Passives Einkommen Kryptowährung
Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2021

Arbeitest du täglich 8 Stunden und träumst von Urlaub oder davon, gar nicht mehr zur Arbeit gehen zu müssen? Hier kommt passives Einkommen ins Spiel. Dabei kannst du mit verschiedenen Methoden wie durch Kryptowährungen Geld erzielen, ohne dauernd arbeiten zu müssen. 

In unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema passives Einkommen durch Kryptowährungen erfährst du, was hinter passivem Einkommen steckt und mit welchen Methoden du es durch Kryptowährungen erzielen kannst. Dazu lernst du, welche Risiken diese Einkommensstrategie birgt, um dich bei deiner Entscheidung über die Sinnhaftigkeit dieser Methode zu unterstützen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Passives Einkommen spart einem die bedeutendste Ressource ein: Zeit. So investierst du einmal und erhältst folglich laufend Geld, ohne dass du dich bemühen musst.  
  • Zu den Methoden, passives Einkommen mit Kryptowährungen zu erzielen, zählen Mining, Staking, Lending, Lightning Node, Affiliate-Programme, Masternodes, Forks und Airdrops sowie Blockchain-basierte Plattformen zur Erstellung von Inhalten.
  • Das Verdienen passiven Einkommens durch Kryptowährungen birgt Risiken. So werden beispielsweise minderwertigen Assets das Erbringen einer hohen Rendite zugeschrieben.

Hintergründe: Was du über das Erzielen passiven Einkommens mit Kryptowährung wissen solltest

Bevor du dich für die Methode des passiven Einkommen durch Kryptowährung entscheidest, solltest du einige Punkte wissen. Deshalb werden wir dir in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen diesbezüglich erläutern, um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen.

Was ist passives Einkommen und warum ist es sinnvoll?

Trading und das Investieren in Projekte haben sich trotz der damit erforderten detaillierten Recherchen und des erheblichen Zeitaufwands als geeignete Methoden für zuverlässige Einnahmequellen in der Blockchain-Industrie erwiesen. Zu den Top 10 Kryptowährungen gehören zurzeit: (2)

  1. Bitcoin
  2. Ethereum
  3. Ripple
  4. Bitcoin Cash
  5. Litecoin
  6. Stellar Lumens
  7. Iota
  8. EOS
  9. Cardano
  10. Dash

Da jedoch sogar die besten Investoren von längeren Verlustperioden betroffen sein können, bietet es sich an, über alternative Einkommensquellen zu verfügen. Neben dem Trading und der Investition gibt es weitere Methoden, die dir dabei helfen können, deine Kryptowährungsbestände zu steigern.

Diese erzielen stetiges Einkommen, ähnlich wie beispielsweise Zinsen, sind dagegen aber nur mit einem gewissen Einrichtungsaufwand verbunden und erfordern nur wenig oder sogar gar keinen Aufrechterhaltungsaufwand.

So kannst du über mehrere Einnahmequellen verfügen, die schließlich im Zusammenspiel zu einer signifikanten Summe führen können. Letztlich stellt passives Einkommen die Speerspitze finanziellen Erfolgs dar, denn mit ihm kannst du die wichtigste Ressource einsparen – Zeit! Du investierst einmal und erhältst schließlich laufendes Einkommen, ohne dich selbst bemühen zu müssen. So kannst du dein eigenes Kapital ideal nutzen.

Welche Möglichkeiten gibt es, passives Einkommen mit Kryptowährungen zu erzielen?

Es gibt einige Möglichkeiten, wie du passives Einkommen mit Krypto erzielen kannst. Folgende werden in diesem Artikel vorgestellt:

  • Mining
  • Staking
  • Lending
  • Lightning Node
  • Affiliate-Programme
  • Masternodes
  • Forks und Airdrops
  • Blockchain-basierte Plattformen zur Erstellung von Inhalten

Wie hoch der durch die Währung erzielte monatliche Beitrag jeweils ist, hängt zwar von der Höhe deines Einsatzes ab und ist in der Regel nicht besonders hoch. Doch da du nichts weiteres als eine Investition tätigen musst, ist das Erzielen passiven Einkommens durch Kryptowährung eine tolle Möglichkeit.

