Zertifikate
Zuletzt aktualisiert: 6. Mai 2021

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Zertifikate. Diese Wertpapiere sind bereits seit Jahren solide mittel und aggressiv anzulegen. Aber nicht nur ein risikofreudiger Anleger hat Vorteile von diesem Investment. Es gibt immer mehr Zertifikate, die auch für achtsame Anleger interessant sein werden.

Sind Zertifikate also nach wie vor wichtige Bausteine für ein solides Investment der Zukunft; oder bleibt das Wertpapier nach dem Kurzfall einfach nur ein wertloses Papier? Wir haben Dir die wichtigsten Informationen rund um das Thema Zertifikate zusammengefasst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt verschiedene Arten von Zertifikaten. Vom Index-Zertifikaten den man mit oder ohne Dividende bekommt, bis hin zum Basket-Zertifikat welches eine Sammlung verschiedener Aktien mit sich bringt.
  • Die WKN, WPK, WPKN oder auch die ISIN bezeichnet wichtige Kennnummern in Bezug auf Zertifikate oder Wertpapiere.
  • Man sagt, das Zertifikate nur etwas für erfahrene Anleger sind. Allerdings kommt es auch auf die Art des Wertpapiers als auch auf Dein Wissen im Bereich Zertifikate an.

Hintergründe: Was Du über Zertifikate wissen solltest

Auch bei einem Zertifikat handelt es sich um ein indirektes Investment, denn durch dieses kannst Du beispielsweise in Bezug auf eine Aktie von dem Basiswert der Aktie und dessen Entwicklung profitieren.

Mit Zertifikaten kannst Du beispielsweise darauf wetten, dass der Kurs steigt, gleich bleibt oder abfällt – und damit Deine Geschäfte machen, beziehungsweise Dein Kapital vermehren. Also sind Zertifikaten Schuldverschreibungen seitens des Emittenten, der das Zertifikat verkauft.

Gewettet werden kann mit den Zertifikaten aber nicht nur auf einzelne Aktien, sondern auf einen ganzen Index, einen Rohstoff oder auch anderes – wodurch sich Dir in diesem Bereich viele Chancen und verschiedene Risikohöhen eröffnen.

Was sind Zertifikate?

Ein Zertifikat ist ein Wertpapier und sein Preis hängt vom Wert seiner Basis ab. Deshalb haben sie auch den Namen Derivate. Es gibt mehrere Basen, z. B. eine einzelne Aktie, eine Währung, Rohstoffe, Aktienkorb oder Indizes. (8)

Das Zertifikat ist ein Wertpapier. Es bescheinigt bzw. beglaubigt den Besitz einer Anlage.

Aus dem rechtlichen Aspekt gesehen bezieht sich eine Bescheinigung auf eine von einer Bank ausgegebene Anleihe. Also kannst Du Dein Investitionskapital verlieren, wenn der Herausgeber bankrott geht.

Du kannst direkt mit dem Anbieter handeln oder an die Börse, von beiden wird Dir das Zertifikat ausgestellt. Die unterschiedlichen Produkte sollten so gestaltet sein, dass sie von dementsprechenden Marktentwicklungen Gewinn erzielen können. Je nach Struktur kann der Preis steigen, wenn der Preis des Basiswerts steigt, fällt oder stagniert. Auf diese Weise kann das Zertifikat Anleger dazu bringen, auf bestimmte Preiserhöhungen zu setzen. (3)

Was spricht für und was gegen Zertifikate?

