Der Vermögensaufbau stellt eine wichtige Grundlage für deine finanzielle Absicherung dar. Unabhängig davon, ob du für das Alter vorsorgen oder auch auf ein Eigenheim sparen möchtest, ist der effektive Aufbau von Vermögen auf unterschiedlichen Wegen möglich.

Bevor du damit beginnst, dich auf die Suche nach der passenden Aufbauform zu machen, ist es empfehlenswert, dich umfangreich über Strategien, Anlageformen, Gebühren und Renditen zu informieren. Der Vermögensaufbau kann sich auch aus verschiedenen Anlageformen zusammensetzen.

Der Vermögensaufbau stellt eine wichtige Grundlage für deine finanzielle Absicherung dar. Unabhängig davon, ob du für das Alter vorsorgen oder auch auf ein Eigenheim sparen möchtest, ist der effektive Aufbau von Vermögen auf unterschiedlichen Wegen möglich.

Bevor du damit beginnst, dich auf die Suche nach der passenden Aufbauform zu machen, ist es empfehlenswert, dich umfangreich über Strategien, Anlageformen, Gebühren und Renditen zu informieren. Der Vermögensaufbau kann sich auch aus verschiedenen Anlageformen zusammensetzen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Vermögensaufbau ermöglicht es dir, auch auf längere Sicht eine finanzielle Sicherheit zu haben. Besonders häufig genutzt wird er in Hinblick auf die Altersabsicherung sowie für den Kauf einer Immobilie.
  • Die Rendite ist für Anleger der wichtigste Faktor, wenn es um den Vermögensaufbau geht. Aber auch mögliche Kosten sowie das Risiko spielen eine wichtige Rolle bei den Anlageformen, für die du dich entscheidest.
  • Ein fundierter Vergleich der einzelnen Anlageformen sowie die Entwicklung einer Strategie, bilden die Basis von einem erfolgreichen Vermögensaufbau. Aber auch die regelmäßige Überprüfung der ausgewählten Anlageformen ist in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen.

Definition: Was ist Vermögensaufbau?

Unter dem Vermögensaufbau versteht man den langfristigen Aufbau von Vermögen zur Erfüllung unterschiedlicher Ziele. Welche Ziele dies sind, hängt von deinen eigenen Vorstellungen und Wünsche ab.

Der Vermögensaufbau beinhaltet eine Definition deiner Ziele, die Ermittlung deiner möglichen Budgets und die Suche nach den passenden Anlageformen. Damit handelt es sich um ein komplexes Thema, in das Zeit investiert werden sollte.

Wer seine finanzielle Freiheit durch Vermögensaufbau erreichen möchte, braucht eine clevere Anlagestrategie. (Bildquelle: unsplash.com / AbsolutVision)

Die Idee, über die Investition und die Ansparung von vorhandenem Budget auf die Dauer Vermögen generieren zu können, ist nicht neu. Dennoch ist das Thema sehr vielseitig und breit gefächert.

Damit du umfangreich informiert bist, findest du in diesem Ratgeber detailliertes Wissen für einen effektiven Vermögensaufbau.

Hintergründe: Was du über Vermögensaufbau wissen solltest

Um den Vermögensaufbau zu starten und damit auch Erfolg zu haben, ist es wichtig zu verstehen, worum es geht. Nicht nur die Rendite ist hier ein wichtiger Faktor. Natürlich ist es für dich besonders interessant, wie hoch die Gewinne sind, die dein Geld einbringen kann.

Aber auch Faktoren, wie eine Risikoabsicherung und dein Anlagehorizont, spielen eine große Rolle. Die Investition deines Guthabens in nur eine Anlageform, bringt beispielsweise ein sehr hohes Risiko mit sich.

Umfangreiche und detaillierte Informationen helfen dir dabei, den Vermögensaufbau zu verstehen und für dich nutzen zu können.

Wie kann ich Vermögen aufbauen?

Grundsätzlich kannst du Vermögen aufbauen, indem du sparst und mit deinem Guthaben eine Rendite erhältst. Das funktioniert natürlich nicht, wenn du das Geld zu Hause in das Sparschwein steckst oder lediglich auf einem Sparschwein lagerst.

