Tagesgeldkonto
Zuletzt aktualisiert: 11. Januar 2021

Es gibt viele Alternativen Geld anzulegen. Eine sichere Möglichkeit ist Tagesgeld. Es ist schnell verfügbar und gibt vergleichsweise hohe Zinssätze. Ein Tagesgeldkonto kannst du bei verschiedenen Banken anlegen. Doch was ist genau Tagesgeld und was ist der Unterschied zwischen einem Tagesgeld- und Girokonto?

In unserem umfangreichen Ratgeber zum Thema Tagesgeldkonto zeigen wir dir, wie sinnvoll ein Tagesgeldkonto ist. Des Weiteren erhältst du von uns alle Antworten auf die meistgestellten Fragen von Zinssätzen, Besteuerung, Altersvorsorge mit dem Tagesgeldkonto und vieles mehr.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Tagesgeldkonto brauchst du für das Geld, das du in absehbarer Zeit verwenden und getrennt von deinen laufenden Einnahmen und Ausgaben aufbewahren möchtest.
  • Eine Geldanlage in Form von Tagesgeld gilt als ein sehr sicher. Der Zinssatz ist vergleichsweise hoch und du kannst jederzeit kündigen. Mit dem Einverständnis von Erziehungsberechtigten können auch Minderjährige ein Tagesgeldkonto anlegen.
  • Die Zinsen sinken, je länger das Geld auf dem Tagesgeldkonto ruht. Deshalb sind Notreserven von zwei bis drei Monatsgehältern auf dem Tageskonto durchaus sinnvoll, zur Altersvorsorge ist eine andere Geldanlage empfehlenswerter.

Hintergründe: Was sind Tagesgeldkonten und wofür braucht man sie?

Bevor du dich für ein Tagesgeldkonto entscheidest, solltest du einige Punkte wissen. Deshalb werden wir dir in den folgenden Abschnitten alle wichtigen Informationen diesbezüglich erläutern, um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen.

Wofür ist ein Tagesgeldkonto gut?

Ein Tagesgeldkonto brauchst du für das Geld, das du in absehbarer Zeit verwenden und getrennt von deinen laufenden Einnahmen und Ausgaben aufbewahren möchtest. Beispielsweise kannst du Tagesgeld anlegen für:

  • das nächste Auto
  • die Hochzeit
  • deinen Jahresurlaub
  • den Wohnungs- oder Hauskauf
  • den Umzug samt neuer Einrichtung
  • als Notreserve für Reparaturen
  • unerwartete Ausgaben

Wer seine Finanzen also gut geordnet halten möchte, sollte ein Tagesgeldkonto neben dem Girokonto haben. Du kannst unter Angabe der IBAN deines Tagesgeldkontos von jedem Konto aus Geld auf dein Tagesgeldkonto überweisen.

Wie unterscheiden sich Tagesgeldkonto und Girokonto?

Das Girokonto ist die Grundlage des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Das Bezahlen von alltäglichen Geldgeschäften oder das Empfangen von Zahlungen, beispielsweise Miete und Gehalt, wäre ohne ein Girokonto nicht möglich. (1) Als sogenanntes "Basiskonto" wird das Girokonto häufig auch „Zahlungskonto“ genannt.(2)

Ein Tagesgeldkonto hingegen ist nur zur kurzfristigen Aufbewahrung von Geld gedacht, das du nicht direkt ausgeben möchtest. Es hat nicht so viele Funktionen wie ein Girokonto und ist besonders gut als Ergänzung zu einem normalen Girokonto. Tagesgeldkonten sind zudem im Schnitt besser verzinst als Girokonten und Sparbücher.(3)

Wie verfügbar ist das Geld und wann kannst du kündigen?

Für Überweisungen vom Tagesgeldkonto brauchst du ein Referenzkonto. Das ist ein gewöhnliches Girokonto bei einer beliebigen Sparkasse oder Bank. Es dient dazu, die Vorgänge des Zahlungsverkehrs mit dem Tagesgeldanbieter abzuwickeln. Denn Tätigkeiten wie Geld abheben, Überweisungen und Daueraufträge sind mit einem Tagesgeldkonto nicht möglich.

