Negativzinsen
Zuletzt aktualisiert: 10. Mai 2021

Hast Du jemals darüber nachgedacht Dein Geld bei der Bank zu sparen und dafür keine Zinsen zu bekommen - sondern möglicherweise noch Zinsen dafür zahlen zu müssen?

Das ist ein Szenario, welches viele Sparer fürchten. Ursache dafür sind die Negativzinsen, welche die Finanzinstitute bei der Europäischen Zentralbank zahlen und an ihre Kunden weitergegeben. Die Anzahl an Banken, die Negativzinsen erheben steigt immer weiter.

Aus diesem Grund wollen wir Dir in unserem umfangreichen Ratgeber aufzeigen worum es bei Negativzinsen geht und wie diese Dich betreffen können. Außerdem beantworten wir Dir die meist gestellten Fragen zur Thematik der Negativzinsen. Somit erhältst Du einen Überblick und kannst Dir ein Bild schaffen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Negativzinsen erhältst Du für Geld, welches bei der Bank angelegt wird keine Zinsen, sondern musst Zinsen zahlen.
  • Die Anzahl an Finanzinstituten, die Negativzinsen erheben, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
  • Du bist nicht verpflichtet Negativzinsen zu zahlen. Es gibt einige Wege um Dir diese Kosten zu sparen.

Hintergründe: Was Du über Negativzinsen wissen solltest

Regelmäßig werden Listen veröffentlicht, in denen alle Banken in Deutschland aufgezählt werden, die Negativzinsen verlangen. Doch um was es bei Negativzinsen sind wissen die wenigsten. Deshalb werden wir Dir in diesem Abschnitt alles rund um Negativzinsen erklären.

Was sind Negativzinsen und wieso gibt es sie?

Wie hoch die Zinsen ausfallen ist bekannterweise von einigen verschiedenen Faktoren abhängig. Der Zinssatz orientiert sich neben diesen Faktoren, wie Zeit, Institut oder Anlageform, vor allem an dem aktuellen Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Die gefürchtetste Höhe der Zinsen ist wohl der Negativzins.

Häufig werden Negativzinsen oder auch negative Nominalzinsen umgangssprachlich auch als  Minuszinsen bezeichnet. Dieser Begriff ist deutlich mehr Menschen geläufig. Einfach gesagt: Bei Negativzinsen bekommt der Bankkunde von seinem Institut weniger Geld zurück, als er an dieses gezahlt hat. (1)

Beispiel: Ein Bankkunde hat 100.000€ auf seinem Konto. Bei einem Negativzins von -0,5% p. a. hätte dieser Bankkunde nach einem Jahr nur noch 99.500€ auf seinem Konto. Das Geld wird somit weniger, da sein Institut einen Negativzins im Vertrag angesetzt hat. Das bedeutet eine Einbuße von 500€ und kann sowohl bei Firmenkunde, aber auch bei Privatkunden der Fall sein. In den meisten Fällen werden Minuszinsen auf Konten mit einem Guthaben ab 100.000€ erhoben.

In Deutschland werden seit 2014 von zahlreichen Instituten Negativzinsen verlangt. Der Grund für diese ist der Geldmarkt der Europäischen Zentralbank. Die Institute zahlen Negativzinsen auf ihre Einlagen bei der Europäischen Zentralbank. Diese Kosten geben sie anschließend an ihre Kunden weiter.

Negativzinsen

Bei den Negativzinsen muss der Kunde Zinsen an die Bank zahlen um sein Geld anlegen zu dürfen. (Bildquelle: Unsplash/ JP Valery)

Von der Weitergabe der Minuszinsen sind vor allem Menschen betroffen, die größere Geldbeträge anlegen. Meist betrifft das Firmenkunden - anfangs waren Privatkunden von den Negativzinsen ausgeschlossen. Inzwischen ist das jedoch nicht mehr der Fall und es werden häufig bei Tagesgeldkonten mit hohem Guthaben Negativzinsen für Privatkunden festgesetzt. Vereinzelt können auch Girokonten betroffen sein.

Der Zinssatz ist in den Preisaushängen festgelegt. Derzeit kann dieser bis zu -0,6% betragen. Der Zinssatz wird in den meisten Fällen nur für das Guthaben erhoben, welches über der Einlagehöchstgrenze liegt. Dennoch kann es auch anders der Fall sein bzw. auch Konten mit weniger als 100.000€ können mit Negativzinsen belastet werden.

