Steuerfreibetrag
Zuletzt aktualisiert: 7. Juni 2021

Es gibt allerlei Möglichkeiten, Geld zu sparen. Daher ist es auch wichtig, sich über steuerliche Vorteile zu informieren. Vor allem der Steuerfreibetrag ist ein Thema, das viele Fragen aufwirft. Es gibt verschiedene Freibeträge und Pauschbeträge. Es handelt sich dabei um feste Beträge, die sich aber von Jahr zu Jahr ändern und im Einkommensteuergesetz festgeschrieben sind.(1)

Der Steuerfreibetrag reduziert den Anteil deines Einkommens, den du versteuern musst. Alles, was über diesen Freibeträgen liegt, muss versteuert werden. Je nachdem, in welcher Lebenssituation du dich befindest, gibt es verschiedene Steuerfreibeträge, die für dich relevant sind. Mit diesem Ratgeber möchten wir dir die wichtigsten Fragen zum Thema Steuerfreibetrag beantworten.




Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt verschiedene Arten von Steuerfreibeträgen, je nach deiner Lebenssituation und in welcher Art und Höhe du Einkünfte erzielst.
  • Es gibt Unterschiede zwischen Freibeträgen, Pauschalbeträgen und Freigrenzen.
  • Einige Steuerfreibeträge werden direkt vom Finanzamt abgezogen, während du andere Freibeträge beantragen musst.

Hintergründe: Was du über den Steuerfreibetrag wissen solltest

Im Folgenden klären wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Steuerfreibetrag, sodass du danach genau weißt in welcher Situation, welcher Steuerfreibetrag für dich gültig ist.

Was ist der Steuerfreibetrag?

Der Steuerfreibetrag bezeichnet verschiedene Freibeträge, die festlegen, bis zu welchem Betrag dein Einkommen im Kalenderjahr unversteuert bleibt. Die Steuer berücksichtigt also alle Beträge, die über dem Freibetrag liegen.

Steuerfreibetrag

Um Geld zu sparen und das meiste aus deinem Einkommen herauszuholen, ist es wichtig, sich über die verschiedenen Arten von Steuerfreibeträgen zu informieren. (Bildquelle: Unsplash / Markus Winkler)

Sowohl Arbeitnehmer als auch Auszubildende, Studenten und Rentner profitieren unabhängig von der Steuerklasse vom Steuerfreibetrag. Steuerfreibeträge dienen als Entlastung für Steuerpflichtige, denn mindestens das Existenzminimum soll steuerfrei sein. Zum Teil werden Steuerfreibeträge automatisch angerechnet, zum anderen Teil musst du diese selbst beantragen.

Was ist der Unterschied zwischen Freibetrag, Freigrenze und Pauschbetrag?

Sowohl Freibeträge als auch Pauschbeträge dienen zur Vereinfachung der Steuererklärung. Es gibt allerdings einen Unterschied zwischen Freibeträgen, Freigrenzen und Pauschbeträgen. Im Folgenden möchten wir dir die Unterschiede kurz erläutern und erklären, worauf du achten musst. Prinzipiell funktionieren Frei- und Pauschbeträge ähnlich, Freigrenzen haben eine andere Funktion.

  • Der Freibetrag bestimmt, bis zu welcher Höhe dein Einkommen unversteuert bleibt. Den darüberliegende Betrag musst du versteuern.
  • Für den Pauschbetrag benötigst du keinen Nachweis. Wenn deine Ausgaben höher sind als der Freibetrag oder Pauschbetrag, hast du die Möglichkeit, diese geltend zu machen. Sollten deine Ausgaben niedriger sein, wird der Pauschbetrag von dem Einkommen abgezogen, das du versteuern musst.
  • Bei der Freigrenze sieht es ein wenig anders aus. Wenn du diese überschreitest, muss der gesamte Betrag versteuert werden. Die Freigrenze für private Verkäufe liegt bei 600 Euro im Kalenderjahr. Hättest du beispielsweise einen Gewinn von 601 Euro, müsstest du den gesamten Gewinn versteuern.

Für wen gibt es einen Steuerfreibetrag?

Einen Steuerfreibetrag gibt es praktisch für jeden Steuerzahler. Das gilt vor allem für den Grundfreibetrag. Es gibt verschiedene Arten von Steuerfreibeträgen, je nachdem, wie deine Arbeits- und Lebenssituation aussieht.

Grundfreibetrag

Der Grundfreibetrag steht jedem Steuerzahler zu. Dieser Betrag muss nicht beantragt werden, sondern wird bei der Steuererklärung automatisch berücksichtigt. Um den Grundfreibetrag zu bekommen, brauchst du als Steuerzahler nichts weiter zu unternehmen.

