Die zunehmende Beliebtheit von Exchange Traded Funds sorgt für eine stetig wachsende Anzahl neuer ETF-Produkte am Markt. Ein Beispiel hierfür ist der Short ETF. Dieser ermöglicht es dem Anleger einen Profit aus fallenden Kursen zu schlagen. Aber lohnt sich eine Investition in Short ETFs?

In diesem Artikel erhältst du die wichtigsten Informationen zum Thema Short ETF. Weiterhin zeigen wir dir Kriterien, auf die du beim Kauf achten solltest und geben dir Empfehlungen für unsere favorisierten Short ETFs.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Short ETF spiegelt die inverse Entwicklung eines Index wider.
  • Damit wird es Anlegern ermöglicht von fallenden Kursen an der Börse zu profitieren.
  • Allerdings bergen Short ETFs vor allem für Privatanleger und Einsteiger viele Risiken.

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Short ETF Test: Favoriten der Redaktion

Short ETF auf den DAX

Xtrackers ShortDAX Daily Swap UCITS ETF

Der Xtrackers ShortDAX Daily Swap UCITS ETF hat das Ziel die Wertentwicklung des ShortDAX® Index auf täglicher Basis abzubilden, welcher die umgekehrte Wertentwicklung des zugrundeliegenden DAX Index zuzüglich eines Zinssatzes widerspiegelt.

In dem Index wird die Wertentwicklung der 30 größten und umsatzstärksten deutschen Unternehmen widergegeben.

WKN DBX1DS
Abbildungsart Swap-basiert
Ertragsverwendung Thesaurierend
Laufende Kosten 0,40 %
Fondsvolumen 568,37 Mio. EUR

Short ETF auf den S&P 500

Xtrackers S&P 500 Inverse Daily Swap UCITS ETF

Der Xtrackers S&P 500 Inverse Daily Swap UCITS ETF hat das Ziel die Wertentwicklung des S&P 500 Inverse Daily Index auf täglicher Basis abzubilden, welcher die umgekehrte Wertentwicklung des S&P 500 Total Return (TR) Index widerspiegelt.

Der Index bildet die Wertentwicklung der Aktien von 500 an der NYSE Euronext oder NASDAQ OMX gehandelten Unternehmen der USA aus allen wichtigen Industriezweigen ab.

WKN DBX1AC
Abbildungsart Swap-basiert
Ertragsverwendung Thesaurierend
Laufende Kosten 0,50 %
Fondsvolumen 322,93 Mio. EUR

Short ETF auf den Euro Stoxx 50

Xtrackers Euro Stoxx 50 Short Daily Swap UCITS ETF

Der Xtrackers Euro Stoxx 50 Short Daily Swap UCITS ETF hat das Ziel die umgekehrte Wertentwicklung des Euro STOXX 50® Short Index abzubilden, welcher auf täglicher Basis die umgekehrte Entwicklung des Euro STOXX 50® Index widerspiegelt.

Der Index enthält die 50 größten, Börsen-orientierten Unternehmen aus dem Euro-Währungsgebiet.

WKN DBX1SS
Abbildungsart Swap-basiert
Ertragsverwendung Thesaurierend
Laufende Kosten 0,40 %
Fondsvolumen 345,31 Mio. EUR

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du in einen Short ETF investierst

Bevor du entscheidest, ob ein Short ETF für dich geeignet ist, solltest du einige wichtige Punkte wissen. Deshalb werden wir dir den folgenden Abschnitten die wichtigsten Grundlagen zum Thema Short ETF erläutern.

Was ist ein Short ETF?

Als ETF oder auch Exchange Traded Fund wird ein börsengehandelter Fonds verstanden, welcher die Wertentwicklung eines bestimmten Index nachvollzieht. Ein ETF ermöglicht es dem Anleger sein Kapital durch nur eine Investition auf mehrere Wertpapiere oder andere Anlageklassen zu verteilen.

Shorten, im deutschen auch Leerverkauf genannt, heißt Wertpapiere zu verkaufen, die man nicht besitzt. Mit einer Short Position spekuliert ein Anleger durch einen Leerverkauf auf fallende Kurse einer Aktie.

