Zuletzt aktualisiert: 30. Juli 2020

Vertrittst du ein Einzelunternehmen oder auch eine größere Gesellschaft, ist die ordentliche Abwicklung finanzieller Angelegenheiten ein wichtiger Eckpfeiler für erfolgreiche Geschäfte. Dazu gehören neben der fristgerechten Durchführung notwendiger Überweisungen auch die stetige Kontrolle jeglicher deiner Kontobewegungen.

Solltest du auch auf internationaler Ebene Kunden betreuen, können dabei zusätzliche Herausforderungen entstehen. Andere Sprachen, Gesetze und auch Wechselkurse können dabei mit bürokratischen Hindernissen, höheren zeitlichen Aufwänden und zusätzlichen Kosten verbunden sein. Um auf jene und andere Eventualitäten vorbereitet zu sein, bietet das Unternehmen “Paysera” passende Lösungen für Geschäftskunden an.

Unser Paysera Test 2020 behandelt jene Vorteile im Detail, welche du mit der Eröffnung eines Geschäftskontos in Anspruch nehmen kannst. Du bekommst Antworten auf jene Fragen, die du und andere potenzielle Kunden sich in diesem Zusammenhang am häufigsten stellen. Solltest du selbst nach der Kontoeröffnung noch weitere Fragen haben, liefern wir dir abschließend noch weiterer Tipps & Informationen.




Das Wichtigste in Kürze

  • “paySera” bietet mit ihrem Girokonto eine moderne Lösung zur Finanzverwaltung an. Sowohl Privat- als auch Geschäftskunden können dieses Angebot nutzen.
  • Die Nutzung eines Kontos von “paySera” kann in Kombination mit einer mobilen App erfolgen. Überweisungen, die Überprüfung von Zahlungen sowie der Umtausch in Fremdwährungen können somit auch mobil durchgeführt werden.
  • Mit der Nutzung eines Geschäftskontos von “paySera” sind dir in puncto internationale Geschäfte fast keine Grenzen gesetzt. Insgesamt kannst du Geldgeschäfte in knapp 180 verschiedenen Ländern tätigen.

Paysera Geschäftskonto: Die Empfehlung von Fitformoney

Die beste Lösung für internationale Unternehmer

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Mit der Eröffnung jenes Geschäftskontos werden dir optimale Voraussetzungen für dein weltweit vernetztes Unternehmen ermöglicht. Sofortüberweisungen kannst du innerhalb des Euroraums kostenlos durchführen – jederzeit und ohne örtliche Einschränkungen. Sollte sich ein Desktop gerade nicht in Reichweite befinden, kannst du jene Vorgänge auch bequem über die “paySera”-App durchführen.

Solltest du in anderen Währungen handeln wollen, ist dies mit diesem Konto ebenfalls kein Problem. Zu besonders günstigen Konditionen kannst du Überweisungen in bis zu 30 unterschiedlichen Fremdwährungen durchführen. Dank der zusätzlichen Zahlungskarte, welche du auch für Bargeldbehebungen nutzen kannst, bietet dieses Gratiskonto die wohl besten Voraussetzungen für international tätige Unternehmer.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Paysera Geschäftskonto eröffnest

Die Eröffnung eines Geschäftskontos von “paySera” kann dir unter Umständen viele, spannende Vorteile ermöglichen. Nichtsdestotrotz solltest du darüber informiert sein, ob jenes Modell mit deinen Präferenzen bzw. geschäftlichen Interessen einhergeht.

Mit den folgenden Absätzen wollen wir auf häufige Fragen genauer eingehen und dir somit eine fundierte Entscheidung ermöglichen.

Wer oder was ist Paysera?

Bei “paySera” handelt es sich um ein Unternehmen, welches bereits unter anderem Namen bereits im Jahr 2004 gegründet wurde. Das Ziel des aus Litauen stammenden Unternehmens ist jeher die Vereinfachung elektronischer Zahlungsvorgänge. Dabei sollen weder Zeit noch Ort Faktoren einer möglichen Einschränkung darstellen.

