Viventor
Zuletzt aktualisiert: 18. März 2021

Was sollte ich wissen, bevor ich mir ein Viventor Account öffne? Was für Erfahrungen wurden mit Viventor gemacht? Wie sicher ist Viventor? Gibt es spezielle Bonusse? Gibt es eine Buyback Garantie? Wie sieht es mit der Rendite aus?

Um sein Geld auf einer P2P-Plattformen wie Viventor zu investieren, sollte eine solche Plattformen natürlich eine gewisse Sicherheit beziehungsweise Kredibilität vorweisen. Daher haben wir im folgenden alle wichtigen Aspekte von Viventor unter die Lupe genommen. Somit solltest du eine erste Erfahrungen mit der Plattform machen, ohne gleich dein Geld aufs Spiel zu setzen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Viventor ist eine P2P-Plattform bei der Anleger hohe Renditen, durch hohe Zinsen, gewinnen können. Dies jedoch ist mit einigen Risiken verbunden, trotz Garantien der Plattformen.
  • Die Plattform hat in der Vergangenheit einige Fragen aufgeworfen. Allerdings, scheinen diese noch keine negativen Auswirkungen auf die Anleger zu haben.
  • Das Investieren auf der Viventor Website ist einfach und anschaulich. Man ist schnell einloggt und findet sich gut zurecht. Diesem hilft auch das Demo Konto. Mit dem bekommst du einen ersten Einblick in die Plattform und deren Funktionen wie Autoinvest.

Viventor Erfahrungen: Was du wissen solltest

Bevor es mit dem Investieren losgehen kann, möchte man sich genauestens informieren. Dazu gehören natürlich Erfahrungen von Nutzern und Nutzerinnen. Beziehungsweise auch Fragen, die man sich so stellt, wenn man in P2P-Plattformen investieren möchte. Daher haben wir im Folgenden Erfahrungsberichte und häufig gestellte Fragen zusammengestellt. So kannst du dir ein gutes Bild von Viventor machen.

Was ist Viventor?

Viventor ist eine P2P-Plattform aus Lettland. Private Anleger können auf in verschiedene Kredite investieren. Diese Kredite haben einen hohen Zinssatz, wodurch Anleger gut und gerne bis zu 14% Jahresrendite erlangen. Die Kredite kommen bei Viventor aus verschiedenen Länder und Darlehensanbietern.

Du selbst suchst dir dann Darlehen aus, in welche du investieren möchtest. Alle wichtigen Informationen hierzu werden auf der Plattform angezeigt. Folglich ist Viventor eine Anbieter-Plattform, welches dich zu verschiedenen Krediten weist (1).

Was ist P2P?

P2P ist die Abkürzung für Peer-to-Peer oder Privat-zu-Privat. Diese sind Plattformen, wo Kredite oder Darlehen von privaten Anlegern an private Kreditnehmer investiert werden. Insofern sind P2P-Plattformen, wie Viventor oder Mintos, ein Netzwerk auf denen Darlehen mit hohen Zinsen angesammelt werden.

Das Investieren auf P2P-Plattformen ist mit sehr hohen Risiken verbunden.

Der private Anleger kann sich dann für eines der Darlehen entscheiden und darin investieren. Jedoch ist jedoch das Risiko sehr hoch, weil die Sicherheit eines Kreditinstitutes bei P2P nicht geliefert ist.

Generell ist zu bedenken, dass das Investieren auf solchen Plattformen immer mit sehr hohen Risiken verbunden ist. Indessen ist aber auch der Gewinn höher, als bei anderweitigen Anlagen (2).

Was sind die Vor- und Nachteil von Viventor?

Bevor wir tiefer in die Materie eintauchen, ist hier ein kleine Zusammenfassung. Somit bekommst du einen ersten Überblick über die Vorteil und Nachteile von Viventor:

Vorteile
  • Konto sehr leicht und schnell geöffnet
  • Buyback-Garantie
  • gute Renditen
  • einfacher und anschaulicher Überblick durch die Kredite und die Plattform
  • Cash Bonus bei Kontoöffnung
  • Demo-Konto, um sich vertraut mit der Plattform zu machen
  • auf Sicherheit der Anleger wird viel Wert gelegt
  • keine versteckten Gebühren, bei Eröffnung des Kontos oder später
  • passives Einkommen durch Autoinvest
Nachteile
  • Viventor Website nicht auf deutsch
  • Transparenz des Unternehmens an manchen Stellen fragwürdig
  • offene Fragen können nicht beantwortet werden

Im Folgenden findest du nun detaillierte Aussagen über die einzelnen Punkte. Dadurch wollen wir sicherstellen, dass alle deine Fragen beantwortet werden.