Um eine interessante Rendite zu erhalten, kannst du aus verschiedenen Anlageformen wählen:

VermögensformEigenschaften
Sparbuch Keine zeitliche Befristung,
Hohe Sicherheit,
Geringe Verzinsung,
Keine laufenden Kosten
Tagesgeld Keine zeitliche Befristung,
Geld jederzeit verfügbar,
Geringes Risiko,
Geringe Verzinsung,
Keine laufenden Kosten
Festgeld Zeitliche Befristung,
Geld erst nach Ablauf verfügbar,
Relativ geringer Zinssat
AnleihenFester oder variabler Zinssatz,
Keine Sicherheiten,
Unterschiedliche Verzinsung,
Laufende Kosten, wie Transaktionskosten und Depotgebühren,
Kurzfristig handelbar
AktienKeine zeitlichen Bindungen,
Geringe Sicherheit, da abhängig von Unternehmensentwicklung,
Höhere Renditen möglich,
Geld jederzeit durch Verkauf verfügbar,
Geringe laufende Kosten
FondsNormalerweise keine zeitlichen Bindungen,
Sicherheit abhängig von Form der Anlage,
Gute Rendite möglich,
Verfügbarkeit des Geldes normalerweise schnell möglich,
Laufende Kosten
ETF – Exchange-traded fundPassive Fonds ohne Laufzeit-Befristung,
Sicherheiten sind überschaubar,
Rendite abhängig von der Wertentwicklung beim Index,
Jederzeit verfügbar,
Geringe laufende Kosten,
Auch Sparpläne möglich
Crowdfunding und P2P-Kredite Hohes Risiko,
Hohe Renditen möglich,
Unterschiedliche Laufzeiten,
Normalerweise keine laufenden Kosten

Wann sollte ich damit beginnen, Vermögen aufzubauen?

Je früher du damit beginnst, dein Vermögen aufzubauen, umso besser ist es. Oft reichen schon wenige Euro pro Monat aus, um langfristig ein höheres Vermögen aufbauen zu können.

Daher ist es wichtig, dass du erst einmal prüfst, wie viel Kapital du monatlich oder auch einmalig investieren kannst. Eine Anpassung der Höhe ist jederzeit bei deinem Vermögensaufbau möglich.

Wie berechne ich den Vermögensaufbau?

Besonders wichtig ist es, beim Vermögensaufbau die Berechnung der Rendite als eine Grundlage zu nehmen, um Entscheidungen zu treffen. Hier kommt jedoch oft die Frage auf, wie du den Vermögensaufbau überhaupt berechnen kannst. Als eine wichtige Basis agiert hier die 72er Regel.

Was verbirgt sich dahinter? Mit der 72er Regel bist du in der Lage zu berechnen, wie lange es bei dem von dir ausgewählten Vermögensaufbau dauern kann, bis du dein Vermögen verdoppeln konntest.

Dabei zeigt die Regel ganz besonders deutlich, dass bereits geringe Unterschiede beim Zinssatz eine sehr große Wirkung mit sich bringen können.

Entstanden ist die 72er Regel aus der Zinseszinsformel heraus, die du vielleicht bereits in der Schule hattest.

Um besser verstehen zu können, wie sie zum Einsatz kommt, findest du ein Rechenbeispiel:

Du hast dich für eine Anlageform entschieden, bei der dir ein Zinssatz in Höhe von 0,5 % pro Jahr angeboten wird. Dies kann beispielsweise bei Festgeld der Fall sein. Nun erfolgt die einfache Berechnung:

72 : 0,5 = 144

Du benötigst bei dieser Geldanlage einen Zeitraum von 144 Jahren, damit sich dein Vermögen verdoppelt.

Nutze die Formel nun, damit du herausfinden kannst, was für einen Unterschied es macht, wenn du eine Rendite von 3 % pro Jahr bekommen kannst.

72 : 3 = 24 Jahre

So erkennst du schnell, dass bereits eine kleine Veränderung bei der Rendite ausreicht, um einen wirklich deutlichen Unterschied beim Vermögensaufbau zu erzielen. Dafür sorgt unter anderem der Zinseszins-Effekt.

Dieser besagt, dass erhaltene Zinsen direkt weiter investiert werden. So wächst dein Vermögen noch schneller an.

Aber wie kannst du eine höhere Rendite bei einem möglichst ausgewogenen Risiko erreichen? Auch diese Frage ist natürlich interessant. Hier liegt das Geheimnis in einem optimalen Risikomanagement in Form der Streuung deines Vermögens.

Vermögensaufbau: Anlageformen, Strategien und Rendite-Risiko-Profil

Ein fundierter Vermögensaufbau setzt sich aus Investitionen in verschiedenen Bereichen, unterschiedlichen Anlageformen oder auch variablen Strategien zusammen.