Das Referenzkonto dient auch der Sicherheit.

Tagesgeldguthaben kann nur auf das zugewiesene Referenzkonto überwiesen werden. Eine Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto als angegebenes Referenzkonto ist ganz einfach. Tagesgeldkonten werden in der Regel online geführt. Du kannst die Überweisung direkt in deinem Online-Banking vornehmen.

Das Zurücküberweisen auf das Girokonto zur Nutzung des Geldes ist auch kurzfristig möglich. Im Gegensatz zu einem Sparbuch oder Girokonto brauchst du bei einem Tagesgeldkonto keine Kündigungsfrist einzuhalten.(4)

Wie eröffnest du ein Tagesgeldkonto?

Ein Tagesgeldkonto eröffnest du so ähnlich wie ein Girokonto:

  1. Tagesgeldkonto wählen: Als Erstes wählst du dein Tagesgeldkonto. Das kannst du auf Vergleichsseiten oder direkt bei verschiedenen Banken tun.
  2. Kontoantrag ausfüllen: Bei jeder Kontoeröffnung musst du erst einmal den Antrag ausfüllen und unterschreiben. Minderjährige brauchen manchmal an dieser Stelle eine Unterschrift des Erziehungsberechtigten. Wenn du ihn handschriftlich ausfüllen möchtest, überspringst du diesen Schritt.
  3. Kontoantrag ausdrucken: Nach dem Ausfüllen musst du den Antrag ausdrucken. Möchtest du den Kontoantrag handschriftlich ausfüllen, solltest du ihn jetzt ausfüllen. Zusätzlich ist es sinnvoll, direkt das PostIdent-Formular auszudrucken.
  4. Freistellungsauftrag stellen: Wenn du deinen Sparerfreibetrag (seit 2009 Sparerpauschbetrag) nicht schon vollständig ausgeschöpft hast, drucke am besten direkt das entsprechende Formular mit dem Freistellungsauftrag für Kapitalerträge (Anlage KAP) aus. Tagesgeldkonten werfen häufig hohe Zinsen ab, sodass du entweder den gesamten dir zur Verfügung stehenden Freibetrag oder so viel wie möglich des noch zur Verfügung stehenden Betrages angeben solltest. Mehr dazu erfährst du in unserem Abschnitt zur Besteuerung von Zinsen.
  5. Kontoantrag einsenden: Wenn du den Antrag nicht online senden möchtest, kannst du jetzt mit dem Eröffnungsantrag, der Anlage zur Freistellung, dem PostIdent-Formular sowie deinem gültigen Personalausweis oder Reisepass mit Wohnsitzangabe zur Post gehen und den Antrag abschicken. Die Post prüft deine Identität und schickt den Antrag ab.
  6. Zugangsdaten erhalten: Danach gilt es ein paar Tage zu warten, bis dein Tagesgeldkonto eröffnet und die Bank dir die Zugangsdaten sowie den Kontovertrag geschickt hat. Beachte hierbei, dass die für den Onlinezugang zum beantragten Tagesgeldkonto erforderliche PIN samt Geheimnummer und die für die Bestätigung einzelner Transaktionen benötigten TANs in zwei getrennten Briefen und mit Verzögerung von ein bis zwei Tagen zugestellt werden. Das dient zu deiner eigenen Sicherheit.

Dabei kannst du so viele Konten anlegen, wie du möchtest. Eine Mindestanlagesumme ist nicht nötig. Auch eine Maximalsumme ist in der Regel nicht festgelegt.

Wenn du unter 18 Jahre alt bist und ein Tagesgeldkonto eröffnen möchtest, ist es in den meisten Fällen durchaus möglich. Die Eltern müssen dafür aber eine Zustimmungserklärung abgeben oder einfach auf dem Kontoantrag unterschreiben. Personalausweise aller Parteien sowie die Geburtsurkunde des Kindes müssen vorgelegt werden.

