Private Altersvorsorge
Zuletzt aktualisiert: 9. Februar 2021

Um im Alter noch genügend Geld in der Hinterhand zu haben und um sich einen gewissen Lebensstandard leisten zu können, setzten immer mehr Menschen auf eine private Altersvorsorge.

Grund dafür ist vor allem das sinkende Rentenniveau durch die gesetzliche Rentenversicherung. Es entsteht bei vielen die sogenannte Rentenlücke. Diese ist die Lücke, die entsteht zwischen dem gewünschten Rentenniveau und dem tatsächlichen Rentenniveau der gesetzlichen Rente (1).

Da das Feld der privaten Altersvorsorge ein sehr weites ist, möchten wir dir in diesem Ratgeber die verschiedensten Möglichkeiten der Altersvorsorge vorstellen. Zu unterscheiden sind vom Staat geförderte Maßnahmen zum Vermögensaufbau wie die Riester-Rente oder die Rürup-Rente und die ungeförderten Maßnahmen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die gesetzliche Rente sinkt immer weiter und wird immer weniger für ein gutes Leben reichen (1). Deswegen ist es sinnvoll auch privat vorzusorgen.
  • Mit einer betrieblichen Altersvorsorge kannst du Sozialabgaben einsparen (2, 5). Sie lohnt sich ab einer 20 prozentigen Zugabe deines Chefs oder deiner Chefin zu deinem gezahlten Beitrag Bei der privaten Rente müssen keine Krankenkassenbeiträge gezahlt werden (4).
  • Mit einer Riester-Rente oder einer Rürup-Rente kannst du dir staatliche Zuschüsse und Steuervorteile sichern.

Hintergründe: Was ist eine private Altersvorsorge?

Das große Thema der privaten Altersvorsorge wollen wir für dich hier im Folgenden erklären, damit du über die wichtigsten Punkte Bescheid weißt.

Was ist die private Altersvorsorge und ist sie sinnvoll?

Die private Altersvorsorge betitelt das individuelle Vorsorgen für ein finanzielles Polster, welches dann im Rentenalter als Rente genutzt wird. In Deutschland gibt es zwar die gesetzliche Rente, die jedem Bürger eine Rente gewährt, allerdings fällt diese immer geringer aus. Grund dafür ist der demografische Wandel. Immer weniger Erwerbstätige müssen durch ihre Arbeit, immer mehr Senioren versorgen (2).

Um auch im Alter noch einen gewissen Lebensstandard halten zu können, wird es zunehmend wichtiger, privat vorzusorgen. Das gesetzliche Rentenniveau wird sich in Zukunft weiter absenken. (Bildquelle: Unsplash / Matthew Bennett)

Umso sinnvoller ist es, sich frühzeitig um eine private Vorsorge zu kümmern. Die gesetzliche Rente reicht oftmals nicht aus, um den gewünschten Lebensstandard zu halten, weshalb eine private Altersvorsorge in den allermeisten Fällen sinnvoll ist (1).

Welches Vorsorgemodell ist das richtige?

Welches das richtige Vorsorgemodell für dich ist, lässt sich nicht pauschal beantworten und hängt maßgeblich von deiner Risikobereitschaft, deinem Einzahlungsbetrag, der Verzinsung, den Förderungsmöglichkeiten durch den Staat, Steuervorteilen und der Verfügbarkeit des angelegten Geldes ab.

Beachte bei deinem Vorsorgemodell, dass die Entscheidungen erst eine gewisse Zeit brauchen, um Wirkung zu zeigen. Du gibst also mit deiner Entscheidung die Marschrichtung vor für deine finanzielle Lage im Alter.

Die betriebliche und die private Altersvorsorge haben eine ergänzende Funktion zur gesetzlichen Rente (2).

In Deutschland ist das 3-Säulenmodell empfohlen. Dieses besagt, dass die Altersvorsorge auf drei großen Säulen basiert (5). Die erste Säule ist das öffentlich-rechtliche Pflichtsystem wie beispielsweise die gesetzliche Rentenversicherung.

Die zweite Säule stellt die betriebliche Altersversorgung dar. Das sind unter anderem Direktversicherungen, Pensionsfonds oder -kassen, mit welchen der ArbeitgeberIn zusammenarbeitet, um seinen ArbeitnehmerInnen eine Altersvorsorge zu ermöglichen.

