rentenfonds
Zuletzt aktualisiert: 27. Mai 2021

Hört man als Privatperson den Begriff Rentenfonds, denkt man vermutlich zuerst an die gesetzliche Altersrente. Doch beide haben nichts gemeinsam. Die Begrifflichkeit „Rente“ im Rentenfonds steht nämlich anders als bei der Altersrente für regelmäßige Zinszahlungen.

Bei dieser Art der Anlageform leiht also eine Partei einer anderen Geld, gegen Zins. Ein Rentenfonds fasst dabei eine Vielzahl solcher Renten, auch Anleihen genannt, in einem gesammelten Fonds zusammen.

Im nachfolgenden Artikel erfährst du alles Wichtige rund um das Thema Rentenfonds. Dabei erklären wir nicht nur, was Rentenfonds genau sind und wie sie funktionieren, sondern auch wie sinnvoll und sicher diese Anlageform aktuell ist und welche Alternativen es dazu gibt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Rentenfonds kaufen viele einzelne Anleihen und sammeln sie in einem Fonds. Häufig leihen sich Staaten und Unternehmen über diese Art der Schuldpapiere Geld von Dritten.
  • Wenn das Zinsniveau steigt, sinken allerdings die Kurse der im Rentenfonds enthaltenen Wertpapiere. Bei den aktuell sehr niedrigen Zinsen drohen somit Verluste.
  • Aktuell empfiehlt es sich daher weniger sein Geld in Rentenfonds anzulegen. Eine denkbare Alternative ist Festgeld. Dieses bietet dir garantierte Zinsen, ist kostenlos und verlustsicher.

Hintergründe: Was sind Rentenfonds und wie sinnvoll ist diese Anlageform?

Im folgenden Hauptteil dieses Artikels beantworten wir dir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Rentenfonds. Unter anderen erfährst du, was Rentenfonds genau sind, wie sie funktionieren, wie sinnvoll und sicher diese Anlageform ist und welche Alternativen es gibt.

Was sind Rentenfonds und wie funktionieren sie?

Rentenfonds investieren in Anleihen. Neben Staats- und Unternehmensanleihen können das auch Kommunalobligationen, Pfandbriefe, Hochzinsanleihen oder auch Null-Kupon-Anleihen sein.(1, 2)

Im Regelfall haben diese Wertpapiere einen festen, garantierten Zinssatz, auch Kupon genannt, und eine feste Laufzeit. Über die Laufzeit hinweg werden den Anlegern dabei Zinsen gezahlt und am Ende der Laufzeit wird die komplette Anleihe zurückgezahlt.(2)

Ein Rentenfonds wird durch eine Fondsgesellschaft aufgesetzt, die auch Emittent genannt wird. Traditionell werden diese dann durch einen Fondsmanager gesteuert. Dieses Management setzt dabei in der Regel einen inhaltlichen oder lokalen Fokus im Fonds und wählt dementsprechend die darin enthaltenen Aktien aus.(1)

Die Rolle der Anleger und Kreditnehmer

Neben der Fondsgesellschaft und dem Fondsmanagement gibt es zwei weitere große Rollen, Anleger und Kreditnehmer. Bei den Kreditnehmern handelt es sich oftmals um Banken, Staaten oder große Unternehmen, die sich Geld von Anlegern leihen und im Gegenzug Wertpapiere ausgeben.(1)

In diesen Wertpapieren ist die Höhe der Zinsen und dessen Laufzeit festgelegt. Staaten finanzieren durch solche Wertpapiere ihren Staatshaushalt und Unternehmen nutzen diese Möglichkeit als Alternative zu gewöhnlichen Bankkrediten.(1)

Ein Rentenfonds hat nichts mit der gesetzlichen Altersrente zu tun. (Bildquelle: Olga Yastremska / 123rf)

Betrachtet man das Ganze aus einer anderen Perspektive geben die Sparer, indem sie eine Anleihe kaufen, einem Staat, einer Bank oder einem Unternehmen Geld und erhalten im Gegenzug garantierte Zinsen.(1)

Je finanzstärker ein Kreditnehmer ist, desto weniger Zinsen werden dem Anleger gezahlt. Um diese Finanzstärke beziffern zu können gibt es Ratingagenturen, die die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kredits bewerten. Es gibt aber keine Einlagensicherung wie bei einem klassischen Sparkonto bei einer Bank. Wird der Kreditnehmer also zahlungsunfähig, verliert der Anleger seine Einlage.(1)

Hinsichtlich welcher Merkmale lassen sich Rentenfonds unterscheiden?