Du kannst in Aktien investieren, solltest dabei aber nicht nur bei der Aktie eines Unternehmens bleiben. Du kannst dein Guthaben als Tagesgeld anlegen, solltest aber regelmäßig die Zinsen vergleichen.

Daher ist es ganz besonders wichtig, dass du die einzelnen Anlageformen und Strategien kennst, um ein sehr gutes Rendite-Risiko-Profil für deinen Vermögensaufbau erstellen zu können.

Anlageformen mit geringem Risiko und geringer Rendite

Entscheidest du dich für eine Anlageform mit einem geringen Risiko, wird diese dir auch eine geringe Rendite einbringen. Aber auch wenn das erst einmal nicht unbedingt attraktiv für dich klingt, ist es immer eine gute Empfehlung, in deiner Strategie einen Teil deines Guthabens in Anlageformen mit einem geringen Risiko zu investieren.

Hierbei handelt es sich um die folgenden Varianten:

  • Sparbuch
  • Sparbrief
  • Tagesgeld
  • Festgeld

Du kannst dich auch dafür entscheiden, in eine Kapital-Lebensversicherung einzuzahlen. Die Renditen, die hier zur Verfügung gestellt werden, klingen oft zwar erst einmal attraktiv für das geringe Risiko, die Kosten sind jedoch recht hoch.

Das Sparbuch selbst ist für eine Geldanlage eher ungeeignet, da dein Guthaben dabei keine Verzinsung erhält.

Dies gilt auch für den Sparbrief und das Festgeld. Da Sparbrief und Festgeld jedoch an Laufzeiten gebunden sind, solltest du diese Anlageform nur für eine kurze Bindefrist wählen.

Möchtest du Guthaben kurzfristig zur Verfügung haben und sicher parken, bietet sich das Tagesgeld an. Bedenke aber auch hier, dass die Renditen sehr gering bis gar nicht vorhanden sind.

Anlageformen mit moderatem Risiko und moderater Rendite

Einen Schritt näher in Richtung Risiko machst du bereits dann, wenn du dich für eine oder auch mehrere der Anlageformen mit einem moderaten Risiko und einer eher durchschnittlichen Rendite entscheidest. Zu diesen gehören aktuell:

  • Anleihen (Staatsanleihen, Aktien-Anleihen und Unternehmensanleihen)
  • Offene Immobilienfonds
  • Zertifikate (Bonus-Zertifikate, Discount-Zertifikate)
  • ETFs 

Bei den Anleihen musst du jedoch differenzieren, um was für Anleihen es sich handelt, welche Staaten oder auch Unternehmen beteiligt sind und wie der aktuelle Zinssatz aufgestellt ist.

Entscheidest du dich für Aktienanleihen, solltest du die einzelnen Angebote möglichst gut vergleichen.

Bei den Zertifikaten hast du auf den ersten Blick zwar eine recht ansprechende Rendite, allerdings sind die Kosten recht hoch. Empfehlenswert ist es dagegen, offene Immobilienfonds als einen Teil deiner Geldanlage für den Vermögensaufbau zu integrieren.

Aktuelle Empfehlungen gehen jedoch noch deutlicher in Richtung ETFs. Privatanleger haben hier eine Anlagemöglichkeit mit einem moderaten Risiko und recht attraktiven Zinsen, das sie vielseitig nutzen können. Du kannst als Basis ein Depot anlegen und mehrere

Sparpläne für die Investition in ETFs einrichten. Dadurch streust du dein Risiko und kannst mögliche Verluste ausgleichen.

ETFs eignen sich jedoch in erster Linie für eine längerfristige Geldanlage. Benötigst du dennoch Geld, kannst du dieses jedoch auch recht schnell durch einen Verkauf der ETFs erhalten.

Anlageformen mit hohem Risiko und hoher Rendite

Eine hohe Rendite bringt auch ein hohes Risiko mit sich. Gehörst du zu den Anlegern, die durchaus bereit sind, für den Vermögensaufbau einen Teil des Geldes einem höheren Risiko auszusetzen, kannst du aus den folgenden Anlageformen wählen:

  • Währungsanleihen
  • Geschlossene Immobilienfonds
  • Dachfonds
  • Anleihenfonds
  • Mischfonds
  • Aktienfonds
  • Aktien

Die Investition in Währungsanleihen und auch in geschlossene Immobilienfonds ist nicht zu empfehlen. Die Wahrscheinlichkeit von einem Totalverlust ist zu hoch.

