Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2021

Kryptowährungen sind ein Phänomen der Neuzeit und gewannen im Laufe der Jahre immer mehr an Bedeutung. Während die Idee bereits 1998 entstand, wurde die erste digitale Währung, der Bitcoin, erst 2008 ins Leben gerufen. Neben dieser wohl bekanntesten Kryptowährung gibt es jedoch zahlreiche Alternativen. Eine davon: Monero.

Monero zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass besonderen Wert auf die Anonymität von Bezahlprozessen, eine sichere Privatsphäre der Nutzer und den Datenschutz gelegt wird. Was Monero genau ist und worin es sich von anderen Kryptowährungen unterscheidet, erfährst du in diesem Ratgeber.




Das Wichtigste in Kürze

  • Monero ist eine Kryptowährung, die besonderen Wert auf Privatsphäre, Datenschutz und Anonymität von Nutzern legt.
  • Technisch funktioniert Monero ähnlich wie Bitcoin. Beide Kryptowährungen beruhen auf der Blockchain-Technologie.
  • Monero besitzt zusätzliche Sicherheitstechnologien zur Verschlüsselung von Daten und zum Schutz vor Außenstehenden. Nur mit Erlaubnis können Dritte Transaktionen einsehen.

Hintergründe: Was du über Monero wissen solltest

Jede Online-Zahlung hinterlässt Spuren. Diese Spuren lassen sich bis zur zahlenden Privatperson zurückverfolgen. Es kann vorkommen, dass sich Unbefugte somit Zugriff auf persönliche Daten verschaffen.

Die Kryptowährung Monero will mehr Anonymität und Privatsphäre in Transaktionen bringen. Wichtige Informationen zum Thema haben wir im Folgenden zusammengestellt und beantwortet.

Was ist Monero?

Monero (XMR) ist eine Kryptowährung, die im Jahr 2014 von Nutzern entworfen wurde. In einigen Punkten unterscheidet sich Monero von anderen bekannten Kryptowährungen:

  • Erhöhte Anonymität und Schutz der Privatsphäre bei Transaktionen
  • Sparsamer Algorithmus für einen rechenarmen Miningprozess
  • Gleichstellung der Nutzergemeinde
  • Vermeidung von Oligopolbildung

Monero will sich durch eine geschützte Privatsphäre und verstärkte Anonymität der Nutzer von anderen digitalen Währungen abheben. Die Blockchain von Monero, auf der persönliche Nutzerdaten gespeichert werden ist weniger transparent, als bei anderen digitalen Währungen.

Somit sind persönliche Transaktionsdaten für Dritte nicht einsehbar und können nur mit Erlaubnis offengelegt werden.

Wie funktioniert Monero?

Technisch gesehen ähnelt Monero der Funktionsweise von bekannten Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum. Es gibt eine sogenannte Blockchain, die von den Nutzern durch einen Proof of Work geprüft und weitergeführt wird. Dieser Proof of Work ist eine hoch komplexe Rechenaufgabe, die von den Nutzern gelöst werden muss.

Doch eins nach dem anderen. Monero basiert, wie viele andere Kryptowährungen auch auf der Blockchain-Technologie. Eine Blockchain ist eine Datenbank, auf der alle Transaktionen von Nutzern in Blöcken gespeichert werden. Die Blockchain ist dezentral und auf den Rechnern aller Nutzer hinterlegt, die direkt mit Monero handeln.

Blockchains erlauben Bezahlprozesse unabhängig und ohne Einfluss von Finanzinstituten oder Banken(1).

Die Monero-Blockchain zeichnet sich insbesondere durch hohe Anonymität aus, da sie Transaktionsdaten nicht offenbart und somit nicht so transparent ist, wie die Blockchains anderer Kryptowährungen(4).

Die Transaktionsdaten der Nutzer werden in Blöcken auf der Blockchain gespeichert und aufwendig verschlüsselt. Um einen Block zu verschlüsseln, müssen Nutzer, beziehungsweise ihre Computer eine sehr komplexe Rechenaufgabe lösen.

Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie. Auf einer Blockchain werden Transaktionsdaten aller Nutzer gespeichert. (Bildquelle: xresch / Pixabay)

Als Belohnung für eine gelöste Aufgabe bekommt der Nutzer Coins. Dieser Prozess wird als Schürfen, im Englischen als Mining bezeichnet. Daher werden Nutzer auch Miner genannt. Das Mining läuft über einen Algorithmus.

Hinter der Blockchain von Monero steht der Algorithmus RandomX. Dieser ist für die Datenverschlüsselung zuständig. RandomX ist sparsamer und benötigt weniger Rechenleistung, als zum Beispiel der Bitcoin-Algorithmus SHA. Dadurch wird das Schürfen neuer Monero-Coins vereinfacht(2).

Bei der Kryptowährung Bitcoin werden die Rechenaufgaben zum Schürfen neuer Coins immer schwieriger, je mehr Bitcoins es gibt. Somit brauchen Miner immer mehr Rechenkapazität, um die Aufgaben zu lösen.

Monero schließt keine Nutzer vom System aus.

So haben sich in einigen Ländern bereits ganze "Miningfarmen" gebildet. Einfache Nutzer mit einfacher Hardware können mit den Miningfarmen häufig nicht mithalten und werden so aus dem Netzwerk ausgeschlossen(3).

Dem Ausschluss einfacher Nutzer wirkt Monero entgegen. Für das Mining von Monero-Coins wird eine geringere Rechenleistung benötigt und lediglich mehr Speicherkapazität. Die Nutzung spezieller Mining-Hardware oder Farmen bringen somit kaum Vorteile(2).

Somit sind alle Nutzer gleichgestellt. Zudem wird eine Oligopolbildung verhindert. Das bedeutet, dass sich große Mengen der Währung bei wenigen Marktteilnehmern anhäufen.

Warum ist Monero so anonym?

Um Anonymität und Privatsphäre bei den Transaktionen zu gewährleisten, setzt Monero auf mehrere Sicherheitsmaßnahmen. Welche Maßnahmen und Technologien das sind, erklären wir dir im Folgenden.

Verschlüsselte Transaktionen

Zunächst ist die Blockchain von Monero sehr gut gesichert und wenig transparent. Die darauf gespeicherten Transaktionen und Daten sind nicht von außen einsehbar und geben keine Auskunft über Sender, Empfänger und Summe der Transaktion. Diese persönlichen Daten sind verschlüsselt und geschützt auf der Blockchain gespeichert. Das garantiert Anonymität(4).

Um die Transaktionen auf der Monero-Blockchain einzusehen, wird ein kryptografischer Schlüssel benötigt. Dabei unterscheidet man den privaten Schlüssel und den View-Key.

Den privaten Schlüssel besitzen ausschließlich Sender und Empfänger der Transaktion. Der sogenannte View-Key hingegen kann an Dritte vergeben werden. Er berechtigt Dritte dazu, die Transaktion auf der jeweiligen Adresse einzusehen. Monero gilt deshalb als privat, aber optional transparent(3, 5).

Ringförmige Transaktionen

Um anonyme Transaktionen und eine geschützte Privatsphäre von Nutzern zu gewährleisten, setzt Monero zudem auf das Konzept der Ringsignaturen. Hierbei wird die Währung nicht wie bei anderen Kryptowährungen direkt und geradeaus von Sender zu Empfänger übertragen, sondern nimmt weniger leicht nachvollziehbare Wege.

Transaktionen können nicht auf die Nutzer zurückverfolgt werden.

Bei Ringsignaturen werden für Transaktionen mehrere Nutzer in einer Gruppe zusammengefasst, ohne dass diese davon wissen oder aktiv beteiligt sind. Die Gruppe dient lediglich dazu, eine Transaktion über ihre Teilnehmer ablaufen zu lassen.