Zertifikate sind kein einfaches Investitionsmittel und eigenen sich für Erfahrenen Anleger. Um seine Anlagestrategie zu definieren, benötigt man gewisse Vorkenntnisse damit sich die Gewinnmarge auf lange Sicht erhöht. Im Anschluss findest Du die wichtigsten Vorkenntnisse und was für oder gegen Zertifikate spricht:

  • Wachstumsstrategien: Entweder einen Gewinn erzielen oder ein hohes Risiko beim Verlust. So kann der Gewinn möglicherweise begrenzt ausfallen. Du trägst das Risiko selbst, wenn Du in den Basiswert investierst.
  • Risikobegrenzung: Der Kauf eines ordnungsgemäß gestalteten Zertifikats (z. B. eines Garantie-Zertifikats) hast Du die Chance mit dem ansteigenden Preis einen Profit zu erzielen aber gleichzeitig kannst Du das Risiko minimieren, wenn der Preis der Kurs fällt.
  • Geldfluss: Dein Zertifikat kann jederzeit an der Börse verkauft oder gehandelt werden. Manche Wertpapiere haben einen hohen Bid-Ask-Spreads, also eine Geld-Brief-Spannen. Das bedeutet also, dass Du Dein Zertifikat teuer gekauft hast aber nur sehr ungünstig wieder verkaufen kannst. (7)
  • Versteckte Kosten: Die hohen Kosten bei Zertifikaten gehören zu den größten Nachteilen. Einige von ihnen werden nicht öffentlich angezeigt, sondern in der Sicherheitsstruktur versteckt. Diese Gebühren werden Ihnen nicht als Investition in Rechnung gestellt, sondern spiegeln sich in der Reduzierung des Zertifikatspreises wider. (9)
  • Zahlungsausfall: Aus dem rechtlichen Aspekt, sind Zertifikate Anleihen. Sie sind daher vom Bankrott des ausstellenden Instituts bedroht. Wenn es seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, wirst Du als Anleger unter extremen Umständen alle Deine Anlagen verlieren.

Wie Du sehen kannst, musst Du viel Erfahrung mit bringen, sonst wirst Du Dich massiv verkalkulieren. Informiere Dich im Vorfeld über alle Möglichen Kriterien und wo sich welche versteckten Kosten befinden. Wenn Du auf die einzelnen Punkte achtest und ein erfahrener Anleger bist, kann man dadurch solide Gewinne erzielen.

Welche Kosten gibt es bei Zertifikaten?

Der Kauf eines Zertifikates ist mit hohen Anschaffungskosten verbunden. Diverse Aufwandskosten werden Dir von der Bank für die Bearbeitung oder der Handel an der Börse auferlegt. Im Nachfolgenden kannst Du Dich über die wichtigsten Punkte hier informieren.

Typ
Bestellgebühren Du musst für jedes Zertifikat eine Gebühr bezahlen. Diese ist von Deiner Bank oder Deinem Direktbroker abhängig.
Emissionszuschlag Dieser wird bei neuen Zertifikaten aufgeschlagen und richtet sich mit 1,0 % – 3,0 % nach dem Ausgabekurs.
Bid-Ask-Spreads Auch Geld-Brief-Spanne, deshalb werden auch zwei unterschiedliche Preise gezeigt. Der Geldpreis bestimmt den Preis, wenn die Bank das Zertifikat zurückkauft. Der Briefpreis ist der Verkaufspreis der Bank. (7)
Verwaltungsgebühren Diese verstecken kosten kommen Quartalsweise auf Dich zu. Diese liegen bei ca. 0,5 % bis 1,5 % im Jahr.
Keine Dividenden Nicht alle Zertifikate zahlen eine Dividende aus. Das Index-Zertifikat bezieht sich auf das Leistungsindiz, so kann der Gewinn in neue Aktien fließen
Interne Provision Durch die Vermittlung von Zertifikaten kann eine Maklerprovision in Höhe von 1,0 % bis 3,0 % liegen. Der Wert des Zertifikates wird so gemindert. Seit August 2014 muss Deine Bank Dir interne Provisionen mitteilen
Quantenkostenzertifikate Der Basiswert dieser Zertifikate sind ausländische Indizes oder Aktien. Beachte hier das Risiko durch den Währungswechsel, so können also zusätzliche kosten von ca. 1,0 % bis 2,0 % auftreten
Gebühren für Rücknahme Solltest Du Dein Zertifikat vor der abgelaufenen Laufzeit zurückgeben wollen, musst Du mit einer Gebühr rechnen

Nicht alle Gebühren werden bei Dir fällig sein. Erkunde Dich im Vorfeld welcher Anbieter oder welche Bank welche Gebühren nimmt. Ansonsten kannst Du Dir merken, dass je ungewöhnlicher das Zertifikat ist, umso mehr Gebühren kommen auf Dich zu.