Stell dir das Gefühl vor, wenn du in einigen Jahren am Strand liegst, einen Smoothie trinkst und weißt, dass dessen Kosten in der nächsten Stunde schon wieder automatisch eingeholt sind.

Das Volumen von den weltweiten Investitionen in Kryptowährungen und Blockchain-Technologien belief sich Anfang 2020 auf 1,2 Milliarden US-Dollar.(4)

Mining

Im Wesentlichen versteht man unter Mining die Nutzung von Rechenleistung zur Sicherung eines Netzwerks und zum Erhalt von einer Belohnung. Trotz dessen, dass es nicht von Nöten ist, dass du selbst über Kryptowährungen verfügst, stellen Kryptowährungen die älteste Methode beim Verdienen passiven Einkommens dar.

Die Blockchains, auf dessen Grundlage die Kryptowährung Bitcoin funktioniert, entstehen durch das Mining, welches heutzutage insbesondere in Bitcoin Farmen betrieben wird. (1)

In der Anfangszeit von Bitcoin handelte es sich bei Mining auf einer klassischen Central Processing Unit (CPU) um eine nützliche Lösung. Als es zum Anstieg der Hash-Rate des Netzwerks kam, nutzte die Mehrheit der Miner leistungsfähigere Grafikprozessoren (GPUs).

Mit steigender Konkurrenz wurde Mining beinahe ausschließlich zu dem Spielfeld von Apllication-Specific Integrated Circuits (ASICs). Bei Letzterem handelt es sich um eine Technologie, die extra auf diesen Anwendungsprozess angepasste Mining-Chips verwendet.

Passives Einkommen Kryptowährung

Mining funktioniert wie eine Art dezentrales, weltweites Bitcoin-Rechenzentrum, wobei die Miner beim Bitcoin Mining für nützliche Dienste belohnt werden. Die Auszahlung der entsprechenden Bitcoin-Anteile orientiert sich an der Rechenkapazität, die zur Verfügung gestellt wurde. (Bildquelle: André Francois McKenzie /unsplash)

Die sehr wettbewerbsfähige ASIC-Industrie dominieren Unternehmen, die bedeutende Ressourcen besitzen, welche zur Forschung und Entwicklung eingesetzt werden können.

Treffen jene Chips auf dem Einzelhandelsmarkt ein, sind diese vermutlich schon veraltet und wären bis zum Erreichen eines Break-Even mit einer hohen Mining-Zeit verbunden. Daher handelt es sich bei Bitcoin Mining zumeist um Firmengeschäfte und es stellt für durchschnittliche Personen keine tragfähige Quelle für passives Einkommen mehr dar.

Auf der anderen Seite kann das Mining von Proof of Work Coins mit geringer Hash-Rate noch für einige profitabel sein, da in diesen Netzwerken die Nutzung von GPUs weiterhin sinnvoll sein kann. (7) Auch wenn das Mining von Coins mit geringerer Bekanntheit ein höheres potenzielles Einkommen verspricht, ist es mit einem höheren Risiko verbunden.

Sowohl die Einrichtung als auch die Wartung von der Mining-Ausrüstung erfordern einige Technikkenntnisse sowie eine Anfangsinvestition.

Es kann dazu kommen, dass die Coins über Nacht plötzlich wertlos werden, über wenig Liquidität verfügen oder durch Programmierfehler und viele weitere Faktoren eingeschränkt werden. (3)

Staking

Staking stellt grundsätzlich eine Alternative zum Mining dar, die weniger ressourcenintensiv ist. Es geht dabei darum, Gelder in einem passenden Wallet zu bewahren und unterschiedliche Netzwerkfunktionen zu tätigen, um Staking-Belohnungen zu erzielen.(9) Die Stakes, also das Token-Holding, motivieren eine Bewahrung der Sicherheit des Netzwerks durch Eigentum. Als Konsensalgorithmus nutzen Staking-Netzwerke Proof of Stake.(8)

In manchen Fällen musst du neben dem Einrichten einer Staking-Wallet und dem Aufbewahren der Coins zusätzlich Gelder an einen Staking Pool delegieren oder hinzufügen. Das können einige Bitcoin Börsen für dich übernehmen. Du musst ausschließlich deine Token auf der Börse lassen.