Denn es gibt keine einheitliche Regelung und die Banken beziehen sich auf individuelle Vereinbarungen. Finanzinstitute können Negativzinsen auf Girokonten, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten und Sparbücher erheben. (2)

Wie können Bankkunden von Negativzinsen betroffen sein?

Bankkunden können insofern von den Negativzinsen betroffen sein, dass die Banken nach Absprache und eines zusätzlichen Vertrags Minuszinsen auf das bestehende bzw. auch auf das zu eröffnende Konto erheben können. Finanzinstitute dürfen auch dann nicht ohne eine vorherige Absprache Negativzinsen erheben, wenn im Vertrag die variable Verzinsung erwähnt wird.

Ohne eine Absprache dürfen die Minuszinsen nur erhoben werden, wenn dies in einem Vertrag erwähnt wurde. Möchte das Institut Negativzinsen auf ein bestehendes Konto erheben muss es alternative Dispositionen aufzeigen, um dem Kunden einen Kontowechsel oder im schlimmsten Fall einen Wechsel der Bank zu ermöglichen.

Negativzinsen müssen in einem Vertrag vereinbart werden.

Anfänglich erhoben Finanzinstitute Negativzinsen auf Konten, welche über ein Guthaben von 100.000€ oder mehr verfügten. Diese Grenze wandert jedoch immer weiter nach unten und die Minuszinsen betreffen zunehmend nicht mehr nur die Firmenkunden sondern auch die Privatkunden.

Die Zahl der Banken, welche Negativzinsen erheben stieg von 2019 auf 2020 innerhalb eines halben Jahres um das Vierfache. Nicht alle Institute, die solche Zinsen erheben erwähnen dies auch in ihrem Preisaushang - viele handeln die Konditionen mit ihren Kunden individuell aus. Seit 2019 gibt es auch Banken, die bereits bei der Eröffnung eines Kontos ab dem ersten Euro Negativzinsen verlangen. (3)

Sind Negativzinsen erlaubt?

Die Bundesregierung hat bereits vermehrt gesetzliche Verbote bzw. Möglichkeiten geprüft. Die rechtliche Lage von Minuszinsen ist gar nicht so einfach. Dennoch sieht die Bundesregierung kein Verbot für die besagten Negativzinsen vor - zumindest nicht für erhobene Negativzinsen auf Giro- oder Tagesgeldkonten.

Für Festgeldkonten, sowie Sparbücher ist keine Regelung hierfür bekannt. Erlaubt sind die Negativzinsen somit also trotzdem.

Die Entscheidung der Bundesregierung beruht darauf, dass noch ausreichende Institute zur Verfügung stehen, welche keine Negativzinsen verlangen. Somit besteht die Möglichkeit einer Änderung der Erlaubnis von Negativzinsen, wenn sich die Lage ändert und vermehrt Institute diese Zinsen erheben. (4)

Möchte ein Institut auf ein Konto Negativzinsen erheben, muss hierfür eine Individualvereinbarung, also ein separater Vertrag geschlossen werden. Hier werden Negativzinsen häufig als Verwahrentgelt bezeichnet. Da es sich bei ihnen juristisch gesehen nicht um Darlehenszinsen handelt.

Das Institut darf keinen Negativzins verlangen, wenn für das Konto bereits ein Entgelt gezahlt wird. In diesen Fällen würde es sich ansonsten um eine Doppelbepreisung handeln und diese ist rechtlich nicht zulässig.

Verbraucherzentralen sind sich einig und glauben, dass Negativzinsen in Zukunft vermehrt auch Privatkunden mit geringeren Kontobeständen betreffen könnten.

Angefechtet werden Negativzinsen deshalb besonders, da sich im Speziellen Sparkassen und Genossenschaftsbanken in der Satzung der Landesgesetze dazu verpflichten den Spargedanken der Bürger zu fördern. Gefördert wird ein Spargedanke aber durch positive Zinsen und nicht, wenn der Kontoinhaber Zinsen an das Institut zahlen muss. (5)

Was ist mit dem Verrechnungskonto des Depots?

