titulierte Forderung
Zuletzt aktualisiert: 27. November 2020

Sobald es um Geld geht, können zwischen Menschen oder Unternehmen viele Missverständnisse oder unlösbare Konflikte auftreten. Möchtest du deine Ansprüche durchsetzen oder hast du vielleicht bereits Schulden? Dann solltest du schon von einer titulierten Forderung gehört haben. Was bedeutet aber dieser Begriff? Wie viel Zeit hast du, um deine Schulden zu bezahlen? Kannst du irgendwann überhaupt dein Register sauber machen? Oder suchst du nach Möglichkeiten, als Gläubiger deine Forderung zu verkaufen?

In unserem Beitrag zur titulierten Forderung 2022 erhältst du alle wichtigen Informationen rund um die Verjährung des Anspruchs und Löschung des Schufa Eintrags. Wir erklären dir, welche rechtlichen Bedeutungen eine titulierte Forderung sowohl für den Gläubiger als auch für den Schuldner mit sich bringt. Zudem erfährst du, welche Vor- und Nachteile du bei einem Verkauf einer Forderung erwarten kannst. So bist du für alle Eventualitäten bestens gerüstet.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine titulierte Forderung ist eine öffentliche Urkunde oder anders ausgedrückt ein gerichtliches Dokument. Sie wird benötigt für eine Zwangsvollstreckung und wird von Gläubigern benutzt, um ihre Ansprüche (häufig finanzielle) gegenüber ihren Schuldnern durchzusetzen.
  • Titulierte Forderungen verjähren. Wenn der Gläubiger über einen Vollstreckungstitel verfügt, beträgt die Verjährungsfrist in der Regel 30 Jahre. Das bedeutet für den Schuldner jedoch nicht, dass er nach dem Ablauf dieser Frist von den Ansprüchen befreit wird. Zinsen auf Forderungen und nicht titulierte Forderungen unterliegen grundsätzlich der „normalen“ Verjährung nach § 195 BGB – sie verjähren also in drei Jahren.
  • Jede titulierte Forderung wird bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) eingetragen. Sie lassen sich entweder automatisch nach drei Jahren nach der Erfüllung der Forderung löschen oder auch vorzeitig. Für den letzten Fall muss der Schuldner die Ansprüche erfüllen, dies gerichtlich bestätigen lassen und über das Einverständnis des Gläubigers verfügen.

Glossareintrag: Der Begriff titulierte Forderung im Detail erklärt

Als Schuldner bist du möglicherweise bereits auf den Begriff "Titulierte Forderung" gestoßen. Was bedeutet er aber? Damit du umfassend informiert bist, haben wir für dich in den folgenden Abschnitten die wichtigsten Fragen rund um das Thema titulierte Forderung aufgegriffen. So weißt du, worauf es ankommt und bist Experte, wenn es an die Anfechtung oder Löschung des negativen Eintrags geht.

Was ist eine titulierte Forderung und welche rechtliche Bedeutung hat sie?

Wenn ein Schuldner es nicht schafft, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, so haben seine Gläubiger die Möglichkeit, ihre Ansprüche in Form der Zwangsvollstreckung durchzusetzen. Sie müssen jedoch hierfür bestimmte gesetzliche Regeln beachten. Als erstes müssen sie ihre Forderung titulieren lassen.

Um das Recht für Zwangsvollstreckung zu haben, benötigen Gläubiger ein Dokument namens Zwangsvollstreckungstitel.

Hierbei handelt es sich um eine Urkunde, welche vom Gericht oder einem Notar erstellt werden kann. Diese Urkunde bestätigt die Echtheit eines bestimmten, konkreten Anspruchs.

Ansprüche mit einem solchen Titel bilden die Grundlage für die Zwangsvollstreckung. Inhalt, Art und Umfang dieser Forderung müssen im Titel eindeutig angegeben sein, damit der Schuldner verstehen kann, was er leisten muss.

Dies sind in der Regel Zahlungsverpflichtungen. Allerdings kann auch ein Herausgabeanspruch als Forderung eingetragen werden.

titulierte Forderung-1

Man spricht von einer titulierten Forderung, wenn ein Gläubiger seine offenen Ansprüche gerichtilich bestätigen ließ. Ohne den gerichtlichen Titel kann er keinen Gerichtsvollzieher mit Vollstreckungsmassnahmen in Auftrag geben.
(Bildquelle: succo auf Pixabay)

Darüber hinaus müssen die beiden Parteien des Zwangsvollstreckungsverfahren, der Gläubiger und der Schuldner, in der titulierten Forderung genau bezeichnet werden. Weil die Zwangsvollstreckung nur zu Gunsten von dem im Titel angegebenen Gläubiger und gegen den dort bezeichneten Schuldner zulässig ist.(1)