Worauf sollte geachtet werden, wenn bei Viventor Geld angelegt wird?

Es gibt viele gute bis sehr gute Erfahrungsberichte mit Viventor. Natürlich ist und bleibt Viventor eine P2P-Plattform. Damit gehen gewisse Risiken einher (3). Positiv ist zumal, dass das Unternehmen viel Wert auf Sicherheit seiner Investoren legt.

Allerdings gibt es Erfahrungen mit Viventor, was an der Transparenz des Unternehmens zweifeln lässt. Zum einen wird versprochen, dass auch beim Pleite gehen der Plattform, man sein Geld zurückbekommt. Dies soll so geschehen, dass Viventor das Geld seiner Anleger auf auf einem "separaten" Konto aufhebt.

So soll im Falle von Insolvenz das überwiesene Geld vom separatem Konto an dich zurückkommen (4). Da stellt sich natürlich die Frage, wie genau dies möglich ist? Auf diese Frage hat das Unternehmen aber scheinbar keine Antwort.

Um sein Geld clever zu investieren, ist Recherche das A und O. (Bildquelle: Unsplash / Stephen Dawson)

Zum anderen wird stark an der Transparenz von Viventor gezweifelt. Ein Beispiel: in 2020 haben sich die Eigentümer von Viventor gewechselt, zudem wurden Zahlungsabwickelungen verändert. Warum dies geschehen ist oder ob diese Veränderungen Folgen für die Investoren haben werden, ist ungeklärt?

Auch wenn es um die Verzugsgebühren von Viventor an die Kreditgeber geht, ist das Unternehmen sehr leise (4). Alles in allem scheint in manchen Punkten eine Intransparenz von Viventor den Investoren gegenüber zu herrschen.

Welches sind die ersten Schritte zum Investieren auf Viventor?

Wer möchte sich schon lange mit einloggen, registrieren, etc. auseinandersetzen? Man möchte doch am liebsten gleich anfangen zu investieren. Daher haben wir überprüft wie schnell diese ersten Schritte, sprich die Kontoeröffnung, mit Viventor funktioniert und worauf du dich einstellen musst.

Auf Viventor Website gehen

Bevor natürlich irgendetwas passieren kann, solltest du auf die Plattform selber gehen. Also die Viventor Website öffnen und die weiteren Schritte folgen. Du kannst die Plattform ganz einfach finden, indem du in die Browser Suchleist Viventor eingibst.

Registrieren

Nachdem du die Seite aufgerufen hast, klicke auf den "Registrieren" Button. Dort wirst du zunächst nach deinen persönlichen Daten gefragt. Danach benötigt Viventor ein Ausweisdokument, denn du musst 18, um dich einzuloggen. Hierfür kannst du entweder dein Reisepass oder Personalausweis hochladen.

Eingeloggt

Sobald du die oben genannten Schritte erledigt hast, bist du eingeloggt. Nun kommst du auf eine Übersichtsseite. Dort wird dein Kontostand und die Kontobewegungen angezeigt. Beim ersten Login wirst du allerdings noch gefragt, ob du Autoinvest einstellen möchtest oder lieber manuelle deine Anlagen leiten willst. Nun tauchen wir schon tiefer in die Welt des P2P Investments.

Investieren

Um auf Viventor Geld investieren zu können, musst du erstmal Geld einzahlen. Also, von deinem normalen Bankkonto auf dein Viventor Konto, Geld per SEPA-Überweisung buchen. Die Information hierfür findest du auf dem Menüpunkt „Deposit/Withdraw“. Es müssen mindestens 50 Euro überwiesen werden, um mit dem Investieren beginnen zu können. Je Darlehen ist dann 10 Euro minimum anzulegen.

Nachdem du einen passenden Krediten gefunden oder gefiltert hast, kannst du mit einem Klick auf das jeweilige Darlehen gehen und bekommst alle entscheidende Auskünfte anschaulich geliefert.

Dort stehen dann wichtige Informationen, wie Darlehensbetrag, Laufzeit, etc. auf einem Blick. Wenn du dich dann entschieden hast, kannst du die Summe, die du investieren möchtest eingeben und einfach auf investieren klicken.