Bei den Fonds ist es wichtig, genau auf die laufenden Kosten zu achten. Diese können durchaus attraktive Renditen stark minimieren. Bei dem Risiko, das hier jedoch auftritt, ist das keine ansprechende Kombination.

Mit ein wenig Erfahrung kannst du in Aktien investieren. Dabei ist es wichtig, den Markt im Blick zu behalten und auch bereit zu sein, sein Kapital länger zu binden.

Für dich bedeutet dies zwar ein wenig mehr Arbeit beim Vermögensaufbau, diese rentiert sich jedoch, wenn du hier ein gutes Händchen beweist.

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Dafür gibt es mehrere Gründe. •Zum Beispiel ist der Verkauf einer Immobilie erst nach 10 Jahren steuerfrei. Bei einem vorzeitigen Verkauf zahlt der Verkäufer 40% an Spekulationssteuern (bzw. den persönlichen Steuersatz). •Hinzu kommt, dass Immobilien ein Sachwert sind, der durch Mieteinnahmen ein passives monatliches Einkommen erwirtschaftet, dass den Lebensstandard erhöht, für eine sichere Rente sorgt und problemlos über Generationen weitergegeben werden kann und dabei langfristig stets an Wert gewinnt. •Welche Vor- & Nachteile ein Immobilieninvestment hat ? ⬇️🏘 #FragUns • • • • ————— #immomitsystem #immobilien #smart #bildung #Vermögen #Familie #bonität #kredit #investieren #geldverdienen #wirtschaft #politik #Sachwerte #realestateblog #erfolgistkeinglück #altersvorsorge #Glück #Zufrieden #Vermögensaufbau #gesund

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Anlageformen mit sehr hohem Risiko und sehr hoher Rendite

Es ist durchaus möglich, einen Teil seines Vermögens auch einem sehr hohen Risiko auszusetzen und auf diese Weise besonders attraktive Renditen zu erhalten. Allerdings solltest du differenzieren, wo du investierst:

  • Optionen
  • Optionsscheine
  • Futures
  • CFDs

Optionsscheine sind eine weniger attraktive Anlagemöglichkeit, da hier die Banken mit Willkür Einfluss nehmen können. Anders sieht es bei Optionen und auch bei Futures aus.

Hierbei handelt es sich jedoch um ein sehr breit aufgestelltes Feld, das ein fundiertes Grundwissen notwendig macht, damit du Erfolg hast.

Planst du eine Investition, ist es hilfreich, Seminare oder Webinare in Anspruch zu nehmen, um bei den ersten Schritten Unterstützung zu erhalten.

Viele Broker stellen auch ein Demokonto zur Verfügung. Dies hat den Vorteil, dass du deine Strategien in Ruhe und ohne Risiko testen kannst.

Ressourcen: 6 Tipps für deine ersten Schritte zum eigenen Vermögensaufbau

1. Tipp: Liquiditätsreserven und Anlagehorizont beachten

Bevor du dir darüber Gedanken machen kannst, wie du deinen Vermögensaufbau erreichen möchtest, benötigst du einen Blick auf deine Liquiditätsreserven und deinen Anlagehorizont. Beide Punkte bilden eine Grundlage dafür entscheiden zu können, wie deine Geldanlage aussehen soll.

Liquiditätsreserven

Abhängig davon, welche Strategie du entwickelst und welche Sparanlagen du auswählst, kann es passieren, dass du dein Geld für einen bestimmten Zeitraum bindest. Das mag auf den ersten Blick kein Problem darstellen.

Benötigst du aus einem Grund jedoch Geld, kann es schwierig werden, dieses zu liquidieren. Hier kommen die Liquiditätsreserven ins Spiel.

Lege fest, auf welchen Betrag du jederzeit zugreifen möchtest, um finanzielle Engpässe überbrücken zu können. Empfehlenswert ist es, rund drei Nettoeinkommen frei zu halten. Das Geld kannst du auf einem Tagesgeldkonto parken.

Hier ist es erst einmal aus dem Sinn und fließt nicht in dein monatliches Guthaben ein. Wird es benötigt, hast du direkt Zugriff darauf.

Anlagehorizont

Denke darüber nach, wie lange du dein Vermögen aufbauen möchtest. Dies ist unter anderem eine Frage des Alters und des Ziels. Bist du noch sehr jung und möchtest für deine Rente sparen, hast du einen langen Anlagehorizont.