"Als Vollstreckungstitel kommen insbesondere in Betracht

  • rechtskräftige oder für vorläufig vollstreckbar erklärte Endurteile;
  • Prozessvergleiche, wenn sie einen vollstreckbaren Inhalt haben;
  • für vollstreckbar erklärte Anwaltsvergleiche;
  • Urkunden, in denen sich der Schuldner der sofortigen Zwangsvollstreckung unterwirft;
  •  Insolvenztabelle im Insolvenzverfahren."(2)

Ein solcher Titel bringt dem Gläubiger zwei Hauptvorteile: Er kann seinen Anspruch zwangsweise durchsetzen und die Titulierung verschafft ihm auch mehr Zeit hierfür. Eine titulierte Forderung besitzt eine längere Verjährungsfrist. Also hat der Gläubiger mehr Zeit, gegen den Schuldner vorzugehen.

Anderseits sollte der Schuldner derzeit keine Kapazität haben, die Schulden abzubezahlen, kann er dies auch zu einem späteren Zeitpunkt machen, wenn sich die finanzielle Situation verbessert hat.

Kann man die titulierte Forderung verkaufen?

Grundsätzlich ja, du kannst eine titulierte Forderung verkaufen. In den meisten Fällen sind langwierige und teure gerichtliche Mahnverfahren erforderlich, bevor es zu einer titulierten Forderung kommt.

Im Erfolgsfall wird das Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen des Gläubigers besonders belohnt, weil dann ein dauerhafter Anspruch auf die Forderung vorliegen wird. Der besondere Vorteil ist die sehr lange Verjährungsfrist.

Wenn du dir überlegst, deine Forderung zu verkaufen, stellt sich eine logische Frage: Wem? In der Regel erfolgt ein Forderungsverkauf durch Banken. Alternativ kannst du deine Forderung an Inkasso-Unternehmen oder dritte Person verkaufen.

Im letzten Fall musst du dies vertraglich festhalten. Für einen solchen Verkauf gibt es keine Muster oder standardisierte Verträge. Diese kann man individuell verfassen.(3)

Diese zeitliche Besonderheit macht den Verkauf von titulierten Forderungen an Banken, Dritte, Inkasso-Firmen und Factoring Anbietern wiederum attraktiver. Nach dem erfolgten Verkauf kann der Faktor die Forderungen innerhalb von 30 Jahren beim Schuldner einziehen.

Der Vorteil des Gläubigers besteht darin, dass er sich nicht mehr lange mit den betitelten Forderungen befassen muss, sondern einen angemessenen Betrag erhalten kann. Mit dem Verkauf titulierter Forderung geht auch häufig eine Erfolgsprovision einher.

Deswegen werden sowohl der Gläubiger als auch das Factoring-Unternehmen davon profitieren, die Forderungen des Schuldners über einen längeren Zeitraum einzuziehen.(4)

Vorteile
  • Zeitsparend
  • Der Aufwand für das Eintreiben der Schulden sinkt
  • Das Geld ist sofort verfügbar
  • Entlastung des Personals
  • Ausfallschutz
Nachteile
  • Hohe Kosten
  • Privat selten möglich
  • Nicht jede Art der Forderung wird gekauft

Der Nachteil des Verkaufs von Darlehensforderungen sind die damit verbundenen Kosten, weil Factoring-Agenturen normalerweise 0,6% bis 2,5% der Forderungssumme verlangen. Beim Verkauf von Forderungen hängen die Kosten auch vom geschätzten Risiko und dem Arbeitsumfang ab.

Wenn du Forderungen verkaufst, musst du auch selbst die Kosten einer Bonitätsprüfung deiner Kunden tragen, welche von Factoring-Instituten häufig durchgeführt wird.(5)

Zudem erfolgt der Verkauf von Forderung nur selten privat. Nicht jede Factoring-Firma möchte jede Forderung erwerben. Es wird auch herausfordernd, wenn du eine Einzelforderung verkaufen möchtest. Zuletzt ist es auch schwierig, Mietforderungen, Leasing und Dienstleistungen zu verkaufen.

Wann verjährt eine solche titulierte Forderung?

Laut dem Institut für Wissen in der Wirtschaft aus Würzburg, "rechtskräftig festgestellte Ansprüche verjähren in 30 Jahren, so dass die Regelverjährung von 3 Jahren keine Anwendung findet (§ 197 Abs. 1 Nr. 3 BGB). Dies gilt ebenso für Ansprüche aus vollstreckbaren Vergleichen und Urkunden sowie für die Feststellung von Ansprüchen zur Insolvenztabelle (§ 197 Abs. 1 Nr. 4 und 5 BGB)."(6)

Zudem, "zum 1.1.05 wurde § 197 Abs. 1 BGB um Nr. 6 ergänzt. Danach verjährt auch der Erstattungsanspruch hinsichtlich der Vollstreckungskosten nach § 788 ZPO in 30 Jahren (Goebel, VE 04, 203)."(6) § 197 Abs. 1 Halbsatz 2 BGB weist jedoch darauf hin, dass die 30-jährige Verjährungsfrist erst dann in Kraft tritt, wenn nicht eine andere bestimmt ist.