Passives Einkommen Kryptowährung

Damit du von finanziellen Erfolgen profitierst, behalte bei deiner Kryptowährung die Kurse stets im Auge.(Bildquelle: Austin Distel / Unsplash)

Schließlich kann Staking eine ideale Möglichkeit sein, um deine Kryptowährungsbestände mit kleinstem Aufwand zu steigern. Jedoch nutzen einige Staking-Projekte Taktiken, die zur künstlichen Aufblasung der projizierten Staking-Rücklaufquote führen.

Daher ist eine Analyse der Token-Ökonomiemodelle im Vorhinein unerlässlich. So kannst du vielversprechende Staking-Prognosen deutlich realistischer und besser einschätzen.

Lending

Beim Lending beziehungsweise der Darlehensvergabe kannst du völlig passiv, Zinsen auf deine Kryptowährungsbestände verdienen. Der Verleihvorgang deiner Kryptowährung wird dabei zumeist über besondere Lendingplattformen abgewickelt, wie Peer-to-Peer (P2P) Kreditplattformen.

Lending ermöglicht dir Zusatzgewinn durch Zinsen.

Dabei überlässt du als Darlehensgeber anderen Nutzern der Plattformen einen Teil deiner Kryptowährung für eine gewisse Zeit zur Verwendung oder lässt deine Gelder für eine bestimmten Zeit sperren.

Im Gegenzug dazu erhältst du später Zinszahlungen. Die Höhe des Zinssatzes orientiert sich entweder an dem aktuellen Marktzins oder die Plattform legt einen Prozentwert fest, welcher von der Anzahl der von dem Darlehensgeber zur Verfügung gestellten Kryptowährung abhängt.

Diese Methode eignet sich insbesondere für Langzeitinhaber, die ihre Kryptowährungsbestände mit wenig Aufwand steigern wollen. Zu erwähnen ist, dass stets ein Risiko von Bugs besteht, wenn man Gelder in einem Smart Contract sperrt. (6)

Lightning Node

Beim Lightning Node handelt es sich um ein Protokoll der zweiten Ebene, welches wie der Bitcoin auf einer Blockchain läuft. Als ein Off-Chain-Micropayment-Netzwerk kann es für schnelle Transaktionen verwendet werden. Jedoch kommt es dabei nicht zur sofortigen Übertragung der Transaktionen an die zugrundeliegende Blockchain.

Während typische Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk einseitig sind, gebraucht das Lightning Network bidirektionale Kanäle. Dabei müssen sich beide Teilnehmer im Vorhinein über die Transaktionsbedingungen einig sein. Durch Lightning Nodes erreichst du Liquidität und eine Erhöhung der Kapazität des Lightning Networks.

Dies basiert darauf, dass hier die Bitcoins in Zahlungskanäle eingebunden werden. Hier erhältst du die Gebühren für die so ausgeführten Zahlungen. Bist du kein versierter Bitcoin-Benutzer kann das Betreiben des Lightning Nodes jedoch zu einer Herausforderung werden. Dazu beeinflusst die allgemeine Verbreitung des Lightning Networks die Höhe der Belohnungen stark.

Affiliate-Programme

Bringst du mehr Benutzer auf die Plattform von Kryptounternehmen, besteht die Möglichkeit einer Belohnung. Dabei kannst du neue Nutzer über Empfehlungen, Affiliate-Links oder andere Rabatte in die Plattform einführen. Verfügst du über eine größere Social Media Fangemeinschaft, können Affiliate-Programme eine tolle Möglichkeit sein, um Nebeneinkommen zu gewinnen.