Die dritte Säule ist die private Vorsorge. Um sie soll es in diesem Ratgeber gehen. Darunter fallen die "Riester"-Rente, Basisrenten-Verträge oder private Rentenversicherungen.

Was ist die Rentenlücke und wie hoch ist sie bei dir?

Die Rentenlücke beschreibt den Differenzbetrag, der bei der gesetzlichen Rente fehlt, um das gewünschten Finanzniveau im Alter aufrechtzuerhalten (1). Um herauszufinden wie hoch sie bei dir ist und wie viel du folglich zurücklegen solltest, kommt es auf ein paar Punkte an.

Jahr Rentenniveau in Prozent
2012 49,4
2013 48,9
2014 48,1
2015 47,7
2016 48,1
Prognose 2030 weniger als 43

(9)

Eigener Rentenbedarf

Zuerst solltest du dir überlegen, wie viel Geld du im Alter monatlich zur Verfügung haben möchtest. Weiterhin ist wichtig, wie viele Jahre du einzahlen kannst und wie lange die Rente ausbezahlt werden soll. Daraus berechnet sich dann dein Einsparungsbetrag.

Beachtet wird hierbei auch die Inflation, also die Entwertung des Geldes, die durchschnittlich 2 Prozent beträgt. Es wird angenommen, dass das Rentenniveau in Zukunft leicht absinkt, sich als nur um 1,7 Prozent erhöht und somit geringer als die Inflation.

Rentenabzüge

Weiterhin muss man in die Rechnung die Rentenabzüge miteinbeziehen. Derzeit fallen auf die Renten 11 Prozent Sozialabgaben und 8 Prozent Steuer an. (4, 8)

Man sieht also, dass die Rentenlücke teilweise sehr groß sein kann. Mit einer privaten Altersvorsorge kann man sie allerdings durch gezieltes Sparen und Anlegen schließen.

Wie funktioniert die betriebliche Altersvorsorge?

Bei der betrieblichen Altersvorsorge handelt es sich um eine staatlich geförderte, private Altersvorsorge. Es gibt zwei verschiedene Arten. Einerseits ist es möglich, dass der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin aus dem Firmengeld in die betrieblichen Renten seiner ArbeitnehmerInnen einspart. Das nennt man die klassische arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge.

Andererseits gibt es die Möglichkeit, dass die Angestellten selbst aus ihrem Bruttogehalt Beiträge in ihre betriebliche Altersvorsorge zahlen. Diese Möglichkeit heißt arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Altersvorsorge und lohnt sich nur, wenn dein Chef etwa für jeden fünften von dir einbezahlten Euro, einen Euro obendrauf zahlt.

Das Besondere an der betrieblichen Altersvorsorge ist, dass der Chef oder die Chefin entscheidet, welche Altersvorsorgeverträge geschlossen werden können. Eine betriebliche Altersvorsorge lohnt sich für beide Seiten, denn die Sozialabgaben von 20 Prozent lassen sich so sparen (3, 4).

Wie funktioniert die Riester-Rente?

Auch die Riester-Rente oder, bei Selbstständigen äquivalent, die Rürup-Rente, ist eine staatlich geförderte, private Altersvorsorge. Es können Arbeitnehmer, in besonderen Fällen auch Selbstständige, erwerbslose Ehepartner und Auszubildende in eine Riester-Rente einzahlen.

Die Riester-Rente garantiert, dass jeder eingezahlte Euro und auch alle Zulagen zum Beginn der Rente sicher ist. Zulagen erhält man durch die Einzahlung von maximal 4 Prozent (höchstens aber 2.100 Euro) seines jährlichen Bruttogehalts. Möglich sind auch Steuervorteile.

Wer privat für die Rente vorsorgen will, fängt am besten früh damit an. So profitiert man noch vom Zinseszinseffekt oder staatlichen Zuschüssen. (Bildquelle: Unsplash / Micheile Henderson)

Eine Riester-Rente lohnt sich für jeden, der einen hohen Anteil an Zulagen oder Steuererstattungen an den eigen gezahlten Beiträgen hat. Denn dadurch muss man einen geringeren Anteil an der Sparsummer zahlen, da der Staat einen gewissen Betrag an dich zahlt bzw. dir erstattet.

