mindesturlaub
Zuletzt aktualisiert: 22. Juni 2021

Schon im Jahr 1963 wurde das Bundesurlaubsgesetz eingeführt. Es soll sicherstellen, dass jeder Arbeitnehmer einen bestimmten Anspruch auf bezahlte Erholung hat. (1) Das bedeutet, dass du dank diesem Gesetz Anspruch darauf hast, während deinem Urlaub weiter bezahlt zu werden.

Ziemlich cool oder? Noch cooler ist, dass die meisten Arbeitsverträge in Deutschland sogar mehr Urlaubstage vereinbaren als gesetzlich durch den Mindesturlaub festgelegt ist. (4) Das ist aber nicht überall so, es gibt Arbeitgeber die sich um ihre Pflichten drücken wollen. Das liegt besonders daran, dass viele Arbeitnehmer gar nicht wissen was genau Ihnen an Urlaub zusteht und bis wann der Urlaub genommen werden muss.

Damit dir das nicht passiert und du über deine Rechte und Pflichten als Arbeitnehmer top informiert bist, haben wir alles Wichtige zum Thema Mindesturlaub für dich recherchiert und in diesem Beitrag zusammengefasst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Als Arbeitnehmer in Vollzeit hast du Anspruch auf mindestens 20 Tage bezahlten Urlaub, wenn deine Woche 5 Arbeitstage umfasst.
  • Dein Arbeitgeber muss dich auf deinen Resturlaub aufmerksam machen, er verfällt nicht automatisch. Kann aber nur bis zum 31.März vom Folgejahr mitgenommen werden.
  • Arbeitgeber dürfen eigentlich keine Urlaubstage auszahlen, auch nicht wenn du einen Minijob hast.

Hintergründe: Was bedeutet Mindesturlaub?

Im weltweiten Vergleich schneidet Deutschland in Bezug auf die gesetzlich festgelegten Urlaubstage eher mittelmäßig ab. Andere Nationen wie Frankreich, Schweden, Österreich und Polen haben gesetzlich mehr festgelegte Urlaubstage sowie eine höhere Anzahl an Feiertagen. (2)

Der Zweck eines Urlaubs ist, dass du dich erholen kannst. Das ist nicht nur wichtig für dich als Person, sondern soll auch sicherstellen, dass du deine Arbeitskraft erhalten kannst. Das Bundesurlaubsgesetz greift sogar von beiden Seiten. Auch wenn du am Liebsten 24/7 im Büro rumwirbelst, musst du deinen Mindesturlaub nehmen.

Es gibt keine Möglichkeit von diesem zurückzutreten. Es geht sogar soweit, dass du während deines Urlaubs eigentlich nicht woanders arbeiten solltest. (6)

Wie hoch ist der gesetzliche Mindesturlaub?

Sobald du in einem Arbeitsverhältnis bist, hast du auch Anspruch auf Urlaub. Bei einer 6-Tage-Woche stehen dir gesetzlich 24 bezahlte Urlaubstage zu. Das Konzept einer 6-Tage-Woche ist in Deutschland aber eher unüblich. (3)

Der Anspruch an Urlaubstagen ändert sich abhängig von deinen geleisteten Arbeitstagen. Wie genau sich dein Anspruch auf Urlaub verändert, abhängig davon wie oft du die Woche arbeitest erfährst du in der folgenden Tabelle:

Arbeitstage pro Woche Mindesturlaubsanspruch
1 Tag 4 Tage Mindesturlaubsanspruch
2 Tage 8 Tage Mindesturlaubsanspruch
3 Tage 12 Tage Mindesturlaubsanspruch
4 Tage 16 Tage Mindesturlaubsanspruch
5 Tage 20 Tage Mindesturlaubsanspruch
6 Tage 24 Tage Mindesturlaubsanspruch

Was häufig für Verwirrung sorgt, ist der genaue Unterschied von Arbeitstagen und Werktagen. Wenn du 5 Tage die Woche arbeitest, setzt sich deine Woche aus 5 Arbeitstagen zusammen. Alle Tage von Montag bis Samstag sind Werktage, es gibt demnach 6 Werktage die Woche. (6)

Jetzt ist es wichtig was in deinem Vertrag steht. Wenn dein Urlaub auf Werktage ausgelegt ist, wird der Samstag mit als Urlaub gezählt, auch wenn du hier eigentlich gar nicht arbeiten würdest. Es empfiehlt sich also grundsätzlich den Urlaub auf die Arbeitstage bemessen zu lassen.