Seit ihrem Beginn im Jahr 2004 konnte sich “paySera” mittlerweile zu einem global genutzten Unternehmen entwickeln. Alleine im Jahr 2018 führten alle Kunden beinahe 2 Millionen Überweisungen in dreißig verschiedenen Währungen in einer Gesamthöhe von fast 4 Milliarden € durch. (Bildquelle: 123rf.com / Pop Nukoonrat)

Auch in puncto Umsatz kann das Unternehmen seit Jahren ein kontinuierliches, starkes Wachstum erzielen. Seit dem Jahr 2014 konnte der Umsatz von damals 3,1 Millionen € mittlerweile mehr als verdreifacht werden.

Dies ist vor allem auch auf die Internationalisierung sowie des Angebots des Unternehmens zurückzuführen. Kontolösungen werden sowohl Privat- als auch Geschäftskunden angeboten.

Wie bereits zuvor angesprochen, existiert das Unternehmen seit dem Jahr 2004. Die Gründung erfolgte damals unter anderem Namen und Geschäftsbedingungen von folgenden Personen:

  • Kostas Noreika ist Hauptgesellschafter und seit über 20 Jahren in der Finanzwirtschaft tätig. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er für bekannte Unternehmen wie “Gaumina”, “Delfi” und “Idamas”.
  • Šarūnas Broga ist derzeit Vorstandsvorsitzender und erster Ansprechpartner in den Bereichen Strategie und Kommunikation. Des Weiteren vertritt er auch professionelle Basketballspieler beim Abschluss von sportlichen bzw. werbetechnischen Verträgen.
  • Audrius Lučiūnas ist ein Mitglied des Vorstandes von “paySera”. Abgesehen von seiner Tätigkeit in diesem Unternehmen ist er Besitzer einiger weiterer erfolgreicher Firmen, wie etwa der Kontaktlinsenhersteller und -vertrieb “GERI LĘŠIAI”.

Eine weitere, wichtige Person ist das Vorstandsmitglied Rolandas Razma, welcher in der Vergangenheit als Angestellter von “paySera” tätig war. Der “iOS”-Programmierer stellt neben seiner Expertise auch durch den Beitrag seiner Anteile während der Beginnzeit des Unternehmens ein wertvolles Mitglied dar.

In seiner heutigen Form existiert erst in etwa seit dem Jahr 2016. Erst im vergangenen Jahrzehnt konnte das Unternehmen anhand zahlreicher Fortschritte jenen Erfolg und Marktanteil erwirtschaften, welches die gegenwärtige Signifikanz von “paySera” widerspiegelt.

Seit dem Erhalt einer Kreditinstitutslizenz  im Jahr 2011 erreicht das Unternehmen jährlich neue Meilensteine, die ein weiteres Wachstum garantieren.

  • 2012 wird “paySera” auch eine Institutslizenz für elektronisches Geld von der Litauischen Bank ausgestellt.
  • 2013 stellt “paySera” ihren 50. Mitarbeiter ein.
  • 2014 macht das Unternehmen ihre mobile App für ihre Kunden zugänglich.
  • 2015 stellt “paySera” eine eigens entwickelte Debitkarte vor. Noch im selben Jahr wird Event Ticketing System “Paysera Tickets” vorgestellt.
  • 2016 erfolgt schließlich die Umbenennung von “EVP International” zu “paySera”. Auch das Angebot von IBAN-Konten ist mittlerweile für bestehende und potenzielle Kunden verfügbar.
  • 2017 gehört wohl zu den ereignisreichsten Jahren in der Geschichte von “paySera”. Das Unternehmen bietet einen Zahlungsinitiierungsdienst an, das PCI-DSS-Sicherheitszertifikat wird ausgestellt und das Projekt “MainIBAN” wird gestartet. Außerdem wird in diesem Jahr der insgesamt 100. Mitarbeiter eingestellt.
  • 2018 tritt “paySera” dem SEPA Instant-Überweisungssystem bei. Außerdem wird die Lizenz des Unternehmens mit Lizenz für Zahlungsinitiierungsdienstе ergänzt sowie eine Umgestaltung der App vorgenommen.
  • 2019 wird die Lizenz von “paySera” erneut erweitert, diesmal durch das Recht auf Bereitstellung des Kontoinformationsdiensts (KID). Des Weiteren ist die Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens mittlerweile auf 200 herangewachsen.

