Zuletzt aktualisiert: 24. Juni 2021

Ein Unfall kann immer und überall plötzlich stattfinden. Wenn allerdings der Unfall einen beachtlicheren Schaden an deiner Gesundheit anrichtet, kann sie viel Geld kosten. Um dieses finanzielle Risiko abzuwenden, gibt es die private Unfallversicherung. Je nach abgeschlossenem Vertrag und Bedingungen kann die private Unfallversicherung dir den finanziellen Schaden durch die Gesundheitsschädigung abnehmen.

Alles rund um die private Unfallversicherung wird dir in diesem Ratgeber ausführlich beantwortet. Dank dieser Informationen wirst du über private Unfallversicherungen vollumfänglich informiert sein.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die private Unfallversicherung sichert dich finanziell in gesundheitlichen Unfallschäden ab. Sie ist meistens weltweit und zu jeder Zeit gültig. Dadurch unterscheidet sie sich von der gesetzlichen Unfallversicherung.
  • Neben der Invaliditätsleistung bekommst du im Versicherungsfall noch zusätzliche finanzielle Unterstützung, wie z.B. für kosmetische Operationen. Darüber hinaus kann mit einer Progression die Grundsummer zwischen 225 % bis 500 % erhöht werden.
  • Die Beiträge für die private Unfallversicherung sind i.d.R. steuerlich in der Form von Werbungskosten oder Sonderabgaben absetzbar. Außerdem können Familienmitglieder mitversichert werden.

Hintergründe: Was du über die private Unfallversicherung wissen solltest

Damit du dir die Sinnhaftigkeit der privaten Unfallversicherung für dich bewerten kannst, werden nun die wichtigsten Fragen aufgezeigt und beantwortet. Somit bist du perfekt für eine Entscheidung in diesem Bereich vorbereitet.

Was ist eine private Unfallversicherung?

Bei der privaten Unfallversicherung handelt es sich um eine Versicherung, die dir als Versicherungsnehmer einen bestimmten Geldwert überweist, wenn du in einem Unfall verwickelt bist. Der Schaden, der in diesem Unfall hervortritt und durch die private Unfallversicherung abgegolten werden, umfasst die gesundheitlichen Schäden des Versicherten.

Eine private Unfallversicherung sichert dich bei gesundheitsschädlichen Unfällen weltweit und rund um die Uhr finanziell ab. Dadurch gerätst du in keine wirtschaftliche Notlage. (Bildquelle: Andrea Piacquadio / Pexels)

Das bedeutet: Wenn du eine private Unfallversicherung abgeschlossen hast und in einem Unfall verwickelst bist, in der du dauerhaft eine Beeinträchtigung deiner Gesundheit erleidest, bekommst du eine finanzielle Leistung von deiner Versicherung gutgeschrieben. Mit dieser Leistung kannst du dir unter anderem Hilfsmittel erwerben, um in deinen neuen Lebensumständen zurechtzukommen.

Inwiefern eine private Unfallversicherung für dich sinnvoll ist, haben wir dir in einem separaten Artikel beantwortet. Einen allgemeinen Überblick über alle wichtigen Versicherungen in verschiedenen Lebenslagen haben wir dir in einem weiteren Artikel dargelegt.

Wie funktioniert die private Unfallversicherung?

Eine private Unfallversicherung ist freiwillig und kann i.d.R. von jedem Erwachsenen abgeschlossen werden. Dabei zahlst du (meistens) monatlich eine bestimmte Gebühr. Wenn du in einen Unfall verwickelst bist und dadurch gesundheitlich einen langfristigen Schaden erleidest, bekommst du eine gewisse finanzielle Summe von deiner Versicherung. Der gesundheitliche Schaden kann auch einen seelischen Schaden umfassen.
Eine private Unfallversicherung sichert deine finanzielle Existenzgrundlage.

Die finanzielle Summe bekommst du je nach Vertrags- und Unfallart, sofort, monatlich, halbjährlich oder zu bestimmten vereinbarten Zeitpunkten.

Die Summe setzt sich dabei aus der Invaliditätsleistung, ggf. der Progression und ggf. weiteren Leistungen zusammen, die individuell mit der Versicherung ausgemacht werden.

Die meisten privaten Unfallversicherungen sind überall und zu jeder Zeit gültig. Dadurch bekommst du eine finanzielle Unterstützung auch, wenn du in einem anderen Land befindest und in einem Unfall verwickelst bist sowie einen bleibenden gesundheitlichen Schaden davonträgst.

Welche Leistungen sind zu erwarten?

Je nach individuell abgeschlossener Versicherung, werden verschiedene Leistungen von den privaten Unfallversicherungen angeboten. Auch kommt es darauf an, welche gesundheitliche Beeinträchtigung der Versicherte erleidet hat.