Bereits einige Anbieter verlangen inzwischen Negativzinsen für das Verrechnungskonto zu einem Depot. Zwar nur wenige, dennoch eine beachtliche Anzahl der Broker erheben bereits ab dem ersten Euro Negativzinsen. Die meisten der Online-Broker verlangen Negativzinsen mit bestimmten Einschränkungen. Diese Einschränkungen können von Nutzern in den meisten Fällen leicht umgegangen werden. Hierbei kann es zu folgenden Einschränkungen kommen:

  • Es können Negativzinsen in Höhe von -0,5% erhoben werden, wenn mehr als 15% des Depotvolumens auf dem Verrechnungskonto des Nutzers liegen. Fallen hier Negativzinsen an beziehen diese sich nur auf das Guthaben, welches oberhalb der 15%-Grenze liegt.
  • Einzelne Anbieter verlangen keine Negativzinsen bei ihren Bestandskunden. Lediglich Neukunden müssen hier mit den Minuszinsen rechnen. In den meisten Fällen werden bei diesen Online-Brokern Negativzinsen ab einem Guthaben von 100.000€ oder 250.000€ erhoben.

Negativzinsen werden also immer nur auf das Verrechnungskonto und niemals den Bestand des Depots erhoben. Aus diesen Informationen lässt sich schließen, dass es für alle, die mit Aktien oder Fonds handeln, am Besten ist, wenn das Geld nur kurz auf dem Verrechnungskonto gehalten wird. Zudem kann es sinnvoll sein regelmäßig und in möglichst kleinen Zeiträumen neue Wertpapiere zu kaufen. (6)

Wie können Negativzinsen vermieden werden?

Abzusehen ist, dass in Zukunft mehr Menschen und auch Konten mit geringeren Beträgen betroffen sein können. Viele Menschen finden die Minuszinsen bereits jetzt ungerecht und nicht berechtigt. Hierfür gibt es auch ausreichende Argumente. Umso besser: Negativzinsen müssen nicht akzeptiert und hingenommen werden, sondern können vermieden werden!

Die Möglichkeiten um Minuszinsen zu vermeiden:

  1. Um einen Negativzins auf das jeweilige Konto zu erheben muss zwischen dem Institut den dem Kontoinhaber ein separater Vertrag geschlossen werden. Der Kontoinhaber hat somit die Möglichkeit diesem Vertrag nicht zuzustimmen. In solch einer Situation wird dem Inhaber geraten mit dem Finanzinstitut zu verhandeln bzw. ein Konto bei einem anderen Institut zu eröffnen. Der Kunde hat hierbei insofern eine Ausweichmöglichkeit, dass die Institute niemals gleichzeitig einen Negativzins auf geringe Beträge erheben.
  2. Kontoinhaber eines Tagesgeldkontos können täglich den aktuellen Zinssatz für ihr Konto verfolgen und dementsprechend handeln, falls dieser auf unter 0% fällt. In solch einem Fall ist der Wechsel des Instituts für das Tagesgeldkonto jederzeit und auch mit sofortiger Wirkung möglich.
  3. Bei einem Festgeldkonto können die Bedingungen während der Laufzeit nicht verändert werden. Jedoch sobald die Laufzeit endet. Hierbei muss unterschieden werden, wie nach Beendigung der Laufzeit fortgefahren wird. Wird das Guthaben auf dem Festgeldkonto dem Inhaber ausgezahlt muss dieser sich keine Sorgen um Negativzinsen machen. Anders sieht es aus, wenn die Laufzeit automatisch um den selben Zeitraum verlängert wird. Verlangt das Institut dann Minuszinsen, kann das Festgeldkonto zum Ende der vorherigen Laufzeit gekündigt werden. Es gibt keine einheitliche Kündigungsfrist - diese variiert je nach Laufzeit und kann einige Tage bis hin zu mehreren Monaten betragen.
  4. Es besteht die Möglichkeit sehr hohe Beträge, für die Negativzinsen verlangt werden, also in den meisten ein Guthaben von über 100.000€, auf mehrere Banken zu verteilen. Durch die Lagerung von jeweils geringeren Beträgen werden keine Negativzinsen verlangt. Für einen Teil des Geldes kann auch eine andere Anlageform gewählt werden.
  5. Es ist keine gute Idee viel Bargeld abzuheben, um so ein geringeres Kontoguthaben zu besitzen und den Negativzinsen so aus dem Weg zu gehen. Denn: Viel Bargeld ist gefährlich und außerdem auch teuer. Es muss irgendwo gelagert werden, meist wird eine große Summe Bargeld in Schließfächern gelagert und es sollte dann versichert werden, wodurch zusätzliche Kosten entstehen. Somit sorgt diese Variante für keinen Gewinn.