Ziel ist es, dass die Transaktion schließlich nicht mehr auf eine einzelne Person zurückverfolgt werden kann, sondern nur auf die Gruppe. Außenstehende können somit nicht erkennen, zu wem der Gruppenmitglieder das Konto mit der Transaktion gehört. Der Nutzer ist also bei Bezahlprozessen völlig anonym(6, 7).

Als erweiterte Funktion der Ringsignatur hat Monero das Konzept Ring-CT eingeführt. Ring-CT steht für "Ring Confidential Transactions". Dabei wird zusätzlich der Betrag einer Transaktion verdeckt(8).

Wo kann man Monero kaufen?

Insgesamt gibt es verschiedene Möglichkeiten, Monero zu kaufen. Es empfiehlt sich, zunächst ein Monero-Wallet anzulegen. Ein Wallet kann mit einer digitalen Geldbörse verglichen werden.

Über diese kannst du Monero nutzen, da sie alle Informationen speichert, die zum Empfangen und Senden von Monero gebraucht werden. Es gibt viele Wallets für verschiedene Plattformen, die einfach heruntergeladen werden können.

Im Folgenden beschaffst du dir Monero. Du kannst Coins zum Beispiel über das Mining, also das Lösen von Rechenaufgaben erhalten(13). Am einfachsten ist die Beschaffung von Monero jedoch über Börsen wie Kraken und Binance(3, 13).

Auch über CFDs (Differenzkontrakte) kannst du mit Monero handeln, wobei hierbei nur über den Kursverlauf der Kryptowährung spekuliert wird. Zum Beispiel bietet die Krypto-Börse eToro den Monero-Handel über CFD an(3).

Wer im Besitz von Monero-Coins ist, kann sie gegen Dienstleistungen und Waren eintauschen. Es gibt einige Händler, die eine Zahlung mit Monero akzeptieren(13).

Monero kann über Börsen und CFDs gehandelt werden. Zusätzlich können neue Monero-Coins durch Mining entstehen.

Derzeit hat ein Monero ungefähr den Wert von 270 US-Dollar (Stand 06.04.2021)(9). Dieser Wert schwankt jedoch minütlich und liegt in diesem Moment sicherlich bereits bei einem anderen Wert.

Was unterscheidet Monero von Bitcoin?

Die älteste und wohl bekannteste digitale Währung ist Bitcoin. Auch Bitcoin funktioniert mit der Blockchain-Technologie, unterscheidet sich aber doch in einigen Punkten von der Kryptowährung Monero.

Monero legt mehr Wert auf Datenschutz und Privatssphäre.

Das wäre zum einen die Transparenz der Blockchain, die bei Bitcoins dafür sorgt, dass jede Transaktion von außen einsehbar ist und somit nicht vor Dritten geschützt ist. Im Gegensatz dazu ist die Monero-Blockchain nicht so durchsichtig und Transaktionen sind nur mit Erlaubnis, einem seperaten Schlüssel, für Dritte einsehbar.

Zum anderen erlaubt der Algorithmus von Monero das Schürfen für jeden Nutzer unabhängig von der Leistung seines Computers. Denn der Mining-Prozess von Monero ist weniger rechenintensiv als der von Bitcoin.

Miningfarmen oder spezieller Mining-Hardware, die sich als Folge der immer mehr Rechnerleistung fordernden Rechenaufgaben bei Bitcoin gebildet und entwickelt haben, wird somit vorgebeugt. So haben auch einfache Nutzer eine Chance, Teil des Netzwerks zu sein und es bilden sich keine Oligopole(3).

Neben Monero existieren verschiedene weitere Kryptowährungen. Die erste und damit wohl bekannteste digitale Währung ist Bitcoin. (Roger Brown / Pexels)

Zuletzt ist Bitcoin begrenzt auf eine Gesamtmenge, was zu einer natürlichen Verknappung führt. Monero besitzt keine endgültige Gesamtmenge.