Somit hängt die Zahlung von den individuellen Umständen und den individuellen Vereinbarungen ab. Dadurch kann es finanzielle Unterstützung in der Form von Übergangsgeldern, Soforthilfen, monatliche Renten, Hilfsmittel für das alltägliche Leben, Umbauten am Haus bzw. Wohnung oder auch kosmetische Operationen sowie Bergungskosten geben (1).

Die bedeutendste Leistung der meisten privaten Unfallversicherungen ist die Invaliditätsleistung. Die Invaliditätsleistung ist eine Geldsumme. Die Höhe der Invaliditätsleistung hängt hierbei von deiner Invalidität ab. D.h. von der Beeinträchtigung deiner Gesundheit durch den Unfall (2). Dies wird durch die Gliedertaxe bestimmt.

Die Gliedertaxe ist der Grad der Beeinträchtigung einer bestimmten Körperfunktion in Prozent, welches am Anfang vorher festgelegt wird (3).

Die private Unfallversicherung bietet als zusätzliche Leistung an die Bergungskosten zu übernehmen. Sie umfasst Rettungs-, Bergungs-, und Transportkosten. (Bildquelle: RODNAE Productions / Pexels)

Ein Beispiel wäre, dass der Verlust eines Armes eine Beeinträchtigung von 40% zur Folge hat.  Bei einer Grundsumme von 400.000 Euro würdest du dann 160.000 Euro erhalten. Der Verlust eines Auges könnte eine Invalidität von 45 % bedeuten. Dann würdest du zusätzlich 180.000 Euro bekommen.

Insgesamt wäre der Betrag 340.000 Euro bei einer Gesamtinvalidität von 85%. Die Invalidität kann maximal 100 Prozent erreichen, auch wenn mehrere Körperteile betroffen sind und zusammen mehr als 100 Prozent erreichen würde (4).

Auf die Invaliditätsleistung wird, anders als bei der Unfallrente, keine Steuer abgezogen.

Die meisten privaten Unfallversicherungen bieten zudem eine Progression an. Mit der Progression wird ab einem bestimmten Grad an Invalidität die Invaliditätsleistung um einen bestimmten Prozentsatz überproportional erhöht. Die Endsumme kann dann mehr als 100 % der Grundsumme betragen und liegt i.d.R. zwischen 225% bis 500% der Grundsumme (5), je nach Invalidität.

Welche Personengruppe kann von der privaten Unfallversicherung profitieren?

Eine private Unfallversicherung lohnt sich allgemein für jede Person, da Unfälle häufig passieren. Allerdings sind die meisten Unfälle harmlos oder haben sehr gute Genesungschancen innerhalb einer kurzen Zeit. In manche Situationen treten allerdings langfristige Gesundheitsschäden auf.

Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass bestimmte Personengruppen eher in gesundheitsschädliche Unfälle geraten häufiger als andere Personengruppen. Die Personengruppen, die häufig aufgrund bestimmter Eigenschaften zu mehr Unfällen tendieren, sind:

  • Sportler: Personen, die häufig in ihrer Freizeit sportliche Aktivitäten verfolgen, erleiden statistisch mehr Unfälle mit einer gesundheitlichen Schädigung (6). Unter den Sportarten mit den häufigsten Unfällen liegen das Fußballspielen und das Skifahren auf den ersten Plätzen.
  • Verkehrsteilnehmer: Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger zählen zu den Verkehrsteilnehmern, die jährlich mit 300.000 Personenunfällen in die Unfallstatistiken und 2.000 Tote zu verzeichnen sind (7).
  • Heimarbeiter sowie Hausfrauen und -männer: Da im Haushalt immer wieder Reparaturtätigkeiten oder allgemeine Haushaltstätigkeiten erledigt werden müssen, geschehen auch hier viele Unfälle (8).
  • Senioren: Senioren sind nach der Statistik unter den verschiedenen Altersgruppen am häufigsten in Unfällen verwickelt. Dabei sind die Senioren meistens über 85 Jahren alt. (9).

Für all diese Personengruppen ist eine private Unfallversicherung empfehlenswert, da die Wahrscheinlichkeit einen Unfall zu erleiden sehr hoch ist. In Deutschland haben ca. 28 Mio. Menschen eine private Unfallversicherung (10). Für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerin, könnte sich zusätzlich eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung eignen, die wir in einem anderen Artikel ausführlich behandelt haben.

Wann zahlt die private Unfallversicherung?

Damit die private Unfallversicherung für Unfälle zahlt, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Letztendlich hängt dies von den individuell vertraglich geregelten Bedingungen ab. Wir nennen dir aber hier die wichtigsten Punkte, die bei jeder Unfallversicherung als Bedingung vorkommen.