Welche Kosten entstehen in Kombination mit einem Paysera Geschäftskonto?

Solltest du ein Geschäftskonto von “paySera” für deine unternehmerischen Tätigkeiten beanspruchen wollen, musst du dabei unterschiedliche Kosten einplanen.

Während die Eröffnung des Kontos keine Gebühren mit sich bringt, gibt es prinzipiell zwei Kostenstellen, die Abgaben an deinen Anbieter verursachen können.

Überweisungen

Wie bereits kurz angesprochen, gehört das Unternehmen “paySera” zum einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum “SEPA”.

Dies ermöglicht unterschiedliche Überweisungsformen, die du als Geschäftskunde innerhalb des Euroraums durchführen kannst. Im Gegensatz zu Privatkunden müssen Unternehmer dafür Bearbeitungsgebühren entrichten.

Überweisungstyp Beschreibung Kosten pro Vorgang
Euro-Überweisung (SEPA) Standardisierte Überweisung innerhalb des Euroraums. Der Transfer nimmt höchstens ein paar Stunden in Anspruch. 0,15 €
Sofortüberweisung (SEPA INSTANT) Überweisungen in Echtzeit. Dieser Vorgang kann ohne zeitliche Eingrenzungen das ganze Jahr über durchgeführt werden 0,29 €

Als Besitzer eines Geschäftskontos von “paySera” kannst du jedoch auch internationale Überweisungen problemlos durchführen. Dabei werden insgesamt 30 Fremdwährungen unterstützt, die einen Transfer innerhalb von 30 Minuten ermöglichen.

Hierbei liegt der Standardpreis für Geschäftskunden jedoch bei 7 € pro Vorgang. Hierbei können jedoch auch länderspezifische Abweichungen auftreten.

Zahlungskarte

Benutzt du die Zahlungskarte des Paysera Geschäftskontos können dabei ebenfalls Gebühren unterschiedlichster Art anfallen. Grundsätzlich kannst du Aufwendungen in diesem Fall in zwei Bereiche einteilen; die Kartenverwaltung sowie Kartentransaktionen.

Die Aktivierung der Karte kann kostenlos durchgeführt werden.

Sobald die Karte aktiviert wurde, ist von deiner Seite aus eine monatliche Pauschale zu entrichten. Abgesehen von der einmaligen Ausgabegebühr von 5 € sowie etwaiger Kosten für die Zustellung beläuft sich jener Betrag auf 0,45 €.

Führst du Zahlungen mit der Karte durch, ist der Standort des Shops von entscheidender Bedeutung. Während du innerhalb der EU kostenlos in Euro zahlen kannst, beträgt die Bearbeitungsgebühr mit Fremdwährungen 0,10 € + 0,70 % des Kaufpreises. Außerhalb der Europäischen Union, erhöht sich der Wert auf 1,20 %.

Eine weitere Kostenstelle ist die Nutzung der Karte für Bargeldtransaktionen. Auch hierbei ist der Standort der Durchführung ein wesentlicher Faktor in der Bestimmung der tatsächlichen Kosten. Einzahlungen von Bargeld kannst du überall und jederzeit ohne Kostenaufwände durchführen.

