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Zuletzt aktualisiert: 10. März 2021

Es gibt neben dem häufig genutzten Fest- und Tagesgeld viele verschiedene Möglichkeiten Geld mit einem geringen Risiko anzulegen. Bei Exchange Traded Funds (ETFs) handelt es sich um an der Börse gehandelte Indexfonds, bei denen sich aufgrund des Abbildens mehrerer Einzelwerte eine natürliche Risikostreuung ergibt.

ETFs eignen sich deshalb vor allem für Eltern, Großeltern und Familien, die Geld für ihre Kinder anlegen wollen, doch kein Fest- oder Tagesgeld mit einem attraktiven Zinssatz finden. Bei OSKAR handelt es sich um einen Robo-Advisor mit einem ETF-Sparplan für Familien, bei dem du dein Geld in weltweit gestreuten ETFs anlegst und mithilfe von verschiedenen Anlagestrategien eine deutlich höhere Rendite erzielen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Mit OSKAR kannst du ganz einfach Geld anlegen und ein Vermögen für dich und deine Familie aufbauen. Die Kontrolle und Übersicht über deinen Sparplan hast du ganz einfach per App oder über die Website, wobei du deine Sparraten immer individuell anpassen oder z. B. Einmalzahlungen tätigen kannst.
  • OSKAR investiert ab einer Rate von 25 € pro Monat oder ab einer Einmalzahlung in Höhe von 1.000 € für dich in mehrere weltweit gestreute ETFs. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, da der Robo-Advisor je nach Anlagestrategie die besten ETFs auswählt.
  • Die Kosten richten sich nach der Anlagesumme und liegen für Summen unter 10.000 € bei 1 % pro Jahr und bei Summen, die dies übersteigen bei 0,8 % im Jahr.

ETF-Sparplan mit OSKAR: Was du wissen solltest

In den folgenden Abschnitten beantworten wir dir die wichtigsten Fragen rund um das Thema ETF-Sparplan mit OSKAR. Damit geben wir dir einen guten Überblick über das Thema und wollen dir so bei deiner Entscheidung für oder gegen die Geldanlage bei OSKAR helfen.

Was ist OSKAR und für wen ist es geeignet?

Bei OSKAR handelt es sich um einen Robo-Advisor, also eine digitale Vermögensverwaltung, mit dem du Geld für deine Familie anlegen kannst.

Der im Jahr 2019 gegründet Robo-Advisor übernimmt hierbei die Auswahl an geeigneten und kostengünstigen ETFs (Exchange Traded Funds) sowie ETCs (Exchange Traded Commodities) und ermöglicht dir damit ohne Vorkenntnisse einen Zugang zu einem Börseninvestment.(1)

OSKAR eignet sich auch für Anleger ohne Vorkenntnisse.

Durch die einfache Bedienbarkeit und die transparenten Darstellungen auf der Website und in der App sowie durch die niedrigen Sparraten ist OSKAR eine gute Anlagelösung für die ganze Familie und alle Verwandte und Freunde, die sich am Sparplan beteiligen wollen.

Du erhältst jederzeit einen Überblick über deine persönliche Portfoliozusammensetzung sowie die Gewichtung, mit der OSKAR dein Geld in den ETFs anlegt und auch die Wertentwicklung kann per App eingesehen werden.

Außerdem werden alle rechtlichen Vorgaben eingehalten und gut umgesetzt, um mündelsicher zu sparen, sodass das Depot auf den Namen deines Kindes eröffnet werden kann. Es gibt bei OSKAR keine Mindestlaufzeit, was bedeutet, dass das Depot immer gekündigt werden kann und du somit jederzeit an dein Geld kommst.

Welche Vor- und Nachteile hat ein ETF-Sparplan bei OSKAR?

Wie bei allen Alternativen Geld anzulegen, gibt es auch bei einem ETF-Sparplan über OSKAR einige Vor- und Nachteile, die beachtet werden sollten. Im Folgenden sind diese kurz aufgelistet, um dir eine Entscheidung leichter zu machen.