Solltest du innerhalb deines Urlaubes krank werden, kann dir eine Krankmeldung dabei helfen, die verlorenen Urlaubstage wieder zu bekommen.

Bei Vollzeit

Bei einer 5-Tage-Woche hast du einen gesetzlichen Mindesturlaubsanspruch auf mindestens 20 Arbeitstage. Das bedeutet, dass du einen Anspruch darauf hast, insgesamt einen Monat bezahlt frei zu haben. (6)

mindesturlaub

Sich endlich mal wieder erholen und Zeit für die Liebsten haben. Bezahlten Urlaub zu haben ist wichtig und stellt langfristig deine Arbeitskraft sicher. (Bildquelle: Thiago Cerqueira / Unsplash)

Im Durchschnitt hatten Vollzeit-Arbeitnehmer in Deutschland 28 Urlaubstage. (4) Viele Arbeitgeber bieten also mehr Urlaub als vereinbart. Hab keine Scheu davor das Gespräch mit deinem Arbeitgeber zu suchen.

Urlaubstage sind, wie du sehen kannst, etwas was man durchaus nach oben verhandeln kann. Dein Arbeitgeber profitiert langfristig ja auch davon wenn du durch Erholung besser Leistung bringst und dem Unternehmen vielleicht länger erhalten bleibst.

Bei Teilzeit

Der Anspruch auf Mindesturlaub bemisst sich an den geleisteten Arbeitstagen. Demnach ist er unabhängig von den Stunden. Nehmen wir an du arbeitest 20 Stunden die Woche auf Teilzeit. Deine 20 Stunden verteilst du aber auf 5 Tage die Woche, du bist also genauso häufig da wie deine Kollegen in Vollzeit, nur das deine Tage kürzer sind. Dann hast du genauso einen Anspruch auf 20 Urlaubstage wie die Vollzeitkraft. (3)

Bei Minijob

Auch als Minijobber hast du ein Anrecht auf Urlaub. Genau wie bei der Teilzeitkraft ist es hier gar nicht so wichtig wie viele Stunden du die Woche leistest, sondern wie häufig du die Woche auf der Arbeit bist. Wenn du in deinem Minijob 5-Tage die Woche auf der Arbeit bist, hast du also auch einen Anspruch auf 20 Tage Mindesturlaub. (9)

Auch als Aushilfe hast du ein Recht auf Urlaub.

Auch als Aushilfe hast du damit einen Anspruch auf Urlaub. Die Höhe des Mindesturlaubs setzt sich aus der Anzahl an Tagen zusammen die du arbeitest, nicht den geleisteten Stunden.

Wenn du in deinem Minijob keine festen Arbeitstage hast, also mal 2 oder mal 3 Tage die Woche arbeitest, rechnest du deine Arbeitstage auf das ganze Jahr runter. Also wieviele Tage du die Woche durchschnittlich gearbeitet hast. (10)

Gerade in klassischen Minijobbranchen wie der Gastronomie wird diese Regelung oft übersehen. Mit deinem Mindesturlaubsanspruch hast du nicht nur das Recht darauf frei zu haben, sondern dass dir diese freie Zeit auch bezahlt wird.

Bei Dualen Studium

Anders als andere Studenten, kannst du dich während den Semesterferien nicht zurücklehnen. In dieser Zeit hast du im Betrieb zu tun. Auf die Vor- und Nachteile dieses Modells wollen wir hier nicht näher eingehen. Wichtig ist für dich nur: Du hast genauso einen Anspruch auf Urlaub wie andere Arbeitnehmer.

Dir stehen damit 20 Tage Mindesturlaub zu. Die meisten Arbeitgeber gewähren hier aber etwas mehr, da du dir für Klausurenphasen oder ähnliches auch Urlaub nehmen solltest, um dich voll auf die Phasen konzentrieren zu können. Schau also genau in deinem Arbeitsvertrag nach und verhandele gegebenenfalls nach. (12)

Im Praktikum

Die Regeln zum Thema Mindesturlaub gelten für Praktika nur in Teilen. In einem freiwilligen Praktikum gelten die gleichen Regeln wie für andere Arbeitnehmer. Vorausgesetzt du trägst während deines Praktikums einen wirtschaftlichen Beitrag zum Unternehmen bei. Wenn du beispielsweise vor allem beobachtest und mitläufst, ist das erstmal kein wirtschaftlicher Beitrag. (11)