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Die Transaktionen mit der “PaySera”-Zahlungskarte sind mit Tageslimits ausgestattet. Pro Tag kannst du maximal 10.000 € transferieren, das Tageslimit für Abhebungen liegt bei 600 €.

Im Gegensatz zu Zahlungsvorgängen sind Bargeldbehebungen unabhängig vom Standort nie ohne Bearbeitungsgebühren möglich. Innerhalb der Europäischen Union betragen die Kosten 1 € pro Transaktion; hebst du in einer Fremdwährung ab, wird ein Prozentsatz von 1,80 % der Summe aufgeschlagen. Außerhalb der EU beträgt der Grundpreis 1,50 €. Die Überprüfung deines Kontostands erfordern 0,30 €.

Was muss ich beachten, wenn ich ein Paysera Geschäftskonto eröffnen möchte?

Die Eröffnung eines Paysera Geschäftskontos kannst du bequem über die Website des Anbieters durchführen.

Unter der Rubrik “Für Geschäftskunden” findest du eine Verlinkung zum Girokonto, wo du mit dem Button “Jetzt eröffnen” die Durchführung des Antrages einleiten kannst. Im Falle von Geschäftskunden sind dabei zusätzliche Teilschritte notwendig.

Für die Eröffnung eines Geschäftskontos ist zunächst die persönliche Registrierung und Identifikation des Unternehmensleiters erforderlich.

Wählst du bei der Weiterleitung zur Kontoeröffnung den Reiter “Geschäftskonto” aus, kannst du mit der unteren Fläche “Geschäftskonto eröffnen” den ersten Teilprozess durchführen.

Die erforderlichen Daten können jedoch abgesehen vom Unternehmensbesitzer nur alternativ von einem gesetzlichen Vertreter durchgeführt werden. Nach dem Erhalt der Bestätigung per E-Mail muss wie folgt vorgegangen werden:

  1. In der erhaltenen E-Mail musst du den Link zur Kontoaktivierung öffnen. Sobald dies erfolgt ist, kannst du dich nach einer weiteren Bestätigung beim Konto anmelden.
  2. Anschließend musst du eine Identifikation per Telefon durchführen. Nach der Angabe deiner Nummer wird dir ein Bestätigungscode gesendet, welchen du zur Kontoeröffnung eingeben musst.
  3. In weiterer Folge ist die Bestätigung notwendiger Dokumente erforderlich, welche die Authentizität des Antrages bestätigen. Dabei kannst du entweder direkt deine PC- oder Laptop-Kamera nutzen oder ein zuvor aufgenommenes Foto hochladen.
  4. Wird jenes Dokument ebenfalls bestätigt, kannst du anschließend dein Geschäftskonto von “paySera” nutzen. Der Prozess der Authentifizierung kann dabei 15 Minuten bis etwa vier Stunden in Anspruch nehmen.

Welche Funktionen bietet die App von Paysera?

Um deine Finanzen und Geschäfte auch mobil verwalten zu können, bietet dir “paySera” eine entsprechende App an, welche du kostenlos auf “Android” und “iOS” nutzen kannst.

Abgesehen von deinem Kontostand sowie einer Auflistung deiner getätigten Zahlungen zeichnet sich die App durch weitere, spannende Vorteile aus.

Mit der App von “paySera” ist beispielsweise die Verwaltung deiner Zahlungskarte möglich. Hier kannst du sie beantragen, sperren lassen oder auch den PIN-Code ändern. (Bildquelle: 123rf.com / Varin Rattanaburi)

Mit der “paySera”-App kannst du Überweisungen nicht nur überprüfen, sondern auch durchführen. Sobald die Abwicklung erfolgt, erhältst du automatisch eine Benachrichtigung über den Transfer. Dieser Service in Echtzeit wird auch im Falle von erwarteten Zahlungen ermöglicht.

Abgesehen von jenen Grundfunktionen kannst du als Nutzer dieser App noch weitere Vorteile in Anspruch nehmen. Dank der kostenlosen Anlegung eines separaten Sparkontos kannst du deine Finanzen noch übersichtlicher im Blick behalten.