Für wen eignen sich Zertifikate?

Du weißt nun was Zertifikate sind und welche zusätzlichen Kosten sie mit sich bringen. Aber auch entscheidend ist, ob sich die Zertifikate für Dich überhaupt lohnen. In erster Linie solltest Du ganz genau verstanden haben, was Zertifikate sind und wie sie funktionieren. Du solltest Dir niemals ein Zertifikat kaufen, dass Du nicht oder nur teilweise verstehst. (6, 10)

Du weißt welche Kosten und Gebühren auf Dich zukommen, so erwartet Dich keine böse Überraschung. Auch musst Du Dir klar sein, das dieses Investment auch Risiken hat, die Du als Anleger tragen musst. Deswegen eignen sich einige Zertifikate für Anleger die bereits etwas Erfahrung sammeln konnten. Aber auch weniger risikofreudige Anleger finden z. B. im Garantie-Zertifikat eine gute Möglichkeit solide Gewinne zu erzielen. (8)

Welche Zertifikate gibt es?

Mittlerweile gibt es so viele verschiedenen Zertifikate, das man fast den Überblick verlieren könnte. Dabei gibt es verschiedenen Arten und Modelle die Du auswählen kannst. Von risikofreudig bis sehr risikofreudig ist alles dabei. Damit Du Dir einen besseren Überblick verschaffen kannst, haben wir Dir die wichtigsten Zertifikate zusammengefasst:

Index-Zertifikate

Ein Index-Zertifikat oder auch Open-End-Zertifikat kann, wenn Du das wünscht, keine Begrenzung der Laufzeit haben. Die Basis des Wertes wird als Indizes benutzt und lässt sich in zwei aufteilen. Z. B. den DAX also den Performance-Indizes und dem Kurs-Indizes. Ersteres bezieht die Dividenden die ausgezahlt werden mit ein, zweitens nicht.

Es gibt eine ganze Reihe an Zertifikaten. (Bildquelle: 123rf / Dima Zahar)

Dieses Zertifikat ist eine gute Möglichkeit mit nur einem Depot mehrere Positionen abzudecken. Achte bei ausländischen Zertifikaten auf ein sogenanntes Quanto-Zertifikat, so hat der Währungswechsel keinen Einfluss. (1, 10)

Bonus-Zertifikate

Das Bonus-Zertifikat hat viele Vorteile gegenüber dem Index- und Discount-Zertifikat. So gibt es keine Grenze für den Gewinn, der durch ein Bonus-Zertifikat erwirtschaftet wurde, bei Discount-Zertifikaten allerdings schon. Allerdings erhaltest Du bei einem Bonus-Zertifikat keinerlei Dividenden, da dies für die Sicherheit der Finanzierung benutzt wird. (2)

Also kannst Du mit einem niedrigerem Risiko investieren, dabei können es Aktien als auch ein Index sein. Selbst wenn Dein Kurs gleich bleibt oder sogar leicht fällt, kannst Du etwas für Dich rausschlagen. Die Rendite liegt meistens weit über dem Zinssatz, der üblich ist am Markt.

Basket-Zertifikate

Anders als bei Index-Zertifikaten, die sich an einen Index richten, richtet sich das Korb-Zertifikat (Basket) quasi an einen Korb voller Aktien. Dabei kannst Du nur Gewinner erzielen, wenn Dein Korb voller Aktien, keinen Verlust macht bzw. gewinne erzielt. Also steigt Dein Gewinn, wenn der Kurs ansteigt der im Korb befinden Aktien. Die Art von Zertifikaten sind nicht an eine Laufzeit gebunden.