Dein Arbeitgeber berechnet den Grundfreibetrag bereits mit der Lohnsteuer. Du musst also nur Steuern für das Einkommen zahlen, das höher ist als der Grundfreibetrag.

Jeder erhält den Grundfreibetrag. Dieser soll das Existenzminimum sichern.

Der Grundfreibetrag basiert auf dem Sozialhilferecht und dient vor allem zur Entlastung von Geringverdienern und zur Sicherung des Existenzminimums. Aufgrund der steigenden Kosten wird der Grundfreibetrag alle zwei Jahre neu berechnet. Für Verheiratete gilt jeweils der doppelte Betrag.

Steuerjahr Ledige Verheiratete
2021 9.744 Euro 19.488 Euro
2020 9.408 Euro 18.816 Euro
2019 9.168 Euro 18.336 Euro

Wenn du also ein Jahreseinkommen bis zu diesem Betrag hast oder ihr als Verheiratete ein Gesamteinkommen in Höhe des doppelten Betrags habt, musst du bzw. müsst ihr keine Einkommensteuer zahlen.

Arbeitnehmer-Pauschbetrag

Das Finanzamt zieht von dem Einkommen, das du versteuern musst, automatisch 1000 Euro als Werbungskosten ab. Dieser Betrag ist der Arbeitnehmer-Pauschbetrag, auch Wer­bungs­kos­ten­pau­scha­le. Für Werbungskosten in dieser Höhe benötigt das Finanzamt keinen Nachweis.

Wenn du allerdings höhere Werbungskosten hast, also Kosten über 1000 Euro, solltest du diese in deiner Steuererklärung angeben. Die Werbungskosten werden in der Anlage N deiner Steuererklärung eingetragen.

Du solltest alle Quittungen für Ausgaben aufbewahren, damit du abschätzen kannst, wie hoch deine Werbungskosten am Ende des Jahres sind.

Kinder

Für Steuerpflichtige mit Kindern gibt es den Kinderfreibetrag.(2, 3, 4) Durch den Kinderfreibetrag wird der jährliche Grundfreibetrag erhöht. Der Kinderfreibetrag setzt sich aus dem sächlichen Kinderfreibetrag und dem BEA-Freibetrag zusammen.

Der sächliche Kinderfreibetrag sichert das Existenzminimum des Kindes ab. Der BEA-Freibetrag ist ein Steuerfreibetrag, der den Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf des Kindes sichern soll.

Wenn du Kinder hast, kannst du vom Kinderfreibetrag profitieren.

Mit dem Familienentlastungsgesetz wurden die Kinderfreibeträge angepasst. In den nächsten Jahren werden diese noch weiter erhöht.

Das Finanzamt berücksichtigt den sächlichen Kinderfreibetrag und den BEA-Freibetrag nur, wenn die Ersparnis höher als das Kindergeld ist. Dies wird automatisch in der Günstigerprüfung vom Finanzamt ermittelt. Um deine Vorteile zu sichern, musst du in deiner Steuererklärung die Anlage Kind ausfüllen.

Steuerjahr Sächlicher Kinderfreibetrag BEA-Freibetrag
2021 5.460 Euro 2.928 Euro
2020 5.172 Euro 2.640 Euro
2019 4.980 Euro 2.640 Euro

Wenn du Kinder hast und alleinerziehend bist, erhältst du zusätzlich den Entlastungsbetrag. Dieser gilt für ein Kind, das mit dir in einem Haushalt lebt und für das du Kindergeld erhältst. Seit 2015 gibt es für jedes weitere Kind in deinem Haushalt zusätzlich 240 Euro.

Auch der Entlastungsbetrag wird mit der Anlage Kind beantragt. Das Finanzamt zieht den Betrag von deinem Einkommen ab. Wenn du der Steuerklasse 2 zugeordnet bist, wird er allerdings schon im selben Kalenderjahr mit dem Lohnsteuerabzug berücksichtigt.

Steuerfreibetrag für Rentner

Auch für Rentner gibt es Steuerfreibeträge. Teilweise ist die gesetzliche Rente steuerfrei. Für jeden Rentner gilt ein individueller Freibetrag. Der Prozentsatz ändert sich jährlich und wird für die darauffolgenden Jahre festgesetzt. Alle Beträge, die höher sind, sowie Rentenerhöhungen müssen versteuert werden.

Zusätzlich haben Rentner Anspruch auf eine Wer­bungs­kos­ten­pau­scha­le in Höhe von 102 Euro. Diese gilt auch für Personen, die Versorgungsbezüge wie beispielsweise eine Betriebsrente erhalten. Alles, was diese Kosten übersteigt, kannst du steuerlich absetzen. Alle Einnahmen und Ausgaben in diesem Bereich musst du in der Anlage N deiner Steuererklärung eintragen.