Auch Zahlungen können deutlich weniger kompliziert durchgeführt werden. Dank erstellter QR-Codes sind keine Doppelbestätigungen mehr nötig.

Kann Paysera auch in Kombination mit mobilen Zahlungsanbietern genutzt werden?

Im Laufe der Modernisierung des Bankwesens bzw. von Zahlungsmöglichkeiten sind auch mittlerweile auch mobile Zahlungsanbieter auf dem Markt vertreten.

Dadurch werden Ausgaben in Geschäften durch Vorgänge wie die Gesichtserkennung oder einem Daumenabdruck maßgeblich erleichtert. Insgesamt können drei verschiedene Anbieter genutzt werden.

“Paypal”, “Google Pay” und “Samsung Pay” können in Kombination mit der “VISA”-Karte von “paySera” genutzt werden.

Die Serviceangebote von “Google” und “Samsung” wurden im September 2019 von “paySera” mit der Zahlungskarte kombiniert. Neben der Nutzung der jeweiligen Apps sind Zahlungen innerhalb des Euroraums kostenlos.

Beide Services können weltweit in etwa 30 Ländern genutzt werden. Zahlungen in Fremdwährungen erfordern jedoch länder- und dienstleistungsspezifische Bearbeitungsgebühren.

Wie sicher ist ein Geschäftskonto von Paysera?

In Kombination mit dem Internet und mobilen Apps bestehen für viele potenzielle Interessenten noch Berührungsängste in Bezug auf die eigenen Finanzen.

Um dir und anderen Kunden die notwendige Sicherheit zu bieten, hat “paySera” diesbezüglich keine Mühen gescheut und arbeitet auch stets daran, jene Standards zu verbessern.

Sicherheitsmaßnahme Definition
PCI-DSS-Lizenz Beinhaltet zu erfüllende Auflagen in puncto Kreditkarten-Datenschutz, um jenen Service anbieten zu dürfen. Zu den 12 Schritten gehören in etwa die Installation einer Firewall sowie eines Antivirus-Programms.
3D Secure Bietet zusätzlichen Schutz in Kombination mit “VISA”-Kreditkarten. Zur Durchführung von Online-Zahlungen ist die Bestätigung per E-Mail oder SMS erforderlich.

Wie bereits zuvor angesprochen wurden “paySera” bereits zwei Lizenzen von der Litauischen Bank ausgestellt. Dies bedeutet, dass hierbei auch regelmäßige Prüfungen zur Bestätigung erfolgen.

Um die Sicherheit der eigenen Kundendaten zu garantieren, besitzt die Einhaltung der staatlichen Vorgaben sowie der DSGVO oberste Priorität.

Welche Alternativen gibt es zu einem Geschäftskonto von Paysera?

Sollte dir bezüglich der Eröffnung eines Paysera Geschäftskontos noch die notwendige Überzeugung fehlen, ist ein Vergleich von alternativen Anbietern unter Umständen eine sinnvolle Vorgangsweise.

Anbieter, welche wie “paySera” zur Kategorie der “Fintech Banken” gehören, sind in vielerlei Varianten auf dem deutschen Markt zu finden. Dazu gehören in etwa die Unternehmen:

  • Holvi
  • Payoneer
  • Transferwise
  • Qonto

Abgesehen von jenen internationalen Vertretern gibt es mittlerweile auch eine große Auswahl an deutschen “Fintech-Banken”, die Geschäftskonten unterschiedlicher Art anbieten. Dazu gehören neben “Fidor Bank” und “N26” auch Unternehmen wie “Kontist”, “Fyrst” oder “Penta”.

Möchtest du dein Geschäftskonto lieber bei einer traditionellen Bank eröffnen bzw. ziehst direkten Kundenkontakt vor, ist unter Umständen eine Filialbank die richtige Option für dich.