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Ein Tagesgeldkonto dient dazu, jeden Monat ein wenig Erspartes zurückzulegen. Dadurch behältst du beim Sparen besser den Überblick und kannst dein Geld durch die höheren Zinssätze direkt vermehren.
(Bildquelle: unsplash / Micheile Henderson)

Die gesetzlichen Forderungen aus BGB dem Wertpapierhandelsgesetz und der Einkommensteuerdurchführungsverordnung zum Schutz von Kindern ist relativ einfach einzuhalten.

Minderjährige sind demnach besonders schutzbedürftig und Konten dürfen bei ihnen nur auf Guthabenbasis geführt werden. Da du ein Tagesgeldkonto nur im Guthabenbereich führen kannst, gibt es hier keinerlei Probleme.(5)

Ist ein Tagesgeldkonto sinnvoll?

Ein Tagesgeldkonto ein idealer Parkplatz für Geldbeträge, die du absehbar benötigst, aber getrennt von den laufenden Einnahmen und Ausgaben halten möchtest. Die verschiedenen Vor- und Nachteile haben wir dir in einer Tabelle zusammengefasst.

Vorteile
  • Sichere Geldanlage
  • Einfache, klare Konditionen
  • Guthaben rund um die Uhr verfügbar
  • Bequem online führbar
  • Keine Kündigungsfrist
  • Ideale Ergänzung zum Girokonto
Nachteile
  • Nicht geeignet für langfristiges Sparen
  • Langfristig Zinsen in anderen Anlageformen höher

Mit einem Tagesgeldkonto nutzt du das Prinzip „aus den Augen, aus dem Sinn“. Ist das Geld nicht mehr direkt an der Hand, wird es vergessen – so ist es einfacher, zu sparen.

Wie hoch sind die Zinsen und wann werden sie gut geschrieben?

Grundsätzlich können Tagesgeldzinsen täglich angepasst werden. Zinsgarantien können nur durch Spezialangebote realisiert werden, beispielsweise bei einem Neukundenangebot. Die besten Tagesgeldkonten haben eine stabile Zinsgestaltung. Ein Vergleich unter Anbietern und Angeboten lohnt sich deshalb immer.

Die generelle Zinshöhe des Tagesgeldes bemisst sich stark am Leitzins eines Wirtschaftsraums. In vielen Fällen sind die Zinssätze fast gleich, üblich sind Aufschläge zwischen 0,25 und 1 Prozent.

Je nach Anbieter ist es unterschiedlich, wann Zinsen ausgezahlt werden. Manche Banken schreiben Zinsen monatlich gut, andere pro Quartal oder pro Jahr.(6)

Wie sinnvoll ist ein Tageskonto bei niedrigen Zinsen?

Ein Tagesgeldkonto ist nur für kurzfristige Geldanlagen. Denn die klassischen Zinssätze sind nicht hoch.(6) Bei sinkenden oder niedrigen Zinsen ist es deshalb sinnvoller, sich zusätzlich ein Sparkonto zu eröffnen. Damit kann sogenanntes Festgeld zu besseren Zinssätzen angelegt werden.

Ein "Zins-Bonus" ist häufig nur für Neukunden.

Für höhere Renditen oder Zinsen kannst du dein Tagesgeld und Festgeld mit anderen Formen der Geldanlage mischen. Beispielsweise sind Aktienfonds täglich verfügbar und haben ein Vielfaches an Zinssätzen. Sie unterliegen aber Kursschwankungen.(7)

Wenn du länger ein Tagesgeldkonto hast, kriegst du den (niedrigeren) Zinssatz für Bestandskunden. Manche Anbieter wechseln ein- bis zweimal im Jahr das Tagesgeldkonto. Banken mit "Lock-Zinsen" zahlen regelmäßig attraktive Zinsen.

Ist ein Tagesgeldkonto für die Altersvorsorge sinnvoll?

Ein Tagesgeldkonto ist anders als etwa die klassische Lebensversicherung flexibel und kostenfrei. Allerdings gibt es keine Förderung vom Staat, und der häufige Wechsel der Zinssätze macht diese Lösung recht aufwendig.