Am meisten von einer Riester-Rente profitieren Personen mit geringem Einkommen und mehreren Kindern durch hohe Zulagen sowie besserverdienende Alleinstehende, da diese einen Steuervorteil erlangen.

Bei den Riester-Renten gibt es 6 verschiedene Arten der Rentenvorsorge (4).

  1. Die Riester-Rentenversicherung ist der Klassiker. Sie regelt genau wie viel du später ausbezahlt bekommst und welche Rate du monatlich dafür einzahlen musst. Achte hierbei unbedingt auf die Kosten. Bei vielen Verträgen sind diese sehr hoch, sodass der Vorteil der Riester-Rente zerstört wird.
  2. Der Riester-Banksparplan ist das etwas flexiblere Modell der Riester-Rentenversicherung. Du sparst jeden Euro direkt in deinem Sparvertrag und es gibt meist keine hohen Abschlusskosten. Ein Wechsel, auch schon nach wenigen Jahren, ist deshalb einfacher möglich. Deine monatlichen Raten verzinsen sich variabel, allerdings musst du auch die momentane Niedrigverzinsung beachten, mit der du so gut wie keine Zinsen auf deine einbezahlten Beträge erhalten wirst.
  3. Etwas risikoreicher ist der Riester-Fondssparplan. Es ist eine Geldanlage bei dem ein Teil deiner monatlichen Beiträge in Aktienfonds oder ETFs (Aktien-Indexfonds) investiert wird. Deine einbezahlten Beträge und deine Zulagen bleiben dir allerdings immer garantiert. Das spiegelt sich allerdings auch in der Rendite wider. Die Anbieter sind deshalb vorsichtig geworden.
  4. Bei der fondsgebundenen Riester-Rentenversicherung werden deine Beiträge zunächst in sichere Anlagen investiert. Gibt es Überschüsse, so werden diese in Fonds angelegt werden. Die Renditechancen sind im Vergleich zum Riester-Fondssparplan allerdings geringer und oft mit höheren Kosten verbunden.
  5. Eine weitere Vorsorgemöglichkeit bildet sich durch einen Riester-Bausparvertrag. Bei diesem sparst du auf den Bau oder Kauf einer Immobilie, die als Eigenheim und gleichzeitig Geldanlage dient. Während in der Ansparphase die Verzinsung meist relativ niedrig ausfällt, lohnt sich ein Riester-Bausparvertrag hauptsächlich wegen des zinsgünstigen Baudarlehens.
  6. Das Wohn-Riester ist eine weitere Variante des Riester-Bausparvertrags. Es ist meistens günstiger als der Riester-Bausparvertrag, da der Kreditgeber die staatlichen Riester-Förderungen, die du bekommst, auf die Tilgungszahlungen eines Baudarlehen an.

Welche privaten Altersvorsorge Möglichkeiten ohne staatliche Förderung gibt es?

Private Rentenversicherung (4)

  1. Die klassische Rentenversicherung ist ähnlich zur Riester-Rentenversicherung, nur dass du keine staatlichen Zuschüsse erhältst. Du bezahlst über einen längeren Zeitraum monatlichen einen gewissen Betrag ein. Dieser wird, mittlerweile nur noch sehr gering, verzinst und du erhältst eine bestimmte garantierte Rentenhöhe im Alter. Beachte aber die Kosten solcher Versicherungen und ob die Verzinsung diese im Laufe des Ansparens wieder ausgleichen kann.
  2. Neben der klassischen Rentenversicherung gibt es außerdem die klassische Kapitallebensversicherung. Hierbei hast du die Wahl, ob du dir die Ansparsumme zum Renteneintrittsalter komplett auszahlen lassen möchtest oder ob du bei Renteneintritt eine Versicherung für die Rentenphase abschließt. Eine Kündigung lohnt sich bei einer Kapitallebensversicherung allerdings nicht durch hohe Kosten. Ratsamer ist es den Vertrag auf beitragsfrei stellen zu lassen.
  3. Die neue Rentenversicherung besitzt einen höheren Anteil an Aktien und kann somit höhere Renditen in Aussicht stellen. Die Sicherheit der Anlage ist bei dieser Form nicht mehr gegeben, da der Aktienmarkt unvorhersagbar ist. Es gibt entweder keine Garantie auf Beiträge oder auf eine Mindestrente.
  4. Die Netto-Rentenversicherung kann sich lohnen, wenn die Kosten für die Geldanlage sehr gering sind. Es handelt sich hierbei um eine Rentenversicherung, die bei einem Honorarberater gekauft werden können. Wie die Anbieter das Geld dann investieren ist unterschiedlich.