In Deutschland bieten Unternehmen wie “Commerzbank”, “Targobank” oder auch die “Postbank” passende Konten für unterschiedliche Geschäftsformen an. Jene Banken, welche in puncto Kundenbetreuung eine ähnliche Philosophie verfolgen wie “paySera”, sind sogenannte Direktbanken.

Während sie von der Aufstellung bzw. der Philosophie traditionellen Banken ähneln, beschränkt sich die Bearbeitung von Kundenanfragen ebenfalls auf das Internet. Bekanntere Anbieter in Deutschland sind dabei in etwa “GLS Bank”, “netbank” oder “DKB”.

Trivia: Was du sonst noch über Paysera und sein Geschäftskonto wissen solltest

Anhand bisheriger Informationen sollte nun eine definitive Entscheidung in Bezug auf das Paysera Geschäftskonto möglich sein. Hast du dich bereits entschieden bzw. benötigst zusätzliche Tipps und Infos, wollen wir dir abschließend noch die folgenden Absätze präsentieren.

In welchen Sprachen und Ländern ist Paysera verfügbar?

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei “paySera” um einen international verfügbaren Anbieter. Insgesamt ist der Service für Transaktionen auf sechs Kontinenten und knapp 180 Ländern verfügbar.

Dabei gehören neben Ländern wie Deutschland, Frankreich oder das Vereinigte Königreich auch Länder wie Samoa, Suriname oder auch Äquatorialguinea.

Der Service von “paySera” ist derzeit in 10 Sprachen verfügbar.

Nutzer aus Deutschland können das Angebot von “paySera” vollständig in deutscher Sprache nutzen. Abgesehen davon, sowie der englischen und litauischen Sprache, kann der Service auch in folgenden Sprachen genutzt werden:

  • Russisch
  • Polnisch
  • Lettisch
  • Estisch
  • Bulgarisch
  • Spanisch
  • Rumänisch

Um dir und anderen Kunden die notwendige Sicherheit zu ermöglichen, bestehen bezüglich internationaler Transfers auch regionale Sonderbedingungen.

Solltest du diesbezüglich Geldgeschäfte abschließen wollen, ist ggf. die Nutzung eines anderen Geschäftskontos bzw. anderer Bankwege erforderlich.

Einschränkung Betroffene Länder
Strengere Überwachung von Transaktionen und Geschäftsbeziehungen Albanien, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina, Türkei, Indonesien, Kambodscha, Kuwait, Laos, Pakistan, Papua-Neuguinea, Tadschikistan, Algerien, Angola, Äthiopien, Liberia, Namibia, Uganda, Argentinien, Ecuador, Nicaragua, Panama
Verbot jeglicher Transaktionen Iran, Demokratische Volksrepublik Korea, Irak, Kuba, Syrien, Jemen, Libyen, Myanmar, Sudan, Südsudan, Afghanistan, Zentralafrikanische Republik, Eritrea, Guinea, Guinea-Bissau, Libanon, Somalia, Venezuela, Simbabwe

Wie kann ich mit Paysera bei Fragen in Kontakt treten?

Treten in Zusammenhang mit deinem Geschäftskonto Unklarheiten auf, kannst du mit “paySera” auf unterschiedliche Arten in Kontakt treten.

Über ein Online-Formular auf der Website kannst du dein Anliegen bekanntgeben, um anschließend per E-Mail benachrichtigt zu werden. Alternativ kannst du auch den deutschen Kundenbetreuungsdienst telefonisch erreichen.

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Wusstest du, dass du “paySera” auch über soziale Medien kontaktieren kannst?

Neben “YouTube” ist das Unternehmen auch auf “Facebook”, “Instagram” und “LinkedIn” vertreten.

Während du eine Online-Benachrichtigung jederzeit durchführen kannst, musst du bei der telefonischen Kontaktaufnahme mit Einschränkungen rechnen.