Wie Du sehen kannst ist es nicht einmal besonders kompliziert den Negativzinsen weitgehend aus dem Weg zu gehen so lange hierfür die Möglichkeit besteht. Das ist besonders wichtig zu wissen, denn einer Umfrage zu Folge wären die Hälfte der Banken dazu bereit, auch auf Konten mit geringeren Beträgen von Privatkunden Negativzinsen zu erheben. (7)

Wie kann der Zinseszins beim Sparen berechnet werden?

Der Zinseszins wird von den meisten Menschen noch immer unterschätzt. Du solltest wissen: Beim Sparen kannst Du mit dem Zinseszins richtig punkten. Umso länger der Zeitraum, desto effektiver wirkt er sich aus. Damit der Zinseszins seine Wirkung entfalten kann benötigt es also einiges an Ausdauer.

Denn die erhaltenen Zinsen müssen regelmäßig wieder in das Guthaben investiert werden - nur so kann das Guthaben wachsen. Beim Zinseszins werden also die monatlich erhaltenen Zinsen jeden Monat wieder angelegt. Um die Zinseszinsen zu berechnen benötigst Du:

Anfangskapital verfügbares Kapital, welches angelegt ist oder angelegt wird
monatliche Sparrate neben Anfangskapital eine Möglichkeit Geld anzulegen
Spardauer in Jahren angegeben, umso mehr monatlich gespart wird umso kürzer ist die Spardauer
jährlicher Zinssatz in Prozent angegeben, unsicherste Größe, der Zinssatz sollte gut überdacht sein

Der Zinseszins kann selbstständig mithilfe von z. B. Excel berechnet werden. Es gibt aber auch im Internet zahlreiche Tools, die bei der Berechnung helfen. In diesen Zinseszins-Rechnern musst Du lediglich Deine Daten eintragen und der Zinseszins wird anschließend ermittelt. (8)

Warum zahlen die Banken selbst einen Negativzins?

Du kannst es Dir so vorstellen, dass jedes Finanzinstitut ein Konto bei der Europäischen Zentralbank hat, so wie wir ein Konto bei der Bank haben. Die Institute können sich aussuchen, ob sie ihr überschüssiges Geld dort mit mehr Sicherheit "parken" oder sie können es an andere Banken, Privatleute oder Unternehmen verleihen oder als Bargeld in einem Tresor lagern.

Das Geld muss aber auf Reserve und verfügbar sein, denn das sichert die Liquidität, so dass die Bank auch kurzfristig mit Kunden ins Geschäft kommen kann.

Negativzinsen

Bei der Europäischen Zentralbank können Banken ihr Geld lagern. An diese zahlen sie auch selbst die Negativzinsen. (Bildquelle: Unsplash/ Bruno Neurath-Wilson)

Das überschüssige Geld, welches einem Finanzinstitut am Ende übrig bleibt wird - wenn nichts anderes damit gemacht wurde - automatisch bei der Europäischen Zentralbank gelagert. Für genau diese Lagerung zahlen die Banken dann ihre Negativzinsen, die sogenannten Einlagezinsen.

Diese liegen bei einem Wert von -0,4%. Es kann passieren, dass ein Finanzinstitut abends mit dem Konto bei der Europäischen Zentralbank ins Minus rutscht, dann leihen sie sich Geld und müssen hierfür einen Strafzins von derzeit 0,25% zahlen. (9)

Gibt es Kredite zum Negativzins?

In den letzten Jahren gab es von mehreren Unternehmen die Möglichkeit Kredite mit einem Negativzins zu erhalten. Das bewirkt, dass am Ende weniger Geld an das Institut zurückgezahlt werden muss. Dennoch solltest Du bei solchen Krediten, insbesondere auch bei Rahmenbedingungen Acht geben und dich intensiv damit auseinander setzen.