Masternodes

Ein Masternode ähnelt einem Server, läuft jedoch in einem dezentralen Netzwerk und hat Funktionen, über die andere Nodes innerhalb des Netzwerks nicht verfügen. Besondere Privilegien werden von Token-Projekten oftmals nur auf Akteure übertragen, die hohe Anreize zur Bewahrung der Netzstabilität aufweisen.

Masternodes erfordern grundsätzlich eine hohe Anfangsinvestition sowie beträchtliches technisches Fachwissen. Dazu neigen Projekte mit Masternodes zu einer Übertreibung der prognostizierten Rendite, sodass du auf jeden Fall vor der Investition eigene Recherchen durchführen solltest.

Forks und Airdrops

Für Investoren ist der Gebrauch von einem Hard Fork eine vergleichsweise leichte Taktik. Es besteht lediglich die Notwendigkeit, die jeweiligen Coins am Tag des Hard Fork zu halten, welche in der Regel durch die Blockhöhe bestimmt werden.  Gibt es nach dem Fork mehrere konkurrierende Chains, so hast du als Halter für jede Chain jeweils einen Token-Saldo.

Airdrops ähneln Forks, da nur das Besitzen einer Wallet-Adresse zu der Zeit des Airdrop erforderlich ist. (10)

Dabei können einige Börsen für die Nutzer Airdrops durchführen. Worauf du immer achten solltest, ist, dass beim Empfangen eines Airdrops nie das Weitergeben von Private Keys notwendig ist. Diese Bedingung deutet immer auf Betrugsfall hin!

Blockchain-basierte Plattformen zur Erstellung von Inhalten

Bei Blockchain-basierten Plattformen für Inhalte kannst du deine Inhalte als Autor auf unterschiedliche Weise und ohne lästige Werbung monetarisieren. In diesem System behältst du als Autor das Eigentumsrecht an deinen Inhalten. Zwar kann dies vorerst mit viel Arbeit verbunden sein, doch erweist es sich als stabile Einnahmequelle, sofern ein größerer Fundus an Inhalten besteht.

Welche Risiken bestehen beim Verdienen passiven Einkommens mit Kryptowährungen?

Möchtest du mit Kryptowährung ein passives Einkommen erzielen, solltest du auf einige Dinge achten, da diese Methode verschiedene Risiken birgt. Einer Umfrage 2018 in Deutschland zufolge gaben 56 Prozent an, dass ein zu hohes Risiko der Grund dafür sei, dass sie ihr Geld nicht in Kryptowährungen anlegen.(5)

Kauf eines minderwertigen Assets

Achte darauf, ein hochwertiges Asset zu kaufen. Denn irreführende oder künstlich aufgeblähte Rendite können dazu verleiten, dass du als Investor ein Asset kaufst, der abgesehen davon von sehr wenig Wert ist.

Eine Reihe von Staking-Netzwerke nutzen beispielsweise ein Multi-Token-System, bei dem die Auszahlung der Belohnungen in einem zweiten Token erfolgt. Dadurch wird ein stetiger Verkaufsdruck für den Belohnungs-Token hervorgeholt.

Benutzerfreundlichkeit

Die Einnahmequellen der noch jungen Blockchain-Industrie erfordern sowohl technisches Fachwissen als auch investigative Denkweisen, um eingerichtet und aufrechtgehalten zu werden.

Man benötigt immer ein gewissen Fachwissen, um wirklich profitieren zu können. (Bildquelle: unsplash / Chris Liverani)

Es empfiehlt sich für einige Inhaber, technisch einfache Dienste in Anspruch zu nehmen oder solange zu warten, bis die Dienste weniger technische Kompetenzen erfordern und benutzerfreundlicher werden.

Fehlerrisiko

Werden deine Token beispielsweise in einer Staking Wallet gesperrt, kann es immer zu Programmierfehlern kommen. Grundsätzlich kannst du zwischen unterschiedlichen Qualitätsgraden wählen.

Bevor du dich für eine Möglichkeit entscheidest, solltest du alle Optionen genau untersuchen. Die Open-Source-Software bietet sich als geeigneter Ausgangspunkt an, da die Optionen wenigstens von der Community getestet werden.