Hier sind Anfragen nur zu Werktagen und zwischen 8 und 20 Uhr litauischer Ortszeit verfügbar. Der Kundenservice ist sowohl in deutscher als auch englischer Sprache möglich.

Welche Lösungen bietet Paysera Geschäftskunden noch an?

Um Geschäftskunden auch auf andere Wege binden zu können, besitzt “paySera” diesbezüglich ein Angebot abseits des Girokontos.

Dies betrifft beispielsweise Zahlungsmöglichkeiten, die du deinen Kunden anbieten kannst. Dabei werden sowohl Lösungen für Online-Shops als auch physische bzw. mobile Verkaufsstellen angeboten.

Über “paySera” kann auch ein Ticketsystem für zukünftige Veranstaltungen gebucht werden.

Das bereits zu Beginn erwähnte Ticketsystem ermöglicht die Abwicklung unterschiedlichster Konfigurationen. Solltest du in etwa ein kostenloses Event durchführen, wird dir für den Service keine Gebühr in Rechnung gestellt.

Des Weiteren kannst du auch Parameter konfigurieren, welche die Interaktion mit Käufern vereinfacht. Darunter fallen beispielsweise die Bereitstellung von Zahlungsmethoden, die Akzeptanz bestimmter Währungen oder die Erstellung von Rabatten. Auch die Erfassung von Käuferdaten und -einzahlungen ist möglich.

Ein weiteres Angebot stellt die Bereitstellung von Lösungen für den Austausch bzw. die Verwaltung von Daten dar. Durch die angebotene Softwarelösung können Daten nicht einfach nur verwaltet werden.

Ändert ein Kunde seine Informationen, werden sie vom System in deiner Datenbank automatisch aktualisiert. Somit ist vonseiten des Kunden keine zusätzliche Datenüberprüfung notwendig.

Wie kann ich meinen Paysera Account löschen?

Die Auflösung deines Geschäftskontos erfolgt über das persönliche Konto bei “paySera”. Dieser Vorgang muss nach der Anmeldung über den Reiter “Optionen” und in weiterer Folge “Zahlungskonto” durchgeführt werden. Anschließend wählst du den Punkt “Konto vorläufig schließen” aus um den Prozess zu beenden.

Abgesehen davon ist keine zusätzliche Übermittlung von Informationen oder Bestätigungen notwendig. Jedoch solltest du im Rahmen der Schließung noch weitere Aspekte beachten:

  • Ist deine “VISA”-Zahlungskarte noch aktiv, muss diese ebenfalls deaktiviert werden. Über den Reiter “Konto und Karten” und anschließend “Zahlungskarte” wird dir in weiterer Folge die Option der permanenten Sperre ermöglicht.
  • Sind noch Zahlungen offen, müssen diese vor der Kontoschließung getilgt werden. Individuelle Informationen dazu findest du bei “Konto und Karten” unter dem Reiter “Konto aufladen”.
  • Befindet sich noch Geld auf deinem Konto, muss dieses auf ein anderes Girokonto überwiesen werden. Sollte dies aus bürokratischen Gründen nicht möglich sein, kannst du “paySera” mit einem entsprechenden Schreiben um die Durchführung bitten.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://support.paysera.com/

[2] https://www.paysera.com/v2/de/ihr-bestes-girokonto

[3] https://www.paysera.com/v2/de/zahlungsloesungen-geschaeft

Bildquelle: 123rf.com / 80125573

Warum kannst du mir vertrauen?

Bernhard ist durch sein Studium im Bereich Medien auf das Thema Online-Marketing gestoßen und konnte dadurch Begeisterung für die Tätigkeit als Online-Redakteur erlangen. Im Laufe dieser Beschäftigung konnte er sich ein umfangreiches Wissen in den Bereichen Finanzen, Kreditkarten und Versicherungen aneignen, welches er nun an Interessenten und potenzielle Kunden weitervermitteln möchte.