Behindertenpauschbetrag

Wenn du eine Behinderung hast, kannst du vom Behindertenpauschbetrag profitieren.(5) Je nach Grad der Behinderung wird das zu versteuernde Einkommen gemindert. Den Behindertenpauschbetrag musst du ebenfalls mit deiner Steuererklärung beantragen.

Alternativ kannst du Ausgaben, die dir aufgrund der Behinderung entstehen, auch separat nachweisen. In diesem Fall kannst du sie in der Steuererklärung als außergewöhnliche Entlastungen angeben. Wenn du diese Belastungen allerdings einzeln angibst, nimmt das Finanzamt allerdings Kürzungen vor.

Darüber hinaus kannst du auch Ausgaben für die Betreuung eines behinderten Familienmitglieds steuerlich absetzen. Dies zählt dann als haushaltsnahe Dienstleistung. Außerdem gibt es die Möglichkeit, dass du den Behindertenpauschbetrag für ein behindertes Kind oder Enkelkind auf dich übertragen lässt, insbesondere wenn dein Kind oder Enkelkind selbst kein Einkommen hat.

Sparerpauschbetrag

Wenn du Einkünfte aus Kapitalvermögen hast, kannst du vom Sparerpauschbetrag profitieren. Zu dieser Art von Einkünften zählen beispielsweise Zinsen, Geldanlagen oder Aktien.

Der Sparerpauschbetrag liegt bei 801 Euro für Alleinstehende, für Verheiratete bei Zusammenveranlagung gilt der doppelte Betrag, also 1.602 Euro. Du zahlst also nur Steuern auf Einkünfte aus Kapitalvermögen, die über diesem Betrag liegen, der Rest ist steuerfrei.

Um dir den Sparerpauschbetrag zu sichern, musst du einen Freistellungsantrag bei der Bank ausfüllen. Wenn du keinen Freistellungsauftrag hast oder deine Einkünfte aus Kapitalvermögen höher sind als der Sparerpauschbetrag, zieht deine Bank eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag ab. Die Bank leitet diesen Betrag dann an das Finanzamt weiter. Über die Steuererklärung kannst du dir das Geld jedoch wieder zurückholen.

Nebentätigkeiten

Auch bei Nebentätigkeiten gibt es Steuerfreibeträge. Dazu zählt der Übungsleiterfreibetrag und die Ehrenamtspauschale. Diese Freibeträge dienen dazu, freiwilliges Engagement zu unterstützen (6, 7). Es besteht die Möglichkeit, von beiden Freibeträgen zu profitieren, allerdings nur für separate Tätigkeiten.

Steuerfreibetrag

Auch im Bereich von Nebentätigkeiten kannst du von verschiedenen Freibeträgen, wie der Ehrenamtspauschale oder dem Übungsleiterfreibetrag profitieren. (Bildquelle: Pexels / Skitterphoto)

Vom Übungsleiterfreibetrag profitierst du, wenn du nebenberuflich ein weiteres Einkommen mit pädagogischem Schwerpunkt erzielst, beispielsweise als Ausbilder. Um diesen Betrag steuerlich absetzen zu können, muss deine nebenberufliche Tätigkeit bei einer gemeinnützigen oder öffentlich-rechtlichen Organisation ausgeübt werden.

Wenn du hauptberuflich Arbeitnehmer bist, beantragst du den Übungsleiterfreibetrag über die Anlage N in der Steuererklärung. Als Selbstständiger trägst du den Freibetrag in der Anlage S ein. Du kannst von diesem Freibetrag auch profitieren, wenn du beispielsweise arbeitslos oder Rentner bist.

Die Ehrenamtspauschale gilt für freiwillige nebenberufliche Arbeit , beispielsweise in einem Altenheim oder einer Behindertenwerkstatt. Für die ehrenamtliche Tätigkeit kannst du eine Aufwandspauschale erhalten, die bis zu einem bestimmten Betrag steuerfrei bleibt. Die Ehrenamtspauschale beantragst du ebenfalls über die Anlage N als Arbeitnehmer oder über die Anlage S als Selbstständiger.

Erbschaft

Wenn du Geld erbst, musst du dies in der Steuererklärung angeben. In diesem Fall wird vom Finanzamt automatisch geprüft, ob und in welcher Höhe du Steuern auf die Erbschaft zahlen musst. Dies ist vom Verwandtschaftsverhältnis abhängig.

Je näher du mit der Person verwandt bist, von der du etwas erbst, desto mehr Steuern musst du auf die Erbschaft zahlen. Dieser Freibetrag wird nur alle zehn Jahre gewährt.(8)

Wie kann ich den Steuerfreibetrag beantragen?