Was ist Autoinvest und wie kann ich es einstellen?

Viele P2P-Plattformen bieten Autoinvest an, so auch Viventor. Autoinvest ist eine Funktion, in der du zu Anfang einstellst in welche Art von Krediten du investieren möchtest.

Du wählst Kriterien aus, sodass Viventor deinen Anforderungen entsprechend Darlehen für dich findet und automatisch in diese investieren kann. Solange du Geld auf deinem Viventor Konto hast, solange wird im Hintergrund deinen Wünschen zufolge für dich investiert (5).

Autoinvest von Viventor baut sich wie folgt auf:

  • Name des Portfolios: Da du mehrer Portfolios einstellen kannst, ist es wichtig diese namentlich zu kennzeichnen. Diese können dann auch parallel laufen.
  • Größe des Portfolios: Hier gibst du an welche Summe insgesamt du für dieses Portfolio bereitstellst. Nur diese Summe wird dann von Autoinvest investiert.
  • Höchstanlage in einem Darlehen: Wie viel Geld möchtest du maximal in einem Kredit investieren? Diese Summe gibst du hier an.
  • Zinsen: Damit Autoinvest den richtigen Zinssatz für dich findet, gibst du an im welchem Rahmen die Zinsen sein sollten. Nur in dem Rahmen werden dann in Darlehen investiert.
  • Restlaufzeit in Monate: Wie lange sollte der Kredit gehen? Sprich, in welcher Laufzeit möchtest du dein angelegtes Geld zurückbekommen. Dies kannst du ebenfalls eingeben.
  • Maximum LTV, %: LTV ist ein Wert, der das Verhältnis von Sicherheit und Darlehen ermittelt. Generell, gilt je höher die Darlehenssumme desto höher das Risiko, also das LTV.
  • Kreditart: Sei es Verbraucherkredit, Immobilienkredit oder eine andere Kreditart, hier kannst du entscheiden in welche du investieren möchtest.
  • Länder: Da Viventor aus diversen Ländern Kredite zusammenstellt, kannst du dich natürlich entscheiden welche Länder für dich als Anlageort in Frage kommen. Sprich, aus welchen Ländern sollte das Darlehen kommen, in das du investieren möchtest.
  • Darlehensgeber: Es gibt verschiedene Darlehensgeber. Zum Beispiel gibt es für Viventor die Kreditgeber Atlantis, Twinero und viele mehr. In dieser Spalte kannst du diejenigen eintragen, in die du investieren möchtest.
  • Buyback/Payback Garantie: Hier gibst du an, ob du eine Buyback oder Payback Garantie, beides oder keins haben möchtest. Diese Garantien dienen zu deiner Sicherheit und werden in vielen Krediten von Viventor angeboten.

Mithilfe dieser Kriterien von Viventor kannst du auch mehrere Portfolio erstellen. Diese aber auch jederzeit pausieren oder löschen. So, kannst du dir ein passives Einkommen aufbauen. Aufgepasst, wenn du Autoinvest konfigurierst, kannst du nur im Primärmarkt investieren, nicht im Sekundärmarkt.

Natürlich kannst du auch manuell deine Investitionen verwalten. Auch dazu findest du die Informationen auf der Plattform. Bei einer manuelle Einstellung solltest du dir allerdings die Zeit nehmen und dich gut informieren.

Wie sieht der Primärmarkt von Viventor aus?

In dem Primärmarkt bieten Kreditunternehmen Anlegern ihren Kredit an. Sprich, der Primärmarkt ist eine Art Hauptmarkt, indem externe Kreditgeber, wie Twinero, die Plattform mit Krediten beliefern. Alle freien Darlehen werden dann auf dem Primärmarkt angezeigt. Dort bekommst du zudem alle wichtigen Informationen, die du benötigt bevor du dich für den Kredit entscheidest (2).

Bei Viventor kannst du einen Filter setzen, damit vorab schon passende Kredite deinen Wünschen entsprechend gefunden wird. Es wird zudem rechts an der Leiste angezeigt, ob der Kredit abgesichert ist. Dieses wird mit einem Sicherheitschild, ebenso wie bei Mintos und anderen P2P-Plattformen, angezeigt.

Wie steht es mit der Rendite bei Viventor?