Rentenfonds weisen unterschiedliche Eigenschaften auf. Im Folgenden stellen wir dir die wichtigsten dieser Merkmale kurz vor.

Merkmal Beschreibung
Herausgeber Der Herausgeber, oder auch Emittent, der Anleihen kann Aufschluss über die Sicherheit des Angebots geben. In den meisten Fällen gelten Staatsanleihen im Vergleich zu Unternehmensanleihen als sicherer.(3, 4)
Bonität Die Bonität des Emittenten gibt an, wie hoch das Verlustrisiko bei der Anlage in die entsprechende Anleihe ist. Je niedriger die Bonität des Herausgebers, desto höher ist allerdings die Verzinsung.(3, 4) Einige Rentenfonds spezialisieren sich deshalb ausschließlich auf Anleihen mit geringer Bonität, hohem Risiko, aber auch einer möglicherweise hohen Rendite.(5)
Region und Währung Ein weiteres Kriterium zur Klassifikation eines Rentenfonds ist das Land bzw. die Region und die Währung, aus der die Anleihen stammen.(3, 4) Als besonders sicher gelten dabei Anleihen aus der Europäischen Union, da hier unter anderem das Risiko eines Wechselkursverlustes nicht besteht.(5)
Laufzeit Rentenfonds können unterschiedlich lange Laufzeiten haben. Grundsätzlich gilt dabei: Je geringer die Laufzeit eines Rentenfonds ist, desto sicherer ist dieser.(3, 4, 5)

Die gerade genannten Unterscheidungsmerkmale eines Rentenfonds wirken sich einerseits auf die Gewinnchancen bzw. Erträge einer Anleihe, aber andererseits auch auf deren Sicherheit und mögliches Verlustrisiko aus. Je nach Risikofreude kann der Anleger hiermit einen für sich idealen Fonds finden.

Welche gängigen Arten von Rentenfonds gibt es?

Rentenfonds enthalten oftmals Anleihen, die sich auf bestimmte Branchen, Geldmärkte, Nationen oder Kontinente konzentrieren. Durch diese Konzentration lassen sich Rentenfonds in sechs gängige Gruppen einteilen.(1)

  • Geldmarktfonds: Bei dieser Art des Rentenfonds wird in Zinspapiere mit einer geringen Laufzeit investiert. In der Regel bieten sie deshalb ein hohes Sicherheitslevel, aber eine geringe Rendite. Hinsichtlich der Renditeaussichten sind Geldmarktfonds deshalb mit Tagesgeldkonten vergleichbar.(3)
  • Euro-Rentenfonds: Innerhalb eines Euro-Rentenfonds befinden sich ausschließlich Anleihen, die in dieser Währung gehandelt werden. Demnach existiert für die Sparer kein Währungsrisiko.(3)
  • Globale-Rentenfonds: Diese Art der Rentenfonds kennen keine lokalen Grenzen. Sie werden mit Unternehmens- und Staatsanleihen aus der ganzen Welt bestückt. Anders als bei Euro-Rentenfonds gehen Sparer somit auch das Risiko von Währungsschwankungen ein, was aber eine dementsprechend höhere Rendite bedingt.(3)
  • Emerging-Markets-Rentenfonds: Hier werden Rentenfonds ausschließlich mit Anleihen aus Schwellenländern bestückt. Die Anleihen gelten dabei als spekulativ, haben aber eine entsprechend hohe Rendite.(3)
  • Hochzinsanleihen-Fonds: Diese Art der Rentenfonds setzt sich aus Unternehmensanleihen mit einer geringen Bonität zusammen. Dafür wird den Sparern eine sehr hohe Verzinsung angeboten.(3)
  • Spezielle Rentenfonds: Innerhalb dieser Kategorie finden sich Rentenfonds, die auf spezielle Unternehmensanleihen wie Genussscheine, Aktienanleihen oder Wandelanleihen fokussiert sind. Dabei bieten sie in der Regel eine höhere Sicherheit als Emerging-Markets-Rentenfonds oder Hochzinsanleihen-Fonds, aber ein höheres Risiko als normale Unternehmensanleihen.(4)