Der Schuldner darf sich also nicht darauf verlassen, dass seine Forderung nach 30 Jahren abläuft und nicht mehr geltend gemacht werden kann. Der Gläubiger kann anderseits auch nach dem Ablauf der Verjährungsfrist aus diesem Titel vollstrecken.

§ 212 BGB sieht eindeutig vor, dass die Verjährungsfrist neu beginnt, wenn der Schuldner beispielsweise eine Zwischen- oder Zinszahlung leistet, die Forderung auf andere Weise bestätigt oder gerichtliche oder behördliche Vollstreckungshandlung ergriffen oder beantragt wird.

Für den Schuldner bedeutet dies erhebliche Konsequenzen. "Die Verjährungsfrist beginnt erneut zu laufen, sobald er auf diesen Anspruch zahlt. Ebenso verhält es sich mit dem Neubeginn der Verjährungsfrist für den Fall, dass ein Gerichtsvollzieher zumindest versucht hat, die Forderung beim Schuldner beizutreiben.

Hierbei ist der Tag der Vollstreckungshandlung maßgeblich. Ab diesem Tage beginnt die neue Frist zu laufen."- so Anisha von Auenmüller, die Rechtsanwältin bei Zimmermann & Manke.(7)

Was passiert mit Zinsen auf eine titulierte Forderung?

Sobald ein Anspruch abgelaufen oder verjährt ist, kann die Person, die den Anspruch ausführen soll, die Ausführung verweigern. Wann der Schuldner das Recht hat, die Forderung abzulehnen, hängt von der Verjährungsfrist ab.

Die reguläre Verjährungsfrist für Zinsen beträgt 3 Jahre (§195 BGB). Zudem gibt es auch durch das Gesetzt bestimmte, längere Verjährungsfristen (§§ 196, 197 BGB) beispielweise für „rechtskräftig festgestellte Ansprüche“ (§ 197 Abs.1 Nr. 3 BGB).

Wenn ein Gläubiger vor Gericht von einem Schuldner eine Zahlung von Euro 3500,00 verlangt und das Gericht diesen Anspruch geltend macht, so heisst es im Text des Urteils häufig:
Die Beklagte hat an den Kläger EUR 3500,00 zu zahlen nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 06.09.2005.

Somit sind sowohl die Forderung als auch die Zinsen tituliert. Dies hat eine bestimmte Auswirkung auf die Verjährung des Anspruchs. Wie du bereits weisst, beträgt die Verjährungsfrist für den rechtskräftig festgestellten Anspruch (Euro 3500,00 aus dem Beispiel) 30 Jahre (§ 197 Abs. 1 Nr. 3 BGB).

Andererseits sollten die im Urteil genannten Zinsen erst nach ihrer Rechtsgültigkeit gezahlt werden, die Verjährungsfrist ist dabei viel kürzer, nämlich drei Jahren (§ BGB 197 Abs. 2).

Für den Gläubiger der titulierten Forderung bedeutet das, dass er 30 Jahre Zeit hat, bis der Schuldner aufgrund der Verjährung des Anspruchs das Recht bekommt, die Zahlung seiner Schulden zu verweigern. Bei den Zinsen kann der Schuldner dies bereits nach drei Jahren machen.

Praxisbeispiel vom Anwalt Harald Brennecke:
"Die Zinsen, die im Jahr 2003 angefallen sind, sind bereits am 31.12.2006 verjährt. Ebenso sind die Zinsen aus 2004 verjährt (31.12.2007). Die Zinsen aus 2005 verjähren am 31.12.2008."(8)

Wie kann man eine titulierte Forderung bei der Schufa löschen lassen?

Die Aufbewahrungsfrist für den titulierten Eintrag in der Schufa muss zwischen Fällen mit erledigten Ansprüchen und noch nicht geklärten Fällen unterschieden werden. Nach Erledigung der titulierten Einträge löscht Schufa die Dateneintragung nach drei Jahren automatisch.

Während unserer Recherche haben wir festgestellt, dass es bei nicht abgeschlossenen, titulierten Einträgen keine Speicherfrist gibt.(9)

Wenn du also Geduld und Zeit hast, musst du nach Erledigung nichts weiter unternehmen, da diese automatische Löschung zuverlässig funktioniert. Falls du nicht drei Jahre warten willst oder kannst, kannst du dir die Option für die vorzeitige Löschung anschauen.