Erfahrungen zufolge kann eine Rendite zwischen 9-14% bei Viventor erzielt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob du dein Geld mit Autoinvest oder manuell investiert hast. Viventor selbst sagt, dass die durchschnittliche Rendite beziehungsweise Zinsrate bei 13,6% liegt (6).

Wie sieht es mit den Steuern aus?

Anfangs, wollte Viventor schon bei der Kontoeröffnung einen Steuerbescheid eingereicht bekommen. Nun, haben sie diese Funktion aufgehoben, was viele sehr positiv bewertet haben (7).

Grundsätzlich ist es aber so, dass die Gewinne aus P2P-Plattformen versteuert werden müssen. Als Anleger musst du selber eine Steuererklärung abgeben. Da Viventor oder auch andere größere Plattformen wie Mintos keine Steuern für dich einziehen. Wenn du keine Steuererklärung abgibst, gilt dies als Steuerhinterziehung.

Du musst dich selber um die Steuern kümmern. Andernfalls gilt es als Steuerhinterziehung.

In Deutschland gibt es die pauschale Kapitalertragssteuer von 25%. Gegebenenfalls, fallen dann noch der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer hinzu. Dann wäre man bei einer Steuer Summe von 26,38% oder 27,9%. Die Zinseinkünfte von P2P-Plattformen müssen dann mit diesen Zahlen versteuert werden.

Es gibt in Deutschland aber auch einen Freibetrag von 801 Euro. Wenn dein Zinseinkommen im Jahr nicht über 801 Euro hinausgeht, muss dieser nicht versteuert werden. Bei Ehepaaren liegt der steuerfreie Betrag bei 1602 Euro (8, 9).

Bitte achte bei diesen Informationen darauf, dass wir keine Steuerberater sind. Sprich, unser Wissen kommt von Recherchen und muss nicht mit individuellen Steuersätzen korrespondierend sein. Um sicherzugehen, dass du alles richtig machst mit den Steuern, ist dein Ansprechpartner definitiv der Steuerberater.

Gibt es eine Buyback Garantie?

Buyback- oder auch Rückkauf-Garantie meint, das Viventor, das Darlehen, in welches du investierst, absichern. Die Buyback-Garantie tritt ein wenn der Kreditnehmer mit der Zahlung über 60 Tage fällig ist. In einem solchen Fall verspricht der Kreditgeber, dass der Anleger seine Zahlung erstattet bekommt (1).

Allerdings hängt die Buyback-Garantie vom Kreditgeber ab. So kann es sein, dass ab dem 60. Tag Zahlungsverzugs die Garantie eintritt oder schon ab dem 30. Tag. Je nach Kreditgeber kann es also sein, dass du dein Geld eher, später, in Teilen oder gar nicht erhältst (wenn keine Buyback-Garantie vorhanden ist). All diese Information werden dir aber bevor du investierst schon angezeigt.

Gibt es eine Viventor App?

Zwar gibt es eine Viventor App, ja, aber diese scheint nicht in Deutschland verfügbar. Ansonsten sollst du die App ganz einfach für IOS-Geräte, sowie Android-User herunterladen können. Die App hat viele positive Bewertungen, wenn es um Handhabung geht.

Welche Alternativen gibt es zu Viventor?

Natürlich, gibt es auch zahlreiche Alternativen zu Viventor. Die beliebtesten P2P-Plattformen, neben Viventor, wollen wir dir im Folgenden kurz vorstellen.

Mintos

Mintos ist ähnlich aufgebaut wie Viventor. Diese P2P-Plattform ist aber deutlich größer. Sprich, größere Auswahlmöglichkeiten an Darlehensgebern- und Ländern.

Bondora

Bondora ist ein baltisches und ein wesentlich älteres Unternehmen als Viventor, Mintos und co. Das passive Einkommen ist der Fokus dieser Plattform. Daher gibt es auch 3 Autoinvest Programme für Anleger zur Auswahl.

Viainvest

Viainvest spezialisierte sich auf kurzlaufende Darlehen, zudem auf Verbraucherkredite. Die Plattform ist ansonsten sehr ähnlich zu Viventor. Einzig ein Sekundärmarkt fehlt auf Viainvest.

Auxmoney

Auxmoney ist eine deutsche P2P-Plattform. Insofern vergibt sie deutsche Kredite und dient als ein Kreditvermittler. Zwar gibt es Autoinvest, allerdings ist der Großteil an Investoren auf manuelle Anlagen fokussiert.