Wie auch bei den Unterscheidungsmerkmalen lassen sich die gerade genannten gängigen Arten der Rentenfonds hinsichtlich ihrer Sicherheit und Rendite unterscheiden. Zusätzlich wird hier aber auch hinsichtlich der Region und anderen Kriterien unterschieden.

Was sind Mischfonds?

Mischfonds kombinieren verschiedene Asset-Klassen in einem Fonds. Das Fondsmanagement kann somit in verschiedene Anlagen wie Aktien, Renten oder Geldmarktpapiere investieren.

Durch diese Streuung ist es ihnen möglich flexibel auf unterschiedliche Marktsituationen zu reagieren und das Risiko der Anleger verteilt und verringert sich. Setzt ein Mischfonds eher auf Sicherheit, enthält er mehr Renten, setzt er mehr auf Chancen, enthält er mehr Aktien.(6, 7)

Wie beeinflussen Zinsänderungen einen Rentenfonds?

Wer seine Anleihen bis zum Schluss behält, hat auch Anspruch auf eine sichere Rückzahlung der Einlage. Während der Laufzeit eines Rentenfonds ist der Kurswert der Anleihen aber nicht zwingend konstant, sondern hängt eng von Leitzinsniveau der Europäischen Zentralbank ab.(1)

Sinken die Zinsen, so erhöht sich der Wert des Rentenfonds. Das liegt daran, dass Sparer versuchen, sich durch die Anleihe eine bessere Verzinsung zu sichern. Die Nachfrage nach Rentenfonds steigt somit.(1)

Steigen die Zinsen hingegen, verringert sich der Wert des Rentenfonds. Denn die Anleger möchten die im Vergleich niedrig verzinsten Anleihen nicht mehr haben, sondern lieber gleich die Anleihen, die höhere Zinszahlungen und damit eine höhere Rendite garantieren.(1)

Die Kurse der Anleihen in Rentenfonds ändern sich also während der Laufzeit konträr zum Marktzins. Somit hängt die Rendite eines Fonds nicht am vorher festgesetzten Zinsversprechen der jeweiligen einzelnen Anleihen, sondern von der Zinsentwicklung des Marktes ab.(1)

Wie unterscheiden sich Rentenfonds von Renten-ETFs?

Bei beiden handelt es sich um Investmentfonds, die Geld von Investoren sammeln und dieses in Renten bzw. Anleihen investieren. Der größte Unterschied zwischen diesen beiden Investmentfonds besteht im vorhandenen beziehungsweise nicht vorhandenen aktiven Fondsmanagement.(1, 8)

Bei einem klassischen aktiv gemanagten Rentenfonds versuch das Fondsmanagement die Wertentwicklung eines vorab definierten Index zu übertreffen. Das Management wählt dabei die aus ihrer Sicht geeigneten Anleihen nach einer festgelegten Anlagestrategie selbst aus. Für diesen Service fallen hohe Gebühren bei aktiv gemanagten Rentenfonds an.(1, 8)

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Klassische Rentenfonds werden aktiv durch ein Fondsmanagement verwaltet. Bei Renten-ETFs hingegen handelt es sich lediglich um passive Investmentfonds. (Bildquelle: Andrea Piacquadio / Pexels)