Möchtest du möglichst schnell Vermögen aufbauen, um innerhalb von wenigen Jahren in Immobilien investieren zu können, ist der Anlagehorizont eher kurz.

Wenn du einen langen Anlagehorizont nutzen kannst, minimieren sich die Risiken für den Verlust. Gleichzeitig kann sich deine Rendite stabilisieren. Dies hängt damit zusammen, dass mit langfristigen Geldanlagen Verluste besser ausgeglichen werden können.

Oft wird ein Anlagezeitraum jedoch unterschätzt. Auch wenn es so klingt, als wären fünf oder zehn Jahre keine zu lange Zeit, kann diese Zeit sehr lang werden, wenn du das Geld vorher benötigst oder sich eine Möglichkeit zeigt, dein Sparziel doch schon schneller zu erhalten.

2. Tipp: Für eine Risikoabsicherung sorgen

Es gibt im Leben einige Risiken, die abgesichert werden sollten. Dafür stehen Versicherungen zur Verfügung. Bevor du darüber nachdenkst, wie hoch der Betrag ist, den du sparen kannst, ist eine effektive Risikoabsicherung unbedingt notwendig.

Informiere dich ausreichend über eine Haftpflicht- und eine Hausratversicherung.

Ebenfalls abgesichert sein solltest du für den Fall von einem Unfall, einer Berufsunfähigkeit oder einer Arbeitslosigkeit. Ein Teil des monatlichen Einkommens fließt daher in Versicherungen. Ziehe diesen Betrag ab, bevor du festlegst, wie hoch der Betrag ist, den du sparen möchtest.

Mit einem fundierten Versicherungsvergleich kannst du monatlich, oder auch jährlich, teilweise recht hohe Beträge sparen. Im Rahmen des Vermögensaufbaus ist es ein erster Schritt, die monatlichen Ausgaben möglichst zu minimieren, dabei aber keine Qualität bei der Risikoabsicherung zu verlieren.

3. Tipp: Vermeidung unnötiger Gebühren

Es gibt Anlageformen, bei denen keine Gebühren anfallen. Es gibt aber auch Anlageformen, bei denen du mit Gebühren rechnen musst. Das Geheimnis liegt darin, die Gebühren möglichst gering zu halten und zu verhindern, dass unnötige Gebühren gezahlt werden.

Gerade dann, wenn einen wichtigen Teil von deinem Vermögensaufbau Transaktionen ausmachen, die an der Börse durchgeführt werden, gibt es Gebühren.

Entscheidest du dich für Fonds, werden Ausgabeaufschläge fällig. Teilweise können auch Depots oder Anlagekonten für Gebühren sorgen.

Es gibt heute zahlreiche Vergleichsmöglichkeiten der vorhandenen Angebote. Dadurch bekommst du einen guten Blick dafür, wo hohe Gebühren anfallen.

Stelle hier auch Rendite und Gebühren gegenüber. Viele Anleger sehen in erster Linie die Rendite. Diese wird durch Kosten jedoch deutlich reduziert.

Umschichten nur, wenn notwendig

Es kann durchaus sinnvoll sein, Wertpapiere umzuschichten oder auch die Anlagestrategie zu verändern. Dies hängt jedoch meist mit Kosten zusammen. Daher solltest du dies nur dann durchführen, wenn es nicht anders möglich ist, oder keine Kosten anfallen.

4. Tipp: Depot-Zusammenstellung regelmäßig anpassen

Auch, wenn du gerade noch den Tipp gelesen hast, dass du nicht ständig umschichten sollst, gehört die Anpassung von deinem Depot ebenfalls zu den Hinweisen, die hier nicht fehlen dürfen.

Wenn du dein Depot zum ersten Mal zusammengestellt hast, ist es noch lange nicht perfekt. Zwar kann es zum aktuellen Zeitpunkt zu dir passen.

Aber in deinem Leben verändert sich früher oder später einiges. Dies kann für dein Einkommen ebenso gelten, wie für deine Neigung beim Risiko. Auch in deinem Depot kann es zu unerwünschten Entwicklungen kommen.

Daher solltest du in regelmäßigen Abständen deine Anlagestrategie überprüfen und deine Depot-Zusammenstellung anpassen. So kannst du dir weiterhin eine ansprechende Rendite sichern.

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5. Tipp: Rendite statt Steuern beachten

Kapitalerträge unterliegen der Steuerpflicht. Das ist ein Fakt, den Anleger schnell lernen werden. Allerdings sollten die Steuern nicht im Fokus deiner Anlagestrategie liegen. Möchtest du Vermögen aufbauen, solltest du vor allem die Rendite im Blick behalten.