Vorteile
Nachteile
  • Bei Anlagen unter 10.000 € teurer als andere Anbieter
  • Kursrisiko besteht bei allen Anlagen
  • 1000 € müssen bei Entnahmen im Depot verbleiben

OSKAR überzeugt also vor allem durch die niedrigen Einstiegshürden mit Sparplänen ab 25 € und den langfristigen Vermögensaufbau auch für Anleger ohne Vorkenntnisse.

Außerdem können auch Kleinanleger durch die verschiedenen Anlagestrategien eine gute Rendite ausgezahlt bekommen. Natürlich besteht nach wie vor ein gewisses Risiko für Kursschwankungen und bei OSKAR müssen bei Entnahmen immer mindestens 1.000 € im Depot verbleiben oder das Depot kann nicht weitergeführt werden.

Wie viel kostet ein Depot bei OSKAR?

Du kannst die Kosten für ein Depot bei OSKAR  ganz einfach über die Website ansehen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern fallen bei OSKAR keine performanceabhängigen Gebühren oder Kosten für die Depotführung an.

Die Kosten richten sich nach deiner Anlagesumme und sind gestaffelt, für Geldanlagen unter 10.000 € betragen die Kosten 1 % im Jahr und bei Geldanlagen über 10.000 € betragen die Kosten pro Jahr 0,8 %. Zusätzlich fallen ähnlich wie auch bei anderen Anbietern externe Produktkosten an. Diese belaufen sich bei OSKAR auf 0,14 % pro Jahr.

Wie sicher ist die Geldanlage mit OSKAR?

Dein Geld wird bei OSKAR zusammen mit der Scalable Capital Vermögens­verwaltung GmbH verwaltet, welche in Deutschland zu den Marktführern in der digitalen Vermögensverwaltung gehört. Sie verfügt über die Lizenz nach § 34 f. Gewerbe­ord­nung und untersteht Kontrollen der Bun­des­anstalt für Finanz­dienstleistungen.(2)

Die Baader Bank mit Sitz in Deutschland führt für OSKAR das Depot und die Verrechnungskonten. Dabei ist dein Vermögen bis 100.000 € jedoch bei einer Insolvenz der Bank geschützt, da eine gesetz­liche Einlagensicherung besteht und kann bei einer Insolvenz einfach auf ein anderes Konto übertragen werden.(3)

Alle deine Daten mit einer TSL/SSL-Verschlüsselung übertragen und die Sicherheit des Rechenzentrums ist zertifiziert. Außerdem kannst du selber zur Schutz deines Depots beitragen, indem du den Zugang zu deinem Konto mit einem starken Passwort schützt.

Welche Anlagestrategien gibt es bei OSKAR?

Bei OSKAR hast du die Wahl zwischen fünf verschiedenen Anlagemodellen mit unterschiedlichem Risiko. Die Strategien heißen Oskar 50, Oskar 60, Oskar 70, Oskar 80 und Oskar 90, dabei entsprechen die Zahlen in den Produktnamen der Aktienquote in Prozent.

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Du hast die Wahl zwischen fünf verschiedenen Anlagestrategien mit unterschiedlich hohem Risiko. Dabei investiert OSKAR in 10 ETFs und ETCs die einer regelmäßigen Prüfung unterzogen werden. (Bildquelle: Lukas / Pexels.com)

Bei OSKAR wird in Unternehmen investiert, die bestimmte Kriterien in den Punkten Unternehmensführung, Umweltaspekte und Soziales erfüllen. Außerdem wird bei allen Portfolios neben weltweiten Wirtschaftsräumen wie z. B. Europa, den USA und Japan auch in Schwellenmärkte und breit diversifiziert investiert.

Dabei umfasst dein Portfolio normalerweise ungefähr 10 ETFs, um eine breite Streuung des Risikos zu erreichen.(4) Zusätzlich werden die ETFs regelmäßig geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht, damit eine höhere Rendite erzielt wird.