Wie bei anderen digitalen Währungen auch sinken die ausgeschütteten Beträge kontinuierlich von Block zu Block. Bei einer geschürften Gesamtmenge von 18.132.000 XMR, die vermutlich 2022 erreicht sein wird, setzt sich der Betrag pro Blog lediglich auf 0,6 XMR für jeden Nutzer fest. Es entstehen also weiterhin XMR-Coins, während das bei Bitcoin durch die Deckelung nicht der Fall ist(3).

Merkmal Bitcoin Monero
Aktueller Kurs (Stand 06.04.2021) 1 BTC entspricht 58.000 USD(14) 1 XMR entspricht 270 USD(9)
Blockchain Transparent: Transaktionen von außen einsehbar Weniger transparent: Transaktionen geschützt, mehr Wert auf Datenschutz
Mining-Prozess Rechenintensiv: Ausschluss von Nutzern Weniger rechen-, mehr speicherintensiv: Gleichstellung von Nutzern
Oligopolbildung Möglich Eher nicht möglich
Begrenzte Gesamtmenge Ja Nein

Hat Monero Zukunft?

Wie alle Kryptowährungen auch sind mit der Währung Monero einige Risiken verbunden. Es können Softwarefehler auftreten, manipuliert werden und Daten gestohlen oder verloren gehen.

Sowohl Mensch als auch Technik können mal versagen, was die Sicherheit und Verlässlichkeit von Kryptowährungen im Allgemeinen in Frage stellt. Zudem sind auch Cyberkriminelle auf die hohe Anonymität der digitalen Währungen aufmerksam geworden, was den Kryptowährungen nicht gerade einen guten Ruf beschert.

Andererseits sind Kryptowährungen ein Weg, Abhängigkeiten von Banken und Finanzinstitutionen zu vermeiden. Damit sind einige Vorteile und Chancen verbunden(10).

Eine entscheidende Rolle in der Frage nach der Zukunftsfähigkeit von Kryptowährungen, so auch für Monero spielt die Regulierung der Krypto-Märkte von Seiten der Behörden.

Die Europäischen Zentralbank (EZB) bemängelte zuletzt fehlende Regularien und sehe Kryptowährungen, wie Bitcoin nicht als echte Währung an. Dass die Zentralbanken es in nächster Zeit als Reservewährung halten werden, sieht die EZB so nicht(11).

Durch fehlende Regulierungen zu Kryptowährungen wird von Seiten der Behörden immer wieder Kritik an digitalen Währungen laut.

Für den zukünftigen Wertanstieg für Monero sprechen jedoch auch einige Punkte. So konnte sich die Kryptowährung über die Jahre gut etablieren und in der Krypto-Szene einen Namen machen. So gewann die Monero-Plattform eine gute Nutzeraktivität.

Zudem hebt sich Monero durch die hohe Anonymität der Transaktionen und dem Datenschutz von der Masse ab. Im Laufe der Digitalisierung wird der Wunsch vieler Kunden genau nach dieser Privatsphäre steigen – davon könnte Monero profitieren.

Auch die zunehmende Transparenz von Blockchains wie Bitcoin könnte eine Chance zum Wachstum der alternativen Kryptowährung Monero bedeuten, da Monero in gewisser Weise ein Gegenkonzept zu dieser Transparenz darstellt.(12).

Nicht umsonst werden Kryptowährungen von Wissenschaftlern und Wirtschaftsexperten kontrovers diskutiert(10). Wie sich der Krypto-Markt entwickelt, wird sich zukünftig zeigen.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass Monero zwar hinsichtlich des Kurses noch im Schatten des Vorbilds Bitcoin steht, jedoch viele Funktionen und Eigenschaften hat, die Bitcoin nicht bietet. So wird der Datenschutz und die Privatsphäre ein immer wichtigeres Thema im Hinblick auf die Digitalisierung, und dort punktet Monero mit Sicherheitstechnologien wie RingCT und dem View-Key.