Einerseits muss es sich hierbei um ein Unfall handeln. Ein Unfall ist im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) in § 178 Abs. 2 geregelt. Demnach muss ein Unfall plötzlich von außen und unfreiwillig auftreten und dabei zur Schädigung der Gesundheit führen (11).

Das bedeutet unter anderem, wenn der Unfall absichtlich provoziert wird, wird die private Unfallversicherung keine Leistungen genehmigen. Genauso wenn es keine dauerhaften gesundheitlichen Schäden an versicherte Personen gekommen sind (12). Bei einer gesundheitlichen Schädigung mit einer kurzen Dauer, kann ggf. eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung einspringen.

Andererseits werden die meisten privaten Unfallversicherungen keine Leistungen erbringen, wenn sich der Unfall während einer Straftat ereignet, unter Drogen und Alkoholkonsums stattfindet oder vertragliche Pflichten verletzt werden, wie z.B. eine verspätete Meldung des Unfalls.

Auch zählt eine Krankheit nicht als Unfall, welches nicht immer eindeutig zugeordnet werden kann. Um sich dennoch gegen Krankheiten versichern zu lassen, ist eine Dread-Disease-Versicherung ratsam. Wenn in der Folge eines Unfalls der Tod des Versicherten eintritt, haben die Angehörige und Hinterbliebenen bei der privaten Unfallversicherung Anspruch auf Todesfallleistung.

Wie teuer ist eine private Unfallversicherung?

Die Gebühren für eine private Unfallversicherung sind abhängig von der jeweiligen Art und Umfang der Leistung. Dadurch können sich die Kosten für die private Unfallversicherung stark schwanken. Der Preis setzt sich letztendlich aus diesen Punkten zusammen:

  • Anzahl der Versicherungsnehmer: Die Anzahl der Personen, die mitversichert werden sollen. Dies betrifft den Ehemann, die Ehefrau oder die Kinder.
  • Alter: Das Alter von allen Personen die mitversichert werden sollen.
  • Beruf: Die berufliche Tätigkeit der Personen. Diese wird meistens in zwei Bereichen A und B eingeteilt. In A sind die Personen aufgeführt, die Arbeiten im Büro erledigen und in B die Personen, die körperliche Arbeiten verrichten. Personen in der Kategorie B zahlen höhere Beiträge.
  • Freizeitaktivitäten: Die Aktivitäten, die in der freien Zeit ausgeübt werden. Je gefährlicher die freizeitlichen Aktivitäten desto teurer.
  • Laufzeit: Wie lange die Personen in der Unfallversicherung versichert sein sollen.
  • Geltungsbereich: Der Geltungsbereich bestimmt den Ort und die Zeit in der die private Unfallversicherung für Unfälle haftet. Außerhalb des Geltungsbereichs werden bei Unfällen der Versicherungsnehmer nicht finanziell unterstützt.
  • Invaliditätsleistung: Die Höhe der Versicherungssumme, die bei einem Unfall ausgezahlt werden soll.
  • Progression: Die zusätzliche Abschließung einer Progression, um im Ernstfall eine höhere Leistung zu beanspruchen.
  • Zusätzliche Leistungen: Weitere zusätzliche Leistungen, wie z.B. finanzielle Unterstützung für kosmetische Operationen, Soforthilfe, Hilfsmittel etc. neben der Invaliditätsleistung.
  • Abdeckung der Unfallarten: Je nach Anbieter werden bestimmte Unfälle nicht als Unfälle angesehen. Dazu gehören bestimmten Krankheiten.

Je nach Kombinationen der Faktoren setzt sich der Preis für eine private Unfallversicherung unterschiedlich fest. Dadurch gibt es günstige Unfallversicherungen, die nur für spezielle Situationen geeignet sind oder auch teure die einen vollumfänglichen Schutz anbietet.

Welche Unterschiede gibt es zur gesetzlichen Unfallversicherung?

Anders als eine private Unfallversicherung, bist du in einer gesetzlichen Unfallversicherung immer unter einer Voraussetzung mitversichert. Diese Voraussetzung ist, dass du Arbeitnehmer, Schüler oder Studenten bist und die entsprechende Tätigkeit ausführt.

Dies ist die Zeit in der du arbeitest, in der Schule lernst oder in der Universität studierst. Auch Arbeitslose, die sich gerade auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch begehen sind durch die gesetzliche Unfallversicherung mitversichert. Selbstständige und Freiberufler können sich auf Antrag in der gesetzlichen Unfallversicherung versichern lassen.

Das Ziel der gesetzlichen Unfallversicherung ist es in erster Linie die Leistungsfähigkeiten des Arbeiters wieder herzustellen.

Wenn die Arbeitnehmer/in, Schüler/in oder Studenten/in in ihrer Freizeit einen Unfall erleiden, dann haftet die gesetzliche Unfallversicherung nicht, sodass keine finanzielle Absicherung existiert.  Bei der privaten Unfallversicherung kann sich jeder mitversichern, wodurch bei Unfällen in der Freizeit ein finanzieller Schutz besteht.