Sparplan mit Aktien-Indexfonds

Hierbei wird über Jahre monatlich ein gewisser Betrag in Aktien-Indexfonds (ETF) investiert. Dadurch sammelt sich einiges an Vermögen an. Zu beachten ist bei diesem Modell der privaten Altersvorsorge der Punkt der Flexibilität und der Kosten.

Du kannst jederzeit dein Geld abheben oder deine Einzahlbeträge anpassen. Du hast also eine hohe Verfügbarkeit. Weiterhin sind die Kosten sehr gering. Ein Depot lässt sich bei einigen Banken kostenlos einrichten und bei günstigen Aktien-Indexfonds liegen die Verwaltungskosten beispielsweise nur bei durchschnittlich 0,3 Prozent.

ETFs bilden die Werteentwicklung eines Marktindexes günstig nach.

Neben diesen Vorteilen sollte dir aber auch bewusst sein, dass du immer ein gewisses Verlustrisiko hierbei in Kauf nimmst. Dafür kannst du im besten Fall auch hohe Renditen einfahren. Achte bei der Auswahl deiner ETFs auf ihre Zusammensetzung. Sie sollten Aktien von verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und unterschiedlicher Länder bestehen. Das senkt das Verlustrisiko.

Ein weiterer Punkt ist die Langfristigkeit deiner Anlage. Langfristig zeigt sich, dass kurzfristige Einbrüche wieder ausgeglichen werden können. Gehst du auf den Renteneintritt zu, solltest du dein Geld in sicherere Anlage umwandeln.

Aber auch auf die Erträge aus einem Fond muss Abgeltungssteuer gezahlt werden, ebenso wie beim Verkauf und später Einkommenssteuer bei Umwandlung in eine Rente (4).

Eigenheim als private Altersvorsorge

Das Abbezahlen von Kreditraten mit dem Ziel am Ende Eigentum an einer Immobilie zu besitzen ist für viele eine verlockende Vorstellung. Nach Abzahlung des Kredites fallen lediglich die Nebenkosten wie Heizung, Strom etc. an und ermöglichen so ein günstiges Wohnen.

Entscheidend ist bei der Wahl einer Immobilie als Vorsorgemöglichkeit aber vor allem die Baufinanzierung, die oftmals über sehr viele Jahre läuft. Die Zinskonditionen sind daher im Vorhinein nicht so einfach zu bewerten.

Gleichzeitig hängt das Risiko auch von der gebauten oder gekauften Immobilie ab. Wenn diese schlechte Bausubstanz, schlechte Lage oder andere Faktoren aufweist, kann dies den Wert um einiges senken. In manchen Fällen können sich auch Verluste daraus entwickeln (4).

Gold

Eine weitere verbreitet Vorsorgemöglichkeit ist die Geldanlage in Gold. Gold verfügt über einen relativ stabilen Kurs (Quelle: asscompact) und wird von vielen Anlegern genutzt, um ihr Vermögen abzusichern und nicht unbedingt um es zu vermehren.

Auch Gold ist eine Möglichkeit der privaten Altersvorsorge. (Bildquelle: unsplash / Jingming Pan)

Da bei der Investition in Gold nur von einer geringen Rendite auszugehen ist, handelt es sich bei Gold für viele um eine Alternative zu sicherem Anlegen bei einer Bank (6).

Ist die private Altersvorsorge steuerlich absetzbar?

Die Riester-Beiträge können bis 2.100 € jährlich in der Steuererklärung als Sonderausgaben ausgewiesen werden. Diese musst du dann in der Anlage AV (Zeile 6–9) der Steuererklärung angeben.