In welche Anlageklassen investiert OSKAR?

Dein Geld wird nach dem Multi-Asset Ansatz z. B. in Staatsanleihen, Aktien, Anleihen und Rohstoffe investiert. Bei allen Anlageprodukten achtet OSKAR auf kosten­günstige börsengehandelte Index­fonds und ETCs. Zwei Vorteile der Anlagestrategien bei OSKAR sind:

  • Rebalancing: Beim fortlaufenden Rebalancing werden alle Assetklassen wiederkehrend geprüft und falls ein bestimmter Schwellenwert überschritten wird, wieder in deine ursprüngliche gewählte Risikokategorie zurückgesetzt.(5)
  • Steueroptimierung: Die Anlageprodukte werden unter Berücksichtigung des Ausschüttungsverhaltens und der optimalen Haltedauern ausgesucht, damit es gute Grundvoraussetzungen für eine Kapitalvermehrung gibt.

Zudem gibt es in jedem Portfolio eine Inflationsschutzkomponente. Hier werden Gold ETCs und inflationsbesicherte europäische Staatsanleihen eingesetzt, wodurch eine Absicherung gegen einen inflationsbedingten Werteverfall besteht.(6)

Wie ist die Performance und Rendite bei OSKAR?

Nach der Anmeldung bei OSKAR und Erstellung eines Depots kannst du die Performance deines Portfolios in einer Grafik dargestellt einsehen. Außerdem wird dir die Rendite in Prozent und die Sparplanrate angezeigt sowie alle Transaktionen übersichtlich aufgelistet.

Auf der Website von OSKAR kannst du zusätzlich einen Zukunftsrechner zur Berechnung der Rendite benutzen und die Rendite-Erwartung der unterschiedlichen Anlagestrategien einsehen.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass eine Anlage immer mit Risiken und Kursschwankungen verbunden ist. Es kann also immer zu Verlusten des eigenen Kapitals kommen, auch wenn Simulationen und Prognosen eigentlich positiv sind, sie sind also kein sicherer Indikator für die Entwicklungen am Kapitalmarkt.(7)

Wie erfolgt die Ein- und Auszahlung?

Nachdem du ein SPEA-Lastschriftmandat erteilt hast, wird monatlich ein festgelegter Sparbetrag von deinem Girokonto eingezogen. Der Sparbetrag kann jederzeit über deinen Account angepasst werden und auch vorher nicht eingeplante Einmalzahlungen von Geldbeträgen sind möglich.

OSKAR ermöglicht dir mündelsicheres Sparen.

Bei einer Auszahlung aus dem Depot solltest du beachten, dass die Auszahlung kindgerecht verwendet werden muss, falls das Depot auf den Namen deines Kindes eröffnet wurde. Außerdem müssen bei einer Auszahlung immer mindestens 1.000 € im Depot verbleiben, nur im Falle einer Kündigung kann das gesamte Geld vom Depot abgehoben werden.

Zusätzlich kannst du dich dafür entscheiden, dass dir dein Geld in einer individuellen monatlichen Rate ausgezahlt wird. Der Vorteil ist, dass das Geld, welches bei OSKAR in deinem Portfolio bleibt, auch weiter eine Rendite erwirtschaftet.

Wie eröffne ich ein OSKAR-Depot?

Über die Website oder die App muss als Erstes ein OSKAR-Konto eröffnet werden, wozu eine verifizierte E-Mail-Adresse und ein Passwort gebraucht wird. Danach musst du einige Fragen zu deiner Person und Sparzielen beantworten.

Falls du ein Depot für dein Kind eröffnen möchtest, sind auch dessen Daten anzugeben. Zum Schluss erfolgt außerdem eine Identitätsprüfung per POSTIDENT Video, Online-Ausweisfunktion (eID) oder Identifizierung in einer Postfiliale, danach wird innerhalb von ca. 3 Tagen dein Konto eröffnet.