Mit einem Short ETF, häufig auch Inverser ETF genannt, setzt der Anleger auf die negative Entwicklung eines Index. (Bildquelle: 123rf.com / Daniil Peshkov)

Das Ziel eines Short ETFs ist es, auf täglicher Basis die negative Rendite des zugehörigen Basisindex zuzüglich eines jeweiligen Zinsertrags zu erwirtschaften. Als Basisindex ist hier der zum Short ETF zugehörige Short Index gemeint (1).

Konzipiert wurden Short ETFs als Absicherungsinstrument für Aktiendepots. Wie der Name schon verrät, sind sie für die kurzfristige Anlage geeignet. Short ETFs haben eine enge Verbindung zu Leveraged ETFs bzw. gehebelten ETFs (LINK). Häufig treten sie zusammen in Kombination auf.

Wie funktioniert ein Short ETF?

Da eine physische Abbildung von Short Indizes den Richtlinien für UCITS-ETFs nicht möglich ist, werden diese Swap-basiert abgebildet. Weiterhin existieren für Short ETFs keine Laufzeitbegrenzungen. Damit kann jeder Anleger zu den Börsenzeiten jederzeit mit seinem Kapital ein- und aussteigen.

Short ETFs sind so aufgebaut, dass sie nur die Rendite eines kurzen Zeitraums, meist innerhalb eines Börsentages, abbilden.

Die Wertentwicklung eines Short ETFs lässt sich über längere Zeit allerdings nicht aus dem negativen der Entwicklung des Index ablesen. Ein über einen längeren Zeitraum betrachteter Kursverlust in Höhe von 5 Prozent eines Index ist nicht gleichzusetzen mit einer Rendite des Short ETFs von 5 Prozent.

Der Grund hierfür ist die Pfadabhängigkeit. Diese wird im folgenden Abschnitt weiter erläutert.

Was ist die Pfadabhängigkeit und welchen Einfluss hat sie?

Durch die prozentuale und täglich neue Berechnung gibt es stets eine Abweichung zur Entwicklung des Basiswertes.

Dies führt dazu, dass die Abbildung in der Praxis nicht 1:1 stattfindet und sich so über mehrere Tage hinweg gravierende Unterschiede zum Basiswert ergeben können. Folgendes Beispiel soll die Pfadabhängigkeit erläutern:

  • Angenommen der Kurs einer Aktie fällt an einem Tag (Tag 1) von 200 auf 100 Punkte, also um 50 Prozent. Am nächsten Tag (Tag 2) steigt dieser wieder um 50 Prozent und steht nun dementsprechend bei 150 Punkten, also 25 Prozent unter dem Startniveau.

Man könnte jetzt folglich davon ausgehen, dass der Short ETF dementsprechend 25 Prozent Rendite erwirtschaftet hat. Dem ist aber nicht so, denn hier greift der Umstand, dass der Kurs eines Short ETFs auf Tagesbasis berechnet wird. Der Kurs für den Short ETF berechnet sich allerdings wie folgt:

  • Wenn der Kurs der Aktie an Tag 1 um 50 Prozent fällt, so steigt der Short ETF um 50 Prozent, also beispielsweise von 10 auf 15 Punkte.
  • An Tag 2 steigt der Kurs der Aktie wieder um 50 Prozent, der Short ETF fällt dementsprechend um 50 Prozent.
  • Durch die tagesbasierte Berechnung fällt der Kurs des Short ETFs allerdings vom gegenwärtigen Niveau, also von 15 Punkten auf 7,5 Punkte.

Das heißt: Obwohl der Kurs der Aktie insgesamt einen Verlust von 25 Prozent erlitten hat, was auf einen Tag gerechnet einen Gewinn des Short ETFs von 25 Prozent bedeuten würde, hat auch der Short ETF einen Verlust von 25 Prozent erlitten.

Je länger der Zeitraum der Betrachtung, also über je mehr Tage der Short ETF gehalten wird, desto gravierender kann der Einfluss der Pfadabhängigkeit sein.

Welche Vorteile und Nachteile hat ein Short ETF?