Sperrzeiten

Manche Staking- oder Kredit-Methoden fordern, dass du deine Gelder für eine gewisse Zeit sperrst. Das führt dazu, dass deine Kryptowährungsbestände in dieser Zeit effektiv illiquide werden. Das macht dich wiederum anfällig für alle Geschehnisse, die sich in negative Weise auf den Preis deines Assets auswirken können.

Mangelnde Transparenz

Sind Geschäftsmodelle unverständlich und intransparent, sprich, du sollst erst nach der Kontaktaufnahme oder der Registrierung weitere Informationen erhalten, misstraue diesen!

Fazit

Die Möglichkeiten, in der Blockchain-Branche passives Einkommen zu erzielen, wachsen und gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Mining, Staking, Lending, Lightining Node, Affiliate-Programme, Masternodes, Forks und Airdrops sowie Blockchain-basierte Plattformen zur Erstellung von Inhalten stellen dabei beliebte Methoden dar, um passives Einkommen durch Kryptowährungen wie Bitcoin zu verdienen.

Durch Kryptolending kannst du sogar aus deinen Kryptowährungsbeständen Zinsen kassieren. Bei guten Kursverläufen der Kryptowährungen besteht das Potenzial, dass du ein lohnenswertes passives Einkommen erzielst. Dennoch gibt es einige Risiken, die du im Hinterkopf behalten solltest. 

Bildquelle: Hanna Kuprevich/ 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Alt, Prof. Dr. Rainer: Mining. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon. Abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

2. WP StB, Erhard Gschrey: Kryptowährung. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon. Abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

3. Alt, Prof. Dr. Rainer: Blockchain. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon. Abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

4. Statista Research Department: Volumen der weltweiten Investitionen in Blockchain-Technologien und Kryptowährungen von 2017 bis zum 1. Halbjahr 2020. Abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

5. Statista Research Department: Was hält Sie davon ab, ihr Geld in Kryptowährungen anzulegen? Abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

6. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Blockchain sicher gestalten. Konzepte, Anforderungen, Bewertungen. Abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

7. krypto_guru: Hashrate. Zuletzt aktualisiert am 24.10.2019, abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

8. krypto_guru: Proof of Stake. Zuletzt aktualisiert am 18.10.2019, abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

9. krypto_guru: Wallets. Zuletzt aktualisiert am 18.10.2019, abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

10. krypto_guru: Airdrop. Zuletzt aktualisiert am 25.05.2019, abgerufen am 08.04.2021.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Banklexikon
Alt, Prof. Dr. Rainer: Mining. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon. Abgerufen am 08.04.2021.
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Banklexikon
WP StB, Erhard Gschrey: Kryptowährung. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon. Abgerufen am 08.04.2021.
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Banklexikon
Alt, Prof. Dr. Rainer: Blockchain. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Banklexikon. Abgerufen am 08.04.2021.
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Statistik
Statista Research Department: Volumen der weltweiten Investitionen in Blockchain-Technologien und Kryptowährungen von 2017 bis zum 1. Halbjahr 2020. Abgerufen am 08.04.2021.
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Statistik
Statista Research Department: Was hält Sie davon ab, ihr Geld in Kryptowährungen anzulegen? Abgerufen am 08.04.2021.
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Artikel
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: Blockchain sicher gestalten. Konzepte, Anforderungen, Bewertungen. Abgerufen am 08.04.2021.
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Lexikon
krypto_guru: Hashrate. Zuletzt aktualisiert am 24.10.2019, abgerufen am 08.04.2021.
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Lexikon
krypto_guru: Proof of Stake. Zuletzt aktualisiert am 18.10.2019, abgerufen am 08.04.2021.
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Lexikon
krypto_guru: Wallets. Zuletzt aktualisiert am 18.10.2019, abgerufen am 08.04.2021.
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Lexikon
krypto_guru: Airdrop. Zuletzt aktualisiert am 25.05.2019, abgerufen am 08.04.2021.
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