Kredite zum Negativzins können sinnvoll sein, können aber auch Gefahren birgen.

In nahezu allen solcher Kredite die mit einem Negativzins erhoben werden, besteht eine Höchstgrenze für den Kreditbetrag. Viele der Höchstgrenzen enden bereits bei 1.000€ - 3.000€. Die Kredite müssen dann häufig trotzdem auf mehrere Monate oder sogar Jahre zurückgezahlt werden.

Dennoch bietet solch ein Kredit auch Vorteile. Denn: Sie können in vielen Fällen online beantragt werden. Das ist unkompliziert und auch das Geld steht anschließend schnell zur Verfügung. Somit eignet sich ein solcher Kredit ohne Zinsen besonders in Situationen, in denen das Geld dringend gebraucht wird, aber knapp ist - z.B. wenn die Waschmaschine oder Ähnliches kaputt gegangen ist. (10)

Was sind die Vor- und Nachteile von Negativzinsen?

Die Vor- und Nachteile von Negativzinsen sind sehr umstritten und können aus den unterschiedlichen Perspektiven auch komplett verschiedene Auswirkungen haben. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die Negativzinsen, die der Kunde an die Bank zahlt mehr Vorteile für die Bank birgen als für den Kunden.

Dennoch: Bisher gibt es die Negativzinsen ausschließlich auf hohe Anlagebeträge. Das hat für Kleinsparer den Vorteil, dass die Banken sich die Kosten nicht in höherem Maß über andere Gebühren holt.

Für die Banken bringen Negativzinsen vor allem die Gefahr mit, dass ihr Gewinn, die sogenannte Zinsmarge, welchen sie aus dem Einsammeln und Verleihen erwirtschaften bedroht wird. Die Zinspolitik bringt einige Herausforderungen und Probleme für die Finanzinstitute mit sich. Trotzdem gibt es auch für die Banken Vorteile.

Denn diese müssen so kaum Zinsen zahlen, wenn sie neue Anleihen ausgeben um Geld zu erhalten. Außerdem - ein Vorteil für sowohl Banken als auch Kunden: Baufinanzierungen sind mit weniger Zinsen verfügbar und auch der Kauf von Fonds gestaltet sich so günstiger. Somit interessieren sich mehr der Kunden für diese Aspekte. (11)

Fazit

Negativzinsen bieten auch dem Kunden Vorteile. Jedoch nicht so viele, wie die Banken daraus ziehen können, auch wenn dies häufig unerwähnt bleibt. Wem die Negativzinsen absolut nicht gefallen ist nicht verpflichtet diese zu zahlen. Auch die Möglichkeiten um Negativzinsen aus dem Weg zu gehen sind einfach umzusetzen und erfordern keine hohe Eigeninitiative.

Obwohl die Anzahl der Finanzinstitute, die Negativzinsen erheben, in den letzten Jahren deutlich angestiegen ist und Forscher auch davon ausgehen, dass diese Zahl weiter ansteigen wird, sind Negativzinsen relativ unbekannt und viele der Bankkunden beschäftigen sich mit dieser Thematik keineswegs.

Bildquelle: Tthitarees/ 123rf

Einzelnachweise (11)

1. savedo.de. Negativzinsen
Quelle

2. verivox.de. Strafzinsen
Quelle

3. zeit.de. Geld unter der Matratze ist eine schlechte Alternative
Quelle

4. handelsblatt.de. Bundesregierung will Negativzinsen vorerst nicht verbieten
Quelle

5. fr.de. Wann Negativzinsen für Privatkunden erlaubt sind - und was Kunden dagegen tun können
Quelle

6. finanzentdecker.de. DEPOTS OHNE NEGATIVZINSEN: HIER KANNST DU DEIN GELD GEFAHRLOS LIEGEN LASSEN
Quelle

7. honorarfinanz-ag.de. Negativzinsen - Wenn Geld anlegen bestraft wird
Quelle

8. zinsen-berechnen.de. Online-Rechner zu Zinseszins
Quelle

9. merkur.de. Warum Banken den Strafzins zahlen: Wir erklären das EZB-System
Quelle

10. computerbild.de. Turbokredit: Bis zu 3.000 Euro schnell auf dem Konto – zum Nullzins
Quelle

11. faz.net. Banken, jammert nicht so viel
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

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