Steuergesetze sind wandelbar. Es kann passieren, dass sich diese ändern. Hast du deine Anlagestrategie dann nach den Steuern ausgerichtet, ist dies besonders ärgerlich.

Beachte also die möglichen Steuerkosten bei deiner Zusammenstellung der Anlagestrategie nicht.

6. Tipp: Erst die Schulden abbauen, dann sparen, dann konsumieren

Natürlich ist es eine gute Idee, direkt mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Hast du jedoch Schulden und Verbindlichkeiten, sollten diese erst bedient werden.

Dies hat einen einfachen und logischen Grund: In der Regel sind die Zinsen für deine Verbindlichkeiten deutlich höher, als die Rendite, die du beim Vermögensaufbau erhalten kannst.

Dies gilt nicht, wenn du eine 0 %-Finanzierung erhalten hast. Hier wachsen keine Zinsen an, du kannst die Verbindlichkeiten in Ruhe bedienen und dennoch den Vermögensaufbau in Angriff nehmen. Einige Anleger gehen bewusst auf die Suche nach Angeboten für eine Finanzierung ohne Zinsen.

Zuerst sollten alle Schulden beglichen werden, bevor neue Investitionen oder Anschaffungen getätigt werden. (Bildquelle: 123rf.com / 51238220)

Experten empfehlen, dass du bis zu 70 % deines monatlichen Restbetrages dafür nutzen solltest, deine Schulden abzubauen. Auch das Gefühl, schuldenfrei zu sein, ist ein weiterer Faktor, der für diese Strategie spricht.

Deine Finanzen genau aufschlüsseln

Die Gründe, warum es zu Verbindlichkeiten gekommen ist, sind vielseitig. Wichtig ist es jetzt, dass du dich mit deinen Finanzen beschäftigst und prüfst, wo du im Alltag sparen kannst, um deine Verbindlichkeiten schneller bedienen und dein Vermögen effektiver aufbauen zu können.

Hier gibt es einige Regeln, die dir helfen können:

  1. Teile dein Geld ein: Die sogenannte Umschlag-Methode ist hier besonders hilfreich. Teile dir dein Guthaben auf die Wochen des Monats auf. Bleibt etwas übrig, kannst du damit Schulden weiter abzahlen und dein Vermögen aufbauen.
  2. Mache dir deine Einnahmen und Ausgaben bewusst: Einer der ersten Schritte- auch beim Vermögensaufbau – sollte es sein, einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben zu erhalten. Das Haushaltsbuch oder eine Tabelle sind eine effektive Hilfe.
  3. Bewusst einkaufen: Überlege genau, ob du das, was du kaufen möchtest, auch wirklich benötigst.
  4. Bewusst konsumieren und nur das Geld ausgeben, das auch vorhanden ist, gehört ebenfalls zu den Hinweisen, die dir helfen können, beim Vermögensaufbau erfolgreich zu werden.

Fazit

Der Vermögensaufbau hat viele Gesichter. Unabhängig davon, ob du lang- oder auch kurzfristig sparen möchtest, findest du verschiedene Anlagemöglichkeiten, die miteinander kombiniert oder einzeln in Anspruch genommen werden können.

Der Fokus der Deutschen liegt bei den Geldanlagen auf den Aktieninvestments.

Aber auch Investment- und Immobilienfonds sowie die Geldanlage in Immobilien werden sehr gerne für den Vermögensaufbau verwendet. Welche der Anlagevarianten für dich passend ist, hängt jedoch davon ab, welches Risiko du bereits bist, einzugehen.

Um den Markt effektiv für dich nutzen zu können, ist es wichtig, dass du dich umfangreich informierst und verschiedene Anlagestrategien entwickelst, um die für dich beste Lösung zu finden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.bergfuerst.com/ratgeber/vermoegensaufbau

[2] https://de.bergfuerst.com/ratgeber/anlageziele

[3] http://geldanlage-info.net/vermoegensaufbau

[4] http://www.girokonto-und-geldanlage.de/anlageformen-fuer-den-langfristigen-vermoegensaufbau-im-vergleich

[5] https://finanzrocker.net/23-anlageformen-sortiert-nach-chance-und-risiko

[6] https://www.zinsland.de/blog/vermoegensaufbau-ratgeber

[7] https://www.verivox.de/ratgeber/vermoegensaufbau-schritt-fuer-schritt-zum-erfolg-66544