Ähnlich zu klassischen ETFs haben auch Short ETFs einen großen Vorteil durch ihre Diversifikation. Durch die hohe Anzahl von Unternehmen in einem Fonds ist der Anleger gut gegen Bewegungen am Gesamtmarkt abgesichert.

Vor allem bei langfristigen Investments sind Teilverkäufe in schlechten Zeiten meist kostspielig. In solchen Fällen können Short ETFs weiterhelfen. Hier können Anleger auf die inverse Entwicklung eines Fonds setzen und damit von fallenden Kursen profitieren.

Short ETFs können richtig eingesetzt ein breites Anwendungsgebiet haben. So findet eine Anwendung dieser von der Absicherung des Portfolios bis hin zur reinen Spekulation statt.

Vorteile
  • Diversifikation
  • Umgehen von teuren Teilverkäufen des Portfolios
  • Breites Anwendungsgebiet von Absicherung bis Spekulation
Nachteile
  • Pfadabhängigkeit
  • Nicht für langfristige Anlage geeignet
  • Es wird gegen den Trend steigender Kurse an der Börse gesetzt
  • Teurer als klassische ETFs

Der wohl größte Nachteil eines Short ETFs für Privatanleger ist die Pfadabhängigkeit. Diese wurde bereits ausführlich erläutert. Hieraus resultiert weiterhin der Nachteil, dass sich Short ETFs nicht für die langfristige Anlage eigenen.

Mit Short ETFs wettest auf fallende Kurse und damit gegen den Trend an der Börse. Denn in der Regel steigen die Kurse an der Börse langfristig gesehen.

Ein weiterer Nachteil von Short ETFs liegt im Preis. Sie sind deutlich teurer, als gewöhnliche Exchange Traded Funds.

Welche Alternativen zu einem Short ETF gibt es?

Neben der Investition in Short ETFs hast du als Anleger auch weitere Möglichkeiten dein Kapital zu investieren. Im folgenden Abschnitt zeigen wir dir einige Alternativen zu einem Short ETF auf.

Klassische ETFs

Wenn du nach einer Möglichkeit suchst, langfristig und relativ risikoarm Kapital anzulegen, solltest du die Investition in klassische ETFs in Betracht ziehen.

Im Gegensatz zu Short ETFs investierst du mit einem klassischen ETF in steigende Kurse. Weiterhin ist es für den Anleger viel einfacher nachzuvollziehen, wie genau der entsprechende ETF funktioniert.

Wenn du mehr zum Thema der klassischen ETFs wissen möchtest empfehlen wir dir folgenden Artikel:

Short Futures und Optionsscheine

Wenn du dein Portfolio über einen längeren Zeitraum absichern möchtest, kannst du über den Einsatz von Short Futures oder Optionsscheinen als Alternative zu Short ETFs nachdenken.

Futures bzw. Terminkontrakte, beziehen sich auf die Preisentwicklung in naher Zukunft. Mit einem Short Future setzt der Anleger dementsprechend auf fallende Kurse.

Futures sind eine verbindliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien zur späteren Lieferung eines Basiswertes zu einem bestimmten Preis. Die zu Verkauf verpflichtete Partei hat hierbei die Short-Position. Die zum Kauf verpflichtete eine Long-Position.

Optionsscheine funktionieren ähnlich wie Futures. Allerdings kann der Inhaber eines Optionsscheins sein Recht, also den Kauf oder Verkauf, auch verfallen lassen. Futures werden am Ende der Laufzeit in jedem Fall abgerechnet.

Daytrading

Wenn du sehr spekulativ an der Börse agieren möchtest, könnte für dich Daytrading eine Alternative zu Short ETFs sein.

Als Daytrading wird das kurzfristige Handeln an einer Börse durch Ausnutzung der Volatilität der Kurse verstanden. Die Positionen beim Daytrading werden am selben Handelstag eröffnet und wieder geschlossen. Das Ziel dabei ist es, von den entsprechenden Kursschwankungen zu profitieren.