Im Zuge eines Pflichtpraktikums, für die Schule oder für dein Studium, hast du keinen Anspruch auf Urlaub. Rechtlich gesehen bist du trotz Praktikumsvertrag kein Arbeitnehmer sondern immernoch Student. Daher sind auch unbezahlte oder sehr gering vergütete Praktika überhaupt erst möglich. (11)

In der Ausbildung

In der Ausbildung gelten für dich erstmal die gleichen Regeln zum Thema Mindesturlaub wie für andere Vollzeitkräfte. Wenn du nicht volljährig bist, hast du einen höheren Anspruch auf Mindesturlaub, der wie folgt ist:

  • Du bist unter 16: Dann hast du einen Mindesturlaubsanspruch von 30 Werktagen
  • Du bist unter 17: Dann hast du einen Mindesturlaubsanspruch von 27 Werktagen
  • Du bist unter 18: Dann hast du einen Mindesturlaubsanspruch von 25 Werktagen (13)

Achte beim Abschließen eines Ausbildungsvertrages darauf, dass deine Urlaubstage und Zeitpunkte festgelegt sind. Optimal wäre es natürlich in der Ferienzeit Urlaub nehmen zu können. Ist das betrieblich nicht möglich, musst du in deiner Urlaubszeit trotzdem zur Berufsschule gehen.

Was du unbedingt wissen solltest: Sollte deine Ausbildung mitten im Jahr, also beispielsweise im Juni enden, dann hast du trotzdem Anspruch auf den gesamten jährlichen Mindesturlaub! (13)

Der Mindesturlaub in der Elternzeit

Für den Fall, dass du noch Resturlaub haben solltest, wenn du in Elternzeit gehst, gibt es eine Sonderregelung. Dein Resturlaub verfällt nach dieser nicht und du hast auch nach der Elternzeit Anspruch auf diesen.

Jetzt wird es aber etwas Tricki: Mit jedem Monat in Elternzeit, darf dein Arbeitgeber deinen Urlaub um ein Zwölftel kürzen. Das bedeutet konkret, dass du, wenn du 1 Jahr in Elternzeit bist, keinen Anspruch mehr auf den Urlaub in diesem Jahr hast. Solltest du eine kürzere Elternzeit nehmen, hast du Anspruch auf Urlaub in den Monaten, die du gearbeitet hast. (7)

mindesturlaub

Die Elternzeit ist für viele Menschen eine wichtige Phase. Ein Anrecht auf Urlaubstage sammelst du in dieser Zeit allerdings nicht. (Bildquelle: Alexander Dummer / Unsplash)

Wir haben ja bereits gelernt, dass sich der Mindesturlaub an den geleisteten Arbeitstagen richtet. Da du in der Zeit nicht arbeitest, verfällt auch dein Anspruch auf Mindesturlaub.

Eine mögliche Lösung um einen gewissen Anspruch auf Urlaub zu erhalten, wäre während deiner Elternzeit von einem Vollzeit- zu einem Teilzeitvertrag zu wechseln. Hier würde dein Anspruch an Mindesturlaub natürlich geringer werden, er würde aber nicht verfallen. (7)

Was passiert wenn ich meinen Mindesturlaub noch nicht genommen habe?

Dein gesetzlicher Jahresurlaub bezieht sich immer auf dazugehörige Jahr. (8) Es gibt viele Gründe weswegen du deinen Urlaub nicht nehmen konntest. Ob deine Branche auf eine bestimmte Zeit eine Urlaubssperre voraussetzt oder du aus persönlichen Gründen wie Krankheit nicht dazu gekommen bist deinen Urlaub zu nehmen. Die Gründe sind vielfältig und individuell.

Kann mein Mindesturlaub verfallen?

Dein Anspruch auf Urlaub kannst du bis zum 31.03 des Folgejahres mitnehmen. Hat dich dein Arbeitgeber auf diese Situation aufmerksam gemacht, ohne dass du deinem Recht auf Urlaub nachgegangen bist, verfällt dein Urlaub. Entscheidend ist hier, dass dich dein Arbeitgeber transparent über deinen Resturlaub informiert und auch darauf hinweist, dass dieser verfällt, wenn du ihn nicht nimmst. (8)

Der Urlaubsanspruch aus der Probezeit kann erstmal nicht verfallen.

Es gibt aber Ausnahmen: Wenn du zum Beispiel deinen Resturlaub in den ersten drei Monaten eines neuen Jahres nicht nehmen kannst da du krank bist, gilt diese Regel nicht. Du hast dann Anspruch darauf deinen Urlaub schnellstmöglich noch zu nehmen. Eine andere Ausnahme gilt für die Probezeit.