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Ein Konto kannst du bei OSKAR ganz einfach mit einer gültigen E-Mail-Adresse und einem Passwort erstellen. Bei der Anmeldung werden dir Fragen bezüglich deiner Person und zu deinen Sparzielen gestellt, die OSKAR dabei helfen dir eine passende Anlagestrategie vorzuschlagen. (Bildquelle: Vlada Karpovich / Pexels.com)

Aufgrund deiner Antworten ermittelt OSKAR die beste Anlagestrategie. Diese wird dir nach der Eröffnung deines Kontos dargestellt und inkl. der Kosten und der besten Laufzeit genau erklärt.

Außerdem kannst du angeben, welches Risiko du bereit bist einzugehen. Bei einer niedrigen Risikobereitschaft wird hauptsächlich in Anleihen und nur ein paar ETFs investiert, falls ein höheres Risiko akzeptiert wird, investiert OSKAR mehr in ETFs, welche häufiger Kursschwankungen unterliegen.(8)

Wie kontaktiere den OSKAR Kundenservice?

Der Kundenservice von OSKAR ist unter +49 89 215 413 81 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr oder per E-Mail unter [email protected] erreichbar. Die Website verfügt außerdem über einen gut ausgebauten FAQ Bereich und auch auf Facebook ist OSKAR mit einer eigenen Seite zu finden.

Welche Alternativen gibt es für OSKAR?

Neben OSKAR  gibt es noch eine Vielzahl an anderen Robo-Advisoren, auf die es sich lohnt einen Blick zu werfen. Im Folgenden haben wir vier von diesen digitalen Vermögensverwaltungen aufgelistet und danach genauer erklärt, damit du die unterschiedlichen Angebote miteinander vergleichen kannst.

  • Quirion: Der Anbieter wurde bereits im Jahr 2003 gegründet und ist somit einer der ältesten Robo-Advisoren in Deutschland. Auch bei Quirion wird hauptsächlich in passive Fonds investiert. Im Portfolio sind aber zusätzlich noch zwei indexnahe Fonds enthalten, die wegen ihrer Anlagephilosophie aber ETF-ähnlich gesehen werden. Bei Quirion fallen für das preiswerteste Modell 0,48 % der Anlagesumme pro Jahr für die Verwaltung an, was im Vergleich zu anderen Anbietern besonders günstig ist. Performancegebühren werden hier nicht fällig und bis 10.000 € ist deine Geldanlage das erste Jahr kostenlos. Ab einer Einmaleinlage von 500 € oder einem Sparplan von 30 € im Monat kannst du bei Quirion Geld anlegen.
  • Growney: Unter den Robo-Advisoren gehört Growney in Bezug auf das Anlagevolumen eher zu den kleineren Anbietern. Im Jahr 2020 hat das Unternehmen eine Lizenz als Vermögensverwalter von der Bafin erhalten und bietet dir Geldanlagen ab einer Einmaleinlage von 500 € oder einem Sparplan von 25 € im Monat an. Ähnlich wie bei OSKAR kannst du dabei zwischen fünf verschiedenen Anlagestrategien mit einer unterschiedlich hohen Risikobewertung wählen. Bei Geldanlagen unter 50.000 € fallen Gebühren in Höhe von 0,68 % pro Jahr an, während bei Geldsummen unter diesem Betrag nur 0,38 % der Anlagesumme als Gebühren anfallen. Auch bei Growney sind keine performanceabhänigen Gebühren zu zahlen.
  • raisin.invest: Ab einer Einmaleinlage von 500 € oder einem Sparplan ab 50 € im Monat kannst du bei raisin.invest Geld anlegen. Dabei fallen 0,33 % der Anlagesumme pro Jahr als Gebühren an, aber auch bei diesem Anbieter sind keine Performancegebühren zu bezahlen. Jedoch wird ab einem Einzahlungsbetrag über 50.000 € eine Gebühr 165 € pro Jahr fällig.
  • ginmon: Im Jahr 2015 kam Ginmon auf den Markt und du kannst hier bereits ab einer Einmalzahlung von 1.000 € zusammen mit einer monatlichen Sparrate in Höhe von 50 € investieren. Bei Ginmon kann zwischen zehn verschiedenen Anlagestrategien mit unterschiedlichem Risiko gewählt werden. Auch hier fallen keine Performancegebühren an, die Servicegebühr ist mit 0,75 % im Jahr gegenüber den anderen Anbietern aber relativ hoch. Außerdem wird bei einer Einzahlung über 50.000 € eine Gebühr von 375 € pro Jahr fällig.