Nur wenn der Schuldner dem Anspruch nachgekommen ist und dies vor Gericht nachweisen kann, kann der Titeleintrag von der Schufa vorzeitig entfernt werden. Darüber hinaus muss der Gläubiger mit der Löschung einverstanden sein.

Beachte noch folgende Fälle, wenn der unerwünschte Eintrag entfernt oder geändert werden kann:(10)

  1. Falsche Schufa Einträge. Deine persönlichen Daten sind falsch. Oder es werden dir unbezahlte Beträge ungerechtfertigt in Rechnung gestellt, da du keine obligatorischen Mahnungen erhalten hast. Das sind typische Falschangaben, die normalerweise geklärt und dann sofort gelöscht oder korrigiert werden können.
  2. Kleine Schulden. Selbst kleine Rechnungen können deine Kreditwürdigkeit verletzten. Um dies zu verhindern, kannst du kleine Schulden vorzeitig aus der Schufa-Datenbank löschen. Klein bedeutet, dass die Forderungen 2.000 Euro nicht überschreiten. Die Voraussetzung ist, dass diese Ansprüche nicht tituliert worden sind.
  3. Veraltete Angaben. Hast du in deinem Schufa-Eintrag eine längst bezahlte Rechnung entdeckt? Oder wird das aufgelöste Konto immer noch als aktiv betrachtet? Dies geschieht, wenn die Schufa die Löschfristen oder die Aktualisierung verpasst. Als allererstes solltest du die Selbstauskunft bei der Schufa einholen und alle Einträge und Fristen genauer überprüfen. Wenn du Unstimmigkeiten findest, wiederlege diese mit Gegenbeweisen. Es kann ein Vertrag oder ein Brief sein. Wenn es um eine noch angeblich offene Rechnung geht, kannst du entsprechende Belege oder Kontoauszüge vorlegen.

Fazit

Eine titulierte Forderung kann also Einzelpersonen und Unternehmen helfen, ihre gerechtfertigten Ansprüche gegenüber ihren Schuldnern durchzusetzen. Dank der langen Verjährungsfrist hat man als Gläubiger genügend Zeit, um das Angeforderte zurück zu bekommen. Das Warten ist jedoch häufig mit viel Kontrolle, Streitigkeiten und unendlichen Nachfragen bei dem Schuldner verbunden. Deswegen entscheiden sich viele Unternehmen für einen Verkauf von den Forderungen an Inkasso-Instituten.

Für den Schuldner könnte eine titulierte Forderung ein Hindernis zu Leasing, Kredit oder Hypotheken sein. Im besten Fall kann man die Schulden frühzeitig abbezahlen, dies gerichtlich gelten lassen und die Zustimmung des Gläubigers gewinnen. So lässt sich der negative Eintrag bei der Schufa kostenlos löschen. Überprüfe zudem regelmäßig dein Register, um die veralteten Angaben oder falsche Einträge korrigieren zu lassen.

Bildquelle: Popov / 123rf.com

Einzelnachweise (10)

1. Juristische Blätter, Hansjörg Sailer: Folgen der Unterlassung der Anmeldung einer (titulierten) Forderung im Schuldenregulierungsverfahren.
Quelle

2. Schuldberatung.de: Titulierte Forderung – Legitimation für die Zwangsvollstreckung.
Quelle

3. Schuldberatung.de: Titulierte Forderung – Legitimation für die Zwangsvollstreckung.
Quelle

4. Privatinsolvenz.net: Forderungen verkaufen – Wie geht das?
Quelle

5. Zenit Inkasso: FORDERUNG VERKAUFEN: WAS BEDEUTET DAS FÜR MICH?
Quelle

6. Institut für Wissen in der Wirtschaft, RiOLG Frank-Michael Goebel: So verjähren Zinsen aus einem titulierten Anspruch.
Quelle

7. Zimmermann & Manke Kanzlei, RA Anisha von Auenmüller: Der Irrtum über die 30-jährige Verjährungsfrist als Höchstfrist.
Quelle

8. Brennecke Rechtsanwälte: Titulierte Zinsen verjähren schneller als der Titel selbst.
Quelle

9. Anwalt.de, Thomas Feil: Titulierte Forderung als Schufa-Eintrag löschen? So geht es!
Quelle

10. Hanseatic Bank: Karteileichen und Daten-Zombies: So lassen sich Schufa-Einträge löschen.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Auszug aus dem Gesetzt
Juristische Blätter, Hansjörg Sailer: Folgen der Unterlassung der Anmeldung einer (titulierten) Forderung im Schuldenregulierungsverfahren.
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Rechtlicher Artikel
Schuldberatung.de: Titulierte Forderung – Legitimation für die Zwangsvollstreckung.
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Zenit Inkasso: FORDERUNG VERKAUFEN: WAS BEDEUTET DAS FÜR MICH?
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