Auch die Rürup-Rente kann bis 24.305 € bei Ledigen und 48.610 € bei Verheirateten als Sonderausgaben angerechnet werden. 84 Prozent davon werden vom Finanzamt anerkannt. Vermerke dies in Zeile 8 der Anlage Altersvorsorgeaufwand.

Bei der Kapitallebensversicherung können die Beiträge als Sonderausgabe im Teil der Vorsorgeaufwendungen angegeben werden, wenn der Vertragsbeginn vor dem 01.01.2015 liegt. Alle später abgeschlossenen Verträge zählen als Geldanlage. (7)

Fallen Krankenkassenbeiträge auf die private Altersvorsorge an?

Bei der privaten Rente müssen keine Krankenkassenbeiträge gezahlt werden (8). Anders jedoch bei der betrieblichen Altersvorsorge. Hier müssen gesetzlich Krankenversicherte  auf jeden Euro der über den Freibetrag von 159,25 € (2020) hinausgeht, Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen (2, 4).

Fazit

Eine private Altersvorsorge macht heutzutage Sinn, da die Rentenlücke immer größer wird. Um seinen individuellen Lebensstandard aufrechterhalten zu können, muss oftmals privat gesondert vorgesorgt werden. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema private Altersvorsorge ist sehr ratsam um Zinseszinseffekte und Anlagestrategien optimal nutzen zu können.

Bei der privaten Altersvorsorge kann man staatlich geförderte und ungeförderte Varianten unterscheiden. Es gibt sehr viele verschiedene Anlagemöglichkeiten, die sich in ihrem Risiko oder ihrer Verfügbarkeit unterscheiden. Wähle die Anlage, die am besten zu deiner Risikobereitschaft und deinen Lebensbedingungen passt.

Bildquelle: goodluz / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Mpisoc. MEA Studie: Die Entwicklung der Rentenlücke und das Sparverhalten deutscher Haushalte. Abgerufen am 05.02.2021.
Quelle

2. Finanzen.de. Gesetzliche Rentenversicherung. Abgerufen am 05.02.2021.
Quelle

3. Deutsche Rentenversicherung. Die drei Säulen der Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021.
Quelle

4. Finanztip. Private Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021.
Quelle

5. Deutsche Rentenversicherung. Rententipp des Monats. Abgerufen am 05.02.2021.
Quelle

6. Asscompact. Eignet sich Gold zur Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021.
Quelle

7. Ergo Ratgeber. Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021
Quelle

8. Test.de. Diese Abgaben zahlen Sie auf Ihre Rente. Abgerufen am 05.02.2021.
Quelle

9. Deutsche Rentenversicherung. Entwicklung des Rentenniveaus von 2012 bis 2016 und Prognose 2030. Abgeufen am 05.02.2021
Quelle

10.

Warum kannst du mir vertrauen?

Studie
Mpisoc. MEA Studie: Die Entwicklung der Rentenlücke und das Sparverhalten deutscher Haushalte. Abgerufen am 05.02.2021.
Gehe zur Quelle
Internetbeitrag
Finanzen.de. Gesetzliche Rentenversicherung. Abgerufen am 05.02.2021.
Gehe zur Quelle
Internetbeitrag
Deutsche Rentenversicherung. Die drei Säulen der Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021.
Gehe zur Quelle
Internetbeitrag
Finanztip. Private Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021.
Gehe zur Quelle
Internetbeitrag
Deutsche Rentenversicherung. Rententipp des Monats. Abgerufen am 05.02.2021.
Gehe zur Quelle
Internetbeitrag
Asscompact. Eignet sich Gold zur Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021.
Gehe zur Quelle
Internetbeitrag
Ergo Ratgeber. Altersvorsorge. Abgerufen am 05.02.2021
Gehe zur Quelle
Internetbeitrag
Test.de. Diese Abgaben zahlen Sie auf Ihre Rente. Abgerufen am 05.02.2021.
Gehe zur Quelle
Interneteintrag
Deutsche Rentenversicherung. Entwicklung des Rentenniveaus von 2012 bis 2016 und Prognose 2030. Abgeufen am 05.02.2021
Gehe zur Quelle
Testberichte