Hingegen bilden Renten-ETFs, oder auch Anleihen-ETFs genannt, nur die Wertentwicklung eines Index ab. Es wird also nicht durch ein aktives Fondsmanagement versucht, die besten Anleihen auszusuchen. Dementsprechend handelt es sich bei Renten-ETFs um passive Investmentfonds, die wesentlich niedrigere Gebühren verlangen.(1, 8)

Ein weiterer Unterschied liegt in der Handelbarkeit der Investmentfonds. Klassische Rentenfonds können direkt oder über die Börse gehandelt werden, in den meisten Fällen werden sie aber von Bankberatern, Anlageberatern oder Fondsgesellschaften selbst vertrieben. Die Handelbarkeit von normalen, aktiv gemanagten Rentenfonds erfolgt demnach manuell.(1)

Der Kauf und Verkauf von passiven Renten-ETFs an der Börse erfolgt hingegen automatisch. Die Abkürzung EFT steht dabei für „Exchange Traded Funds“, was übersetzt so viel wie börsengehandelter Fonds bedeutet.(1)

Wie sinnvoll ist diese Anlageform aktuell?

In den vergangenen Jahren konnten Rentenfonds von der derzeit vorherrschenden Niedrigzinsphase profitieren. Neu ausgegebene Anleihen konnten geringere Zinsen aufweisen, wodurch Rentenfonds ihre bereits erworbenen Wertpapiere wertsteigernd verkaufen konnten. Dadurch stiegen vorerst die Renditen der Fonds.(5)

Mittlerweile befinden wir uns in einem Nullzinsumfeld mit hohen Anleihenkursen, sodass die Rendite von Rentenfonds immer schlechter wird. In einigen Fällen werden derzeit sogar negativ verzinste Anleihen ausgegeben. Ein Beispiel dafür sind derzeit deutsche Staatsanleihen.(5, 9)

Neben den derzeit sehr niedrigen Renditen droht aber vor allem die Gefahr einer Zinswende. Denn sollte die Europäische Zentralbank den Leitzins wieder erhöhen, würden die in Rentenfonds gehaltenen Wertpapiere massiv an Wert verlieren, da neu ausgegebene Anleihen besser verzinst wären.(5)

Wie sicher ist ein Rentenfonds?

Wie sicher ein Rentenfonds wirklich ist, hängt insbesondere von der Bonität der darin enthaltenen Anleihen ab. Diese wird dabei von externen Rating-Agenturen wie beispielsweise Standard & Poor’s oder Morningstar eingestuft.(1)

Zusätzlich wurden gesetzlich 7 Risikoklassen (1-7) definiert, um die Rentenfonds für Anleger transparenter zu machen. Anhand dieser Risikoklassen lässt sich demnach mit einem Blick erkennen, wie sicher ein Fonds ist. Die Klasse 1 entspricht dabei dem geringsten und die Klasse 7 dem höchstmöglichen Risiko.(1)

Selbstverständlich versuchen Rentenfonds die Rendite zu maximieren und das Risiko dabei zu minimieren. Damit ein Fonds allerdings rentabel ist, muss er in Anleihen mit verschiedenen Risikoklassen investieren. Demnach ist die Rendite trotz teilweise geringer Risikoklasse immer eine Belohnung für das vorab eingegangene Risiko.(1)

Welche Alternativen gibt es zu Rentenfonds?

Aufgrund der niedrigen Leitzinsen werfen Rentenfonds aktuell wenig Rendite ab. Zudem stellen sie nicht immer die sicherste Anlageform dar, da bei einem Investment auch immer Verluste drohen können.(4, 5)

Eine gute Alternative zu Rentenfonds ist Festgeld.

Als Alternative zu Rentenfonds wird derzeit häufig die Anlage als Festgeld empfohlen, denn die Renditeaussichten beim Festgeld sind derzeit sogar höher als bei Rentenfonds. Gleichzeitig bleiben dem Anleger hier Verwaltungsgebühren und Kursverluste erspart.(4, 5)

Für eine sichere Altersvorsorge würden wir dir aber grundsätzlich empfehlen, dein Kapital auf mehrere Anlageklassen zu verteilen und so eine gewisse Diversifikation im Anlageportfolio zu schaffen und das Risiko von Verlusten zu streuen.(4, 5)

Was kosten Rentenfonds und wie werden sie versteuert?

