeitszeitverteilung in Österreich: Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. In: Sozialpolitische Studienreihe, Band 23. 2017. Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

5. finanztip.de. Arbeitszeitgesetz: So lange dürfen Arbeitnehmer arbeiten. 08.03.2018. Abgerufen am 04.04.2021.
Quelle

6. Bispinck, R.; Schulten, T.: Wages, collective bargaining and economic development in Germany: Towards a more expansive and solidaristic development?. In: Econstor.eu. 2014. Abgerufen am 06.04.2021.
Quelle

7. Roth, I.: Arbeitszeit und Belastung: Eine Sonderauswertung auf Basis des DGB-Index Gute Arbeit 2014/15 für den Dienstleistungssektor. In: Innovation und Gute Arbeit. Abgerufen am 05.04.2021.
Quelle

8. healthline.com. 7 Red Flags You’re Working Too Much. 2017. Abgerufen am 06.04.2021.
Quelle

9. Virtanen, M.; Stansfeld, S.; Fuhrer, R.; Ferrie, J.; Kivimäki, M.:Overtime Work as a Predictor of Major Depressive Episode: A 5-Year Follow-Up of the Whitehall II Study. 25.01.2012. Abgerufen am 07.04.2021.
Quelle

10. Pencavel, J.: The Productivity of Working Hours. In: Stanford University, Discussion Paper No. 8129. April 2014. Abgerufen am 07.04.2021.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Arbeitszeit pro Tag
Arbeitszeit klug gestalten. Wie lange darf man täglich arbeiten?. Abgerufen am 05.04.2021.
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Durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche
Statista Research Department 25.11.2010, zitiert nach de.statista.com. Durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche. Abgerufen am 05.04.2021.
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Arbeitszeit-Studie
Oenning, L.: Arbeitszeit-Studie: 25-Stunden-Woche ist genug für die Ü40-Generation. In: Wirtschaftswoche. 21.04.2016. Abgerufen am 06.04.2021.
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Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Österreich. Österreich 2025: Arbeitszeitverteilung in Österreich: Analyse und Optionen aus Sicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. In: Sozialpolitische Studienreihe, Band 23. 2017. Abgerufen am 05.04.2021.
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Arbeitszeitgesetz
finanztip.de. Arbeitszeitgesetz: So lange dürfen Arbeitnehmer arbeiten. 08.03.2018. Abgerufen am 04.04.2021.
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Das Einkommen verbunden mit der Arbeitszeit
Bispinck, R.; Schulten, T.: Wages, collective bargaining and economic development in Germany: Towards a more expansive and solidaristic development?. In: Econstor.eu. 2014. Abgerufen am 06.04.2021.
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Arbeitszeit und Belastung
Roth, I.: Arbeitszeit und Belastung: Eine Sonderauswertung auf Basis des DGB-Index Gute Arbeit 2014/15 für den Dienstleistungssektor. In: Innovation und Gute Arbeit. Abgerufen am 05.04.2021.
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Gesundheitliche Auswirkungen von zu viel Arbeit
healthline.com. 7 Red Flags You’re Working Too Much. 2017. Abgerufen am 06.04.2021.
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Studie zur Überarbeitung als Ursache für Depression
Virtanen, M.; Stansfeld, S.; Fuhrer, R.; Ferrie, J.; Kivimäki, M.:Overtime Work as a Predictor of Major Depressive Episode: A 5-Year Follow-Up of the Whitehall II Study. 25.01.2012. Abgerufen am 07.04.2021.
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Studie zur Produktivität der Arbeitsstunden
Pencavel, J.: The Productivity of Working Hours. In: Stanford University, Discussion Paper No. 8129. April 2014. Abgerufen am 07.04.2021.
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