In vielen Punkten sind sich die verschiedenen Anbieter für digitale Vermögensverwaltung ähnlich, so verlangt keiner von ihnen eine Performancegebühr und auch die Servicegebühren liegen ungefähr im gleich Rahmen. Sie unterscheiden sich jedoch bei ihren Anlagestrategien und den Mindesteinlagen bzw. bei der Höhe der Sparpläne.

Fazit

Mit fünf verschieden Anlagestrategien bietet OSKAR dir ein individuell zugeschnittenes Portfolio je nach Risikobereitschaft an. Dabei wird breit diversifiziert in Anleihen, Aktien und Rohstoffe weltweit investiert. Bei OSKAR ist immer ein gewisser Inflationsschutz vorhanden, der z. B. durch die Investition in inflationsbesicherte europäische Staatsanleihen entsteht und dich vor einem starken Werteverfall schützt.

Außerdem ist Sparen bereits ab 25 € im Monat möglich, wobei die Zahlungen jederzeit individuell angepasst werden und auch Einmalzahlungen möglich sind.

Vor allem für Eltern, die ein Depot für ihre Kinder anlegen wollen und dabei eine höhere Rendite als bei Fest- oder Tagesgeld erzielen wollen, kann sich eine Anlage bei OSKAR lohnen. Auch Verwandte können dabei auf das Konto einzahlen und es wird dir auch ohne Vorkenntnisse Zugang zu einem Börseninvestment ermöglicht.

Bildquelle: Alexander Dummer / Unsplash

Einzelnachweise (8)

1. Gabler Wirtschaftslexikon: Robo-Advisor, Prof. Dr. Andreas Mitschele.
Quelle

2. Private Banking Magazin: Scalable Capital erhält frisches Kapital, Christian Nicolaisen, 02.08.2019.
Quelle

3. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin): Fragen & Antworten zur Einlagensicherung und Anlegerentschädigung.
Quelle

4. weltsparen. by raisin: Was sind Anleihen?
Quelle

5. Gabler Wirtschaftlexikon: Rebalancing, Daniel Hertrich.
Quelle

6. Verbraucherzentrale: Geldanlage mit Gold: Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities).
Quelle

7. Postbank: Was Aktienkurse zum Schwanken bringt.
Quelle

8. Finanztip: Was Du über eine Anlage in Anleihen wissen solltest, Hendrik Buhrs, 30.10.2020.
Quelle

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Robo-Advisor
Gabler Wirtschaftslexikon: Robo-Advisor, Prof. Dr. Andreas Mitschele.
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Scalable Capital erhält frisches Kapital
Private Banking Magazin: Scalable Capital erhält frisches Kapital, Christian Nicolaisen, 02.08.2019.
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Fragen & Antworten zur Einlagensicherung und Anlegerentschädigung
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin): Fragen & Antworten zur Einlagensicherung und Anlegerentschädigung.
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Was sind Anleihen?
weltsparen. by raisin: Was sind Anleihen?
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Rebalancing
Gabler Wirtschaftlexikon: Rebalancing, Daniel Hertrich.
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Geldanlage mit Gold: Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities)
Verbraucherzentrale: Geldanlage mit Gold: Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities).
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Was Aktienkurse zum Schwanken bringt
Postbank: Was Aktienkurse zum Schwanken bringt.
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Was Du über eine Anlage in Anleihen wissen solltest
Finanztip: Was Du über eine Anlage in Anleihen wissen solltest, Hendrik Buhrs, 30.10.2020.
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