Airbag-Zertifikate

Die meisten vorgestellte Zertifikaten sind nicht begrenzt oder nur durch eine Obergrenze reguliert. Doch beim Airbag–Zertifikat wird genau auf die Untergrenze eingegangen bzw. diese fixiert doch meist unter dem Basiswert.

So musst Du am Ende der Laufzeit die Abschläge in Kauf nehmen.

Diese können jedoch meiste tiefer ausfallen als bei einer Direktanlage in dem der Basiswert als „ Barriere“ dient. Bei einem Anstieg des Basiswertes hast Du bei Airbag–Zertifikate die Möglichkeit von genau diesem Anstieg zu profitieren, sofern dies in den Bestimmungen vereinbart wurde. Bei Kursverlusten sind sie mit den Airbag–Zertifikaten besser geschützt.

Discount-Zertifikate

Die Laufzeit ist begrenzt und das investierte Geld werden sie zurückerhalten. Der Gewinn wird somit nach oben begrenzt. Dies zeigt sich meist in der Form, das der Rückzahlungswert und die Gewinnchance, welche sich nach oben bewegt, fixiert wird. Der Kursverlauf des Basiswertes kann so geringer ausfallen. Sie können sich diese Zertifikate anschaffen, wenn sich der Basiswert nur leicht nach oben oder unten bewegt, während der Laufzeit.

Der Kursverlauf des Basiswertes kann geringer ausfallen.

Bei dem Discount Zertifikate ist der Unterschied nur leicht anders, und zwar, dass der Kaufkurs unter dem Basiswert liegt und so einen Discount generiert wird. So hast Du die Möglichkeit zu billigen Konditionen das Zertifikat zu erwerben.

Dadurch wird wie bei dem Garantie-Zertifikaten die Gewinnchance durch ein Cap begrenzt. Zudem werden in diesen Produkten auf eine Dividendenzahlung verzichtet. Die Discount – Zertifikate eignen sich daher für Anleger welche auf einen nachhaltigen Anstieg des Basiswertes abzielen. (8, 10)

Aktienanleihe

Anleihen sind Obligation oder Rentenpapiere diese werden meist zu einem Festzins angeboten. Es gibt auch Varianten, welche einen Variablenzins anbieten und dies so mit der Inflation gekoppelt sind. Im Englischen werden Anleihen oft als BOND bezeichnet. Es gibt zwei verschiedene Arten von Anleihen einmal Staatsanleihen zum Beispiel, die von Deutschland welche bekannt sind unter dem Namen Bundesstaatsanleihe.

Aber auch Unternehmensanleihen gibt es diese kommen zum Zug, wenn z. B. ein Unternehme ein weiteres Unternehmen gekauft hat und dafür Geld benötige so generiert die Firma weiter Aktien welche sie auf dem Markt verkauf, um so mehr Miteigentümer für die Firma zu gewinnen. Der Emissionsprozesse wird durch den Nennwert, Kuponzins und die Laufzeit definiert. Der Nennwert wird dem Anleger nach Ablauf ausbezahlt. (8)

Kuponzins wird von Staat oder dem Unternehmen festgelegt zu diesem Wert wird den Nennwert verzinsen in der Laufzeit. Die Zinsen werden Dir somit jährlich oder teilweise Quartals massig ausbezahlt. Am Ende der Laufzeit bekommst Du den Nennwert und den Zins ( Kuponzins) zurück.