Wenn ein Arbeitnehmer während seiner Arbeitszeit in einen Unfall gerät, hat er dann zum einen von der gesetzlichen und zum anderen von der privaten Unfallversicherung Anspruch auf finanzielle Unterstützung. Deshalb lohnt es sich zudem bei Berufen mit hohen Unfallrisiken eine private Unfallversicherung abzuschließen.

Die Beiträge der gesetzlichen Unfallversicherung werden zu 100 % nur von deinem Arbeitgeber geleistet (13). Die Gebühren für die private Unfallversicherung werden von dir bezahlt.

Allerdings bietet die private Unfallversicherung zusätzliche Leistungen an und die Abdeckung verschiedener Unfallarten ist größer als bei der gesetzlichen Unfallversicherung.  Darüber hinaus kann die private Unfallversicherung unter der Beachtung der Vertragsbedingungen wieder gekündigt werden.

Ist die private Unfallversicherung steuerlich absetzbar?

Generell kannst du deine private Unfallversicherung in der Steuererklärung geltend machen. Dafür kannst du deine Beiträge der privaten Unfallversicherung in deiner Steuererklärung als Werbungskosten oder als Sonderabgaben angeben.

Als Werbungskosten kannst du die angeben, da die private Unfallversicherung auch das berufliche Risiko abdeckt. Als Sonderaufgaben können die Beiträge steuerlich abgesetzt werden, da sie auch zu den Vorsorgeaufwendungen zählen.

Nicht jeder ist verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben. Allerdings bekommst du i.d.R. mit einer freiwilligen Steuererklärung durchschnittlich 1.000 Euro zurück.

Es müssen allerdings bestimmte Faktoren beachtet werden. Bei der Absetzung der Beiträge als Werbungskosten, muss der Anteil der das berufliche Risiko abdeckt, angegeben werden. In den meisten Fällen entspricht sie 50%. Bei der Absetzung der Beiträge als Sonderausgaben ist maximal 1.900 Euro erlaubt. Darüber hinaus, ist ein Nachweis über die private Unfallversicherung notwendig sowie ein steuerpflichtiges Einkommen.

Fazit

Die private Unfallversicherung sichert dich finanziell ab, wenn du durch einen Unfall einen bleibenden gesundheitlichen Schaden davonträgst. Dadurch wird die finanzielle Existenzgrundlage für dich gesichert. Die private Unfallversicherung eignet sich besonders für Personen, die meistens am Verkehrsleben teilnehmen, sportlich Aktivitäten ausüben, Senioren und für Haus- und Heimarbeiter.

Die gesetzliche Unfallversicherung greift bei Unfällen, die in der Freiheit liegen nicht ein. Dadurch empfehlen wir dir eine private Unfallversicherung, um durch einen Unfall in keine finanzielle Notlage zu geraten. Denn die meisten privaten Unfallversicherung haben ihren Geltungsbereich weltweit und rund um die Uhr.

Ziel des Ratgebers ist es dir über die wichtigsten Informationen einer privaten Unfallversicherung knapp und verständlich zu erklären. Denn mit diesen Informationen kannst du eine perfekte Auswahl über die verschiedensten privaten Unfallversicherungen treffen.

Bildquelle: Pavel Danilyuk / Pexels

Einzelnachweise (13)

1. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (2020). Private Unfallversicherung auf einen Blick
Quelle

2. Prof. Dr. Martin Werding in Gabler Wirtschaftslexikon. Invalidität
Quelle

3. Bundeszentrale für politische Bildung. Gliedertaxe
Quelle

4. Cordula Schah-Sedi & Michel Schah-Sedi in haufe.de. § 12 Personenversicherungen / e) Invaliditätsbemessung (Grad der Invalidität)
Quelle

5. Verbraucherforum Versicherungsmakler e.K. Unfallversicherung Progression
Quelle

6. Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) (2019). Jeder fünfte Sport­un­fall pas­siert beim Ski­fah­ren
Quelle

7. Statistisches Bundesamt. Verkehrsunfälle
Quelle

8. welt.de. Die Grafiken der großen Gefahren im Leben
Quelle

9. Statistisches Bundesamt. Anzahl der Gestorbenen nach Unfallkategorien
Quelle

10. Statista GmbH. Anzahl der Personen in Deutschland, die eine private Unfallversicherung im Haushalt haben, von 2014 bis 2020
Quelle

11. Versicherungsvertragsgesetz. § 178 Leistung des Versicherers
Quelle

12. Bundesverband (vzbv) & Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz (2020). Private Unfallversicherung – überflüssig oder sinnvoll?
Quelle

13. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV). Die gesetzliche Unfallversicherung - Aufgaben und Leistungen
Quelle

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