In der Probezeit hast du keinen Anspruch auf Urlaub. Wenn nun die ersten 6 Monate deiner Beschäftigung zeitlich so liegen, dass dein Urlaubsanspruch verfallen würde, kannst du ihn bis zum Ende des nächsten Jahres mitnehmen. (3, 8) Solltest du vor Ablauf der Probezeit kündigen, kann dir der Urlaub ausgezahlt werden.

Kann ich mir meinen Mindesturlaub auszahlen lassen?

Dein gesetzlicher Mindesturlaub darf nicht ausgezahlt werden. Der Zweck des Urlaubes, sich erholen zu können, würde damit ja verfallen. Einzige Ausnahme wäre, wenn du den Betrieb verlässt und es bis zum Ende der Vertragslaufzeit nicht mehr möglich ist den Resturlaub zu nehmen. (3, 8)

Habe ich trotz Kurzarbeit Anspruch auf meinen Mindesturlaub?

Dein Anspruch auf den gesetzlichen Mindesturlaub verändert sich auch in der Kurzarbeit nicht. Wenn du dir während deiner Kurzarbeit Urlaub genommen hast, ist dein Arbeitgeber dazu verpflichtet ihn dir zu gewähren. So kannst du dein Kurzarbeitergeld einmalig etwas aufstocken. Solltest du deinen Urlaub aber nicht genommen haben, kannst du ihn in das nächste Jahr mitnehmen.

Die Regelung mit dem Verfallen des Urlaubs ab dem 31.03. gilt hier nicht. Insofern kannst du deinen Urlaub komplett mit in das nächste Jahr nehmen. (14)

Fazit

Es ist wichtig, dass du als Arbeitnehmer über deine Rechte richtig informiert bist. Dein Anspruch auf bezahlten Urlaub steht dir zu, sobald du in einem Arbeitsverhältnis bist. Der Zweck dieses Gesetzes ist, dass du dich erholen kannst und so deine volle Arbeitskraft leisten kannst.

Geh mit deinem Arbeitgeber also ins Gespräch und reiche deinen Urlaub früh genug ein. So kannst nicht nur du dein Jahr besser planen, dein Betrieb kann das so auch. Beschäftige dich intensiv mit deinem Arbeitsvertrag und verhandel deine Urlaubstage gegebenenfalls nach. Der gesetzliche Mindesturlaub zeigt quasi das Minimum, an welches dir zusteht, viele Arbeitgeber lassen da aber mit sich verhandeln.

Bildquelle: 2Ic-stil / Unsplash

Einzelnachweise (14)

1. dejure.org: Bundesurlaubsgesetz
Quelle

2. destatis.de: Gesetzlicher Urlaubsanspruch und Anzahl der Feiertage in ausgewählten Ländern weltweit
Quelle

3. Spendit.de:Urlaubsrecht & Mindesturlaub: gesetzliche Regelungen, die Sie 2020 kennen sollten. Veröffentlicht am: 10.02.2020
Quelle

4. destatis.de: Urlaubsanspruch Zugriff am: 06.05.2021
Quelle

5. verdi.de: Fragen und Antworten rund um den Urlaub.
Quelle

6. info-arbeiterecht.de: Der Urlaub. Verfasst am 06.05.2021.
Quelle

7. Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: Was passiert mit meinem Urlaubsanspruch während der Elternzeit.
Quelle

8. afa-anwalt.de: Gesetzlicher Urlaubsanspruch? Können Urlaubstage verfallen?
Quelle

9. Minijob-zentrale.de:Ur­laubs­an­spruch auch für Mi­ni­job­ber
Quelle

10. blog.minijob-zentrale.de: Minijob: Urlaub berechnen leicht gemacht. Aktualisiert am: 03.12.2020
Quelle

11. praktikum.info: Urlaubsanspruch im Praktikum
Quelle

12. Wegweise-duales-Studium.de: Duales Studium: Urlaub und Semesterferien
Quelle

13. Hannover.ihk.de: Urlaubsanspruch von Auszubildenden
Quelle

14. dgb.de: Darf Urlaub bei Kurzarbeit gekürzt werden? Und was ist mit dem "Resturlaub" 2020? Veröffentlicht am: 21.12.2020
Quelle

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Bundesurlaubsgesetz
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Urlaubsanspruch
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