Der Zugang zu Daytrading ist durch diverse Apps relativ einfach und die ersten Investitionen sind schnell gemacht. Allerdings ist Daytrading sehr umstritten.(Bildquelle: 123rf.com / rawpixel)

Die Studie “Do Day Traders Rationally Learn About Their Ability?” kommt beispielsweise zu dem Fazit, dass Daytrading für Einsteiger nicht rationaler oder profitabler ist, als Roulette zu spielen. Selbst die erfahrensten Daytrader verlieren fast ¾ des Tages Geld. Lediglich ein Prozent der Daytrader sind langfristig und nach Abzug der Gebühren vorhersagbar profitabel (2).

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Short ETFs vergleichen und bewerten

Wenn du trotz der Risiken in einen Short ETF investieren möchtest, gibt es einige Dinge zu beachten. Folgende Faktoren gilt es bei deiner Kaufentscheidung berücksichtigen:

  • Wahl des Index
  • Ein- und Ausstiegszeitpunkt
  • Kosten
  • Performance

In den folgenden Abschnitten gehen wir weiter auf die genannten Punkte ein.

Wahl des Index

Bevor du in einen Short ETF investierst, musst du dich für einen Basisindex entscheiden. In unseren Empfehlungen für Short ETFs haben wir bewusst bekannte Indizes auf den DAX, den S&P 500 oder den Euro Stoxx 50 ausgewählt.

Ein- und Ausstiegszeitpunkt

Der Ein- und Ausstiegszeitpunkt, also der Zeitraum, indem der Short ETF gekauft und wieder verkauft wird, ist entscheidend. Gute Zeitpunkte zum Ein- und Ausstieg können bei jedem Index und ETF variieren.

Wie schon erläutert nimmt der Einfluss der Pfadabhängigkeit zu, je länger der Short ETF gehalten wird. Zeiten anhaltender Seitwärtsbewegungen enden für lang gehaltene Short ETFs daher im Minus.

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Unter einem Seitwärtstrend, auch Seitwärtsbewegungen genannt, wird die Bewegung von Wertpapierkurse innerhalb eines bestimmten Niveaus bezeichnet.

Besonders effektiv ist der Short ETF daher in Zeiten eines anhaltenden Bärenmarktes, also fortlaufenden Kursverlusten. Hier bringt dieser die meiste Rendite.

Kosten

Weiterhin können Short ETFs anhand eines Blicks auf die Kosten verglichen werden. Diese lassen sich weitestgehend mit der TER (Total Expense Ratio) zusammenfassen.

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Die TER bezeichnet die jährlichen laufenden Kosten und beinhaltet so gut wie alle Gebühren des ETFs.

Die meisten Short ETFs sind deutlich teurer als klassische ETFs und liegen bei einer TER zwischen 0,30 und 0,90 Prozent.

Performance

Auch bei Short ETFs kann es sinnvoll sein, sich mit der Performance aus der Vergangenheit zu beschäftigen und die Kursverläufe nachzuvollziehen.

Für eine erste Einschätzung kannst du einfach einen Vergleich der Kursverläufe unterschiedlicher Short ETFs innerhalb eines fest definierten Zeitraums in der Vergangenheit durchführen.

Trivia: Was du sonst noch über Short ETFs wissen solltest

Ist die Investition in einen Short ETF sinnvoll?

Ob die Investition in einen Short ETF sinnvoll ist, lässt sich pauschal nicht mit Ja oder Nein beantworten. Hier haben deine Erfahrung an der Börse und deine persönlichen Ziele beim Investieren einen großen Einfluss.

Aber für wen eignen sich Short ETFs überhaupt? Folgendes Zitat bringt es gut auf den Punkt:

Thomas Meyer zu Drewer, Leiter von ComStage ETFFür wen eignen sich Short ETFs?

Short ETFs eignen sich für kurzfristige Investoren, die sich vor allem des Risikos bewusst sind, sich ein klares Bild von den Märkten machen und sich regelmäßig damit beschäftigen. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TccXByrcfDg)

Viele Experten raten Privatanlegern aufgrund der unvorhersehbare Performance von der Investition in Short ETFs ab. Solche Produkte seinen ihrer Meinung nach eher für professionelle Investoren geeignet, welche mögliche Risiken besser abschätzen können (3).

In der Praxis gibt es neben dem notwendigen Wissen und der ständigen Marktbeobachtung weitere Hürden wie beispielsweise Steuern, Gebühren sowie Sicherheiten die der Anleger für einen Short ETF stellen muss.