Deshalb prüfst du besser die geförderte Altersvorsorge wie die Riester- und Betriebsrente. Bei beiden Optionen musst du in der Sparphase keine Steuern zahlen, musst aber später die Rente versteuern.

Wen diese Vorgaben zu sehr einengen, der sollte nicht beim Tagesgeld bleiben, sondern wenigstens zum Festgeld wechseln, das heißt ein Sparbuch anlegen. Damit lassen sich steigende Preise (Inflation) tendenziell besser ausgleichen.

Eine deutlich bessere Rendite kannst du aber erwarten, wenn du Festgeld mit Indexfonds kombinierst. Dabei kann der Wert der Geldanlage jedoch kurz- und mittelfristig schwanken. Wenn du noch mehr als zehn Jahre Zeit bis zu deiner Rente hast, solltest du dir diese Lösung zumindest ansehen.

Wie werden die Zinsen auf meinem Tagesgeldkonto besteuert?

Grundsätzlich gilt bei Zinsen die Abgeltungssteuer von 25 Prozent. Ein Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer gehen auch ab. (8) Du kannst aber einen Freistellungsauftrag stellen, sodass du den Steuerabzug vermeidest.

Du solltest mit den Zinseinnahmen unterhalb der Grenzen des Sparer-Pauschbetrags bleiben. Diese liegen bei Singles bei 801 € und bei Ehegatten bei 1.602 €. Als Rentner oder Student kannst du eine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegen, um dir deine Steuer zurückzuholen.(9)

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Bei manchen ausländischen Banken ohne Tochtergesellschaft in Deutschland verläuft die Besteuerung anders: Dort werden die Zinsen ohne Abzüge ausgezahlt. Der Sparer muss in diesem Fall die Erträge in der Steuererklärung angeben. (Bildquelle: unsplash / Scott Graham)

Du musst allerdings aufpassen, dass dir die Abgeltungssteuer nicht abgezogen wird, obwohl du den Sparerpauschbetrag nicht ganz ausgeschöpft hast. In diesem Fall kannst du zu deiner Steuererklärung eine Anlage KAP (Anlage Kapitalerträge) beilegen und so die zu viel bezahlte Steuer zurückholen.(9)

Wie sicher ist ein Tagesgeldkonto?

Der Tagesgeldzins kann sich zwar jederzeit ändern. Anders als etwa bei Wertpapieranlagen kann das Ersparte jedoch nicht weniger werden. Deshalb gilt ein Tagesgeldkonto als vergleichsweise sicher.

Bei einer unattraktiven Verzinsung können Sparer ihr Geld jederzeit ohne Verluste abziehen. Vor einer Bankenpleite sind die Ersparnisse über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt.

Dank der EU-Richtlinie zur Einlagensicherung, sind in der Europäischen Union Einlagen bis zu 100.000 € sicher. Dafür ist jedes Land selbst verantwortlich.(3)

Legt ein deutscher Sparer sein Geld beispielsweise bei einer französischen Bank an, wäre im Falle einer Pleite Frankreich zuständig. Je nach Bank kommen weitere freiwillige Sicherungssysteme hinzu.

Zudem können Betrüger können mit mehr Geld auf dem Girokonto mehr Schaden anrichten, weil alltägliche Geldgeschäfte möglich sind.

Soll ich eine Notreserve von zwei bis drei Monatsgehältern auf dem Tagesgeldkonto vorhalten?

Eine kleine Notreserve als Sicherheitspolster ist definitiv sinnvoll. Jedoch ist bei einigen Banken der höchste Zinssatz nur bis zu einer bestimmten Anlagesumme gegeben. Wird diese überschritten, sinkt der Zinssatz. Vorangegangene Krisen haben zudem deutlich gemacht, dass finanzielle Probleme sehr unerwartet auftauchen können.(10)

Dennoch muss dieses Geld nicht unbedingt auf dem Tagesgeldkonto liegen. Es geht darum, dass du im Notfall auf den Betrag zugreifen kannst. Alternativ kannst du dir auch eine Kreditlinie sichern. Dort kannst du das Geld aber nicht abrufen. Daher ist eine Notfallreserve auf dem Tagesgeldkonto durchaus sinnvoll, wenn es sich nur um zwei bis drei Monatsgehälter handelt.