Zudem hebt sich Monero durch sein Ziel nach der Gleichberechtigung aller Nutzer von anderen digitalen Währungen ab. Trotz aller Unterschiede in den Details, funktioniert auch Monero über die Blockchain-Technologie.

Und noch etwas haben die Kryptowährungen gemeinsam: sie sind einigen Regulierungsbehörden ein Dorn im Auge. Daher sind Aussagen über die Zukunftsfähigkeit von Kryptowährungen allgemein schwierig zu treffen.

Bildquelle: Alesia Kozik / Pexels

Einzelnachweise (14)

1. Mitschele, A.: Stichwort: Blockchain. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 06.04.2021.
Quelle

2. Getmonero.org: Über Monero.
Quelle

3. T-Online.de: Anonymes Zahlen: Das steckt hinter dem Privatsphäre-Coin Monero. Nele Behrens. 16.02.2021.
Quelle

4. Getmonero.org: Moneropedia: Blockchain.
Quelle

5. Getmonero.org: Moneropedia: View-Key.
Quelle

6. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Blockchain sicher gestalten: Konzepte, Anforderungen, Bewertungen. März 2019.
Quelle

7. Getmonero.org: Moneropedia: Ringsignatur.
Quelle

8. Getmonero.org: Moneropedia: vertrauliche Ringtransaktionen (RingCT)
Quelle

9. Investing.com: XMR/USD - Monero US Dollar. Abgerufen am 06.04.2021.
Quelle

10. Bendel, O.: Stichwort: Kryptowährung. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 06.04.2021.
Quelle

11. Businessinsider.in: ECB president Christine Lagarde says it's 'very unlikely' that central banks will hold bitcoin in the near future. Kevin Shalvey. 10.02.2021.
Quelle

12. Blockchainwelt.de: Monero Prognose 2020 bis 2026 – langfristige XMR-Kurs Vorhersage. Kai Schiller. 01.03.2021.
Quelle

13. Getmonero.org: Monero: Eine private, digitale Währung.
Quelle

14. Investing.com: Bitcoin (BTC/USD). Abgerufen am 06.04.2021.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wirtschaftslexikon
Mitschele, A.: Stichwort: Blockchain. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 06.04.2021.
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Über Monero
Getmonero.org: Über Monero.
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Anonymes Zahlen: Das steckt hinter dem Privatsphäre-Coin Monero
T-Online.de: Anonymes Zahlen: Das steckt hinter dem Privatsphäre-Coin Monero. Nele Behrens. 16.02.2021.
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Moneropedia: Blockchain
Getmonero.org: Moneropedia: Blockchain.
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Moneropedia: View-Key
Getmonero.org: Moneropedia: View-Key.
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Bericht
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Blockchain sicher gestalten: Konzepte, Anforderungen, Bewertungen. März 2019.
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Moneropedia: Ringsignatur
Getmonero.org: Moneropedia: Ringsignatur.
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Moneropedia: vertrauliche Ringtransaktionen (RingCT)
Getmonero.org: Moneropedia: vertrauliche Ringtransaktionen (RingCT)
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Statistik
Investing.com: XMR/USD - Monero US Dollar. Abgerufen am 06.04.2021.
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Wirtschaftslexikon
Bendel, O.: Stichwort: Kryptowährung. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 06.04.2021.
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ECB president Christine Lagarde says it's 'very unlikely' that central banks will hold bitcoin in the near future
Businessinsider.in: ECB president Christine Lagarde says it's 'very unlikely' that central banks will hold bitcoin in the near future. Kevin Shalvey. 10.02.2021.
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Monero Prognose 2020 bis 2026 – langfristige XMR-Kurs Vorhersage
Blockchainwelt.de: Monero Prognose 2020 bis 2026 – langfristige XMR-Kurs Vorhersage. Kai Schiller. 01.03.2021.
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Monero: Eine private, digitale Währung
Getmonero.org: Monero: Eine private, digitale Währung.
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Statistik
Investing.com: Bitcoin (BTC/USD). Abgerufen am 06.04.2021.
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