Bei einem Investment in Rentenfonds fallen verschiedene Gebühren an, die wir dir im folgenden kurz erläutern.(1)

  • Ausgabeaufschlag (Agio): Für die Ausgabe der Fondsanteile fällt bei Rentenfonds durchschnittlich ein Ausgabeaufschlag von 2 bis 3 % des Kaufwerts an.(1)
  • Verwaltungsgebühren: Zwischen 0,5 und 1,3 % der Jahresrendite werden von der Fondsgesellschaft automatisch als Verwaltungsgebühren einbehalten.(1)
  • Performance-Gebühr: Bei Rentenfonds fallen diese Gebühren nur teilweise an, bei Aktienfonds allerdings nahezu immer. Grundsätzlich fällt diese Performance-Gebühr nur dann an, wenn eine definierte Obergrenze bei der Rendite erreicht wird.(1)
  • Total Expense Ratio (TER): Der TER ist keine Extra-Gebühr, sondern eine Gesamtkostenquote, die das prozentuale Verhältnis von Fondskosten zum Fondsvolumen aufzeigt. Durch diesen Wert soll Transparenz beim Anleihenkauf geschaffen und die Fondskosten vergleichbar gemacht werden.(1)

Hinsichtlich der anfallenden Gebühren sind Rentenfonds in der Regel preiswerter als Aktienfonds. Dabei sind passive Renten-ETFs nochmals preiswerter als aktiv gemanagte Rentenfonds.(1)

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Für Rentenfonds fallen in der Regel verschiedene Gebühren wie Ausgabeaufschlag, Verwaltungsgebühren und Performance-Gebühr an. Dennoch sind sie meinst preiswerter als Aktienfonds. (Bildquelle: energepic.com / Pexels)

Steuerlich handelt es sich bei den Einnahmen durch Rentenfonds um Kapitalerträge aus Anleihen, für die eine Abgeltungssteuer entrichtet werden muss. Diese wird in der Regel direkt von der Depotbank einbehalten und abgeführt.(1)

Fazit

Die Begrifflichkeit Rentenfonds hat nichts mit unserer gesetzlichen Altersrente zu tun. Stattdessen handelt es sich bei Rentenfonds um eine Vielzahl an festverzinslichen Wertpapieren, die in einem Rentenfonds gesammelt wird. Häufig leihen sich Staaten und Unternehmen über diese Schuldpapiere Geld von Dritten.

Die Sicherheit eines Rentenfonds hängt dabei vor allem von den Charakteristika der darin enthaltenen Anleihen ab. Im Vergleich zu Aktienfonds gelten Rentenfonds grundsätzlich aber als sicherer.

Aufgrund des aktuell niedrigen Leitzinses der EZB, drohen Sparern Verluste bei der Anlage in Rentenfonds. Dementsprechend empfiehlt es sich aktuell daher weniger sein Geld in Rentenfonds zu investieren. Eine denkbare Alternative ist Festgeld, da es garantierte Zinsen bietet, verlustsicher und kostenlos ist.

Titelbild: Alesia Kozik / Pexels

Einzelnachweise (9)

1. Weltsparen: Was sind Rentenfonds
Quelle

2. DWS: Rentenfonds schnell und einfach erklärt
Quelle

3. FinanceScout24: Rentenfonds - Möglichkeit der Geldanlage
Quelle

4. GeVestor: Rentenfonds – Kriterien, Arten & Alternativen
Quelle

5. Bergfürst: Rentenfonds: Warum es sich jetzt nicht lohnt
Quelle

6. BVI: Welche Arten von Fonds gibt es?
Quelle

7. BrokerTest: Fonds-Arten - Aktienfonds, Rentenfonds, Mischfonds, Geldmarktfonds
Quelle

8. Bergfürst: Anleihen ETF - Gehört diese Anlageform in jedes Portfolio?
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9. Focus Online: Rentenfonds
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