Weiterhin konnte eine Studie der Independent Derivatives Consulting AG sowohl theoretisch als auch empirisch nachweisen, dass das Investment in Short ETFs Pfadabhängig und eine mittel- bis langfristige Performance zufällig ist (1).

Wenn du als Privatanleger nach einer Möglichkeit suchst dein Geld langfristig und möglichst risikoarm anzulegen, dann solltest du die Finger von Short ETFs lassen.

Auch für die Absicherung deines Portfolios empfehlen wir dir andere Möglichkeiten wie beispielsweise die Reduzierung des Risikos durch Erhöhung der Diversifikation in deinem aktuellen Portfolio.

Leerverkäufe, die gegen den positiven Trend am Markt gerichtet sind, sollten gut geplant und durchdacht sein. Wir empfehlen Short ETFs daher nur erfahrenen Anlegern, die diese für eine kurzfristige Absicherung des Portfolios einsetzten wollen.

Seit wann gibt es Short ETFs?

Inverse ETFs existieren erst seit dem Jahr 2005 an den deutschen Märkten. Eingeführt wurden sie mit dem Ziel Wertpapierpositionen abzusichern.

Vorher war es Anlegern nur Möglich beispielsweise mit Futures, Optionen und Optionsscheinen als Absicherung oder zur Spekulation zu benutzen.

Empfohlene Literatur zum Thema Short ETF

Wenn du dich noch weitergehend mit dem Thema der Short ETFs beschäftigen willst, ist es sinnvoll dich mit diverser Literatur auseinander zu setzen. Im Folgenden stellen wir dir zwei unserer Favoriten vor.

Gerd Kommer – Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs

Der Autor Dr. Gerd Kommer überzeugt seit Jahren eine Vielzahl von Sparern und Anlegern von den Vorteilen einer Investition in Indexfonds. Dieses Buch gehört zu den Standardwerken in diesem Bereich.

Das Buch eignet sich perfekt für Einsteiger und Fortgeschrittene und liefert Strategien und Tipps rund um das Thema ETF und passives Investieren.

Aktien Leerverkauf mit inversen ETFs: Wie Privatanleger mit einfachen Mitteln und überschaubarem Risiko von einem Bärenmarkt profitieren können

In diesem Buch verrät der Autor Till Janowski alle wissenswerten Informationen zum Thema Leerverkäufe und der damit verbundenen Möglichkeit mit sinkenden Aktienkursen Geld zu verdienen.

Du erhältst einen umfassenden Einblick in Themen wie den Buy and Hold Ansatz, den Total Return Ansatz sowie alle Details und Strategien zum Thema Short ETFs.

Bildquelle: 123rf.com / 60134679

Einzelnachweise

1. Ropeter, A., Werner, C.: Chancen und Risiken von Short ETFs. Eine theoretische und empirische Analyse sowie ein Vergleich mit alternativen Absicherungsinstrumenten des Derivatemarktes. Independent Derivatives Consulting AG. 2010.
Quelle

2. Barber, B.; Lee, Y., Liu, Y.; Terrance Odean, T.; Zhang, K.: Do Day Traders Rationally Learn About Their Ability? Haas School of Business. 2017.
Quelle

3. Herger, P.: Warum es heikel ist, mit Short-ETF auf fallende Märkte zu wetten. Neue Zürcher Zeitung. 2018.
Quelle

Wissenschaftliche Studie
Ropeter, A., Werner, C.: Chancen und Risiken von Short ETFs. Eine theoretische und empirische Analyse sowie ein Vergleich mit alternativen Absicherungsinstrumenten des Derivatemarktes. Independent Derivatives Consulting AG. 2010.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Barber, B.; Lee, Y., Liu, Y.; Terrance Odean, T.; Zhang, K.: Do Day Traders Rationally Learn About Their Ability? Haas School of Business. 2017.
Gehe zur Quelle
Zeitungsartikel mit Experteninterview
Herger, P.: Warum es heikel ist, mit Short-ETF auf fallende Märkte zu wetten. Neue Zürcher Zeitung. 2018.
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