Des Weiteren, gibt es noch den Anleihenkurs, dieser wird am Markt festgelegt. Es kann sein das Du eine Anleihe kauft, die unter dem Nennwert liegt und so kannst Du natürlich, wenn der Kurs steigt somit nochmals mehr Geld zurückgewinne. (4, 10)

Faktor-Zertifikate

Diese Zertifikate sind für Risikofreudig. Hier gibt es keine Laufzeit und die täglichen Kursveränderungen des Basiswertes wird mit einem Faktor multipliziert. So wird der Hebel fixiert und so kannst Du im Vergleich zum Basiswert natürlich überproportionale Gewinne, als auch Verluste einfahren.

Nehmen wir an, dass Deine Bank Dir ein Zertifikat anbietet, mit einem Faktor von vier so kann sich der Kurs des Zertifikates somit um das Vierfache senken oder erhöhen. Dies kann zur Folge habe da Du große Gewinnen erzielen, ohne den Basiswert zu berücksichtigen.

Wie kaufst du Zertifikate?

Wenn, Du Dich entschieden hast ein Zertifikat zu kaufen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einer davon ist, dass Du Dein Zertifikat in einem Institut kaufen kannst, sofern diese neu sind. Natürlich gibt es die größte Auswahl an der Börse, hier kannst Du das Zertifikat direkt zu Deinem gewünschten Basiskurs kaufen.

Um Dir die Suche zu vereinfachen, gibt es die sogenannte WKN- oder ISIN-Nummer mit diesem Suchkriterium vereinfachst Du Dir die Suche auf den verschiedenen Portalen. Wenn, Du Dein Zertifikat gefunden hast, kannst Du es zum Basiswert kaufen und so mit dem Handel beginnen.

WKN, WPK oder auch WPKN steht für Wertpapierkennnummer. Damit findest Du jedes Wertpapier das in Deutschland gehandelt wird. Die Abkürzung ISIN bedeutet International Securities Identification Number und wird im internationalen Bereich verwendet. (5)

Sei vorsichtig welche und wo Du Dein Zertifikat kaufst. Im Internet oder auf verschiedenen Plattformen findest Du verschiedenen Informationen über Dein Zertifikat und den Basiswert. Die günstigsten Zertifikaten findet man in der Regel bei Onlineportalen. Achte aber hier auch auf die Echtheit und Informiere Dich genügend über diese Portale. Eine günstige Option erhältst Du, wenn Du Dir die Anschaffung über ein Onlineportal tätigst. (6)

Wie sicher sind Zertifikate?

Für Anleger, bittet das Zertifikat einige Vorteile eins davon wäre, der Basiswert. Der Basiswert bittet Dir die Möglichkeit steigende, sinkende oder quer Kurse zu berücksichtigen, umso den Basiswert anzupassen und natürlich flexibler auf dem Markt zu reagieren. So kann man Anlagestrategien für Zertifikate zurückhaltender oder aggressiver gestalten. Vorsichtig ist geboten bei einem Inhaberverschulden. (6)

Zertifikate

Wenn Du mehr Erfahrung im Bereich Zertifikate mitbringst, kann das zu einer exponentiellen Gewinnsteigerung beitragen. (Bildquelle: Nattanan Kanchanaprat/ Pixabay)

Da die Zertifikate zur Insolvenzmasse gehören kann dies dazu führen, dass Du Dein investiertes Geld nicht siehst. Auch ist festzuhalten, dass die Transparenz in der Bedingung des Zertifikats nicht immer klar festgehalten ist. Dies zeigt sich in den Gebühren, die oft nicht klar ausgewiesen werden oder dem Käufer aufgezeigt werden.

Ein erfahrener Anleger kann in diesem Punkt auf sein Wissen zurückgreifen und so sein Risiko besser einschätzten. Für Personen, die noch etwas Grün hinter den Ohren ist, sind Fonds oder andere Anlagemöglichkeiten eine besser Optionen. (3)

Fazit

Zertifikate haben einige positive Eigenschaften welche für Anleger mit Erfahrung als sehr positive sehen. Da die Zertifikate keinen fest Zins haben kann die starke Schwankungen aufzeigen. Menschen die Risikobereit sind und Spaß an der Marken Wicklung haben ist dies eine schöne alternative. Bei sinkenden und steigenden Kursverläufen können so überproportional Gewinnen getätigt werden.