Fazit

Tagesgeldkonten bieten im Verhältnis zu anderen Anlagemöglichkeiten eine sehr hohe Sicherheit mit wenig Risiko. Kurzfristig sind die Zinssätze im Vergleich zu Festgeldkonten höher, langfristig dennoch deutlich niedriger.

Aus diesem Grund empfehlen wir dir, dein Tagesgeldkonto für zwei bis drei Monatsgehalte zu nutzen, aber nicht für längerfristiges Sparen, beispielsweise in der Altersvorsorge. Dennoch ist Dank der Einlagensicherung dein Geld bis zu 100.000 Euro geschützt.

Falls du dich weitergehend mit sicheren Geldanlagen beschäftigen möchtest, findest du auf unserer Seite eine Vielzahl interessanter Beiträge.

Bildquelle: Prasankhamphaibun / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Höfer, A. (2020). Stichwort: Girokonto. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 29.12.2020.
Quelle

2. Europäische Union (2020). Bankkonten in der EU. Abgerufen am: 29.12.2020.
Quelle

3. Rechnungswesen-verstehen.de (2019). Tagesgeldkonto. Abgerufen am 29.12.2020.
Quelle

4. boerse.ARD.de (2012). Tagesgeldkonto. Abgerufen am 29.11.2020.
Quelle

5. Gschrey, H. (2020). Stichwort: Kontoeröffnung. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 29.12.2020.
Quelle

6. Verivox, zitiert nach de.statista.com (2020). Entwicklung der durchschnittlichen Tagesgeldzinsen in Deutschland von 2014 bis 2020. Abgerufen am 29.12.2020.
Quelle

7. boerse.de Finanzportal AG (2020). Börsenkurse. Abgerufen am: 29.12.2020.
Quelle

8. Handelsblatt (2020). Abgeltungssteuerrechner. Abgerufen am 29.12.2020.
Quelle

9. Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz (2020). Einkommensteuergesetz (EStG) § 20. Abgerufen am 29.12.2020.
Quelle

10. Deutsche Bundesbank (2013). Finanzkrisen vermeiden - die makroprudenzielle Überwachung. Abgerufen am 29.12.2020.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wirtschaftslexikon
Höfer, A. (2020). Stichwort: Girokonto. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 29.12.2020.
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Gesetzesinformationen
Europäische Union (2020). Bankkonten in der EU. Abgerufen am: 29.12.2020.
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Rechnungswesen-Lexikon
Rechnungswesen-verstehen.de (2019). Tagesgeldkonto. Abgerufen am 29.12.2020.
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Anleger-Lexikon
boerse.ARD.de (2012). Tagesgeldkonto. Abgerufen am 29.11.2020.
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Wirtschaftslexikon
Gschrey, H. (2020). Stichwort: Kontoeröffnung. In: Springer Gabler Verlag (Hrsg.): Gabler Wirtschaftslexikon 2018. Abgerufen am 29.12.2020.
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Statistik
Verivox, zitiert nach de.statista.com (2020). Entwicklung der durchschnittlichen Tagesgeldzinsen in Deutschland von 2014 bis 2020. Abgerufen am 29.12.2020.
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Aktuelle Börsenkurse
boerse.de Finanzportal AG (2020). Börsenkurse. Abgerufen am: 29.12.2020.
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Finanzartikel
Handelsblatt (2020). Abgeltungssteuerrechner. Abgerufen am 29.12.2020.
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Gesetzestext
Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz (2020). Einkommensteuergesetz (EStG) § 20. Abgerufen am 29.12.2020.
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Finanzartikel
Deutsche Bundesbank (2013). Finanzkrisen vermeiden - die makroprudenzielle Überwachung. Abgerufen am 29.12.2020.
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