Estateguru

Wie der Name vielleicht schon zeigt, ist Estateguru auf Immobilienkredite spezialisiert. Diese sind sehr oft sehr gut abgesichert. Herausstechend ist hier, dass private Anleger auch in (Bau)Unternehmen investieren können.

Fazit

Wie bei allen P2P-Plattformen ist eine Investition nicht ohne Risiko. Insofern solltest du dir gut überlegen bevor du mit dem Investieren auf Plattformen wie Viventor beginnst. Obwohl, Viventor viele Sicherheiten anbietet, so kann auch auf dieser P2P-Plattform hohe Verluste erzielt werden (10).

Obwohl das Viventor Unternehmen seine Anleger in manchen Punkten im Dunkeln lässt, scheint die Plattform doch sehr gute Gewinne für Investoren zu machen. Mit einem Kreditvolumen von mehr 130 Mio.

Euro wirst du bestimmt etwas für dich finden. Sei nur gewarnt vor den Nachteilen, die in diesem Artikel bereits erwähnt wurden. Ansonsten scheint Viventor gut und sicher für seine Anleger zu sein.

Bildquelle: Markus Winkler/ Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Vivenor.com: "WAS IST VIVENTOR?", "WIE FUNKTIONIERT VIVENTOR?", "IST DIE RÜCKZAHLUNG DER INVESTITIONEN GARANTIERT?".
Quelle

2. Stefan Wendt: "Peer-to-Peer Lending – Chancen und Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher", Studien und Gutachten im Auftrag des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen.
Quelle

3. Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln in Zusammenarbeit mit DICE Consult: "Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland", Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Quelle

4. Denny: "Viventor: Viele Fragen, keine Antworten!", re:think P2P Kredite - Ausführliche Analysen und tiefgründiges Hintergrundwissen zu P2P Krediten.
Quelle

5. Lars Wrobbel: "ERSTE VIVENTOR ERFAHRUNGEN", Passives Einkommen mit P2P-Privatkrediten.
Quelle

6. Viventor.com: "Seit 2015 im Wachstum", Startseite.
Quelle

7. Finanzfluss Team: "Viventor Erfahrungen: Was du wissen solltest", finanzfluss.de.
Quelle

8. Finanzfluss Team: "Gewinne aus P2P Krediten richtig versteuern", finanzfluss.de.
Quelle

9. Lars Wrobbel: "P2P KREDITE STEUERN 2021 EINFACH ERKLÄRT", Passives Einkommen mit P2P-Privatkrediten.
Quelle

10. Siegfried Behrendt, Christine Henseling, Christian Flick, Sabrina Ludmann, Gerd Scholl: "Zukünfte des Peer-to-Peer Sharing", Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Viventor: FAQ
Vivenor.com: "WAS IST VIVENTOR?", "WIE FUNKTIONIERT VIVENTOR?", "IST DIE RÜCKZAHLUNG DER INVESTITIONEN GARANTIERT?".
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Wissenschaftliche Studie
Stefan Wendt: "Peer-to-Peer Lending – Chancen und Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher", Studien und Gutachten im Auftrag des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen.
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Wissenschaftliche Studie
Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln in Zusammenarbeit mit DICE Consult: "Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland", Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
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Wissenschaftlicher Review
Denny: "Viventor: Viele Fragen, keine Antworten!", re:think P2P Kredite - Ausführliche Analysen und tiefgründiges Hintergrundwissen zu P2P Krediten.
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Wissenschaftlicher Review
Lars Wrobbel: "ERSTE VIVENTOR ERFAHRUNGEN", Passives Einkommen mit P2P-Privatkrediten.
Gehe zur Quelle
Viventor: Startseite
Viventor.com: "Seit 2015 im Wachstum", Startseite.
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Wissenschaftlicher Review
Finanzfluss Team: "Viventor Erfahrungen: Was du wissen solltest", finanzfluss.de.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftlicher Artikel
Finanzfluss Team: "Gewinne aus P2P Krediten richtig versteuern", finanzfluss.de.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftlicher Artikel
Lars Wrobbel: "P2P KREDITE STEUERN 2021 EINFACH ERKLÄRT", Passives Einkommen mit P2P-Privatkrediten.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Siegfried Behrendt, Christine Henseling, Christian Flick, Sabrina Ludmann, Gerd Scholl: "Zukünfte des Peer-to-Peer Sharing", Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
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Testberichte