Wenn Du Dir der Hebelwirkung bewusst bist von Deinem Zertifikat kannst Du nachhaltiger Deine Performance gestalten. Übrigens ist die Handelsqualität an der Börse in Stuttgart gesichert bis zu einem Betrag.

Für Neulinge oder eher unerfahrene Anleger würde ich eher andere Produkte empfehle wie Fons oder ETF's die sich so besser auf dem Markt entwickeln. Du als Anleger hast einen Zins der mehr oder weniger Garantiert ist, so kannst Du Dein Verlustrisiko um einiges eingrenzen.

Da ein Zertifikat eine Schuldverschreiben ist dies, wenn die Gesellschaft zahlungsunfähig wird dies in die Insolvenzmasse eingegeben und je nach Rang wirst Du Dein Geld nicht mehr sehen.

Mit Zertifikat erweiterst Du Deine Handlungsmöglichkeiten stark. Dein Depot kannst Du so eher gegen Verluste absichern. Doch für Deine Altersvorsoge würde ich Dir Produkte mit Fest angelegtem Zins empfehlen.

Bildquelle: Agustin Distel/ Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Was ist ein Index-Zertifikat von Finanztreff.de
Quelle

2. Was ist ein Bonus-Zertifikat von Finanztreff.de
Quelle

3. Erklärung zum DAX von EXPORO Deutschlands führende Plattform für digitale Immobilieninvestments
Quelle

4. Was sind Anleihen? Unternehmens- und Staatsanleihen einfach erklärt! Von Finanzfluss.de
Quelle

5. Erklärung für WKN und ISIN von Finanzen.net
Quelle

6. Risiken und Kosten von Zertifikaten von der Verbraucherzentrale NRW
Quelle

7. Erklärung des Fachbegriffes Geld-Brief-Spanne
Quelle

8. Beim Thema Zertifikate denken viele Marktteilnehmer sofort an hochspekulative Finanzprodukte. Allerdings bieten einzelne Derivate auch dem risikoscheuen Anleger attraktive Renditechancen.
Quelle

9. Magazinartikel von Fairvalue am 31.12.2018
Quelle

10. Erklärung Zertifikate von der BaFin am 08. April 2020
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Artikel Index-Zertifikat
Was ist ein Index-Zertifikat von Finanztreff.de
Gehe zur Quelle
Artikel Bonus-Zertifikat
Was ist ein Bonus-Zertifikat von Finanztreff.de
Gehe zur Quelle
Artikel von EXPORO
Erklärung zum DAX von EXPORO Deutschlands führende Plattform für digitale Immobilieninvestments
Gehe zur Quelle
Artikel über Aktienanleihen
Was sind Anleihen? Unternehmens- und Staatsanleihen einfach erklärt! Von Finanzfluss.de
Gehe zur Quelle
Lexikon WKN
Erklärung für WKN und ISIN von Finanzen.net
Gehe zur Quelle
Information Verbraucherzentrale
Risiken und Kosten von Zertifikaten von der Verbraucherzentrale NRW
Gehe zur Quelle
Lexikon Geld-Brief-Spanne
Erklärung des Fachbegriffes Geld-Brief-Spanne
Gehe zur Quelle
Artikel über Zertifikate für achtsame Anleger
Beim Thema Zertifikate denken viele Marktteilnehmer sofort an hochspekulative Finanzprodukte. Allerdings bieten einzelne Derivate auch dem risikoscheuen Anleger attraktive Renditechancen.
Gehe zur Quelle
Kosten von Zertifikaten
Magazinartikel von Fairvalue am 31.12.2018
Gehe zur Quelle
Erklärung Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Erklärung Zertifikate von der BaFin am 08. April 2020
Gehe zur Quelle
Testberichte