Es gibt Freibeträge, die das Finanzamt automatisch abzieht und andere Freibeträge, die du selbst beantragen musst, wenn du deine Steuererklärung anfertigst. Alles, was über den Kosten der Steuerfreibeträge liegt, musst du durch Belege nachweisen.

Du kannst auch bereits für das laufende Jahr weniger Lohnsteuer bezahlen. Dafür musst du einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung stellen, wenn du beispielsweise feste Werbungskosten wie Fahrtkosten als individuellen Freibetrag eintragen lässt.

Fazit

Es gibt einen Grundfreibetrag, der jedem Steuerzahler zusteht. Damit soll zum einen das Existenzminimum gesichert werden. Zum anderen sollen mit dem Grundfreibetrag Geringverdiener entlastet werden.

In besonderen Lebenssituationen oder auch unter bestimmten beruflichen Umständen gibt es spezielle Steuerfreibeträge. Wenn du Kinder hast, kannst du von Kinderfreibeträgen profitieren. Darüber hinaus gibt es Freibeträge bei einer Behinderung, bei nebenberuflichen Tätigkeiten oder auch für Rentner.

Bildquelle: Alexey Kamenskiy / 123rf

Einzelnachweise (8)

1. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: Einkommensteuergesetz.
Quelle

2. Stöwhase, Sven and Augustin, Sankt. "Die Günstigerprüfung des Familienleistungsausgleichs nach dem zweiten Familienentlastungsgesetz" FinanzRundschau, vol. 102, no. 24, 2020, pp. 1137-1141. https://doi.org/10.9785/fr-2020-1022404
Quelle

3. Irene Gerlach (2018): Rückblick auf die Familienpolitik im Jahr 2017: Interviewführung und Aufzeichnung: Dennis Redeker. Zeitschrift für Sozialreform 64 (2), 121-128.
Quelle

4. Beznoska, Martin, Hentze, Tobias (2020): Entlastung der Steuerzahler in der aktuellen Legislaturperiode: Effekte der Steuerrechtsänderungen. IW-Report No. 60/2020.
Quelle

5. Wagner R., Kaiser D. (2004) Schutzrechte für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben. In: Einführung in das Behindertenrecht. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-17151-2_4
Quelle

6. Alders C. (2018) Fünftes Kapitel: Gemeinnütziges Engagement von Individuen im Steuerrecht. In: Die partiell gemeinnützige (natürliche) Person. Schriften zum Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht. Springer, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-20793-9_6
Quelle

7. Gesa Birnkraut (2018): Management von Ehrenamtlichen und das Zusammenspiel mit den hauptamtlich Tätigen. Handbuch Förder-und Freundeskreise in der Kultur, 255-274.
Quelle

8. Olzen, Dirk and Looschelders, Dirk. "8. Kapitel. Erbschaftsteuerrecht und Internationales Erbrecht". Erbrecht, Berlin, Boston: De Gruyter, 2020, pp. 433-452. https://doi.org/10.1515/9783110602807-008
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Gesetz
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: Einkommensteuergesetz.
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Wissenschaftliche Studie
Stöwhase, Sven and Augustin, Sankt. "Die Günstigerprüfung des Familienleistungsausgleichs nach dem zweiten Familienentlastungsgesetz" FinanzRundschau, vol. 102, no. 24, 2020, pp. 1137-1141. https://doi.org/10.9785/fr-2020-1022404
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Wissenschaftliche Studie
Irene Gerlach (2018): Rückblick auf die Familienpolitik im Jahr 2017: Interviewführung und Aufzeichnung: Dennis Redeker. Zeitschrift für Sozialreform 64 (2), 121-128.
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Wissenschaftliche Studie
Beznoska, Martin, Hentze, Tobias (2020): Entlastung der Steuerzahler in der aktuellen Legislaturperiode: Effekte der Steuerrechtsänderungen. IW-Report No. 60/2020.
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Wissenschaftliche Studie
Wagner R., Kaiser D. (2004) Schutzrechte für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben. In: Einführung in das Behindertenrecht. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-17151-2_4
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Wissenschaftliche Studie
Alders C. (2018) Fünftes Kapitel: Gemeinnütziges Engagement von Individuen im Steuerrecht. In: Die partiell gemeinnützige (natürliche) Person. Schriften zum Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht. Springer, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-20793-9_6
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Wissenschaftliche Studie
Gesa Birnkraut (2018): Management von Ehrenamtlichen und das Zusammenspiel mit den hauptamtlich Tätigen. Handbuch Förder-und Freundeskreise in der Kultur, 255-274.
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Wissenschaftliche Studie
Olzen, Dirk and Looschelders, Dirk. "8. Kapitel. Erbschaftsteuerrecht und Internationales Erbrecht". Erbrecht, Berlin, Boston: De Gruyter, 2020, pp. 433-452. https://doi.org/10.1515/9783110602807-008
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